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Die geile Arzthelferin
Vielen Dank an Rubbjebb für diese Geschichte
Ich bin im EDV-Service tätig und warte Computernetzwerke, darunter
auch welche in Arztpraxen. Die Wartungs- und Installationsarbeiten
werden
fast immer nach Feierabend durchgeführt.
Meist musste die
Arzthelferin dableiben, auf die zu Hause niemand wartete und die
war meist zum Fürchten. In einer Praxis fiel mir schon immer eine
scharfe Frau auf, die auch immer bei den Arbeiten "auf mich
aufpasste". Ca. 5 Jahre älter als ich, 1,75 m groß, schlank,
flacher breiter Arsch, kleine nicht mehr ganz frische Titten, immer
ohne BH, deshalb hängend und den Kittel immer zu
weit offen und zu eng. Wir machten unsere Sprüche, sie lachte
gerne, war immer locker drauf sonst lief aber nichts. Nachdem meine
Frau mich verlassen hatte, wollte ich auch eine Zeitlang von Frauen
nichts wissen. Am Sylvesternachmittag musste ich noch Updates
einspielen und da sie mir erzählte sie sei auch alleine (was ich
mir nicht vorstellen konnte) verabredeten wir uns für den Abend. Ich
holte sie ab und fiel fast um als ich sie sah.
Kurze enge
Lederjacke, darunter eine ziemlich transparente Bluse, die Titten
in einer Hebe damit die Nippel schön präsentiert wurden, eine rote MissSixty
Kunstlederhose mit nichts darunter wie es aussah und hohe
Stiefeletten. Sie war auf der Party der Star. Den Jungs fielen fast
die Augen raus, die Frauen schauten giftig und ich dachte was für
geile Sau hab ich da getroffen. Sie sah mir meine Gedanken an und
ich sagte ihr was ich dachte.
Sie war leicht verlegen, wegen meiner
direkten Worte und erzählte mir bei ein paar Sekt ihre Geschichte.
Pech mit den Männern, vergewaltigt vom Ehemann, Abtreibung,
Scheidung, etliche Bruchlandungen, usw. Sie sei immer noch geil, macht
aber auf diese Art nur die Männer scharf und besorgt es sich dann
selbst. Wir fuhren dann bald heim. Ich wollte sie absetzten und
weiterfahren, aber sie lud mich noch zu einem Kaffee ein. Wir
quatschten noch eine Weile bis sie mir sagte,ich sei der erste Mann
der sie nicht anbaggerte und anglotzte und auch noch einfach die
Wahrheit gesagt habe, deshalb möchte sie von mir, wenn ich Lust
hätte, mal so richtig durchgefickt werden.
Sie fing auch sofort an
sich und mich auszuziehen. Da ich schon längere Zeit keinen Sex
mehr hatte, pumpte ich ihr die erste Ladung Sperma schon nach dem
10ten Stoß in ihre Votze. Sie schrie auf und kam auch, wobei sie
richtig abspritzte. Das machte mich so an, das ich sofort
weitervögeln konnte. Wir fickten uns, wie ich das lange nicht erlebt
hatte. Nach 2 Stunden und noch zweimaligem Abspritzen von mir und ca
5 Orgasmen von ihr, konnte ich nicht mehr. Bei ihr zeigte jetzt
auch noch der Sekt seine Wirkung und sie schlief einfach ein. Ich
zog mich an und fuhr nach Hause.
Am Mittag rief ich mal an. Sie war ganz aufgeregt und sagte was von
furchtbar peinlich. Ich fragte ob ich vorbeikommen dürfe und fuhr
hin. Sie erklärte mir, während unseres Ficks sei ihr Sohn nach
Hause gekommen, da wir im Wohnzimmer bumsten, an uns vorbei ins Bad
und dann ins Bett gegangen. Er hat sie morgens angesprochen, was
von Hure gefaselt und sei verschwunden. Sie schämte sich ganz
fürchterlich. Mich störte das nicht im geringsten. Der Kerl ist 18,
hat mit sicherheit schon manchen Porno geguckt und jetzt gesehen
was für eine scharfe Mama er hat, erwiderte ich. Da lachte sie, holte
meinen Schwanz raus und fing an ihn zu blasen.
Unsere Beziehung wurde fast nur von Sex geprägt. Sie wollte immer und überall
gevögelt werden. Ich besorgte ihr geile Kleidung, kurze Kleider
unter denen sie nichts trug, enge Shirts, Shorts und Catsuits. Immer wenn wir
weggingen, sagte sie mir wie geil sie sei und auf welchem Parkplatz
ich sie durchziehen solle. Einmal gingen wir sonntags am Nachmittag
an der Saar in Saarbrücken spazieren. Sie trug eine fast
durchsichtige weiße weite Cargohose, und eine knallenges Top wie immer
mit nichts drunter.Die Nippel ihre kleinen Hängetitten standen ab und
man konnte sehen das sie noch nicht mal einen String trug.
Sie
erzählte solange dass ihre Votze
auslaufe bis ich es nicht mehr aushielt. Ich suchte in der Nähe des
Stahlwerks einen Durchgang im Gebüsch zerrte sie hinein. Ich holte
meinen Schwanz heraus und sie zog sofort ihre Hose herunter, bückte
sich, hielt sich am Zaun fest und sagte mir ich sollte sie endlich
Ficken. Und wie ich sie fickte. Ihre schon etwas ausgeleierte Votze
konnte das ganze Sperma nicht aufnehmen, das in sie spritzte.
So
lief es den Rest vom Tag an ihren Beinen hinab. Beim Abendessen sah
man sogar das ihr Schritt komplett nass war. Das machte die Sau nur
noch geiler. Sie hat mich auf der Heimfahrt nocheinmal abgemolken.
Ein paar Wochen später fuhren wir mit dem Motorrad ins Elsass. In
ihrem knackengen Lederdress sah sie wie immer mächtig scharf aus.
In der Pension angekommen wollte ich sie gleich durchziehen. Sie
meinte, es gäbe ein Problem. Sie hätte ihre Tage und seit sie in
den Wechseljahren ist, wäre sie da immer besonders geil. Die letzten
Männer wollten sie da nicht vögeln, wenn mir ein bisschen Blut nichts
ausmachen würde, könne ich sie aber ordentlich durchficken. Ihr als
Arzthelferin mache das nichts aus.
Das
hatte ich noch nie gemacht. Meine Exfrau wollte schon nicht wenn
sie nicht ihre Tage hatte. Also ausprobieren. Sie hatte das wohl
geahnt und schon Handtücher mitgebracht. Wenn das an Sylvester geil
war, dann war Ficken während ihrer Tage die Sensation. Die geile
Sau machte mich so fertig, das ich es nicht mehr zum Abendessen
schaffte. Sie schrie, wichste sich, steckte sich ihre ganze Hand in
ihre Votze, zog sich ihre Nippel lang und länger, quetschte sich
ihre Titten. Sowas habe ich noch nie erlebt.
Ich sah danach aus als
hätte ich eine Sau geschlachtet, aber es war rattenscharf. Ich
dachte danach, wer
Periodensex mag, sich in der Öffentlichkeit ficken und abgreifen
lässt der mag ganz bestimmt auch Latex.
Das ist nämlich meine
Leidenschaft, die ich nie mit meiner Ex ausleben konnte. Ich fuhr
nach Wiesbaden und kaufte ihr einen Latexstring mit Schlitz, eine
Latextittenhebe und langen weiten und einen kurzen
Teller-Latexrock. Bei unserer
nächsten Motorradtour ins Elsass, bat ich sie ihre Overknees
mitzunehmen, ich hätte eine Überaschung für sie dabei.
In unserer
Pension, man
hatte sich mittlerweile an uns gewöhnt, gab ich ihr nach dem ersten
Fick die Gummisachen, mit der Bitte diese mit dem kurzen Rock und
den Overknees
anzuziehen. Sie fing an zu weinen und sagte eine Hure wäre sie
nicht. Da verstehe einer die Frauen. Präsentiert sich als
Hobbynutte wo sie kann, läuft waffenscheinpflichtig durch die
Fußgängerzonen und nun dies. Ich nahm sie in den Arm, tröstete sie
und erklärte ihr daß das nicht sein müsste. Dann lachte ich und
sagte ihr mit einem Zwinkern, da ich nicht zahlen würde,
bräuchte sich sich auch nicht als Hure zu fühlen.
Probiere es,
wenns nicht gefällt vögeln wir normal weiter. Danach konnte sie
wieder lachen. Sie probierte die Sachen an und fand sich darin
richtig scharf. Das hatte ich mir gleich gedacht und fragte ob ich
mitspielen dürfe. Sie sagte, dann zeig mal was du so drauf hast du
geiler Gummibock. Ich holte nun meine Gummisachen, die sie nicht
kannte, heraus und zog sie an. Zuerst ein Latextshirt, dann eine
Gummihose mit Suspensorium für Schwanz und Eier und mit einem
gewaltigen Analdildo 18 x 4 daran.
Als ich mein Arschloch einölte
und mit 2-3 Fingern dehnte und dann den Kolben in meine Arschfotze
schob holte sie tief Luft. Sie meinte ich sei
eine noch größere Sau als sie. Ich gab ihr Recht und sagte daß das
nur mit einer gleichgesinnten Frau Spass macht. Darüber zog ich
eine Latexradlerhose, damit der Schwanz nicht komplett aus meinem
Arsch gedrückt wird, und dann meine knallenge Lederhose. Man sah
die Beule hinten. Dann sagte
ich zu ihr: Wir ziehen unsere Motorradjacken drüber und gehen eine
Runde durchs Dorf. Sie war sofort dabei.
Sie hatte den kurzen Rock
an und die Overknees hörten am Rocksaum auf, sodass es sofort
garnicht auffiel dass sie keine Motorradklamotten anhatte. Als wir
an der Rezeption vorbei gingen wünschte uns der Wirt viel Spass im
Dorf. Erst dann bemerkte er unsere Kluft und lies seinen Mund offen
stehen. Nach einem halbe Kilometer drückte der Schwanz in meinem
Arschloch ganz schön und meiner kleinen neuen Gumminutte lief der
Fotzenschleim in die Stiefel.
Wir fingen an richtig zu schwitzen
und die Latexsachen fingen an zu quietschen. Immer wenn wir uns
unbeobachtet
wähnten, griff ich ihr an die Fotze und steckte ihr mehrere Finger
mitsamt dem Rock hinein. Sie schlug mir darauf mit der Faust auf
den Arsch und damit den Dildo richtig ins Loch. Wir mussten
dringend ins Bett.
Als wir wieder in der Pension ankamen hatten sich
"zufällig" alle Freunde vom Wirt eingefunden. Als ich das sah zog
ich die Jacke meiner kleinen Sau noch ein Stück weiter auf, damit
man ihre Gummititten schön sehen konnte. Sie rächte sich, indem sie
als wir auf der Treppe waren, meinen Pfahl ein Stück aus dem Arsch
herauszog und wieder loslies. Die Jungs konnten sehen dass ich
gepfählt war. Egal, jetzt nichts wie ab ins Bett.
Ich ließ mich
rückwärts ins Bett fallen und zog meine Gummisau auf mich. Das
bereute ich sofort, denn ich dachte der Schwanz im Arsch kommt mir aus
dem Hals wieder raus. Wir fickten uns dann wie noch nie. Nachdem
sie mich zweimal abgemolken und selbst unendlich viele Orgasmen
hatte zogen wir die Latexsachen wieder aus.
Sie war total gespannt
wie weit mein Arschloch gedehnt war und wieviel Wichse in dem
Suspensorium wäre. Als ich den Dildo rauszog und
sie die Scheiße daran sah, fragte sie ob das immer so sei. Sie sei
anal noch nie gefickt worden, noch nicht mal mit dem Finger und
hätte deshalb keine Ahnung davon.
Ich sagte ihr wenn man sich vorher klistiert, dann nicht, aber mir
fehlt dann das
Gefühl, wenn sich der Gummischwanz in die Scheiße schiebt. Ihren
Gesichtsausdruck darauf hin konnte ich nicht deuten. Noch nicht.
Sie lies sich noch meine Sahne aus dem Gummisack ins Maul laufen
und schluckte sie, dann duschten wir.
Wir mussten dringend was essen und trinken. Wir gingen in die
Wirtsstube der Pension. Sie zog zum Essen ein
Stretchtop, keinen BH ihren knöchellangen Gummirock mit nichts
darunter und flache Schuhe an. Vor 3 Stunden geweint wegen Gummi
und dann voll darauf abfahren, das versteht kein Mensch. Während
wir im Restaurant saßen, wurden wir von fast allen Gästen
beobachtet. Sie erregte das so, dass ihre Votze auslief sodass man
nachdem wir aufgestanden sind ein paar Tropfen auf dem Boden und am
Rocksaum sah. Sie wollte unbedingt in die Bar des Hauses und wir
tranken beide jeder drei Mojito.
Ich dachte was gibt das jetzt
wieder? Sie hat gesagt sie
verträgt nichts und jetzt stürzt sie das Zeug wie Wasser hinunter.
Nach einer dreiviertel Stunde wollte sie dringend auf's Zimmer und
ich sollte mitkommen.
Ich sagte dem Wirt er solle alles aufs Zimmer
schreiben aber der grinste eh nur noch und seine Kumpels auch. Auf
dem Zimmer ging sie ins Bad, zog sich ohne ein Wort sofort den
Rock, das Shirt und die Schuhe aus und die Overknees an. Dann
holte sie meine Silikonölflasche, setzte sich die Spitze an ihr
Arschloch und drückte voll zu. Das Öl lief in ihr Loch und die
Schenkel hinunter. Dann zog sie Flasche wieder raus und leerte
nosch etwas auf meinen Schwanz. dann steckte sie sich einen und
dann zwei Finger in die Rosette und sagte zu mir, fick mich in den
Arsch, jetzt und hart, beugte sich über das Waschbecken und
streckte mir ihren geilen Hintern entgegen.
Ich hatte das ganze
Schauspiel schweigend
angesehen, doch jetzt konnte ich nicht mehr. Ich bohrte ganz
langsam meinen Schwanz in ihr jungfräuliches Arschloch. Sie
stöhnte, grunzte und gab Laute von sich, die ich noch nie bei einer
Frau gehört habe. Da ich Mittags schon zweimal abgespritzt hatte,
konnte ich sie jetzt ewig ficken und ich nutzte das aus. Nach einer
halben Stunde zog ich meinen mit Scheiße und Öl verschmierten
Schwanz heraus um ihr Loch nocheinmal einzuölen. Sie sah den
Schwanz und ihre Scheiße daran.
Ich fragte sie willste mal kosten?
Scheinbar begann der viele Alkohol jetzt auch richtig zu wirken. Denn
sie schaute mich mit einem entrückten glasigen Blick an, stellte
sich scheinbar vor,
wie sie den verschissenen Schwanz lecken sollte, fing an zu würgen
und dann zu kotzen. Das war zuviel für mich. Ich sah die
Brühe an die Wand und den Spiegel klatschen. Ich hielt sie von
hinten an ihren
Hängetitten fest schob den Scheißriemen wieder in ihren Arsch
merkte wie eine warme Brühe die Beine herunterlief, jetzte pisste
sie auch noch und so
spritzte ich nach ein paar weiteren Stößen
ab. Sie hatte vollkommen die Kontrolle über ihre Löcher verloren.
Sie zuckte unkontrolliert und schrie.
Ich wollte sie noch
festhalten aber Sie klappte einfach zusammen,
würgte wieder und kotzte über meinen Bauch und Schwanz und da ihr
Arschloch so geweitet war kam ihr beim Kotzen auch noch eine ordentliche
Scheißwurst heraus. Sie fing dann
hemmungslos an zu weinen. Ich musste sie lange beruhigen. Das
letzte an das sie sich erinnern konnte war ein Orgasmus wie sie ihn
noch nie erlebt hatte.
Sie fand
sich schlecht und schämte sich für die Sauerei. Ich dachte Lachen
hilft immer und grinste sie an und fragte "Und wer machts weg"? Da konnte
sie auch wieder lachen. Wir putzten mit Toilettenpapier, den
Handtüchern und Duschgel das Bad so gut wir konnten. Dann duschten
wir zusammen und schliefen. Am nächsten Morgen dachten wir man
würde uns die Sauerei noch ansehen. Die Gäste im Frühstücksraum
schauten uns alle blöde an. Gisi fing nochmal mit dem Arschfick an.
Sie sagte sie hatte es schon länger vor sich von einem Mann anal
vögeln zu lassen.
Ihr Freundinnen prahlten wohl damit was für
Hämmer schon ihre Arschfotzen vertragen würden. Sie wollte sich
etwas Mut antrinken, damit sie
locker wird und es dann über sich ergehen lassen damit sie mitreden
konnte. Nachdem sie sah
wie locker ich mir den Gummischwanz in den Arsch schob und wie geil
ich damit wurde, wollte sie mich zuerst bitten sie auch anal zu
ficken. Doch sie bekam es mit der Angst und beim Mut ansaufen hat
sie voll daneben gelangt.
Sie ist schon mit zwei Sekt besoffen und drei
Mojito bedeuten bei ihr fast Gedächtnisverlust. Unsere Beziehung
lief noch ein paar Monate weiter. Aber nur immer Ficken und mit
einer Hobbynutte ausgehen bringt es auch nicht. Wir treffen uns
heute noch ab und zu auf Parkplätzen und Pornokinos, wenn wir es
beide knallhart brauchen. Sie ist mittlerweile eine richtige Gumminutte geworden.
Sie steht darauf, sich von den meist anwesenden Spannern und Wichsern, die Ficksahne in einer Schüssel zu sammeln. Sie zieht dann den Reißverschluß ihres Gummicatsuits auf und lässt sich dann vor allen Anwesenden die Soße über ihre Titten laufen. Vielleicht gibts in Zukunft noch das eine oder andere Abenteuer.
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