| Titel dieser Geschichte: Mein erstes Erlebnis in Jeans Autor dieser Geschichte: Sonja |
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| Hallo, Ich erzähl Euch mein Erlebnis so gut ich es noch weis habe mir damals auch ein paar Notizen gemacht und werde diese mit einbringen. Ich Versuche es etwas ausführlicher zu schildern, damit Ihr Euch auch gut hinein versetzen könnt. Es fing schon früh an so mit 14, ich war oft mit Corina zusammen, wir haben das gleiche Alter. Wir waren damals schon unzertrennlich und unternahmen viel miteinander. Auch Corina trägt am liebsten Jeansklamotten. In den folgenden Jahren merkten wir, das die Jeans direkt auf der Haut noch viel geiler ist und auch zum schlafen haben wir sie angelassen. Sie fühlten sich nach einiger Zeit so schön glatt an, einfach geil. Wir tauschten manchmal auch untereinander die Kleidung. Oft gingen wir nur in die Stadt um den Jungs in unseren Jeans die Augen zu verdrehen. Und wenn die Jungs dann große Augen machten und uns nachblickten machte uns das wiederum an. Wir wollten unser Jeansoutfit immer mehr verbessern, zuerst mit einer Jeansbluse, dann noch eine Jeansjacke mit Schulterklappen und Gürtel, Jeansmantel, Jeans mit Schnürung, Reißverschlüsse vielen Taschen oder aufgenähte Sachen dran, halt richtig auffällig musste es sein. Zuletzt waren wir dann total in Jeans und es war leicht, die Blicke der Jungs einzufangen. So ging es eine ganze Zeit, doch der Drang noch mehr auffallen zu müssen wurde wieder stärker. Mit 18 dann kaufte ich mir ein paar schwarze Wildlederstiefel mit einer Schnürung hinten und langen Bändchen dran, sie reichten fast bis an die Knie. Wieder ein Teil worin ich mehr auffallen würde. Im Herbst dann musste ich noch ein Paar etwas längere schwarze Lederhandschuhe haben (hatte ich beim fernsehen an so einer Agentin gesehen), um mein Outfit nochmals zu steigern. Wir hatten Erfolg, die Jungs machten uns an und pfiffen uns nach. Wir fuhren jetzt auch in fremde Städte nur um zu bummeln oder U-Bahn zu fahren. Es war für uns so der letzte Kick oder auch eine Sucht so auffällig rumzulaufen, die Blicke auf uns zu ziehen. Wir wurden nicht mehr nur von Jungs angeschaut auch Herren und Damen blickten uns nach und uns erregte so was unheimlich. Dann zu meinen 19. Geburtstag bekam ich einen Jeansoverall geschenkt, es war einer von K.-Line mit vielen Taschen, Reißverschlüssen, Taillengürtel und einem Kragen zum aufstellen. Einfach irre dachte ich als ich in sah. Total auffällig, ich konnte es kaum erwarten in anzuziehen. Noch am selben Abend schlüpfte ich hinein und war hin und weg von diesem Teil. Er passte mir einfach ideal, lag top an meinem Körper und sah total geil aus. Am Wochenende hatte ich dann mit Corina vor, abends eine Tour zu starten, natürlich in meinem neuen Jeansoverall. Und natürlich zog ich dazu meine hohen Wildlederstiefel an und weil es herbstlich kühl war auch die Lederhandschuhe. Das erste mal in diesem Outfit. Als ich mich so vorm Spiegel sah war ich total happy, ich gefiel mir wahnsinnig ich schnürte den Taillengürtel schön eng und stellte den Kragen am Jeansoverall auf. Ich konnte mich gar nicht genug sehen und spürte wie mein Puls schneller und schneller wurde und mein Herz pochte. Ich fing an leicht zu zittern, es hat mich total angemacht, in diesem Outfit, richtig auffällig. So auffällig, das ich mich nicht traute in diesem Outfit auf die Straße zu gehen. Ich wollte auf dem Weg zu Corina meinen Jeansmantel darüber ziehen. Sie sollte mich erst einmal ansehen und sagen wie sie mich findet. Überhaupt wird alles was ich mache mit Corina abgesprochen und umgedreht ist es genau so. Als ich gerade zur Garderobe gehen wollte um den Jeansmantel anzuziehen kam meine „liebe" Stiefschwester Sylvia aus dem Bad und fragte, ob ich mal wieder ihren Lippenstift eingesteckt habe. Ich sagte nein und wollte zur Garderobe weiter gehen, doch Sylvia war der Meinung das ich lüge und ihren Lippenstift eingesteckt habe. Sie knipste das Licht im Flur an und sah mich dann so richtig in meinen Jeansoverall. Für kurze Zeit war sie sprachlos, (was bei ihr eher selten vor kommt) forderte dann aber mit lauter Stimme ihren blöden Lippenstift von mir. Ich rief zurück, das ich ihn nicht habe und jetzt gehen will. Ihre Stimme wurde noch lauter und sie schrie „wie hast du dich überhaupt angezogen, was soll das denn werden" Ich fragte sie, ob sie ein Problem habe, wenn ich einen Jeansoverall trage. Eigentlich wollte ich sie einfach stehen lassen und meinen Jeansmantel holen. Aber sie schrie: „ Jeansoverall??.......... und die anderen Sachen????? nuttige Stiefel und Handschuhe dazu!!!!.....wo willst du denn so hin............ läuft Corina auch so rum!!??? War ich vielleicht zu auffällig angezogen? Sollte ich Stiefel und Handschuhe nicht zum Jeansoverall tragen???? Mein Herz jedenfalls pochte immer stärker, ich musste jetzt erst mal zu Corina. Doch durch Sylvias Geschrei sind ihre Freundin und ihr Freund aus Sylvias Zimmer gekommen und wollten wissen was wir schon wieder haben. Sie erzählte ihnen das mit dem Lippenstift. Sie befahl ihrem Freund mich festzuhalten, was er dann auch tat, und Sylvia stellte sich mir gegenüber. Sie verlangte wieder ihren Lippenstift, den ich aber wirklich nicht hatte. Sie drohte mich zu durchsuchen und bemerkte, das ich ja genug Taschen an meinen super Jeansanzug hätte. Mit einem Ruck konnte ich mich aber losreißen und wollte in mein Zimmer laufen. Doch die drei kamen nach und packten mich, zerrten mich in Sylvias Zimmer, wobei sie es nicht lassen konnte mich an meinen, damals noch lang und schwarz gelockten Haaren zu ziehen. Ich wehrte mich mit ganzer Kraft, aber sie waren stärker, Stück für Stück kamen sie ihrem Ziel näher. Es war ein langer Kampf und ich spürte wie mein Jeansoverall an verschiedenen Stellen meines Körpers, je nach der Situation, spannte. Irgend wie hat es dann ihr Freund geschafft meine Arme auf den Rücken zu drehen, ich wurde aufgerichtet und Sylvia trat mir wieder gegenüber. Ich war total ausgepowert und froh etwas Kräfte sammeln zu können. Wieder kam diese blöde Frage nach ihren Lippenstift. Ihr Freund drehte meine Arme weiter und die Schmerzen wurden stärker. Und wieder zog mich meine Stiefschwester an den Haaren, dabei fragte sie ihren Freund, ob er sehe wie ich angezogen bin. In diesem Moment versuchte ich mich mit einem Ruck zu befreien, was mir auch fast gelang. An einem Arm konnten sie mich noch halten und ich wurde auf Sylvias Bett geschleudert. Sofort wurde mein Kopf fest in ihr Kissen gedrückt, Arme und Beine festgehalten. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und wurde nach kurzer Zeit auf den Rücken gedreht. Ich war völlig erschöpft und hatte ihnen nichts mehr entgegen zu setzten. Ihr Freund der hinter meinen Kopf stand hatte mich an den Handgelenken sehr fest umschlungen und hielt meine Arme nach hinten gestreckt. Durch die Lederhandschuhe wurde der Schmerz gelindert. Ihrer Freundin befahl sie meine Stiefel fest zu halten, was diese auch sofort tat. Wieder konnte ich mich fast nicht mehr bewegen und so kam Sylvia sicher auf mich zu. Ich schrie ihr entgegen das ich den blöden Lippenstift nicht habe und sie mich endlich gehen lassen sollen. Immer wieder versuchte ich von ihnen los zu kommen, aber vergebens. Sie schrie: "wieso hast Du es denn so eilig, du Jeansnutte" jaaaaaa du hast dich angezogen wie eine Jeansnutte, was soll den das!!!!!!!! Ich rief ihr zurück, das ihr das gar nix angeht wie ich mich anziehe. Mit einem gemeinen Lachen packte sie mich wieder an den Haaren und sagte ich solle nicht so schreien. Ich spuckte sie darauf hin an, was sie aber überhaupt nicht haben konnte. Sylvia wurde total wütend und fing an noch energischer zu schreien. Ich wollte mich erneut losreisen, hatte aber nicht mehr genug Kraft, zu fest wurde ich von den anderen gehalten. Dann holte meine Stiefschwester zu ihrem gemeinsten Schlag gegen mich aus. Sie nahm ihren Slip, drückte mit ihren knochigen Finger in meine Backen so sehr nach innen, das ich den Mund öffnen musste, und würgte ihn mir als Knebel rein. Mit einem genüsslichen lächeln drohte sie mir mit Klebeband fall ich ihn nicht freiwillig drin lasse. Endlich hatte sie mich, ich war ihr ausgeliefert. Dank ihrer Gehilfen konnte sie jetzt mit mir machen was sie wollte. Ich konnte nur noch meine Taille bewegen und spürte wie der Jeansoverall spannte, er zeichnete meinen Körper ab. Sylvia hatte sichtlich ihren Spaß mich so hilflos zu sehen. Sie sagte , das ich jetzt von ihr durchsucht werde und wenn sie ihren Lippenstift findet, ich etwas erleben könne. Zuerst streift sie von oben über den Jeansoverall, tastet mich ab immer weiter, langsam nach unten. Diese gemeine Tussi machte auch vor meinen intimen Stellen nicht halt und ihr Freud schaute auch noch zu!! Ich will weg, aber mehr wie ein kurzes Zucken lassen die anderen nicht zu. Durch die Anstrengung und ihren Slip im Mund wurde mir leicht schwindelig, ich war irgendwie benommen. Ich hörte wie sie ihrer Freundin befahl meine Beine zu spreizen, was diese dann auch problemlos machen konnte. Beine, Stiefel alles wurde genau abgetastet. Dann fing sie an die beiden Brusttaschen am Overall zu öffnen und durchsuchen, zwangsläufig fingerte sie auch über meine Nippel. Nur das Stück Jeansstoff im inneren der Tasche verhinderte eine direkte Berührung. Dann hatte sie die Tasche auf dem Oberarm im Visier. Als nächstes waren die beiden seitlichen Beintaschen an der Reihe. Ihre Kralle bahnte sich den Weg, aber nix als ein Taschentuch brachte sie hervor. Die ganze Tasche fingerte sie ab und kam auch nahe an meine Muschi. Aus einem Reflex heraus wollte ich mich wegdrehen, aber sofort packten die anderen wieder fester zu. Ich war chancenlos auch mit den Kräften total am Ende, ich konnte einfach nicht mehr. Jetzt kamen die großen vorderen Beintaschen dran, wieder öffnet sie einen Reißverschluss nach dem anderen, in mir spürte ich das Gefühl der totalen Hilflosigkeit, das Ausgeliefert sein. Irgend wie dachte ich, das Sylvia nur auf so einem Moment gewartet hat, um es mir mal richtig zu zeigen. Die Tatsache das ich in meinem Outfit, wo wir doch jedem den Kopf darin verdrehen, jetzt völlig gespreizt vor ihnen liege und überall berührt werden kann, mein Jeansoverall geöffnet wird und ich nix dagegen tun kann ..........auch das Geräusch wie der Reißverschluss geöffnet wird. Irgend wie spürte ich ein kribbeln in mir, machte es mich auch ein wenig an. Wenn es nicht gerade meine brutale Stiefschwester Sylvia machen würde.... und wieder dringt sie tief in meinen Jeansoverall ein. Sie spürte den Hausschlüssel und sagte ich solle die Beine weiter spreizen, damit sie die ganze Tasche durchsuchen kann. Ihre ganze Hand dringt in meinen Overall und dieses mal berührte sie auch meine Muschi. Das selbe passierte dann auch bei der anderen Beintasche, eben nur der Jeansstoff verhinderte eine direkte Berührung. Es war nur ein kurzer Moment, aber ich hatte ein Gefühl in mir gespürt, das ich so noch nicht kannte. Sylvia war jetzt sehr ärgerlich, das sie ihren Lippenstift nicht bei mir fand, sie wurde total wütend. Gerne hätte sie mich weiter gequält. Ich sollte die Spucke von ihrer Jeans lecken und mich entschuldigen. Zum Glück hatte ihr Freund ein einsehen und sagte das es für heute reicht, Sylvia solle doch bitte aufhören. Irgend wie kam die blöde Kuh dann auf den Gedanken ihren Triumph photographisch festzuhalten. Ihre Freundin musste den Fotoapparat hohlen und sie spreizte meine Beine so weit es ging. Ich war immer noch benommen und der Jeansoverall spannte jetzt total in meinem Schritt. Genusvoll schrieb sie mit einer weisen Kreide ihren Namen über meine Oberschenkel. Dann wurde ich von ihr und ihrem Freund aufgestellt und in die Mitte des Zimmers geschleift. Sylvia war rechts und ihr Freund links von mir, meine Arme hingen über deren Schultern. Ich war völlig down und musste mich wieder total gespreizt hinstellen. Dann glitten deren Hände in die vorderen Beintaschen meines Overalls, beulten Sylvias Name schön aus und dieses hemmungslose Weib von Freundin hat dann bestimmt fünf Fotos von mir gemacht. Mit einem Tritt wurde ich dann aus Sylvias Zimmer befördert. Ihren Slip hab ich heute noch aber leider keines dieser Bilder und schon gar nicht das negativ. Ich taumelte in mein Zimmer und zog mir erst mal Sylvias Slip aus dem Mund. Ich legte mich auf mein Bett und ruhte mich aus. In meinen Gedanken spielte ich das erlebte noch mal durch und schmeckte Sylvias Duft noch immer. Ich streifte über meinen Jeansoverall und spürte das er vorne feucht war. Ich trat vor den Spiegel und sah einen dunklen Fleck zwischen meinen Beinen, oder unter Sylvias Namen. Wieder streifte ich mich vorne ab und merkte, das meine Muschi härter ist. Ich legte mich wieder ins Bett und begann wieder über meinen Overall zu streifen, dabei spürte ich wie meine Muschi immer fester wurde. Nach einiger Zeit stand ich erneut auf und ging zum Spiegel. Der Fleck zwischen meinen Beinen ist deutlich größer geworden. Darauf schloss ich die Zimmertür ab und habe mich wieder ins Bett gelegt und spreizte meine Beine. Wieder spannte mein Jeansoverall über meinen Körper. Ich habe dann die Lederhandschuhe ausgezogen und damit begonnen mich intensiv zu streicheln. Teils vorne, teilweise auch durch die Vorderen Beintaschen meines Jeansoveralls. Ich dachte dabei an das Erlebnis, welches ich gerade hatte, an die Worte mit denen Sylvia mich angemacht hat, wie meine Beine gespreizt wurden, meine Arme bewegungslos waren. Ich spürte wie ich immer geiler wurde immer wieder stellte ich es mir vor. Das hat mich dann total scharf gemacht und ich bin nach einiger Zeit in meinen Jeansoverall gekommen. Für mich war dies ein vollkommen neues Gefühl, es so in Jeans zu machen. Ich blieb erst mal auf meinen Bett liegen und relaxte. Ich spielte dabei mit den Fingern am Jeansoverall und spürte das ich ihn jetzt richtig nass gemacht habe. Überlegte, ob auf Sylvias Bildern etwas zu sehen ist usw. Plötzlich hörte ich es an der Haustür läuten, ich sprang aus dem Bett, doch da hörte ich schon wie Sylvia den Türöffner drückte. Es war Corina, sie wollte sich nach mir umschauen, weil ich noch nicht bei ihr war. Ich hörte noch wie Sylvia zu ihr sagte:" bist du auch so eine Jeansnutte wie die da drin?" Corina sagte nur wieso und wollte in mein Zimmer. Es war aber noch abgesperrt und ich rief ."ich komme". Ich sah mich noch mal kurz im Spiegel, der nasse Fleck am Jeansoverall war jetzt eigentlich nicht zu übersehen ich versuchte Sylvias Namen noch grob abzuwischen. Ich richtete mich noch, dann öffnete ich die Tür. Wir begrüßten uns und Corina fragte gleich warum ich noch nicht gekommen bin. Wir sahen uns an und auch Corina war total in Jeans und Stiefeln, also fertig zum ausgehen. Sie trat einen Schritt zurück und sagte:" wirklich Sonja, dein Jeansoverall schaut total stark aus, ein irrer Blickfang, da werden sie wieder ihre Köpfe verdrehen". Dann sagte sie:" Du hast doch was von Handschuhen gesagt wo sind die denn". Ich sagte:" hinten auf meinen Bett" Sie ging an mir vorbei und holte sie, „komm zieh sie mal an, wirkt bestimmt noch besser". Ich tat es natürlich und sie half mir dabei. Sie war hin und weg als sie mich so sah und wollte sich auch so einen Jeansoverall besorgen. Ich musste mich auch umdrehen, Corina wollte mich schon von überall sehen. „Total scharf dein Jeansoverall, das wird bestimmt ein heißer Abend" sagte sie wieder und wir stellten uns vor den Spiegel. Legten die Arme umeinander, halt so, wie wir es manchmal draußen auch machen. Als dabei das Licht von vorne auf meinen Jeansoverall schien sah auch Corina den dunklen Fleck und die Reste von Sylvias Namen. Natürlich fühlte sie gleich nach dieser Stelle und wusste dann auch, das ich es mir gemacht. Sie fragte sofort, ob mich mein Jeansoverall so angemacht hat, sie hätte volles Verständnis dafür. Ich lief dann zur Zimmertür um diese wieder abzusperren, wir legten uns in mein Bett damals ( 1,4x2m) und ich erzählte Corina die ganze Geschichte von vorhin. Wir unternahmen an diesen Abend nix mehr und Corina ist bei mir geblieben. Als sie dann die Geschichte kannte war sie zu meiner Überraschung total fasziniert davon. „hat bestimmt scharf ausgesehen als sie Dich hatten und Du gezappelt und gezuckt hast". Ich musste ihr alle Einzelheiten erzählen und sagen was ich dabei fühlte. Ich glaube schon diese Geschichte hat Corina damals angemacht. Corina wollte es an diesen Abend jedenfalls noch mal nachspielen, aber ohne Kampfhandlungen. So stellten wir uns wieder vorm Spiegel und machten mich zurecht. Die Reißverschlüsse zu gemacht, der Taillengürtel eng gebunden, der Kragen gerichtet, Stiefel und Handschuhe kontrolliert. Auch Corina kontrollierte ihr aussehen und sie sah wirklich klasse aus auch ohne Overall. Dann sollte ich mich wieder ins Bett legen, Arme und Beine spreizen so das der Jeansoverall schön spannt. Ich sollte mir denken am Bett festgebunden zu sein und ich könne mich nicht bewegen. Dann kam Corina und fing an über meinen Jeansoverall zu streicheln. Genau wie ich es Geschildert habe machte sie es. Nur als sie meine Muschi spürte und merkte das sie fest war blieb sie an dieser Stelle. Manchmal durch die geöffnete Beintaschetasche manchmal auch direkt von vorne und im Schritt hat sie mich gestreichelt. Tatsächlich wurde meine Muschi wieder fester, es war total geil für mich. Jetzt wusste Corina das ich in meinem Outfit ganz leicht scharf zu machen bin und fing an mich zu fragen wie Sylvia zu mir gesagt haben, was die anderen mit mir gemacht haben. Ich musste die Worte Jeanstussi, Jeansnutte, Jeansfotze aussprechen und spürte als sie Corina wiederholte, das mich so was noch mehr aufgeilt. Corina meinte dann, ich solle mir vorstellen es seien noch andere hier und machen an meinen Overall rum. Der nächste Stoß Geilheit kam in mir hoch, ich spreizte die Beine noch weiter und fing an leicht zu hecheln. Dann kam Corina und drücke ihr Knie gegen meine Muschi. Wieder fragte sie, für was ich gehalten werde wenn ich so angezogen bin und fragte "sag es mir" und wieder nannte sie die Namen und hechelte stärker und drückte meine Muschi gegen ihr Knie. Immer stärker federten wir auf und ab, immer geiler wurde ich. Plötzlich öffnet Corina ganz langsam den vorderen Reißverschluss am Jeansoverall, ich flüsterte nein so war es nicht. Corina sagte aber es ist doch schöner, ich flüsterte weiß nicht lass ihn zu. Doch Corina macht ganz langsam weiter und wieder kam ein Schuss Geilheit in mir hoch. Ein unbeschreibliches Gefühl als dieser Reißverschluss geöffnet wurde und immer wieder der Gedanke, was tun wir denn eigentlich ist das Wirklichkeit???? Ich sagte nein Corina nein lass ihn zu. Doch bis zum Taillengürtel öffnete sie meinen Jeansoverall und legte meine steifen Nippel frei. Sie tauschte ihr Knie wieder mit der Hand und begann an meinen Nippel zu lecken. Daraufhin gab ich mich total hin und bin in kürzester Zeit gekommen. Wir relaxten einen Moment, bevor ich damit begann Corinas Jeans zu untersuchen. Ich musste wissen ob es sie erregt hat als sie es mir machte. Sie lächelte mich an, als sie merkte was ich vor habe und legte sich auf den Rücken. Ich streifte über ihre Jeans und spürte Corinas Hügel, ihre Muschi war total fest. Mit meinen Handschuhe gleite ich sanft über ihre Lippen und sie fing an daran zu lecken. Sie öffnete ihre Jeans und sagte ich solle es ihr machen, dann öffnete sie auch ihre Jacke und flüsterte:" Du hast freie Wahl". Ich spielte etwas an ihrer Jeansbluse ehe ich in Ihre Jeans eindrang. Corina war mächtig feucht und ich hatte kein Problem in sie einzudringen. Ich spürte ihren Kitzler, der nur so auf meine Finger wartete. Corina war schon weit, sie begann zu hecheln. Sie flüsterte Sonja:" mach mich an, komm erzähl etwas" „was soll ich Dir erzählen?" und Corina flüsterte:" komm Sonja, was haben die mit Dir gemacht, wie haben sie zu Dir gesagt? Komm Sonja mach mich an.......bitte". Ich erzählte ihr die Höhepunke noch mal und spürte wie es sie aufgeilt. Ich streifte zur Abwechslung mit den feuchten Fingern über ihre Lippen, die sie allerdings noch zusammenpresste. Wieder drang ich in sie ein und massierte ihren Kitzler. Ich sollte wieder die Namen sagen, und ich tat es diesmal auch. „Jeanstussi, Jeansnutte du bist doch scharf" „ja mach weiter" sagte sie und wurde dabei noch geiler. Rasant ging es auf ihren Höhepunkt zu und trotzdem sollte sie meine Handschuhe noch mal lecken. Wieder fühlte ich ihre Lippen und flüstere:" wärst vorhin gerne dabei gewesen" „ja" sagte Corina. „Hättest aber zu mir geholfen" fragte ich, doch Corina schüttelt ihren Kopf. Sie fing jetzt an meine Handschuhe zu lecken, saugte richtig daran. Dann streifte ich über ihre Jeansbluse und öffnete die Druckknöpfe langsam nach unten. Ihre Nippel waren richtig gestanden. Wieder drang ich in sie ein, Corina macht ihre Augen zu und fing an zu stöhnen. Ich sagte: "und Du hättest wirklich zugesehen wie die anderen mich fertig machen?" und sie nickte leicht. „Du gemeine Jeanstussi" sagte ich. Corina umklammerte mit einer Hand meinen Oberschenkel und Sagte: „ Sonja du machst mich total scharf, wenn Du so angezogen bist" Sie stöhnte immer lauter und rief: „Sonja du bist total geil komm leck mich" und dann war es schon so weit sie rief: „Sonja ich komme!!!!! Sie nahm meinen Kopf und küsste mich auf die Lippen. Nur zögerlich erwiderte ich den Kuss, ich musste erst mal checken was wir überhaupt gemacht haben. Ja, Corina blieb für diese Nacht wieder mal bei mir und den Rest des abends fummelten wir noch an uns und unseren Jeanssachen herum, überlegten wie wir so was noch verbessern könnten, solange bis wir eingeschlafen sind. Die nächsten Wochen vergingen ganz normal, Corina zog öfters meinen Jeansoverall an und fühlte sich pudelwohl darin. Gewaschen werden durfte er nur in äußersten Notfällen soll heißen eigentlich gar nicht. Nun überlegten wir, ob wir uns nicht mal fesseln sollten. Corina hatte da schon Ideen. Gereizt hätte mich das schon von ihr gefesselt und durchsucht zu werden. Corinas Eltern hatten einen Fitnessraum im Keller mit Sprossenwand und anderen Geräten. Ideal meinte Corina, wir mussten nur einen Abend abwarten, an dem ihre Eltern nicht da waren. Es vergingen einige Wochen als Corina sagte ich solle den Jeansoverall ins Internat anziehen. Wir fuhren da immer Sonntag Abend mit drei Schulfreundinnen. Sie wollte abends durch die Stadt streifen, wegen der Jungs. Ich wollte nicht so recht, packte meinen Jeansoverall dann aber doch mit ein. Am Abend dann kam Corina vorbei, sie sagte das Daniela fahre und in einer Stunde hier wäre. Sie fragte nach meinen Jeansoverall wollte ihn noch mal anziehen. Ich nahm ihn aus der Tasche und gab ihn ihr. Sie schnupperte an ihn, wollte sehen ob er nicht gewaschen ist. Und schlüpfte hinein. Sie holte die Schürstiefel aus dem Schrank und fragte nach den Handschuhen. Jetzt hatte sie mein komplettes Outfit angezogen und fragte ob ich sie Fotografieren könne. Gerne erfüllte ich ihr den Wunsch und macht ein paar Bilder von ihr. Dann zog sie meine Klamotten wieder aus und legte sie aufs Bett. Ich wollte gerade den Overall wieder in die Tasche tun, als Corina sagte: „du wolltest ihn doch anziehen" Ich sagte: „anziehen?....erst wenn wir im Internat sind, Corina war sichtlich enttäuscht und sagte ich solle ihn doch gleich anziehen. Ich wollte nicht, schon wegen den anderen die noch mit im Auto fahren. Doch Corina lies nicht locker, es würde dann zu lange dauern, bis ich umgezogen bin usw. ................ Dann sagte sie: „ich bin in Jeans und die anderen kommen auch in Jeans, keine zieht sich mehr um. „Die anderen? ja wissen die denn von uns, gehen die auch mit??" fragte ich. „Nein sagte Corina die wissen nix wir haben halt gesagt, das wir heute alle in Jeans gehen ........ kannst doch deinen Jeansmantel drüber ziehen". Corina lies nicht locker, bis ich wirklich mein Outfit komplett anzog. Rührend half sie mir dabei, stellte den Kragen auf, zurrte den Taillengürtel fest und kontrollierte noch mal alles. Dann holte sie meinen Jeansmantel, auch der wurde zu gemacht und der Gürtel grob gebunden. Allein der Gedanke, das wir nicht zu zweit sondern zu fünft unterwegs sind und ich so angezogen bin hat meinen Puls steigen lassen. Wir verabschiedeten uns noch von meiner Mutter und gingen nach draußen. Heute war also Diana dran und wir warteten vor unserem Haus auf die anderen drei. Irgend wie sah es wieder geil aus, wir beide total in Jeans und als die anderen uns sahen bekamen wir auch sofort einige Komplimente zu hören. Unsere Taschen verschwanden im Kofferraum von Danielas Wagen und Corina legte ihre Jacke dazu. Dann verlangte sie meinen Jeansmantel, ich sah sie etwas verstört an, doch sie sagte: „Wie, du wirst dich nicht mit Mantel da hinten reinsetzen wollen". Ich war in einer verzwickten Situation, wie würde ich es am besten machen................ zögernd zog ich meinen Mantel aus, gab ihn Corina und stieg hinten in Danielas Wagen wo schon Carola auf mich wartete. Corina legte meinen Jeansmantel auf ihre Jacke und kam dann auf meine Seite. Ich musste in die Mitte rutschen und tatsächlich hatten alle Jeansklamotten an. Ich ahnte nicht, das ich ihnen soeben in die Falle gegangen war. Kaum war Daniela losgefahren fragten sie mich alles über meinen Jeansoverall, Handschuhe und Stiefel. Ich kam mir vor wie in einem Frage- Antwortspiel Sie lobten mein Outfit über alles, sehr aufreizend und so. Dann so langsam schwenkte das Thema um sie redeten plötzlich mehr über Sex, Jeans und Bontage. Auch darüber, das es sehr scharf aussieht, im richtigen Outfit gefesselt zu sein. Ich ahnte schon was, konnte aber nicht glauben, das Corina etwas erzählt hat. Ich wollte auch nicht glauben das die vier was machen würden. Corina streifte plötzlich über meinen Jeansoverall und sagte: „Ja Sonja das kennen wir, erzähl doch mal was du erlebt hast" ich nahm ihre Hand von meinen Overall und sagte das hier der falsche Platz und der falsche Zeitpunkt sei. Sie sagte bitte.....bitte Sonja erzähl es noch mal den anderen. Ich sagte: „Corina du hast doch nicht etwa, doch da wurden schon meine Arme gepackt und hinter die hinteren Kopfstützen von Danielas Wagen gelegt. Ich setzte mich zu wehr und es entstand ein Kampf, ein langer Kampf sollte beginnen. Corina und Carola hatten ihre Probleme mich da fest zu machen. Ich wehrte mich mit allen Kräften. Schrie: „Corina hör auf bitte lasst mich". Immer wieder die bitte sie sollen aufhören. Aber die beiden dachten gar nicht daran. Immer wieder versuchten sie meine Arme hinter den Kopfstützen fest zu binden. Ich stampfte mit den Stiefeln und als Pia das merkte drehte sie sich zu uns, sie saß auf den Beifahrersitz und hatte uns durch den Spiegel beobachtet, versuchte meine Beine fest zu halten. Ich schrie weiter und stampfte, versuchte mich loszureißen. Der Jeansoverall spannte teilweise am ganzen Körper. Daniela merkte wie sehr die drei mit mir zu tun hatten und fuhr in den nächsten Waldweg um den Wagen anzuhalten. Sie kam nun den anderen zu Hilfe so das sie zu viert versuchten mich zu fesseln. Es dauerte noch ein ganzes Stück, zwischenzeitlich hatten sie einen Sicherheitsgurt um meine Stiefel und der Handbremse geschlungen, so das ich die Beine nur noch geringfügig bewegen konnte. Nach und nach schafften sie es erst den rechten und dann den linken Arm an den Kopfstützen fest zu machen. Irgend wie hatte sie da schon Schlingen vorbereitet. Auch hier verhinderten meine etwas längeren Lederhandschuhe das starke einschneiden. Meine Kräfte ließen nach und so fing ich an laut zu schreien. Doch auch damit hatte Corina scheinbar gerechnet. Sie zog ihren Slip aus einer Tasche von ihrer Jeans. Dann wurde ich fest an den Haaren gezogen um meinen Mund vor Schmerz weit öffnen zu müssen. Ich reckte und streckte mich so gut es noch ging, aber ich spürte das ich bald keine Chance mehr habe. Ihr ganzer Slip wurde mir reingewürgt, ich roch und schmeckte ihr Aroma und zuckte nur noch in kurzen Stößen. Corina sagte dann:" Sonja der schmeckt dir auf jeden Fall besser als der letzte, mach einfach mit, du willst es doch selbst". Durch die große Anstrengung wurde mir wieder leicht schwindelig und meine Kräfte schwanden immer mehr. Mit Worte wie Jeanstussi oder Jeansnutte wurde ich erniedrigt, sie erzählten sich, wie sie es mir machen wollten. Welch große Einigkeit dachte ich und sollte zuerst mit Worten und Schlägen erniedrigt und dann, wenn ich total kraftlos war, sollte ich aus Danielas Wagen gezerrt und auf den Boden zwischen zwei Bäume gelegt werden. Meine Arme wollten sie dann an den Bäumen festmachen. Auch wer meine Beine spreizt und nach oben hält wussten sie schon. Wie und wie oft sie mich dann vergewaltigen, auch das wussten Sie bis ins Detail. Ein eingespieltes Team dachte ich so für mich. Durch das nach hinten strecken meiner Arme spannte der Jeansoverall voll über meine doch eher kleine Brust. Dann nahmen sie wieder ihre Plätze ein, des Sieges sicher lösten sie den Sicherheitsgurt von meinen Stiefeln. Ich war total ausgepowert und sah alles nur noch verschwommen. Ich merkte wie Corina und Caro meine Beine spreizten und zwischen die ihren klemmten, hatte aber keine Kraft mehr sie daran zu hindern. Der Jeansoverall spannte jetzt auch über meine Muschi und drückte gegen die Schamlippen. Corina und Carola fingen an ganz langsam die Reißverschlüsse an den Taschen des Jeansoverall zu öffnen. Ich versuchte meine Arme frei zu bekommen, aber zu fest waren sie an die Kopfstützen gebunden. Pia kniete sich nun auf den Beifahrersitz und sah uns dreien zu. Dann sagte sie: „ja Corina hast schon recht, schaut total heiß aus, dein Kätzchen so in ihrem Overall". Dann streift sie mit ihren Händen über und zwischen meinen gespreizten Beine, mir wurde heiß und kalt gleichermaßen, immer intensiver , immer näher kam sie ins Zentrum. Ich wollte mich losreißen und schrie in den Knebel „neiiiiiiiin!!!!!!!!", doch mehr als ein kurzes Zucken war nicht mehr möglich. Ich konnte mich nicht mehr schützen, war ihnen völlig ausgeliefert. Dann legte Pia ihre Hand auf meine Muschi und drückte in den Spalt, mir Schoß es in den Kopf. Diese Berührung hat mich voll getroffen. Zeitgleich wurden immer mehr Reißverschlüsse an meinen Jeansoveralls von Caro und Carolin geöffnet. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, überall waren ihre Hände ich verlor die Realität zu spüren. Ich hörte wie Pia sagte: „Corina deinem Kätzchen gefällt was wir mit ihr machen". Corina fragte: „ist sie schon so weit??" Worauf Pia antwortete: „ich denke schon, aber wir spielen noch etwas mit ihr". Nun musste ich mit ansehen wie Corina auch den vorderen Reißverschluss langsam bis zu Taillengürtel öffnete und mich dabei lächelnd ansah. Nein ..nein wollte ich schreien Corina bitte . bitte nicht, aber durch den Knebel war eh nicht viel zu hören. Pia machte es zwischen meinen Beinen sehr schön und wieder drückte sie gegen meine Schamlippen. Es war passiert ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich lies mich gehen und macht die Augen zu. Dann sagte Pia: „Corina dein Kätzchen macht ihren Jeansoverall nass". Worauf Corina sagte: „Die versaute Jeanstussi, das ist unser Overall, den soll sie wieder sauber lecken". Der Geruch von Corinas Slip und diese volle Anmache ich fühlte mich total hilflos und erniedrigt. Irgend wie spürte ich aber, das mich meine Lage anmacht, ja ich spürte plötzlich das ich geil wurde. Ich sah wie meine schützende Hülle (Jeansoverall) an vielen Stellen geöffnet war und der gefesselte hilflose Zustand hat mich erregt. Auch Pia, die mich wunderbar streichelte, spürte wie fest meine Muschi schon war und das ich heiß und immer feuchter wurde. Im Wechsel leckte und streichelte sie jetzt über meinen Jeansoverall küsste ihn auf meiner Muschi. Ich wurde jetzt von ihnen sehr schnell scharf gemacht und fing an zu hecheln. Langsam hatte auch ich Spaß daran. Caro sagte dann: „Corina schau sie dir an, ist echt ein geiler Anblick, deine Jeansmaus". Worauf Corina: „ja total scharf diese Jeansnutte, die braucht so was öfters". Es ging immer schneller, zu diesem Zeitpunkt war es mir auch schon egal ob ich von Jungs oder meinen Freundinnen gestreichelt und angemacht wurde, ich war völlig von der Rolle. Corina entfernte ihren Slip aus meinen Mund und wollte mich küssen. Ich drehte meinen Kopf reflexartig zur Seite aber schon wurde ich wieder an den Haaren gezogen und mein Kopf zurück gedreht. Corina formte wieder ihre Lippen zum Kuss und kam auf mich zu. Ich konnte alles nicht mehr richtig wahrnehmen war total von Sinnen und dachte nur, ist das jetzt wirklich oder was passiert den eigentlich mit mir. An den Haaren gehalten musste ich mich küssen lassen. Ihre Zunge drang in meinen Mund ich gab meinen letzten Widerstand auf und lies sie gewähren. Meine Gedanken waren völlig durcheinander ich dachte am meinen Jeansoverall an mein Outfit, dass ich alle Jungs damit um die Finger wickeln könnte, ich aber in einer total erniedrigenden Situation bin. Von den vier „Tussis" darunter meine beste Freundin sollte ich so vergewaltigt werden. Es war ein Teufelskreis, je mehr ich daran dachte um so geiler wurde ich, es machte mich total scharf, ja ich erwiderte jetzt sogar Corinas Küsse. Nun war auch mein letzter Widerstand gebrochen und ich gehörte endgültig ihnen. Caro zog meinen geöffneten Jeansoverall auseinander um an meine voll stehenden Nippel zu gelangen. Es war die totale Geilheit in mir und ich bin dann auch sehr schnell und heftig gekommen. Genüsslich leckt Pia meinen Jeansoverall den ich total genässt hatte und auch Corina küsste mich innig weiter. Von da an, wusste ich das ich gefesselt in meinem Outfit sehr leicht scharf gemacht werden kann auch wenn ich vielleicht zuerst nicht will. Das es ab einen gewissen Stadium auch keine Rolle spielt ob es Jungs oder Mädchen sind wusste ich nun auch. Seit diesem Erlebnis, eigentlich waren es ja drei, haben wir uns gewandelt. Wir liefen nicht mehr so oft in unseren Jeansoutfit durch die Städte sondern probierten mehr so Fesselspiele und Befreiungsversuche. Wir merkten das uns so was viel mehr anmacht, wie wenn uns nachgestarrt wird. Wir sind eine Gruppe von zwei Jungs und fünf Mädels und machen so was öfters, aber nicht zu oft, es läuft immer nach diesem Schema ab. Wir haben vollstes Vertrauen zueinander. Die Personen wechseln natürlich, selten sind wir alle sieben zusammen und es kommt auch auf die Umstände an wie es dann beginnt. Nur wenn ich mein Outfit trage können sie mich fesseln, sonst nicht!! Es ist meist nach der Disco oder einer Fete bei der Heimfahrt, wenn ich dann verschleppt werde. Ich versuch mich zu wehren und bin aber am Schluss trotzdem die besiegte. Sie haben dann viele Möglichkeiten wo ich hingebracht werden kann und wie sie mich behandeln. Es ist auch schon einiges ausprobiert worden und sie lassen sich immer wieder mal was neues einfallen. Am liebsten und meisten bin ich aber immer noch mit Corina zusammen. Es dauerte damals noch ein ganzes Jahr bis wir im Partner look ausgehen konnten. Mir macht es unheimlich Spaß und möchte es im Moment nicht vermissen. Wobei ich aber genau so weiß, das diese Spielchen spätestens im reiferen Alter aufhören werden........... schade. Liebe Grüße Sonja |
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