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Ein unerwartet heisser Frühlingsanfang
Vielen Dank an "flowerman" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Gestern hielt der Frühling bei uns Einzug: Es war sonnig und warm. Grund
genug, die Zeitung nach dem Mittagessen draussen im Park zu lesen. Es ist
herrlich dort. Man kann die Vögel pfeifen hören und die Frühlings-Stimmung
geniessen. Schön auch zu sehen, wie die Frauen sich wieder luftig kleiden
und Haut zeigen. Ich liebe den Frühling. Unauffällig beobachte ich vorbei
eilende Frauen, als eine schlanke, ca. 30-jährige, gross gewachsene
Schwarzhaarige an mir vorbei rauscht, in hohen Stiefeln und einem blumigen
Sommerkleid – da schaltet mein Verstand automatisch auf „willenlos“. Sie
blickt mich an und in ihren Augen steht geschrieben: „ich weiss genau, was
du nun mit mir tun würdest“.
Offenbar sind meine Beobachtungen doch nicht so unauffällig gewesen. Ich
fühle mich ertappt und schaue verschämt in die Zeitung, kriege aber gerade
noch mit, dass sie lachen muss. Perplex schaue ich auf, aber sie hat ihren
Blick schon wieder abgewandt und ich kann nur noch zuschauen, wie sie ihren
schönen Körper in Richtung Parkausgang bewegte und kurz danach entschwand.
Ich widme mich wieder dem Tagesgeschehen in der Zeitung und einige Meldungen
später fragt eine Frauenstimme: „Entschuldigung, ist hier neben ihnen noch
frei?“ – „Ja, klar“ antworte ich fast automatisch und blicke auf. Erstaunt
und erfreut erkenne ich, dass es ist die Schwarzhaarige von vorhin ist. Ich
rutsche ein wenig zur Seite und sie nimmt neben mir Platz.
Soll ich sie jetzt ansprechen oder weiter in die Zeitung starren? Tausend
Gedanken schiessen durch meinen Kopf. Kurz bevor die Situation endgültig
peinlich wird, sagt sie: „Du hast mich vorhin mit den Augen fast
ausgezogen“. „Äh, ja, nein, sorry, äh…“ stammle ich. Sie unterbricht
mich:„Möchtest du meine Muschi sehen?“. Mein Herz beginnt stark zu pochen
und mein Schwanz wird hart, pocht freudig mit. Ich sehe sie an und sage wie
von selbst: „Ja, klar. Sehr gerne würde ich die sehen...“. „Was wäre dir das
wert?“ will sie wissen und ich reagiere enttäuscht. Eine Professionelle?
„Nein, keinen Sex, nur anschauen!“ erklärt sie, als sie meine Reaktion
bemerkt. Ich schaue sie an – ich liebe Frauen, jede ist auf ihre Art
wunderschön – und diese hier, ich weiss noch nicht mal ihren Namen, gefällt
mir ausgesprochen gut. Sie zieht ihren Rock über das Knie hoch. „Nur
anschauen und eventuell anfassen“ ergänzt sie nun leicht verlegen: „ich
mache das zum ersten Mal“.
Ich stelle mich vor und erfahre, dass die Schönheit Anita heisst und
dringend Geld für ein neues Auto braucht. Ihr heisses Angebot und das freche
Vorgehen machen mich so scharf, dass in einwillige. Wir einigen uns auf
einen Betrag, für welchen sie mit in mein Geschäft kommt, für mich einen
Strip macht und sich präsentiert. Mit einem harten Schwanz in der Hose stehe
ich auf und wir verlassen gemeinsam den Park.
In meinem Geschäft angekommen sind wir unter uns. Ich biete ich ihr etwas zu
trinken an, hole und überreiche ihr den vereinbarten Betrag. Sie setzt sich
auf das Sofa und zieht erneut den Rock hoch. Ich mache es mir auf dem
Bürostuhl gemütlich und geniesse es, Anita anzuschauen. Sie trinkt das Glas
leer, blickt mich verführerisch an und öffnet dann den Reisverschluss ihres
Kleides. Ein aufregender weinroter Spitzen-BH kommt zum Vorschein. Ihre
Nippel drücken sich deutlich sichtbar darunter ab. Aufreizend langsam zieht
sie die Träger von den Schultern und hält die Brüste mit den Händen. Dann
zieht sie den BH ganz aus. Ihre grossen, vollen Brüste hängen schwer, sie
ist aufgeregt und geniesst meine Blicke offensichtlich. Ich sitze vor ihr
und bin so geil, wie lange Zeit vorher nicht mehr. „Mach nur, das macht mich
an“ antwortet sie auf meine Frage, ob es sie stört, wenn ich mich selbst
befriedige.
Sie zieht ihren Slip zur Seite und präsentiert mir ihre haarige Muschi,
streichelt sie mit der Hand und schiebt den Finger tief zwischen die
Schamlippen. Rosa leuchtet ihre Spalte aus dem schwarzen Pelz hervor. Ich
sitze mit offenem Mund onanierend vor ihr und biete ihr spontan an, den
Betrag zu verdoppeln, wenn ich ein paar private Erinnerungsfotos machen
darf, ohne dass ihr Gesicht zu erkennen ist. Anita ist einverstanden. Kurz
danach stehe ich mit nacktem, erigiertem Schwanz vor ihr und knipse
ausgiebig ihre Muschi und ihren Körper, während sie sich selbst mir der Hand
verwöhnt. Sie ist inzwischen selbst klatschnass und als ich mich leicht über
sie beuge um ein Foto von oben zu machen, greift sie nach meinen Pfahl und
beginnt ihn zu wichsen. Sie macht das sehr gut und streckt mir ihre weit
gespreizte, nasse Spalte entgegen – ein herrliches Gefühl, ihren Kitzler
streicheln und ihre nassen Schamlippen liebkosen zu können. Wir blicken uns
zufrieden an: beide sind auf ihre Kosten gekommen und beide sind wir „scharf
wie Nachbars Lumpi“.
Anita schnappt sich ihre Kleider, verschwindet in die Toilette und kehrt
kurz danach bekleidet wieder zurück. Sie bedankt sich, während ich beteuere,
dass ich es sei, der zu danken habe. Wir küssen uns auf die Wange wie gute
Bekannte und sie verlässt mich.
Das war ja ein bombastischer Frühlingsanfang dieses Jahr. Möge das Jahr so
weiter gehen. :-)
25.04.2006,
Flowerman
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