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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Stell Dir vor es ist Sommer
Autor dieser Geschichte: Ralf
Wir hatten telefonisch vereinbart, dass ich Dich abholen komme und wir dann eine Fahrt ins Grüne unternehmen würden. Du sagtest auch noch, dass Du eine ruhige Lichtung kennst, wo wir ziemlich ungestört sein können. Voller Tatendrang besprachen wir noch Dinge, was wer am besten mitbringt. Ich hatte eine große Decke, leichtes Essen (Thunfischsalat, Baguette) Wasser und einen kühlen Weißwein mit an "Bord". Auf Deinem Zettel stand unter anderem Sonnenöl und halt Dinge, die das Leben lebenswerter machen können. Als ich bei Dir angekommen war und Du aus der Tür getreten bist, traute ich meinen Augen kaum, denn es war nicht die Sonne, die mich blendete, sondern Dein Anblick. "Hey, bei welchem Model-Wettbewerb willst Du denn mitmachen?" fragte ich Dich ganz direkt, denn so heiß, wie Du ausgesehen hast, hättest Du alle anderen Frauen glatt in den Schatten gestellt. "Ich hab´ mich für Dich hübsch gemacht." hast Du mich regelrecht angelacht. Das zu hören verwirrte meinen Kopf. Aber dies es Verwirren war mehr als nur angenehm! Nach dieser wunderschönen ersten Überraschung an diesem Tag hab ich Deine Sachen zu den meinigen verstaut und dann waren wir auch schon unterwegs.

Es war das herrlichste Sommerwetter mit Sonnenschein pur und nur einem lauen Lüftchen, welches in der Luft lag. Während der Fahrt schaute ich immer wieder zu Dir rüber und ich konnte meinen Blick einfach nicht von Deinen Beinen lassen, die durch den wirklich knappen Rock, welchen Du an hattest. Irgendwie musstest Du meinen Blick bemerkt haben, da Du plötzlich sagtest: "Soll ich sie mal etwas weiter öffnen?" Ohne auf meine Antwort zu warten hattest Du Deine Beine auch schon weiter gespreizt. Plötzloch ergriffst Du meine Hand und hast sie an die Innenseite Deiner Schenkel gelegt. "Ganz schön heiß, oder?" hauchtest Du mir ins Ohr und Du hast meine Hand immer weiter nach oben geführt, damit ich spüren kann, dass Du keinen Slip unter dem Rock getragen hast. Hey, willst Du unsere Leben gefährden, wenn Du mir den Kopf so verdrehst?" stammelte ich -auch vor Geilheit- herum. "Aber nein, ich möchte Dich nur etwas inspirieren." hattest Du mich angelacht. "Schöne Inspiration" dachte ich so bei mir, noch immer erregt von dem Wissen, dass Du gewissermaßen nackt bist.

Meine Hand aber behielt ich zwischen Deinen Schenkeln und ich begann nun auch, zart und sanft die Innenseiten zu massieren. Du tatest das einzig richtige, nämlich Deine Beine am Amaturenbrett abzustützen und so ganz entspannt und mit gespreizten Beinen neben mir zu sitzen. Meine Hand wanderte nun, durch Deine "Offenheit" ermuntert, immer höher an Deinen Innenseiten hinauf und ich spürte schon eine Hitze, die nichts mit dem Wetter draußen zu tun hatte. Deinen Kopf legtest Du dann lasziv in den Nacken und auch Dein Mund öffnete sich leicht.

Mein Herz pochte, denn ich musste ja auch nebenher noch auf die Straße achten. aus diesem Grund fuhr ich nun auch etwas langsamer. "Es ist aber noch ein Stück zu der Lichtung." sagtest Du ganz locker. "Aber ich glaube, mir wird nicht langweilig." sagtest Du dann noch ganz frech hinterher. "Das denke ich auch." erwiderte ich. Um diese geile Hitze nicht abebben zu lassen, drang meine Hand immer weiter zu Deiner heißen, feuchten Fotze vor. Da angekommen presste ich ganz leicht meinen Zeigefinger auf Deine Cilt und Du hast dann ruckartig Dein Becken bewegt. "Ja, komm´ mir entgegen, Babe!" sagte ich.

Das musste ich Dir nicht zweimal sagen, denn ich spürte, wie Du Dein Becken immer stärker gegen meinen Finger gepresst hast. Langsam lies ich ihn weiterkreisen und mein Finger begann in Deinem Nektar zu ertrinken. Und diese Situation machte mich immer geiler, Dich mit meiner Hand zu ficken. Plötzlich hattest Du meine Hand ergriffen und sie immer fester an Deine Fotze gepresst. "Schieb Deine Finger in mich!!!" forderste Du mich sehr bestimmend auf und ich tat wie mir geheißen, da ich spüren wollte, wie Du unter meinen Berührungen und Bewegungen kommen würdest.

Ich begann also, mit 3 Fingern gleichzeitig, Deine Schamlippen quasi zu öffnen und just in diesem Augenblick wurdest Du von einem Schwall der Lust durchfahren und hast dies durch einen wirklich erregend geilen Stöhner zum Ausdruck gebracht. "Komm, mach´s mir." hast Du mich flehend angebettelt. Und auch hatte ich das Gefühl, dass Du meine Finger regelrecht in Dir aussogen hast und ich Dich immer tiefer und jetzt auch fester erforschen konnte. Dein Saft lief schon an meinen Finger heraus. Ruckartig zog ich mich aus Dir zurück, um Deinen Nektar -ähnlich einer Biene- in mir aufzunehmen, indem ich genüsslich meine Finger in meinen Mund saugte. "Hey, Du bist RICHTIG süß, Nadine." sagte ich auf die kleine Kostprobe von Dir. Gleich darauf aber schnellten meine Finger wieder in Deine Lusthöhle um noch mehr Reize in Dir zu wecken. Deine Hände wanderten unterdessen zu meine wirklich ausgewölbten Hose und schon hattest Du meinen erregten Schwanz ausgepackt und warst auch schon dabei, ihn zu wichsen.

"Lass es uns jetzt tun." flehte ich Dich nun an, aber Du sahst mich schelmich an und hast nur den Kopf geschüttelt. "Du kleines, geiles Biest. Du gefällst mir!" sagte ich darauf hin. Aber irgendwie war ich auch sehr neugierig, was wohl jetzt -während wir noch immer fuhren- passieren würde. "Fick mich einfach weiter." forderste Du mich auf und ich fuhr damit fort, Dich mit meinen Fingern zu verwöhnen.

Mein Schwanz war jetzt total hart durch Deine gefühlvollen Hände, hast ihn dann aber plötzlich losgelassen, um Dir unter Deinem Oberteil den BH zu öffnen. Kaum war er verschwunden, bildeten sich Deine festen Nippel unter dem wirklich engen T-Shirt ab und ich wusste nicht mehr, wie ich auf den Verkehr und gleichzeitig Dich achten sollte. Deine Hände massierten gekonnt Deine Brüste, wobei Du Deinen Po leicht angehoben hattest, damit ich so noch tiefer in Dich vordringen konnte.

Ich spürte plötzlich, wie Du immer stärker gezuckt hast und dadurch angespornt, rammte ich meine Finger immer tiefer und härte in Deine Lustgrotte, die förmlich trief vor Geilheit. "Baby, ich kommmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee" kam aus Dir heraus und ich wollte immer mehr, doch dann bist Du leicht zusammengesackt und ich hielt inne, um zu spüren, wie Deine Lust an meinen Fingern herunter lief. Du nahmst meine Hand und tatest das, was ich vorhin auch getan hatte. Du hast von Deinem Nektar gelabt.

Ich weiß nicht, wie lang wir noch fuhren, denn es kam mir wie ein Traum vor, aber auf ein mal sagtest Du, dass wir am Ziel angekommen seien und den Rest des Weges per Fuß zurücklegen müssten. Gesagt getan...

Gruß Ralf aus Hannover.
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