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Die schwarze Hexe vom Flohmarkt
Vielen Dank an "Mafrawi" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Von der älteren, schwarzhaarigen Frau hatte ich schon öfter gekauft. Immer wollte sie mir noch etwas dazu aufschwätzen, was ich nicht wirklich brauchte. Das einzige, was mich heute motiviert hatte, den Flohmarkt aufzusuchen, war meine Lust. Meine Lust auf gebrauchte Damenstrumpfhosen. (Mit meinen 43 Jahren kann ich immer noch nicht davon lassen. Eher, dass es mir seit meiner Zeit als Junge damit noch schlimmer geworden ist.)
Als ich dann wieder Zuhause war, sagte ich mir, ich müsse der Alten, dieser sabberlustigen Hexe, einmal die Fotze lecken.
Wann und wo hatte sie gesagt, würde sie wieder Trödel verkaufen? Ach ja, am kommenden Sonntag in S. Da würde ich sie "akquirieren". Ich musste zu ihr nach Hause, ich musste frech sein und ich musste ihr im passenden Augenblick direkt sagen, was ich wollte. Ja, ich wollte mich zeitlich befristet von ihr versklaven lassen für sexuelle Dienste an ihr und für Quälereien an mir.
Man konnte es auch kaum anders sagen: diese vielleicht 65jährige Frau quälte die Menschen mit ihrem Geplapper. Das ständige Lechzen und Saugen von der Kraft des anderen, während sie schwätzte.
Dafür würde ich ihr die Fotze auslutschen! Und ich hoffte, sie würde darauf eingehen!
Sonntag, der Tag des Herrn, eine Woche später:
Zunächst hatte ich etwas Mühe die Alte zu finden. Dann aber, zur fortgeschrittenen Flohmarktzeit, gegen 13.30 Uhr sah ich sie durch eine Lücke in einer Traube von Menschen, wie sie hinter ihrem Stand in Sachen suchte und dabei mit einer Frau mittleren Alters, die ich recht attraktiv fand, schwätzte.
Nun gut. Ich würde der Attraktiven den Gefallen tun, und die Schwatz-Hexe "übernehmen". Und die hatte mich auch schon bemerkt: "Ach! Sie sind ja gekommen. Ich hab ja was für Sie. Alles ganz feine Sachen. Und wie Sie sie bestimmt haben wollen. Schau'n Sie mal hier."
Sie reichte mir einen leichten, pfluffigen Plastikbeutel.
"Alles Strumpfhosen für Sie", flüsterte sie mich an.
"Oh, ja", staunte ich, "sind die gebraucht?"
"Nicht viel. Die sind fast alle neu. Nur ohne Verpackung."
"Ich mag gebrauchte Strumpfhosen", sprach ich leise zu ihr, damit es niemand anderes hören konnte. "Sind die gebraucht?"
"Ja, die sind alle gebraucht. Ich habe nur die Hälfte Zuhause vergessen. Die muss ich das nächste Mal mitbringen! - Gucken Sie jetzt mal. In aller Ruhe."
Sie schwätzte weiter, wandte sich wieder der attraktiven Dame zu, die ihr beinahe zu Entgleiten schien. Untedessen wühlte ich die Strumpfhosen durch. Großzügig, denn ich würde die ganze Tüte voll kaufen, auf Gedeih und Verderb.
Dann schleppte mir die Alte einen Schuhkarton an, in dem Slips, BHs und andere wäscheähnliche Sachen waren. "Hier, das ist doch auch was für Sie. Das können Sie doch bestimmt gebrauchen!"
"Danke, danke, ich schau's mal durch."
"Ich hab nur so viele Sachen noch Zuhause! Ich hab die Hälfte nicht mitnehmen können. Ich hab doch nur den Wagen hier", sie deutete auf ihren Karavan. "Aber das nächste Mal..." - Ich unterbrach sie.
"Es gibt kein nächstes Mal auf dem Flohmarkt", sagte ich streng und bestimmend. "Ich komme mal zu Ihnen nach Hause. Dann werden Sie mir alles verkaufen können, was Sie wollen!" Ich hoffte, dass der Spruch ziehen würde.
"Ach! Das ist gut! Ich wohne ja auf der anderen Rheinseite, auf dem Land. - Aber Sie haben wohl im Lotto gewonnen? Ich kann Ihnen nämlich alles verkaufen, was sie brauchen!"
"Das wage ich zu bezweifeln", meinte ich.
"Ach, doch, doch! Ich habe noch ganz viele Sachen Zuhause in meiner Wohnung! Und..." -
"Ich wage es trotzdem zu bezweifeln! Es sei denn..." - und ich unterbrach mich selbst.
Da horchte sie auf: "Ja, was?"
"Sie können doch immer Hilfe gebrauchen, oder?"
"Ja, ja! Und? Und?" Sie glotzte mich neugierig mit großen, schwarzen Pupillen an.
"Dann helf' ich Ihnen heute beim Flohmarkt und fahre anschließend mit zu Ihnen."
"Ja? - Aber jetzt gucken Sie doch erstmal nach den Strumpfhosen. Die können Sie doch sicher gebrauchen?"
"Ja, die nehme ich auch."
"Ich mach' Ihnen auch einen guten Preis! - Sagen wir fünf Euro zusammen für alle."
"Okay..."
"Und hier ist noch Wäsche, BHs und Unterhosen. Die gebe ich Ihnen auch dazu. Ganz billig!"
"Vielleicht nehme ich die auch. Ich weiß noch nicht."
"Ganz billig. Die brauchen Sie doch auch!"
"Woher wissen Sie das? Woher wissen Sie, was ich brauche?" fragte ich forsch zurück.
"Naja, das haben Sie mir doch schon gesagt. Und..."
"Ja, aber heute brauche ich etwas noch ganz anderes!"
"So? Was denn? Was brauchen Sie denn?" forschte die Alte geifernd.
Ich trat näher an sie heran. "Darf ich es Ihnen leise sagen?"
"Ja? Ja!" Sie horchte mir, ihren Kopf leicht geneigt, mit dem linken Ohr entgegen.
Dann flüsterte ich: "Ich will mal mit Ihnen ins Bett. Ich möchte gerne ihre Scheide lecken und für alles da sein, worauf Sie Lust haben."
"Was?" entfuhr es ihr. "Sagen Sie mir das nochmal." Und sie horchte wieder.
"Ich möchte gerne... ich WILL Deine geile Fotze lecken. Ich bin Dein Sex- und Lustsklave", flüsterte ich ihr ins Ohr.
"Ja?" Sie lachte mir aus unmittelbarer Nähe ins Gesicht, so dass ich kaum mehr als ihre Augen sah. Ich roch ihren schlechten Atem. Und am Grunde ihrer Augen leuchtete mit einem Mal eine sabbernde, geile Lust, ganz deutlich. - Dann wurde sie schlagartig wieder ernst. "Nein! Das glaub' ich nicht. Sie wollen mich verarschen!" Sie war leicht ärgerlich geworden.
"Doch, ich sag's Ihnen nochmal und nochmal, bis dass sie's glauben können und wir es machen." Ich neigte mich wieder zu ihrem Ohr: "Ich werde Dir alle sexuellen Lüste befriedigen. Ich werde Dir stundenlang Deine Fotze lecken, bis dass Du vollends befriedigt bist. Und Du darfst mich gebrauchen, wie Du willst. Bitte nimm' mich mit nach Hause. Bitte!" flehte ich.
"Nein! Das glaub' ich erst, wenn's wahr ist", antwortete sie. "Warum gerade ich?"
"Weil sie gerade immerzu nach der Kraft anderer Menschen lechzen. Sie brauchen andere, gefällige Menschen, um existieren zu können", sagte ich und flüsterte: "Und ich gebe mich dafür an Sie! In Ihre Obhut."
"Ja, stimmt", meinte sie inzwischen nachdenklich geworden.
Wir redeten noch fünf Minuten. Die Leute von den umliegenden Ständen waren bereits lange auf unser Gespräch aufmerksam geworden, lachten hin und wieder mit bedeutungsvollen Blicken. Aber ich glaubte nicht, dass sie wussten, was abging.
Die Alte mit ihren schwarz gefärbten, dauergewellten Haaren lechzte nun auf das in Aussicht gestellte zu. "Aber ich habe viel Unordnung Zuhause."
"Das macht nichts. Ich bin extrem viel gewohnt!"
"Ja, das glaube ich. Aber ich bin doch viel zu alt für Sie."
"Aber doch nicht, wenn man zusammen Sex hat!"
"Ja, das braucht man", meinte sie, "auch in meinem Alter."
"Na, dann ist es doch in Ordnung. Schließlich mache ich es doch freiwillig. Wieso sollten Sie dann nein sagen?"
Sie wohnte in einem kleinen Ort auf der anderen Seite des Rheins. Die bereits von ihr gekauften Strumpfhosen nahm ich mit hoch in die Wohnung. Vielleicht waren sie noch bei Wichsen und Ficken hilfreich.
Sie meinte, sie wolle ihr Auto erst morgen aus- und umräumen. Jetzt wollte sie mir die andere Unterwäsche und weitere Damenstrümpfe heraussuchen. Unterdessen nahm ich in ihrem Wohnzimmer Platz. Die Alte brauchte bestimmt eine Viertelstunde, bis sie etwas gefunden hatte; denn immer wieder kam sie ins Zimmer herein und schwätzte Energie saugend auf mich ein. Ich parierte ihre Worte wo nötig, doch eher gedankenlos. Ich hatte nur mein heutiges Ziel im Sinn: ihr lange, sehr lange die Fotze zu lecken.
Wir brauchten eineinhalb Stunden, um den kurzen Weg in ihr Schlafzimmer hinter uns zu bringen. Sie hatte sich in einen samtigen Hausanzug gekleidet. Als sie mich in meiner normalen Unterwäsche sah, war sie erstaunt, dass ich keine Strumpfhosen und Damenschlüpfer trug. Das holte ich nach, mit den ungewaschenen Sachen vom Flohmarkt.
Als sie dabei meinen halberregten Penis sah, schaute sie das erste Mal sprachlos und gebannt darauf, ein Lächeln in ihrem Gesicht. Lange, sehr lange ohne ein Wort.
"Ja", sagte sie mit einem Mal und schien aus einer Trance aufzuwachen. "Ich bin aber nicht rasiert. Das ist vielleicht unangenehm auf der Zunge. Ich weiß nicht, wie Sie's machen wollen, aber..." - Ich unterbrach sie wieder einmal.
"Ich mache alles mit. Aber Ihre Fotze will ich ausgiebigst lecken!" verlangte ich.
"Wir können Du sagen. Ich bin die Irene."
"Ja, und ich bin der Martin."
Irene zog den Reißverschluss ihres Nicki-Anzugs langsam, ja eher unsicher, unentschlossen herunter. Ich näherte mich ihr in T-Shirt und Nylonstrumpfhose. Als ich ihr in den Ausschnitt fuhr, dann die Brüste durch den weichen BH streichelte, meinte sie nur: "Das ist geil!"
Plötzlich hatte sich ihr ganzes Geschwätz auf das Allerwesentlichste reduziert: Das ist ganz geil, fick mich, leck mich, ordinär, barsch, hart. Mach's mir fester, tiefer, geiler!
Noch als ich sehr spät in der Nacht nach Hause kam, hatte ich den Geschmack der geilen, alten Fotze im Mund. Ich wünsche mir für das nächste Mal, ihre Pisse trinken zu dürfen. Und für das übernächste Mal...
# 200801131935 mafrawi
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