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13. Mai 2008

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Eine tolle Belohnung

Eine tolle Belohnung

Vielen Dank an "jennyslave" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.

Ich bin im Sklavenregister unter der Nr. 45915013 als jennyslave registriert

Mein Sklavenerlebnis an Heiligabend 2005:

Eine tolle Belohnung !!!

Als Belohnung für meine guten Dienste während des laufenden Jahres versprach mir meine Herrin Jasmina eine tolle Belohnung. Diese habe ich dann, als meine Herrin und ich am Heiligabend 2005 zu einer privaten SM-party eingeladen waren, in vollen Zügen “geniessen” dürfen.

Ich sollte diesmal nicht als Lustsklavin dienen, sondern ich sollte den Abend in aller Ruhe geniessen. Bevor wir gingen musste ich noch einen ¾ ltr. Mineralwasser, das sehr seltsam schmeckte, trinken mit dem Hinweis, daß ich den ganzen Abend dann nichts mehr zu trinken bekommen würde. A

lso begaben wir gegen 16.30 Uhr uns zu der Freundin meiner Herrin, der Domina Lady Susanne, da ich vor Beginn der SM-Party noch etwas hergerichtet werden sollte.

Die Party begann gegen 18.00 Uhr. Als meine Herrin ihre Freundin herzlich begrüßte sagte mir diese, daß ich heute einen geruhsamen Abend verbringen sollte.

Ich freute mich riesig da ich dachte, ich könnte mal als passive Sklavin dem bunten Treiben zusehen. Aber weit gefehlt, nach der Begrüßung wurde ich in einen Umkleideraum gebracht.

Als erstes wurde mir ein Blasenballonkatheder gesetzt mit der Bemerkung, ich bräuchte ja nicht unbedingt gleich den neuen Boden versauen, da ich mit Sicherheit die nächsten Stunden nicht auf eine Toilette kommen würde. Daran wurde dann ein Urinbeutel aus Plastik (Belly Bag) angeschlossen, der mir um die Hüfte befestigt wurde. Es dauerte auch nicht lange bis der erste Urin sich im Beutel sammelte, da wir ja vor der Abfahrt noch ziemlich viel Mineralwasser getrunken hatten. Anschließend wurde mir noch ein Doppelballondarmrohr eingeführt und daran ein Kotbeutel aus Plastik befestigt. Dann bekam ich in meine Scheide einen großen, aufblasbaren butt-plug eingeführt, der dann auch gleich groß aufgepumt wurde, so daß sich meine Bauchdecke etwas wölbte. Darüber bekam ich einen transparenten Latexrock aus dickem Latex. Meine Brüste blieben unbedeckt, warum wusste ich zwar im ersten Moment noch nicht, doch dies sollte mir aber dann relativ schnell klar.werden. Der Urinbeutel und der Kotbeutel waren durch den durchsichtigen Rock von den anderen Gästen sehr gut sichtbar, was mich zwar sehr störte, doch was sollte ich als Sklavin dagegen tun. Bevor wir das Umkleidezimmer verließen, wurde mir noch eine Latexhaube mit Augenöffnungen aus getöntem Glas, Nasenschläuchen und einem Mundknebel übergezogen. Noch machte ich mir über das Outfit keine weiteren Gedanken. Dann wurde ich aus dem Raum in den Eingangsbereich geführt. Es dauerte auch nicht lange, da kam ich dann doch ins Grübeln. Im Eingangsbereich erkannte ich durch die Augenöffnungen als ein Vorhang weggeschoben wurde, daß an der Wand 2 Fußringe, ein Taillienring und 2 Armringe, sowie zwei Stangen die in den Raum ragten, in der Wand eingelassen waren. Ich wurde mit dem Rücken an die Wand gestellt und bevor ich mich versah, war der Taillienring aus Stahl auch schon eng um mich gelegt und verschlossen. Meine Füsse wurde leicht gespreizt und ebenfalls in die Fußringe gelegt und verschlossen. Das gleiche geschah mit meinen Armen, diese wurden ebenfalls mit den Stahlringen an der Wand verbunden. So war ich vorerst bis auf meinen Kopf vollkommen bewegungslos. Dann kam die Gastgeberin Lady Susanne und verkündete mir, daß ich heute als lebende Garderobe und als lebender Zeitungsständer dienen sollte. Darunter konnte ich mir jedoch nichts vorstellen, was ich aber bald erfahren sollte. Nun wurde zwei dicke, breite Bretter mit einer Öffnung in der Mitte gebracht. Diese hatte an den äußeren Ränder noch jeweils ein Loch. Zuerst wurde das hintere Prangerbrett auf die Stangen geschoben, dann wurde mein Hals in die Ausbuchtung gelegt und anschließend ein etwa 40 cm breites Prangerbrett mit Ausbuchtung von vorn um meinen Hals gelegt. Dann wurden die Bretter mit Flügelmutter in den Stahlstangengewinden festgemacht. So war ich nun endgültig an der Wand fest fixiert und konnte mich nicht mehr bewegen. Was das mit der Garderobe auf sich hat war mir nun klar, da das vordere Brett ca. 40 cm breit als Ablage für Handschuhe, Handtaschen u.v.m. diente. Was es mit dem lebenden Zeitungsständer auf sich hat, war mir immernoch nicht klar. Doch auch dieseÜberraschung wurde nun aufgelöst. Auf meine inzwischen stark angewachsenen Brustwarzen wurden jeweils ein goldfarbener Stern aus Metall mit einem Durchmesser von ca. 7 cm mit einem Loch in der Mitte geschoben. Dann wurden 2 goldfarbene Metallhülsen über meine Brustwarzen gezogen, die senkrecht und waagrecht jeweils 2 kleine Löcher hatten. Ich konnte mir leicht vorstellen, daß diese Öffnungen der Befestigung der Hülsen dienten. Nun brachte Lady Susanne eine schwarze Mappe (wie eine Unterschriftenmappe aus dem Buchhandel) die auf dem rückwertigen Aussendeckel 2 am äußeren Rand gestanzte Löcher mit dem gleichen Abstand wie meine Brustwarzen hat und mit zwei goldfarbenen Ösen verstärkt sind. Der Innendurchmesser dieser Ösen ist der gleiche wie die Außendurchmesser meiner Brustwarzenhülsen. Nun wurden die Ösen des sogenannten “Zeitungsständers” über meine beiden behülsten Brustwarzen geschoben und mit senkrechten Stiften (3 mm Durchmesser) mit Kugelschrauben gesichert. Im ersten Moment tat dies etwas weh, da die Mappe doch etwas an Gewicht hatte. Dann wurden die waagrechten Löcher jeweils mit einem D-ring (ebenfalls 3 mm) gesichert. Meine beiden Brustwarzen sind bereits seit langem von oben nach unten und von rechts nach links gepierct. Nun hing die Mappe nur noch an meinen beiden Brustwarzen und konnte durch die Sicherungen auch nicht mehr abgenommen werden. Nun begann Lady Susanne den zweiten herunterhängenden Aussendeckel der Mappe mit zwei dünnen Ketten, die in die ebenfalls eingestanzte Ösen eingehängt wurden, hochzuziehen, so daß dieser im rechten Winkel nach vorne abstand. Beide Ketten wurde dann links und rechts durch kleine ösen in den Innenblätter gezogen und in den D-ringen an meinen Brustwarzen eingehängt. Nun waren die Innenblätter fächerförmig angeordnet. Lady Susannes Zofe brachte dann die Tischlisten, Speise- und Getränkekarten, Fotos der letzten SM-Party, Programmablauf und diverse SM-Magazine sowie diveres Werbematerial und legte diese in die einzelnen Ablagefächer. Dadurch bekam dann die Mappe doch so einiges an Gewicht, was aber noch relativ gut zum aushalten war, da meine Brustwarzen ja jeweils 2-fach gesichert waren. Sollte ich so etwa meinen geruhsamen Abend verbringen, dachte ich mir. Aber ich brauchte und konnte ja auch nichts dagegen tun, sonst hätte ich den Unmut aller auf mich gezogen.

Die ersten Gäste erschienen so gegen 17.50 Uhr alle in Latex wie von der Gastgeberin gewünscht. Diese schauten etwas verduzt drein, als sie mich so im Eingang stehen sahen.

Lady Susanne sagte sie können die überflüssige Kleidung und Gegenstände vorerst auf der Garderobe ablegen, bis ihre Zofe dann alles aufgeräumt habe. Auch sollen Sie sich am Zeitungsständer reichlich bedienen. Als ein Mann an einer Halskette mit nach hinten gebunden Armen von seiner Frau an mir vorbeigeführt wurde, legte er kurz seinen Kopf auf den Zeitungsständer so daß ich, wenn ich keinen Mundknebel gehabt hätte, doch vor Schmerzen geschriehen hätte.

Auch drückte der eine oder andere Gast gelegentlich auf die Zeitungsablage, so daß immer mal wieder ein tiefer Schmerz mich durchdrang. Der Butterflymundknebel hatte dies jedoch immer erfolgreich verhindert.

Inzwischen stand ich hier seit ca. 1,5 Stunden und es rumorte mächtig in meinem Darm. Vermutlich hatte mir meine Herrin noch ein Abführmittel in das Mineralwasser getan. Langsam füllte sich mein Kotbeutel mit Luft und flüssiger Kacke und wurde dadurch immer schwerer.

Ein Gast bekam dies mit und stellte einen kleinen Hocker zur Erleicherung unter mich. Dabei zog er ein bißchen am Katheder und am Darmrohr, was mich gleich ziemlich erregte. Auch war mir alles furchtbar peinlich, daß mich alle Gäste so ausgestattet sehen konnten.

Er musterte mich dabei von oben bis unten und beglückwünschte die Gastgeberin zu der gelungenen Verwandlung als Zeitungsständer.

So etwas habe er bisher noch nie gesehen.Er fragte meine Herrin, ob mich diese gegen ein Entgelt mal für einen Abend an ihn ausleiht würde, wenn er eine Party geben will.

Diese Frage wurde sofort mit ja beantwortet. Gegen 0.30 Uhr sagte dann Lady Susanne, sie habe noch eine kleine Überraschung für Ihre Gäste. Daß sie dabei mich meinte war mir nicht klar. Zuerst wurde ich von dem randvollen Urinbeutel und dem inzwischen fast handballgroßen Kotbeutel befreit.

Der Blasenkatheder und das Darmrohr wurden verschlossen, so daß nichts mehr aus mir herauslaufen konnte. Nun bekam ich noch eine total geschlossene Latexmaske übergezogen, so daß ich nichts mehr sehen und hören konnte. Nur die Nasenschläuche ragten unten hervor. Auch merkte ich, wie die Luft aus dem butt-plug abgelassen und dieser aus mir einfernt wurde. Nun kam ein Bekannter von Lady Susanne mit einem Karton in der Hand und kündigte eine Überraschung an. Er nahm eine Metallbox aus dem Karton und schraubte von oben eine verstellbare Stange an. Dann nahm er einen großen Dildo und schraubte diesen oben auf die Stange. Die meisten Gäste konnten sich nun vorstellen, was jetzt kommen sollte, nur ich wusste von nichts, da ich blind und taub war. Das Gerät wurde unter mich zwischen die Füsse gestellt und am Boden fixiert. Nun spürte ich von unten einen leichten Druck gegen meine Scheide bis mit einem kleinen Ruck der kalte Dildo tief in mir versank.Dieser musste wohl aus Metall gewesen sein. Nun wurde das Gerät am Stromnetz angeschlossen und der Dildo bewegte sich langsam in mir auf und ab. Plötzlich merkte ich, wir der Dildo immer wärmer und schneller wurde und am Anfang leichte zum Schluß aber immer stärkere Stromschläge in mir einschlugen. Ich weiß heute nicht mehr wie lange diese Überraschung dauerte, denn nach dem dritten Orgasmus war ich weggetreten.



Dieses ist keine Geschichte oder Erzählung sondern eine wahre Begebenheit. Dieser Erlebnisbericht wurde auf Veranlassung meiner Herrin Jasmina erstellt.
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