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13. Mai 2008

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Ferien auf dem Land

Ferien auf dem Land

Vielen Dank an "Anton M." für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.

Auszug aus Monis Tagebuch

Heute Mittag kamen wir Stadtkinder meine Schwester 16 und ich gerade 18 geworden nach einer endlosen Bummelzugfahrt in diesem dusseligem Kuhkaff an um nun unsere Ferien bei irgendwelchen Verwanden zu verbringen die einen riesigen Bauernhof und auch Ferienwohnungen. Pferde und Fischzucht bereiben. Da unsere Eltern sich um die belange unserer kleinen Firma kümmern wollten, aber wir Kinder uns dennoch während der langen Sommerferien auf dem Land erholen sollten. Am Bahnhof angekommen und mit den Koffern bepackt standen wir nun alleine auf dem kleinen eingleisigem Kuhkaffbahnsteig und meine Schwester setzte sich auf einen Koffer und meint nur. Das erinnert mich irgendwie an einige Szenen aus dem Filmen 12 Uhr Mittags oder Spiel mir das Lied vom Tod oder so einem anderen alten Western Also Packten wir erst einmal unsere Leberwurstbrote aus, die uns Mutter mitgegeben hatte und welche meine kleine Schwester immer scherzhaft als das große graue Geheimnis bezeichnete, und stärkten uns erst einmal ausgiebig.

Anschließend lasen wir die Anweisungen in dem Brief von Mutti noch einmal durch. Mindestens eine halbe Stunde warten, falls uns dann noch keiner abgeholt hat im Krämerladen des Dorfes nachfragen dort würde uns dann erst einmal der Erich weiterhelfen, zudem Lag Noch eine Skizze bei, wie man zur Not den abgelegenem Hof auch zu Fuß erreichen konnte dabei. Aber da sprach uns auch schon so ein kleiner Pupertätspickelicher Bauernlümmel an seid ihr etwa die flotten Mädels aus der Stadt die ich hier abholen soll? Der Kleine war für sein alter doch schon ganz schön frech. Nach einer kurzen Vorstellung mit etwas blah-blah luden wir unser Gepäck auf den alten Anhänger und kletterten auch darauf und er schwang sich auf den noch älteren Trecker. Als wir nun so unterwegs waren erzählte er uns das er der Sohn vom Knecht sei und in den Ferien schon sehr viel auf dem Hof mithelfen würde. Als ich ihn dann fragte ob er den Trecker denn überhaupt schon fahren dürfe sagte er, genau - genommen erst mit 16 aber das ist noch ein halbes Jahr hin, aber auf dem eigenen Grund und Boden ist es eh erlaubt, und bei den letzten 50m zum Bahnhof sieht der Ortspolizist immer gerade mal in eine andere Richtung so wurde das hier im Ort schon immer gemacht. Nach 15 Minuten kamen wir dann auch zum Hof der doch wirklich groß und mit vielen Gebäuden war, und auch der See direkt dahinter hatte ganz mächtige Ausmaße.

Nachdem wir in eines der wirklich wunderschönen Ferienzimmer eingezogen waren und unsere Koffer ausgepackt hatten, kam dann doch wirklich noch eine richtige Ferienstimmung auf was wir eigentlich gar nicht so erwartet hatten. Es waren noch andere Sommergäste hier und sogar viele in unserem alter. Wir hatten viel spaß auf dem Hof, in den Ställen und auf dem See, wo es auch einen Steg und Ruderboote gab. Wir konnten viel ausreiten und an den ganz besonders heißen Tagen waren wir beide meist am See wo wir beiden Mädchen falls wir alleine waren auch manchmal völlig nackt badeten. und uns sonnten. Eines Nachmittags hatte ich dabei irgendwie so ein komisches Gefühl als würde mich jemand beobachten meine Schwester meinte aber das ich wohl Gespenster sehe oder unter Verfolgungswahn leide wir lachten noch herzlich darüber und es gingen noch einige schöne sonnige Tage dahin bis ich eines Abends mal etwas später aus dem Dorf nach Hause kam und einen Schatten auf dem großen gemeinsamen Balkon vor unserem Hellen Fenster sah, ich verhielt mich ganz still in und wartete ab. Der hatte ja tatsächlich eine Kamera dabei und versucht Aufnahmen oder Bilder von meiner Schwester zu machen die ganz unbedacht, beim Waschen oder Umziehen war und die Fensterläden offengelassen hatte und auch die Vorhänge wohl nicht richtig zugezogen hatte. Obwohl er ganz schnell wieder verschwunden war glaubte ich den Jungen der uns abgeholt hatte wiederzuerkennen ich war mir aber nicht sicher.

Ich redete an diesem Abend noch mit meiner Schwester darüber und wir beschlossen das Kerlchen am nächsten Tag zu stellen Am nächsten Tag haben wir uns das Bürschchen beim Spannen direkt Gegriffen. Er gab kleinlaut alles zu und Jammerte das wir ihn doch bitte nicht verraten sollten oder sogar seinen Eltern etwas sagen sollten, er wäre zu allem und jeder Wiedergutmachung oder Genugtuung bereit wenn das alles nur unter uns bleiben könne bettelte er. Wenn so etwas herauskäme oder sich sogar im Dorf herumspricht könne er ja gleich bis zum Nordpol auswandern meinte er dann noch ganz weinerlich, und gab uns auch unaufgefordert den Film aus seinem Foto, ich ermahnte ihn eindringlich falls es noch andere Aufnahmen geben sollte habe er sie sofort zu vernichten. Er schwor uns das seine Aufnahmen bisher noch nie etwas gezeigt hätten weil das Licht nicht ausreichte, der Film nicht empfindlich genug sei und er ja auch kein Blitzlicht verwenden konnte und die beiden Bilder die er am See gemacht hätte, wären auch misslungen da er viel zu weit weg war und auch noch total verwackelt hatte, schließlich hätte er den Foto ja noch nicht lange und sei noch am ausprobieren und zu üben mit hochempfindlichen schwarz- weiß- Filmen Nachtaufnahmen zu machen, Er versprach uns auch, nie mehr heimlich Bilder zu machen aber wir möchten doch bitte auch darüber schweigen Meine Schwester grinste wieder einmal so richtig hinterhältig und sagte das werden wir uns bis morgen überlegen aber glaube nicht das die Sache ungestraft bleibt, eine saftige Tracht Prügel auf den Hintern wirst du dann halt von uns beiden hinnehmen müssen oder auch noch einiges mehr. Jetzt sind wir erst einmal stinksauer und uns wird schon noch eine richtige Strafe für dich einfallen und nun verschwinde. Da am nächsten Abend auf dem Nachbarhof eine Feier anstand war das ganze große Haus dann auch total leergefegt und nur wir 3 Jungen Leute waren noch in Haus anwesend was sich ja für eine kernige Bestrafung unseres kleinen Spanners anbot.

Wir waren alle schon Bettfein gemacht wie man halt so sagte, wenn alle schon gewaschen waren und das Nachthemd oder den Schlafanzug an hatten, und unser kleiner Spanner kam als letzter ins Fernsehzimmer und setzte sich dann wortlos zu uns auf die Couch. Nach einigen Minuten unterbrach dann meine Schwester nun endlich die Stille also ich denke wir sollten nun noch etwas zusammen trinken und dann zur Sache und Bestrafung kommen da er mich damals am See zuerst heimlich Fotografiert hat will ich ihn auch zu aller erst mal Kräftig übers Knie legen dürfen. Unser kleiner Spanner sagte gar nichts dazu, ließ sich aber dann bereitwillig über ihren Schoß ziehen, als die ersten 10 festen Klapse auf der dünnen Schlafanzughose eingeschlagen waren bemerkten wir auf einmal das sein kleiner Pillemann sich langsam aufrichtete und kräftig gegen den weichen und warmen Oberschenkel des Mädchens drückte, jeder weitere klatschende Einschlag am mittlerweile schon heißen Po bewirkte eine erneute Erschütterung die sich gnadenlos bis zu seinem Schwänzchen fortsetzte und dort wahre Gefühlsstürme auslösten die bei ihm bis zum zittern führten Die Folge davon war das er immer unruhiger auf ihrem Schenkel herumzappelte und nun auch den Mädels Eindeutig klar wurde was sich da anbahnte, und sie schlug deshalb noch kräftiger zu, als auch das nichts half machte sie eine Pause und bat ihre Schwester das lange Holzlineal zu holen der Junge lag derweil immer noch über ihrem Schoß versteckte sein Gesicht in einem Sofakissen und traute sich kein Wort zu sagen und bewegte sich auch nicht aber sie fühlte wie sein Pillemann den er immer noch fest an ihren Oberschenkel presste zuckte und pulsierte so streichelte sie nun seinen mittlerweile schon leicht geröteten Po und wartete bis ihre große Schwester das Lineal endlich gebracht hatte.

Sie fragte ihn nur kurz bist du bereit, er nickte nur und drückte seinen Lümmel wieder ganz fest auf ihren warmen weichen Schenkel. Dann schlug das erstemal das breite Lineal auf der dünnen Schlafanzughose ein und es klatschte auch richtig schön laut, ein beißender Schmerz zog über beide Backen aber es zog auch gleichzeitig ein wohliges Gefühl durch den Bauch des Jungens er konnte es aber einfach nicht lassen sich trotz der nun doch langsam schmerzhaft werdenden Bestrafung sich an ihrem Schenkel zu rubbeln und sich immer weiter aufzugeilen Nach vielen weiteren festen Schlägen bei denen er immer zappeliger wurde zog sie ihm dann sogar noch die dünne Schlafanzughose herunter und es brauchte dann nur noch einige kräftige Hiebe auf den Blanken und einen zärtlichen Griff an sein Säckchen und Schwänzchen bis der kleine Spanner unter lautem Stöhnen ihr ganzes Nachthemd vollgekleckert hatte

Als der arme nach einiger Zeit dann ganz langsam wieder zu Atem kam sagte ich und von mir Bekommst du deine Abreibung dann die nächste Woche und ich weiß dann auch wenigstens schon mal wie du es am liebsten magst.

Auszug aus Monis Tagebuch Teil 2



Nachdem meine Schwester dem Lümmel den Hosenboden neulich mal so richtig stramm gezogen hatte, wurde unser Verhältnis zu ihm Täglich besser. Er fragte oft ob er etwas für uns tun könne oder etwas aus dem Dorf mitbringen sollte und war auch sonst sehr viel höflicher. Als wir dann wieder einmal nackt am See badeten und er mit dem Traktor vorbeikam rief er schon von weitem ob er mal zu uns kommen dürfe und wir wickelten uns in die großen Badetücher und winkten ihn heran, er hatte seinen Brotzeitkorb mitgebracht und setzte sich zu uns und wir teilten uns den reichlichen Inhalt, dabei sagte er dann ich wollte mich noch einmal bei euch bedanken das ihr zu niemanden etwas gesagt habt, das wäre mir wirklich sehr peinlich gewesen, ich will doch hier im Dorf nicht als Spanner verspottet werden.

Ich sagte du weist aber wohl schon noch, das du eine Tracht von mir am kommenden Wochenende noch beziehen wirst, denn die laschen Klappser von meiner Schwester waren ja keine wirkliche Strafe für dich, da hattest du ja sogar noch Spaß dabei. Wenn ich dich dann aber vornehmen werde wird das doch etwas härter werden so das es auch eine richtige Strafe für dich ist. Er sah mir in die Augen und sagte ich werde das schon aushalten wenn ihr nur zu niemand etwas ausplaudert. Wir quasselten noch etwas belangloses Zeug und erst als er sich verabschiedete sah ich die Riesenbeule in seiner Hose und mir wurde erst jetzt richtig bewusst das mir das Handtuch ganz gewaltig verrutscht war und die tollsten Einblicke zuließ was eigentlich gar nicht meine Absicht war aber im nachhinein fand ich es doch ganz lustig unseren kleinen Spanner wieder mal richtig aufgeheizt zu haben, und außerdem fand ich ihn mittlerweile eigentlich echt nett. Nachdem sich das Essen etwas gesetzt hatte schwammen wir noch einmal bis zu der kleinen Insel machten dort eine Pause und dann wieder zurück nun waren wir aber doch ganz schön geschafft und der Tag ging auch schon wieder dem Ende zu und wir waren froh als wir wieder zuhause waren.

An diesem Abend saßen wir noch auf dem Balkon und hatten uns einige Longdrinks zurechtgemixt und hatten den winzigen tragbaren schwarz-weiß TV gerade eingestellt welchen wir immer dann benutzten wenn wir nicht in den großen Aufenthaltsraum im Erdgeschoss gehen wollten als unser Freund über den Hof geschlendert kam! Hallo ihr schönen so spät noch so aufgekratzt darf ich mich noch etwas dazu setzen? Na klar als alter Geheimagent darfst du das, aber die Kamera wird an der Garderobe abgegeben ! So saßen wir diesen Abend noch lange auf dem Balkon und unterhielten uns über alles mögliche und er erzählte uns das es für ihn hier doch nur wenig Abwechslung gibt.

Eine Fahrt mit der Bahn in die Stadt mit Discobesuch sei doch recht teuer und so sei er nun mal auf die Idee gekommen, mal sensible Filme in seinem Foto auszutesten und Abends Aufnahmen von Tieren zu machen und es hatte sich gerade so ergeben das ein erleuchtetes Fenster laut seiner Tabelle in den Belichtungsbereich des Filmes hätten passen können und er hätte ja auch gar nicht damit gerechnet gleich ein so tolles Motiv vorzufinden. Und es täte ihm ja auch schrecklich leid. Aber schließlich wäre er ja auch nur ein junger Kerl der in diesem Kuhkaff nicht weiß wohin mit seiner ganzen Energie und über jede Abwechslung froh. Über diese Offenheit von ihm mussten wir dann doch alle lachen. An diesem Abend schlossen wir dann endgültig Frieden, und er war bereit am Wochenende seine endgültige Bestrafung entgegenzunehmen. Nach etlichen Drinks nahmen wir ihn heute Abend noch mit in unser Zimmer, das du heute nicht mehr irgendwo Spannen gehen musst scherzte meine Schwester, und es wurde ein lustiger Abend zu dritt in der er uns gestand das er bei kräftigen klapsen auf den Po schon mal geil wurde, erst recht bei schönen Mädchen. Aber wir konnten ihn ja trösten das kommende Wochenende würde mit Sicherheit noch auf ihn zukommen und diesmal, so hatten wir zwei Schwestern beschlossen sollte er keine Möglichkeit haben sich an einem schönen warmen Oberschenkel aufzugeilen denn es sollte ja eine richtige Strafe für ihn sein. Und irgendwann sprachen wir dann auch mal über die Gefühle die der eine oder andere so hatte wenn uns mal der Hintern versohlt wurde. und so kam es dazu das er uns beide an diesem Abend auch einmal ( nur so aus Spaß und nur mit der Hand ) übers Knie gelegt hat und es hat bei mir tatsächlich so komische unerklärbare Gefühle ausgelöst so das ich irgendwie mehr davon haben wollte obwohl mein Arsch schon richtig heiß war und brannte aber ich wollte einfach immer noch etwas mehr als er dann aufhörte war ich eigentlich etwas traurig und dachte bei mir, das ich doch noch einiges mehr vertragen hätte. Und je mehr ich darüber nachdachte glaubte ich auch das es bei mehreren etwas festeren Schlägen sogar bei mir zu einem Orgasmus kommen könnte. mit diesen wirren Gedanken bin ich dann auch irgendwie eingeschlafen. Als ich dann Morgens aufwachte lag nur noch meine Schwester neben mir und unser kleiner Held war schon lange wieder auf dem Feld und so drehte ich mich auf die andere Seite und zog mir noch mal die Decke über die Ohren um heute mal richtig lange auszuschlafen zu können Aber irgendwann weckte mich der Geruch von frischem Kaffe und das klappern vom Geschirr auf dem Balkon mein Schwesterlein hatte doch Tatsächlich schon ein tolles Frühstück zubereitet und nach einer schellen Katzenwäsche war ich sofort draußen.

Als wir nun so beim Frühstück waren, meinte meine Schwester glaubst du wirklich das der kleine nur durch die kräftige Abreibung einfach so zum Orgasmus gekommen ist? Ich sagte du hast den Beweis doch auf deinem Nachthemd gehabt als du ihn damals ordentlich übers Knie gelegt hast oder muss ich es erst noch mal aus der Waschküche holen das du dich erinnerst und es glaubst ? Ja schon aber ich kann mir das nicht so recht vorstellen ! Ich erzählte ihr nun das ich auch selbst sehr erregt war als er mich gestern Abend nur so zum Gaudi übers Knie gelegt hatte und wurde sogar richtig rot dabei, und erst jetzt gestand sie mir das es auch ihr so ergangen sei und sie wirklich nicht wüsste was das wohl für seltsame aber irgendwie auch geile Gefühle sein mögen. und wir schwiegen dann auch wieder eine ganze Weile weil uns das Thema doch irgendwie peinlich war. Da es sich am Himmel nun auch noch langsam zu einen Wolkenbruch oder Gewitter zusammenzog und es wohl nichts mehr mit Ausreiten oder sonstigen Aktivitäten war, machten wir als die ersten Dicken Tropfen fielen das Radio an und lagen auf dem großen Bett und hörten einfach nur Musik und lasen in unseren Groschenromanen. Klatsch ein beißender Schmerz auf meinem Po, meine Schwester grinste mich an, nun hätten wir ja eigentlich genügend Zeit mal auszuprobieren ob man durch kräftige Hiebe auf den Po wirklich zu einem Orgasmus kommen kann oder nicht Ich sagte das kann doch wohl nicht dein Ernst sein da bekam ich auch schon den zweiten Hieb, über den Hintern gezogen und sah das sie auch schon einen Gürtel, einen Teppichklopfer und einen Rohrstock bereitgelegt hatte und mir lief eine Gänsehaut über den Rücken, aber da musste ich auch wieder an den Jungen denken wie der das alles so genossen hatte! Und auch an das Gespräch mit meiner Schwester wo wir uns ja auch eingestanden, das ja auch wir bei solchen Poklapsen die früher von manchen Erziehern nicht allzu feste geschlagen wurden, immer zu einer gewissen Geilheit führten. und wir auch später bei den festeren manchmal richtig geil wurden. Mir schoss die Schamesröte ins Gesicht und ich blieb einfach ruhig liegen und verhielt mich einfach passiv meine Schwester zog mir nun auch noch langsam den Slip nach unten und das Nachthemd soweit es ging nach oben ich schämte mich, hatte Angst, und war neugierig was nun noch passieren würde. Aber dann dachte ich nur noch, was man nicht versucht hat, kann man auch nicht wissen, und wartete einfach ab. Als erstes spürte ich ihre Hand auf meinem Hintern und sie knetete ihn langsam warm, dann kamen die ersten Klapse die immer fester wurden und sich langsam zu einem richtig angenehmen Kribbeln steigerten. Danach kam ein leichter Gürtel zum Einsatz und ich wurde tatsächlich unter dem lauten Klatschen und dem leichten Brennen langsam megageil als ich dann irgendwann den Finger in mein Schneckchen stecken wollte um mir etwas Erleichterung zu verschaffen sagte sie nur, wenn du das jetzt machst bekommst du es sofort richtig fest mit dem Rohrstock so das dir alles gleich wieder vergeht, die Hände bleiben gefälligst oben auf dem Kopfkissen. Mir stand mittlerweile der Schweiß auf der Stirn. Nun bekam ich auch noch den kleinen aber gemein zubeißenden Teppichklopfer zu spüren mein Arsch brannte wie noch nie und ich wusste vor lauter Geilheit nicht mehr was ich tun sollte aber das wollte ich auch nicht offen zugeben, ich hatte zwar schon von solchen Veranlagungen gehört und auch gelesen, aber das auch ich daran Spaß haben könnte das hätte ich bis zum heutigen Tage wirklich nicht für möglich gehalten. Jetzt war mir auf einmal alles egal ich nahm meinen Finger um mich zu befriedigen und bekam dafür nun zum erstenmal einen Rohrstock zu spüren, aber ich konnte nun wirklich nicht mehr aufhören, so stöhnte ich dann auch nach kurzer Zeit meinen ersten richtigen Supermultiorgasmus ins Kopfkissen. Als sie bemerkte wie Klatschnass meine Oberschenkel waren sagte sie nur Au-Weia. So was möchte ich auch mal erleben. Kurz bevor ich erschöpft eingeschlafen bin habe ich sie noch einmal fest in den Arm genommen und ihr versprochen das ich ihr das heute noch heimzahlen werde!! Erstens weil mir nicht alleine der Arsch so weh tun sollte, und zweitens weil es wirklich wunderschön war und sie so etwas auch einmal erlebt haben sollte. Als ich nach einem kurzem erholsamen Schlaf wieder erwachte war es schon früher Nachmittag ich ging zum Fenster und musste feststellen das immer noch schwere dunkle Wolken die Landschaft in ein trübes Licht tauchten und es Bindfäden regnete auf den Feldern war niemand zu sehen alle hatten sich heute in den vielen Wirtschaftsgebäuden, Ställen und Scheunen eingefunden um andere Arbeiten auszuführen die bei so einem Wetter geeigneter waren.

Da meine Schwester Zu Mittag nur ein Fertiggericht gegessen und auch schon abgewaschen hatte, beschloss ich das Mittagessen heute auszulassen und brühte mir gleich einen Kaffe zu dem guten hausgemachtem Rührkuchen den ich so gern mochte. Als wir dann nach dem Nachmittagskaffeestündchen halt wieder lesend und immer noch im Nachthemd auf unserem Bett lagen, das Wetter Wurde leider noch trübsinniger man hätte denken können die Welt geht gleich unter, aber unser CD-Player dudelte immer noch Kuschelrock passend zu den Liebesromanen die wir geradezu verschlangen so machten wir uns einen richtig schönen urgemütlichen Tag. Da fragte sie mich plötzlich wie geht es eigentlich deinem Hintern, und hob mir frech das kurze Nachthemd hoch der ist ja noch ganz hübsch rot wie fühlt sich das den an, ich sagte so was ist eben nicht einfach zu beschreiben du musst das halt selber mal erlebt haben dann weist du auch wie das ist, und deshalb bist du jetzt sofort und ohne Ausrede fällig. Ich nahm ihr den Roman weg und schob ihr ein dickes Kissen unter das Becken das der Po in einer guten Position lag dann schob ich ihr hübsches Leinennachthemdchen nach oben.

Da meinte sie, den Slip habe ich schon mal weggelassen da du mir das ja schon heut Vormittag angedroht hattest, ich sagte ihr noch das ihre Hände jedenfalls auf dem Kopfkissen bleiben sollten, und dann begann ich ihr erst einmal mit der flachen Hand den Hintern zu versohlen und steigerte dabei langsam die Schlagzahl und auch die Härte, als mir dann die Hand langsam weh tat legte ich eine Pause ein und da sie die ganze Zeit ihr Gesicht im Kopfkissen versteckt hatte nahm ich ihren Kopf hoch und fragte alles OK? sie nickte erst nur, aber dann sagte sie doch noch mit hochrotem Kopf ich schäme mich zwar fürchterlich dafür, aber ich finde es einfach nur Supergeil, und dann steckte sie den Kopf wieder ins Kissen und wartete ab was da wohl noch auf sie zukommen kommen würde. In diesem Moment beschloss ich es ihr nicht zu leicht zu machen und nahm nun den wirklich sehr leichten Gürtel den ich heute morgen ja auch selber zu spüren bekommen hatte und somit gut einschätzen konnte schließlich wollte ich ihr ja nicht Wirklich wehtun, ich nahm ihn gleich doppelt was bei leichten Schlägen zwar ein geiles lautes Klatschen zwischen dem Leder aber keine großen Schmerzen erzeugte, so fing ich also ganz sanft an und steigerte langsam Schlagkraft und Rhythmus bis ich merkte das eine Unruhe in ihren Körper kam und sie bei jedem Schlag kräftig zuckte. danach legten wir eine Pause ein bei einem Glas Cola fragte ich sie ob sie wohl den Teppichklopfer und Rohrstock auch noch kennen lernen will nickte sie heftig und meinte aber nur wenn die Hände nicht mehr auf dem Kopfkissen bleiben müssen und wurde rot wie eine reife Tomate. Auch beim Teppichklopfer fingen wir erst sehr behutsam an und steigerten es langsam bis ihre Körpersprache mir zeigt das sie ihre Grenzen nun doch langsam erreicht hatte. Nun kam zum Abschluss noch der Rohrstock der mir heute morgen wirklich den Rest gegeben hatte, aber meine Schwester hatte bis zu diesen Zeitpunkt schon mehr eingesteckt als ich heute morgen, aber sie hatte das Gesicht ja immer nur im Kissen versteckt und ich musste immer wieder mal nachsehen und fragen ob noch alles in Ordnung war aber sie nickte jedes mal und sagte nur mach endlich weiter. Als nun der Rohrstock zum Einsatz kam, kam langsam richtig leben in ihren schlanken Körper sie wand sich nach jedem Einschlag und ihre Hände waren auch schon lang nicht mehr auf dem Kopfkissen sondern irgendwo unter ihren Körper und sie begann heftig zu zucken und zu zappeln ich versuchte nun die Schläge dem Rhythmus ihres Zuckens und Zappelns anzupassen und schlug nun auch wieder etwas fester zu bis sie plötzlich in ihr Kissen jammerte „Jahhh - Jetzt – Ohhhhh“ und dann lag sie plötzlich bewegungslos wie erschossen auf dem Bett, und ich saß daneben und streichelte ihren roten Hintern. Bevor sie selig einschlief, flüsterte ich ihr noch ins Ohr das kommt nun mal davon wenn man unbedingt alles mal ausprobieren will, zog ihr das Nachthemdchen wieder über den Po und Deckte sie zu. Dann machte ich mir den kleinen Fernseher an und schaute noch einen Spielfilm, und ließ in Gedanken den Tag noch einmal vorüberziehen der ja trotz des schlechten Wetters für uns beide bestimmt nicht gerade langweilig verlaufen war.

Als ich mir nach den Spätnachrichten und Wetterbericht noch ein Brot schmierte wachte auch meine Schwester noch mal auf und setzte sich mit an den Tisch. So ging nun langsam ein verregneter aber schöner Sommertag seinem Ende zu, Auszug aus Monis Tagebuch Teil 3

Als ich heute aufwachte war der erste Weg ans Fenster ob sich die Wolken über nacht etwas gelichtet hatten aber es war noch genau so trübe wie am Vortag aber vielleicht lag es ja daran das es wirklich noch sehr früh war. Die Ruhe hier sorgte irgendwie dafür das ich, die zuhause eigentlich ein richtiger Morgenmuffel ist und nie aus dem Bett kommt, hier langsam immer mehr zum Frühaufsteher werde, aber das lag vielleicht auch daran das wir gestern nur in unserem Zimmer verbrachten statt mal rauszugehen. Ich kramte nun leise meinen kleinen Transistorradio aus dem Nachtschänkchen und benutzte den Ohrhörer um meine Schwester nicht zu wecken ich hatte glück und bekam gerade noch den Rest der Nachrichten mit, und danach gleich den Wetterbericht. Heute und Morgen sollte es noch regnen und erst zum Wochenende wieder richtig Heiß und sonnig werden. Als dann wieder leise Musik aus dem Hörer ertönte überlegte ich mir was wir heute so alles unternehmen könnten, mit unserem Regenzeug könnten wir ja heute auch mal spazieren gehen was immerhin besser war als im Zimmer zu sitzen. Postkarten hatten wir auch noch nicht verschickt, da wir die ersten Tage ja erst einmal alles erkunden mussten, und danach meist am See waren hatte keine von uns beiden bisher an so was gedacht. Ich ging nun erst einmal auf den Balkon um zu sehen ob der kleine Tisch noch trocken war aber er stand ja sehr geschützt und der darüber liegende Balkon hielt ja auch den Regen ab so beschloss ich einfach draußen zu decken. Ich zog schnell meinen Jogginganzug über und holte unten frische Brötchen Eier und Portionsmarmelade und bereitete uns in unserer winzigen Kochnische leise ein Frühstück zu, so brauchten wir Heute auch nicht nach unten ins große Frühstückszimmer zu gehen was irgendwie doch einfacher und bequemer war. Als ich noch beim Tischdecken war erwachte auch meine Schwester. Und als ich fertig war saß sie auch schon am Tisch und meinte nur grinsend wenn das mal kein perfektes Timing ist. Beim gemütlichen ausgedehnten Frühstück besprachen wir was ich mir für heute so ausgedacht hatte und meine Schwester fand die Idee mit Spaziergang, Dorfbesuch Postkarten kaufen auch ganz gut, so packen wir einen ganz kleinen Rucksack nur mit dem allernötigsten zusammen und marschierten los. Kaum ein paar Minuten gelaufen kam unser alter Freund mit seinem Traktorgespann entgegen und hielt an. Na wo soll es denn hingehen. „Erst ein wenig spazieren und später noch ins Dorf zum Krämerladen“. Wartet mal ich hab da eine Idee und er wühlte in einer Kiste und brachte einen reichlich zerfledderten Wanderplan zum Vorschein. Ich lade nur noch eine rolle Draht und etliche Isolatoren auf und fahre dann auf diese Weide, auf der anderen Seite des Dorfes von dort gibt es einen wunderschönen Wanderweg durch den Wald und am Bach entlang bis ins Dorf wo man mit etwas glück auch einige Rehe und auch anderes Wild sieht, dann wäret ihr so am Nachmittag im Dorf und könntet eure Erledigungen machen wenn ihr zwei Minuten wartet bin ich wieder hier und ihr könnt mitfahren, überlegt es euch in der Zwischenzeit. Bis er dann wieder angetuckert kam hatten wir beschlossen heute mal eine schöne Wanderung zu machen und sind mitgefahren. Auf der Weide angekommen zeigte er uns den Weg der in den Wald führte, und sagte hier könnt ihr euch gar nicht verlaufen ihr seht entweder das Ort oder den Bach der ins Ort führt, er wünschte uns noch viel spaß und dann begann er an dem Zaun zu arbeiten und wir marschierten los. Im Wald war es richtig angenehm kühl und feucht. Aber der mittlerweile schwache Regen drang kaum noch durch die Blätter so das es sehr angenehm zu laufen war, wir unterhielten uns, und am Bach blieben wir immer wieder stehen oder setzten uns auf eine Bank und rauchten mal eine weil es uns an einigen Stellen so gut gefiel. So kam es dann das wir uns in der Zeit vertan hatten und uns nun beeilen mussten wenn wir noch rechtzeitig im Dorf sein wollten um einiges einzukaufen aber wir holten dann einiges wieder auf als dann auf dem letzten Abschnitt nicht mehr so viel zu sehen gab und wir dann etwas flotter marschierten. So bekamen wir beim Krämerladen doch noch unsere Ansichtskarten, unsere anderen etwas unhandlicheren Einkäufe stellte er gleich zu einer regulären Lieferung für den Ferienhof dazu und sagte das geht jetzt gleich raus und wird noch vor euch dort sein. So hatte es auch was gutes das wir erst so spät ins Ort kamen. Danach gingen wir dann noch in die Dorfkneipe, bestellten uns erst einmal ein gutes Abendessen. Danach einen Obstler zum verdauen, und schrieben dann alle nötigen Postkarten die wir gleich gegenüber am Postamt einwarfen. Es folgte dann in lustiger Gesellschaft der Dorfkneipe noch ein Schlummer-, ein Abschieds-, und ein Heimgeh- drink, und bis wir dann zu hause ankamen war es weit nach Mitternacht. Obwohl uns ein netter Nachbarbauer der am Stammtisch gesessen hatte noch den größten Teil des Weges auf seinem alten Lastwagen mitgenommen hatte. Um niemanden zu stören schlichen wir uns leise und auf Socken, wie zwei kleine Kinder kichernd in unser Zimmer und waren froh als wir endlich im Bett waren. Der lange Weg, dann der Obstler, und wieder die frische Luft hatten uns für heute wirklich den Rest gegeben. Aber es war wieder mal ein absolut gelungener und lustiger Ferientag ! Und meine Schwester war schon eingeschlafen und schnarchte wie eine Kettensäge, was ja wohl am minderwertigen Obstler-Benzin lag. Das war so mein letzter Gedanke vorm Einschlafen.

Als dann am nächsten Morgen die ersten Landmaschinen zu hören waren zog ich noch mal die Decke über meinen dicken Kopf , aber als dann noch etwas später in der Nähe irgendwo eine Kreissäge anfing zu laufen war es wohl ausgeträumt. Und ich schleppte mich mit schweren schritten unter die Dusche, um langsam wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Denn wir waren ja alle beide Alkoholische Getränke überhaupt nicht so recht gewohnt. Und ich freute mich schon auf den Kaffee zum Frühstück unter der Dusche bemerkte ich das in einer Nachbarkabine wohl mehr als nur Duschen abging, und verhielt mich sehr leise, zuerst hörte ich ja nur eindeutige Liebesgeräusche und hörte fasziniert zu, aber als mir dann Später noch das feste klatschen auf nasser Haut und die Stimme meiner Schwester ins Ohr drang „Oh ja gleich noch mal Und viel fester und öfter “ war ich sofort wieder hellwach und habe vor Schreck mein Duschgel und Seife fallen lassen. Sogleich kamen die beiden aus der Kabine geschossen und sahen mich meinen Kulturbeutel wider aufzuräumen. Es war unser Fotofreund und meine Schwester genauso nackt wie ich. Unser Spanner meinte gleich Ach nee wer ist dann heute der Spanner.

Ich wurde rot obwohl ich es vermeiden wollte, und um so schlimmer wurde es. Dann sind wir ja halt alle mal ertappt worden und wenn du mir dafür noch eine Abreibung geben willst, musst du auch deinen Po für eine Gegenleistung zur Verfügung stellen!! Meine Schwester stand nur still dabei aber als sie sich umdrehte sah ich den roten Abdruck einer großen Hand mit fünf Fingern auf ihrer knackigen linken Arschbacke, und wurde schon wieder geil. Und so sagte ich zu meiner jüngeren Schwester, für dein verdorbenes Verhalten hast du aber auch eine recht ordentliche Abreibung verdient. Und da morgen schon Freitag ist, und wir drei uns mittlerweile auch sehr gut kennen, werden wir noch heute Abend und morgen besprechen wie wir das regeln. Aber so das wir alle am Wochenende unseren spaß haben werden. Aber nun lasst uns erst mal fertig Duschen! Danach gingen wir Mädchen erst mal zum Frühstück. Heute mal im großen Aufenthaltsraum um auch wieder mal mit den andern Feriengästen zusammen zu kommen. Und unser Kleiner Held ging wieder seinen vielfältigen Aufgaben nach und ich war richtig eifersüchtig auf meine jüngere Schwester. Ihr Erlebnis unter der Dusche wäre auch mir bestimmt gut bekommen, so beschloss ich sie später mal zu befragen wie es dazu eigentlich gekommen sei. Und da der heutige Tag auch noch sehr bewölkt und manchmal auch richtig Nass war, verbrachten wir diesen Tag wieder auf dem Zimmer mit Glotze, Liebesromanen und CD – Player. Da nahm ich mal allen Mut zusammen und fragte sie was hast du dir eigentlich dabei gedacht den Kleinen in der Dusche so ranzunehmen, ihr hattet ja wohl richtigen ausgiebigen Geschlechtsverkehr ? Darauf meinte sie nur „Es war zwar erst mein dritter, aber der allerbeste Ritter.“

Außerdem kann man mit ihm so schön über alles reden, vor allem auch über etwas ausgefallene Sachen so wie über das Poversohlen bis zur Schmerzgrenze oder auch noch ganz andere geile Sachen die etwas vom Blümchensex abweichen, und so haben wir uns halt solange gegenseitig geilgeschwätzt, bis wir halt mal heute morgen zufällig mal zusammengetroffen sind und uns entschlossen haben etwas zu entspannen und zu vergnügen.!! Ich wollte es mir selbst nicht eingestehen aber in mir kochte die Eifersucht langsam über . Als deine ältere Schwester müsste ich dir jetzt eine ordentliche tracht Prügel verpassen sagte ich wütend. Sie grinste mich nur an und meinte ganz locker ich habe auch heute wieder das Höschen ausgelassen damit du es etwas einfacher hast!! Nun wurde mir klar, das sie es wider einmal nur darauf angelegt hatte ein paar kräftige klapse zu bekommen und erinnerte mich auch wieder daran das mir das ja auch gefallen hatte was ich aber nie ganz so offen zugeben würde wie meine Schwester die schon ihren nackten Po ganz frech bereitgelegt hatte. Und weil ich so wütend war bekam sie es heute mal ganz langsam, mit dem großen Lineal immer wenn sie erregt genug war machte ich lange Pausen, um dann wieder von vorn zu beginnen was nach der sehr lange hinausgezögerten Strafe zu einem sehr dunkelroten Po führte, aber das wollte sie ja auch genau so haben. Aber dann hatte ich doch mitleid mit ihr und ließ sie ihre Finger vom Kopfkissen nehmen und machte keine Pause mehr, so ging es dann ganz schnell, aber es musste schon sehr gewaltig gewesen sein, so wie sie erzitterte und erbebte und aufstöhnte so heftig hatte ich noch nie einen Menschen zum Orgasmus kommen gesehen und dann lag sie nur noch still und erschöpft im Bett und war sofort selig eingeschlafen und das schon am frühen Mittag!. So räumte ich noch etwas von unseren Sachen auf, hängte einige Klamotten zum Auslüften auf den Balkon und beschäftigte mich irgendwie bei leiser Musik als dann Schwesterchen aufwachte schämte sie sich wohl doch noch etwas, und murmelte nur das sie noch etwas zu erledigen hätte kramte noch etwas herum und verschwand dann . Nun saß ich wieder alleine hier In der Bude und als ich das Nageln von dem alten Trecker hörte sprang ich auf rannte zum Balkon und winkte ihm zu Und bat ihn doch noch Limo, eine Flasche Sekt und ein paar Bier mitzubringen da wir nichts mehr im Kühlfach hätten er sagte nur kein Problem in einer halben Stunde bin ich sowieso wieder aus dem Ort zurück und habe Feierabend .

Bis ich dann die gelüfteten Kleider wieder in den Schränken einsortiert hatte klopfte es auch schon und unser kleiner Held brachte die Getränke als er alles raufgebracht hatte fragte ich ihn ob er noch was trinken wolle und er entschied sich für ein Bier und ich machte mir ein Piccolo auf so saßen wir nun schweigend im Zimmer. Und das Gespräch kam dann auch auf heute morgen und ich sagte ihm das ich meiner Schwester eine feste Abreibung verpasst hatte da lächelte er und meinte das wird ihr wohl gefallen haben aber wir beide sind ja auch noch fällig. Ich wurde schon wieder rot, sagte aber ganz frech erst möchte ich aber noch etwas Kuschelsex. Er lachte laut und sagte wo ist denn da das Problem. Und so kam es an diesem Abend das meine Schwester, als sie nach hause kam auch einmal zusehen musste wie zwei andere viel spaß miteinander haben konnten, da wir vergessen hatten abzuschließen aber später machte auch sie kräftig mit und es wurde eine lange Nacht in der auch manchmal der Rohrstock tanzte, und wir alle unseren spaß hatten !

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Stoning Table
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