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Die Steinchen
Vielen Dank für die Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Die Steinchen....
Bei meinem letzten Befehl hast du geschummelt und die Wäscheklammern nicht
auf die Spitze deiner Nippel, sondern sie möglichst so angebracht, dass sie
dir nicht so sehr schmerzten. Nun kommst du mir nicht mehr so leicht
davon....
Du sitzt auf dem Stuhl, nackt, deinen Oberkörper habe ich an die Lehne
gefesselt und deine Beine rechts und links an den Stuhlbeinen, so dass du
gespreizt vor mir sitzt. Es ist ein schöner schwerer Stuhl, auf dem du
sitzt. Wenn du dich bewegst, wird er nicht verrutschen, du kannst auch nicht
nach vorne kippen... du bist hübsch drauf festgebunden. Deine Arme sind
frei, doch befehle ich dir, deine Hände auf deine Schenkel zu legen und sie
dort zu lassen.
Du sitzt etwa 2,5 bis 3 Meter von der Wand entfernt. Dort ist in Augenhöhe
eine Halterung angebracht, wo normalerweise eine Pflanze hing, doch diese
habe ich entfernt.
Na, weiß du warum? Nein? Oder ahnst du es doch?
Ich krame in dem Behältnis mit den Wäscheklammern, probiere einige aus und
entscheide mich für die beiden Strammsten, die ich finden kann. Diese
platziere ich an deinen Brustwarzen, nicht direkt auf der Spitze, sondern
schön weit hinten mit viel "Fleisch". Du grinst, denn so sind sie nicht sehr
schmerzhaft. Aber sie werden gut halten....
Durch die Windung der Spiralfedern ziehe ich nun einen Nylonfaden und
verknote diesen. Dies wiederhole ich an der anderen Klammer. Eine Zugprobe
zeigt mir, dass die Klammern gut und fest sitzen und ein stöhnen von dir
bestätigt das.
Die Nylonfäden fädel' ich durch einen großen Ring, den ich an die Halterung
der Pflanze einhänge. Beide Fäden knote ich nun an den Henkel eines leichten
Plastikeimers, der nun in Bauchhöhe in 2,5 Meter Entfernung vor dir baumelt.
Nun wunderst du dich wohl doch, als ich einen Beutel in die Hand nehme und
einen Stein, etwa so groß wie eine große Münze von oben in den Eimer
plumpsen lasse. Es ruckt an den Seilen, an den Klammern und an deinen
Nippeln.
Noch immer lächelst du aber warte ab, lange lachst du nicht mehr.
Du bekommst von mir den Beutel mit Steinen in die Hand gedrückt.
"Nun..." sage ich zu dir mit einem grinsen im Gesicht, "wenn du die Klammern
los werden möchtest, dann wirf doch selbst die Steine in den Eimer."
Ha, deinen Ausdruck hättest du jetzt einmal sehen sollen, demnächst stelle
ich noch einen schönen großen Spiegel auf.
Du wirfst... klack, getroffen. Ein Ruck, aber du lächelst...
Du zielst schon wieder... klack klack, weit daneben, bin ich doch aus
versehen an deinen Arm gestoßen... *grins*
"Tja, wenn du nicht triffst, gibt es eine Strafe" sage ich.
Ich befestige eine Wäscheklammer so auf deiner Vorhaut, dass sie deinen
Schwanz nicht hinauslässt.
"Das ist dafür, dass du deiner Geilheit auch bewusst wirst."
Wie ich feststelle, wirkt es auch schon.
Nun bist du in der Zwickmühle... triffst du, wird der Schmerz in deinen
Nippel stärker bis die Klammern irgendwann von dem Gewicht der Steine
abgezogen werden. Triffst du nicht, stehe ich mit den Klammern bereit...
aber vielleicht schnipse ich auch eine ab?
Was machst du? Ich stehe etwas entfernt von dir und beobachte dich.
Nun wirfst du... klack klack daneben. Diesmal stehe ich weiter weg, grinse
dich an und winke mit einer Klammer.
"Wo hin hättens denn gern?"
Als ich hinter dir stehe streiche ich mit der Klammer über deine
Schultern... über die Brust. Dann sitzt sie fest, die Klammer, 5cm nach
außen in Höhe deiner rechten Brustwarze. Mit der nächsten Klammer in der
Hand stehe ich schräg vor dir und warte auf deinen nächsten Fehlwurf.
"Mach ich dich nervös?" frage ich grinsend.
Du schaust mich böse an, versuchst dich zu konzentrieren... klack,
getroffen. Es zieht etwas mehr, aber ich hoffe, du brauchst noch viele
Steinchen, es sind ja auch genug da.
Die nächsten Steinchen landen im Eimer, aber 2 weitere Klammern konnte ich
an dir befestigen und baumeln an deinem Sack.
"Die nächsten beiden Klammern kommen an die Nasenflügel..." kündige ich an
und auch schon habe ich Gelegenheit, eine zu befestigen.
Mittlerweile sind deine Nippel schon sehr gespannt, ich sehe dir an, dass es
dir langsam reicht.
"Schon wieder daneben... deine Konzentration lässt nach", lache ich dich aus
und beobachte wie du mit dir kämpfst. Bald wirst du um Gnade winseln. Ich
hocke mich zwischen deinen Beinen und ziehe an den Klammern. Es reizt dich,
doch dein Penis kann nicht so sehr wachsen wie möchte. Die Klammer an der
Spitze sitzt gut.
Ich lecke dir den Schaft... du wirfst und daneben.
Schnell ziehe ich eine Klammer vom Sack ab... "los, wirf weiter." befehle
ich dir, doch wie sollst du so treffen? Die zweite Klammer ziehe ich ab...
und während ich deine Eier massiere, beobachte ich, wie dein Schwanz noch
weiter wächst und die Vorhaut nun echt gespannt ist.
Das Gewicht ist nun schon fast so hoch, das nur noch einige Steine fehlen,
doch genau davor hast du Angst.
Du nuschelst etwas... "was meinst du?" frage ich dich.
"Gnade" höre ich nun ganz leise, kaum zu verstehen. -Gnade- ist unser
Codewort. Ich packe die Schnüre und entlaste so deine Nippel.
"Bist du sicher?" ist meine Frage, denn du weißt was das bedeutet wenn ich
dich vorzeitíg befreie.
Du nickst "ja Lady, bitte befreie mich..."
Zuerst löse ich die Klammern an deinen Brustwarzen, du stöhnst auf. Nach dem
ich die anderen auch entfernt habe, massiere ich dich ein wenig. Doch du
wirst mir in die Augen schauen und mir danken, laut und deutlich.
Die Nacht verbringst du gefesselt quer am Fußende des Bettes, hab ich doch
immer so kalte Füße...
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