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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Mein Damenkränzchen
Autor dieser Geschichte: HS
Nachdem mein Zunftbruder Thomas mich mit seiner Ehefrau Theres zusammengeführt hatte, um zu dritt ein fröhliches Sado-Maso-Spiel aufzuführen, verbrachte ich auf Wunsch von Theres und ohne Wissen ihres Ehemannes mehrmals ein paar heisse Sexstunden mit ihr allein. Wir verstan­den uns zwar ausnehmend gut und erlebten beide hinreissende Orgasmen, doch wahre Liebe keimte zwischen uns nicht auf. Deshalb pries mich Theres leichtsinnig bei ihrer besten Freundin als ungewöhnlich ausdauernden und gemütvollen Liebhaber an. Diese Indiskretion zeitigte uner­wartete Folgen. Nach einem unserer lebhaften Rendez-vous’ gestand mir Theres nämlich, dass uns ihre Freundin insgeheim unseren Liebesakt belauscht hätte, und auf dieses Geständnis trat eine attraktive und locker gekleidete Dame aus dem Nebenraum ins Schlafzimmer. Sie stürzte sich geradezu auf uns und gratulierte uns zu dem wunderbar harmonischen Liebesspiel, das sie nun mit eigenen Augen gesehen hatte. „Ich gäbe viel, wenn ich das auch einmal erleben dürfte," sagte sie mit verführerischem Lächeln. „Ich leihe ihn Dir für einmal aus, "antwortete Theres gross­zügig, ohne mich anzusehen oder gar zu fragen. So trat ich wenig später bei Marianne an und führte auch sie auf einige Gipfel der Wollust, die sie bisher nicht kannte. Es blieb natürlich nicht bei dem einen Mal, und auch Marianne gab ihr Geheimnis preis. „Nur einmal musst Du auch meine beste Freundin empfangen; denn die Unglückliche hat nach meiner Beurteilung in ihren fünfzehn Jahren Ehe noch gar nie einen Orgasmus erlebt. Ich habe sie schon eingeladen: Sie wird das nächste Mal an meiner Stelle in meinem Bett liegen."

Leichtfertig sagte ich zu, obwohl ich damit eine Katze im Sack kaufte. Mein blindes Vertrauen wurde aber nicht enttäuscht. Als mich Marianne am übernächsten Morgen in ihrem Wohnzimmer ihrer Freundin Sabina vorstellte, lächelte mich ein allerliebstes Geschöpf etwas befangen an. Ich fasste ihre Hand und schaute ihr mit meinem treuesten Blick in die Augen. „Kinder, gebt Euch doch nicht so scheu, umarmt und küsst Euch, ihr seid doch nicht im Tanzkurs.” Nur zaghaft folg­ten wir Mariannes Aufforderung. Dann aber sagte ich Sabina, wie sehr ich ihre natürliche Anmut bewundere und dass ich mich hinterher schäme, weil ich mit einem gewissen Misstrauen ge­kommen sei. Sie hätte sich auch geschämt, sagte Sabina, denn es sei nicht ihre Art, sich mit ir­gendeinem Mann einzulassen. Sie spüre nun aber, wie feinfühlig und zurückhaltend ich sei. „Na also, ihr habt Euch jetzt genug geschämt, lasst den Worten Taten folgen und schlüpft gleich in mein Bett!” ermunterte uns Marianne.

Wir setzten uns aber vorerst nebeneinander aufs Sofa und führten unser Gespräch unbeirrt fort. Dabei vermieden wir, uns beim Vornamen zu nennen und zu duzen. Offenbar hemmte uns die gegenseitige Achtung. Hingegen flackerte in den Augen von Sabina eine geheimnisvolle Leiden­schaft auf. Das ermutigte mich, über ihr luftiges Haar zu streichen und etwas näher an sie heran­zurücken, sodass sich unsere Oberschenkel leicht berührten. „Ich lass Euch wie zwei langweilige Teenager jetzt allein,” sagte Marianne mit gespielter Erzürnung und verliess das Zimmer. Da ge­stand ich Sabina, dass mich Marianne über ihre unerfüllte Ehe informiert hätte und ich ihr eigent­lich zuerst nur zeigen möchte, dass sie gewiss für Liebkosungen voll empfänglich sei. Da quollen ein paar Tränen aus ihren Augen, worauf ich meinen Arm um ihre Schulter legte. Sabina ku­schelte sich bald vertrauensvoll an mich und sagte traurig: „Ich weiss nicht, ob es nicht doch an mir liegt.” Ich zog sie noch näher zu mir und näherte mein Gesicht ganz langsam dem Ihren. Da nippte sie ganz plötzlich an meinen dargebotenen Lippen und füllte nach einer Weile meinen Mund mit heissen Küssen. Sie verströmte dabei einen dezenten Duft, der ganz zu ihrem natürli­chen Wesen passte. Wir begannen nun ganz sachte, einander zu erkunden und zärtlich zu lieb­kosen, ohne gleich aufs Ganze los zu steuern. „Du streichelst so wunderbar sanft und bezauberst mich. Ich möchte den ganzen Tag mit Dir schmusen," sagte sie betört. Sie lächelte verlegen, als ich ihre Bluse aufknöpfte und ihren wohl behüteten Busen bewundernd anschaute. Stück für Stück streiften wir uns gegenseitig unsere Oberkleider vom Leib und streichelten die frei gelegte Haut auch gleich mit Hingabe.

Es mag eine Stunde vergangen sein, bis wir uns endlich ins Schlafzimmer begaben und uns weiter entkleideten, bis wir dalagen, wie Gott uns schuf. Nun streichelte und küsste ich meinen Weg von ihrem Mund über ihre Brüste und ihren Bauch bis zu dem Ort, wo sie am lebendigsten war. Sie zuckte zusammen, als ich ihren Kitzler berührte, öffnete aber bald ihre Schenkel, sodass meine Fingerspitzen die seidenweiche Haut auf der Innenseite liebkosen konnten. Schliesslich suchte meine Zunge den Weg zu ihren sehnsüchtigen Schamlippen und öffnete diese ganz be­hutsam. Auch in dieser Phase liess ich Sabina viel Zeit, das Ungewohnte auszukosten. Wohl eine weitere Stunde lang streichelte und erregte ich mit meinen Fingern und Lippen sowie mit der Zunge die Brustwarzen und die Scham von Sabina. Als sie zu seufzen begann, sagte ich ihr: „Lass Deine Hemmungen fahren, aber tu nur, was Du magst.” Um ihr die Bewegungsfreiheit zu geben, legte ich mich auf den Rücken und bat sie, sich nun nach ihrer Lust an mir zu erfreuen.

Zögernd kniete sie über mich und ganz langsam senkte sie ihr Becken über das meine, sodass mein Beglücker ganz langsam in ihre feuchte Scheide glitt. Was weiter geschah, verblüffte mich. Denn plötzlich hielt sie mich ganz fest an meiner Brust und rief:„Oh Gott wie wird mir, was machst Du mit mir?" Dabei drückte sie ihre Vagina bis zum Anschlag gegen mein Schambein und schüt­telte sich heftig. Ich fing ihren Stoss sanft auf und begann in langsamem Rhythmus ihren ge­schmeidigen Unterleib auf und ab zu schieben. Wir verschmolzen zu einem innigen Paar von Reiterin und Hengst. Ich fühlte, wie ihr Unterleib leicht bebte, wie ihre Vagina pulsierte und hörte, wie ihr Atem immer schneller und lauter rauschte. „Du bist so wunderbar, Du verzauberst mich, oh, oh was ist das? Ah, oh ja ja, bleib' bei mir." Und dann stiess Sabina halblaut Schreie aus, die ihren Gipfelsturm verrieten. Ich hielt mein Sperma zurück, denn ich wollte, dass sie eine ganze Gebirgskette erlebe. „Da kommt schon die nächste Welle. Halt mich fest mein Geliebter." Und wieder presste sie die heiseren Laute der Wollust aus ihrer sonst so wohlklingenden Kehle. Erst bei ihrem dritten Orgasmus entlud ich mich und steigerte Sabina zur Ekstase. Unsere Schreie mischten sich zu einem Orkan, sodass Marianne herein stürzte, um sich zu versichern, dass es kein Todeskampf sei. Wir nahmen aber keine Notiz von ihr, sondern umarmten uns fest und blie­ben so lange aneinander geschmiegt liegen, bis uns Marianne wegen der bevorstehenden Heim­kehr ihres Ehemanns nötigte aufzustehen und das Haus zu verlassen.

Am nächsten Morgen rief mich Sabina an und gestand mir, dass sie vor dem Einschlafen unsere Begegnung noch einmal nachempfunden und danach sogar davon geträumt hätte. Sie schwebe noch immer zwischen Himmel und Erde. Denn „noch niemand schenkte mir so wunderbare Zärt­lichkeiten wie Du: Die Liebkosungen Deiner sanften Hände, Deiner weichen Lippen und Deiner lebhaften Zunge haben mich verzaubert. Aber als noch viel liebevoller habe ich die Blicke Deiner Augen und die Worte Deines Herzens empfunden. Du hast mich in eine Welt geführt, wie ich mir selbst in den entrücktesten Wunschträumen nicht hätte vorstellen können. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich etwas erlebt, was Liebe sein muss. Du hast mich in eine Welt entführt, die ich nicht erahnen konnte, und Du hast mir ein unbeschreibliches Glück geschenkt. Mein innig Geliebter, ich finde keine Worte, die meinen Gefühlen für Dich angemessen wären. Aber ich weiss, dass ich Dich grenzenlos liebe.” „Ja, mein liebstes Sabinchen, auch mich haben die Ge­fühle, die ich für Dich hege, überwältigt. Ich glaube, wir sind tatsächlich für einander geschaffen. Wir haben uns körperlich und seelisch einander so vollkommen hingegeben, wie dies nur zwei Liebende können. Uns ist gestern das höchste Glück widerfahren, und wir wollen dafür Sorge tragen, dass es uns treu bleibt.” Wir sprachen noch lange miteinander, wobei uns immer klarer bewusst wurde, dass das erotische Erlebnis bei weitem nicht das Wichtigste war.

Um künftig nur noch für meine neue Geliebte da zu sein, brach ich meine sexuellen Beziehungen zu Theres und Marianne sofort ab und erzählte ihr das am Telephon. Mein Entschluss erfreute Sabinchen zwar sehr, brachte sie aber auch in grosse Verlegenheit. Denn sie fürchtete, dass ich sie ganz für mich haben wollte. Wegen ihrer beiden halbwüchsigen Kinder wollte und konnte sie ihre Familie jedoch nicht verlassen, und auch für ihren Ehemann empfand sie so starke Gefühle, dass sie ihn nicht verlassen könnte. „Das habe ich auch keineswegs von Dir erwartet, mein Schatz, obwohl ich Dich innig liebe. Ich habe für Deine Situation mehr als nur Verständnis, und ich gehöre nicht zu den Besitz ergreifenden Liebhabern. Meine Überlegungen dazu möchte ich mit Dir jedoch nicht am Telefon, sondern von Angesicht zu Angesicht besprechen.”

Bald darauf trafen wir uns in einem diskreten Kaffeehaus. Nach einer unauffälligen, aber umso zärtlicheren Begrüssung setzten wir uns in eine ruhige Ecke. „Ich bin dir so dankbar, dass du mit mir über meine innere Zerrissenheit sprechen möchtest. Denn ich möchte so gerne mit mir ins Reine kommen.” So begann Sabina mit ernster Miene. „Mein geliebtes Sabinchen, ich glaube, dass ich Dein Dilemma kenne und Deine Sorgen nachempfinden kann, und ich möchte Dir hel­fen, das innere Gleichgewicht wieder zu finden. Seit wir uns kennen gelernt haben, vermute ich, lässt Dir die erwachende Leidenschaft keine Ruhe mehr und wirbelt dein Gewissen und dein Herz durcheinander. Du weisst nicht, auf welche der inneren Stimmen du hören sollst: auf die der Seele, welche dein Gewissen vorschiebt, oder auf die deines Herzens, welches zweifellos für deine Kinder schlägt, oder auf die deines Körpers, der die erotische Leidenschaft entdeckt hat. Versuche, mit deinem Verstand zwischen den drei Kräften zu vermitteln und zu vereinbaren, dass alle drei Triebe ein Anrecht auf Befriedigung haben. Nur wenigen Menschen ist es vergönnt, in einer einzigen Beziehung alle drei auszuleben“. „Ich weiss nicht recht, was du damit sagen willst,” warf Sabina ein und blickte mir ernsthaft in die Augen. „Schau, dein Mann und du, ihr habt euch Treue versprochen, bis der Tod euch scheidet. Ich will euch deshalb nicht auseinander rei­ssen. Lebt weiter zusammen wie bisher, achtet und unterstützt euch in guten und in schlechten Zeiten. Du begleitest und erziehst deine Kinder mit mütterlicher Liebe. Auch das ist gut so und soll so bleiben. Die Sexualität hingegen ist bei dir bisher zu kurz gekommen, ja du hast sie vor unserer Begegnung überhaupt nicht richtig entdeckt und schon gar nicht ausgekostet. Lerne sie bei mir kennen, entwickle sie weiter und geniesse sie ohne Hemmungen mit mir. Solange wir kein Kind zeugen, betrügst du damit deinen Mann nicht wirklich. Im Gegenteil durch unsere erotische Beziehung wird deine Ehe entlastet und deine Erlebniswelt enorm bereichert.” Sabina schüttelte ungläubig den Kopf: „Aber die Liebe zu meinem Gatten wird doch durch meine neue Leidenschaft geschmälert.” „Diese Liebe war aber von Anfang an unvollständig, weil dieser Beziehung seit jeher das erotische Feuer gefehlt hatte. Deinem Mann geht nichts verloren, wenn du dieses Feuer mit mir teilst. Meine Liebe zu dir ist nicht fordernd und verlangt keine Exklusivität und auch keine bedingungslose Hingabe. Ich werde jede unserer künftigen Begegnungen als ein ausserge­wöhnliches Geschenk betrachten.”

Sabinchen wollte über unser Gespräch nachdenken und bat mich, ihr dafür genügend Zeit zu lassen. Sie würde mich anrufen, wenn sie klarer sehe. So verstrichen, ohne dass ich etwas von ihr hörte, etwa zwei Wochen, was mir wie zwei Monate vorkam, da sich meine Gedanken und Gefühle oft um Sabinchen drehten.

H.S.
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