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Nachtschicht
Vielen Dank an Peng für die Geschichte, welche wir von ihm per E-Mail erhalten haben.
Das ist wieder mal ein Scheißtag in dieser Scheißfirma. Ausgerechnet heut wo
ich ein date mit der heißen Anita gehabt hätte muss ich eine
Scheißnachtschicht einlegen weil meine Scheißkollegen wegen einem
Scheißschnupfen und anderer Kleinkacke zu Hause geblieben sind.
Die Chefin hat mir wieder mal ne Lohnerhöhung versprochen, Hauptsache die
Kiste für den wichtigen Kunden ist morgen voll. Es ist ein Idiotenjob, ich
stecke eine Metallhülse in ein Plastikteil, dann ab in die Presse, Knöpfchen
drücken, warten, rausnehmen, fertig. Na wenigstens muss ich nichts denken
dabei, außer an Anita. Scheiße man, das wär eine geile Nacht geworden, die
kleine ist so spitz, ich krieg ein Rohr wenn ich nur an ihren Namen denke.
Horst und Ingo haben es auch schon mit ihr getrieben und schwärmen heut noch
von der power der kleinen geilen Maus.
Hand, Mund, Arsch, Fotze, Titten, die
Sau bearbeitet einen Schwanz mit allem was Spaß bringt, und geht selber
dabei angeblich auch ab wie eine Rakete. Und ich steh hier und steck diese
Scheißteile in diese Scheißpresse.
Jetzt fällt auch noch der Strom aus, ist aber gleich wieder da. Der Computer
für die Pressensteuerung ist aber abgestürzt. Und jetzt fehlt mir dieses
Scheißpasswort. Aber ich weis wo es steht. Die Chefin hat in ihrem Büro
einen Zettel mit allen Passwörtern.
Ich latsch also über den Hof zum
Bürogebäude. Es ist stockfinstre Nacht. Keine Sau außer mir auf dem
Firmengelände. Sie hat mir zum Glück ihren Schlüssel dagelassen, für eben
solche Fälle, ist ja nicht das erste mal. Ich bin drin, Licht an, aber wo
ist dieser Zettel. Ich mach der Reihe nach die Schubladen unter ihrem
Schreibtisch auf. Nur Formulare, Bürokrimskrams und ähnlicher Kack. Hoppla,
in der untersten Schublade anscheinend ihre Privatsachen. Eine Schachtel
Tampons, Zigaretten, Schminkzeugs und zwei noch original verpackte
Feinstrumpfhosen. Aber halt, unter den Packungen schaut schwarzes Nylon
raus. Ich zieh dran, und hervor kommen zwei halterlose Nylonstrümpfe.
Sieh
mal einer an, die trägt anscheinend auch so was. Sie sieht immer so kalt und
unsexy aus mit ihrer strengen Brille und den fest zusammengebundenen Haaren.
Sie trägt immer längere Röcke und die dazu passenden langweiligen Blusen und
Jäckchen. Die Figur scheint nicht schlecht zu sein obwohl sie sicher schon
bald 40 wird, aber sie zeigt ja auch nichts davon. Aber jetzt weis ich
wenigstens was sie drunter anhat, gar nicht mehr so unatraktiv. Ich stehe
auf halterlose Strümpfe. Es gibt doch nichts geileres als einem Bunny in
halterlosen Strümpfen von hinten den Saft in die Fotze zu jagen.
Anita hätte
vielleicht heut auch die Halterlosen angehabt, in hochhackigen Stiefelchen
und ein knappes Röckchen ohne Slip und ein enges Shirt, dass einem erst mal
nichts anderes überbleibt als auf ihre knackigen Titten zu starren. Nun steh
ich aber hier, ohne Anita, mit den Halterlosen meiner Chefin und pack mir
meinen Dicken aus um mir wenigstens zwischendurch mal schön einen
runterzuholen. Ich wix ein bischen und sauge ihren Duft aus dem Nylon. Unter
dem Schreibtisch stehen auch zwei Paar Schuhe.
Ein Paar mittelmäßig
hochhackige Pumps und ein paar Schwarze Lederstiefel. Ich nehm mir einen
Stiefel und genehmige mir ein Näschen voll von ihrem Fußduft. Mmmmh, lecker.
Ich stülpe mir einen Strumpf über meinen Dicken und ficke jetzt ihren
Lederstiefel. Uuuuh, ist das geil. Mit der freien Hand fische ich mir einen
Hochhackigen unter dem Tisch hervor und lecke das lederne Fußbett.
Ich
vergrabe Nase, Mund und Kinn im Schuh, schliesse die Augen und geniesse den
Geschmack ihrer Zehen während mein bestrumpfter Dicker unbeirrt weiter den
Stiefel fickt. Mmmmmh, ich stehe kurz vor dem Schuß, gleich pumpt mein
Schwanz seine Wixe durch den Strumpf in den Stiefelschaft. Da fliegt die Tür
auf, ich erkenne gerade noch meine Chefin mit einem Elektroschocker in der
Hand. Ich spüre noch den Schmerz durch den ganzen Körper, dann wird es
dunkel.
Als ich wieder zu mir komme, liege ich nackt auf dem Rücken. Ich will mich
aufrichten, da merke ich und sehe, dass meine Hände links und rechts,
jeweils mit einem halterlosen Strumpf, an die vorderen Füße des
Schreibtisches gefesselt sind. Die Füße hat mir jemand in weit gespreizter
Haltung mit Klebeband an einem Besenstiel fixiert.
Jetzt spüre ich auch den
Schmerz in meinem Arsch. Ich schaue an mir hinunter und sehe unter meinem
schlaffen Schwanz und den Eiern die Schuhspitze eines der Hochhackigen und
es fühlt sich an als hätte man mir den Absatz bis zum Anschlag ins Poloch
gesteckt. Der Schmerz im Arsch ist höllisch. Mir bleibt fast die Luft weg
als ich sehe was man mit meinem Dicken gemacht hat. Die Vorhaut hat mir
jemand über die Eichel gezogen und mit einer Heftklammer zusammengetackert.
Er scheint aber betäubt worden zu sein, Schmerzen bereitet mir nur der Schuh
im Arsch.
Dann bekomme ich einen harten Tritt in die Seite. Jetzt erst sehe ich meine
Chefin. Sie hat die schwarzen Lederstiefel an. Ich bekomme noch einen Tritt
in die Rippen. Ich sah ihn kommen, konnte aber nichts dagegen tun,
Scheißlage, ich komme mir ziemlich ausgeliefert vor. Sie trägt wie immer
ihre strenge Brille und das Haar fest nach hinten gezurrt. Außerdem einen
schwarzen, knielangen Rock und eine schwarzes, geschnürtes Ledermieder.
In
der Hand hält sie eine Reitgerte. Und als ich mir eben Gedanken über
Dominas, Sadomaso und solche Sachen machen wollte knallte auch schon die
Gerte knapp unter meinen Geschlechtsteilen auf einen Schenkel. Ich schrie,
so weh tat dieser Schlag. Ich schaue sie fragend an da knallt sie mir
wortlos eine auf die Innenseite des anderen Schenkels.
Ich zittere jetzt am
ganzen Körper. Sie steigt wortlos zwischen meine an die Enden des
Besenstiels geklebten Beine und tritt mit der Stiefelspitze leicht gegen den
Hochhackigen zwischen meinen Schenkeln und ich spüre wie sich der Absatz
noch etwas tiefer in mich bohrt. Sie sieht wohl das ich etwas sagen will und
bevor ich richtig Luft geholt habe klatscht auch schon die Gerte auf meine
Brust. Das bedeutet wohl Redeverbot. Sie kickt jetzt immer wieder gegen den
Schuh in meinem Schritt.
Ich schliesse die Augen und versuche die
Höllenschmerzen zu ertragen die mir der mich jetzt in den Arsch fickende
Absatz bereitet. Dann wird es ruhig, ich halte die Augen vor Angst
geschlossen. Ich spüre wie sie mir den Absatz aus dem Poloch zieht. Das
erstemal Erleichterung seit ich wieder wach bin. Dann allerdings zwängt sie
mir den Absatz durch meine Lippen und schiebt ihn mir tief in den Mund. Ich
muß es wehrlos geschehen lassen.
Ich schmecke den Kot, öffne die Augen und
sehe ihr jetzt leicht grinsendes Gesicht ganz nah bei meinem. Sie spuckt mir
ins Gesicht und grinst weiter während sie den Absatz jetzt meine Maulfotze
ficken lässt. Der Geschmack ist fürchterlich, ich könnte kotzen. Außerdem
würgt es mich weil sie den Absatz immer tiefer in meinen Rachen stößt. Sie
sieht es wohl, macht aber immer weiter, grinst und spuckt mir nochmal ins
Gesicht. Als sie wohl denkt es sei genug zieht sie ihn raus und wirft ihn in
den Mülleimer. Sie zieht sich ihren Rock aus und legt ihn ordentlich auf
einen Stuhl, kommt zu mir, nimmt meinen Kopf zwischen die Stiefel, öffnet
ihr Mieder im Schritt und geht über meinem Gesicht in die Hocke. Sie hat
eine rasierte, gepiercte Fotze.
Nichts passiert. Da klatscht sie mir wieder
mit ihrer blöden Gerte voll auf die Brust, spricht aber weiterhin kein Wort.
Was soll ich tun, sie lecken? Ich berühre mit meiner Zungenspitze ihre
Fotze. Da knallt sie mir das Ding auf meinen Schwanz und die Eier. Es sind
absolut höllische Schmerzen. Lecken ist es wohl nicht. Ich bekomme noch mal
eins auf die Brust. Vielleicht will sie mich als Toilette benutzen, ich hab
mal so was gelesen. Kaum habe ich den Mund geöffnet lässt sie es auch schon
laufen. Sie trifft aber kaum in meinem Mund, höchstens die Hälfte. Mit einem
zufriedenen Pfurz, der mich zum Glück nicht trifft aber trotzdem stinkt
scheint die Aktion beendet.
Das in den Mund gepisste habe ich freiwillig
geschluckt um mir eventuell ein paar Schläge sparen zu können. Anstatt sich
aber zu erheben setzt sie sich auf mein Gesicht und reibt ihre Fotze langsam
entlang von Nase, Mund und Kinn. Ich bekomme eins auf die Brust. Jetzt ist
vermutlich Lecken dran. Vorsichtig fahre ich die Zunge aus. Es folgen keine
Schläge. Ich lecke ihre Fotze. Das hat schon mehr Spass gemacht, trotzdem
gebe ich mir Mühe. Sie reitet auf meinem Gesicht und gibt jetzt zum
erstenmal Töne von sich. Sie stöhnt, es gefällt ihr, Gott sei Dank. Sie
steigt von meinem Gesicht. Sie kniet zwischen meine Beine und massiert mir
vorsichtig und zart die Eier.
Als ich sie fragend und hilflos anschaue krieg
ich wieder eins auf die Brust und gleich noch eins. Ich schaue also besser
an die Decke. Sie massiert mir meine Eier weiter. Dann spüre ich erst ihren
heissen Atem an meinem Schwanz und gleich darauf ihre Lippen. Der erwachte
Schmerz an meiner zusammengetackerten Vorhaut ist unter den anderen
Schmerzen untergegangen, ich spüre eigentlich kaum noch einen. Ich genieße
jetzt erst mal die Misshandlungspause und ihre überraschenden Liebkosungen.
Sie hat meinen Schwanz jetzt ganz im Mund, bearbeitet ihn vorsichtig mit der
Zunge. Mein Dicker rührt sich, obwohl ich Angst habe, und wird in ihrem Mund
immer härter.
Ich spüre jetzt ein Ziehen an der Schwanzspitze, das muß die
Heftklammer sein. Dann setzt sie sich auf mich und lässt meinen Prügel
langsam in ihrem Fickloch verschwinden. Sie fängt an mich zu reiten. Ich
riskiere eine Blick und schon landet die Gerte mit lautem Knall auf meiner
mit tiefroten Striemen übersäten Brust. Ich lass den Kopf wieder fallen,
schliesse die Augen und werde weitergefickt. Sie reitet mich ordentlich
heftig aber irgendwie technisch lustlos. Sie spürt das es bei mir bald so
weit ist. Sie steigt ab und macht mit der Hand weiter.
Ich spüre auch wie
sich der Erguss mit leichtem Schwanzzucken ankündigt. Sie wixt zum grossen
Finale. Da sie mir den Rücken zukehrt schau ich wieder zu. Mir kommt es, ich
sehe wie sich die zugetackerte Vorhaut wie ein Ballon aufbläht bevor der
Samen durch kleine Löcher links und rechts der Heftklammer herausspritzt.
Der Schmerz ist wieder da. Jetzt holt sie den Mülleimer und stellt ihn neben
meinen Kopf. Sie holt als erstes eine Bananenschale heraus und stopft sie
mir in den Mund, ich mach besser freiwillig mit.
Dann eine zerknüllte, leere
Zigarettenschachtel, ein paar alte Teebeutel und ein weiches, schimmeliges
Stück Brot. Ich atme durch die Nase, mein Mund ist zum zerreißen gestopft,
die Lippen berühren sich nicht mehr, der Müll quillt fast heraus. Sie packt
sich meinen Schwanz mit hartem Griff und biegt mit ihren langen Fingernägeln
die umgebogenen Enden der Heftklammer auf. Der Schmerz ist fürchterlich.
Dann greift sie den Draht auf der anderen Seite und reist ihn mit einem Ruck
heraus. Mein Schrei kommt nicht durch den Müll, mein geschundener,
geschändeter Körper bäumt sich auf und reißt an den Halterlosen. Mit einem
Kugelschreiber popelt sie mir den Dreck aus dem Mund.
Mein Schwanz blutet,
mein Körper liegt schlaff und zittert. Sie schneidet mit einer Schere die
Halterlosen durch und reißt das Klebeband von meinen Füßen. Die Chefin zieht
sich ihren Rock wieder an und deutet wortlos mit der Gerte auf meine
Klamotten und die Wanduhr bevor sie geht. Ich habe noch zu tun.
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