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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Mein erster Mann
Autor dieser Geschichte: Peng
Unser Auto war kaputt und deshalb mußte ich mit dem Zug zur Arbeit fahren, vermutlich noch die ganze nächste Woche. Am Donnerstag vereinbarte ich mit meiner Frau, daß sie Abends mit den Kindern auch mit dem Zug in die Stadt fährt wo ich arbeite damit wir noch ein bischen shoppen gehen können und anschließend zum Pizzaessen. Meine Frau die Kinder, und ich, wir sind eine glückliche, zufriedene Familie die im Alltagstrott gar nicht mitbekommt wie die Jahre vergehen, wir kommen prima miteinander klar und, da wir so sparsam sind, sehr gut mit meinem kleinen Angestelltengehalt zurecht. Mit den Leistungen meiner Frau im Bett bin ich sehr zufrieden und habe mich daran gewöhnt, daß wir nur noch alle zwei Wochen miteinander schlafen und die Zeit des Ausprobierens verrückter Stellungen ist auch schon lange vorbei. Meistens reitet sie mich und schläft anschliessend zufrieden in meinen Armen ein.

Ich war schon ein bischen früher am Bahnhof wie vereinbart und vertrödelte mir die Zeit mit Zeitunglesen und zwei Dosen Bier. Alsbald verspürte ich natürlich einen gewissen Druck auf der Blase und machte mich auf, die Bahnhofstoilette zu suchen. Ich fand sie schließlich auch und betrat den typisch stinkenden Raum. Links und rechts an den fensterlosen Wänden waren je drei Pissoirs. Die rechts waren alle drei bis zum Rand mit Pisse gefüllt in der zahllose Kippenstummel und anderes Ekelzeugs herumschwamm, die links waren in Ordnung, weshalb dort auch alle drei gerade besetzt waren. Gottseidank packten zwei gerade ihre Schniedel ein und verliessen ohne Händewaschen, Pfuiteufel, das Klo. Ein Mann, ganz außen, blieb stehen da es bei ihm anscheinen etwas länger geht, ja ja, die Prostata. Ich nahm das andere Äußere und lies also zwischen mir und dem Dauerpinkler ein Pissoir frei. Ich packte meinen Pieselmann aus und entlies den Inhalt der Bierdosen wieder in die stinkende Freiheit.

Als ich mein Ding gerade abschüttelte bemerkte ich das der Dauerpinkler gar nicht pinkelte sondern sich genüßlich die Vorhaut an seinem schwabbeligen Penis vor und zurückschob und dabei meinen betrachtete. Ich war kurz Fassungslos und muß wohl eine ganze Weile seinem Treiben zugeschaut haben, leicht starr vor Schreck, dann sah mir die Sau ins Gesicht und grinste mich an ohne dabei mit der Wixerei aufzuhören. Zum einen ekelte es mich vor diesem schwulen Wixer zum anderen bemerkte ich mit großer Verwunderung eine zarte Neugier und ein aufkeimendes Verlangen noch etwas hier zu bleiben. Ich begab mich an das Pissoir neben diesem Typ. Von mir selbst schockiert fragte ich ihn ob es schön ist.

Er bestätigte mir das und forderte mich auf es doch auch zu tun. Noch größer war der Schock als ich bemerkte das mein Ding das ich eben noch abschüttelte ziemlich schnell hart geworden ist und ich jetzt mit einer schönen Latte in der Hand neben dieser Sau stand. Ich hörte mich dann fragen ob ich seinen mal anfassen dürfte. Das Grinsen verstärkte sich und ich Griff nach seinem Schwanz.

Er war nicht besonders hart aber heiss, ich umschloss ihn mit der ganzen Hand und wixte ihn ganz langsam und spürte wie das Ding in meiner Hand immer härter und länger wurde, geiles Gefühl. Ebenso geil war das Gefühl als ich spürte wie er anfing meine Vorhaut zu bearbeiten. Zum Glück kam keiner herein. Bin ich jetzt auch ein schwuler Wixer, eine Sau? Seine Finger waren sehr geschickt und es dauerte nicht lang bis ich volle Kanne abschoss. Meine Wixe klebte jetzt an den Fliesen über dem Pissoir, an seinen Fingern und auf meinen Schuhen. Ich war leicht benommen und hatte inzwischen aufgehört seinen Prügel zu wixen, er machte selber weiter und lutschte mein Sperma von seinen Fingern. Ich wartete nicht mehr bis er fertig war. Ich packte meinen abgewixten Schniedel ein und verlies wortlos des Bahnhofsklo. Vor der Tür sprangen mir sogleich meine Kinder auf den Arm und meine Frau um den Hals. Ich war wieder zurück in meiner Familienwelt und niemand sah die Wixe auf meinen Schuhen, die ich später unbemerkt in einem Kaufhaus an einem Sonderangebotssofa abwischte.

Am nächsten Tag, es war zum Glück Freitag und ich konnte Mittags schon Feierabend machen, konnte ich an nichts anderes denken als die schwule Wixerei letzten Abend. Ich gelte nicht unbedingt als ein Freund homosexuellen Treibens und bin eher konservativ und katholisch. Trotzdem beschloss ich so schnell wie möglich wieder diese Bahnhofstoilette aufzusuchen. Dort endlich angekommen zögerte ich erst noch kurz in meiner Verwirrtheit und trat dann aber mit dem sicheren Entschluß ein, noch mehr Abenteuer dieser Art erleben zu wollen. Die Enttäuschung war groß, alle Pissoirs waren frei. Die rechts waren anscheinend repariert worden und insgesamt war es heute hier ziemlich sauber und der Gestank erträglich. Doch dann bemerkte ich das eine der beiden Toilettenkabinen, für die Verrichtung größerer Geschäfte, abgeschlossen war und aus dem inneren hörte ich ein langsam aber deutlich kräftiger werdendes Atmen.

Ich schaute vorsichtig unter der Tür durch in die Kabine, ui ui ui, es waren zwei Personen drinne, der Kleidung nach zwei Männer, einer musste wohl auf dem Boden knien und einer stand mit heruntergelassenen Hosen davor, ui ui ui, hier war was im Gange. Ich schlich in die Nachbartoilette und stieg auf die Schüssel um über die Zwischenwand zu schauen. Ich wurde sofort bemerkt, erschreckt sahen mich die beiden an. Es war der Alte von gestern der auf dem Boden kniete und ein Fremder der vor ihm Stand. Der Alte erkannte mich und machte weiter, er nahm den steifen Schwanz des anderen wieder in den Mund und lutschte ihn weiter, der andere schloß wieder die Augen und genoß es einen Zuschauer zu haben während ihn der heiße Mund des Alten verwöhnte. Ich hatte inzwischen auch einen Harten, den ich auspackte und wixte während ich den beiden zusah. Die Tür ging auf und zwei Männer kamen herein, liefen zum Glück an meiner unverschlossenen Kabine vorbei zu den Pissoirs und unterhielten sich weiter während sie ihre kleinen Geschäftchen verrichteten. Nicht nur ich verhielt mich ruhig und stellte vorrübergehend das Wixen ein auch die zwei unter mir machten eine Pause und grinsten zu mir hoch und der Alte zwinkerte mir auch noch zu. Die anderen beiden verliessen quatschend und auch ohne die Hände zu waschen wieder das Klo. Unter mir blies der Alte jetzt anscheinend zum großen Finale denn das Gestöhne des Fremden wurde wieder lauter, er hatte die Augen geschlossen, mit einer Hand hielt er sich am Türgriff fest, die andere lag auf dem Kopf des Alten. Der Alte hatte eine Hand an der Arschbacke des anderen und mit der anderen wixte er dessen Schwanzschaft während er mit seinen Lippen und seiner Zunge jetzt ganz intensiv die Eichel bearbeitete.

Der andere krallte sich jetzt in die Haare des Alten öffnete den Mund und verzog das Gesicht zu einer angestrengten Fratze, er war anscheinend unmittelbar vor dem Abspritzen. Nun entfuhr ihm ein lauter Stöhner und auch der Alte gab Töne von sich, ihm wurde anscheinend gerade die heisse Wixe ins Maul geschossen, der andere riß den Alten an den Haaren ganz zu sich her und hielt ihn jetzt mit der anderen Hand am Nacken, sein Schwanz war jetzt ganz im Mund verschwunden und sprizte ihm die letzten geilen Tropfen direkt in den Hals. Das muß anscheinend richtig viel Spaß machen. Der Fremde grinste mich erleichtert an, der Alte wischte sich mit seinem Jackenärmel über den Mund und ich hatte wieder mal an die Wand gespritzt.

Der Fremde packte sein Ding ein, steckte dem Alten einen Geldschein in die Hand, ich konnte nicht erkennen wie viel, und verließ relativ schnell die Toilette. Ich kletterte von der Kloschüssel herunter und während ich noch meinen Schniepel ordentlich mit Klopapier reinigte kam der Alte zu mir in die Toilette und schloß die Tür ab, ging vor mir auf die Knie und fing wortlos an an meinem schlaffen Schwanz herumzuschlecken und meine Eier zu kneten. Ich hatte Angst, vermutlich hab ich es mal im Fernsehen gesehen oder in der Zeitung gelesen, aber ich hatte irgendwie im Hinterkopf das ein Fremder ja vielleicht vorhat mir mein Ding abzubeissen. Mir war also sehr unwohl bei der Sache und so wurde mein Schwanz auch trotz intensiver Bemühungen des Alten nicht mehr hart. Ich wundere mich heut noch immer über mich aber ich fragte den Alten dann doch tatsächlich ob ich vielleicht ihm einen blasen dürfte.

Das war er wohl nicht gewohnt und schaute mich leicht verstört an. Ich wiederholte mein Angebot und er stand dann auch tatsächlich auf und packte sein Ding aus. Ich ging nun auf die Knie und betrachtete nun zum erstenmal einen fremden Schwanz so ganz aus der Nähe. Ich Griff ihn zart und drückte ihn leicht nach oben, seine Eier kamen so etwas nach vorn und ich nahm zuerstmal sie in den Mund, ich saugte an seinem Sack lies meine Zunge mit seinen Eiern spielen und fing langsam an nebenzu sein Ding zu wixen. Ich war schon nach kurzer Zeit selbst wie im Rausch und total geil. Ich spürte wie sein Schwanz in meiner Hand inzwischen zur vollen Pracht aufgerichtet war, während ich ihn leicht weiterwixte zog ich noch mal seinen Sack mit den Zähnen lang, lies dann die Eier nacheinander durch meine Lippen gleiten und fuhr mit der Zunge seinen Schwanz entlang bis zur Spitze. Ich zog ihm mit den Fingern die Vorhaut ganz zurück und schleckte über seine freigelegte Eichel, nahm sie ganz in den Mund und lies meine Zunge um sie kreisen, ich erkundete sein kleines Abspritzloch mit meiner Zungenspitze und fuhr dann zum erstenmal mit meine Lippen seinen Schwanz entlang ganz nach hinten bis seine Spitze meinen Gaumen berührte so hielt ich kurz inne und massierte seine Eier, dann hielt ich ihn wieder am Schaft fest und zog ihm mit den Zähnen seine Vorhaut zurück über die Eichel bis sein Schwanz mit einem schmatzenden Geräusch meinen Mund verlies.

Er hatte nun anscheinen genug von meinen zärtlichen Anwandlungen und packte meinen Kopf links und rechts recht kräftig mit seinen Händen. Ich hatte noch kurz Zeit einen ängstlich fragenden Blick in sein Grinsgesicht zu werfen bevor er Anfing mich relativ brutal, mit kräftigen Stößen in meine Maulfotze zu ficken. Ich krallte mich an seinen Pobacken fest um seinen harten Fickstößen gegenhalten zu können. Ich hörte ihn zufrieden lachen während er immer wieder seine Schwanzspitze über die Zunge, an meinem Gaumen entlang bis tief in den Rachen rammte. Das ging eine ganze weile so hart weiter bis ich spürte wie sein Atem noch lauter wurde, seine Stösse noch schneller und gerade als ich spürte wie sein Schwanz zu zucken anfängt spritzte mir auch schon die erste heisse Ladung in den Mund. Er fickte mich in gleicher härte weiter und sein Ding entlud sich immer wieder in meiner Maulfotze. Schliesslich riß er meinen Kopf zurück, sein Prügel sprang aus meinem Mund und spritzte mir noch eine letzte Ladung ins Gesicht. Das war zuviel für mich, das war nicht mein Ding, ich kam mir wahnsinnig benutzt vor und ich spürte wie mir die Tränen über die Backen kullerten. Er hatte sich ziemlich schnell angezogen und die Toilette verlassen. Ich stand benommen auf, wankte zum Waschbecken und blickte in den Spiegel.

Ich sah ein ungewöhnliches Bild, aus den Mundwinkeln lief mir links und rechts ein Gemisch aus Speichel, Blut und Sperma, von der Nase tropfte Sperma, Fäden ziehend, in das Waschbecken, von der linken Augenbraue hingen auch mehrere, lustig wackelnde Spermatropfen und darüber klebten meine Haare im Sperma an der Stirn. Die Tür ging auf und ein Mann kam herein, er blickte mich an, bespuckte mich und rief "schwule Wixersau". Ja das war ich, eine schwule Wixersau. Ich wusch mir dann cirka eine Stunde dort das Gesicht und spülte mir etwa gleich lang immer wieder den Mund aus. Als ich gerade mit abtrocknen fertig war kam der Alte wieder herein. Er hatte noch zwei Männer bei sich. Er grinste mich an und fragte ob ich Lust hätte noch mit ihm und seinen Freunden eine kleine Party zu feiern, sie bräuchten unbedingt noch eine kleine Sau wie mich. Ich ging mit.
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