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13. Mai 2008

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Geschichte: Ich traf Caroline im Einkaufszentrum

Ich traf Caroline im Einkaufszentrum

Vielen Dank an "F. Ritschel" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.



Ich war mal wieder in dem Einkaufszentrum in dem ich in letzter Zeit häufig war. Ich suchte nach ein paar Klamotten.

Als ich in dann bei H&M endlich eine Hose in der ferne erblickte ging ich schnurstracks darauf zu ohne auf die Umgebung zu achten. Dann merkte ich plötzlich, wie ich jemanden wohl ziemlich hart angerempelt hatte. Ich hörte nur noch ein "Hey pass doch auf", ich drehte mich um und sagte "Oh sorry das wollt ich nicht, ich helfe dir hoch". Als die Frau den Kopf hob erkannte ich voller Schock, dass ich Caroline umgerempelt hatte, die neue Sprechstundenhilfe meines Hausarztes.

"Sorry, ich wollte nicht so barsch sein, danke" sagte sie und lächelte mich an. Sie sah atemberaubend aus, mittellanges blond-braunes Haare, tiefe blaue Augen, ein verzauberndes Lächeln und dazu ein umwerfender Körper der von einer schwarzen 7/8 Hose und einem roten trägerlosen Top verdeckt wurde. Unter dem Top zeichneten sich ihre festen großen Brüste ab. Nach Worten ringend fragte ich "Kann ich was für sie tun". "Nein danke ist schon okay" Ich weiß auch nicht was mit mir los war aber auf einmal begann ich sie anzuflirten. "Hat ihnen schon mal jemand gesagt, dass sie schöne Augen haben" "Ähm…nein" "Wie kann es seine das sie ohne ihren Freund shoppen ?" "Ich habe keinen...momentan" "Ehrlich?" fragte ich "Na ja…" " So ganz ohne…" Gott sei dank konnte ich mir das letzte Wort noch gerade so verkneifen. " Ohne was" fragte sie mit einem leicht sauren Blick. "So ganz ohne Freund" versuchte ich zu retten. "Nein ich weiß genau was du sagen wolltest, so ganz ohne Sex. Und dazu sag ich nur es geht auch ohne" Dann ritt mich der Teufel und ich sagte "Muss nicht" "Hä… wie meinste das?"

Die Worte sprudelten nur so aus mir raus ich konnte mich gar nicht mehr halten, obwohl ich es gar nicht sagen wollte "So heiß wie du bist könntest du doch jeden haben" " Hör auf" sagte sie und wurde leicht rot, was mich nur mehr an ihr faszinierte. " Kann ich sie zu einem Kaffee einladen, so als wiedergutmachen" " Mhm…na gut… ich hab noch ein bisschen Zeit. Wir gingen dann ins nächste Cafe und setzten uns an einen kleinen Tisch in der hintersten Ecke. Wir bestellten uns zwei Cappuccini und unterhielten uns weiter. Irgendwie versuchte ich immer noch zu flirten "Du kannst mich übrigens duzen", sagte sie dann " das Sie klingt so förmlich" "Ok" antwortete ich "Und was wollten du kaufen wenn ich fragen darf" " Nur ne Jeans, aber ich find nie die passende" " Kann/soll ich helfen?" fragte ich dann plötzlich wieder einmal ohne nachzudenken. " nein lass mal"

" Warum nicht?" " Ich kenn dich ja kaum" " Ich dich auch net" antwortete ich grinsend." " Ach nein?" " Nicht wirklich, also privat meine ich" " Ach so, was machst du sonst so wenn du nicht grade mal Frauen anrempelst und sie dann auf nen Kaffee einlädst" " Ich bin Schriftsteller" " Ah cool" " Ist auch cool"

" Ist es weit bis zu dir nach hause?" " Gut 25 Minuten , warum?" " Das ist mir jetzt total peinlich, aber ich müsste mal ganz dringend auf Toilette" " Okay los gehn wir" Ich konnte es kaum glauben. Caroline kommt zu mir in meine Wohnung. Gott sei dank hatte ich erst heute Morgen sauber gemacht. Auf den Weg zu mir erzählte ich noch etwas über mich. Sie erfuhr auch, dass ich alleine Wohne, ich glaube sie hatte ein bissel Angst, dass noch jemand da sein könnte. Endlich angekommen in meiner Wohnung sprang sie dann auch ganz schnell in Richtung Toilette und kam nach kurzer Zeit zu mir in die Stube. "Wie alt bist du eigentlich" fragte sie mich als sie auf meinem Sofa Platz nahm. "Ich bin 30" antwortete ich " Möchtest du ein Glas Rotwein" "Ja bitte", erwiderte sie "wie lange bist du schon Single?" "Och, schon ne ganze Weile"

"Dann hattest du auch wohl ne ganze Weile keinen Sex?" "Ne, leider nicht. Warum fragst du das?" Ohne auf meine Frage zu antworten stand sie von ihrem Platz auf und kam zu mir rüber. Sie setzte sich gezielt mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß und bewegte ihre Lippen auf meine zu. Ich ahnte was jetzt kommen würde und dachte mir nur "Wow Caroline wird mich küssen" So geschah es dann auch und aus dem anfänglich zarten sanften Kuss wurde eine wilde Knutscherei. Sie konnte wahnsinnig gut mit ihrer Zunge arbeiten. Während wir nun so am knutschen waren begann ich ihren süßen kleinen und auch festen Po zu kneten. "Wow, das hätte ich mir nie zu träumen gewagt" entfuhr es mir, sie lächelte darauf nur und sagte "Genieße es". Sie begann mein Hemd aufzuknöpfen und ich knetete ihren Po noch fester. Daraufhin fing sie leise an zu stöhnen. Sie zog mein Hemd aus und begann meine Brustwarzen zu liebkosen, währenddessen kreiste sie mit ihrer Hüfte auf meinem Schoß. Man, sie musste meinen steinharten Schwanz spüren. "Zieh mein Top aus" stöhnte sie. Ich zog also ihr Top aus und sah vor mir die wohl schönsten und perfektesten Brüste, die ich je gesehen hatte. " So und jetzt knete meine Brüste" " Jaaaaaa"

Als ich damit begann ihre Brüste zu kneten spürte ich einen kurzen Schmerz im Rücken. Sie kratze mit ihren langen Fingernägeln über meinen Rücken. Trotz des Schmerzes erregte es mich irgendwie. Ich knetete ihre Brüste weiter und leckte ihre Nippel. Ihr stöhnen wurde damit lauter. Sie löste sich von meinem Griff und ging vor mir auf die Knie. Dann öffnete Caroline meinen Gürtel und zog meine Hose aus. Ich fuhr ihr durch die Haare. "Oh, da ist aber wer ganz schön erregt" entrann es ihrem Mund. Caroline die nette süße Sprechstundenhilfe meins Arztes wird mir einen blasen, dachte ich mir. "Du bist so wunderschön" mit diesen Worten von ihr legte sie ihre rechte Hand um meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Erst ganz langsam, dann kam sie mit ihrem Mund näher bis sie letztendlich mit ihrer Zunge meine Eichel berührte. " Jaa…ooooohhh……mhm"



jetzt nahm sie die Eichel komplett in ihren Mund und bewegte ihren Kopf vor und zurück, während ihre rechte Hand weiter wichste und ihre linke Hand meine Eier knetete. Oh man ich musste es mir immer wieder in Gedanken sagen, denn ich konnte es immer noch nicht glauben. " " Du bist echt der Wahnsinn" sagte ich. Daraufhin bewegte sie sich noch schneller. Mit meinen Händen fuhr ich ihr immer wieder über den Kopf, durch die Haare und zu ihren Titten. Ich atmete jetzt noch fester. Sie nahm jetzt meinen Schwanz komplett in ihren Mund und züngelte an meinen Eiern. Jetzt war es so weit und ich spritze ab. Meinen ganzen warmen Saft schoss ich ihr in den Rachen während sie meinen Schwanz langsam entließ. Natürlich schluckte sie alles. "Mhmmm", war ihre Reaktion. "So jetzt kannst du was für mich tun" Sie küsste mich und setzte sich aufs Sofa. Ich verstand sofort und setzte mich zwischen ihre Beine. Dann zog ich ihren Minirock und ihren String aus. Ich sah vor mir eine glatt rasierte wunderschöne Pussy mit kleinen Schamlippen, so wie ich sie am liebsten mag. Mit meinen Zeigefingern spreizte ich die Schamlippen und suchte mit meiner Zunge nach dem Kitzler. Ich fand ihn sofort und reizte ihn. Caroline begann wieder zu stöhnen. Ich spielte mit meiner Zunge immer weiter in ihrer Pussy und knetete mit meinen Händen ihre unglaublichen Titten. Sie fuhr mit ihren Händen durch meine Haare und stöhnte immer lauter. Während ich an ihrem Kitzler saugte nahm ich eine Hand von ihren Titten und führte davon zwei Finger in ihre klitschnasse Pussy. Durch die Arbeit meiner Zunge und meiner Finger wurde Caroline immer extasischer Sie schmeckte aber auch so gut, Immer schneller leckte ich mit meiner Zunge und immer tiefer steckte ich meine Finger in ihrer Pussy. Sie drückte meinen Kopf immer fester in ihren Schoss, ich konnte fast kaum noch atmen. Dann auf einmal ein lauter Schrei "JAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa" und ihre Pussy zog sich zusammen. Ein gewaltiger Orgasmus durchzog ihren Körper. Nachdem sie sich kurz beruhigt hatte hob sie mich und küsste mich wie wild. Dann bat sie mich mich wieder hinzusetzten. Mein Schwanz war natürlich schon wieder steinhart. Bei der Frau. Sie setzte sich wieder wie vorhin schon auf meinen Schoss und führte meinen Schwanz in ihre Pussy ein. Ganz langsam setzte sie sich ganz auf mich drauf. Mein Schwanz war nun also in ihr. Sie verharrte in dieser Position und wir knutschten wieder wild. Wir spielten mit unseren Zungen. Langsam begann sie ihren Körper auf und ab zu bewegen und kam dann immer mehr in einen regelmäßigen Reitrhythmus. Ich befasste mich mal wieder mit ihren Brüsten, knetete sie und leckte ihre Nippel. Beide fingen wir an zu stöhnen. Und wir wurden immer lauter je schneller Caroline wurde. Immer wieder knutschten wir wild. " Mhmmm…ahhh….ooh…Caroline"." Oh….ja….das ist geil."

Sie ritt jetzt wie wild auf mir. Ich merkte schon wieder wie kribbelte. Dann kam sich auch mit einem lauten Schrei "Aaaaaaahhhhjjjjjjjjjjjjjjjjjjaaaaaaa". Und ihre Pussy zog sich wieder zusammen und molk meinen Schwanz. Kurz nach ihr kam ich dann auch und schoss meine Ladung tief in sie rein. Caroline bewegte sich nicht mehr, sondern genoss nur noch das geile Gefühl. Wir küssten uns wieder. Keiner brauchte etwas sagen. Jeder wusste wie atemberaubend es war. Nach ein paar Minuten in dieser Position stand sie auf. "Kannst du noch mal" fragte sie mich. " Na ja ich weiß nicht." " Na, lass mich nur mal machen". Grinste sie und ging wieder auf die Knie. Mit ihrer Wahnisnnszunge schaffte sie es tatsächlich, dass mein Schwanz wieder steif wurde. " So gut, jetzt nimm mich von hinten". "Okay, Mann das hab ich lange nicht mehr gemacht". Caroline stützte sich auf der Lehne des Sofas ab und reckte mir ihren Po entgegen. " Nimm die Beine noch ein bisschen auseinander". Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Hintereingang an und schob ihn ganz langsam rein " Oh ist das geil, gib mir mehr" Nach und nach schob ich meinen ganzen Schwanz rein " Du bist so herrlich eng" " Mann, ich spüre deinen Schwanz total, jetzt fick los"

Ich tat wie befohlen und fickte los, erst ganz langsam und dann immer schneller werdend " Ja…ah…oh…mhm…schneller Ich fickte immer schneller, so schnell wie ich konnte. Ich dachte mir, dass es ihr total wehtun würde, aber dem war wohl nicht so wie ich an ihrem Stöhnen merkte. "Oh mein Gott" Da ich vorhin schon zweimal gekommen war, dauerte es diesmal etwas länger und wir fickten etwa 15 Minuten lang bis Caroline wieder mit lautem Gestöhne kam " Oh man bei mir ist es gleich soweit" stöhnte ich " Spritz mir ins Gesicht"

Keine Minute zu früh sagte sie dies und ich zog meinen Schwanz sofort raus und sie dreht sich um. Ich positioniere meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und wichste wie wild und obwohl ich schon zweimal abgespritzt hatte kam ich wie noch nie zu vor. Mein ganzer Saft spritze in ihr Gesicht und in ihre Haare. " Mhmm" sagte sie und nahm meinen Schwanz in den Mund um ihn sauber zulecken. Von der Fickerei waren wir dann so geschafft, dass wir gleich auf den Boden einschliefen. Als ich wieder aufwachte war sie weg, nur ein Umschlag lag neben meinem Kopf. Darin war ein Zettel mit den Worten "Danke für die schöne Zeit" und auf den Umschlag stand noch "Ich weiß ja jetzt wo du wohnst xxx Caro"

Mit einem Lächeln auf den Lippen zog ich mich an und ging wieder ins Einkaufszentrum, ich war ja vorhin dort um etwas zu kaufen.

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Kommentar 1: Sehr gut geschieben, mit Gefühl und nicht so derb, hab mein Lesen einen tollen Ständer bekommen.
von:Fledermaus1
Datum:06.08.06

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