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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Rosi oder Gruppensex im Altersheim
Autor dieser Geschichte: Hugo Fritsch
Rosi war 58 . Sie hatte gerade ihren Mann verloren. Die Kinder hatten die Baufirma übernommen und ihr die Pflege der alten Villa und des großen Gartens überlassen. Und da sich Niemand um sie kümmern wollte, hat sie einfach alles verkauft. Dafür hat sie ein lebenslängliches Wohnrecht in einem Altersheim erworben. Selbstverständlich war dies nicht ein kleines Zimmer, wie es die Insassen besaßen, sondern man hat ihr das große Turmzimmer im ersten Stock der Villa gegeben, die an die das Altenheim angebaut war. Darunter befand sich die Wohnung der Heimleiterin und das Büro. Sie hatte auch Bad, WC und eine Küchenzeile und konnte in diesem großen, Raum auch viele ihrer alten Möbel unterbringen. Einen großen ovalen Tisch, das französische Bett und zwei Sofas dazu noch Schränke und Komoden.. Sie hatte es sich wie zu Hause eingerichtet. Gegessen hat sie meistens im gemeinsamen Speisesaal, den Fernsehraum brauchte sie nicht, denn sie hatte einen eigenen und im allgemeinen Aufenthaltsraum suchte sie nach Gesellschaft, die ihrem Niveau entsprach.. Sie hatte gewählt, auch wenn die Freunde ein wenig älter waren.

Astrid, Monika, Gertrud, Otto Karl und Willi kamen einmal in der Woche zu Ihr,zum "Kaffeekränzchen", wie sie es nannten. Rosi hatte immer eine ganze Torte vom Konditor besorgt, Eileskaffee und Sahne und auch einige Weinflaschen "vom Besten", damit die Runde lockerer wurde.Nun es wurde über alles gesprochen, so auch über das Sexualleben, das man einmal geführt hat und auf das man im Alter verzichten mußte. Rosi war die erste, die von einem schönen Schwanz ihres Mannes berichtete, der sie so lange beglückt hat bis dem der Schlaganfall ein Ende bereitete. Und so trauten sich auch die anderen von einem straffen Glied oder einen feuchten Mösei hrer Partner . zu erzählen , wozu auch die "Weinseligkeit" beitrug. Karl, der gerne mehr als die anderen trank prahlte nun: "Meiner steht noch und wie der spritzt" Er war schon lange geschieden, bevor er als "Singel" ins Altersheim kam. Seine Frau hat es bei ihm nicht ausgehalten, da er immer wieder seinen Schwanz in andere Mösen steckte. Jetzt blieb ihm nur noch abends im Bett zu wichsen und da ihm schon ein wenig die Standfestigkeit fehlte hatte er sich vom Arzt Viagra verschreiben lassen. Rosi, der das Thema scheinbar gefiel reizte nun Karl: "Das glaub ich Dir erst, wenn ich mich persönlich davon überzeugt habe." und das war der Anfang, der die Runde ändern sollte. Karl sagte dazu nichts. Er machte einfach den Reißverschluß seiner Hose auf, zog umständlich aus dem Eingriff vom Slip seinen Schwengel heraus, wichste ein wenig und präsentierte das steife Glied der Runde, wobei er noch die Vorhaut herungerzog, damit jeder die Eichel sehen konnte.Rosi wurde geil und packte zu. Er war hart. Sie hatte Lunte gerochen. Dieser Schwengel war auch für eine "reife Frau" appetitlich. "Mach dich von den Hosen frei", sagte sie, zog Rock, Bluse und Hemd aus und als letztes den Slip, bis sie splitternackt da stand. Einen Büstenhlter trug sie nicht, denn sie wollte die ein wenig herunterhängenden Titten nicht einengen. Karl stand nun da, schaute dumm aus der Wäsche ohne Hosen mit erhobenen Griffel..Rosi packte ihn am Schwanz, legte sich auf Bett, spreizte die Beine und bot Einblick in die Möse, die zwischenzeitlich ganz feucht geworden war.

Karl war völlig überrascht, daß Viagra für seine Eichel so schnell einen Kitzler bot.. "Komm stoß mich" keuchte Rosi begierig, was sich Karl nich zweimal sagen ließ und der Stab glitt in das dargebotene Loch und fing an zu stoßen und zu ficken."Schneller" dirigierte Rosi, stöhnte, schrie auf und bekam ihren Orgasmus. Sie spitzte auch, wie eine junge Frau, so gierig war sie nach dem, was sie seit dem Tod ihres Mannes verzichten mußte. "Mach weiter" befahl Rosi und Karl steigerte die heftigen Stöße des prallen Gliedes in die von ihrem Saft geschmierte Fotze so daß es schmatzte, wenn die Körpertteile aneinanderstießen..Dies konnten alle Zuschauer deutlich wahrnehmen.
Rosis Streben nach neuerlichem Glück und Karls drang nach Erfüllung ergab nun einen gleichzeitigen Orgasmus, was bei Karl auch von einem heftigen Samenerguß begleitet wurde. Tief in der Lustgrotte spritzte er mehrmals alles, was der Hodensack hergab , in sie hinein und als er den langsam den schrumpfenden Penis aus der Scheide holte, konnte man sehen, wie aus der überfüllten Muschi die dicke Flüssigkeit langsam herausrann.

Rosi und Karl mußten sich im Bad waschen. Alle anderen waren durch diesen "Schaufick" richtig geil geworden.Monika und Gertrud waren die ersten, die sich der Kleidung und Wäsche entledigten und Otto und Willi beeilten sich die Hosen auszuziehen, um das herauszuholen, was beim Zuschauen gewachsen war. Auch bei den Damen war es im Schritt feucht geworden. Als Rosi und Karl jetzt völlig nackt aus dem Bad kamen , waren auch alle anderen ohne einem Kleidungsstück. Monika und Gertrud hatten bereits je einen Schwänze im Mund um sie zu präparieren, während Astrid mit je einer Hand die Hodensäcke walkte und so die Geilheit der Männer antrieb. Bereitwillig warfen sich Monika und Getrud auf die Sofas, den Kitzler stimulierend und warteten darauf, daß die Schwänze in die Lustgrotten stießen. Otte fickte Monika und Willi Gertrud, nur Astrid war jetzt allein. Ihr hingen die Titten herunter. Sie aber machte sich an Karl heran , um mit Saugen und Lutschen das "Gestell" wiederaufzurichten.

Karl, der mit der Hand in die nasse Fotze glitt, und den den harten großen Kitzler fassen konnte, merkte gerade daß sie gekommen war , bevor er in sie stoßen konnten. Sie spritzte heftig. Dann begann auch er sie zu ficken. Otto und Willi vögelten und ließen sie nicht nur einmal stöhnen "ich habs" Otto , der als Erster fertig, war half nun bei Astrid mit seinen -Fingern sie anal zu reizen, daß sie mehrmals aufschrie, kam und gierig nach weiteren Stößen rief.. Karl brauchte beim zweiten Mal etwas länger und so machte es Astrid mit dem Mund fertig. Gierig schluckte und saugte sie den Saft bis sich Karl erschlafft auf das Bett legte.
Rosi hat dem Treiben schmunzelnd zugeschaut. Sie hätte gerne noch einen Nachschlag gehabt, aber die Schwänze waren für diesen Nachmittag aufgebraucht. Erst nach einer kleinen Erholung und dem Genuß der letzten Flasche Wein begann man sich wieder anzuziehen.

Und so war es, daß man sich bei den künftigen "Kaffeekränzchen" nicht so sehr auf Torte und Sahne freute, sondern auf Muschi und Schwanz, nachdem auch Otto und Willi sich Viagra verschreiben ließen. Künftig wurde getauscht, Karl mit Monika, Rosi mit Will und so weiter. . Jeder Schwengel besamte jedeFotze und jede Muschi war für jeden Schwanz bereit.
Doch im Heim wurde diesem Vergnügen ein jehes Ende bereitet. Die Heimleiterin hatte es stillschweigend gedulet, obwohl es schon auffällig geworden war. Sie wurde auf eine annonyme Anzeige aber versetzt.. Die "Neue" verbot jeglichen Sexualverkehr auf den Zimmern, auch bei Rosi. Aber Rosi wußte Rat Übers Internet holte sie sich den nächstgelegen Swingerclub. und mietete dort am freien Tag für den Nachmittag ein Zimmer. Statt Torte gab es anregende Drings und als Vorbereitung war der heiße Wirlepool, deren strenge Düsen die Eichel prall und die Kitzler steif machten und der "Fick" ging weiter. .
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Kommentare

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Nadine23 scheiße bei uns hat es immer in der Beziehung geknallt und dann noch so lange bis kein Geschirr mehr heile war..
der wollte 3x am Tag mit mir in die Kiste .. nur von hinten + Doktorspiele machen...... und ständig einen geblasen haben.. sogar während dem Auto fahren..auf der Autobahn .. im Aufzug ..
Sperma soll ja immer unterschiedlich schmecken.Je nach dem was man vorher gegessen hat.
Habe schon von einer Freundin gehört wenn man einen Tag vorher Ananas isst schmeckt das Sperma richtig gut .
Jetzt hau ich mit meinem neuen Club LOVER erstmal ab...wollten erst FKK Urlaub machen .. schaut nur... der schafft 100x Liegestütze
  2012-05-14 18:48:05
roland 77 sehr interessant   2012-04-10 10:57:53
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