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Casting
Vielen Dank an "Hubert" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Es war ein warmer Sommermorgen im August und bereits gegen zehn Uhr waren schon um die zwanzig Mädchen in der geräumigen Vorhalle des Tagungssaales des Best-Western Congress Hotels versammelt.
Die meisten waren sommerlich leicht bekleidet, manche etwas vornehmer, und es lag merklich ein wenig Spannung und Nervosität über dieser wild zusammen gewürfelten Gruppe. Einige Mädchen, insbesondere die etwas jüngeren, saßen brav in den großen ledernen Clubsesseln, während andere sich zu kleinen Grüppchen zusammengefunden hatten und leise tuschelten. Hin und wieder öffnete sich die große gläserne Tür zur Vorhalle und ein weiteres Mädchen gesellte sich mehr oder weniger schüchtern zu der Gruppe hinzu. Die meisten Gespräche drehten sich wohl um das Projekt, weswegen die Mädchen heute hier waren. Diesen Eindruck jedenfalls hatte Roger, der etwas abseits von der Gruppe stand, die Schulter an den Türrahmen der schweren Holztür gelehnt, die in den Tagungssaal führte.
Fünfunddreißig Mädchen standen auf seiner Liste, mit fünfunddreißig hatte er telefoniert, fünfunddreißig mal hatte er die selbe Geschichte heruntergeleiert und immer ähnliche Fragen beantworten müssen. Dabei hatte doch fast alles über das Projekt in der ausführlichen Annonce in allen Zeitungen der holländisch-deutschen Grenzregion gestanden.
Roger ließ seine Blicke über die Gruppe schweifen und versuchte, den verschiedenen Stimmen aus den Telefonaten nun jeweils die Gesichter zuzuordnen. Manche der Mädchen erwiderten seine Blicke standhaft, einige blickten beschämt zu Boden und wieder andere bemerkten gar nicht, dass Roger sie eingehend musterte.
Leider würde er von vorneherein schon etwa die Hälfte der Mädchen für das Projekt gar nicht gebrauchen können, da sie nicht in das geforderte Schema passten. Er blickte auf seine Armbanduhr, die einige Minuten nach zehn anzeigte und beschloss, noch einen kurzen Moment zu warten, ob denn letztlich noch die eine oder andere Teilnehmerin mehr eintreffen würde. "In wenigen Minuten wollen wir beginnen, meine Damen", sagte Roger in einem etwas lauteren Ton in Richtung der Gruppe und öffnete die Tür zum Tagungssaal. Dieser war komplett abgedunkelt, sodass kein Tageslicht und auch keine neugierigen Blicke durch die Fenster nach innen dringen konnten. Es brannten dafür aber jede Menge greller Neonröhren und mehrere Scheinwerfer der Fotografin Bea, die sich angeregt mit Jupp, dem Aufnahmeleiter und Caro, welche Roger für das Coaching der Mädels engagiert hatte auf holländisch unterhielt und dabei locker lässig auf dem langen Tisch in der Raummitte saß. "Wir fangen gleich an. Ich werde die Mädels dann über den weiteren Ablauf informieren", sagte Roger in Richtung der drei in den Saal hinein. Bea grinste ihm zu und die anderen beiden nickten nur, ließen sich aber in ihrem Gespräch nicht stören.
Diese drei, das war sein Team für das Projekt. Es hatte ihn einiges an Mühe gekostet, vernünftige und verlässliche Leute zu finden, denn in dieser Branche wimmelt es ja nur so von schwarzen Schafen und seine Auftraggeber würde hier in keinster Weise Spaß verstehen, vor allem nicht bei den Summen, die sie sich das ganze Kosten lassen würden.
Leise zog er die schwere Tür zu und wandte sich in Richtung der Mädchen. "So, meine Damen, dann lassen sie uns anfangen." Roger ging auf die Gruppe zu, in der schlagartig jedes Gemurmel verstummte, sobald er zu sprechen begonnen hatte. Über zwanzig paar Augen hingen an seinen Lippen und warteten auf seine kleine Ansprache. Mitten in der Vorhalle blieb er stehen und machte eine kleine Pause, bevor er sich an die Zuhörerinnen wandte: "Guten Morgen. Zunächst einmal vielen Dank für euer zahlreiches und pünktliches Erscheinen. Der
heutige Ablauf unseres Castings sieht so aus, dass wir der Gerechtigkeit halber in alphabetischer Reihenfolge vorgehen werden. Ihr werdet also dann nacheinander aufgerufen und kommt einzeln zu uns rein in den Tagungssaal. Die Jury besteht aus vier Leuten, meine Wenigkeit, noch zwei Mädels, die eine ist die Fotografin, die andere ist für das Coaching zuständig und der Aufnahmeleiter. Ihr braucht also, wie ihr seht, keine Angst zu haben, dass ihr es nur mit Männern zu tun bekommt. Wir werden euch dann ein paar Fragen stellen, einen Modelbogen mit den ganzen Daten anlegen und ein paar Fotos von euch schießen. Aber das seht ihr dann alles, wenn ihr an der Reihe seit. Allerdings schätze ich, dass das alles pro Teilnehmerin so in etwa zwanzig Minuten dauern wird. Ihr anderen müsst dann halt jeweils so lange warten. Es läßt sich leider nicht vermeiden und auch nicht anders managen. Aber ein Trost für eure Mühe sollen ja auch die dreihundertfünfzig Euro sein, die jede von euch, unabhängig vom Ergebnis des Castings, als Aufwandsentschädigung von uns erhält. Also nochmals vielen Dank für euer Erscheinen und lasst euch die Zeit nicht so lange werden. Es kommt garantiert jede dran. Ihr habt es ja hier recht gemütlich in den Sesseln und die Bar ist ja auch nicht weit…" Roger grinste und einige der Mädchen erwiderten ein flüchtiges Lächeln. Er drehte sich um und verschwand durch die schwere Holztür im Tagungssaal.
"Seit ihr soweit?" fragte er in Richtung von Caro, Jupp und Bea. "Von mir aus kann es losgehen", antwortete Jupp und stellte den Stuhl für die Teilnehmerinnen an seine Position gegenüber des langen Tisches, bevor er sich setzte. Auch die Mädels nahmen ihre Plätze ein, Caro blätterte in der dicken Mappe und sagte zu Roger:" Ann ist die Erste." - "Na, dann mal los", erwiderte dieser mit einem Lächeln und rief aus der Vorhalle besagte Ann herein.
Den Tagungssaal betrat ein schüchtern wirkendes, blondes Mädchen mit langen glatten Haaren, die ihr über die Schultern fielen. Sie trug einen weißen, ärmellosen Strickpullover, der eine ziemlich große Oberweite zu verdecken schien, einen Faltenrock und an den Füßen weiße Strümpfe und Buffalo-Turnschuhe, was sehr modisch wirkte. Ihr Gesicht war hübsch, sie hatte dunkle Augen und anscheinend eine gute Figur. In den Händen hielt sie eine schwarze Handtasche, deren Griffe sie ein wenig krampfhaft zu umklammern schien. Sie wirkte ein bißchen nervös und angespannt.
"Hallo Ann", sprach Roger sie freundlich an, " wir freuen uns, dass du heute da bist. Setzt dich doch bitte auf den Stuhl. Du kannst deine Handtasche ruhig neben dich stellen. Im Moment brauchst du sie ja nicht." - "Hallo", antwortete sie knapp und kam Rogers Aufforderung nach.
"Dann darf ich dir zunächst unser Casting-Team vorstellen", sagte Roger zu Ann, nachdem diese sich gesetzt und ihre schönen Beine übereinander geschlagen hatte. "Rechts neben mir, das ist Jupp, unser Aufnahmeleiter und Koordinator für die Dreharbeiten." Jupp nickte ihr freundlich zu und sie erwiderte sein Lächeln. "Links neben mir das ist Caro, die das Casting hier organisiert hat und eure Personalbögen führt. Sie wird dir nachher noch ein paar Fragen stellen. Daneben das ist Bea, unsere Fotografin, die dich später noch ablichten wird, natürlich auch nackt, denn schließlich geht es ja um einen Erotikfilm. Und ich, ich bin der Roger und trage für das ganze hier die Verantwortung. Die Entscheidung allerdings, welches Mädchen genommen wird und welches nicht, treffen wir im Team und die fällt auch noch nicht heute. Das kann noch ein paar Tage dauern, aber du hörst auf jeden Fall von uns. Ach ja, und das Geld gibt es natürlich nachher sofort in bar", führte Roger aus und grinste.
Ann hatte bis dahin seinen Monolog ohne große Regung über sich ergehen lassen, nur bei seinen letzten Worten huschte ein kleines Lächeln über ihr hübsches Gesicht. Immerhin sah man ihr ihre Aufregung jetzt nicht mehr ganz so stark an wie am Anfang.
"Dann werde ich dir zunächst mal ein paar Fragen zu deiner Person stellen, damit wir die Daten in deinem Personalbogen auch vollständig haben", begann Caro das Gespräch. "Du heißt Ann, bist siebzehn Jahre alt und damit die zweitjüngste Bewerberin von allen. Du wohnst in Venlo und gehst noch zur Schule, ist das richtig?" Bejahend nickte das Mädchen mit dem Kopf und Caro schrieb eifrig alles mit. Während dieses Frage- und Antwort-Spiel noch eine Weile so weiterging musterten die beiden Männer Ann eingehend und unterhielten sich leise. "Sie kommt auf jeden Fall in die engere Wahl", meinte Jupp mit gedämpfter Stimme und Roger signalisierte seine Zustimmung.
Als Caro mit ihren Fragen fertig war, übernahm Jupp das Gespräch und meinte in einem etwas ernsteren Ton zu Ann: "Also ich hoffe, du weißt, auf was für ein Projekt du dich hier einlassen willst. Es bietet dir natürlich die Möglichkeit, sehr viel Geld in relativ kurzer Zeit nebenher zu verdienen, aber dafür verlangen wir auch vollen vor allem körperlichen Einsatz von dir. Erotikfilm war vorhin das Stichwort, aber eigentlich ist das etwas zu milde ausgedrückt. Es geht schon mehr um Pornografie in all seinen Variationen, bis hin zu Fetisch-Elementen und das noch vor der Kamera und mit fremden Menschen. Das ist bestimmt nicht jedermanns Sache." Er warf Ann einen fragenden Blick zu, aber sie erwiderte diesen standhaft ohne ein Zeichen der Verunsicherung, was er eigentlich nicht so erwartet hatte. "Hattest du denn schon mal Sex vor der Kamera?" fuhr Jupp fort. "Nein", entgegnete Ann leise, "aber ich bin gespannt drauf." - "Hattest du denn überhaupt schon mal Sex", setzte Jupp sofort nach. "Klar", sagte Ann und grinste. "Also gut, dann werde ich mal grob skizzieren, was wir von unseren Darstellerinnen an sexuellen Handlungen so erwarten, damit keine Missverständnisse aufkommen. In erster Linie geht es natürlich um Geschlechtsverkehr in verschiedenen Stellungen, wobei auch alles von dir in Nahaufnahme gefilmt wird. Dann müsstest du auch Schwänze blasen, einen und mehrere und das möglichst leidenschaftlich und dir zu guter letzt auch noch das Sperma ins Gesicht und in den Mund spritzen lassen, beziehungsweise auch schlucken. Weiterhin sind lesbische und Bi-Szenen geplant, du müsstest also auch die Muschis anderer Darstellerinnen lecken und vielleicht anderen Mädels auch verschiedene Dinge in die Vagina einführen und dir Sachen auch einführen lassen. Im SM-Bereich werden wir ein paar leichtere Sachen machen, ein bisschen Bondage und vielleicht Kerzenwachs und leichte Bestrafung. Fetisch mäßig legt unser Auftraggeber sehr großen Wert auf Füße. Deine Füße müssten also sehr gepflegt sein und du solltest auch damit umgehen können, sprich einen steifen Schwanz damit zum Höhepunkt wichsen, sodaß er dir schön auf die Füße spritzt oder einem Mädchen mit deinen Zehen den Kitzler reiben. Und wenn du dir das alles vorstellen kannst, dann bist du die Richtige für den Job." Jupp beendete damit seine Ausführungen und blickte Ann fragend an. Diese hatte plötzlich ganz rote Backen bekommen und bewegte sich etwas unruhig auf dem Stuhl hin und her. Sie räusperte sich und antwortete: "Ich kenne das alles schon aus Pornofilmen und eigentlich finde ich die Vorstellung es selbst zu tun richtig endgeil. Mit einer Freundin habe ich auch schon ein paar Erfahrungen gemacht, die über das normale knutschen hinausgehen."
"Das klingt ja vielversprechend", mischte sich Roger in das Gespräch ein. "Ich denke, damit sind ja dann ganz gute Voraussetzungen geschaffen. Jetzt müsstest du dich dann bitte ganz ausziehen, damit Bea dich fotografieren kann. "Ok. Hier jetzt direkt?" fragte Ann mit unsicherer Stimme. "Ja, gleich jetzt. Leg deine Kleider am besten über den Stuhl", antwortet Bea lächelnd und kramte aus ihrer großen Fototasche etwas umständlich die teure Digitalkamera hervor. "Wenn du nackt bist, dann komm bitte hier vor die weiße Wand, hier habe ich die Beleuchtung schon genau abgestimmt", sagte sie und ging rüber zu der linken Stirnseite des Raumes, wo auf dem Boden vor der weißen Wand im hellen Scheinwerferlicht eine dicke Matratze lag, die blau bezogen war. Während Bea noch an der Kamera herumfummelte, war Ann aufgestanden und begann sich etwas beschämt vor den drei anderen auszuziehen. "Das dich viele Leute nackt sehen werden, daran musst du dich halt gewöhnen", meinte Caro aufmunternd zu ihr.
Ann hatte inzwischen die Buffalos ausgezogen und ihre weißen Socken abgestreift. Jetzt zog sie sich den leichten Strickpulli über den Kopf und Roger bemerkte die nassen Stellen unter ihren Armen. Das Mädchen hatte wohl vor Aufregung ziemlich geschwitzt. Nun knöpfte sie ihren Rock auf und ließ ihn von ihren schlanken Hüften gleiten. Nur in ihrer Unterwäsche stand sie nun da und Ann hatte wirklich eine tolle Figur. Während Jupp und Roger noch staunten und von dem Anblick ganz hingerissen waren, sagte Caro: "Den BH und den Schlüpfer bitte auch. Aufnahmen in Dessous machen wir ein andermal." Sofort kam Ann ihrer Aufforderung nach, öffnete ihren BH und streifte ihn ab. Zum Vorschein kamen zwei große wunderschöne Brüste mit großen Brustwarzen, die leicht erigiert zu sein schienen. Jetzt streifte sie noch ihr Höschen ab und Jupp bemerkte sofort, dass die Kleine ganz rasiert war. Aufrecht stand sie da und zwei kleine gekräuselte Schamlippen lugten zwischen den großen blankrasierten hervor. "Kommst du zu mir rüber", fragte Bea und Ann lief leichtfüßig die paar Schritte zu der Matratze hin, wobei ihre großen Brüste leicht wippten. Auch von hinten sah sie toll aus, sie hatte einen nicht zu breiten und sehr wohlgeformten Hintern.
"Ich werde jetzt jede Menge Fotos von dir machen, im Stehen, im Sitzen, im Liegen, jeweils aus verschiedenen Perspektiven. Entspann dich, lächle und versuch einen möglichst lockeren Eindruck zu machen." Etwas unsicher stand Ann nun auf der Matratze und blickte in Richtung der Kamera. Bea redete fast ununterbrochen auf sie ein und dirigierte sie so in die Positionen, die sie für ihre Aufnahmen brauchte. Anfangs wirkte Ann angespannt, aber mit jedem klicken der Kamera schien sie nun lockerer zu werden. Sie schaffte es sogar zu lächeln und ihren wunderbaren nackten Körper richtig schön zur Geltung zu bringen. Diesen Eindruck hatten jedenfalls die beiden Männer, die sich in ihren Stühlen zurückgelehnt hatten und genüsslich das Mädchen betrachteten. Zunächst fotografierte Bea sie stehend von allen Seiten. Dann musste Ann sich hinknien, den Oberkörper nach vorne auf die Arme gestützt und ihre großen, dabei herabhängenden Brüste und ihr Po waren das Motiv. Deutlich kam dabei ihre glatte Muschi zwischen den Pobacken zum Vorschein. Danach kamen Aufnahmen im Liegen dran. Unter anderem musste Ann dabei auch mit ihren Händen ihre Schamlippen ganz weit spreizen und Bea fotografierte ihre Vagina aus der Nähe. Weitere Nahaufnahmen von ihren Brüsten, ihren nackten Füssen, ihren Händen und dem Poloch folgten. Abschließend gab es noch ein paar Ganzkörperfotos aus anderen Perspektiven, sowie einige Porträtaufnahmen. Alles in allem hatte Bea so an die hundert Aufnahmen von der nackten Ann geschossen.
"Bevor du dich nun wieder anziehen kannst, kommen wir noch schnell zu einer Art Eignungstest", meldete sich Roger zu Wort, nachdem Bea das letzte Foto gemacht hatte. Fragend sah Ann ihn an, während sie noch nackt auf der blauen Matratze stand. "Da wir ja einen Pornofilm drehen werden, wollen wir natürlich auch noch eine sexuelle Handlung von dir dargeboten bekommen", klärte er sie auf," wir müssen ja sichergehen, dass du uns hier nicht nur zum Narren hältst, sondern auch wirklich an der Arbeit als Pornodarstellerin interessiert bist. Daher müssen wir einen solchen kurzen Test abverlangen, den wir natürlich auch auf Video aufzeichnen werden. Wie du ja sicherlich weist, kannst du dieses Casting hier jederzeit abbrechen. Wir wollen dich zu nichts zwingen, was du nicht selbst willst. Dann werden alle deine Unterlagen samt Fotos sofort vernichtet und du kannst gerne gehen. Nur Geld gibt es dann natürlich auch keins." - "Nein, ich will es ja unbedingt, sonst wäre ich ja heute gar nicht hier", entgegnete Ann mit etwas zittriger Stimme. "Was soll ich denn machen?" - "Also du hast mehrere Varianten zur Auswahl", griff Jupp lächelnd in das Gespräch ein. "Du kannst entweder vor uns masturbieren, wir haben dafür sogar ein paar verschiedene Dildos da. Andernfalls stehen wir alle vier auch gerne als Sex-Partner zur Verfügung. Du kannst zum Beispiel einem von unseren zwei Mädels hier ein wenig die Muschi lecken oder Roger oder mir einen blasen. Du kannst dich aber auch gerne von einem von uns lecken oder ficken lassen. Wie du magst, es ist deine Entscheidung. Wir geben dir auch bewusst nur eine geringe Auswahl an Partnern, denn im Film wirst du auch keine größere haben. Laß dir ruhig kurz Zeit zum Überlegen."
Etwas verdutzt stand Ann da und man sah, dass sie fieberhaft überlegte. "Ich mach schon mal die Kamera fertig", meldete sich Bea zu Wort, um die Situation etwas zu entschärfen und suchte in ihrer Tasche die Video-Ausrüstung zusammen. Mit beschämt niedergeschlagenen Augen und plötzlichen roten Bäckchen sagte Ann nach kurzer Zeit leise: "Ich würde es dann gerne mit Jupp machen, wenn´s recht ist." - Dieser zog überrascht die Augenbrauen hoch und antwortete: "Klar. Wie du magst. Gerne doch." Dann schob er seinen Stuhl zurück, stand auf und ging direkt rüber zu der Matratze auf der noch immer das nackte Mädchen stand. Als er bei ihr angekommen war beugte er sich über sie und küsste sie direkt auf den Mund. Sie erwiderte seinen Kuß und kurze Zeit später waren schon ihre Zungen miteinander im Spiel. Während die beiden sich noch küssten war auch Bea aufgestanden und hatte begonnen mit einer kleinen Handkamera alles zu Filmen.
Ziemlich intensiv war ihre Knutscherei und Jupp zog dabei etwas umständlich erst die Schuhe, dann die Hose und den Pullover aus. An der Beule in seiner Unterhose konnte man sehen, dass sich da bereits etwas regte. Seine Hände hatte er nun auf Anns große Brüste gelegt und massierte diese leicht. Davon wurden schon nach kurzer Zeit ihre Nippel ganz steif und Jupp rieb diese sanft zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her, sodaß Ann sich vor Lust wand. Ihre Hände wanderten nun zu seiner Unterhose und strichen sanft über die Beule, die immer größer wurde. Dann streifte sie gekonnt seinen Slip runter und sein halbsteifes Glied wippte ihr entgegen. Geschickt nahm sie seinen Penis in die Hand und begann ihn zu wichsen, wobei sie die Vorhaut ganz weit zurückzog. Schon nach zwei, dreimal war sein Schwanz richtig schön steif. Jupp stöhnte lustvoll auf und sagte leise: "Leider haben wir nicht viel Zeit." Dann drückte er ihren Körper sanft auf die Matratze nieder, sodaß Ann auf dem Rücken lag. Er ließ jetzt von ihrem Mund ab, küsste ihren Busen und saugte kurz leidenschaftlich an ihren Brustwarzen. Instinktiv spreizte Ann ihre schönen schlanken Beine und ermöglichte ihm damit den Zugang zu ihrer nackten Muschi.
Mit seinem Mund war er inzwischen tiefer gewandert und seine Zunge leckte nun ihr Allerheiligstes, sodaß Ann immer wieder leise aufstöhnen musste. Sie wirkte sehr erregt. Dann ließ er von ihr ab, richtete sich etwas auf, nahm seinen Penis, der sehr steif war, in die Hand und setzte ihn sanft auf ihre Schamlippen. Danach ließ er ihn langsam in ihre enge Möse hineingleiten, was Ann mit lustvollem Stöhnen quittierte. Anfänglich fickte er sie sehr langsam und ließ sich viel Zeit. Doch dann wurden seine Stöße härter und schneller und auch Ann begann immer lauter zu stöhnen. Bereits nach wenigen Minuten kam Jupp zu seinem Höhepunkt, wobei er laut aufstöhnte und seinen heißen Samen in Anns pulsierende Muschi spritzte. Während er sich von ihr herunterwälzte und schwer atmend neben ihr auf dem Rücken lag, hatte Ann die Beine nach wie vor weit gespreizt und ihre rechte Hand massierte ihre nasse Fotze. Mit einem aufstöhnenden: "Aaah, ich brauch´s jetzt!" ließ sie ihren langen Mittelfinger tief in die Vagina gleiten und wichste anschließend heftig mit der nassen Fingerkuppe ihren harten Kitzler. Schon kurz darauf kam es ihr ebenfalls und ihr Unterleib bebte im Orgasmus, während sie heftig stöhnte.
Jupp stand auf, sammelte seine verstreuten Kleider ein und drückte Ann, die noch ganz benommen auf dem Rücken lag, einen dicken Kuß auf den Mund. "Du warst großartig", waren dabei seine Worte. Dann ging er rüber an seinen Sitzplatz und begann sich wieder anzuziehen, nachdem er seinen nassen Schwanz mit einem Handtuch abgewischt hatte. "Könnte ich auch ein Handtuch bekommen?" fragte Ann von der Matratze aus und setzte sich auf. Bea schaltete die Videokamera ab und warf ihr eines zu. Wortlos wischte sich Ann trocken und lief zu ihrem Stuhl, um sich wieder anzuziehen.
"Also du hast uns hier eine sehr gute Show geliefert, dass muß ich neidlos anerkennen", schmunzelte Roger, der sich tief in seinen Stuhl zurückgelehnt hatte, "und von meiner Seite würde ich sagen, dass du für unser Projekt sehr gut geeignet bist. Die endgültige Entscheidung liegt allerdings bei unseren Auftraggebern. Das Casting hast du jedenfalls mit Bravour bestanden und dafür gibt es natürlich auch die 350 Euro in bar." Er holte aus seiner Tasche einen Briefumschlag hervor und legte ihn vor sich auf den Tisch.
"Den kannst du dir nehmen, wenn du wieder angezogen bist. Das wäre es dann für heute. In den nächsten paar Tagen wirst du von uns hören. Wenn du raus gehst, dann schick uns doch bitte die Valerie herein. Vielen Dank, " mit diesen Worten stand Roger auf, ging auf Ann zu und gab ihr zum Abschied die Hand. Diese war inzwischen fertig angezogen und erwiderte nur knapp: "OK. Tschüß dann…" und verließ den Raum durch die schwere Holztür, nachdem sie den Umschlag mit dem Geld in ihre Handtasche gesteckt hatte.
Kaum war Ann aus dem Raum verschwunden, betrat auch schon diese besagte Valerie denselben und stellte sich kurz und knapp vor: "Hallo, ich bin die Valerie, bin dreiundzwanzig Jahre alt und will unbedingt mal in einem Porno mitspielen." Sie war ein sehr großes, sehr schlankes Mädchen mit schwarzen glatten Haaren, die ihr nur über die Ohren reichten und endlos langen schlanken Beinen. Ihr sehr hübsches Gesicht mit den dunklen Rehaugen hatte sie allerdings etwas stark geschminkt. Sie trug ein knappes Oberteil, welches ihre kleinen, flachen Titten betonte und röhrenförmige Jeans. Ihre Füße mit den rot lackierten Zehnägeln steckten in offenen Sandalen. "Hallo, herzlich willkommen bei unserem Casting", entgegnete ihr ein sehr positiv überraschter Roger, "setz dich zunächst mal bitte auf den Stuhl."
Wie auch bei der Kandidatin vorher lief das gleiche Programm ab. Bei der Befragung gestand sie der Jury ein, in Holland auch eine Zeit lang als Hobbynutte gearbeitet zu haben, doch ihr Freund habe jetzt etwas dagegen. Alle waren sich jedoch einig, dass dies kein Ausschlußkriterium sein könne, eher im Gegenteil. Als Valerie sich ausziehen sollte, ging alles sehr schnell. Sie trug überhaupt keine Unterwäsche, weder unter ihrem Oberteil, noch unter ihren Jeans. Grinsend hatte sie beides in null Komma nichts abgestreift, nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hatte und stand nun ganz nackt vor der Jury. Valerie hatte wirklich kleine Titten, ihre Brustwarzen waren dafür aber umso länger und ragten spitz und steif nach vorne. Ihre Pussy war teilrasiert, oberhalb der blanken Schamlippen stand noch ein Streifen dunkler buschiger Schamhaare, an dem sie nun nervös herumzupfte, während sie so nackt dastand.
Bea bat sie nun zum Fototermin und die Männer tuschelten eine Weile mit zusammengesteckten Köpfen und warfen immer wieder geile Blicke auf das nackte Mädchen, denn sie gefiel den beiden gut. Auch Valerie bemerkte natürlich die gierigen Blicke der beiden und baute sie geschickt in das Fotoshooting ein, so dass sie sich immer so in eine Pose drehte, dass die beiden ihren Po, ihre Titten oder ihre Muschi gut zu Gesicht bekamen.
Als anschließend die Frage nach der sexuellen Darbietung im Raume stand, sagte Valerie nur trocken: "Cool, dann werde ich euch mal was vorführen. Ich bin eh schon ganz geil. Habt ihr Gleitmittel da? Ich würde mich gerne selber fisten…" Alle im Raum staunten nicht schlecht bei diesen Worten. Bea machte sofort die Videokamera startklar und Jupp kramte aus einem großen Karton in der Ecke, in dem eine Menge Dildos und anderes Sexspielzeug herumflog eine kleine Flasche Flutschi hervor. Er brachte sie zu Valerie herüber, die inzwischen auf der blauen Matratze Patz genommen hatte.
Valerie lehnte sich zurück, so dass sie ihren Oberkörper nur auf dem linken Arm abstützte. Ihre Beine spreizte sie ganz weit und winkelte gleichzeitig die Knie an. So war ihre Votze nun schön weit offen. "Schmier mir bitte etwas Flutschi auf die Hand und auf meine Möse, OK, Süßer?" säuselte sie und lächelte Jupp, der immer noch neben ihr stand mit verführerischem Augenaufschlag an. Das ließ sich dieser natürlich nicht zweimal sagen und verteilte einen beträchtlichen Teil der Flasche auf Valeries rechter Hand und auf ihrer heißen Spalte, was diese mit lustvollem Stöhnen quittierte. Dann stellte er die Flasche neben ihr ab und setzte sich wieder hin, damit Bea in Ruhe filmen konnte.
Valerie hatte inzwischen fleißig zu masturbieren begonnen. Stöhnend bearbeitete sie ihre glitschige Muschi mit der freien rechten Hand. Wieder und wieder ließ sie ihre nassen Finger einzeln in ihre Scheide hineingleiten und wichste dazwischen hart ihren Kitzler. "Jaaa, das macht mich so geil", stöhnte sie dabei immer wieder, während sie ihre Votze ausgiebig heiß wichste. Dann begann sie ihre Vagina langsam zu dehnen. Erst schob sie sich zwei Finger gleichzeitig in die feuchte Höhle, dann drei, dann vier und zu guter Letzt alle fünf. Um besser dran zu kommen, griff Valerie nun mit ihrer Hand unter dem rechten Bein hindurch und bearbeitet ihre Spalte quasi schräg von unten. Mit den fünf zusammengepressten Fingern fickte sie sich nun so eine Weile selbst stöhnend in ihr heißes Loch. Dann begann sie wieder weiter zu dehnen und unter sichtlicher Anstrengung schob sie sich ihre eigene schlank gemachte Hand Stück für Stück immer tiefer in die nasse, pulsierende Votze. Dann endlich hatte es Valerie geschafft und laut aufstöhnend ihre ganze Hand bis zum Knöchel in sich selbst aufgenommen. Die Zuschauer staunten nicht schlecht, als dieses schlanke, geile Mädchen so vor ihnen lag, die eigene Faust in die enge Vagina gesteckt.
Doch Valerie braucht noch mehr. Während sie stöhnend die ganze Hand in ihrer Votze langsam vor und zurückbewegte, um sich somit weiter selbst zu ficken, ließ sie sich ganz auf den Rücken nieder, um ihre andere Hand auch noch verwenden zu können. Mit der Linken nun begann sie mit dem zuvor im Mund angefeuchteten schlanken Mittelfinger ihre erregte Klit zu wichsen. Hart und mit kreisendem Finger rieb sie ihr geiles Lustknöpfchen und es dauerte nicht mehr lange und Valerie war soweit. Laut aufstöhnend und mit zuckendem Unterleib kam es ihr. Valerie schrie regelrecht ihre ganze Geilheit heraus, ihre Hand flutschte immer schneller in ihrer engen Scheide vor und zurück und ihr Mittelfinger wichste hart und in rekordverdächtigem Tempo ihre heiße Klit. Nur langsam ebbte ihr intensiver Orgasmus ab und ebenso langsam ließ ihr Finger von ihrem Kitzler ab.
Dann lag sie da, immer noch die ganze Hand in der Votze und schwer atmend. "Mann, war das geil. Ich bin ja gekommen wie eine Rakete", jappste sie und wandte sich an Bea, "du musst mal in Nahaufnahme filmen, wie ich die Hand rausziehe. Meine Muschi ist danach nämlich ziemlich gedehnt. Kann man dann voll gut sehen." Gesagt, getan. Bea filmte und Valerie zog sich ganz langsam die Hand aus der Vagina, die ab einem gewissen Punkt fast von ganz alleine herausflutschte. Sofort spreizte sie ihre Beine noch weiter und zog sich mit beiden Händen die Schamlippen so weit es ging auseinander, so dass ihre Spalte quasi sperrangelweit offen stand und man tief in dieses große weitgedehnte schwarze Loch mit dem zarten, feuchten, schleimigen rosa Fleisch drumherum hineinschauen konnte.
Alle waren restlos begeistert und Jupp und Roger spannten ganz ordentlich die Hosen im Schritt. Auch Caro rutschte ganz ungeduldig auf ihrem Stuhl hin und her. Anscheinend juckte ihre Möse ganz schön. Valerie erhob sich und rieb sich mit demselben Handtuch die Muschi trocken wie vorhin die kleine Ann.
Nachdem sie sich noch mit ganz wackligen Beinen angezogen hatte, verabschiedete sie Roger ganz überschwänglich und versprach ihr für so eine geile Show auf jeden Fall ein Angagement. Auch sie erhielt einen Umschlag mit Geld. "Jetzt brauch ich aber erstmal ´ne Pause", kommentierte Jupp das eben gesehene, " so ein junges Girl, das so geil ist, das wird mir langsam zu viel." (Ende Teil 1)
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