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13. Mai 2008

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Ein unerwartet heisser Frühlingsanfang

Ein unerwartet heisser Frühlingsanfang

Vielen Dank an "flowerman" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.

Gestern hielt der Frühling bei uns Einzug: Es war sonnig und warm. Grund genug, die Zeitung nach dem Mittagessen draussen im Park zu lesen. Es ist herrlich dort. Man kann die Vögel pfeifen hören und die Frühlings-Stimmung geniessen. Schön auch zu sehen, wie die Frauen sich wieder luftig kleiden und Haut zeigen. Ich liebe den Frühling. Unauffällig beobachte ich vorbei eilende Frauen, als eine schlanke, ca. 30-jährige, gross gewachsene Schwarzhaarige an mir vorbei rauscht, in hohen Stiefeln und einem blumigen Sommerkleid – da schaltet mein Verstand automatisch auf „willenlos“. Sie blickt mich an und in ihren Augen steht geschrieben: „ich weiss genau, was du nun mit mir tun würdest“.

Offenbar sind meine Beobachtungen doch nicht so unauffällig gewesen. Ich fühle mich ertappt und schaue verschämt in die Zeitung, kriege aber gerade noch mit, dass sie lachen muss. Perplex schaue ich auf, aber sie hat ihren Blick schon wieder abgewandt und ich kann nur noch zuschauen, wie sie ihren schönen Körper in Richtung Parkausgang bewegte und kurz danach entschwand.

Ich widme mich wieder dem Tagesgeschehen in der Zeitung und einige Meldungen später fragt eine Frauenstimme: „Entschuldigung, ist hier neben ihnen noch frei?“ – „Ja, klar“ antworte ich fast automatisch und blicke auf. Erstaunt und erfreut erkenne ich, dass es ist die Schwarzhaarige von vorhin ist. Ich rutsche ein wenig zur Seite und sie nimmt neben mir Platz.

Soll ich sie jetzt ansprechen oder weiter in die Zeitung starren? Tausend Gedanken schiessen durch meinen Kopf. Kurz bevor die Situation endgültig peinlich wird, sagt sie: „Du hast mich vorhin mit den Augen fast ausgezogen“. „Äh, ja, nein, sorry, äh…“ stammle ich. Sie unterbricht mich:„Möchtest du meine Muschi sehen?“. Mein Herz beginnt stark zu pochen und mein Schwanz wird hart, pocht freudig mit. Ich sehe sie an und sage wie von selbst: „Ja, klar. Sehr gerne würde ich die sehen...“. „Was wäre dir das wert?“ will sie wissen und ich reagiere enttäuscht. Eine Professionelle? „Nein, keinen Sex, nur anschauen!“ erklärt sie, als sie meine Reaktion bemerkt. Ich schaue sie an – ich liebe Frauen, jede ist auf ihre Art wunderschön – und diese hier, ich weiss noch nicht mal ihren Namen, gefällt mir ausgesprochen gut. Sie zieht ihren Rock über das Knie hoch. „Nur anschauen und eventuell anfassen“ ergänzt sie nun leicht verlegen: „ich mache das zum ersten Mal“.

Ich stelle mich vor und erfahre, dass die Schönheit Anita heisst und dringend Geld für ein neues Auto braucht. Ihr heisses Angebot und das freche Vorgehen machen mich so scharf, dass in einwillige. Wir einigen uns auf einen Betrag, für welchen sie mit in mein Geschäft kommt, für mich einen Strip macht und sich präsentiert. Mit einem harten Schwanz in der Hose stehe ich auf und wir verlassen gemeinsam den Park.



In meinem Geschäft angekommen sind wir unter uns. Ich biete ich ihr etwas zu trinken an, hole und überreiche ihr den vereinbarten Betrag. Sie setzt sich auf das Sofa und zieht erneut den Rock hoch. Ich mache es mir auf dem Bürostuhl gemütlich und geniesse es, Anita anzuschauen. Sie trinkt das Glas leer, blickt mich verführerisch an und öffnet dann den Reisverschluss ihres Kleides. Ein aufregender weinroter Spitzen-BH kommt zum Vorschein. Ihre Nippel drücken sich deutlich sichtbar darunter ab. Aufreizend langsam zieht sie die Träger von den Schultern und hält die Brüste mit den Händen. Dann zieht sie den BH ganz aus. Ihre grossen, vollen Brüste hängen schwer, sie ist aufgeregt und geniesst meine Blicke offensichtlich. Ich sitze vor ihr und bin so geil, wie lange Zeit vorher nicht mehr. „Mach nur, das macht mich an“ antwortet sie auf meine Frage, ob es sie stört, wenn ich mich selbst befriedige.

Sie zieht ihren Slip zur Seite und präsentiert mir ihre haarige Muschi, streichelt sie mit der Hand und schiebt den Finger tief zwischen die Schamlippen. Rosa leuchtet ihre Spalte aus dem schwarzen Pelz hervor. Ich sitze mit offenem Mund onanierend vor ihr und biete ihr spontan an, den Betrag zu verdoppeln, wenn ich ein paar private Erinnerungsfotos machen darf, ohne dass ihr Gesicht zu erkennen ist. Anita ist einverstanden. Kurz danach stehe ich mit nacktem, erigiertem Schwanz vor ihr und knipse ausgiebig ihre Muschi und ihren Körper, während sie sich selbst mir der Hand verwöhnt. Sie ist inzwischen selbst klatschnass und als ich mich leicht über sie beuge um ein Foto von oben zu machen, greift sie nach meinen Pfahl und beginnt ihn zu wichsen. Sie macht das sehr gut und streckt mir ihre weit gespreizte, nasse Spalte entgegen – ein herrliches Gefühl, ihren Kitzler streicheln und ihre nassen Schamlippen liebkosen zu können. Wir blicken uns zufrieden an: beide sind auf ihre Kosten gekommen und beide sind wir „scharf wie Nachbars Lumpi“.

Anita schnappt sich ihre Kleider, verschwindet in die Toilette und kehrt kurz danach bekleidet wieder zurück. Sie bedankt sich, während ich beteuere, dass ich es sei, der zu danken habe. Wir küssen uns auf die Wange wie gute Bekannte und sie verlässt mich.

Das war ja ein bombastischer Frühlingsanfang dieses Jahr. Möge das Jahr so weiter gehen. :-)

25.04.2006,
Flowerman
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