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Erotische Geschichten

Titel dieser Geschichte: Zu viert - einmal anders
Autor dieser Geschichte: HS
Wenn zwei vertraute Paare zu einer Sexparty zusammenkommen, läuft das meist nach kurzer Anlaufphase auf einen trivialen Partnertausch hinaus. Letzte Woche versuchten Max und seine Freundin Doris sowie ich mit meiner Frau Lydia zur Abwechslung eine Variante dazu. Nach einem Champagner-Apéro entkleideten wir uns bis auf die Strapsen und Strümpfe der Damen und die ledernen Cachesex der Herren. Wir vereinbarten, dass der Reihe nach jeweils eine Person von den anderen drei sexuell stimuliert werden sollte. Als erster stellte sich Max zur Verfügung und liess sich willig auf dem Rücken liegend mit gespreizten Beinen und Armen an den vier Ecken unseres Ehebetts festschnallen. Erst ölten wir ihn ein und massierten ihn sechshändig kräftig durch, ehe wir ihn unter uns aufteilten: Lydia übernahm den Kopf, Doris Brust und Nabel und ich sein Lustzentrum. Lydia küsste erst seinen Mund, streichelte Augenlider, Hals und Ohren und setzte sich hernach rittlings auf sein Gesicht, sodass seine Nase genau in ihre Scheide passte. Sie wippte mit ihrem Becken wohlig hin und her und wuschelte mit ihren Händen in seinem Haupthaar oder zupfte an den Haaren in seinen Achselhöhlen, während Max liebevoll die Rosette ihres Anus leckte.

Doris zwirbelte und saugte an seinen Nippeln, biss sich zwischendurch daran fest. Mit den Händen massierte sie seinen Bauch und die Lenden weiter und half mir beim Bändigen seiner Genitalien. Als erstes befreite ich den Pimpel mitsamt den Hoden aus dem engen Gefängnis und band ihm beides zusammen satt an der Wurzel mit einer Kordel ab, um dann auch noch jede seiner satten Hodenpflaumen mit einem Lederriemchen einzeln abzubinden und um seinem fetten Spargel einen Cock-Ring bis auf die Kordel überzustreifen. Seine Eichel quetschte ich durch einen viel engeren zweiten Ring bis hinter ihren Rand. So dekoriert präsentierten sich Schwengel und Sack stolz und majestätisch und luden zum Fummeln ein. „So steif und stark durchädert hab' ich deinen Schwanz und so dunkelrot leuchtend deine Eichel noch nie gesehen," staunte Doris, „am liebsten möchte ich dich gleich jetzt vögeln." „Aber höchstens zwanzig Stösse, sonst spritzt er zu früh ab." Doris kniete rittlings über ihn und versenkte seinen Phallus in ihrer triefend nassen Möse. Schnell ertastete ich ihre Klit und masturbierte sie liebevoll, während sie geniesserisch langsam Maxens Schwengel zwanzigmal in der ganzen Länge durch ihre Liebesgrotte zog. Ich gebe zu, noch nie hatte ich so nahe zugeschaut, wie ein liebeshungriger Schwanz zwischen den vom Blut aufgeblähten äusseren Schamlippen bis zum Anschlag in die duftende Votze eintaucht und beim Wiederaussteigen die rosenroten inneren Labien erstaunlich weit nach aussen zieht. Nach dem letzten Stoss ging Maxens Atem schon so schwer, dass ich seine Eichel rasch zuquetschen musste, um ihn am Ejakulieren zu hindern. Zur Entschädigung führte ich meinen mit Gleitmittel gesalbten Mittelfinger in seinen After, um seine deutlich fühlbare Prostata von innen zu reizen, bis sich ihre Liebestropfen aus dem Mündchen seiner Eichel drängten.

Weil sie sich beim ersten Akt ein wenig ausgeschlossen fühlte, wollte sich Lydia als nächste verwöhnen lassen. Auch sie wurde an die vier Bettpfosten gekreuzigt, aber dann gleich von drei Zungen von der Stirn bis an die Zehenspitzen zärtlich geleckt und erst danach eingeölt und massiert. Max blieb allerdings die ganze Zeit an ihrer Vulva hängen, „weil mich dieser würzige Duft ganz verrückt macht." So nahm ich mit der rechten und Doris mit der linken Seite von Lydia vorlieb. Den Mund überliess ich Doris und beschäftigte mich umso mehr mit ihrer Achselhöhle, die so herrlich nach frischem Schweiss roch, dem attraktivsten Parfum, das ich kenne. Nach dieser Vorbereitung wechselten wir die Plätze; denn ich wollte einmal genau zuschauen, wie eine Frau die Scham einer anderen masturbiert. Also musste Max von oben das Haupt und die Brüste meiner Lydia übernehmen, wogegen Doris breitbeinig über ihrem Bauch kniete, damit ich mich zwischen Lydias Beinen mit Blick auf ihre heisse Grotte hinlegen konnte. Doris legte ihre Handfläche auf Lydias Venusberg und strich ganz langsam mit dem Mittelfinger den äusseren Schamlippen entlang. Diese öffneten sich leicht und da kam auch schon am obersten Ende die helle Perle von Lydias Klitoris zum Vorschein. Noch einmal tauchte der Mittelfinger in die Tiefe, um sich mit den Lusttropfen zu netzen, ehe er in ganz subtilen kreisenden Bewegungen die Klit umschmeichelte. Nach einer Weile erschien auch Doris' zweite Hand und strich immer wieder vom Anus bis vor die erste Hand. Dabei tauchten die beiden mittleren Finger immer tiefer in die sich öffnende saftige Spalte. Da konnte ich mich nicht mehr beherrschen und führte meinen Mittelfinger von unten her in Lydias Scheide, aber nur so tief ein, wie ich den G-Punkt vermutete. Ganz zart liess ich meinen Wichsfinger vibrieren und legte meinen Zeige- und Ringfinger auf die geöffneten Schamlippen. Da begann Lydias Unterleib tatsächlich leicht zu beben und ihre Scheide tropfte, während sie sich zusammenzog und wieder weitete. Als sie auch noch hörbar zu stöhnen begann, war ich von meinem Erlebnis völlig fasziniert und überwältigt. So also schlürfen eine empfängnisbereite Vagina und Gebärmutter den ersehnten männlichen Samen ein!

Nach dieser wunderbaren Szene, die Lydia und mich gleichermassen begeistert hatte, drängte das andere Paar, dieses Spiel mit umgekehrten Rollen zu wiederholen. Nachdem sich Lydia von ihren Orgasmen ein wenig erholt hatte, gruppierten wir uns wie gewünscht, um Doris in den Himmel zu begleiten. Ich hatte Doris bisher noch nie so richtig innig geküsst und freute mich deshalb auf die mir zugewiesene Kuss- und Knutschrolle. Mit geschlossenen Augen suchten meine Lippen ihren Mund und meine Hände ihre Brüste. Erst nippte ich nur leicht an ihren Lippen, dann netzte ich sie mit meiner Zunge, ohne schon einzudringen. Sie erwiderte mein Spiel, und als ich zärtlich ihre steifen Nippelchen fasste, spürte ich den Hauch ihres Atems deutlich an meiner Wange. Da erschien zwischen ihren Lippen ihre Zungenspitze und umschmeichelte zur Begrüssung die Meine. Bald tauschten wir auch unseren Speichel, der in unseren beiden Mündern so reichlich floss. Da saugte Doris unversehens meine Zunge ganz heftig in ihren Mund: offenbar als Signal, dass ihre Klit und Vagina angesprungen sind. Ich verstärkte deshalb das Zupfen ihrer erigierten Brustwarzen und überliess ihr meine Zunge ganz. Unter Lydias streichelnden Händen fiel auch Doris in einen hinreissenden Orgasmus, der sie in mehreren Wellen erschütterte.

Nun kam ich an die Reihe und sprach auch gleich einen Wunsch aus. Ich bat, weil in mir eine masochistische Ader pulsiert, als Auftakt ein kurzes Sado-Maso-Programm. Zu diesem Zweck legte ich mich auf den Rücken, hob die Arme und auch die Beine hoch in die Luft und liess alle Viere an den beiden Bettpfosten des Kopfendes festbinden, damit mein Po zur freien Verfügung in die Höhe ragte. Lydia entblösste als Regisseurin meinen steifen Stab und satten Beutel und verteilte die bereit gelegten Instrumente: an Max eine zwanzigschwänzige Peitsche, um meine Pobacken zu bearbeiten, an Doris eine Fliegenklatsche für meine Brust und für sich selbst einen Strauss frischer Brennnesseln, um meinen geilen Schwanz zu bestrafen. Niemand wollte als Sadist entlarvt werden, sodass ich Lydia ausdrücklich zum ersten Schritt auffordern musste. Sie kannte das Spiel und strich hemmungslos die Blätter von meinem Anus über meinen Hodensack zu meinem steifen Penis. Die Eichel bediente sie besonders intensiv, indem sie den Strauss gleich darüberstülpte. Natürlich brannte diese Kur wie der Teufel, geilte mich aber gleichzeitig ungeheuer auf.

Doris und Max schauten erst völlig perplex zu, liessen sich dann aber doch dazu überreden, zuzuschlagen: Max ganz ordentlich, Doris jedoch eher zaghaft, fast schon streichelnd. Weil meine Haut sehr empfindlich ist, waren die Spuren der Peitsche als rote Striemen und der Brennnesseln als kleine Pusteln überdeutlich sichtbar. Umso mehr freute ich mich auf die wohltuende Ölung und Massage, vor allem aber auf die nachfolgenden Liebkosungen. Da Doris meinen Mund so wunderbar fand, drängte sie sich zu meinem Kopf und schenkte mir gleich noch einmal ein bezauberndes Zungenspiel. Max versprach mir eine Revanche und steckte mir gleich den Griff der Peitsche in meinen Anus, um darin herumzubohren. Dann aber widmete er sich mit Inbrunst meinen Hoden und meinem Schwanz. Als geübter Sucker stopfte er sich gleich beide Eier in den Mund und quetschte sie so, dass es mich bis in die Nieren schmerzte. Aber auch meine Eichel verschmäte er nicht, sondern beknabberte sie so heftig, dass mir fast Hören und Sehen verging. Jedenfalls atmete ich auf, als die Tortur vorüber war.

Zum Abschluss schlug ich ein gegenseitiges Schauficken vor. Beide Frauen sollten einmal aus nächster Nähe zuschauen, wie ihr Mann mit seinem Phallus einen "fremden Schornstein entrusst". Dazu setzte ich Doris eine Stirnlampe auf und bat sie, sich mit gespreizten Beinen im Bett verkehrt auf den Rücken zu legen. Dann liess ich Lydia mit hoch erhobenem Hintern in Hündchenstellung über Doris knien, damit Max sie von hinten vögeln konnte. Erst vergewisserte ich mich, ob Doris im Stirnlampenlicht auch alles sehen, Max bequem in die Muschi von Lydia einfahren und diese das Fützchen von Doris auch wirklich lecken könne. Dann ermahnte ich die drei, gemächlich, aber mit Hingabe ranzugehen, und gab endlich, nachdem ich meinen Kopf zwischen die beiden Frauen gesteckt hatte, um die Titten von Doris zu lutschen, die Manege für die Akrobaten frei. Mein Hinterkopf nahm deutlich wahr, wie Max in der Möse meiner Frau ein- und ausfuhr und an der hoch gehenden Brust von Doris konnte ich ablesen, dass sie der ungewohnte Anblick stark erregte, ob sie wegen Eifersucht oder Aufgeilung so schwer atmete, konnte ich allerdings nicht entscheiden. Jedenfalls bewegten wir uns bald alle vier im Rhythmus, den der Phallus von Max diktierte. Zwei Finger der einen Hand steckte ich Doris in den Mund und mit der anderen fingerte ich an Lydias Klit herum, die sich bei jedem Stoss provokativ aufwölbte. Anfänglich war nur das Ächzen des Bettes zu hören, dann stimmten Max und etwas später auch Lydia ein; Doris aber brummte aus tiefster Seele. Lydia erbebte zuerst, und kurz darauf röhrte und rotzte Max los und rammte seinen Flegel so heftig ein, dass seine Eier meine Hand von Lydias Kitzler wegdrängten. In diesem Moment biss mich Doris kräftig in den Finger.

Als wir uns voneinander getrennt hatten, sah ich, wie Lydia das silbergraue Sperma, welches aus ihrer Scham tropfte, auffing, um es auf ihrem Bauch einzureiben und Max davon kosten zu lassen. Dies ertrug nun Doris gar nicht: Sie erblasste und verliess das Zimmer wortlos. Ich eilte ihr aber nach und versuchte, sie zu beschwichtigen, indem ich ihr versprach die Übung abzubrechen. „Nein, das sollst du nicht, aber bestraft soll Max, dieses Schwein, werden. Wenn ihr ihn festgebunden habt, wie du es vorhin warst, dann kannst du mich wieder holen." Mit einiger Überredung gelang mir dies tatsächlich. Doris kehrte zurück, fasste mit einem Handschuh die Brennnesseln, Lydia die Klatsche und ich die Peitsche. Als sich Doris wutentbrannt auf Max stürzte und mit dem Kraut auf seine Genitalien einschlug, zitterte dieser Koloss wahrhaftig; denn er wusste offenbar nicht, dass welke Blätter kaum mehr brennen. Umso kräftiger konnte ich seinen Arsch versohlen und Lydia seine Brust. Als wir aufhörten, sagte Max: „Es war alles viel weniger schlimm als ich gedacht habe." Und Doris fügte hinzu: „Deshalb verlange ich als Zusatzstrafe, dass er zuschauen muss, wenn du, lieber Hansi mich jetzt ganz bodenständig durchfickst. Der Kerl ist nämlich grenzenlos eifersüchtig".

Wir bauten also eine zweite Pyramide mit Max als Zuschauer und Lydia als Regisseurin. Bevor ich aber zu bumsen begann, streichelte ich Doris erst lange und zärtlich, küsste hörbar ihre Muschi mehrmals und knetete mit Wonne ihre Brüste. Max brummte, Doris räkelte sich lustvoll und Lydia rief mich schliesslich zur Ordnung. So setzte ich endlich meinen Pimpel bei Doris an, schob ihn aber mehrmals durch ihre Schamlippen und über ihren Kitzler, ehe ich ganz langsam in ihre Scheide eindrang. Nach jedem Stoss zog ich meinen Schwanz vollständig aus ihrer Scham zurück, um immer wieder neu anzusetzen, was Doris unerwartet rasch zu einem mehrfachen Orgasmus brachte, zu dem sie immer wieder Worte stammelte wie: „Oh mein Hansi, was für ein wunderbarer Liebhaber bist Du... Du fickst ganz einmalig.... Ich sterbe vor Lust."

Über diese Worte geriet Max völlig aus der Fassung, ja fast in eine Raserei. „So spritze doch endlich, du geiler Bock," brüllte er. Lange widerstand mein Schwanz den Melkbewegungen von Doris' Scheide denn tatsächlich nicht mehr, sodass auch ich alles aus meinem Phallus und meiner Kehle herausplatzen liess. Um das Mass voll zu machen, neigte ich nach dem Erguss meinen Mund blitzschnell gegen Doris' Vagina und schlürfte vor den Augen von Max den köstlichen Cocktail aus Sperma und Mösensaft von den geschwollenen Schamlippen. So endete unser Schauficken abrupt: Max entriss uns seine Freundin, bevor sie ordentlich angekleidet war und verliess das Haus ohne Gruss. Zu kurz kam einzig Lydia, weil es ihr verwehrt blieb, aus nächster Nähe zuzuschauen, wie das Setzholz ihres Mannes das Lustloch einer fremden Frau rammt und deren Votze so richtig durchvögelt und zum orgastischen Höhepunkt bringt. Ich versprach ihr, dass wir dies bei Gelegenheit mit einem anderen Paar gerne nachholen wollten.

H.S.
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