Anzeige:

Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Mein Versprechen im Jeansoverall - Teil 1
Autor dieser Geschichte: Sonja
Mit Tom war ich früher mal eine Zeit lang zusammen, sind aber im guten auseinander gegangen. Und genau diesen Tom sein Geburtstag rückte immer näher, Pia seine jetzige Freundin erinnerte mich öfters an das Versprechen, welches ich ihr einmal im total erregten Zustand gegeben habe. Scheinbar wusste sie von unserer früheren Zeit. Ich sollte also wirklich einen Tag bei Tom und Pia als Mädchen für alles verbringen. Beide wohnten am anderen Ende der Stadt und Corina sollte mich da hinbringen, wo wir dann die letzten ca. 300 Meter laufen sollten. Ich sollte meinen Jeansoverall tragen, bei den Handschuhen und Stiefeln, da hatten sie etwas andere Vorstellungen. Sie hatten nämlich Corina, Pia´s Handschuhe und ihre Overknie mitgegeben, diese sollte ich anstatt meinen Sachen anziehen. Als Corina dann am besagten Tag früh morgens zu mir kam um mich abzuholen, hatte ich schon etwas bammel davor. Was würde ich alles machen müssen?, was würde mit mir passieren? Corina redete mir gut zu und half mir beim anziehen. Ohne alles schlüpfte in meinen Jeansoverall, wie immer achtete Corina darauf, das der Taillengürtel straff gebunden ist und der Kragen schön aufgestellt.

Dann kamen Pias Stiefel dran sie reichten hoch, bald bis an die vorderen Taschen meines Jeansoverall. Die Stiefel waren etwas zu groß, aber besser wie zu klein dachte ich. Die hohen Absätze machten mir da etwas mehr zu schaffen, war ich einfach nicht so gewöhnt. Dann waren die Lederhandschuhe an der Reihe. Total weich und dünn waren sie. Auch da musste mir Corina beim anziehen helfen. Diese waren fast etwas eng und wir hatten mühe sie über den Jeansoverall zu bringen. Nach einer ganzen Weile hatten wir es endlich geschafft. Die Handschuhe reichten fast bis an die Ellenbogen und ich wurde den Verdacht nicht los, das sie erst gekauft wurden. Als wir so vorm Spiegel standen sagte ich „so gefalle ich mir eigentlich nicht“. Zu viel wurde von meinen Jeansoverall verdeckt. Doch Corina antwortete „Du hast es nun mal versprochen und sie wollen, das du diese Handschuhe und Stiefel trägst“.

Ich machte noch ein paar Gehübungen im Zimmer bevor Corina sagte:“wir müssen jetzt los komm leg die Hände auf den Rücken“. Ich wusste zuerst nicht was das soll, mir wurde aber schnell klar das, das es eine Forderung von Pia und Tom war. Gefesselt sollte ich vorgeführt werden. Corina legte mir die Schlinge um die Handschuhe und wickelt das Seil nach oben um die Arme bis an die Ellenbogen und zurrte sie fest. Dann streifte noch mal genüsslich über meinen Overall und öffnete mir die Tür. Wir verließen mein Zimmer. An der Garderobe vorbei, konnte ich Corina überreden mir wenigstens meinen Jeansmantel drüber zu hängen. Es war zwar noch nicht richtig tag, aber nicht auszudenken, wenn ein Nachbar uns so gesehen hätte. Wir gingen die knarrende Treppe hinunter und im Flur klackten die Absätze von Pia`s Stiefel. Als wir vor die Haustür gingen tat ich erst mal einen prüfenden Blick, uns hat wohl niemand gesehen......vielleicht. Corina öffnete die Beifahrertür ihres Wagens und zog mir den Jeansmantel runter. Schnell und so gut es eben ging setzte ich mich in ihren Wagen.

Corina verriegelte die Tür und kam auf die andere Seite. Ich versuchte mich so bequem wie möglich zu setzen. Als Corina Platz genommen hatte nahm sie den Gurt und schnallte mich an. Als auch sie sich angeschnallt hatte sagte sie „So meine liebe Sonja jetzt wird es ernst“. Sie sollte mich schon mal in Stimmung bringen und änderte auch sofort ihre Ausdrucksweise. „So du kleine Jeanstussi, mach mir keine Schande“ .........am liebsten sollte sie umdrehen dachte ich so für mich. Mit diesem Wunsch hatte ich aber keine Chance bei ihr. Bei jeder Gelegenheit streifte sie mit ihrer rechten Hand über meinen linken Oberschenkel, bis sie plötzlich sagte „komm mach die Beine auseinander“. Ich saß eh nicht gerade bequem und ignorierte sie einfach. Aber die Aufforderung kam sofort wieder. „ Jeanstussi mach die Beine breit“ Zögerlich und unbeholfen spreizte ich jetzt die Beine so gut es ging. Corina schob den unteren Teil des Gurtes nach oben und begrabschte meine Muschi. Immer weiter kam sie am meinen Schritt. Die Fahrt lies es aber nicht zu, das sie ihre Hand lange dort lassen konnte.

Auch ich war noch zu sehr mit den Gedanken beschäftigt, was mit mir heute alles passieren würde. Sehr kam ich also nicht in Stimmung. Nach einer guten halben Stunde und etwa drei Häuserblocks entfernt von Pia´s Wohnung parkte Corina ihr Auto. Sie schnallte sich und mich ab und verlies das Auto. Corina kam auf die andere Seite und öffnete mir die Tür. Sie half mir beim aussteigen, lies aber den Jeansmantel liegen. Meine bitte ihn mir doch umzuhängen ignorierte Corina total. „so meine Jeansschlampe der Spaß ist vorbei, so wie Du bist wirst du den ganzen Tag rumlaufen und alles tun was sie verlangen!! Verstanden!!!.....denn geh jetzt endlich weiter“. Nur gut das mich hier keiner kennt und außerdem sind wir ja aus Corinas Wagen gestiegen, dachte ich so für mich. Die Stiefel klackten wieder auf den Pflaster und im Morgengrauen wurde ich zu Pia´s Wohnung geführt. Es kamen uns „nur“ vier Leute entgegen die vermutlich Brötchen geholt hatten. Es waren alles Frauen, aber auch die starrten während des vorbeigehen auf uns.

Eine davon, so ende dreißig rief uns zu „ihr beiden Flittchen, wenn ich euch was zu sagen hätte“. Endlich angekommen war ich froh von der Straße runter zu sein. Es war ein älterer Wohnblock in dem Tom und Pia noch wohnten. Corina führe mich in den zweiten Stock, wo uns Pia schon erwartete. Viel wurde im Treppenhaus nicht geredet. Pia sagte noch, das mich Corina gegen Abend wieder abholen soll. Corina verschwand ohne mit der Wimper zu zucken und ich wurde an meinen Taillengürtel in Pias Wohnung gezerrt. Sie kontrollierte mein Outfit und sagte mit dominanter Stimme, so so, das ist also die jeansgeile Frau K., schlecht schaust du ja wirklich nicht aus. Ich kann Tom schon verstehen, wenn er immer mal noch von Dir und deinem Fetisch erzählt. Er wird sich freuen von dir geweckt zu werden. Aber erst müssen wir dich noch ein klein wenig zurecht machen“. Wir verließen die Wohnung und Pia führte mich noch mal eine Treppe höher in den Dachboden. Er war nicht weiter beleuchtet und diente scheinbar als Abstellkammer. Es war noch immer recht dunkel und ich erkannte die Sachen die so rumlagen nur schemenhaft, stolperte teilweise drüber.

Doch Pia`s Hand hielt mich aufrecht und führte mich unter einen quer verlaufenden Balken. Schemenhaft konnte ich daran seitlich von mir zwei Rollen sehen die an Seile herunter hingen. „Die aufgedonnerte Frau K. will also ihr Versprechen einlösen und einen ganzen Tag lang bei uns sein“ sagte sie. Ich wollte das mit dem Versprechen noch richtig stellen, weil ich es ja in einem total erregten Zustand gesagt habe. Doch das interessierte Pia jetzt überhaupt nicht mehr und ihre Tonart verschärfte sich nochmals. Ich wurde jetzt umgedreht und sollte die Beine spreizen. Zögerlich tat ich sie etwas auseinander. Pia sagte „na komm du Jeanstussi Beine spreizen hab ich gesagt, machst du doch sonst so gerne“. Dabei ging ihre Hand in meinen Schritt. „du bist gemein“ sagte ich, aber sofort wurde ich von ihrer anderen Hand an den Haaren gezogen. Sie rief „wenn du machst was ich dir sage wird es einschöner Tag, denke immer daran“. Also spreizte ich die Beine weiter, so weit bis Pia merkte das der Overall vorne schön spannte. Ich musste so stehen bleiben und sie legte mir Ledermanschetten um die, oder besser ihre Stiefel. Sie spannte die daran befestigten Seile leicht. Dann löste sie die Armfesseln und legte meine Handgelenke in die Schlingen die über den Rollen hingen. Ich hörte hinter mir eine Winde rattern und meine Arme wurden gleichzeitig nach oben gezogen. Erst als ich gestreckt und nur noch leichten Bodenkontakt hatte hörte Pia auf zu drehen. Der Jeansoverall spannte jetzt überall vor allem im Schritt. Pia zog jetzt auch noch die beiden Fesseln an den Beinen nach und ich war schon fast bewegungslos. Langsam wurde es heller im Raum und so konnte ich immer mehr von den Sachen erkennen, die da rumstanden. Pia überprüfte noch mal die Seile und stellte sich provozierend vor mich. „Hätte nicht gedacht, mit dir mal so allein zu sein, die in der Männerwelt heiß begehrte Sonja K. mir ausgeliefert. Und dazu noch in ihrem scharfen Outfit, einfach genial“.

Ich sagte wieder „ du bist gemein ich sollte euch nur dienen“ worauf Pia fauchte „du dienst mir Jeanstussi, im Moment als Puppe“. Wieder ging ihre Hand in meinen Schritt und streichelte mich. Ich konnte nix dagegen machen fing auch nicht an zu schreien, sie sollte nicht noch auf den Gedanken kommen mich zu knebeln. Immer mehr konnte ich jetzt im Zimmer erkennen und nun wusste ich auch, es war so etwas wie eine Folterkammer. Zumindest sahen die ganzen Sachen danach aus. Es würde zu Tom seiner Leidenschaft genau passen. Scheinbar hatte er in Pia eine Gleichgesinnte gefunden. Pia streichelte mich immer weiter und es dauerte nicht lange und meine Muschi ist fester geworden, ich konnte gegen den Jeansoverall und Pia´s Streicheleinheiten nichts machen. Ihre Bewegungen gingen immer weiter, der Kreis wurde mal Größer mal kleiner. Dann spürte sie meine feste Muschi. „gefällt dir also kleine Jeansschlampe“ sagte sie und lies von mir ab. Sie ging um einen Schrank der da stand und ich hörte wie sie ein Glas füllte. Ich bewegte meine Taille weiter leicht hin und her.

Pia kam jetzt mit einem Glas Sekt auf mich zu und sagte „komm trink, dann macht es dir noch mehr Spaß“. Ich sagte „nein ist doch noch viel zu früh dafür“. Aber Pia lies sich da nicht beeindrucken und zog meine Haare nach hinten. Ich schrie und sperrte natürlich den Mund auf. Pia lies das ganze Glas in mich reinlaufen, ich konnte gar nicht so schnell schlucken und ein kleiner Teil lief über meinen Hals in den Overall. Sie stellte das Glas neben mich auf den Boden und fing wieder damit an mich zu streicheln. Schon bald merkte sie, das ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Sie hörte auf mich zu streicheln und beobachtete mich. Ich schließe meine Augen und bewegte meine Taille weiter so gut es ging, versuche mich an der Naht des Jeansoverall zu reiben. Diese drückt zwar stark aber weil ich frei dort stand machte der Anzug meine Bewegungen mit. Es genügte mir nicht, ich wollte mehr. Pia wusste das und nützte meine Lage jetzt gekonnt aus. „ Hey Jeanstussi, du bist nicht zum Vergnügen hier“ rief sie. Aber ich konnte nicht mehr anders, bewegte meine Taille immer stärker, auch der Sekt zeigte langsam seine Wirkung.

Mit ihren Finger hob Pia mein Kinn und sagte „Hey du Jeanstussi, du bist doch schon scharf“ ich hauchte „ja“ und Pia lächelte. „Das ging aber schell und, soll ich weiter machen?“ ich hauchte wieder „ja“ aber Pia sagte „so einfach geht das nicht, du musst mich schon bitten und sagen, ich bin eine Jeanshure bitte mach es mir“. Ich war schon sehr geil und wollte es und bedingt, auch wegen des Sektes hatte ich mich nicht mehr so in der Gewalt. Ich fing an Pia zu bitten mich weiter zu streicheln, was sie dann auch tat. Sie öffnete die vorderen Taschen an meinen Jeansoverall und stellte sich dann hinter mich. Ihre Hände glitten in die geöffneten Taschen und sie fing an mich durch die Taschen zu streicheln. Dabei drückte sie ihre Muschi fest gegen meinen Po und fing an sich zu reiben. Ich musste sagen das ich ihr gehöre, das ich gerne ihre Stiefel trage und voll darauf abfahre, das ich sie lecke und das ich Sonja K. mich ihr ergebe. Ich war schon wie von Sinnen und tat alles was sie wollte.

Nur im Unterbewusstsein merkte ich wie ein Diktiergerät bediente. Ich spürte an ihren Bewegungen und wie sie ihre Muschi an mich presste, das sie das total anmachte. Mich durchfuhr schon nach kurzer Zeit ein tiefer Orgasmus und nässte dabei meinen Jeansoverall recht stark. Auch Pia war kurz vor ihrem Höhepunkt und ich musste mich so lange wiederholen bis auch sie sehr heftig gekommen ist. Dann kam sie um mich, packte mich an den Haaren und Küsste mich sehr innig. Dann verschwand sie wieder hinter diesem Schrank und ich hörte wie sie sich Umzog. Scheinbar stand Tom immer noch auf Jeans und Leder, denn Pia hatte genau solche Sachen an. Es musste ihr Fetischschrank sein wo sie all die Sachen aufbewahrte. Auch sie trug Overknie`s dazu eine Jeans die vorne so im Dreieck zum schnüren war, ein echter Blickfang. Dann eine weiße Bluse mit aufgestellten Kragen und eine schwarze Lederweste mit seitlichen Schnürungen drüber. Ja das war Tom genau so. Dann kam sie wieder vor mich „na du Jeansfotze, hast deinen scharfen Anzug nass gemacht !!! Das wird Tom aber nicht gefallen, wenn du so was ohne ihn machst.“

Ein deutlicher Fleck war vorne zu sehen. Meine Lage wurde langsam ungemütlich, aber Pia sagte „meine Jeanstussi muss schon noch ein wenig so bleiben. Dann zeigte sie mir ihren Slip und steckte ihn ein. Sie fing an mit Kreide Toms Namen vorne auf meinen Overall zu schreiben und lies ihrer Fantasie dabei freien lauf, das O wurde dabei um den nassen Fleck gemalt. Nun wurde mir auch noch ein Schild um den Hals gemacht. Pia hatte sich das schon gut ausgedacht und hatte darauf geschrieben „alles liebe zum Geburtstag“ und „Jeansnutte Sonja K. zu diensten“. Dann wurden meine Arme gelöst und ich konnte etwas verschnaufen. Pia machte noch mal zwei Gläser voll Sekt und gab mir in jede Hand eines. Von oben herab sagte sie „du wirst schon mal mit deinen Ex auf seinen Geburtstag anstoßen“. Ich habe ja keine andere Wahl dachte ich so für mich. Dann löste sie die Manschetten an den Beinen und ich konnte wieder normal stehen. Sie richtete meinen Overall, machte die Taschen zu und schnürte mich eng zusammen.

Dann musste ich mit den beiden Gläsern in der Hand die Treppe hinab gehen. Pia lief hinter mir und hatte so Riemenzeug in den Händen. Irgend wie war ich immer noch benebelt erlebte alles wie im Traum. Bevor ich ins Schlafzimmer musste wurde mir von Pia genau gesagt was ich zu tun habe. Sie öffnete mir die Tür und so ging ich an das Bett von Tom. Wie befohlen mit leicht gespreizten Beinen stellte ich mich hin und redete so lange bis Tom erwachte. Als er mich erblickte wusste er zuerst gar nicht was los war. Er sah mich von oben bis unten an las auch was seine Braut geschrieben hat. Tom lächelte und sagte „Pia wie hast du denn das geschafft, mein ehemaliges Jeansluder rattenscharf angezogen“. Pia lachte und rief „ja siehst du ich hab sie in der Hand, sie ist mir ergeben, hat sie selbst gesagt“. Die gemeine Tussi dachte ich so für mich und überlegte wie ich ihr das heimzahlen könnte. Tom stand auf und wir tranken auf seinen Geburtstag. Wieder musste ich das ganze Glas leeren. Tom reichte mir anschließend sein Glas und ich musste beide in die Küche tragen.

Natürlich war jeder Fluchtversuch zwecklos, Pia hatte die Wohnungstür abgeschlossen und außerdem würde ich mir es genau überlegen in diesem Outfit nach draußen zu gehen. Ich konnte nur Kurz überlegen, denn schon wurde ich wieder gerufen. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und stellte mich Tom gegenüber. Tom las wieder das Schild und Sagte „ so, so Jeansnutte Sonja K. ist echt ein schönes Geburtstagsgeschenk“ Pia. Dabei nahm er mir endlich das doofe Schild ab. „und was macht die Jeansnutte alles?“ fragte er nach. „Alles was wir wollen“ antwortete Pia. Dabei tat sich schon mächtig was in seiner Hose. Er sah mich wieder an und entdeckte den nassen Fleck am Jeansoverall. Sofort ging seine Hand dort hin und er rief „mach die Beine breit“ ich zögerte doch er rief “los du Jeansfotze mach die Beine breit“. Er fühlte alles ab und sagte „ihr zwei hab es doch nicht ohne mich gemacht“ und kontrollierte Pias Jeans. Doch ihre Jeans war trocken, nicht mal so dumm die kleine, dachte ich. Tom sagte „genau wie damals, wenn die Fotze in ihren Jeansoverall steckt geht ihr einer ab“.

Dann sollte ich noch ein Glas Sekt holen. Pia hatte es in der Küche schon vorbereitet. Ich wollte es gerade Tom geben als dieser lächelte und sagte „nein Sonja, das ist für dich“ Ich sagte „nein, ich hab doch gerade“ Tom lächelte und nahm mir das Glas ab, stellte neben sein Bett. „Ich denke die hört auf Wort“ sagte er zu Pia. Pia rief „ja das hat sie auch so gesagt, die falsche Jeanstussi“. Tom wurde immer geiler und er griff sich an seinen Schwanz. „los knie dich hin“ sagte er zu mir und packte seine Latte aus. Er rieb seine Eichel und war schon sehr erregt. Ich kniete vor ihm als er sagte „komm du geile Jeansfotze hol mir einen runter“. „na los, was denkst du warum du hier bist“ sagte Pia hinter mir. Ich zog ihm seine Hose ganz nach unten und gleite mit meinen Lederhandschuhen an seine Beine nach oben. Tom kam immer mehr in Wallung und sagte „die geile Fotze in ihrem Overall macht mich immer noch total scharf. Ich nahm seinen Schwanz und fing an ihn zu reiben, ich wollte ihn gerade noch mehr anmachen, da spritzte er schon ab. Eine volle Ladung auf meinen Jeansoverall, teilweise noch ins Gesicht.

Ich spürte wie sein Saft an meinem Hals entlang lief. Konnte aber nicht weiter überlegen, denn ich wurde schon wieder von hinten gepackt und hoch gezogen. „komm mach die Beine breit“ sagte Pia während sie meine Arme auf den Rücken hielt. Ich sah auf meinen Anzug, total vollgespritzt, er hat sich das wohl alles für mich aufgehoben dachte ich so. Pia schlug mit ihren Füssen an meine Stiefel „komm du Schlampe Beine spreizen“. Ich spreizte die Beine und Tom sagte „ja genau wie früher, ist doch immer wieder geil anzusehen, wenn die Sonja in ihrem Overall vor einem steht“ Genüsslich drückte er den letzten Saft aus seinen Schwanz und wischte diesen an mir ab. Jetzt wurde ich ein paar mal im Kreis gedreht so das zum Nebel auch der Schwindel kam. Ich spürte das ich nicht mehr auf dem Boden stand. Tom hatte mich hoch gehalten und breitbeinig hingestellt. Wieder wurden meine Arme nach hinten gehalten, Tom griff viel härter zu. Verschwommen sah ich wie Pia mit dem Glas Sekt auf mich zu kam und sagte „Tom, ich möchte doch mal wissen was euch Männer an dieser Jeanstussi so gefällt, dreckig, vollgewichst und benebelt, die ist doch ganz unten“.

Pia miemte also die eifersüchtige und war im Gedanken mir das dritte Glas Sekt reinzuschütten. Ich presste die Lippen zusammen, doch sie hielt mir die Nase zu. „komm mach deinen süßen Mund auf“ es dauerte nicht lange und ich musste Luft hohlen. Sie zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten und schütte das ganze Glas in mich. So schnell konnte ich gar nicht schlucken, wie Pia schüttete und ein Teil lief in meinen Jeansoverall. Pias Hände streiften über meinen Anzug in den Schritt, zu einladend stand ich vor ihr. „Unser Jeansluder kann sich einfach nicht beherrschen“ sagte sie dabei. Während Tom zum duschen Ging musste ich ihr Schlafzimmer in Ordnung bringen. Der Sekt wirkte immer stärker und am liebsten hätte ich mich jetzt in ein Bett gelegt und etwas geschlafen. Aber Pia passte schon auf mich auf, damit ich ja nicht aus der Reihe falle. Dann musste ich den Tisch decken und Kaffe machen. Ich war gerade fertig als Tom rief ich solle kommen und ihn abtrocknen. Also ging ich ins Bad und macht mich daran Tom trocken zu reiben. Pia folgte mir, durfte natürlich nix verpassen. Es dauerte nicht lange und sein Schwanz erreichte wieder die volle Größe.

Immer wieder drückte er ihn an meinen Jeansoverall, ich spürte das er wieder geil wurde. Ich stellte mich vor ihn und schob sein bestes Stück zwischen meine Beine. Durch die Berührung mit den Lederhandschuhen wurde er noch mal angeheizt. Es war ein leichtes Ihn scharf zu machen. Total steif war sein Schwanz, langsam lies ich ihn durch meine Hände gleiten hin und her, hin und her. Ich lächelte Tom dabei an und er kam immer mehr in Wallung. Er stöhnte schon leicht und fing an mich zu beschimpfen „dieses Jeansvotze schafft es immer wieder“ ich formte meine Lippen zum Kuss und mit einer Hand fuhr ich über die seinen. Das machte ich einige male und es dauerte nicht lange und er stand total unter Strom. Kurz vor seinem Höhepunkt rief er dann Pia zu „pack sie, mach sie zurecht“ Sie nahm meine Hände und drehte sie auf den Rücken. Mit es muss so eine Plastikfessel gewesen sein, wurden sie zusammen gebunden. „komm spreitz die Beine du Jeansschlampe, ich will deinen geilen Overall vollwichsen“. Pia sorgte mit ein paar Schlägen gegen die Stiefel für gehorsam. „los Sonja du hast gehört was er will, mach die Beine breit“

Widerwillig spreizte ich vor ihm die Beine ich sah wie es in Tom langsam hoch kam. Pia drückte sich von hinten an mich, ihre Hände kamen nach vorne und öffneten den Jeansoverall bis zu Taillengürtel, sie machte ihn auseinander. Dann packte sie mich an den Schultern und zog mich zurück, wobei sie ihr Knie in meinen Rücken drückte. An meiner Muschi und im Schritt spannte der Jeansanzug jetzt total „Los Tom mach es“ rief Pia „Sie gehört Dir“ Tom kam an mich völlig, erregt stöhnte er „jaaa Du geile Jeanstussi endlich“ und schon spritzte es ab. Es traf mich seine volle Ladung. Anzug, Stiefel, Gürtel überall spritzte er auf mich ab. Genussvoll holte er auch die letzten Saft aus seinen Penis um ihn an meiner Muschi abzuwischen. Von Pia wurde ich danach in die Küche gebracht, vorbei am Spiegel der in der Gardarobe war. In dominanter Form zeigte sie mir wie ich aussehe. Sie löste meine Fesseln und ermahnte mich den Anzug ja nicht abzuwischen. Die nächste Zeit musste ich den beiden wirklich nur dienen. Kaffee bringen Tisch abräumen Geschirr waschen usw. Genüsslich sahen mir die beiden zu und konnten es nicht lassen sich über mein aussehen laut zu unterhalten und mich dabei an zu machen. Tom`s Sahne lief am Overall und Stiefel teilweise nach unten. An manchen Stellen durchdrang es auch den Jeansanzug und ich spürte es auf meiner Haut. ...........................

ENDE 1. Teil

Sonja
Zum Seitenanfang

Livecams + 70 Memberbereiche!



Kommentar hinzufügen
Dein Name:  
Deine E-Mail Adresse:  
DeinKommentar:  


Kommentare

Name Kommentar    Datum
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002