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Schmerztest der Sklavin
Vielen Dank an Bert für die Geschichte,
welche wir von dir per E-Mail erhalten haben.
Die Sklavin arbeitet schon einige Tage allein im Büro. Die Arbeit ist sehr
eintönig und es ist Ihr langweilig. Aber das hat sie auch nicht anders
verdient. Sie könnte ja einen Vibi mit ins Büro nehmen und ein Interessantes
SM- Heft. Aber dazu ist sie zu faul. Zudem hat sie Angst davor erwischt
zu werden. In ihrem Innersten ist sie schon eine Sklavin, aber sie scheut
sich davor, erwischt zu werden.
Auch die Sklavenhose zieht sie deshalb selten an und die Plasiksandalen,
sowie den knappen Jeansoverall hat sie sich auch nicht angeschafft. Obwohl
ihr das ihr Meister schon angeraten hat.
Plötzlich schreckt sie das Telefon aus ihren Träumen. Es ist der Chef, der
natürlich weiss, dass die Angestellte zuwenig zu tun hat. Er gibt ihr daher
den Auftrag, in einem Gebäude, etwa 300 Meter vom Firmensitz entfernt,
welches
die Firma kürzlich erworben hat, den Keller aufzuräumen. Sie müsse schon
damit rechnen, dass sie dazu zwei Arbeitstage brauche.
Die Sklavin „scheisst“ es grausam an, aber sie geht zum Chef und holt den
Schlüssel. „Wirf den alten Gerümpel nur in die Mulde, die vor dem Haus
bereitliegt“,
sagt der Chef noch zu Ihr......
Das alte Gebäude ist still und verlassen. Die Sklavin geht hinein und steigt
in den Keller hinunter. Hat sie da nicht ein Geräusch gehört ?
Plötzlich steht aus heiterem Himmel ihr Meister vor ihr und lächelt
freundlich.
„So jetzt habe ich Dich doch mal erwischt. So schnell kommst Du mir jetzt
nicht davon. Jetzt wirst Du endlich mal erzogen!“
Die Sklavin wird ganz blass im Gesicht und bekommt weiche Knie.......
Aber ihr Meister packt sie einfach am Arm, schliesst die Türe zum Kellerraum
auf und stösst die Sklavin rein. „In 10 Minuten bist Du splitternackt
ausgezogen
!“ befieht der Herr und schliesst die Kellertüre von aussen zu. Es ist
halbdunkel
im Keller. Nur an der Decke brennt ein armseliges Licht. Für das, dass der
Keller schon lange nicht mehr benutzt worden sein soll ist er peinlich
sauber
aufgeräumt. Es ist ein grosser Raum mit einem Gewölbe, der Boden und die
Wände sind mit Fliesen belegt.
Der Raum wirkt kalt, an den Wänden sind drei grosse Schränke. In Der Mitte
des Raumes steht sowas wie ein „Zahnarztstuhl“. An der Decke sind einige
rostige Haken befestigt, ebenso gibt es an den Wänden einige Metallringe,
welche in der Mauer verankert sind. In der Mitte des Raumes ist ein
Abflussschacht,
An der Wand gibt es noch einen Wasserhahn, daneben hängt sauber aufgerollt
ein Gartenschlauch.
Nirgendwo gibt es ein Fenster. Es ist ganz still und trostlos.
Geistesgegenwärtig nimmt die Sklavin ihren Schlüssel und versucht, die Türe
zu öffnen. „Oh, verdammt, der passt ja gar nicht !“ Jetzt ist die Sklavin
wirklich ganz verzweifelt. Sie poltert mit ihren Händen gegen die Türe,
aber natürlich ist das zwecklos, sie tut sich nur weh........
Es fährt ihr ganz kalt den Rücken hinunter..........bis jetzt hat sie das
Sklavin sein immer so ein wenig als Spiel aufgefasst. Sie machte so zum
Schein mit, aber nie so ganz richtig. Obwohl sie im Innern eigentlich immer
diese Unruhe spürte........und jetzt plötzlich ist sie ihrem Meister so
wehrlos ausgeliefert.
Plötzlich hört sie den Schlüssel im Schloss und da steht ja auch schon ihr
Herr in der Türe. Sie ist so erschrocken, dass sie gar nichts zu sagen wagt.
Aha, so werden also die Anweisungen des Meisters befolgt !
Der Meister sagt nichts weiter, schliesst sofort hinter sich die Türe ab
und geht zur Wand an der anderen Seite. Dort schliesst er den Gartenschlauch
an, öffnet den Wasserhahn voll , nimmt den Schlauch von der Wand uns spritzt
mit eiskaltem Wasser die Sklavin an. Diese rennt im ganzen Raum herum, aber
der Meister duscht sie gezielt mit dem Wasserstrahl, bis ihre Kleider durch
und durch nass sind. Du trägst die Konsequenzen Deines blödsinnigen
Ungehorsams
selbst, teilt ihr der Meister nach einer Weile mit. Zitternd und schlotternd
vor Kälte kauert die Sklavin in einer Ecke des Raums.
Der Meister verlässt der Raum wieder und schliesst ihn sorgfältig ab. Der
Sklavin bleibt nichts anderes übrig, als sich die nassen Klamotten
auszuziehen.
Sie friert und so nackt auf dem nassen und kalten Boden zu stehen ist nicht
sehr angenehm.
Nach zehn Minuten erscheint der Herr wieder. Diesmal hat er es nicht mehr
nötig die Türe abzuschliessen. Nackt wird ihm die Sklavin nicht gleich
fortrennen.
Er reicht der Sklavin einen Abfallsack, damit sie ihre nassen Kleider dort
hineinstopfen kann.
Bevor sie das aber tun kann entdeckt der Meister, dass die Sklavin ja noch
gar nicht ganz nackt ist. Sie hat vergessen, ihre Armbanduhr und einen
Fingerring
abzuziehen. Der Meister nimmt ihr die nasse Jeanshose aus der Hand und dann
muss sich die Sklavin zuerst rücklings auf den kalten, nassen Plättliboden
legen. Der meister nimmt die Jeanshose zur Hand und knallt je einmal mit
einem nassen Jeansbein der Sklavin auf beide ihrer Titten, dass es nur so
klatscht. Die Sklavin schreit auf vor Schmerz und sofort sieht man auf ihren
Titten rote Striemen ihrer nassen Jeanshose. Nun muss sich die Sklavin
sofort
auf den Bauch legen. Ah, der feuchte nasse Boden kühlt ein wenig ihre heiss
brennenden Brüste! Aber nicht lange, da jede Arschbacke jetzt auch noch
mit der Jeanshose bearbeitet wird.
Die Sklavin sieht jetzt ein, dass sie gehorchen muss. Sie zieht ihre
Armbanduhr
und den Fingerring ab und stopft beides in den Abfallsack, zudem stopft
sie alle ihre Kleider schnell dazu. Ihr nasses Portemonnaie übergibt sie
dem Meister zur Verwahrung.
Die Sklavin bekommt ein Halsband verpasst. Dann holt der Meister aus dem
Kasten einen Becher, füllt ihn mit etwas Wasser. Er gibt der Sklavin zwei
Tabletten, diese muss sie sofort schlucken und Wasser nachspülen.
Dann nimmt der Meister die Effekten der Sklavin, verlässt den Raum und
schliesst
die Türe ab. Plötzlich wird es stockdunkel im Raum. Der Meister hat von
aussen das licht gelöscht. Die Sklavin fröstelt. Vorsichtig tastet sie sich
durch den Raum zum „Zahnarztstuhl“. Sie ist froh, dass sie sich ein wenig
setzen kann.
Sie weiss nicht wie lange es gedauert hat, aber plötzlich geht das Licht
an. Der Meister kommt herein. Sofort bindet er seine nackte Magd an allen
Vieren mit den dort bereits vorhandenen Lederriemen auf dem Stuhl fest.
Der Meister holt Rasiercreme und einen Ladyshaver hervor und rasiert der
Sklavin die Haare im Schambereich und unter den Achselhöhlen.
Ich habe noch gar nie Deine Schmerzempfindlichkeit getestet, sagt der
Meister.
Das ist mir vorhin aufgefallen, als Du wegen ein Paar Jeanshosen so ein
fürchterliches Geschrei veranstaltet hast.
Wir haben es hier auch ganz ruhig und Du darfst schreien, so laut Du magst.
Der Meister geht zu einem Anderen Kasten und holt dort einen etwa
Kassettenradiogrossen
Apparat und ein Verlängerungskabel hervor. Er stellt den Apparat auf ein
kleines Wägelchen, schiebt ihn neben den Stuhl und steckt ihn an einer
Steckdose
an. Dann geht er wieder zum Kasten und holt dort noch verschiedene andere
Utensilien.
Dann befestigt er am Apparat kleine farbige Elektokabel. Eines steckt er
an einen Metalldildo. Diesen streicht er mit einer Stromleitende Flüssigkeit
ein, ähnlich wie ein Arzt beim Ultraschall.
Die Sklavin bekommt nun diese Vaginalelektrode in ihre Muschi verpasst.
Der meister droht ihr: wenn sie rausfällt schlage ich Dich noch mal so
heftig
auf Deine Titten, aber nicht mehr mit der Jeanshose, sondern mit dem Ende
des Gartenschlauches.
Dann bekommt die Sklavin noch klemmen an ihre Brustwarzen, welche mit dem
Apparat verbunden werden. Der Spass geht los. Der Meister lässt zuweilen
leichtere, dann stärkere Strommengen durch den Sklavenkörper jagen.
Zeitweise
fühlt die Sklavin nur ein feines Kribbel, dann ein Zucken oder ein Brennen,
hin und wieder jagt auch ein scharfer Schmerz durch ihren Körper. Auch die
Frequenz des Strome lässt sich von angenehm bis hart steuern.
Der Meister macht sich eifrig Notizen. So lernt er seine Sklavin sehr genau
kennen. Jetzt wird er dann immer wissen, ob die Sklavin echt Schmerzen
empfindet,
oder ob sie ihm nur was vorjammert.
Nach einer Stunde entfernt der Herr den Apparat. Er findet, dass er Hunger
habe. Zuerst wolle er aber die tapfere Sklavin etwas belohnen, für die
ertragenen
Schmerzen. Er schiebt ihr statt der Vaginalelektrode einen angenehmen Vibi
in ihre Fotze.
Zudem legt er eine warme Decke über Sie.......
Die Sklavin erlebt geile Gefühle nach dieser Schmerzlichen Anspannung und
Tortur.
Mittlerweile hantiert der Herr am Kasten, während seine Sklavin sich
entspannt.
Unter der Decke ist es angenehm warm, zudem entspannt der Vibi angenehm
nach den Torturen vorhin.
Der Herr kommt mit einer Spraydose vorbei, hebt die Decke und sprayt der
Sklavin etwas Kühles auf ihre Muschi.
Sofort wird der Schambereich angenehm warm. Die Fotze wird gut durchblutet
und beginnt sich langsam zu öffnen.............oh, die Muschi beginnt zu
triefen, die Sklavin kann den vibrierenden Gegenstand zwischen den Beinen
nicht mehr halten und mit einem Knall fällt der Vibi zu Boden, wo er
weiterdröhnt.
„Miststück !“ sagt der Meister, nimmt den Vibi auf, stellt ihn ab und legt
ihn in den Kasten.
In der Zwischenzeit ist die Möse der Sklavin stark angeschwollen. Die
grossen
Schamlippen haben sich weit geöffnet und die kleinen stehen ganz stramm.
Der Kitzler der Sklavin steht schön hervor.
Der Meister kommt zurück zur Sklavin.........“Du fühlst Dich jetzt sehr
geil, nicht wahr ?“ Die Sklavin nickt verlegen. Der Meister hebt die Decke,
und streicht mit einem Gegenstand den Grossen Schamlippen entlang. Die
Sklavin
kann nicht sehen, was der Herr tut.....plötzlich durchzuckt sie ein heftiger
Schmerz in ihrem Unterleib, den sie noch nie gekannt hat. Sofort versucht
sie, die Beine zusammenzuquetschen, aber sie ist am Stuhl fixiert. Der
Schmerz
ist sehr heftig und hält an......Der Meister hat mit einer Spitalklemme
ihren Kitzler gepackt und die Klemme zugeklemmt. Die Klemme hängt nun an
ihrer Klitoris und diese kann sich nicht zurückziehen, wie üblich, wenn
es unangenehm wird. Die vorderen 3 mm der Klitoris sind richtig in der
Klemme
eingequetscht.
Der Meister zieht nun ganz vorsichtig an der Klemme. Nicht, dass sich die
Klemme gleich wieder löst. Er möchte die Klitoris besser sehen, die ist
ja in Wirklichkeit 2 bis 3 cm lang, aber nur der vordere Teil schaut oben
an den kleinen Schamlippen hervor...........Die Sklavin schreit und stöhnt
laut auf. Sie verkrampft sich und versucht Ihre Beine
zusammenzuklemmen.....aber
das gelingt ihr nicht. Ganz hilflos muss sie diese Prozedur über sich
ergehen
lassen.
Die Muschi hat sich in Zwischenzeit wieder geschlossen. Die Sklavin ist
ganz verkrampft. So lässt der Meister die Klemme einfach an der Klitoris
hängen und geht wieder zum Kasten, wo er verschiedene Dinge bereit macht.
Dann verlässt der Meister den Raum, kommt aber nach etwa 5 Minuten mit einem
grossen Druckluftkompressor wieder zurück. Die Sklavin ist ganz
ratlos.....was
geschieht wohl jetzt ? Die Schmerzen an ihrer Muschi sind heftig, stechend.
Aber die Verkrampfung löst sich ein wenig. Durch das Eigengewicht der
Metallklemme
wird die Klitoris langsam etwas herausgedehnt.
Der Meister geht zum Kasten und kommt mit schwarzen Latexklamotten zurück.
Zuerst muss die Sklavin versprechen, die Klemme zwischen ihren Beinen nicht
anzufassen. Da sie das verspricht, löst sie der Meister vom Stuhl. Sie darf
aufstehen und macht das auch ganz vorsichtig, denn die Klemme pendelt an
ihrer Klitoris zwischen ihren Beinen.
Zuerst spritzt der Meister der Sklavin noch etwas 80%igen Alkohol über ihre
Titten, dann bekommt sie einen schwarzen Latex BH, den sie sich nun anziehen
muss. Ganz mechanisch zieht die Sklavin den BH an. Was sticht sie aber
plötzlich
an ihren Titten ?? Der BH hat Metallspikes an den Innenseiten der Körbchen.
Da die Sklavin grosse, schwere Brüste hat, drücken diese die Metalldornen
sofort in die Haut. Vorne bei den Warzen befinden sich ca. 1,4 cm lange
feine Nädelchen. Der Meister stösst nun vorsichtig in jede Warze eines
Dieser
feinen Nädelchen. Der Sklavin bereitet das fast keine Schmerzen, da sie
so sehr durch den heftigen Schmerz an ihrer Muschi abgelenkt ist, dass sie
das gar nicht mehr so fest stört.
Nachdem der BH sitzt greift der Meister plötzlich die Klemme und löst diese.
Die Sklavin stösst einen heftigen Schrei aus, als das Blut plötzlich wieder
in das gequetschte Gewebe schiesst. Sie greift sich mit beiden Händen
zwischen
die Scham und kneift heftig die Beine zusammen.
Der Meister drängt aber zum Vorwärtsmachen. Er möchte endlich sein
Nachtessen
einnehmen. Die Sklavin muss nun in einen engen Latexoverall steigen, welcher
am Rücken einen Reissverschluss hat. Sie stellt sich so kompliziert an,
dass der Herr mehrmals kräftig zugreifen muss, biss sie endlich
einigermassen
drin steckt. Nun versucht der Herr den Reissverschluss zu schliessen. Die
Sklavin stöhnt laut, da sie ihre Scham und ihre Brüste heftig schmerzen.
Der Meister kennt aber keine Gnade.
Die Sklavin muss sich bäuchlings auf den Boden legen, der Meister steigt
ihr auf den Rücken, zieht mit aller Kraft den Latexdress zurecht und würgt
schlussendlich mit aller Kraft den Reissverschluss zu. Die Sklavin stöhnt
vor Geilheit und Schmerz.
Der Meister schliesst die Riemchen am Hals, an den Handgelenken und an den
Knöcheln, damit die Sklavin den Anzug nicht mehr öffnen kann.
Nun muss sich die Sklavin auf den Fussboden legen und ihre Beine so gut
es geht spreizen. Zwischen ihren Beinen hat es einen Reissverschluss, den
öffnet nun der Meister. Sofort drängen die Schamlippen nach aussen. Der
Meister holt die Armbanduhr und den Fingerring der Sklavin und steckt beides
zusammen in ein Kondom und knotet dies am Ende zu. Dieses Paket stösst er
nun der Sklavin tief in ihre Muschi. Sie soll nun gefälligst selbst auf
ihr Zeug aufpassen. In den After bekommt sie noch einen kleinen Vibi, dann
verschliesst der Herr den Reissverschluss wieder. Er muss dabei die
Sklavenfotze
richtig reindrücken mit seiner Faust, dass nicht noch Haut der Schamlippen
im Reissverschluss eingeklemmt wird.
Neben dem Reissverschluss gibt es zwei Luftventile. Eines davon schliesst
der Meister jetzt an den Druckluftkompressor an. Er steckt den Kompessor
am Strom an, lässt ihn laufen. Plötzlich öffnet er kurz den
Drucklufthahn.......zischend
schiesst die Druckluft in den Anzug und bläht ihn im Bereich des Unterleibs
der Sklavin auf. Die Sklavin erschrickt mächtig....ihr Unterleib wird
langsam
zusammengedrückt wie in einem Schraubstock. Noch zweimal schiesst Luft in
den Anzug, dieser bläht sich schon ziemlich auf. Die Sklavin hält den Druck
im Unterleib fast nicht mehr aus. Der Vibrator wird im Darm so dicht
gequetscht,
dass der ganze Unterleib im Gummi leicht zu vibrieren beginnt. Die
Gegenstände
in der Muschi beginnt sie auch unangenehm zu spüren. Der Druck auf die Blase
ist so gross, dass Urin abgeht, aber der kann nicht weg und sammelt sich
an der Muschi. Auch an der malträtierten Klitoris fühlt sie noch ein
leichtes
Brennen.
Der Druck auf den Bauch ist gross, sie kann nur noch oberflächlich
atmen.
Der Meister löst dann den schlauch und lässt die Druckluft entweichen.
Langsam
löst sich der Druck. Der Urin nimmt seinen Weg und verteilt sich im Overall.
Dann schliesst der Meister den Druckluftkompressor noch einmal an . Nun
füllt er die Luftkammer im Overall noch einmal maximal. Dann nimmt er den
Schlauch ab und verschliesst das Ventil.
Das zweite Ventil wird angeschlossen. Diesmal schiesst die Luft in den
oberen
Teil des Sklavenanzuges. Die Sklavinnentitten werden extrem
zusammengedrückt.
Die Sklavin spürt, wie die Spikes an den Brüsten kratzen.......es beisst
höllisch. Die feinen Nadeln in den Brustwarzen bewegen sich in die Tiefe.
Das Atmen wird ganz schwer. Die Sklavin kann sich nicht mehr bewegen. Der
Anzug ist aufgeblasen wie ein Michelinmännchen. Ruhig löst der Meister den
Schlauch, verschliesst das Ventil, stellt den Kompressor ab und steckt das
Kabel aus. Die Sklavin liegt Bewehungslos am Boden und stöhnt und japst
nach Luft.
Der Meister nimmt den Kompressor und verlässt den Raum. Abschliessen hat
er diesmal nicht nötig. Draussen löscht er noch das Licht. Es ist plötzlich
dunkel im Raum. Die Sklavin ist alleine.
Sie fühlt ihren ganzen Körper........das Blut pocht ihr in den
Adern......sie
schwitzt stark in ihrem Schraubstock und kann nur noch ganz schwer
atmen.....in
ihrem Unterleib spürt sie den gewaltigen Druck und den surrenden
Vibrator...........sie
ist Geil und wird immer geiler........ein Orgasmus überwältigt sie, dass
sie fast das Bewustsein verliert.
Nach etwa zwei Stunden kommt der Meister vom Nachtessen zurück. Er bringt
einen grossen Glaskrug, bis an den Rand gefüllt mit einer gelben
Flüssigkeit.
Sieht aus wie Bier, Süssmost, oder sowas............
Er lässt die Luft aus dem zweiten Ventil ab, so dass die Sklavin wieder
normal atmen kann. Dann öffnet er den Reissverschluss im Schritt und der
Vibrator gleitet langsam aus dem Sklavenarsch, auch etwas Stuhlgang geht
noch ab wegen dem grossen Druck. Die Gegenstände in der Scheide bleiben
noch drin, dafür quellen die Schamlippen mächtig hervor.
Der Meister geht zum Kasten, holt dort eine Magensonde hervor und steckt
sie der Sklavin durchs linke Nasenloch bis in den Magen. Dann nimmt er eine
grosse Spritze und saugt etwas Magensaft an, damit er sicher ist, dass die
Sonde im Magen liegt.
Nachher drückt er den Magensaft wieder in den Magen, entfernt bei der
Spritze
den Kolben und leer dann der Sklavin die Flüssigkeit aus dem Glaskrug
langsam
durch die Sonde in den Magen. Die Sklavin ist neugierig und möchte wissen,
was sie da trinken muss, aber der Meister sagt ihr, dass sie das nichts
angehen würde.
Nach diesem Nachtmahl löst der Meister auch die Druckluft im ersten Ventil
und entfernt die Gegenstände aus der Sklavenfotze. Er legt das ganze, so
wie es ist, im Kondom verpackt zu den übrigen Effekten der Sklavin in den
Abfallsack.
Dann muss ich die Sklavin rücklings auf den Zahnarztstuhl legen. Der Meister
holt aus dem Schrank Plastiksandalen, welche an der Fussspitze grosse
Metallringe
haben. Diese werden nun der Sklavin angezogen. Durch die Ringe führt der
Meister je ein Seil. Die beiden Seile werde dann durch die Ringe an der
Decke geführt, welche über dem Zahnarztstuhl hängen und hochgezogen. Nun
sitzt die Sklavin nur noch halbwegs mit dem Oberkörper auf dem Stuhl. Ihre
Beine werden auseinandergespreizt und ihr Unterleib hängt ein wenig in der
Luft. Krampfhaft muss sie sich mit ihren Händen am Stuhl halten, dass sie
nicht runterfliegt. So kann sie sich nicht wehren.
Der Meister nimmt nun aus dem Schrank eine Spritze und sticht sie der
Sklavin
überall in den Unterleib. Er spritzt ein Mittel, welches die Muskeln ein
wenig entspannt und die Schmerzen nimmt.
Nachher lässt der Meister den Zahnarztstuhl ein wenig herauf, dass Die
Sklavin
besser sitzen kann und sich nicht mehr krampfhaft festhalten muss. Er bindet
der Sklavin die Hände wieder fest.
Dann zieht er sich Gummihandschuhe an und schmiert die Sklavenmuschi mit
viel Gleitmittel ein. Die halbe Tube Gleitgeel drückt er ihr noch in die
Muschi.
Dann beginnt der Meister langsam die Fotze zu streicheln, steckt nach und
nach einen, dann zwei und schliesslich drei Finger in die Sklavenmöse.
Ganz langsam dehnt der Meister die Möse auf...........
Nach einer halben Stunde passen schon vier Finger, oder ein ganz grosser
Dildo ins Loch. Der Meister macht langsam weiter, die Sklavin spürt nicht
viel, wegen der Spritze.
Plötzlich stösst der Meister seine ganze Hand in die Sklavenmöse. Er fickt
die Sklavin mit seiner Hand richtiggehend. Die Sklavin atmet und
stöhnt.......kurz
vor dem Orgasmus ballt der Meister in der Sklavenmuschi die Faust und zieht
sie dann ganz langsam raus. Die Muschi ist zum platzen gespannt, die Sklavin
schreit auf und die Faust ist draussen.
Der Meister schliesst den Schrittreisverschluss. Dann öffnet er die Riemchen
am Latexoverall und den Reissverschluss am Rücken. Endlich darf die Sklavin
ihren Straf- BH ausziehen. Die Titten sind verschwitzt und haben leichte
Kratzspuren. Nur die Brustwarzen bluten leicht. Der Meister reibt die Brüste
mit Desinfektionsmittel ein und dann darf die Sklavin den Overall wieder
anziehen. Der Meister gratuliert ihr zum bestandenen Schmerztest und küsst
sie leicht auf die Wange, dann verschliesst er wieder alle Riemchen.
Da es mittlerweile Morgen um 03.00 Uhr ist, darf sich die Sklavin auf den
Zahnarztstuhl legen.
Der Meister schliesst die Türe und geht nach hause, nachdem er das Licht
gelöscht hat. Die Sklavin müsste eigentlich schon lange pissen. Da es eh
egal ist lässt sie der Natur freien Lauf. Im Overall entwickelt sich sofort
ein warmes Gefühl.......die Sklavin ist müde und schläft sofort
ein................
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