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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Meine lüsterne Schwägerin - Teil 2
Autor dieser Geschichte: Stefan H.
Es war mal wieder Montag und somit der regelmäßige Schwimmtag mit meiner süßen Schwägerin. Nachdem beim letzten Mal endlich das Eis gebrochen wurde und ihre Süße Freundschaft mit meinem Schwanz geschlossen hatte, freute ich mich umso mehr auf das neue Treffen.

Mittags ging das Telefon und sie rief mich an: "Hallo , ich bins - Silvy. Kannst Du mich heute von zu Hause abholen ?" Na klar konnte ich.

Ich fuhr zu ihr in ihr kleines Ein-Zimmer-Apartment. Ich klingelte, die Tür wurde aufgedrückt und ich ging die Treppe hoch zu Ihrer Wohnung. Die Tür war nur angelehnt, sie war nicht zu sehn. Ich klopfte kurz und hörte ein "Komm rein". Die Stimme kam aus dem Bad. Ich dachte mir nichts dabei und ging zu ihr. Wow - Silvy saß splitternackt auf dem Klodeckel und rasierte sich die Beine. "Sorry - ich bin noch nicht ganz fertig", sagte sie. "Macht nichts - soll ich helfen ?" platzte es aus mir heraus.

Sie lächelte mich an, spreizte ihre Beine und deutete auf die Haarstoppel die um ihre Muschi gesprossen waren. Dort wäre dringend eine Rasur fällig. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich cremte sie also gründlich um ihr Paradies ein und fing an sie zu rasieren. Dabei schwoll mir der Schwanz mächtig unter der Hose an. Ich beobachtete sie und merkte wie sie die Berührung genoß. Ihre Nippel wurden auch langsam härter und so stellte ich ihr die Frage ob wir überhaupt schwimmen gehen sollten.

"Wenn Du meinst ich bestell Dich zum schwimmen hier hin bist Du falsch - ich will das Du mich leckst, fickst und vollspritzt und zwar gründlich", war ihre Antwort.

Also rasierte ich erstmal die Muschi blitzblank. Herrlich war sie. Schöne ausgeprägte Schamlippen , leicht rosafarbig und einen kleinen Kitzler der frech herausschaute. Sie war schon völlig erregt, es glitzerte feucht in ihrer Spalte und der Duft ihrer Möse übertünchte sogar die Rasiercreme. Ich zog ihr die Schamlippen etwas auseinander und ließ meine Zunge durch die nasse Spalte gleiten. Sie schmeckte so geil. Während ich sie leckte spielte sie mit ihren großen Brüsten und zwirbelte sich selber die Nippel in Hochform. Sie lehnte sich etwas zurück und drückte mir ihre Fotze fester gegen meine Zunge. Sie wollte mehr.

Ich schob ihr eínen Finger ins Loch, dann den zweiten und dritten. Sie stöhnte auf und fickte mit ihrem Becken meiner Hand entgegen. Mit der anderen Hand strich ich über ihr Poloch. Sie zuckte auf. Ich berührte ihr Hintertürchen kurz mit dem Zeigefinger und sie schaute mich an als ob sie sagen wollte: da war noch nie jemand. Genau in dem Moment ließ ich meinen Finger etwas hineinstoßen und sie stöhnte laut auf. So hatte es ihr echt noch keiner gemacht.

Da es sie sichtlich sehr erregte ließ ich etwas ab. Ich wollte ja noch etwas von ihr haben. Sie nutzte die kurze Pause dazu sich an meinem Hemd zu schaffen zu machen. Schnell öffnete sie alle Knöpfe und sofort ging sie über meine Hose zu öffnen. Sie streifte mir die Jeans bis zu den Knien herunter und griff an die dicke Beule unter meiner engen Boxerpant. Langsam knetete sie mir durch den Stoff die Eier und massierte den Stab rauf und runter. Sie leckte sich verführerisch über die Lippen, zog die Hose über meinen Schwanz hinweg und ....ließ ihn einfach so stehen.

"Deine Eier und dein Schwanz sind schon ganz nett rasiert, aber ich will das Du alles wegrasiert hast - so wie ich." sagte sie. Ich meinte nur das es dann meiner Frau auffallen würde, aber das war ihr egal. Mir eigentlich auch - öfter mal was neues. Und kurze Zeit später war ich am Schwanz rundrum so glatt wie sie an der Muschi.

Wir fingen uns an zu küssen und küssend bewegten wir uns langsam zu Ihrem Bett. Wir ließen uns fallen und während meine Hände ihre Titten verwöhnten wichste sie meinen Schwanz zu voller Größe. Meine Eichel war mächtig geschwollen und ich wollte sie nun so gerne ficken. Aber dann fiel mir ein wie sehr sie auf die Analberührung reagiert hatte.

Ich drückte sie auf den Rücken und ließ sie ihre Arme über Kopf halten. Die Beine sollte sie so weit es ging spreizen. Sie dachte ich würde sie jetzt lecken und sie schloß die Augen. Gute Idee, sagte ich und verband ihr die Augen mit einem weichen Tuch. jetzt war sie doch etwas überrascht aber neugierig.

Neben ihrem Bett stand eine kleine Dose mit Vaseline. Sie nahm diese oft für ihre Hände, nun konnte ich ihr besseres zeigen. Erst rieb ich ihr die blanke Muschi damit ein. Sie glaubte immer noch das ich es ihr an ihrer Möse besorgen wolle. Dann strich ich von der Pussi zu ihrem Poloch und ich sah wie sie sich darauf vorbereitete das mein Finger hineingleitet. Also nahm ich etwas mehr Vaseline und bearbeitete ihr Hintertürchen. Sie drückte ihr Becken schon entgegen und war endlos geil. Zwischen den Beinen war sie nun superglitschig, egal ob Fotze oder Arsch das reingleiten mit dem Finger war mühelos. Ich nahm meinen Schwanz und ließ ihn durch ihre Schamlippen gleiten . Sofort drückte sie sich mir entgegen und ich rutschte tief in ihre Fotze hinein. Es war schon geil, aber nicht das was ich wollte.

Ich sagte ihr sie solle sich hinknien und mir ihren Po entgegenstrecken. Dadurch das ihre Augen verbunden waren dauerte es einen Moment, aber dann strahlte mich dieser Knackarsch an. Und das kleine süße Poloch war durch den Finger leicht geöffnet und die Vaseline quoll heraus. "Du ich muß da hinten was reinstecken sonst ist gleich alles draußen", sagte ich und drückte ihr meine Eichel an den Po. Sie bettelte förmlich darum das ich ihn reinschob.

Ganz langsam ließ ich meinen Schwanz nun in ihren Arsch gleiten. Unglaublich - innerhalb kürzeste Zeit hatte ich nun nicht nur endlich die Muschi meiner Schwägerin geleckt, nein - jetzt hatte ich auch einen geilen Analfick !

Silvy konnte es auch kaum glauben, aber nach nur wenigen Stößen kam es ihr dermaßen das sie ihre Lust laut herausstöhnte. Sie riß sich das Tuch von den Augen und ließ meinen Schwanz rausrutschen. Sofort fing sie an ihn zu melken und meinte der hätte jetzt aber eine besonders gründliche Behandlung verdient. Sie nahm ein kosmetiktuch, wischte die Vaseline ab und schon versank mein Schwanz zwischen ihren Lippen. Blasen kann sie wirklich wahnsinnig gut.

Sie merkte das es mir schnell hochkam, drückte mir die Eichel ab und legte ihre Zunge unter meine Spitze. Dann schoß es aus mir heraus. Sie schleckte ihn mir bis zum letzten Tropfen aus und massierte mir die Eier damit auch ja alles rauskäme.

Dann meinte sie nur : "Komm wir gehn jetzt duschen. Du mußt ja schließlich nasse Haare haben wenn Du nach Hause gehst - und ob wir überhaupt nochmal schwimmen gehen glaub ich nach gerade eher nicht. Den Weg durchs Hintertürchen bist Du nicht das letzte Mal gegangen Schwager"

Ja was sollte ich da noch groß sagen ????
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