| Titel dieser Geschichte: Sommernachtstraum Autor dieser Geschichte: Widoradau |
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| Ein herrlicher Tag im Juli, mein Freund Fred hatte zur Geburtstagsparty geladen. Die Gäste erschienen in lockerer sommerlicher Kleidung, ca.40 Männlein und Weiblein tummelten sich in den Partyzelten. Bei guter Oldiemusik und geistigen Getränken stieg die Stimmung immer mehr an. Fred holte sein Schlagzeug auf den Rasen, schnell ein zwei Gitarren dazu, und schon waren wir “Alten“ wieder in unserem Element. Wir rockten was das Zeug hielten. Während dessen nutzten die Nichtmusiker unsere Abwesenheit aus, und baggerten unsere Frauen an. Meine Frau Meike erzählte mir, dass sie auf einer vorherigen Gartenfete von einem jungen Mann angebaggert wurde, der sie durch seine Reden so scharf machte, dass sie sich durch ihn zum Fummeln verleiten lies. Er setzte sich so neben sie, dass die anderen Gäste nicht sehen konnten wie er ihr geschickt unter den Pullover griff. Er spielte an ihren großen Brüsten und rieb ihre Nippel bis sie selbst so geil war, dass sie ihm über die Hose seinen Schwanz rieb. Er wurde immer verwegener und fuhr mit seiner Hand von hinten in ihre Hose um mit einem Finger in ihre Muschi einzudringen. Sein in der zwischenzweit steif gewordener Penis brauchte wohl Abhilfe und er forderte Meike auf mit ihm Zigaretten zu holen, um sie dann im Auto ficken zu können. Zu diesem Zeitpunkt kam ich wieder an meinen alten Platz zurück dadurch konnte er seinem Plan nicht ausführen. Dieser junge Mann war auch dieses mal wieder mit von der Partie. Er versuchte sein Glück aufs neue, nur konnte er nicht wissen, dass es mich wahnsinnig anregt, einen flotten Dreier zu machen. Der Abend ging seinem Ende entgegen die Anbaggerei hatte bei Meike Früchte getragen ich sah ihr an das sie sehr geil wahr. Ich ging zu Meike und fragte sie ob sie Lust auf ihn hätte und wir es zu dritt machen wollen. Ich sah schon in Ihren Augen, dass sie bei dem Gedanken daran feucht im Schritt wurde. Sie sagte, ich müsste ihn aber selber fragen ob er Lust dazu habe. Da wir und die meisten Gäste sowieso bei meinem Freund übernachten wollten, gäbe es auch hier kein Problem. Der Alkohol tat seine Wirkung, und der Morgen brach an. Einer nach dem anderen suchte sein Bett auf. Ich ging zu dem jungen Mann und fragte ob er nicht Lust hätte mit meiner Frau und mir zu schlafen. Irritiert, aber erfreut, war er gleich bei der Sache. Wir gingen also in das Wohnzimmer in dem mehrere Betten aufgestellt waren. In einem schlief schon ein Gast Und in einem weiteren Bett mein Freund Fred. Wir drei begaben uns zu einem Doppelbett. Nun musste eine gewisse Scheu überwunden werden sich auszuziehen. Volker, so hieß der junge Mann, und ich zog uns schnell aus, bei Meike dauerte es etwas länger. Sie stand noch im BH und Höschen und war sich nicht sicher ob sie sich ganz nackt ausziehen sollte. Wir streichelten Meike und halfen ihr die restlichen Kleidungsstücke abzulegen. Volker küsste Meike und streichelte mit der Hand durch ihre Muschi. Ich stellte mich hinter die beiden und griff zärtlich an ihre Titten. Sie war so erregt, dass sie seinen steifen Schwanz in die Hand nahm und ihn vorsichtig massierte. Ich bat Meike nun sich auf das Bett zu knien. Volker kniete sich hinter sie und steckte seinen steifen Schwanz in ihre durch Geilheit glitschig gewordene Votze. Er fickte drauflos so das es bei jedem Stoss ein Klatschen gab und seine Eier wie zwei Glocken pendelte. Ich setze mich so vor Meike hin, das sie meinen erigierten Kolben in ihren Mund nahm und an ihm wie ein Lamm saugte. Jeder Stoss von Volker übertrug sich auf mich, so das ich seinen Orgasmus richtig mit empfand. Wir legten uns nun auf das Bett, Meike in die Mitte nehmend, streichelten wir von beiden Seiten Ihren Körper. Unsere Schwänze standen vor lauter Geilheit wie eine Eins. Volker drehte sich nun um 180°, so dass er Meike lecken konnte. Meike griff an seinen Schwanz und steckte ihn in den Mund. Sie saugte und leckte ihn, aber nicht so lange, dass er sich in ihr ergoss. Ich nahm meine Hand und hob sanft Meikes Brüste an meinen Mund und begann an ihren Nippeln zu lutschen, so dass sie nach kurzer Zeit wie kleine Schwänze steil aufgerichtet vor mir standen. Mit der andere Hand glitt ich ihren Rücken hinab um an ihre Votze zu kommen. Doch die war durch Volkers Zunge besetzt. Er war fleißig damit beschäftig sie zu lecken um sie zum Überlaufen zu bringen. Meine Blase war zum Überlaufen gefüllt, so dass ich leider für kurze Zeit das Bett verlasse musste um auf die Toilette zu gehen. Als ich aus dem Bett stieg, sah ich, dass unsere zwei Schlafgenossen keineswegs schliefen. Im Gegenteil. Durch unser Liebesspiel animiert, lagen sie mit Blickrichtung zu unserem Bett. Mit blinzelnden Augen verfolgten sie unser Treiben. Ich tat so als würde ich es nicht merken und verlies das Zimmer. Da ich gemerkt hatte, dass Volker Probleme hatte Meike in meinem Beisein zu ficken, lies ich mir beim Pinkeln viel Zeit. Nach einiger Zeit schlich ich zur Wohnzimmertür um zu sehe was sich bei den beiden tat. Zuerst sah ich, dass sich unsere Mitschläfer unter Ihren Bettdecken einen runterholten. Vorsichtig guckte ich um die Ecke und sah, dass Meike mit weit gespreitzten Beinen auf dem Rücken liegend, von Volker gefickt wurde, seine Eier schlug in schnellem Takt gegen ihr Arschloch. Durch diesen geilen Anblick stand mein Lümmel wieder wie eine eins. Ich griff an meinen Schwanz und wichste genauso drauflos wie die beiden Spanner. Meike warf ihren Kopf durch das geile Stoßen hin und her. Volker zuckte auf einmal auf und schoss seinen Samen in ihre zuckende Votze. Ich ergoss mich in die Hand und wischte meinen Samen auf meinem Oberschenkel ab. Den beiden anderen gingen es sicherlich nicht anders. Ich konnte sehen, wie sich der eine mit der Bettdecke zwischen den Beine rieb. Etwas lauter betrat ich nun wieder das Zimmer und legte mich zu den beiden. Meike hatte einen hochroten Kopf. Sie streichelte sofort meinen Körper und ich glitt mit dem Mund zwischen ihre Beine und leckte vorsichtig an ihren Schamlippen. Sie blies schon wieder Volkers Schwanz. Doch er konnte nun keine Erektion mehr kriegen. So legten wir uns alle in eine Richtung, Meike mit dem Rücken zu mir. Ich nahm meinen schon wieder steif gewordenen Schwanz und steckte ihn in Ihre von Volker vollgespritzte Votze. Leicht fickend wollte ich auch noch einmal abspritzen. Volker hatte sein Gesicht Meike zugewannt und küsste sie. Ihre Hand rieb dabei seinen Schwanz und seine Eier. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spritzte meinen Samen in ihr glitschiges Loch. Durch ihre Beine greifend versuchte ich noch einmal Volker zu animieren und seinen Schwanz in Meikes Votze zu stecken. Aber bei uns dreien war die Luft raus. Ich schlief ein. |
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