| Titel dieser Geschichte: Partylaune mit Pflaume Autor dieser Geschichte: M.R. |
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| Lion war an diesem sonnigen Samstagabend mit seinem Fahrrad unterwegs. Die zwölf Kilometer, die er vor sich hatte, waren kein Problem. Ein Problem konnte es nur auf dem Rückweg geben, denn er wollte sich auf der Party, zu der er von einem Klassenkameraden aus der Abendschule eingeladen war, mal wieder so richtig einen trinken. Deshalb hatte er vorsorglich schon mal sein Auto zu Hause gelassen. In der Nachbarstadt angekommen, schloss er sein Fahrrad an einer Laterne fest, und ging die letzten paar Meter zu Fuß. Da begegneten ihm zwei junge Frauen, die nach dem Weg zur Pastoratsstraße fragten. Lion wusste nicht, wo diese Straße war, und so ging jeder seines Weges. Dass die Kellerbar, in der die Fete stattfand, in eben dieser Straße lag, ahnte er nicht. Er betrat das alte, aus Bruchsteinen bestehende Gebäude, und folgte der Treppe nach unten, immer dem Lärmpegel nach. ?Hallo, da bist du ja?, begrüßte ihn sein Klassenkamerad Andreas. Die Party war schon im vollen Gange, und ehe Lion sich versah, hatte er das erste Bier in der Hand. Am Tresen war doch immer noch der beste Platz, vor allem, wenn man die Leute kaum kannte. Da konnte man sich erst einmal in Ruhe in Stimmung bringen, und dann locker ins Gespräch kommen. Es dauerte nur zehn Minuten, dann standen zwei neue Gäste in der Tür: die beiden Frauen, die Lion kurz vorher nach dem Weg gefragt hatten. Lion gefiel besonders die Brünette, die ihre halblangen, gelockten Haare leicht über das linke Auge gekämmt hatte, was ihr etwas Geheimnisvolles verlieh. Er ging auf sie zu und sagte den äußerst abgegriffenen, in diesem Fall aber lustigen Spruch: ?Hallo, kennen wir uns nicht irgendwoher?? ?Ich heiße Isabel?, antwortete sie. Die beiden Frauen waren von Jürgen, der mit Andreas zusammen diese Party veranstaltete, eingeladen worden. Es stellte sich heraus, dass er sie vor einem halben Jahr im Skiurlaub kennen gelernt hatte. Sie kamen von außerhalb und hatten zweihundert Kilometer Fahrtweg hinter sich. ?Was machst du denn so, wenn du nicht gerade auf Partys bist??, fragte Lion, und machte sich eine neue Bierflasche auf. ?Ich studiere Biologie?, antwortete Isabel. ?Ach, wie alt bist du denn?? ?Vierundzwanzig, aber nächsten Monat, am neunten, habe ich Geburtstag.? Lion war überrascht: ?Genau so alt wie ich, und ich habe auch nächsten Monat Geburtstag, aber ein paar Tage später. Dann haben wir ja das gleiche Sternzeichen. Bist du auch Single?? ?Ja?, antwortete sie. Nach einer Stunde fing Lion an, Isabel zaghaft zu berühren. Sie war nicht abgeneigt, sagte aber: ?Ich kann das nicht mehr so locker wie früher auf den Feten?. Das gab Lion zu verstehen, dass sie früher wohl nichts anbrennen ließ. Ihre Freundin sagte: ?Lass mich jetzt aber nicht gleich hier alleine auf dieser Party, schließlich kenne ich hier kaum jemanden.? Lion merkte, dass Isabel langsam geil wurde, und nahm sie in den Arm. Wie von alleine fanden sich ihre Lippen, und da er nicht weniger geil war, hatte er schon einen Ständer in der Hose, was ihr natürlich in diesem Augenblick nicht verborgen blieb. Die Beiden setzten sich in eine etwas abgelegene Ecke des Raumes an einem kleinen Tisch, und unterm Tisch rutschte Lions linke Hand langsam, aber sicher, in Isabels Jeanshose, nachdem er den Knopf daran geöffnet hatte. Er fühlte, dass sie eine behaarte Muschi hatte, und das machte ihn noch geiler. Er liebte Pflaumen mit Gebüsch. Sie stöhnte leise, als sein Zeigefinger sanft und ausgiebig ihren Kitzler massierte, und dann in ihre nasse Spalte flutschte. Sie umklammerte mit ihrer rechten Hand seinen Unterarm und zog ihn zurück. ?Lass uns zu dir fahren?, stieß sie hervor. Lion und Isabel verließen, auffällig unauffällig, die Party, und riefen sich draußen ein Taxi. Eine halbe Stunde später waren sie in Lions Wohnung. ?Möchtest du noch etwas trinken?, fragte Lion. ?Ich bin müde, wo ist denn das Schlafzimmer??, entgegnete Isabel. Kurze Zeit später lagen sie im Bett. Lion fing an, ihre Oberschenkel sanft zu streicheln, erst außen, dann innen. Er küsste sie ausgiebig, dann wanderten seine Küsse langsam ihren Hals hinunter, und schließlich liebkoste er mit seiner Zunge abwechselnd die Knospen ihrer Brüste, die durchschnittlich groß waren. Ihre Brustwarzen schwollen dabei mächtig an, und sie kraulte ihm zärtlich die Eier. Seine Finger waren inzwischen in ihren Slip gerutscht und an ihrer feuchten Muschi angekommen, mit dem Daumen massierte er ihren Kitzler, und mit dem Zeigefinger drang er langsam in ihr Loch ein. Sie stöhnte verhalten, und murmelte unverständlich vor sich hin. Jetzt wollte er mit seiner Zunge langsam weiter nach unten, denn diese Prachtfotze wollte er unbedingt auch ausgiebig lecken. Sie hielt ihn jedoch an den Haaren zurück und sagte: ?Junge, leg dich doch auf mich!? Sie streckte ihre Beine nach oben, damit er ihr den Slip ausziehen konnte. Fast hätte er ihn dabei zerrissen, vor lauter Geilheit. Im Halbdunkel des Zimmers sah er ihr üppig behaartes Dreieck nun in voller Schönheit. Rasch zog er sich selber vollständig aus, und legte sich zwischen ihre heißen, weichen Schenkel. Er nahm seinen harten Schwanz in die rechte Hand, während er sich mit der linken neben ihrer Schulter abstützte. Mit seiner Eichel durchwanderte er jetzt genüsslich ihren Urwald, und massierte dabei ihren Kitzler. Ihre geilen Säfte flossen nun in Strömen, und sie umklammerte seinen Hintern mit beiden Händen, um in an sich heranzuziehen. ?Ich will in ihn mir spüren?, stöhnte sie. Jetzt drang er langsam in sie ein, erst nur ein kurzes Stück, wieder zurück, dann ein bisschen mehr, wieder zurück, noch ein bisschen mehr. Dass machte sie noch heißer, und ihre Schenkel fingen an zu beben. Endlich war er ganz in sie eingedrungen, und nun ging es, schön langsam, vor und zurück, vor und zurück. Zwischendurch veränderte er ein bisschen seine Position, was sie noch mehr reizte, aber nicht nur sie. Er lutschte an ihrer rechten Brustwarze und spürte, wie ihre Vagina seinen Riemen immer fester umklammerte. Sie jauchzte, krallte ihre Hände in seine Oberarme, und fing am ganzen Körper an zu beben. Jetzt dauerte es nicht mehr lange, bis auch Lion so weit war, und nachdem er sich vorher mühsam beherrscht hatte, ließ er sich jetzt einfach gehen. Seine Stöße wurden härter und unkontrollierter, und mit einem heftigen Stöhnen schoss er in fünf bis sechs Intervallen eine gewaltige Ladung Sperma tief in ihr immer noch herrlich enges Loch hinein. Er blieb noch einen Augenblick in ihr, bis ihre Vagina sich wieder etwas geweitet hatte und seine Erektion langsam nachließ, küsste sie, und legte sich dann neben sie. Er streichelte sanft ihr Gebüsch und sagte: ?Puh, du hast mich geschafft?. Sie antwortete: ?Für die erste, gemeinsame Nummer gar nicht schlecht. Das sollten wir wiederholen, ich hoffe, du kommst mich demnächst mal besuchen?? ?Gerne?, antwortete Lion, ?schließlich bin ich nicht dazu gekommen, dich ausgiebig mit der Zunge zu genießen. Das müssen wir nachholen!? ?Ich freue mich schon darauf?, sagte sie, und stand aus dem Bett auf. Das Ejakulat lief aus ihrer besamten Pflaume heraus, und an ihren Schenkeln hinunter. ?So voll hat mich noch keiner gepumpt?, lächelte sie, ?ich hatte schon seit sechs Wochen keinen Sex mehr, du anscheinend mindestens ein Jahr nicht.? Damit lag sie gar nicht so verkehrt, aber das würde sich jetzt ja hoffentlich ändern. |
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