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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Meine Freundin
Autor dieser Geschichte: H.S.
Als ich (21 Jahre alt) auf meiner neulichen Reise durch die USA kurz nach Mitternacht in den Fernsehprogrammen rumzappte, begegnete ich auf dem Bildschirm unerwartet meiner deutschen Freundin Patty (19 Jahre): Sie räkelte sich mit gespreizten Schenkeln in einem Sessel und knutschte mit beiden Händen ihre entblössten Brüste. Dazu lächelte sie lüstern und schalkhaft in die Kamera. Hierauf schwenkte die Kamera auf ihren Schoss, der mit einem hauchdünnen schwarzen Tangahöschen bedeckt war. Pattys Hände streichelten erst die Innenseiten ihrer Schenkel, ehe sich die eine in ihr Höschen zwängte, um offensichtlich ihre Muschi zu liebkosen. „Was geht in Gehirn meiner Freundin ab, wenn sie sich so prostituiert, und was empfindet sie wohl dabei?" fragte ich mich unwillkürlich.

Nach meiner Rückkehr platzte ich bei meinem nächsten Treffen mit Patty, kaum hatten wir uns nebeneinander auf ihr Sofa gesetzt, mit der Frage heraus: „Patty, mein Schatz, wie kamst Du dazu, Dich und Deine Rundungen im Flimmerkasten anzubieten?" „Wie Du weisst, habe ich meine Stelle als Model einer Wäschefirma verloren. Da kam mir ein Inserat, in dem für freizügige Filmaufnahmen geworben wurde, wie gerufen. Die Filme würden nur in den USA gezeigt, versicherte man mir. So sei meine Anonymität gewährleistet. Und als mir das Studio pro Stunde 200 Euro anbot, sagte ich freudig zu. Die Aufnahmen waren denn auch durchaus angenehm: Ich wurde weder begrabscht noch mit unflätigen Worten und Blicken belästigt." „Und was spielte sich dabei in Deinem Kopf ab?"

„Ich stellte mir vor, dass nun künftig Männer jeglichen Alters jeweils zu Hunderttausenden vor der Glotze sitzen und mit begehrlichen Augen auf meine weiblichen Reize schauen. Einer um den anderen würde dann seinen je nach Alter schon bocksteifen oder noch schlappen Schwanz hervorholen und ihn liebevoll streicheln. Ich stellte mir vor, dass nun meinetwegen die großartigsten Schwanzparaden der USA über die Heimbühnen ziehen würden: mit Keulen, die fast bis zu den Brustwarzen reichen, aber auch mit Kümmerlingen, die sich im Schamhaar verstecken, mit fetten Rüsseln, die man mit einer Hand nicht umspannen kann, aber auch mit nur daumendicken Lustpflöcken, mit gekrümmten Türkensäbeln, die den G-Punkt reizen, aber auch mit braven Kerzen, wie sie die Nonnen gebrauchen. Ich dachte daran, dass in den USA die grosse Mehrzahl der Schwänze beschnitten sind, aber diejenigen mit einer intakten Vorhaut sich besonderer Beliebtheit erfreuen. Sicher würden viele wichsende Männer auch mit mir zu sprechen beginnen - etwa so: 'Schau her, Du tolle Nymphe, was zwischen meinen Beinen aufragt. Ein Fickstab, wie Du ihm nicht alle Tage begegnest! Komm' her und setze Dich drauf, damit ich Dein rabenschwarzes Kamin so richtig russen kann.' Hierauf würde dieser Zuschauer seinen zusammen geschrumpften Hodensack mit der einen Hand leicht kneten und mit der anderen über die nackte Eichel streicheln oder, falls vorhanden, seine Vorhaut über den Schaft und die Eichel seines Phallus kräftig auf und ab streifen. Beide Gruppen würden aber immer den Blick starr auf mich gerichtet halten, um sich an mir aufzugeilen. Solche Gedanken beflügelten mich bei den Aufnahmen und veranlassten mich, möglichst reizvoll in die Linse zu schauen, meinen Mund leicht zu öffnen und mit der Zungenspitze lasziv meine Lippen zu lecken."

Patty’s unerwartet deutlichen Worte und geilen Vorstellungen zündeten auch in meinem Hirn ein Feuerwerk und jagten solche Ströme von Blut in meinen Lustmolch, dass er sich mächtig aufbäumte. Ich griff unwillkürlich an meinen Hosenladen und befreite meine Keule samt dem Eiersack aus dem engen Slip. „Genau so habe ich mir meine Zuschauer vorgestellt", triumphierte Patty. „Dann solltest Du mir aber auch Deine Rundungen zeigen und mich ebenso schamlos, jedoch ohne Zensur anmachen!" forderte ich Patty auf. Sie liess sich nicht zweimal bitten, stellte sich vor mich hin und legte einen perfekten Strip hin. Sie trug sogar dieselbe Art Tanga wie im Fernsehfilm und spielte auch ihre Rolle wie im Film. Nur untermalte sie die Lustbarkeit anstatt mit langweiligem Gedudel mit aufreizenden Worten: „Mmmm, was für ein stolzer Zauberstab wächst da aus Deinem Unterleib hervor und was für eine pralle Eichel krönt Deinen König! Zeig mir Deine Hoden, die sind ja so gross wie Hühnereier! Ich bin gespannt, wie viel Saft Du aus ihnen pressen kannst. Oder warst Du mir in den Staaten nicht treu? Also wichse ihn schön, Deinen geilen Pflock. Ich will derweil mit meinen Fingern meine Muschel beglücken, damit wir gemeinsam den Gipfel der Wollust erreichen." Sie setzte sich dazu mir gegenüber in einen Sessel, damit ich sie wie auf dem Fernsehschirm frontal ansehen könne.

Es war das erste Mal, dass ich mit Patty gemeinsam onanierte. Bis dahin vergnügten wir uns nur durch gegenseitiges Petting oder durch banales, aber immer wieder wonnevolles Vögeln. „Mein Gott, sind wir uns so fremd geworden, dass wir uns nicht mehr gegenseitig, sondern jeder für sich einen Orgasmus bereiten?" stöhnte ich bei diesem Gedanken. „Das verschafft uns doch die Gelegenheit, einmal ganz genau zu beobachten, wie sich der Andere masturbiert, wie sich dabei nach und nach alle Regungen auf den Höhepunkt zuspitzen und wie die Wellen der Lust über dem Geliebten zusammenschlagen", sagte Patty und fuhr fort: „Spar' also Dein Sperma noch einen Augenblick und setze Dich mir gegenüber, damit Du zuschauen kannst, wie ich mich hoch juble." Nun streifte Patty ihr Tanga ab, spreizte ihre Schenkel breit und schob mit der linken Hand ihre braunen schrumpligen Schamlippen weit auseinander. Zart rosa kam ihre Klit zum Vorschein, und das Fleisch zwischen den Lippen leuchtete mir rosig wie ein rohes Stück Rindfleisch entgegen. An der leicht geöffneten Scheide haftete ein glitzernder Tropfen und zeigte die Bereitschaft zum Empfang meines nach einer Vereinigung lechzenden Phallus an. Trotzdem beherrschte ich mich, vertröstete meinen Liebling auf später und blickte fasziniert auf Pattys Spiel mit ihrer Muschi.

Patty steckte den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand in ihre triefende Scheide, fickte sich eine Weile damit, ehe sie die beiden Finger mit dem köstlichen Saft herauszog und damit auch ihren Daumen benetzte. Dann begann sie, mit den drei Fingern sanft ihre rosenrote Perle zu zwirbeln. „Aaah, das tut so gut", raunte sie vor sich hin, „schade, dass ich wegen des verklemmten Publikums und den gestrengen Sittenwächtern diese Lust nicht im Fernsehfilm ausleben durfte. Aber Dir will ich sie nicht vorenthalten." „Ja, ja, Du kleines Luder, machst mich ungemein scharf", bestätigte ich und hielt meine Augen unverwandt auf ihre liebkosenden Hände. Sie führte nun ihre linke Hand zwischen den Schamlippen auf und ab und massierte zwischendurch mit den glitschigen beiden Fingern auch ihre Scheide. Ihre Wangen und Ohren erhielten mit der Zeit einen leichten rötlichen Anflug, ihre Augen einen geheimnisvollen Glanz und ihr Busen hob und senkte sich mit dem beschleunigten Atem majestätisch. „Ich habe Deine Liebkosungen in der Zeit, da Du in den USA warst, ja so vermisst; aber in der Zwischenzeit gelernt, mich selbst in einen umwerfenden Höhenflug aufzuschwingen. Ja, jetzt ziehen sich mein Po und meine Bauchdecke zusammen. .... Aaah, ich fliege." Diese letzten Worte hauchte sie mit geschlossenen Augen nur noch vor sich hin. Dann knurrte und zwitscherte sie abwechslungsweise: „Oaah, wie guuut, jaaa, chr, chr, o, o, o, ich sterbe, ..... ." Sie öffnete ihre Augen und blickte verklärt zu mir hinüber, wichste aber ihren Kitzler weiter. Erneut geriet sie in Verzückung: "Mein Gott, ich komme schon wieder! Oh ja, was für eine Lust, chr, chr, aaah, ..." klang ihre verfremdete Stimme. Sie verdrehte die Augen, keuchte und hechelte wie ein gehetztesTier. Als nach und nach ihre Erregung wieder abklang, schaute mich Patty ergeben an. Aber sie masturbierte sich weiter, kam erneut in Trance und erlebte einen dritten, noch länger andauernden Orgasmus.

„Vergib mir, dass ich mich so gehen liess und Dich sträflich vernachlässigt habe", sagte Patty, als sie endlich von sich abließ, wieder zu sich kam und mir erlöst in die Augen schaute, „weisst Du, meine Phantasien, die ich bei den Filmaufnahmen hatte sind mit mir durchgebrannt. Ich träumte, dass alle die Männer, die sich beim Hereinziehen meines Films einen runter holen, mir mit Fingern, Herz und Mund dafür danken. Aber jetzt schlägt Deine Stunde; wie möchtest Du es haben?" „Ich möchte mich einmal ganz in die Rolle Deiner Voyeure versetzen und mich allein vom Anblick Deines sündhaft schönen Körpers aufgeilen lassen. Also verführe mich!" Patty schaute mir herausfordernd in die Augen, leckte sich die Lippen, knutschte ihre Brüste und sagte: „Schau', Dir meine üppigen Brüste an und stell' Dir vor, Du würdest daran nuggeln. Aber vergiss' dabei nicht Deinen steifen Riemen zu rubbeln. Ich will ihn bald spritzen sehen und Dein dampfendes Sperma trinken." Ich kam mir vor wie in einem Pornofilm, und mein Lümmel reagierte auch prompt mit maximaler Steife. Patty öffnete erneut ihre Schenkel und präsentierte mir ihre vom Masturbieren ganz verschleimte Muschi: „Siehst Du, wie meine Fotze trieft von der Männermilch, die meine Liebhaber in meinen Unterleib gepumpt haben; ich will, dass Du mir nun auch meinen Mund mit Sperma füllst. Sag mir, wenn Du zum Abspritzen bereit bist!"

Noch nie hatte Patty derart ordinär mit mir gesprochen, und ich muss zugeben, dass mich diese Worte richtig aufgegeilt haben. „Ja, ich spüre wie sich meine Eier blähen und meine Säfte nach aussen drängen", antwortete ich ebenso ordinär wie sie und massierte Schwanz und Hoden inbrünstig, „Du geiles Luder möchtest Dich wohl am liebsten in einem Spermabad wälzen." "Ja, aber erst will ich mich daran sättigen." Da spürte ich, wie sich meine Bauch- und Pomuskeln anspannten, mein Anus sich einzog und Herz und Atem zu rasen begannen. „Patty schnell, ich bin gleich so weit!" Sie kniete sofort mit weit geöffnetem Mund zwischen meinen Beinen nieder und berührte mit den Lippen meine satte Eichel. „Aaaah, ja, ja, o, o, o", stöhnte ich und entlud mich wollüstig in ihren heissen Mund. Stossweise spuckte mein Phallus seinen Saft aus, und danach streifte und saugte Patty die letzten Tropfen aus meiner Quelle. „Genau diesen köstlichen letzten Akt habe ich nach meinen Fernsehauftritten vermisst. Zwar habe ich davon geträumt, wie mein Heer von Zuschauern seine Sahne literweise auf meinen Leib und in meinen Mund abspritzt, aber fühlen und schmecken durfte ich es nie."

„Ja, möchtest Du ein solches Schlussbukett einmal real und life erleben?" hörte ich meine Stimme fragen. „Und ob; aber ficken lassen ich mich nur von Dir." Kaum gesagt, bereute ich meine Offerte schon und fragte: „Wie stellst Du Dir das vor?" „Ganz einfach: Du hast einen grossen Freundeskreis und ich ein grosses Badezimmer. So um die 30 Wichser finden darin schon Platz", antwortete Patty umgehend. „Und wie soll ich sie alle herbringen?" fragte ich weiter in der Hoffnung, dass Patty einsehe, wie unmöglich so ein Treffen wäre. Sie fuhr aber lächelnd fort: „Ganz einfach, indem Du sie schriftlich einlädst. Zum Beispiel so: „Meine zeigefreudige Freundin möchte Euch kennen lernen und sich präsentieren. Ich lade Euch deshalb auf den übernächsten Samstag um 18.00 Uhr zu einem Apéro und anschließend zu einer freizügigen, wollüstigen gegenseitigen Sexshow ein (kein GV). Absolute Diskretion ist Ehrensache. Meldet Euch bitte telefonisch, damit ihr die Adresse erfährt." Ich fühlte mich so in die Ecke gedrängt, dass ich Patty versprach, diesen Abend zu organisieren. Allerdings bedingte ich mir aus, vorerst nur mit dreien meiner besten Freunde einen Probelauf durchzuführen.

So kam es, dass ich schon auf den nächsten Samstag in den von Patty vorgeschlagenen Worten meine drei Freunde einlud. Zwei riefen mich sofort an und sagten, ohne Näheres zu erfragen, ihre Teilnahme zu. Nur Heinz wartete zu und fragte dann, was denn freizügig, wollüstig, gegenseitig und ohne "GV" bedeute. „Das was die Worte bedeuten! ohne GV heisst gevögelt wird nicht, freizügig besagt, dass wir unsere Reize zeigen, gegenseitig bedeutet, dass sich niemand versteckt und wollüstig, dass wir uns bis zum Orgasmus hochjubeln wollen. „Ich bin aber nicht homosexuell", wandte Heinz ein. „Ich auch nicht, aber wichsen tust Du doch auch von Zeit zu Zeit?" „Ja schon, aber stets einsam." „So versuche es einmal im Freundeskreis und erst noch mit einer leibhaftigen gesprächigen Wichsvorlage." Heinz sagte zu unter der Bedingung, dass er sich zurückziehen dürfe, wenn ihm die Situation unangenehm würde.

Am Samstag nach sechs Uhr abends trafen wir uns bei Patty. Sie trug einen eleganten Mini, eine durchscheinende Seidenbluse und darunter einen bestickten feuerroten BH, smaragdgrüne Netzstrümpfe und hoch hakige feuerrote Pumps. Ich stellte ihr einen Kumpel um den anderen vor und sie küsste jeden auf die Wange. Hierauf genossen wir im Wohnzimmer einen Apéro mit reichlich Sekt und Knabberzeug. Dazu erzählte ich mein TV-Erlebnis, das mich in den USA so überrascht hatte, und Patty ergänzte, wie es dazu kam und dass sie in ihren Filmen nichts Schlechtes sähe. Ihr hätte es Spass bereitet, sich vor der Kamera zu produzieren. „Aber leider habe ich keine Ahnung, wie damals meine Zuschauer reagierten. Allzu gerne möchte ich erleben, wie ich auf Männer wirke, ob und wie sie dabei zu ihrem Höhepunkt kommen. Ihr seid doch hoffentlich nicht verklemmt." Das wollte nun keiner sein, und deshalb verflog sich die anfängliche Zurückhaltung rasch. Als dann auch noch der Sekt seine Wirkung entfaltete und allfällige Hemmungen wegspülte, bat uns Patty ins Badezimmer. In der Mitte fanden sich ein weisser Plastikhocker und diesem gegenüber vier bequeme Zimmerstühle mit Lehne. Aus dem Wohnzimmer drang leise einlullende Musik.

„Liebe Freunde, nehmt Platz und schaut, was für ein tolles Paar mein Roger und ich sind", begann sie mit einem umwerfenden Lächeln im Gesicht, „wir lieben uns nicht nur von Herzen sondern auch mit Haut und Haar. Ich geniesse es, meinen Schatz auszupacken und nach Herzenslust zu liebkosen, und noch mehr, ihm meine Reize zu zeigen." Bei diesen Worten knöpften sie ihre Bluse auf und befreite ihre üppigen Titten aus dem Spitzen-BH. Sie nahm die beiden Halbkugeln in ihre Hände, schüttelte sie auf und ab und kniff leicht in die Warzen. Sie versteiften sich schnell, während sich die beiden dunkelbraunen Höfe unter dem Zwicken kräuselten. „Wisst ihr, dass auch Männertitten auf eine solche Behandlung reagieren?" fragte sie, "versucht es doch gleich!" Ich entblösste meine Brust und kniff sanft in meine Brustwarzen. Einer um den anderen folgte mir. „Aah, auch eine Männerbrust wirkt sexy", lobte Patty und spielte mit der Zungenspitze an ihren Lippen, „und wenn eine Frau daran knabbert, verfehlt das seine Wirkung auf den Schwanz selten. Auch ich werde dabei unweigerlich feucht."

„Wollt Ihr das sehen?" fragte Patty und schob, als alle ja riefen, ihren Mini so hoch, dass die roten Strapsen an ihren grünen Strümpfen und ihr giftgrüner Tanga sichtbar wurden. Was für eine Sinfonie der Farben! Langsam spreizte sie ihre Beine und streichelte den nackten obersten Teil der Innenseiten ihrer Schenkel. „Jaaa, da hat jede Frau ihr zartestes Fleisch, und damit umschmeichelt sie liebend gerne die Wangen ihres Liebhabers. Ich enthaare deshalb diese Stelle mitsamt meiner Scham sorgfältig. Denn mein Schatz möchte ja nicht meinen Pelz sondern mein duftendes Fleisch riechen und lecken." Um ihre Muschi zu zeigen, zog Patty ihr Höschen aus und öffnete ihre geheimnisvollen Schamlippen, womit ihre rosenrote Klitoris und der Eingang zu ihrer Scheide zum Vorschein kamen. Meine Freunde klatschten begeistert und starrten unverwandt auf die feuchte Grotte. „Ich wäre bereit, meine Herren! Und wie steht es mit Euren Lustspendern?" fragte Patty herausfordernd.

Ich zog an meinem Hosenladen den Reissverschluss und stemmte meinen Fickstab mitsamt dem Eierbeutel aus dem Slip. „Schau, Patty, meiner steht schon in voller Pracht. Am liebsten möchte ich Dich gleich vögeln. Schade, haben wir ‚kein GV’ vereinbart. Aber wichsen ist auch schön", trumpfte ich auf und ermunterte die Runde mit den Worten: „Und ihr, meine Freunde, wollt ihr nicht auch Eure geilen Latten zeigen. Oder seid ihr verklemmt. Habt ihr vergessen, wie wir, als wir pubertierten, im Wald unsere Schwanzparaden abhielten und mit der Länge unserer Steiflinge prahlten. Habt ihr vergessen, wie wir später gewettet haben, wer seinen Pflock am schnellsten zum Abspritzen bringen kann?" Nach und nach verloren meine Freunde ihre Hemmungen und holten ihre Lustaale hervor. Jeder war schon steif und einer um den anderen begann sich zu masturbieren, während Patty ihre Fotze massierte und die Jungs anfeuerte: „Tolle Schwänze habt ihr, und es ist ein Vergnügen Euch zuzuschauen, wie liebevoll ihr sie verwöhnt. Zeigt mir nun aber auch, wie spritzfreudig Eure Rohre sind." Als die ersten von uns Wichsern zu hecheln begannen, befahl Patty: „Es soll kein Tropfen Eurer Milch verloren gehen. Deshalb soll jeder, der so weit ist, zu mir kommen und sein Sperma über meine Brüste oder in meinen Mund spritzen."

Kaum hatte Patty dies gesagt, schnellte auch schon der erste Wichser auf, stellte sich stöhnend vor sie hin und jagte seinen weißen Saft auf ihre Brust. Patty fing ihn sofort mit den Händen auf und massierte ihn auf ihren Brüsten ein mit dem Kommentar: „Das soll nämlich ein vortreffliches Hautpflege- sowie wegen des hohen Gehalts an Eiweiß und Vitaminen ein vortreffliches Stärkungsmittel sein." Als nächster war ich so weit und stellte mich röchelnd vor meine Freundin. „Deine Milch will ich als Gesichtsmilch einreiben", sagte sie und lenkte eigenhändig meinen Spermastrahl auf ihre Stirn, um ihn auf ihr ganzes Antlitz zu verteilen. "Aaah, Dein Same duftet so verfänglich, dass ich nie genug davon bekommen kann. Wichse bitte weiter und schenke mir eine zweite Portion." Gleich danach fühlte auch Peter, wie der Druck in seinen Genitalien steil anstieg. "Deine Milch möchte ich trinken", sagte Patty und schob sich Peters ejakulierende Eichel in den Mund. Er stöhnte abgehackte Laute und spritzte ab. Patty schluckte hastig und kommentierte: „Das nächste Mal solltest Du vorher Hirschpfeffer oder Pfefferschoten essen. Dann schmeckt Dein Sperma würziger und wirkt noch stimulierender auf mich." Danach forderte Patty den unschlüssigen Heinz, der noch immer lustlos an seinem nur halb versteiften Zipfel herumfummelte, auf: „Komm her, damit ich Dich stimulieren und Dich mit meiner raffinierten Sonderbehandlung in den Himmel der Lust befördern kann." Als Heinz zögerte, schob ich ihn mit sanfter Gewalt zu Patty. Sie umfasste mit beiden Händen seine Arschbacken und nahm ohne Umstände seinen Rüssel in den Mund. Ihre pulsierenden Wangen zeigten, wie intensiv sie die Flöte von Heinz blies. Es dauerte denn auch nicht lange, bis auch er zu hecheln begann und schliesslich unter einem hellen Schrei in Patty’s Mund ejakulierte. Sie schluckte sein Sperma bedächtig, wischte sich den Mund ab und bedankte sich artig für den "köstlichen Göttertrank", den wir ihr gespendet hätten. Dann streifte sie ihren Mini über ihre Pussy und bat uns ins Wohnzimmer. Auch wir Männer packten unsere Begattungsorgane ein und setzten uns an den Tisch.

Dort servierte uns Patty nach diesem spritzigen Vergnügen ein scharfes kantonesisches Essen, das sie in der ‚Lotusblüte’, einem chinesischen Restaurant, bestellt hatte. „Greift zu, das wird Eure Potenz steigern und trinkt dazu den spritzigen Weißen, der Euch mein Freund Rolf offeriert. Der wird Eure Zungen lösen und allfällig noch vorhandene Hemmschwellen wegspülen." Das Essen bestand aus Krabben, gebratenem Schweinefleisch, Bambussprossen, vielerlei Gemüse und natürlich viel Reis. Als Nachspeise genossen wir geratene Bananen mit Honig und den üblichen Obstwein. Natürlich waren wir bald bester Laune, und jeder wollte mit Komplimenten an Patty den andern übertreffen. Erst lobten sie nur ihre lieblichen Gesichtszüge, dann ihre üppigen aber festen Brüste mit den stolz aufgerichteten Nippeln und endlich ihre aufreizende sorgfältig rasierte Muschi mit dem neckischen Schamhaarstreifen auf ihrem Venusberg. Regelrecht begeistert waren aber alle über die Spermadusche, die sich über ihr Gesicht und ihre Brüste ergoss. „Und wie gut hat sie denn Deine Flöte geblasen", fragte Peter den scheuen Heinz. „Ich hab' das zum ersten Mal erlebt", sagte er verschämt, „und kann deshalb nicht sagen, ob sie es besser als andere kann. Aber schöner als onanieren war es auf alle Fälle." „Das hoffe ich", lachte Roger, „ich habe Erfahrung und möchte mir liebend gerne von Patty meine Sahne ablutschen lassen und Euch live dazu rapportieren."

„Bist Du denn schon wieder bereit dazu?" fragte ich Patty. "Ja, aber erst kurz vor dem Dessert!" Als es so weit war, musste sich Roger auf einen Stuhl stellen und Patty davor. "Ist Dein Blasrohr denn schon wieder steif?" fragte sie. "Nein noch nicht ganz, aber das zu erreichen liegt in Deiner Hand oder besser in Deinem Mund!" konterte Roger. Da öffnete Patty seine Hose und zog sie mitsamt dem Slip nach unten. „Besonders geil scheinst Du ja nicht zu sein", spottete Patty, „aber keine Angst, ich werde Deine Schlappschwanz schon auf Touren bringen." Sie schnappte mit den Lippen den hängenden Penis und schlürfte ihn hörbar ein. „Mhh, ein gutes Gefühl, in ihrem weichen Mund empfangen zu werden", rapportierte Roger, „und noch besser, wie sie sich mit ihrer Zunge den Weg durch die Vorhaut zur Eichel bahnt." Da liess sie seinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen, fasste ihn mit der Hand und hob ihn nach oben, „damit ich an Deinen Eiern saugen kann. So gross sind sie ja nicht; die kann ich mühelos beide zusammen schlucken." Und schon schlossen sich ihre Lippen um Rogers Beutel. „Autsch, die saugt aber gut. Ah, das schmerzt, aber irgendwie ist dieser Schmerz mordsgeil. Mach' also weiter, aber bitte etwas sanfter. Meine Eier sind keine Zitronen.", stammelte Roger, während sein Schwanz in Pattys Hand deutlich wuchs. Nun liess Patty die Hoden fahren, stülpte ihre Lippen nach aussen und fasste mit den Zähnen - für alle gut sichtbar - Rogers Eichel. „Aaah, das reizt ungemein", stöhnte dieser, „ich fühle, wie das Blut meinen Stängel aufbläht." Patty legte ihre Lippen um die Eichelkrone und wippte ihren Kopf vor und zurück. "Oooh, so was hab' ich noch nie erlebt! Ficken ist ein Kinderspiel gegenüber dieser Lust. Patty, Du Luder, hast Du das alles bei Rolf gelernt?" Sie griff nun in seine Hoden und knetete sie wie wild. Zugleich nickte ihr Kopf immer schneller, und Roger atmete keuchend. "Aaah, ich platze ... uuu ... chrrr ...", ächzte er los und stiess nun seinen Samenspender tief in Pattys Schlund. Als Rogers Röcheln verstummte, öffnete Patty ihren Mund und liess aus ihren Mundwinkeln sein Sperma raus geifern, „damit ihr seht, dass er tatsächlich abgespritzt hat", erklärte sie lächelnd. Hierauf genossen wir Vanilleeis mit heissen Himbeeren zum Nachtisch.

Als Höhepunkt des Abends pries nun Patty ein Duett von uns zwei an. Sie legte sich auf dem Teppich des Wohnzimmers auf den Rücken und befahl mir, mich bäuchlings in umgekehrter Richtung darüber zu knien. Da war mir sofort klar, dass sie einen 69er-Akt vorführen wollte. Wir zogen diese Stellung meist vor, wenn wir uns bei einer Fickerei schon voll ausgegeben hatten. Patty öffnete ihre weißen Schenkel so weit, dass ihre Vagina aufklaffte und ich schob meinen Kopf dazwischen. Langsam senkte ich mein Becken ab, so dass sie meinen strammen Bengel ohne Hast mit dem Mund einfangen konnte. Nun begann eine aufregende Lutscherei. Ich strich mit meiner Zunge erst mehrmals auf der ganzen Länge durch ihre Schamlippen. Dann saugte ich ihren Kitzler ein und liebkoste ihn mit der Zungenspitze, während ich ihre Scheide mit den Fingern der einen Hand fickte und mit der anderen ihre Arschrosette massierte. „Ja, gut so, ich will endlich auch in hinreissender Wollust untertauchen", seufzte Patty. Sie belohnte denn auch schnell meine Mühe und glitt in einen Orgasmus, der ihren Körper mächtig durchschüttelte. Sie wimmerte dazu laut und presste meinen Kopf in ihren Schoss. Da ich ihre Klit und Scheide weiter verwöhnte, schwebte sie wie eine Katze jaulend von einem Höhepunkt zum nächsten.

Nachdem sie sich so richtig abreagiert hatte, sagte sie immer noch schwer atmend: „Jetzt, mein lieber Rolf, will ich Deinen Kumpels zeigen, wie eine raffinierte Frau ihren Mann melkt." Sie nahm das erste Drittel meines Penis in den Mund, um ihn anzufeuchten. Dann bearbeitete sie mit den Lippen den Kranz meiner Eichel und mit der Zungenspitze die Mündung meiner Spermapistole. Dazu knetete sie mit der einen Hand meine Eier und massierte mit dem gestreckten Mittelfinger der anderen von innen meine Prostatadrüse. Ich kam so schnell in höchste Erregung, dass ich Patty mahnte, mir etwas Zeit zu gönnen. Da entließ sie meinen prallen Phallus aus ihrem Mund und sagte: „Ich will Deine Milch ein zweites Mal riechen und auf mein Gesicht auftragen. Hebe Dein Becken, damit Deine Freunde auch sehen, wie ich Deinen Schwanz melke und wie kraftvoll Du dank meiner Behandlung Deiner Saftdrüsen abspritzen kannst. Ich ging auf die Knie und überließ mich ganz ihrer Handfertigkeit. „Aaah, ich kann es nicht mehr halten", mahnte ich, und verlor schon meine Beherrschung. Ich erschrak selbst über mein Gebrüll, das eher aus der Kehle eines Stiers auf dem Besamungsbock als aus einer menschlichen hätte stammen können. Es schien mir, als ob mein Phallus nicht mehr aufhören wollte Stoss um Stoss zu ejakulieren. "Was für ein Bock!" lobte mich Patty begeistert und die Korona klatschte in die Hände. Als ich mich aufrichtete, sah ich in ihr mit Sperma eingeschleimtes Gesicht und ihre beglückten Augen. Sie verteilte meinen Samen von einem Ohr bis zum andern und schleckte danach noch dankbar ihre Finger ab.

„Hat nun diese Spritzorgie Deinen Phantasien bei den Filmaufnahmen entsprochen?" fragte ich in der Meinung, dass wir ihr mehr geboten hätten, als sie sich vorstellen konnte. „Oh nein, nicht ganz. Ich habe mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt, dass mich bei meinem erotischen Tanz eine ganze Kompanie von Muskelmännern umringe, die mit Riesenprügeln ausgestattet sind. Es sollten Rasierte darunter sein und solche, die ihr Schamhaar grün, rot oder gar bunt gefärbt haben. In meinen Träumen trugen einige von ihnen um ihren Hodensack, andere an der Peniswurzel einen goldenen Ring und dritte ganz tolle Piercings in der Vorhaut und am Hodensack." „Du hast also eine Schwanzparade erwartet?" fragte ich. „Das auch, aber dann vor allem Schweiß gebadete keuchende Männer, die nach wildem Wichsen zum Staccato ihrer Lustschreie aus ihren Wendrohren ein Kreuzfeuer von Sperma auf meine nackte Haut speien. Ich sah vor meinem inneren Auge, wie sie sich nachher auf mich stürzten und mit hundert Händen bis zur Bewusstlosigkeit befriedigten", antwortete Patty mit funkelnden Augen. „So klar hast Du Dich mir gegenüber noch nie geäußert", sagte ich mit einem leichten Vorwurf im Unterton, „ich will schauen, was wir für Dich organisieren können. Was dabei heraus kam, erfahrt ihr vielleicht bei meinem nächsten Beitrag.
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Kommentare

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adam tolle freundin   2010-10-21 16:41:39
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