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Bestrafung des Hotelpagen
Vielen Dank an "Timko" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Heike und ihre Mutter checken im Hotel an der Rezeption ein und werden vom Pagen auf ihr Zimmer gebracht. Dort angekommen lässt der Page die Koffer fallen, wobei im inneren hörbar einiges zerbricht. Heike meint, kann man die Koffer nicht normal hinstellen und wird daraufhin vom Pagen, auf das übelste beschimpft. Das kann doch nicht war sein, sagte die Mutter, ich werde mich an der Rezeption über Sie beschweren, worauf auch sie mit abfälligen Bemerkungen bedacht wird. Heikes Mutter geht zur Rezeption, lässt sich den Hotelmanager ausrufen und berichtet den Vorfall. Dieser entschuldigt sich für den entstandenen Schaden und im Gegenzug bietet er ihr an, die Bestrafung für das Fehlverhalten und die Frechheiten seines Angestellten ihr zu überlassen. Sie können selbst festlegen, welche Strafe der Page erhalten soll. Er müsste mal eine richtige Tracht Prügel auf den nackten bekommen, sagte die Mutter. Ja, tun sie das, antwortete der Manager und sagte dann, wir haben im Keller des Hotels ein Zimmer welches für jede Art von Bestrafungen ausgerüstet ist. darf ich es ihnen zeigen? Man einigte sich und ging in den Keller. Das Zimmer war mit Peitschen, Rohrstöcken, Prügelbock, Ketten und Seilen wirklich gut ausgerüstet. Was meinen sie, reicht ihnen diese Ausrüstung für ihre Erziehungsmaßnahmen? Ich glaube schon antwortete die Mutter. Gut, dann überlasse ich den Pagen für einen Tag, Ihnen. Sie können tun und lassen was sie wollen und wir vergessen den Vorfall. Eine Frage, hätte ich noch, sagte der Hotelmanager, würde es Sie stören, wenn meine Dienstmädchen an der Bestrafung teilnehmen, denn die haben auch noch eine offene Rechnung mit ihm? Nein, warum sollte es mich, antwortete die Mutter und willigte ein. Man einigte sich mit der Erziehung in einer Stunde zu beginnen. Der Manager ließ sich den Pagen und die Dienstmädchen ausrufen. Gemeinsam gingen sie in den Keller. Im Raum angekommen, sagte er zu den Dienstmädchen, ihr werdet nachher unsere Gäste bei der Bestrafung unterstützen. In einer Stunde werden sie hierher kommen und Tom (Page) den nackten Arsch versohlen. Was, wollen die 2 Schnepfen, fragte Tom aufgeregt? Das hast Du schon richtig verstanden, antwortete der Manager mit lauter Stimme. Ihr, sagte er zu den Dienstmädchen, werdet Tom an dem Stuhl festbinden, ihm die Hosen runter ziehen und euch mit aller Kraft an den Schlägen beteiligen. Das können Sie nicht zulassen, dass mich die Mädchen ausziehen, schrie Tom. Doch ich kann, antwortete der Manager. Los Mädchen bindet ihn an, forderte er. Sina konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und kam der Aufforderung ihres Chefs nach. Während sie Tom die Hände an dem Stuhl festband, sagte Kerstin ebenfalls lächelnd, endlich, bekommst Du mal deine Strafe. Als der Page festgebunden war, sagte der Manager noch, Sina zieh ihm die Hosen runter, ich muss wieder an die Arbeit und wartet dann auf unsere Gäste. Wenn diese dann wollen, dass er ganz ausgezogen werden soll, dann tut es und ging aus dem Raum. Alle Dienstmädchen stellten sich johlend vor Tom auf und Sina zog ihm lachend mit den Worten, na mal sehen, den Slip runter. Alle schauten sich dann Tom, welchem es äußerst peinlich war, kichernd an. Wo, sind denn deine Sackhaare, rief Sina lachend, die würden doch das kleine Stück völlig verstecken meinte Kerstin kess und alle amüsierten sich köstlich. Dich werden wir nachher ordentlich durchprügeln, ich hoffe nur, unsere Gäste kennen keine Gnade, schrie Susi. Ja, ich werde Tom grün und blau schlagen, damit er endlich Respekt vor uns hat, fügte Renate hinzu. Sie ging um ihn herum, schaute abwertend, griff nach seinem Schwanz, zog ihn in die Länge und sagte, am liebsten würde ich dir das Ding abreißen. Tom verdrehte die Augen und schrie vor Schmerz, doch Renate zerrte wie wild geworden unter Anfeuerung der Mädels, weiter. Lass ihn, schließlich wollen wir die Großschnauze noch abspritzen sehen, bemerkte Kerstin lächelnd. Da kommt doch nichts raus, meinte Tina und griff ihm in die Eier.
Heike hatte mittlerweile von ihrer Mutter erfahren, was der Hotelmanager ihr als Wiedergutmachung angeboten hatte und ihr gingen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf. Eigentlich, ist der Page ja ihr Typ. Sie überlegte, wie sie ihn bestrafen könnte und fragte die Mutter was sie zu tun gedenkt. Auf den Weg in den Keller meinte die Mutter nur, als erste werde ich ihm zehn Stockschläge auf den nackten geben und dann sehen wir weiter. Du willst ihn nackt bestrafen, fragte Heike? Na klar, hast du was dagegen? Nein, nein antwortete Heike ganz aufgeregt, die Chance den Pagen nackt zu sehen, gefiel ihr schon. Sie betraten den Kellerraum, wo der Page bereits durch die Dienstmädchen angebunden auf seine Bestrafung wartete.
So, mein lieber, den heutigen Tag wirst du nie vergessen, jetzt werden wir Dir, deine Frechheiten austreiben. Die Mutter suchte sich einen geeigneten Rohrstock, stellte sich seitlich zum Pagen und schlug gleich mit aller Kraft zu. Nach zehn Schlägen machte sie eine Pause, stellte sich vor den Pagen, schaute auf seinen unbehaarten, inzwischen steif gewordenen Schwanz, griff zu und zog ihm die Vorhaut zurück. Ich glaube, noch macht es ihm Spaß, sagte die Mutter zu Heike und den Mädchen. Sie sah ihm energisch in die Augen und sagte, das wird sich aber in den nächsten Stunden ändern. Heike fragte, muss er eigentlich seine Klamotten anbehalten? Natürlich nicht, sagte die Mutter und lies ihn durch die Dienstmädchen ganz ausziehen. Heike musterte daraufhin den Pagen von oben bis unten und sagte dann lächelnd, mein Bruder ist erst 14 aber bei dem ist wesentlich mehr dran. Also weist du Heike, worauf du so achtest. Na ja, Mutti, wenn die Möglichkeit besteht zu vergleichen, kann man das ja mal tun. Schon gut, sagte die Mutter lachend. Sie forderte die Dienstmädchen auf, sich aktiv zu beteiligen, was diese natürlich gern taten. Die Schläge prasselten nacheinander auf den Pagen ein und ließen die Arschbacken rot anschwellen. Noch konnte er den Schmerz ertragen und hielt seine Schreie zurück. Was sicher ein Fehler war, denn das machte Mutter und Tochter ärgerlich, sie wollten ihn schreien hören. Sieh mal Mutti sein Schwanz steht immer noch, der spürt gar nichts, das glauben wir auch fügten einstimmig die Dienstmädchen hinzu. Dem Pagen war es sehr peinlich, dass Heike und die Dienstmädchen ihn so genau anschauten, doch was sollte er dagegen tun. Sie stellten die Schläge ein, die Mutter stellte sich vor ihm auf und sagte blickend auf seinen Schwanz, ich glaube, ihr habt Recht. Sie überlegte und sagte, na gut, dann werden wir erst einmal dafür sorgen, das sein Schwanz nicht mehr steht und er schmerzempfindlich wird. Was willst du tun, fragte Heike? Eigentlich müsstest ihr jetzt kurz den Raum verlassen, antwortete die Mutter. Warum fragte Heike sofort, ich denke wir wollen ihn alle bestrafen?
Das werden wir ja auch, doch damit er die Bestrafung auch spürt, muss ich ihm vorher jegliche Anspannung nehmen. Du willst ihn wohl abspritzen lassen, fragte Heike sofort nach. Ja, antwortete erstaunt die Mutter, woher weist du das? Die Mutter von Andrea hat mal einen Spanner bestraft und das gleiche gemacht. Warst du dabei, fragte die Mutter? Na klar, Andrea und ich haben den erwischt, als er ihre Mutter beim baden in der Wanne beobachtete. Wir haben ihn festgehalten und ihren Vater gerufen. Der hat ihn dann seiner Frau und uns zur Bestrafung überlassen. Er hatte die Wahl, entweder Polizei oder sofortige Bestrafung vor Ort. Ihre Mutter hat ein Schriftstück aufgesetzt, worin seine Tat, und die Einverständniserklärung für eine sofortige Bestrafung durch Frau Sommer vor Ort festgehalten wurden. Er unterschrieb und anschließend ging es gleich los.
Wir durften den Kerl nackt ausziehen, erst wollte er zwar den Slip anbehalten, weil es ihm peinlich war, doch ein wütender Schrei von Frau Sommer genügte und bevor er etwas sagen konnte, zogen wir ihn runter. Sein Schwanz stand auch. Vielleicht zwölf cm, genau wie bei dem Pagen, wir haben da genau hingeschaut, kicherte Heike. Frau Sommer griff energisch zu und schrie ihn an, dir wird der Spaß gleich vergehen. Sie sagte zu uns, lasst den Kerl pissen und bringt ihn anschließend zum abspritzen, ich hole in der Zwischenzeit das Rasierzeug. Ich zog und schüttelte so lange an dem Ding herum, bis kein Tropfen mehr kam. Andrea sagte. reiße den Schwanz nicht ab, wir haben uns köstlich amüsiert. Außer, das sein Schwanz eine leichte Schwellung durch die Bearbeitung hatte, war kaum noch was zu sehen. Aber um sicher zu sein, dass er den Schmerz richtig spürt, rasierte Frau Sommer dem noch seine Schamhaare ab. Dabei wurde sein Schwanz wieder etwas steif und so holte sie die letzen Tropfen aus ihm raus. Jetzt, wo der Kerl kahl rasiert war, konnte man vielleicht noch knapp 5 cm sehen, doch nach der Bestrafung, musste man seinen Schwanz mit der Lupe suchen. Ich kann dir sagen, der hat wie ein kleines Kind geschrieen, geheult und um Gnade gewinselt. Frau Sommer machte dann eine Pause, ließ den etwa 2 Stunden nackt im Hof stehen und prügelte ihn anschließend noch mal windelweich. Dann hat sie ihn losgebunden und nackt durch den Ort gejagt. Der lässt sich garantiert nicht mehr hier blicken.
Also gut, wenn Du so was schon mal gesehen hast dann bleibe hier, sagte die Mutter und griff dem Pagen in die Eier. Der Page verdrehte die Augen, er hatte natürlich auch zugehört. Sie werden mich doch nicht so bestrafen. Warum nicht, sagte die Mutter und fragte seine Kolleginnen, wer von Euch möchte? Die Mädchen überlegten und bestimmten einstimmig Tina. Sie ging lächelnd auf Tom zu, schaute ihm in die Augen und sagte zu allen Anwesenden, jetzt kann der Spinner mal zeigen, was er so drauf hat. Tina griff ihm mit einer Hand energisch in die Eier, während die andere seinen Schwanz bearbeitete. Komm zeig es uns, du kleine Sau, hast doch sonst immer geprahlt und die große Schnauze gehabt oder kommt da wirklich nichts raus, wie ich vorhin schon sagte. Los, spritze jetzt ab, wir wollen es sehen, brüllten die Mädchen. Tom spürte die kräftigen Griffe von Tina immer intensiver, sah in die lachenden Gesichter der Gäste und seiner Kolleginnen, und wäre am liebsten im Erdboden verschwunden. Doch, was sollte er tun. Plötzlich kam Renate auf ihn zu und er spürte ihre Finger in seinem Arschloch. Sie fingerte dieses unter Anfeuerung der Mädels ordentlich durch, während Tina seinen Schwanz immer schneller und fester bearbeitete. Ich glaube gleich ist er so weit, meinte sie abwertend, denn größer und steifer wird das Ding nicht mehr. Sie hatte Recht, es kamen ein paar Tropfen, wobei Renate ihn sofort lachend anschrie, das war wohl alles! Macht weiter, schrieen die Mädels, sein Schwanz muss leer werden, das kann es ja nicht gewesen sein, egal ob das Ding wund wird meinte Sina grinsend.
Fortsetzung folgt
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