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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Rosis Geheimnis
Autor dieser Geschichte: ShoeFeti
Ich stehe auf High Heels. Ich habe schon immer gerne Frauen in High Heels, Pantoletten, Pumps, Mules oder auch Clogs beobachtet, dabei spielte es keine Rolle ob sie jung oder alt, besonders hübsch oder sexy waren oder nur "normaler" Durchschnitt. Auch dicke Frauen finde ich in hohen Absätzen interessant und anziehend.
Meiner Freundin Carla versuche ich immer höhere und eigentlich auch nuttige Schuhe anzudrehen und ficke Sie im Bett auch am liebsten wenn Sie Schuhe trägt, am geilsten finde ich Pantoletten mit Plateau und Stilettoabsätzen. Je mehr vom Fuß zu sehen ist desto geiler, wobei mir die Ferse und der Spann mehr zusagen als die Zehen. Daher mag ich Sling Pumps lieber als Pumps oder Peeptoes und Pantoletten, Zoccolis, Mules und auch Clogs lieber als Stiefel oder Schnürer. Die Vorstellung von Sperma im Schuh, getragen von einer Frau finde ich total erregend, Hauptsache der Schuh hat hohe Absätze. Vielleicht machen mich daher auch Transen an, Schwänze interessieren mich eher nicht, aber trägt der Besitzer High Heels finde ich auch den Gedanken an Schwanzlutschen oder Analverkehr nicht mehr abwegig. Meiner Freundin darf ich davon natürlich nichts erzählen, ich begnüge ich mich bei ihr mit möglichst hohen Schuhen, zu Hause trägt Sie die sehr oft, und mittlerweile auch die nuttigsten Plateau Pantoletten im Bett. Wenn wir ausgehen versuche ich jedes Jahr ihr einen cm mehr Absatz unterzumogeln und die Extravaganz zu steigern. Im Moment sind wir bei 13 cm hohen Clogs und 11 cm hohen Stiefeletten mit ca. 2 cm Plateau.
Viele meiner Wünsche gingen jedoch in Erfüllung als ich ihrer Schwiegermutter in die Hände fiel oder Sie dann eigentlich mir. Hier die Geschichte:

Neulich waren wir bei ihren Eltern zu Besuch. Rosi, ihre Mutter, zeigte ihren 2 neuen Sommerkleider und trug dazu tolle rote Sling Pumps mit ca. 10 cm hohen Absätzen. Trotz ihrer 58 Jahre macht Sie eine gute Figur, schlanke Beine, knackiger Arsch, immer sehr auf ihr Äußeres bedacht. Sie präsentierte uns erst ein rotes und dann ein schwarzes Kleid, jedesmal kam Sie auf den roten Sandaletten über den Rasen getippelt, drehte eine Runde und ging wieder ins Haus. Ich konnte meinen Blick nicht von ihren Füßen mit den roten Zehennägeln abwenden und den im Rasen versinkenden Absätzen. Das Kleid habe ich kaum wahrgenommen, obwohl es ihre kleinen festen Brüste sehr betonte. Sie merkte mir wohl an, dass ich mehr auf ihre Füße starrte als auf ihr Kleid. Als Sie beim Präsentieren des zweiten Kleids meinen Blicken folgte, schaute ich schnell woanders hin und zwar ausgerechnet auf die eigentlich tollen Füße meiner Freundin, die mit ihren Clogs spielte.
Mir gingen die roten Pumps nicht mehr aus dem Kopf. Ob Sie wohl nach Rosis Füßen riechen würden? Als Sie in der Küche war und meine Freundin mit ihrem Vater im Garten, hielt ich es nicht mehr aus und schlich mich hoch und suchte ihre Pumps. Ich fand Sie im Schlafzimmer neben dem Bett. Ich nahm sie hoch und roch an Ihnen, sie dufteten himmlisch nach den Füßen von Rosi. Ich bekam schnell einen Ständer und wollte unbedingt in ihre Schuhe wichsen. Ich lauschte kurz und hörte immer noch Stimmen aus dem Garten, also zog ich langsam den Reißverschluß meiner Hose auf und steckte meinen Schwanz in ihre Schuhe und fing an ihn zu wichsen. In der anderen Hand hatte ich den anderen Schuh und leckte am Absatz und an der Innensohle. Auf einmal sah ich im Spiegel eine Bewegung und dann ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer. Ich war starr vor Schreck und ließ die Schuhe neben das Bett fallen und versuchte meinen Schwanz einzupacken. Rosi fragte mich jedoch nur: "Na, stehst Du auf meinen roten Schuhe? Ich habe doch deine Blicke im Garten bemerkt." Ihr schien die Situation irgendwie Spaß zu machen. Sie nahm die Schuhe, zog den, den ich schön nass geleckt hatte über ihren Fuß und begutachtete den anderen. "Na, noch hast Du mir ja nichts hinterlassen, wie schade!" Sie sah die Beule in meiner Hose, streckte die Hand aus und fing an meine Beule zu massieren. "Komm ich helfe Dir ein wenig oder soll ich lieber Carla dazuholen." Ich war völlig perplex und ließ sie gewähren. Sie fragte mich weiter: "Spritzt Du auch in ihre Schuhe?". Ich nickte. "Hast Du auch schon in die Clogs abgespritzt, die Sie gerade trägt, du kleines Ferkel?" Ich nickte wieder. "Und Sie hat bisher keine Ahnung davon?" Ich schüttelte den Kopf. Während der ganzen Fragerei, massierte Sie weiter meine Beule. Als Sie merkte dass ich kaum noch Platz in meiner Hose hatte, zog Sie meine Hose wieder runter, sie fasste mit der linken um meine Eier und fing an Sie zu kneten, während Sie mit der rechten meinen Schwanz wichste. Zwischendurch gab Sie mir ihre Schuhe und befahl mir, ihr eine schöne Ladung in beide Schuhe zu machen. Als ich es nicht mehr halten konnte, hielt ich mir ihre roten Pantoletten vor den Schwanz und spritzte sie voll. Danach meldete sich sofort mein schlechtes Gewissen, sie lächelte jedoch nur süffisant und befahl mir ihre Schuhe zu säubern und wieder in den Garten zu kommen. Wenn Sie demnächst den ein oder anderen Wunsch hätte, sollte ich ihn ihr besser erfüllen, ansonsten könnte es sein, dass Sie mit Carla mal über ihre Schuhe reden müsste. Ich nickte nur.
Der Rest des Tages verlief normal, nur dass ich immer wieder einen wissenden Seitenblick von Rosi zugeworfen bekam. In nächster Zeit ließ sich Rosi von mir öfters zum Einkaufen fahren, vorzugsweise wurden dann Schuhgeschäfte abgeklappert, wo Sie sich einen Spass daraus machte, immer die höchsten anzuprobieren und mir diese dann zu präsentieren als wäre ich ihr Lebensgefährte. Sie ließ sich dann auch von mir ihre Schuhe an- und ausziehen und berührte wie zufällig mit ihrem Fuss meinen Schritt. Im Prinzip fand ich auch Gefallen daran, nur dass Sie immer den Ton angab und nichts weiter passierte. Ihr gefiel es mich aufzugeilen und anzumachen, aber mehr geschah nicht. Wennn ich Annäherungsversuche machte, lehnte Sie diese ab. Wenn wir Sie besucht haben trug Sie neuerdings immer Pantoletten, Clogs oder Mules mit höherem Absatz die sie gerne an ihrem Fuß auf- und abwippte.
Die Rollenverteilung änderte sich, als ich Sie mit einem anderen Mann erwischte. Ich sah Sie zufällig aus einem Restaurant kommen, ganz vertraut mit einem Mann den ich noch nie gesehen hatte und war völlig überrascht als sie sich plötzlich auf den Mund küssten. Das war die Wende, nun hatte ich Sie in der Hand, ich konnte ein paar Fotos machen, habe Sie sonst aber nicht weiter behelligt.
Bei der nächsten "Einkaufsaktion" hatte ich jedoch die Fotos parat und habe Sie ihr präsentiert. Sie war sofort sehr kleinlaut und bat mich nichts davon ihrem Mann oder ihrer Tochter zu erzählen, da Sie ihre Beziehung nicht aufs Spiel setzen möchte. Sie hat sich auch bei mir entschuldigt und wollte wieder nach Hause gefahren werden und in Zukunft auf diese Spielchen verzichten. Ich sagt ihr jedoch, dass das nicht nötig ist, nur das es jetzt nach meinen Regeln läuft und wenn Sie nicht spurt, ich die Fotos "verlieren" werde. Sie versprach mir alles so zu machen wie ich es wollte.
Wir fuhren also zum nächsten Schuhgeschäft, ich suchte ihr die höchsten Pantoletten raus die ich finden konnte (kleines Plateau von 2 cm und ca. 14 cm hohe Stilettoabsätze) und ließ Sie sie anprobieren, sie passten perfekt an ihre schwarz bestrumpften Füße und sahen zu den Jeans auch nicht schlecht aus. Dann sagte ich ihr dass Sie diese jetzt kaufen und sich die alten Pumps einpacken lassen soll, da Sie die Pantoletten gleich anbehalten kann. Sie protestierte erst ein wenig "Was sollen die Leute auf der Straße denken?", aber fügte sich dann in ihre Schicksal. Als Sie bezahlt hatte, stöckelte Sie aus dem Laden und wir peilten das nächste Cafe an. Hier musste Sie sich so hinsetzen, dass ihre unerhört hohen Absätze gut zu sehen waren und wieder ihr Schuh-Dangling aufnehmen. Ich saß zwei Tische weiter und genoß ihre Verlegenheit wenn Sie deswegen angestarrt wurde. Zwei Annäherungsversuche hat Sie ziemlich schroff abgelehnt.
Ich war danach so heiß, dass ich sie unbedingt haben wollte. Wir fuhren zu einem einsamen Parkplatz, dort angekommen fing ich an Sie überall zu befummeln. Sie musste ihren Sitz zurückklappen und ihre Bluse öffen. Ich schob den BH runter und drückte meine Lippen auf ihren Busen. Ich nahm ihre eine Pantolette vom Fuß und rieb mit der Sohle über ihre Brustwarzen. Ich fingerte Sie zwischen den Beinen und hätte Sie am liebsten gleich im Auto gefickt, aber dazu war es zu eng. Ich ließ Sie aus dem Auto aussteigen. Auf der Straße abgewandten Seite musste Sie sich hinhocken, dann habe ich mich vor Sie gestellt und ihr meinen Schwanz hingehalten. Sie nahm ihn langsam in den Mund und fing sehr zögerlich an daran zu lutschen. Ich war jedoch so geil, mir ging das alles zu langsam, also griff ich in ihr Haar und fing an, Sie in ihren Mund zu ficken. Als es mir fast kam, hörte ich auf, Rosi musste sich auf den Beifahrersitz hocken und den Arsch aus der Tür rausstrecken. Ich stellte mich zwischen ihren Beine und schob ihren Rock hoch. Welch ein geiler Anblick, ihr nackter Arsch, die bestrumpften Beine und die Pantoletten die sich auf wundersame Weise an ihren Füßen hielten und hin un her wippten. Ihr Muschi war so feucht, ich konnte meinen Schwanz sofort bis zu den Eiern versenken und fing an Sie wie wild zu ficken. Auch Rosi stöhnte jetzt ziemlich laut. Irgendwann fühlte ich wie Sie auf einmal enger wurde und mir kam es gewaltig. Rosi sank über der Mittelkonsole zusammen, ich zog vorsichtig meinen Schwanz raus und sah mein Sperma aus ihre Möse tropfen. Ich nahm ihr erst die eine Pantolette vom Fuß und hielt Sie unter ihre tropfende Pussi und fing dann noch etwas mit der anderen Pantolette auf. Dann schob ich beide wieder über ihre Füße. Rosi schaute mich nur erschöpft an und sagte leise: "Du geiles Ferkel!". Nachdem Sie ihre Sachen in Ordnung gebracht hatte, lieferte ich Sie wieder zu Hause ab. Ich wusste jetzt, Sie hatte insgeheim Gefallen daran gefunden und war bereit für mehr, solange es halbwegs diskret war und Sie nicht in Schwierigkeiten brachte.

Wenn euch die Geschichte gefallen hat, gebt mir ein Feedback, ein paar habe ich noch.
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Kommentare

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Sascha Ich liebe diese Geschichte. Ich kann die Sehnsüchte absolut nachvollziehen und will mehr davon!!!   2013-08-24 12:21:20
Sie sind der -te Besucher seit 01. Januar 2002

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