| Titel dieser Geschichte: Mein Engel besuchte mich nachts Autor dieser Geschichte: HS |
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| Als ich neulich nach einem Hüftgelenkersatz drei Wochen im Spital lag, besuchte mich in manchen Nächten ein beglückender Engel. Nachdem mir der Arzt zwei Tage nach der Operation den Katheter aus meinem gefühllosen Penis und die Nadel der Periduralanästhesie aus dem Rückenmark gezogen hatte, stellte sich in meinem Unterleib das Leben nur nach und nach wieder ein. Um zu erfahren, wann und wie auch mein Lustzentrum wieder erwachen würde, spielte ich bis in die Nacht hinein zwischendurch immer wieder mit meinem Glied. Vorerst kam es mir wie ein fremdes Würstchen vor, dann kehrte in der Eichel das Tastgefühl zurück, aber steif werden wollte mein Liebling noch nicht. Aus meinen Kopfhörern klang liebliche Musik, als ich nach Mitternacht meine Bettdecke beiseite und mein Nachthemd nach oben schob, um vor dem Einschlafen einen letzten Versuch zu unternehmen, und tatsächlich fühlten mein Schwanz und sogar der Hodensack meine streichelnde Hand. Als ich die Vorhaut über den Rand meiner Eichel zog, antwortete sie dankbar mit einer leichten Schwellung und mein Säckel kräuselte sich willig zusammen. Da tupfte mir jemand unerwartet auf die Schulter und fragte laut: „Kann ich etwas für Sie tun?" Ich erschrak gewaltig, riss die Kopfhörer vom Haupt und starrte ein vom Nachtlämpchen schemenhaft beleuchtetes lächelndes Gesicht. „Ich bin ihre Nachtschwester Theres und wollte nur sehen, ob Sie schlafen." „Ich bin hellwach und schäme mich zutiefst." „Nur keine Verlegenheit, mein Lieber, Sie sind nicht der einzige Mann, der gespannt darauf wartet, ob nach der Narkose sein Phallus wieder anspringt. Und ich bin dafür die richtige Assistentin, weil ich gerne Mund und Hand anlege, um tot geglaubte Kerlchen wieder zum Leben zu erwecken." Über diese vorwitzigen und doch so feinfühligen Worte musste ich unwillkürlich lachen. „Dann küss' aber erst mal meinen Mund." „Natürlich! Ich biete Dir gerne Vollservice an." Mit diesen Worten knöpfte sie ihre Bluse auf, beugte sich über mich und legte ihre straffen Brüste in meine Hände, während unsere Lippen und unsere Zungen sich zu einem leidenschaftlichen Tanz fanden. Danach zog Theres mein Nachthemd bis zum Kinn hoch und suchte meine Brustwarzen um sie zu zwirbeln. Es funktionierte prompt: Ich fühlte ihre Zungen- und Fingerliebkosungen bis in mein Liebeszentrum, sodass Theres, als sie nach meinem Würstchen greifen wollte, schon eine währschafte Wurst vorfand. „ Du bist aber ein toller Hengst“, sagte sie voller Begeisterung und konzentrierte sich ganz und hingebungsvoll auf ihre Arbeit an Sack und Schwanz. Befriedigt wog sie meine Hoden in der einen Hand, und mit der anderen fasste sie meinen Stängel, um die Eichel in ihren Mund zu stecken. Ich spürte, wie ihre Zunge das Mündchen und ihre Zähne den Rand meines Eichelhütchens reizten. Dankbar knetete ich ihre Brüste, um ihr zu signalisieren, wie schnell sie mich in Fahrt brachte. „Theres, Du bist grossartig!" „Ich muss jetzt aber erst zu den anderen Patienten, komme jedoch bald wieder, um mein Werk zu vollenden. Lass also Deine Finger von meinem Lutscher. Eine halbe Stunde später erschien Theres wieder bei mir, aber lange hätte sie nicht Zeit. Also hob sie flugs ihren Rock und zeigte mir stolz ihr nacktes Fützchen. Dann liess sie das Bett hinunter, damit ich zwischen ihre Schenkel greifen konnte, entblösste wieder meinen Unterleib und begann an meinen Hoden zu saugen, während sie mit der Hand meine Vorhaut über meine Eichel auf und ab tanzen liess. Auch ich blieb nicht träge, sondern fingerte ihre triefende Vagina, dass es nur so pflotschte. Sie kam als Erste und stöhnte so laut, dass ich befürchtete, man könnte uns hören. Ich liess aber nicht locker und bescherte ihr gewiss drei vier lange Orgasmen. Zum Glück masturbierte sie mich trotzdem weiter, bis sich auch bei mir der Beckenboden spannte und mein Bauch bebte – höchste Zeit, dass Theres meinen zuckenden Phallus in den Mund nahm, um die "köstliche Milch" zu trinken. Ich ejakulierte, röchelte wie ein Sterbender und hätte fast vergessen, dass mein Bein noch in einer Gipsschiene lag. „Schlaf wohl!" sagte sie und verschwand. Ich fiel denn auch in einen tiefen erholsamen Schlaf. Die folgende Nacht konnte ich natürlich nicht einschlafen, ehe mich Theres besuchte. Als sich gegen Uhr ganz sachte die Tür öffnete, sagte ich deshalb freudig: „Guten Abend, mein Engel." „Ich bin nicht Dein Engel." Schnell zog ich das Leintuch über meinen halb entblössten Leib, um keinen Verdacht zu erregen. „Soll ich Dir ein Schlafmittel bringen?" Das wollte ich nicht, aber das körpereigene war mir willkommen, welches mir Theres aus meinen Hormondrüsen hochwichste. Sie hatte aber leider keine Zeit dafür. In der nächsten Nacht erwachte ich, weil mich jemand zärtlich küsste. Mein offenherziger Engel war wieder da! Wir streichelten uns Gesicht und Haare und erregten uns gegenseitig mit Mund und Hand die Brustwarzen. Weil ich mich ja seit dem Vortag auf den Bettrand setzen durfte, bot ich nun Theres meinerseits einen "Vollservice" an. Sie stellte sich dafür mit dem einen Fuss auf den Schemel und vor meinem Bett mit den anderen auf dem Bettrand, so dass sie mir in voller präsentierte ein um die Schamlippen sorgfältig enthaartes Fützchen, das einen naturbelassenen Duft ausströmte. Ich fasste begeistert ihre entzückenden Pobacken, presste mein Gesicht zwischen ihre Schenkel und öffnete mit meiner Zunge, von der Vagina aus bis zur Klit hoch fahrend, ihre heissen Schamlippen. Während meine Zunge mit Hingabe ihre Perle leckte, streichelte meine Unterlippe ihre Labien und meine Mittelfinger die Rosette ihres Anus, bis sie keuchend und seufzend in einen anhaltenden Orgasmus entschwebte. Plötzlich kamen ihr ihre Pflichten wieder in den Sinn: Sie strich ihre Kleidung zurecht, legte mich wieder hin und entschwand. Ich musste lange auf Theres warten, weil sie zwei schwierige Patientinnen, die ungeduldig auf ihr Kommen gewartet hatten, beruhigen musste. Umso mehr freute sie sich nun auf die Fortsetzung unseres Schäferstündchens. „Weißt Du es erregt mich fast so stark, einen so geilen Hengst, wie Du einer bist, in den Orgasmus zu wichsen und seine Milch zu trinken, als selbst in den Himmel zu steigen. Am schönsten wäre es allerdings gemeinsam den Gipfel zu erstürmen, aber das verschieben wir auf die Zeit, da Du wiederhergestellt bist." Theres entlockte mir mein Sperma hierauf besonders gefühlvoll mit ihrem Mund, kostete es lange auf ihrer Zunge, ehe sie es genüsslich durch ihre Kehle rinnen liess. „Weißt Du, Dein Saft schmeckt mir besonders gut! Ich freute mich schon den ganzen Tag auf Deinen Nektar. Leider wurde ich schon nach zahn Tagen in eine Reha-Klinik verlegt, sodass ich von Theres für drei Wochen Abschied nehmen musste. Später besuchte ich sie noch ein paar Mal in ihrer Wohnung und sagte meiner Angetrauten, dass ich noch zu einer Nachbehandlung gehen müsse. Obwohl Theres und ich stundenlang harmonisch miteinander schmusten und bumsten, schien sie nicht mehr voll auf ihre Rechnung zu kommen. Sie liess mich deshalb schliesslich fallen, „weil ich ohne Spitalbettatmosphäre kaum zum Orgasmus komme." Ich vergass Theres nicht mehr; sie beflügelte hinfort meine Phantasie, wenn ich einsam masturbierte. Oft erwachte ich mitten in der Nacht – immer am selben Traum: Die Tür ging langsam auf und herein trat meine Nachtschwester Theres! „Für mich Deine Milch, für Dich Deine Nachthormone und für uns beide den Ritt ins Paradies!" Dann musste ich jedes Mal unweigerlich onanieren, obwohl meine Frau neben mir schlief. Ich lernte auch mein eigenes Sperma schätzen, fing es jeweils in meiner Hand auf und leckte diese fein säuberlich trocken. Manchmal erschienen mir im Traum auch andere Männer, und ich musste zusehen, wie Theres diese in ihren Betten beglückte. Darauf erwachte ich jedes Mal an einem schmerzhaften Eifersuchtsgefühl. Deshalb beschloss ich, Theres wieder einmal anzurufen. Da erzählte sie mir, dass sie nun als Tagesschwester arbeite und ihre nächtlichen Wiederbelebungsaktionen sehr vermisse. Ich versprach ihr, künftig wieder bei ihr mindestens einmal wöchentlich zur Nachbehandlung zu erscheinen. Aber das ist eine andere Geschichte, über die ich ein anderes Mal berichten werde. |
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