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13. Mai 2008

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Geschichte: Schmerztest der Sklavin

Schmerztest der Sklavin

Vielen Dank an Bert für die Geschichte, welche wir von dir per E-Mail erhalten haben.



Die Sklavin arbeitet schon einige Tage allein im Büro. Die Arbeit ist sehr eintönig und es ist Ihr langweilig. Aber das hat sie auch nicht anders verdient. Sie könnte ja einen Vibi mit ins Büro nehmen und ein Interessantes SM- Heft. Aber dazu ist sie zu faul. Zudem hat sie Angst davor erwischt zu werden. In ihrem Innersten ist sie schon eine Sklavin, aber sie scheut sich davor, erwischt zu werden.

Auch die Sklavenhose zieht sie deshalb selten an und die Plasiksandalen, sowie den knappen Jeansoverall hat sie sich auch nicht angeschafft. Obwohl ihr das ihr Meister schon angeraten hat.

Plötzlich schreckt sie das Telefon aus ihren Träumen. Es ist der Chef, der natürlich weiss, dass die Angestellte zuwenig zu tun hat. Er gibt ihr daher den Auftrag, in einem Gebäude, etwa 300 Meter vom Firmensitz entfernt, welches die Firma kürzlich erworben hat, den Keller aufzuräumen. Sie müsse schon damit rechnen, dass sie dazu zwei Arbeitstage brauche.

Die Sklavin „scheisst“ es grausam an, aber sie geht zum Chef und holt den Schlüssel. „Wirf den alten Gerümpel nur in die Mulde, die vor dem Haus bereitliegt“, sagt der Chef noch zu Ihr......

Das alte Gebäude ist still und verlassen. Die Sklavin geht hinein und steigt in den Keller hinunter. Hat sie da nicht ein Geräusch gehört ? Plötzlich steht aus heiterem Himmel ihr Meister vor ihr und lächelt freundlich.

„So jetzt habe ich Dich doch mal erwischt. So schnell kommst Du mir jetzt nicht davon. Jetzt wirst Du endlich mal erzogen!“ Die Sklavin wird ganz blass im Gesicht und bekommt weiche Knie.......

Aber ihr Meister packt sie einfach am Arm, schliesst die Türe zum Kellerraum auf und stösst die Sklavin rein. „In 10 Minuten bist Du splitternackt ausgezogen !“ befieht der Herr und schliesst die Kellertüre von aussen zu. Es ist halbdunkel im Keller. Nur an der Decke brennt ein armseliges Licht. Für das, dass der Keller schon lange nicht mehr benutzt worden sein soll ist er peinlich sauber aufgeräumt. Es ist ein grosser Raum mit einem Gewölbe, der Boden und die Wände sind mit Fliesen belegt.

Der Raum wirkt kalt, an den Wänden sind drei grosse Schränke. In Der Mitte des Raumes steht sowas wie ein „Zahnarztstuhl“. An der Decke sind einige rostige Haken befestigt, ebenso gibt es an den Wänden einige Metallringe, welche in der Mauer verankert sind. In der Mitte des Raumes ist ein Abflussschacht, An der Wand gibt es noch einen Wasserhahn, daneben hängt sauber aufgerollt ein Gartenschlauch.

Nirgendwo gibt es ein Fenster. Es ist ganz still und trostlos.

Geistesgegenwärtig nimmt die Sklavin ihren Schlüssel und versucht, die Türe zu öffnen. „Oh, verdammt, der passt ja gar nicht !“ Jetzt ist die Sklavin wirklich ganz verzweifelt. Sie poltert mit ihren Händen gegen die Türe, aber natürlich ist das zwecklos, sie tut sich nur weh........ Es fährt ihr ganz kalt den Rücken hinunter..........bis jetzt hat sie das Sklavin sein immer so ein wenig als Spiel aufgefasst. Sie machte so zum Schein mit, aber nie so ganz richtig. Obwohl sie im Innern eigentlich immer diese Unruhe spürte........und jetzt plötzlich ist sie ihrem Meister so wehrlos ausgeliefert.

Plötzlich hört sie den Schlüssel im Schloss und da steht ja auch schon ihr Herr in der Türe. Sie ist so erschrocken, dass sie gar nichts zu sagen wagt. Aha, so werden also die Anweisungen des Meisters befolgt !

Der Meister sagt nichts weiter, schliesst sofort hinter sich die Türe ab und geht zur Wand an der anderen Seite. Dort schliesst er den Gartenschlauch an, öffnet den Wasserhahn voll , nimmt den Schlauch von der Wand uns spritzt mit eiskaltem Wasser die Sklavin an. Diese rennt im ganzen Raum herum, aber der Meister duscht sie gezielt mit dem Wasserstrahl, bis ihre Kleider durch und durch nass sind. Du trägst die Konsequenzen Deines blödsinnigen Ungehorsams selbst, teilt ihr der Meister nach einer Weile mit. Zitternd und schlotternd vor Kälte kauert die Sklavin in einer Ecke des Raums. Der Meister verlässt der Raum wieder und schliesst ihn sorgfältig ab. Der Sklavin bleibt nichts anderes übrig, als sich die nassen Klamotten auszuziehen. Sie friert und so nackt auf dem nassen und kalten Boden zu stehen ist nicht sehr angenehm.

Nach zehn Minuten erscheint der Herr wieder. Diesmal hat er es nicht mehr nötig die Türe abzuschliessen. Nackt wird ihm die Sklavin nicht gleich fortrennen. Er reicht der Sklavin einen Abfallsack, damit sie ihre nassen Kleider dort hineinstopfen kann.

Bevor sie das aber tun kann entdeckt der Meister, dass die Sklavin ja noch gar nicht ganz nackt ist. Sie hat vergessen, ihre Armbanduhr und einen Fingerring abzuziehen. Der Meister nimmt ihr die nasse Jeanshose aus der Hand und dann muss sich die Sklavin zuerst rücklings auf den kalten, nassen Plättliboden legen. Der meister nimmt die Jeanshose zur Hand und knallt je einmal mit einem nassen Jeansbein der Sklavin auf beide ihrer Titten, dass es nur so klatscht. Die Sklavin schreit auf vor Schmerz und sofort sieht man auf ihren Titten rote Striemen ihrer nassen Jeanshose. Nun muss sich die Sklavin sofort auf den Bauch legen. Ah, der feuchte nasse Boden kühlt ein wenig ihre heiss brennenden Brüste! Aber nicht lange, da jede Arschbacke jetzt auch noch mit der Jeanshose bearbeitet wird. Die Sklavin sieht jetzt ein, dass sie gehorchen muss. Sie zieht ihre Armbanduhr und den Fingerring ab und stopft beides in den Abfallsack, zudem stopft sie alle ihre Kleider schnell dazu. Ihr nasses Portemonnaie übergibt sie dem Meister zur Verwahrung.

Die Sklavin bekommt ein Halsband verpasst. Dann holt der Meister aus dem Kasten einen Becher, füllt ihn mit etwas Wasser. Er gibt der Sklavin zwei Tabletten, diese muss sie sofort schlucken und Wasser nachspülen.

Dann nimmt der Meister die Effekten der Sklavin, verlässt den Raum und schliesst die Türe ab. Plötzlich wird es stockdunkel im Raum. Der Meister hat von aussen das licht gelöscht. Die Sklavin fröstelt. Vorsichtig tastet sie sich durch den Raum zum „Zahnarztstuhl“. Sie ist froh, dass sie sich ein wenig setzen kann.

Sie weiss nicht wie lange es gedauert hat, aber plötzlich geht das Licht an. Der Meister kommt herein. Sofort bindet er seine nackte Magd an allen Vieren mit den dort bereits vorhandenen Lederriemen auf dem Stuhl fest. Der Meister holt Rasiercreme und einen Ladyshaver hervor und rasiert der Sklavin die Haare im Schambereich und unter den Achselhöhlen. Ich habe noch gar nie Deine Schmerzempfindlichkeit getestet, sagt der Meister. Das ist mir vorhin aufgefallen, als Du wegen ein Paar Jeanshosen so ein fürchterliches Geschrei veranstaltet hast.

Wir haben es hier auch ganz ruhig und Du darfst schreien, so laut Du magst. Der Meister geht zu einem Anderen Kasten und holt dort einen etwa Kassettenradiogrossen Apparat und ein Verlängerungskabel hervor. Er stellt den Apparat auf ein kleines Wägelchen, schiebt ihn neben den Stuhl und steckt ihn an einer Steckdose an. Dann geht er wieder zum Kasten und holt dort noch verschiedene andere Utensilien. Dann befestigt er am Apparat kleine farbige Elektokabel. Eines steckt er an einen Metalldildo. Diesen streicht er mit einer Stromleitende Flüssigkeit ein, ähnlich wie ein Arzt beim Ultraschall.

Die Sklavin bekommt nun diese Vaginalelektrode in ihre Muschi verpasst. Der meister droht ihr: wenn sie rausfällt schlage ich Dich noch mal so heftig auf Deine Titten, aber nicht mehr mit der Jeanshose, sondern mit dem Ende des Gartenschlauches.



Dann bekommt die Sklavin noch klemmen an ihre Brustwarzen, welche mit dem Apparat verbunden werden. Der Spass geht los. Der Meister lässt zuweilen leichtere, dann stärkere Strommengen durch den Sklavenkörper jagen. Zeitweise fühlt die Sklavin nur ein feines Kribbel, dann ein Zucken oder ein Brennen, hin und wieder jagt auch ein scharfer Schmerz durch ihren Körper. Auch die Frequenz des Strome lässt sich von angenehm bis hart steuern.

Der Meister macht sich eifrig Notizen. So lernt er seine Sklavin sehr genau kennen. Jetzt wird er dann immer wissen, ob die Sklavin echt Schmerzen empfindet, oder ob sie ihm nur was vorjammert.

Nach einer Stunde entfernt der Herr den Apparat. Er findet, dass er Hunger habe. Zuerst wolle er aber die tapfere Sklavin etwas belohnen, für die ertragenen Schmerzen. Er schiebt ihr statt der Vaginalelektrode einen angenehmen Vibi in ihre Fotze. Zudem legt er eine warme Decke über Sie.......

Die Sklavin erlebt geile Gefühle nach dieser Schmerzlichen Anspannung und Tortur.

Mittlerweile hantiert der Herr am Kasten, während seine Sklavin sich entspannt. Unter der Decke ist es angenehm warm, zudem entspannt der Vibi angenehm nach den Torturen vorhin.

Der Herr kommt mit einer Spraydose vorbei, hebt die Decke und sprayt der Sklavin etwas Kühles auf ihre Muschi. Sofort wird der Schambereich angenehm warm. Die Fotze wird gut durchblutet und beginnt sich langsam zu öffnen.............oh, die Muschi beginnt zu triefen, die Sklavin kann den vibrierenden Gegenstand zwischen den Beinen nicht mehr halten und mit einem Knall fällt der Vibi zu Boden, wo er weiterdröhnt. „Miststück !“ sagt der Meister, nimmt den Vibi auf, stellt ihn ab und legt ihn in den Kasten. In der Zwischenzeit ist die Möse der Sklavin stark angeschwollen. Die grossen Schamlippen haben sich weit geöffnet und die kleinen stehen ganz stramm. Der Kitzler der Sklavin steht schön hervor.

Der Meister kommt zurück zur Sklavin.........“Du fühlst Dich jetzt sehr geil, nicht wahr ?“ Die Sklavin nickt verlegen. Der Meister hebt die Decke, und streicht mit einem Gegenstand den Grossen Schamlippen entlang. Die Sklavin kann nicht sehen, was der Herr tut.....plötzlich durchzuckt sie ein heftiger Schmerz in ihrem Unterleib, den sie noch nie gekannt hat. Sofort versucht sie, die Beine zusammenzuquetschen, aber sie ist am Stuhl fixiert. Der Schmerz ist sehr heftig und hält an......Der Meister hat mit einer Spitalklemme ihren Kitzler gepackt und die Klemme zugeklemmt. Die Klemme hängt nun an ihrer Klitoris und diese kann sich nicht zurückziehen, wie üblich, wenn es unangenehm wird. Die vorderen 3 mm der Klitoris sind richtig in der Klemme eingequetscht.

Der Meister zieht nun ganz vorsichtig an der Klemme. Nicht, dass sich die Klemme gleich wieder löst. Er möchte die Klitoris besser sehen, die ist ja in Wirklichkeit 2 bis 3 cm lang, aber nur der vordere Teil schaut oben an den kleinen Schamlippen hervor...........Die Sklavin schreit und stöhnt laut auf. Sie verkrampft sich und versucht Ihre Beine zusammenzuklemmen.....aber das gelingt ihr nicht. Ganz hilflos muss sie diese Prozedur über sich ergehen lassen.

Die Muschi hat sich in Zwischenzeit wieder geschlossen. Die Sklavin ist ganz verkrampft. So lässt der Meister die Klemme einfach an der Klitoris hängen und geht wieder zum Kasten, wo er verschiedene Dinge bereit macht.

Dann verlässt der Meister den Raum, kommt aber nach etwa 5 Minuten mit einem grossen Druckluftkompressor wieder zurück. Die Sklavin ist ganz ratlos.....was geschieht wohl jetzt ? Die Schmerzen an ihrer Muschi sind heftig, stechend. Aber die Verkrampfung löst sich ein wenig. Durch das Eigengewicht der Metallklemme wird die Klitoris langsam etwas herausgedehnt.

Der Meister geht zum Kasten und kommt mit schwarzen Latexklamotten zurück. Zuerst muss die Sklavin versprechen, die Klemme zwischen ihren Beinen nicht anzufassen. Da sie das verspricht, löst sie der Meister vom Stuhl. Sie darf aufstehen und macht das auch ganz vorsichtig, denn die Klemme pendelt an ihrer Klitoris zwischen ihren Beinen. Zuerst spritzt der Meister der Sklavin noch etwas 80%igen Alkohol über ihre Titten, dann bekommt sie einen schwarzen Latex BH, den sie sich nun anziehen muss. Ganz mechanisch zieht die Sklavin den BH an. Was sticht sie aber plötzlich an ihren Titten ?? Der BH hat Metallspikes an den Innenseiten der Körbchen. Da die Sklavin grosse, schwere Brüste hat, drücken diese die Metalldornen sofort in die Haut. Vorne bei den Warzen befinden sich ca. 1,4 cm lange feine Nädelchen. Der Meister stösst nun vorsichtig in jede Warze eines Dieser feinen Nädelchen. Der Sklavin bereitet das fast keine Schmerzen, da sie so sehr durch den heftigen Schmerz an ihrer Muschi abgelenkt ist, dass sie das gar nicht mehr so fest stört.

Nachdem der BH sitzt greift der Meister plötzlich die Klemme und löst diese. Die Sklavin stösst einen heftigen Schrei aus, als das Blut plötzlich wieder in das gequetschte Gewebe schiesst. Sie greift sich mit beiden Händen zwischen die Scham und kneift heftig die Beine zusammen.

Der Meister drängt aber zum Vorwärtsmachen. Er möchte endlich sein Nachtessen einnehmen. Die Sklavin muss nun in einen engen Latexoverall steigen, welcher am Rücken einen Reissverschluss hat. Sie stellt sich so kompliziert an, dass der Herr mehrmals kräftig zugreifen muss, biss sie endlich einigermassen drin steckt. Nun versucht der Herr den Reissverschluss zu schliessen. Die Sklavin stöhnt laut, da sie ihre Scham und ihre Brüste heftig schmerzen. Der Meister kennt aber keine Gnade.

Die Sklavin muss sich bäuchlings auf den Boden legen, der Meister steigt ihr auf den Rücken, zieht mit aller Kraft den Latexdress zurecht und würgt schlussendlich mit aller Kraft den Reissverschluss zu. Die Sklavin stöhnt vor Geilheit und Schmerz. Der Meister schliesst die Riemchen am Hals, an den Handgelenken und an den Knöcheln, damit die Sklavin den Anzug nicht mehr öffnen kann.

Nun muss sich die Sklavin auf den Fussboden legen und ihre Beine so gut es geht spreizen. Zwischen ihren Beinen hat es einen Reissverschluss, den öffnet nun der Meister. Sofort drängen die Schamlippen nach aussen. Der Meister holt die Armbanduhr und den Fingerring der Sklavin und steckt beides zusammen in ein Kondom und knotet dies am Ende zu. Dieses Paket stösst er nun der Sklavin tief in ihre Muschi. Sie soll nun gefälligst selbst auf ihr Zeug aufpassen. In den After bekommt sie noch einen kleinen Vibi, dann verschliesst der Herr den Reissverschluss wieder. Er muss dabei die Sklavenfotze richtig reindrücken mit seiner Faust, dass nicht noch Haut der Schamlippen im Reissverschluss eingeklemmt wird.

Neben dem Reissverschluss gibt es zwei Luftventile. Eines davon schliesst der Meister jetzt an den Druckluftkompressor an. Er steckt den Kompessor am Strom an, lässt ihn laufen. Plötzlich öffnet er kurz den Drucklufthahn.......zischend schiesst die Druckluft in den Anzug und bläht ihn im Bereich des Unterleibs der Sklavin auf. Die Sklavin erschrickt mächtig....ihr Unterleib wird langsam zusammengedrückt wie in einem Schraubstock. Noch zweimal schiesst Luft in den Anzug, dieser bläht sich schon ziemlich auf. Die Sklavin hält den Druck im Unterleib fast nicht mehr aus. Der Vibrator wird im Darm so dicht gequetscht, dass der ganze Unterleib im Gummi leicht zu vibrieren beginnt. Die Gegenstände in der Muschi beginnt sie auch unangenehm zu spüren. Der Druck auf die Blase ist so gross, dass Urin abgeht, aber der kann nicht weg und sammelt sich an der Muschi. Auch an der malträtierten Klitoris fühlt sie noch ein leichtes Brennen.

Der Druck auf den Bauch ist gross, sie kann nur noch oberflächlich atmen. Der Meister löst dann den schlauch und lässt die Druckluft entweichen. Langsam löst sich der Druck. Der Urin nimmt seinen Weg und verteilt sich im Overall. Dann schliesst der Meister den Druckluftkompressor noch einmal an . Nun füllt er die Luftkammer im Overall noch einmal maximal. Dann nimmt er den Schlauch ab und verschliesst das Ventil. Das zweite Ventil wird angeschlossen. Diesmal schiesst die Luft in den oberen Teil des Sklavenanzuges. Die Sklavinnentitten werden extrem zusammengedrückt.

Die Sklavin spürt, wie die Spikes an den Brüsten kratzen.......es beisst höllisch. Die feinen Nadeln in den Brustwarzen bewegen sich in die Tiefe. Das Atmen wird ganz schwer. Die Sklavin kann sich nicht mehr bewegen. Der Anzug ist aufgeblasen wie ein Michelinmännchen. Ruhig löst der Meister den Schlauch, verschliesst das Ventil, stellt den Kompressor ab und steckt das Kabel aus. Die Sklavin liegt Bewehungslos am Boden und stöhnt und japst nach Luft.

Der Meister nimmt den Kompressor und verlässt den Raum. Abschliessen hat er diesmal nicht nötig. Draussen löscht er noch das Licht. Es ist plötzlich dunkel im Raum. Die Sklavin ist alleine. Sie fühlt ihren ganzen Körper........das Blut pocht ihr in den Adern......sie schwitzt stark in ihrem Schraubstock und kann nur noch ganz schwer atmen.....in ihrem Unterleib spürt sie den gewaltigen Druck und den surrenden Vibrator...........sie ist Geil und wird immer geiler........ein Orgasmus überwältigt sie, dass sie fast das Bewustsein verliert.

Nach etwa zwei Stunden kommt der Meister vom Nachtessen zurück. Er bringt einen grossen Glaskrug, bis an den Rand gefüllt mit einer gelben Flüssigkeit. Sieht aus wie Bier, Süssmost, oder sowas............

Er lässt die Luft aus dem zweiten Ventil ab, so dass die Sklavin wieder normal atmen kann. Dann öffnet er den Reissverschluss im Schritt und der Vibrator gleitet langsam aus dem Sklavenarsch, auch etwas Stuhlgang geht noch ab wegen dem grossen Druck. Die Gegenstände in der Scheide bleiben noch drin, dafür quellen die Schamlippen mächtig hervor.

Der Meister geht zum Kasten, holt dort eine Magensonde hervor und steckt sie der Sklavin durchs linke Nasenloch bis in den Magen. Dann nimmt er eine grosse Spritze und saugt etwas Magensaft an, damit er sicher ist, dass die Sonde im Magen liegt. Nachher drückt er den Magensaft wieder in den Magen, entfernt bei der Spritze den Kolben und leer dann der Sklavin die Flüssigkeit aus dem Glaskrug langsam durch die Sonde in den Magen. Die Sklavin ist neugierig und möchte wissen, was sie da trinken muss, aber der Meister sagt ihr, dass sie das nichts angehen würde.

Nach diesem Nachtmahl löst der Meister auch die Druckluft im ersten Ventil und entfernt die Gegenstände aus der Sklavenfotze. Er legt das ganze, so wie es ist, im Kondom verpackt zu den übrigen Effekten der Sklavin in den Abfallsack.

Dann muss ich die Sklavin rücklings auf den Zahnarztstuhl legen. Der Meister holt aus dem Schrank Plastiksandalen, welche an der Fussspitze grosse Metallringe haben. Diese werden nun der Sklavin angezogen. Durch die Ringe führt der Meister je ein Seil. Die beiden Seile werde dann durch die Ringe an der Decke geführt, welche über dem Zahnarztstuhl hängen und hochgezogen. Nun sitzt die Sklavin nur noch halbwegs mit dem Oberkörper auf dem Stuhl. Ihre Beine werden auseinandergespreizt und ihr Unterleib hängt ein wenig in der Luft. Krampfhaft muss sie sich mit ihren Händen am Stuhl halten, dass sie nicht runterfliegt. So kann sie sich nicht wehren. Der Meister nimmt nun aus dem Schrank eine Spritze und sticht sie der Sklavin überall in den Unterleib. Er spritzt ein Mittel, welches die Muskeln ein wenig entspannt und die Schmerzen nimmt.

Nachher lässt der Meister den Zahnarztstuhl ein wenig herauf, dass Die Sklavin besser sitzen kann und sich nicht mehr krampfhaft festhalten muss. Er bindet der Sklavin die Hände wieder fest.

Dann zieht er sich Gummihandschuhe an und schmiert die Sklavenmuschi mit viel Gleitmittel ein. Die halbe Tube Gleitgeel drückt er ihr noch in die Muschi.

Dann beginnt der Meister langsam die Fotze zu streicheln, steckt nach und nach einen, dann zwei und schliesslich drei Finger in die Sklavenmöse. Ganz langsam dehnt der Meister die Möse auf........... Nach einer halben Stunde passen schon vier Finger, oder ein ganz grosser Dildo ins Loch. Der Meister macht langsam weiter, die Sklavin spürt nicht viel, wegen der Spritze. Plötzlich stösst der Meister seine ganze Hand in die Sklavenmöse. Er fickt die Sklavin mit seiner Hand richtiggehend. Die Sklavin atmet und stöhnt.......kurz vor dem Orgasmus ballt der Meister in der Sklavenmuschi die Faust und zieht sie dann ganz langsam raus. Die Muschi ist zum platzen gespannt, die Sklavin schreit auf und die Faust ist draussen.

Der Meister schliesst den Schrittreisverschluss. Dann öffnet er die Riemchen am Latexoverall und den Reissverschluss am Rücken. Endlich darf die Sklavin ihren Straf- BH ausziehen. Die Titten sind verschwitzt und haben leichte Kratzspuren. Nur die Brustwarzen bluten leicht. Der Meister reibt die Brüste mit Desinfektionsmittel ein und dann darf die Sklavin den Overall wieder anziehen. Der Meister gratuliert ihr zum bestandenen Schmerztest und küsst sie leicht auf die Wange, dann verschliesst er wieder alle Riemchen.

Da es mittlerweile Morgen um 03.00 Uhr ist, darf sich die Sklavin auf den Zahnarztstuhl legen. Der Meister schliesst die Türe und geht nach hause, nachdem er das Licht gelöscht hat. Die Sklavin müsste eigentlich schon lange pissen. Da es eh egal ist lässt sie der Natur freien Lauf. Im Overall entwickelt sich sofort ein warmes Gefühl.......die Sklavin ist müde und schläft sofort ein................



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Kommentar 1: Hart und zart. Es prickelt beim lesen. nette Story.Erregung vorprogrammiert.
von: Markus
Datum: 19.10.03
Kommentar 2:Ich wünschete mir einen Meister, der mich so behandelt, quält und dem ich völlig untergeben bin. In Hochachtungsvoller Unterwürfigkeit Ihre Angelina
von: Angelina
Datum: 07.11.03
Kommentar 3:Glaube etwas übertrieben. Die Geschichte gefällt soweit. Sollte Angelina ihren Wunsch noch nicht erfüllt haben, so hat sie hier meine E-Mail.Ich mache auch sehr viel. Aber Spritzen verpassen ist eine sehr heikle Angelegenheit. Mit dominaten Grüssen Meister RU
von: Rudi
Datum: 09.11.03
Kommentar 4:Absolut geil diese Harte unnachgibige haltung dieses Herrn würde ich änlich auch so machen nur so lehrnen es die Sklavinnen wemm sie zu gehorchen haben. Dunkle Grüsse Darklord
von: Daniel
Datum: 22.01.04

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