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Die geilen lauten Nachbarn
Vielen Dank an "Beat S." für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Es war ein heisser Sommertag, ich lag nach einem hartem Arbeitstag in meinem Pool.
Ich genehmigte mir ein kleiner Cocktail und döste vor mich hin.
Plötzlich wurde ich aus meinem leichten Schlaf geweckt, da die Nachbarn es mal wieder
trieben. Es waren sehr junge Nachbarn :Er war 19 ,sie vor drei Wochen 18 geworden.
Sie waren unglaublich hemmungslos. Ich glaube jeder in der Nachbarschaft kennt ihre
geilen Schreie schon. An diesem Tag war ich ziemlich geil, da ich als Junggeselle schon
länger keinen Sex mehr hatte. Eigentlich wollte ich heute einen Puff Besuch machen doch
ich dachte ich könnte ihnen ja auch zuschauen .Wieso Geld ausgeben wenn man es gratis
haben kann? Also schlich ich mich hinüber.
Die Nachbarn hatten ein riesiges Grundstück und Haus, weil sie beide Kinder von
Millionären waren. Das Grundstück war umgeben von einer Hecke, in welcher ich nach
einigem Suchen ein Loch fand, durch welches ich mich durchzwängen konnte. Ich bemerkte
dass sie es heute einmal nicht draußen trieben, was ich schade fand. Ich durchquerte den
Garten der zu meinem Glück einen Wald aus Obstbäumen beinhaltete.
Ich wählte diesen
Weg. Während meiner Wanderung hatten ich immer das Stöhnen der Beiden im
Ohr. Deshalb beeilte ich mich sehr, denn ich wollte nicht, das sie schon kommen ,bevor ich
dort bin. Nach dem Wäldchen kam das Haus, welches Feuerwehrleiter besaß. Ich kletterte
an diesen hoch, und landete in einem kleinen Zimmer ganz oben. Ich war erstaunt was es
hier alles zu sehen gab ,es war über häuft mit Dildos, Fesselnapparate und weiteren
perversen Sexspielzeugen.
Ich nahm ein paar Sachen mit , unter anderem Handschellen und
Fesseln. Ich war noch nicht im richtigen Stock, deshalb ging ich noch einen Stock tiefer wo
ich die Geräusche vermutete. Um dorthin zu gelangen musste ich einem langen Korridor
folgen und eine Treppe an dessen Ende benützen. Doch ich wurde aufgehalten, denn ich sah
plötzlich Nacktfotos der geilen Achtzehnjährigen. Ich bemerkte unwillkürlich eine große
Erektion. Um es besser betrachten zu können, ging ich eine Schritt näher und stieß deshalb
einen Eisengerüst welches oben eine Vase mit Blumen drin beherbergte. Es war etwa in der
Höhe meines Knies, weshalb ich es nicht gesehen hatte.
Es fiel mit lautem Getöse um , die
Vase zersprang. Die Geräusche im unteren Stock verstummten. Ich hörte jemanden hochkommen, Ich huschte schnell in das nächste Zimmer. Durch das Schlüsselloch
sehe ich den jungen Mann, nur mit einer Boxershorts bekleidet. In diesem Moment faste ich
den Plan. Ich sprang heraus, riss ihn zu Boden, und zog ihm blitzschnell die Handschellen an.
Um den Mund wickelte ich ihm ein Tuch ,sodass er nicht mehr Schreien konnte. Bevor ich die getan hatte, hatte ich mir ebenfalls ein Tuch umgebunden, in der Hoffnung, dass er mich nicht mehr erkennt. Im Vertrauen darauf ,zog ich ihn in seine Sexkammer und fesselte ihn an die Wand.
Wiederum hörte ich Schritte. doch diesmal versteckte ich mich nicht sondern ging auf sie zu. ängstlich fragte sie mich .wer ich bin und was ich hier tue .Ohne auf sie einzugehen stürze ich auf sie zu, Sie dreht sich um und zischt davon. Ich genoss es diesen geilen Arsch zu verfolgen- Sie stürzte. Somit hatte ich sie schnell eingeholt. Ich bemerkte dass sie sich wieder vollständig angezogen hatte, und wollte schon mit ihr schimpfen , als ich mich besann das sie meine Stimme ja kannte. Also ließ ich dies aus und legte ihr auch Handschellen an ,mit welchen ich mit vorher noch mal zugedeckt hatte. Sie zappelte und schrie also band ich ihr auch ein band um den Mund.
Ich hatte vorher einen gemütlichen Raum entdeckt ihn dessen ich sie schubste.
Ich band sie sorgfältig am Bettpfosten fest und ging nachsehen ob der Nachbar ,Peter noch dort war .So war es also ging ich zurück und kümmerte mich um Nicole ,die Nachbarin. Sie saß wimmernd da, ich näherte mich ihr und streichelte ihre großen Brüste durch ihr Top. Die Brustwarzen bildeten sich unter dem dünne Stoff schön ab. Ich spürte eine Erregung, dadurch wurde ich wilder und riss ihr den BH und das Top vom Körper. Sie schrie auf und mir sprangen zwei wunderschöne große Brüste entgegen. Ich streichelte sie und begann mit der Zunge sie zu verwöhnen, obwohl ich wusste .dass SIE das nicht als verwöhnen ansah. Ab und zu gab ich ihr ein leichter Klaps auf die Titten. Dann langsam ging meine Hand weiter hinunter. Ich rieb durch die Hose und den String hindurch ihre Muschi .Trotzdem vernachlässigte ich ihrem Vorbau nicht ,die Nippel wurden immer härter.
Plötzlich hatte ich das Gefühl eine gewisse Nässe durch die Hose zu spüren. Deshalb fand ich es an der Zeit die Hose zu öffnen. Ich tat dies und bewunderte zunächst nur den roten Tanga und die Schamlippen die sich durch ihn hindurch abzeichneten. Dann streichelte ich ihre Innenschenkel und immer weiter hinauf bis hin zu ihrem Spalt. Ich streichelte ihn hin und her. Er glitt schon fast, so feucht war sie. Ich leckte dann mal denn ersten Saft durch den Tanga.
Langsam zog ich ihn herunter. Sie wand sich doch da war nichts zu machen, ich hatte sie zu gut festgebunden. Ich streichelte ihre geile Muschi, steckte einen ,zwei und drei Finger hinein. Bald nahm ich meine Zunge zu Hilfe und leckte ihren angeschwollenen Kitzler.
Sie stöhnte. Ich war extrem geil also nahm ich ihn heraus und steckte ihn dieser Schlampe hinein. In ihren geilen Arsch steckte ich ihr eine mitgenommenen Dildo in ihr Arschloch.
Sie schrie. Ich steigerte die Stärke und das Tempo.
Ich fühlte mich dem Höhepunkt nahe ,also nahm ich meinen riesigen Lümmel heraus, drehte sie um ,nahm den Dildo raus, und poppte sie von hinten. Es kam. Ich spritzte einen Grossteil in sie hinein, und den anderen gab ich ihr zu schlucken. Sie war auch gekommen .Ich band sie los und ließ sie so liegen. Danach ging ich schnell die Feuerwehrleiter herunter, rannte durch das Wäldchen, kroch durch das Loch und setzte mich vor den Fernseher und schaute das Finale der Fußball WM 06.
Danach war die Polizei einmal bei ihnen, doch auf mich kamen sie nie.
Aber leider habe ich seither den Nachbarn nie mehr beim Sex zuhören können.
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