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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Meine Schwiegermutter
Autor dieser Geschichte: peter
Seit einigen Jahren wohnen meine Frau und ich im gleichen Haus wie meine Schwiegereltern, und wir haben ein richtig gutes Verhältnis miteinander. Meine Schwiegermutter ist entgegen allen Befürchtungen nicht der viel gepriesene Drachen, sondern eine attraktive Frau mitte sechzig, zierlich, jedoch ausserordentlich gut gebaut, kurz gesagt, sie kann sich sehen lassen...

Als ich einmal neulich nach hause kam, war das Treppenhaus von einem geilen Arsch, der meiner Schwiegermutter gehörte, versperrt. Sie war mit dem Reinigen der Treppe beschäftigt, und machte keine Anstalten, mir den Weg frei zu geben. "Was starrst du so auf meinen Arsch". Ich wurde wohl etwas verlegen, aber schliesslich konnte man ja nicht anders... "Ich hab schon gemerkt, wie du in der Vergangenheit immer wieder den Blick auf meinen Hintern gerichtet hattest, aber du kannst dich beruhigen, auch ich bewundere immer wieder deine Beule in der Hose..., wenn nur mein lieber Herr Gemahl noch so eine Beule bekommen würde, aber da ist leider schon länger nichts mehr zu machen..."

Mir viel auf, dass sie nicht wie normalerweise eine Jeans trug, sondern heute hatte sie einen engen Jupe angezogen, der ihre Formen auch unverfälscht wiedergab..."Wenn du schon warten musst, so könntest du dich etwas nützlich machen, und bevor ich mir den Besenstil einführen muss, könntest du mit deinem Stil dies übernehmen". So ein versautes Luder, so kannte ich sie noch gar nicht. Das Angebot war natürlich verlockend, aber im Treppenhaus vor unserer Wohnungstür war wohl etwas gewagt. "Das geht nicht". stammelte ich. " Was würde wohl deine Tochter dazu sagen"? "Das hab ich abgeklärt, die hat nichts dagegen, hat sie mir gesagt, es bleibe ja in der Familie.... Los, zier dich nicht so, und pack deinen Riemen aus, mein Vötzchen wartet schon viel zu lange auf diesen Moment". Ich konnte nicht anders, öffnete meine Hose, und entliess meinen harten Schwanz in die Freiheit. Bei diesem Anblick musste sich meine Schwiegermutter zuerst einmal hinsetzen. "Wau, der übertrifft ja alle Erwartungen! Da wird man ja auf die eigene Tochter neidisch". Sie öffnete ihre Schenkel, und zum Vorschein kam eine Gutbehaarte Votze, und es war nun offensichtlich, dass sie heute ihr Höschen zu Hause gelassen hatte. Während dem sie mit der einen Hand nach meinem Schwanz griff, vergrub sie die andere in ihrer feuchten Grotte. "Ja kleine, du kommst auch noch in den Genuss dieses Prachtexemplars, aber zuerst will ich wieder einmal eine Runde blasen, vielleicht weiss ich noch wie's geht". Und wie sie es noch wusste... ein Blaskonzert im Treppenhaus. Wie gieriger sie lutschte, um so klarer wurde mir, dass hier ein abgekartetes Spiel läuft, und dass die Treppenreinigung nur ein Vorwand war, um an mein gutes Stück zu kommen.

So, genug geblasen, jetzt kommt mein Vötzchen noch dran". Sie erhob sich wieder, und kehrte mir wieder auf der Treppenstufe ihren geilen Arsch zu, und beugte sich wie zum weiterputzen nach vorne. Ich schob ihr den Rock hoch, und setzte meine glänzende Eichel an ihrem Loch an. "Nur nicht so zaghaft, Stoss zu, die kleine macht das nicht zum ersten Mal". Na dann, wenn sie es so haben wollte..., ich schob meinen prallen Schwanz tief in sie, und begann sie leidenschaftlich zu stossen. Ich war erstaunt, wie schön eng sie war, hatte sie doch schon Kinder geboren, auf jeden Fall war meine Frau nicht enger gebaut. Sie schob mir ihren Arsch immer verlangender entgegen, vermutlich war sie wirklich auf Entzug...

Da plötzlich öffnete sich meine Wohnungstüre, und meine Frau stand mit einem verschmitzten Lächeln vor uns. Sie war nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, und sagte dann nach einem kurzen Augenblick, der mir wie eine Ewigkeit vorgekommen war: "So kommt rein, und versaut nicht das ganze Treppenhaus, ihr könnt drinnen weitervögeln..." Sie hatte wohl alles mitgehört, und war auch schon ganz schön geil, auf jeden Fall lief es ihr schon nass die Schenkel runter. "Los, kommt jetzt, ich will auch was davon"! Schnell liess ich meinen Schwanz aus meiner Schwiegermutter flutschen, und so folgten wir meiner geilen Gemahlin ins Wohnzimmer. Sie liess sich in den bequemen Ledersessel fallen, lehnte entspann zurück, öffnete ihre Schenkel weit, so dass ihre langen Beine über die Armlehnen hingen, und präsentierte uns ihre zartrosa Votze, welche vor Geilheit glänzte. "So, zieht euch aus, um fickt weiter, ich will euch dabei zusehen". Während dem sie dies sagte, umspielte sie mit ihren Fingern ihren aufragenden Kitzler. Wie selbstverständlich zogen wir uns aus, und positionierten uns so vor meiner Frau, dass wir uns gegenseitig beobachten konnten. Die Schwiegermutter kniete sich vor den Sessel ihrer Tochter, um das geile Fingerspiel von ihr mitzuverfolgen. Wie schon im Treppenhaus positionierte ich mich wieder hinter ihrem geilen Arsch, genoss zuerst kurz die Aussicht, und machte dann dort weiter, wo ich kurz zuvor aufgehört hatte. So was hat man nicht alle Tage, den Schwanz in einer ausgehungerten Votze, und den Ausblick auf eine Weitgeöffnete Möse, welche von lauter Wohllust überquoll. Meine Frau genoss den Anblick, wie ich ihre Mutter poppte, und wir genossen den Anblick auf ihre Fingerspiele. Plötzlich öffnete meine Frau eine Schublade an der Kommode neben ihr, und zog einen Riesendildo hervor, welche ihre Votze sogleich verschlang. Wahrscheinlich schaute ich etwas fragend, auf jeden Fall meinte meine Frau: " Den hab ich von Mutti ausgelehnt, echt geil das Ding". So trieben wir uns alle Drei mit keuchen und Stöhnen zum Höhepunkt. Zuerst schrie meine Gespielin hemmungslos, und ein Gewaltsorgasmus durchfuhr ihren Körper, während dem ihre Votze meinen Schwanz komprimierte. Auch meine Frau fickte sich immer heftiger, und gleichzeitig mit einem Lustschrei spritzte ihre Votze eine Ladung Liebessaft ins Gesicht ihrer verdutzten Mutter..., solche Orgasmen waren die Spezialität meiner Frau, aber für meine Schwiegermutter war eine solche Fontäne trotz ihres Alters wohl etwas neues...

Auch bei mir war die Explosion nicht mehr weit, aber wohin mit der wertvollen Ladung? Da ja meine Schwiegermutter sowieso schon eine verspritzte Brille hatte, entschied ich mich für diese Zielscheibe. Ich zog meinen Schwanz aus ihr, solange es noch nicht zu spät war. Meine Schwiegermutter schickte ich auf den nassen Schoss ihrer Tochter, die sie sogleich umarmte. Beide Frauen küssten sich leidenschaftlich, und als sie bemerkten, dass ich mich erwartungsvoll vor sie beiden hingestellt hatte, durchschaute meine Frau meine Absicht, und wichste meinen prallen Riemen, der auf ihre Mutter zielte, so dass ich nach ein paar heftigen Abreibungen meine Ladung auf das alte Luder schoss... In mehreren Schüben ergoss sich mein Samen über ihr Gesicht und in ihren geöffneten Mund. Zuerst leckte sie dann ihre Lippen sauber, und nachdem sie auch noch den Rest aus meinem Schwanz gesogen hatte, umarmte sie ihre Tochter erneut, küsste sie, und meinte:" Danke Kleines..., von Morgen an werde ich mich wieder mit meinem elektrischen Stab vergnügen müssen..., aber wer weiss, vielleicht darf ich den Schwanz wieder einmal ausleihen...

Am folgenden Morgen war ich in der Waschküche mit Wäscheaufhängen beschäftigt, und hing mit meinen Gedanken dem gestrigen Erlebnis nach. Bei diesen Gedanken konnte ich nicht anders, als mir von Hand Erleichterung zu verschaffen. Mit offener Hose stellte ich mich vor den Waschtrog, um meine Sahne dorthin abzuschiessen. "Du hast wohl Gestern nicht genug bekommen, aber das können wir ja gerne ändern, es wäre ja jammerschade, deine Sahne den Abfluss runter zu spülen". Hinter mir stand meine geile Schwiegermutter, und schaute mir beim wichsen zu... "Dreh dich um, ich helfe dir..., ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell wieder in den Genuss deines Pimmels komme...". Und schon umschlossen zwei herrliche Lippen meinen harten. Nachdem sie mir den Marsch geblasen hatte, setzte sie sich auf die Waschmaschine, zog ihren Rock hoch, und spreizte erwartungsvoll ihre Beine, um mich in sich aufzunehmen. Aber bevor ich dort eindringen konnte, musste ich ihr einmal zeigen, wie es meine Frau am Liebsten hat, und ich leckte ihr ihre Votze, wie sie wohl noch keiner leckte... "Mach weiter..., nicht aufhören..., Jaaa..., geiiiiil..." So, nun war aber Zeit um einzulochen. Ich rammte meinen noch immer steinharten Schwanz in ihre alte Votze, und fickte sie, was mein Schwanz stossen konnte. Ihre Schenkel umschlangen mich, und drückten mich bis zum Anschlag in ihr Loch, so als bekäme sie nicht genug... Ihr Becken schob sich mir immer verlangender Entgegen, und mit einem Schrei durchfuhr sie ein Orgasmus, wie sie ihn wohl schon länger nicht mehr erleben durfte. Ermattet liess ihre Umklammerung nach, dann zog sie ihre Schenkel hoch bis an ihre Riesentitten, präsentierte mir ihren Arsch und stöhnte: " So, nun will ich, dass du noch meine Hinterpforte entjungferst, los, steck ihn mir in mein hinteres Loch"! Na dann, wenn sie es so haben wollte... Ich entzog mich ihrer Votze, und setzte meinen Pfahl am engen Schliessmuskel an. "Los, mach endlich, steck ihn mir rein"! Ich drückte meinen Schwanz behutsam gegen ihre Öffnung, und konnte so langsam Stück um Stück vordringen. Als meine Eichel verschwunden war, wartete ich kurz, bis ich merkte, dass die Spannung sich lockerte, und konnte dann nicht mehr anders, als der Forderung nachzukommen, ihren Arsch zu entjungfern. "Jaaa, du geiler Stecher, jetzt fick meinen Arsch richtig durch"! Schrie sie mit schmerzverzerrtem Gesicht, aber sie schien es trotzdem irgendwie zu geniessen. Ihr Darm war so eng, dass ich nicht lange rammeln musste, bis ich auch vor meinem Abschuss stand. "Mir kommt's gleich"! "Spritz mir in den Arsch, du geiler Bock, ich will dein Sperma tief in mir spüren"! So entlud ich mich mit ein paar kräftigen Stössen in ihren Enddarm, und sank dann zwischen ihre Schenkel, die sie wieder geöffnet hatte. Nach einem langen Kuss zog ich meinen mittlerweile weich gewordenen Schwanz aus ihrem verschmierten Loch, zog meine Hose wieder hoch, und versorgte mein Werkzeug wieder. Dann hängte ich zusammen mit Schwiegermutter die Wäsche noch fertig auf, und wie wenn nichts vorgefallen wäre, ging wieder jedes seines Weges. Zurück blieben wahrscheinlich nur ein wenig Lochweh, und ein paar klebrige Tropfen am Waschküchenboden...
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Symona This site is like a classroom, eexcpt I don't hate it. lol   2012-01-18 17:23:02
john na die schwiegermutter ist ja auch nicht ohne... wenn frauen so richtig scharf werden, kann man(n) einiges erleben. sehr gute geschichte!
  2011-09-07 15:22:30
Monika so einen schwiegersohn möchte ich auch haben. und ihn blasen.
  2010-11-24 09:47:43
DerChecker Gute Geschichte. Ich mag behaarte Mösen.   2010-09-11 14:48:20
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