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Jugenderlebnisse - Kapitel 1: Anni
Vielen Dank an "Joogy56" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Ich kann mich noch genau an ein schreckliches Erlebnis in meiner Kindheit erinnern. Ich war sieben Jahre alt. Meine Eltern fuhren abends Bekannte besuchen. Ich blieb allein in unserem Haus. Ich schlief schon als mich ein lautes klingeln der Türglocke aufwachen ließ. Meine Eltern hatten mir eingeschärft niemals die Haustüre zu öffnen wenn ich alleine war. Trotzdem stand ich auf und ging vorsichtig die Treppe hinunter. Im Erdgeschoss waren auf einmal viele Polizisten. Ich war völlig verstört. Ein Polizist sagte mir dass meine Eltern tödlich verunglückt seien. Heute würde das wohl ein Psychiater machen, aber vor 45 Jahren gab es so etwas noch nicht. Ich begriff das alles nicht. Wie im Traum erlebte ich wie mich eine Frau (heute weis ich dass sie vom Sozialamt war) mitnahm und in ein Heim brachte. Alle waren recht nett zu mir, aber ich erlebte alles wie im Traum. Mein kindlicher Verstand weigerte sich einfach die Tatsache zu akzeptieren dass meine Eltern tot waren. Großeltern hatte ich nicht, die waren im Krieg umgekommen, und andere Verwandtschaft gab es auch nicht. So musste ich im Heim bleiben. Das war eine große Umstellung für mich. Mit vielen anderen Jungen in einem Raum schlafen. Früher hatte ich doch mein eigenes Zimmer in unserem Haus. Auch die Schule musste ich wechseln, da der Weg zur alten Schule zu weit war. Ich weinte sehr viel und oft, aber es gab niemanden der mich tröstete. Ungefähr zwei Wochen nach der Beerdigung erhielt ich Besuch von dem Ehepaar mit denen meine Eltern gut befreundet gewesen war. Auf dem Rückweg von dem Besuch bei ihnen ist der schreckliche Unfall meiner Eltern geschehen. Ich hatte sie auch auf der Beerdigung gesehen, aber alles war immer noch wie im Nebel für mich. Beide waren sehr nett zu mir und fragten mich, ob ich nicht bei ihnen wohnen möchte. Ich war sofort Feuer und Flamme. Mehrfach war ich schon mit meinen Eltern bei ihnen gewesen und kannte sie recht gut. Sie hatten auch eine Tochter, Ulrike, die ein Jahr älter als ich war. Ich heulte die ganze Nacht vor Enttäuschung als sie mich nicht sofort mitnahmen. Gut einen Monat später war es denn soweit. Otto und Anni, so hießen sie, holten mich ab und wir fuhren in ihrem roten Borgwarth zu ihnen nach Hause.
Otto und Anni erzählten mir dass sie jetzt meine Eltern seien, auf mich aufpassen und mir helfen würde. Ich lebte mich schnell ein, aber komisch war es trotzdem jetzt zu einer anderen Frau Mutter bzw. zu ihm Vater zu sagen. Jahre später wurde ich darüber aufgeklärt das sie mich adoptiert hatten. Das wusste ich damals nicht, hätte damit auch nichts anfangen können.
Otto, mein neuer Vater, war Ingenieur, und die meiste Zeit irgendwo im Ausland unterwegs. Sie hatten ein größeres Haus als meine leiblichen Eltern. Es lag in einem anderen Viertel und ich musste die Schule wechseln. Das tat ich aber gerne, da ich mich recht wohl bei ihnen fühlte. Ich bekam wieder ein eigenes Zimmer im ersten Stock, gleich neben dem von Ulrike. Damals war es mir nicht so richtig bewusst dass meine neuen Eltern wohlhabend waren. Das Haus war groß, ein riesiger Garten, und als Clou des Ganzen gab es einen Schwimmingpool im Keller mit riesigen Schiebetüren aus Glas, die man im Sommer beim Schwimmen öffnen konnte.
Meine neue Mutter war eine sehr elegante Frau. Sie hatte auch oft Gäste. Die wurden dann im Salon bewirtet. Wir Kinder durften dann immer etwas länger aufbleiben, und mussten dann erst nach 20 Uhr ins Bett. Gertrud, unsere Köchin und Haushaltshilfe in einer Person, brachte uns dann immer ins Bett. Vorher wachte sie darüber das wir uns die Zähne putzten und wuschen. Ulrike und ich hatten jeder ein kleines Bad mit Toilette neben unseren Zimmern. Samstags war immer Badetag. Gertrud, die gute Seele des Haushalts erledigte das. Streng getrennt natürlich. Ich habe damals meine Adoptivschwester nie anders als vollständig bekleidet gesehen. Meine Adoptivmutter übrigens auch nicht. Die Jahre gingen ins Land. Ich war mittlerweile 13 Jahre und begann langsam zu überlegen, ob man mit Mädchen noch was anderes machen kann als ihnen an den Haaren zu ziehen. Ulrike war auch schon voll in der Pubertät. Unter ihrem Kleidchen zeichneten sich die ersten Knospen ab, die schnell wuchsen und bald zu schönen spitzen Brüsten heranreiften. Ich beobachtete diesen Prozess genau, und hätte viel dafür gegeben diese mal ohne Kleidchen darüber zu sehen. Leider gab es damals keine Nacktfotos in Zeitungen. Vom Fernsehen will ich nicht erst reden. Auf dem Schulhof kursierten zwar ab und zu gewisse Fotos, aber die waren mehr schlecht als recht, und konnten unsere Neugierde damals nicht befriedigen. An eine Freundin war in dem Alter auch noch nicht zu denken. Zuhause erblickte ich auch wenig nacktes Fleisch. Mutter war immer korrekt gekleidet. Meine Adoptiveltern hatten ein eigenes großes Bad. Der Zugang war in ihrem Schlafzimmer, das man durch ein sog. Ankleidezimmer erreichte. Während Umbauarbeiten im Haus mussten wir Kinder mal das elterliche Bad benutzen. Neben der Toilette war da noch so ein anderes Becken. Es ähnelte der Toilette, hatte nur keinen Toilettensitz, dafür aber zwei Wasserhähne mit denen man warmes und kaltes Wasser laufen lassen konnte. Ulrike und ich wunderten uns darüber und sprachen heimlich darüber. Sie wusste auch nicht wozu das Ding gut war. Ich fasste allen meinen Mut zusammen und fragte Gertrud. Sie sagte mir dass sich Frauen da "untenrum" waschen. Geholfen hat mir diese Antwort nicht, aber ich merkte dass es Gertrud peinlich war darüber zu reden. Ich fragte nicht nach. Später war ich dann mit Ulrike mal heimlich im elterlichen Bad. Neben dem komischen Becken fanden wir in den Schränken auch lange rote Schläuche, komische Behälter und Gegenstände die Wärmflaschen ähnelten. Außerdem verschieden große rote Dinger, die wie Birnen aussahen, und eine lange Spitze hatten. Besonders fasziniert waren wir von einer überdimensionalen Spritze. Die war gut und gerne dreißig Zentimeter lang, mit einer ganz dicken Nadel. Ein Angstschauer lief uns kalt über den Rücken als wir uns ausmalten wie es sei so eine Spritze zu bekommen. Wir rührten nichts an und wussten mit den Sachen nichts anzufangen.
Wegen der getrennten Badezimmer und Zeiten schied es also aus meine Adoptivmutter oder Ulrike mal leicht bekleidet zu sehen. Lediglich an unserem Schwimmingpool zeigte sich meine Adoptivmutter im Badeanzug. Als ich sie das erste Mal in einem Bikini (das war damals der letzte Schrei) erblicke, ich muss so 13 gewesen sein, da fielen mir ihre großen Brüste auf. Ich hänselte Ulrike dann immer wegen ihrer kleinen Knospen. Sie war dann immer beleidigt, und meist redete sie dann drei Tage nicht mehr mit mir. Das samstägliche Bad durch Gertrud fand bald darauf auch nicht mehr statt. Meine Adoptivmutter teilte mir eines Tages mit, dass ich mich zukünftig alleine zu baden habe. Ich wusste dass sie keinen Widerspruch duldete, und fand mich damit ab. Verstanden hatte ich es nicht, denn es war mir vertraut und Scham war mir an sich fremd. Widerspruch wäre auch zwecklos gewesen. Sie war es gewöhnt das andere das machten was sie sagte.
Ich hatte also eine behütete Kindheit. Alles ging seinen gewohnten Gang. Wenn man Adoptivvater mal zuhause war hatten wir immer viele Gäste. Dann feierten wir viele schöne Feste. Von all diesen Ritualen gab es jedoch eine kleine Abweichung. So alle 6 Wochen bekam meine Adoptivmutter Besuch von zwei Freundinnen. Zu Dritt saßen sie dann im Salon und tranken Tee. Wir Kinder mussten die beiden Frauen immer artig begrüßen und mit Tante anreden. Tante Ingeborg und Tante Waltraud. An sich war an ihren Besuchen nicht viel aufregendes, wenn es da nicht zwei entscheidende Abweichung vom üblichen Ablauf gegeben hätte. Gertrud bekam an diesen Nachmittagen und Abenden immer frei. Mutter kümmerte sich dann immer persönlich um ihre Gäste. Wir Kinder mussten auch an diesen Tagen immer 1 Stunde früher ins Bett. Wir fragten zwar ab und zu nach dem Warum, aber, eine Antwort bekamen wir nicht. Mit der Zeit, als ich begann mich für das andere Geschlecht zu interessieren, viel mir auf das beiden "Tanten" sehr gute Figuren hatten, und wegen der damals modernen Miniröcke konnte ich auch ihre schlanken Beine oftmals betrachten. Mehr eigentlich nicht. Einmal im Sommer, als es besonders heiß war, gingen wir alle schwimmen. Dabei beobachtete ich dass sich zwischen den Beinen von Tante Ingeborgs Bikinihose der Stoff gewaltig wölbte. Ich rätselte warum das so wäre, kam aber zu keiner Antwort. Die Ausbeulung war deutlich dicker als die von meiner Adoptivmutter und von Tante Waltraud. Von Ulrike sowieso. Ein Freund von mir sagte mir dass es die Schamhaare seien. Eine nackte Frau mit ausgeprägter Schambehaarung hatte ich ja bis dato nie gesehen, akzeptiere das so. Aufklärungsunterricht in der Schule, Fehlanzeige, Oswald Kolle kam erst etwas später. An einem solchen Besuchsabend konnte ich nicht schlafen und wollte mir noch etwas Milch aus dem Kühlschrank holen. Ich schlich leise die Treppe hinunter und ging in die Küche. Meine Adoptivmutter schätzte es nicht wenn wir noch mal aufstanden. Insbesondere wenn sie gerade fernsah. Mit dem neuen Farbfernseher, gleich nach der Funkausstellung in Berlin für einen sündhaften Preis gekauft. Essen und trinken nach dem Zähneputzen war verpönt. Dementsprechend war ich leise, aber im Erdgeschoss, im Salon und im Wohnzimmer war niemand. Im Kühlschrank auch keine Milchflasche. Im Keller war eine Speisekammer. Ich schlich leise die Kellertreppe hinunter und holte mir eine Flasche. Dabei musste ich ganz nahe an der Eingangstüre zum Schwimmbad vorbei. In der Stille hörte ich ein Stöhnen und verhaltene Schreie im Schwimmbad. Ich konnte es mir nicht erklären, bekam es mit der Angst zu tun und lief schnell wieder in mein Zimmer. Die Flasche versteckte ich dort. Ich erzählte es am nächsten Tag Ulrike, aber sie wusste auch nicht was das sein könnte. Wir gingen dann gemeinsam in die Schwimmhalle. Außer einigen benutzten Handtüchern im Wäschekorb fanden wir nichts. In einem Raum der Schwimmhalle stand eine Massageliege. Unter der Liege lag ein ca. 2 Meter langer dünner roter Schlauch, wie damals im elterlichen Bad. Wir wunderten uns darüber was der hier macht. Ab und an kam eine Masseuse ins Haus und massierte meine Adoptivmutter. Vielleicht hatte sie den Schlauch vergessen. Gertrud würde ihn schon wegräumen. Das Erlebnis geriet in Vergessenheit, und auch die Besuche der Freundinnen wurden zur Routine.
Es geschah an einem der Abende im Sommer als wir ein Fest gaben. Mein Adoptivvater war 4 Wochen lang auf Urlaub bei uns zuhause gewesen. Am nächsten Tag musste er wieder fort. In den Libanon. Seine Firma baute dort eine große Raffinerie. Ich war 14 Jahre, voll in der Pubertät, und hatte immer Hunger. Die Grillwürstchen schmeckten ausgezeichnet, und ich verschlang eine Vielzahl davon. Den Rest verleibte ich mir am Sonntag ein. Mein Bauch war dick, so hatte ich ihn noch nicht erlebt. Leider konnte ich nicht auf die Toilette. Montags auch nicht. Mein Bauch wurde härter, und ich fühlte mich immer unwohler. Am Mittwoch war es so schlimm, dass man mich aus der Schule nach Hause schickte. Ein Klassenkamerad brachte mich nach Hause. Mutter war anwesend und sehr um mich besorgt. Sofort rief sie Dr. Pöstgens an. Der war unser Hausarzt und kam sofort. Trotz des Mittwochnachmittags. Privatpatienten lässt man halt nicht warten. Er untersuchte mich gründlich und diagnostizierte dann lediglich eine Verstopfung. Ungewöhnlich für mein Alter, aber meine Adoptivmutter und auch Gertrud waren beruhigt das es nichts Ernstes war. Unser Hausarzt verabreichte mir ein Abführzäpfchen. Er erteilte die Anweisung mir in ca. 6 Stunden ein weiteres zu verabreichen. Sollte dies nicht helfen, so sollte man mir ein Klistier verabreichen, oder mich morgen in die Praxis bringen. Dort würde man mich dann klistieren. Ich erschrak bei diesem Wort. Es hatte etwas bedrohliches, und ich bekam Angst davor. Inbrünstig hoffte ich dass die Zäpfchen ihre Wirkung taten. Ich musste im Bett bleiben. Etwas peinlich war es schon als später Gertrud in mein Zimmer kam. Sie hielt das Zäpfchen in der Hand. Ich musste aufstehen und mich vor das Bett stellen. Als sie mir die Schlafanzughose herunterzog protestierte ich. Sie drückte meinen Oberkörper nach unten und mein nackter Hintern ragte steil in den Himmel. Vor lauter Scham zog ich die Hose mit einem Ruck wieder hoch. Immerhin war ich jetzt 14 Jahre, und wollte mich nicht so vor ihr präsentieren. Sie stellte mich dann vor die Alternative, entweder Hose runter, oder morgen ein Klistier. Die Angst siegte. Also wieder Hose runter und bücken. Sie ging hinter mir in die Hocke, spreizte meine Pobacken und schob das Zäpfchen energisch in meinen Po. Im Gegensatz zu Dr. Pöstgens schob sie auch ihren Fingern noch etwas mit rein. Ich zuckte zusammen, aber Gertrud sagte beruhigend das es so besser wirke. Ich war froh als ich die Hose wieder hochziehen konnte. Hatte sie doch bestimmt von hinten mein "Pippimännchen" durch meine Beine hindurch sehen können. So nannte sie früher immer mein Glied. Immerhin zeigten sich jetzt schon deutlich die ersten Schamhaare, und ich fühlte mich nicht mehr als ein kleiner Junge.
Es half alles nichts. Ich hatte bis zum nächsten Mittag noch keinen Stuhlgang. Beim Mittagessen, Ulrike war kurz zuvor aus der Schule gekommen, wand ich mich vor Schmerzen auf dem Stuhl im Esszimmer. Essen konnte ich nichts. Es war nur eine Qual. Mein Bauch war hart wie Stein. Mutter ordnete an das Gertrud sofort bei Dr. Pöstgens anrufen und einen Termin vereinbaren soll. Leider war er zu einem Hausbesuch unterwegs, und seine Rückkehr unbestimmt. Handy, um ihn mal eben anzurufen wurde erst viel später erfunden. Also schritt meine Adoptivmutter zur Tat. Bestimmt und energisch ordnet sie mehrere Maßnahmen an. Ulrike hatte sich auf ihr Zimmer zu begeben und dort zu bleiben. Gertrud sollte ältere Handtücher aus dem Schwimmbad holen und ins elterliche Schlafzimmer zu bringen. Ich musste mich auch sofort in dieses Schlafzimmer zu begeben. Sie folgte mir auf dem Fuß. Ängstlich und verloren stand ich in dem großen Raum. Meine Adoptivmutter holte verschiedene Gegenstände aus ihren Schänken. Es kamen all die seltsamen Dinge zum Vorschein, die Ulrike und ich seinerzeit gesehen hatten. Auch die Riesenspritze. Mir wurde angst und bange. Wenn die Krämpfe nicht gewesen wären, so wäre ich aus dem Zimmer gelaufen, so schnell mich meine Füße getragen hätten. So aber wand ich mich vor Schmerzen, und war froh überhaupt auf den Füßen zu stehen. Gertrud kam mit den Handtüchern, und sie wurde sofort damit beauftragt die Ehebetten abzudecken. Sofort breitete meine Adoptivmutter ein riesiges Gummilaken darauf aus und deckte eins von den Handtüchern darüber. Ich verfolgt all dies mit bangen Gefühlen. Die Schläuche, Behälter und all die anderen seltsamen Sachen wurden auf einen aufgeklappten Servierwagen (Dinet hießt das Ding) direkt neben dem Bett platziert. Dann kam eine Anordnung die schlimmer als alle meine Befürchtungen war. Ich sollte mich ausziehen. Zuerst reagierte ich nicht darauf. Meine Adoptivmutter, gewohnt dass ihre Anordnungen befolgt werden, sah mich sehr erstaunt an. Fassungslosigkeit stand in ihrem Gesicht. Da die Arbeit für sie immer andere gemacht haben erging die Anweisung an Gertrud mich auszuziehen. Die Schritt auch sofort zur Tat, und öffnete meinen Gürtel um die Hose herunter zu ziehen. Ich wehrte mich, doch eine scharfe Zurechtweisung meiner Adoptivmutter ließ mich innehalten. Ich versuchte es mit Bitten, das es Gertrud alleine macht, ohne sie. Aber das war die völlig falsche Reaktion. Sie entrüstete sich darüber das ich so wenig Vertrauen zu ihr habe. Sie sei schließlich meine Mutter, und so weiter. In der Zwischenzeit war Gertrud weiter fleißig. Die Hose war unten, die Schuhe geöffnet. Ich war unbewusst dabei die Schuhe abzustreifen und aus der Hose zu steigen. Hemd (Nyltest, wem das noch was sagt, bügelfrei, und darin hast du nach drei Stunden gestunken wie ein Puma, BAC war wohl die Antwort darauf) hatte ich auch keins mehr an. Schiesser, Feinripp, das Unterhemd schlecht hin, bedeckte meinen harten Bauch. Ich versuchte es anders herum. Sie hatte uns immer und immer wieder erklärt, dass es einen Unterschied zwischen uns und dem "Personal" gibt. Ich bat Gertrud aus dem Raum zu schicken. Auch das zeigte keine Wirkung. Schließlich kenne Gertrud mich ja von Kindesbeinen an. Man argumentiert halt nicht gegen sie.
Irgendwie war ich irgendwann ganz nackt. Meine Adoptivmutter hantierte noch mit ihren Utensilien, ich stand nackt im Schlafzimmer und sah durch die offenen Türen des Ankleidezimmers kurz Ulrike auf dem Flur. Verbotenerweise hatte sie ihr Zimmer verlassen. Als wir Blickkontakt hatten sprang sie schnell zur Seite, und war aus meinem Blickkreis verschwunden. Die Hände vor meinen Penis gepresst habe ich mich geschämt wie noch nie in meinem jungen Leben. Inzwischen war meine Adoptivmutter wohl mit ihren Vorbereitungen fertig. Ich wurde zum Ehebett beordert, und sollte mich auf allen vieren auf das Bett knien. Trotz aller Krämpfe und Schmerzen ging mir das entschieden zu weit. Mein männlicher Stolz kam durch. Mich vor zwei Frauen so zu präsentieren, das kam doch für mich nicht in Frage. Dr. Pöstgens, der hätte das doch wesentlich diskreter gemacht. Außerdem war er Arzt, damals so was wie ein Dreiviertelgott, und ein Mann. Aber vor zwei Frauen so was zu machen, das ging doch nicht. Ich sah die schnelle Bewegung meiner Adoptivmutter nur aus den Augenwinkeln. Etwas rotes, Langes schoss auf mich zu. Ein heftiger Schlag auf meinen Pobacken ließ mich aufschrecken. Meine Adoptivmutter hatte einen ihrer langen Schläuche als Peitsche benutzt. Der hatte einen brennenden, roten Streifen auf meinen Pobacken hinterlassen. Nie hatte sie uns geschlagen, keine Ohrfeige, egal was wir auch angestellt hatten. Ihre Bestrafungen waren anderer Natur, viel subtiler. Deshalb war ich wie gelähmt als ich den brennenden Schmerz auf meinen Pobacken spürte. Auch der zweite Hieb traf mich unvorbereitet. Sie stand nur einfach da, den Schlauch in der Hand und sah mich an. Wie das Kaninchen im Blick der Schlange drehte ich mich um, und kniete mich auf das Bett. Auch Gertrud war sprachlos. Sie kam ans Bett und streichelte mir sanft über den Kopf. Irgendwie war meine Adoptivmutter wie verändert. Ihre Zurückhaltung, Reserviertheit und kühle Distanz war irgendwie wie weggewischt. Sie wirkte irgendwie hektisch als sie Gertrud aufforderte meinen Oberkörper auf das Bett zu drücken. Ich hatte resigniert und leistete keinen Widerstand mehr. Als mein Po hoch in die Luft zeigte klatschte der Schlauch noch zweimal auf meine Pobacken. Der Schmerz war so heftig das ich aufschrie. Tränen standen mir in den Augen, aus Wut über meine Hilflosigkeit, und aus Entsetzen über das Verhalten meiner Adoptivmutter. Als ich den Kopf ein wenig zur Seite drehte sah ich kurz wieder Ulrike auf dem Flur. Sie hatte die Fäuste geballt und vor ihren Mund gepresst. Irgendwie hatte Anni, so hieß meine Adoptivmutter ja, mitbekommen das da jemand auf dem Flur war. Gertrud wurde angewiesen die Türen zu schließen. Das zerstörte in mir die letzte Hoffnung auf Hilfe. Ich war den beiden Frauen jetzt hilflos ausgeliefert. Anni verschwand aus meinem eingeschränkten Blickfeld. Zwei Hände spreizten meine Pobacken und ich fühlte etwas weiches, Glitschiges um mein Poloch kreisen. Vor Schreck hielt ich ganz still. Plötzlich drang der Finger, um einen solchen musste es sich wohl handeln, in meinen Po ein. Im Gegensatz zu Gertruds Finger am gestrigen Abend begnügte er sich nicht damit kurz einzudringen. Im Gegenteil, ich spürte entsetzt wie er immer weiter in meinen Darm vordrang. Dabei drehte er sich ständig hin und her, schraubte sich also regelrecht in meinen engen Darm. Es war ein eigenartiges Gefühl, teilweise angenehm, andererseits fand ich es abstoßend. Er wurde auch mehrfach ganz herausgezogen, und kam dann wieder mit etwas kaltem, weichem zurück in meinen Po. Ich wollte den Kopf drehen und sehen was da passierte, aber Gertrud drehte ihn sanft mit ihren Händen zurück. Ich blieb also ahnungslos was da mit meinem Po passierte. Der Finger verschwand plötzlich, und nach wenigen Sekunden spürte ich etwas Hartes in meinen Po eindringen. Es drang tiefer ein als der Finger, und es fühlte sich unangenehm an. Ehe ich da noch länger drüber nachdenken konnte lief etwas Warmes in meinen Darm. Immer mehr einer Flüssigkeit lief ein, und ich spürte wie sie langsam immer tiefer in meine Eingeweide eindrang. Mein Darm füllte sich noch mehr als er schon war. Die Schmerzen wurden stärker, und ich fing an zu wimmern. Das machte aber bei Anni keinen Eindruck. Im Gegenteil, ich hörte wie sie zu Gertrud sagte sie sollte den zweiten Behälter holen. Nach kurzer Zeit lief dann wieder diese warme Flüssigkeit in meinen Bauch. Es würde immer unerträglicher, und ich fing an meine Adoptivmutter anzuflehen endlich aufzuhören, und das Ding aus meinem Po zu ziehen. Ich hatte das Gefühl gleich zu platzen als sie endlich ein Einsehen hatte und das Ding aus meinem Po zog. Ich war erleichtert, musste aber sogleich hinnehmen dass irgendwas Kurzes, Dickes in meinem Po verschwand. Mir war es egal, Hauptsache es floss nicht noch mehr Flüssigkeit rein. Auf Geheiß meiner Adoptivmutter sollte ich mich auf den Rücken drehen. Das war mir unangenehm, da dann beide Frauen mein Glied sehen konnten. Mit sanftem Druck drehte mich Gertrud um. Ich wollte mein Glied mit meinen Händen bedecken, aber meine Adoptivmutter packte mich resolut an den Handgelenken und legte meine Arme neben den Körper. Ich verspürte den unbändigen Drang mich entleeren zu müssen, und bat darum die Toilette aufsuchen zu dürfen. Leider wurde daraus nichts, denn sie eröffnete mir dass ich noch ca. 10-15 Minuten zum Einwirken so liegen bleiben müsse. Ich hätte einen Stöpsel im Po und dürfe nicht drücken, im Gegenteil, ich sollte die Flüssigkeit einhalten. Gertrud hatte die ganze Zeit auf dem Bett in Kopfhöhe gesessen. Sie wurde aufgefordert sich auf Beinhöhe zu setzen und den Stöpsel festzuhalten. Meine Adoptivmutter drückte mir meine Beine auseinander und ich spürte Gertruds Hand unter meinem Hodensack. Inzwischen war mir alles egal, wenn nur dieser enorme Druck aus meinem Bauch endlich verschwinden würde.
Wie lange ich so gelegen hatte weis ich nicht. Es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor als ich endlich aufstehen und auf die Toilette dürfte. Es war erniedrigend wie ich mehr ins Bad mehr kroch als ging. Gertrud dicht hinter mir den Stöpsel fixierend. Ich wurde mehrfach ermahnt die Flüssigkeit zu halten bis ich auf der Toilette saß. Endlich hatte ich es geschafft. Auf Anweisung meiner Adoptivmutter, sie stand im Türrahmen, zog Gertrud den Stöpsel raus. Ohne dass ich es irgendwie hätte verhindern können goss sich in einer gewaltigen Eruption mein Darminhalt in die Toilettenschüssel. Es wollte und wollte nicht aufhören. Zunächst wir die Flüssigkeit nur leicht getrübt, wurde aber immer mehr zu einer brauen Brühe. Es dämmerte mir was sich da in heftigen Schüben in die Schüssel ergoss. Ich bekam rhythmische Krämpfe und jeder führte dazu dass eine weitere Ladung der brauen Brühe in die Schüssel klatschte. Ich merkte nicht das meine Adoptivmutter, sie war inzwischen näher gekommen, die Spülung betätigte. Sonst hätte es wohl noch eine größere Sauerei gegeben. Die Toilettenschüssel war total versaut, die braune Brühe spritze immer so hoch, das meine Oberschenkel und Hinter völlig beschmutzt waren. Auch Gertruds Hände hatten abbekommen. Ich fühlte mich aber sogleich viel besser. Ekel begann in mir hochzusteigen. Ekel vor mir selber, vor der Situation und all dem. Es breitete sich auch ein übler Geruch aus, kein Wunder bei der Menge an Stuhl die da verspritzt war. Meine Adoptivmutter sagte zu Gertrud dass sie mich auf dem Bidet säubern soll. Bidet, was war das nun schon wieder. Ich begann meine Umwelt wieder etwas klarer zu sehen. Die Schmerzen im Bauch legten sich langsam. Lediglich die Krämpfe blieben, hielten sich aber in Grenzen. Sofort kehrte die Angst zurück. Gertrud führte mich sanft aber entschieden zu dem anderen Becken im Badezimmer. Das ohne Klobrille, mit den zwei Hähnen. Ich musste mich rittlings darauf setzen. Hinter meinem Rücken öffnete sie die Wasserhähne und lauwarmes Wasser floss aus einem Hahn in die Schüssel. Sie nahm einen Waschlappen, feuchtete ihn an und begann mich zu säubern. Zuerst die Oberschenkel, den Bauch. Dann wanderte der Waschlappen abwärts. Mein Glied wurde auch gewaschen. Dabei zog sie auch wie früher in der Badewanne die Vorhaut zurück, und säuberte die Eichel sehr sorgfältig. Ich war noch zu erschöpft um dagegen zu protestieren. Dann fuhr sie zwischen meine Beine, wusch den Hodensack und säuberte den Po. Dem Hodensack widmete sie dabei auffallend viel Aufmerksamkeit. Das warme Wasser, die sanfte Massage, all das blieb nicht ohne Wirkung. Trotz meines Zustandes spürte ich wie sich mein Penis schnell vergrößerte und sich steil aufrichtete. Sie bemerkte das natürlich auch und quittierte es mit einem süffisanten Grinsen. Ich lief blutrot im Gesicht an. Das sich mein Penis aufrichtete war nicht neu für mich. Oftmals war er morgens beim Aufwachen groß und hart. Auch im Freibad, wenn wir die Mädchen neckten richtete er sich oft auf. Heute jedoch wurde er unheimlich hart, fast tat es schon weh. Endlich befand sie mich für sauber genug um aufzustehen.
Ich stand nackt und mit steifem Penis im Badezimmer als meine Adoptivmutter aus dem Schlafzimmer auch schon fragte ob wir denn fertig sein. Ich sollte dann sofort in Schlafzimmer kommen. Mit noch wackligen Knien ging ich schnell ins Schlafzimmer und wollte mich anziehen. Sie bemerkte natürlich meinen Zustand, trotz meines Versuchs alles mit den Händen zu verbergen, und ihr Blick war starr auf meinen Penis gerichtet. Ich lief wieder rot an und wollte schnell in die Unterhose steigen. Da hatte ich mich aber gründlich vertan. Sie eröffnete mir, dass sie nach einer Ruhepause von 10 - 15 Minuten mir ein so genanntes hohes Klistier verabreichen würde. Ich müsste gründlich gesäubert werden. Hoher Einlauf, wie sich das nun wieder anhörte. Mir wurde wieder ganz übel. Alle Beteuerungen das es mir schon wieder viel besser gehe und das nicht notwendig sei prallte an ihr ab. Ich hätte es besser wissen müssen. Was sie sich in den Kopf gesetzt hatte führte sie aus. Ein neues Handtuch lag auf dem Bett. Ich musste mich auf den Rücken legen. Mein Penis stand immer noch hoch aufgerichtet. Als ich ihn mit den Händen bedecken wollte erhielt ich einen derartig strengen Blick von ihr, dass ich die Hände ordentlich an meine Seite legte. So lag ich denn da. Getrud musste das Badezimmer säubern. Meine Adoptivmutter fixierte unablässig meinen Penis. Ich meinte ein leichtes Lächeln in ihrem Gesicht zu erkennen, als dieser sich allmählich und langsam wieder zurückzog. Ich war froh dass die Erektion zurückging. Es war mir doch etwas peinlich so ihrem Blick ausgesetzt zu sein.
Inzwischen war Getrud mit dem Bad fertig und fragte, ob sie noch gebraucht werde. Meine Adoptivmutter eröffnete ihr dass wir noch nicht fertig seien. Sie solle ihre Putzsachen schleunigst wieder wegbringen, und dann sofort wiederkommen. Ich nutzte diese Gnadenfrist für einen erneuten Versuch dem Ganzen zu entkommen. Eine Antwort erhielt ich nicht. Sobald Getrud wieder im Zimmer war musste ich wieder diese erniedrigende Stellung auf allen Vieren einnehmen. Eingedenk der noch immer brennenden Striemen kam ich dem sofort nach. Aus den Augenwinkeln sah ich wie sie mit Gertruds Hilfe einen sehr großen Gummibeutel ganz hoch an einem Ständer befestigte. Dann plötzlich war wieder der Finger in mir. Die sanfte Massage tat eigentlich gut, der Druck und die Schmerzen im Bauch waren ja auch fast weg. Dann spürte ich wie ein größerer Gegenstand versuchte in mein enges Loch einzudringen. Es tat etwas weh und ich zuckte zusammen. Ich solle mich zusammennehmen war die Antwort. Mein enges Poloch müsse gedehnt werden. Es wurde immer schmerzhafter, aber ich versuchte tapfer zu sein und ihren Unmut nicht zu steigern. Dann war plötzlich Ruhe im After, aber ich spüre kurz darauf wie etwas Flexibles langsam in mich Eindrang, und sich immer tiefer in den Darm schob. Es war ein anderes Gefühl als vorher. Da fühlte sich der Eindringling hart und steif an. Ich hörte wie meine Adoptivmutter zu Gertrud sagte, dass sie den Schlauch immer schön mit Vaseline einschmieren sollte. Vaseline, das hatte ich schon mal für mein Fahrrad benutzt. Der Gedanke daran dass mein Po jetzt mit dieser Vaseline geschmiert wird ließ mich ernsthaft am Tun der beiden Frauen zweifeln. Ich hatte das Gefühl das mir dieser schlauch gleich an der Kehle wieder herauskommt, als es nach Ansicht meiner Tante wohl tief genug eingeführt war. Irgendwie vernahm ich was von 40 cm sind genug oder so. Getrud sollte den Hahn öffnen und kurze Zeit später spürte ich wieder wie sie die warme Flüssigkeit in meinen Därmen ausbreitete. Es lief unheimlich viel Flüssigkeit in mich hinein. Aus Angst, dass es mir zum Mund wieder hinauslief schloss ich den Mund, und verharrte ganz still und ruhig.
Meine Adoptivmutter überwachte wie die Flüssigkeit in meinen Darm lief. Getrud wurde angewiesen mir den Bauch zu massieren. Dazu griff sie mit der Hand von hinten zwischen meinen Beinen durch. Dabei streifte sie mit ihrem Unterarm natürlich meinen Hodensack. Das blieb nicht ohne Folge. Mein Penis wurde wieder steif. Beide Frauen bemerkten dies natürlich und machten einige Witze darüber, die ich aber nicht verstand. Durch die Bauchmassage verteile sich die Flüssigkeit noch besser und das Völlegefühl wurde immer stärker. Ich bat meine Adoptivmutter aufzuhören, ich sei voll. Sie lachte nur und erwiderte dass sie entscheiden würde wann ich voll sei. Sie fing an den Schlauch langsam, Stück für Stück aus mir herauszuziehen. Das schaffte mir zwar eine kleine Erleichterung, aber nicht genug. Als er nur noch wenige Zentimeter in mir war konnte ich die Flüssigkeit nicht mehr halten. Mir war es auch egal. Der Schlauch wurde förmlich herausgeschleudert und ein gewaltiger Wasserstrahl ergoss sich über meine Adoptivmutter. Sie hatte sich heruntergebeugt und wurde so voll getroffen. Ich machte mir auch keine Mühe die Wassermassen zurückzuhalten, im Gegenteil, ich presse sie förmlich hinaus. Beide Frauen schrieen erschrocken auf. Meine Adoptivmutter hatte wohl mein Fassungsvermögen falsch eingeschätzt. Das hatte sie nun davon. Ich fühlte eine richtige Befriedigung für all die Demütigungen die sie mir angetan hatte. Bleich und klitschnass stand sie in ihrem Kostüm neben dem Bett. Ich habe sie selten so sprachlos gesehen. Anstelle eines gewaltigen Donnerwetters ging sie wortlos ins Bad. Ich kletterte schnell vom Bett und griff zu einem Handtuch. Gertrud versuchte verzweifelt die braune Brühe einzudämmen. Zum Glück hatte die große Gummimatte das schlimmste verhütet. Die ausgelegten Handtücher hatten auch das Meiste aufgesogen. Lediglich der Bettvorleger hatte einiges abbekommen. Gertruds Hausmädchenkleid war auch an einigen Stellen nass. Jetzt musste ich grinsen als ich sie so sah. Sie raffte alle nassen Sachen zusammen und verschwand hektisch aus dem Schlafzimmer.
Ich war jetzt alleine im Raum. Verstohlen sah ich in Richtung Bad. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen. Mir den Rücken zuwendend sah ich meine Adoptivmutter im Bad. Ihre Kostümjacke hat sie schon abgelegt. Gerade stieg sie aus ihrem Rock. Sie trug einen silbern glänzenden Unterrock. Den zog sie sich schnell über den Kopf. Was ich da sah war unbegreiflich für mich. Meine Adoptivmutter zog sich aus und ich konnte zusehen. Wahrscheinlich war sie so geschockt das sie es nicht realisierte. Gespannt sah ich weiter zu. Unter ihrem Unterrock kam der BH zutage. Sie hakte ihn auf dem Rücken auf, und er glitt zu den anderen Sachen auf den Boden. Sie stand leicht schräg, und ich konnte eine ihre großen Brüste sehen. Das war das erste Mal das ich eine nackte Frauenbrust erblickte. Ein Gefühl der Zufriedenheit breitete sich in mir aus. Hatte ich mir das doch schon seit Beginn der Pubertät gewünscht. Ich schien am Ziel meiner Wünsche angelangt, und aller Schmerz war plötzlich wie weggewischt. Sie griff mit beiden Händen in den Bund ihre Unterhose und zog diese mit einer eleganten Bewegung nach unten. Auf ihren hohen Schuhen stieg sie aus dem Slip, der achtlos auf dem Boden liegen blieb. Was darunter zum Vorschein kam rief bei mir eine Gänsehaut hervor. Sie trug so ein komisches Ding, ähnlich einer Unterhose, nur unten völlig offen. Ihr nackter Po lag halb frei. An den Seiten waren so komische Bänder, an denen die Strümpfe festgemacht waren. Später erfuhr ich dass "das Ding" Hüfthalter genannt wurde. Sie löste irgendwas an einem Strumpf und rollte diesen dann nach unten ab. Dabei bückte sie sich, und ihr Po rutsche ganz aus dem Hüfthalter heraus. Aus der Ferne erschien er mir recht fest zu sein. Heute würde ich ihn wahrscheinlich als "knackig" bezeichnen. War ja wohl auch kein Wunder. Sie war eine Frau Mitte der Dreißiger. Damals fehlten mir aber die Vergleichsmöglichkeiten. Ich war so gefesselt von dieser Vorführung, dass ich nicht merkte das Getrud zurück war. Sie folgte meinem Blick, sah was ich sah, und schob mich an eine Stelle im Raum von der aus ich den Rest nicht mehr sehen konnte. Schade, es hatte mir gut gefallen, und eine entsprechende Reaktion in meiner unteren Körperhälfte hatte sich auch eingestellt. Getrud sah das natürlich und bezeichnete mich als ein "Ferkel". Das musste sie gerade sagen. Wer hatte sich denn an meinem nackten Penis ergötzt? Bevor ich was erwidern konnte wurde sie ins Bad gerufen. Ich konnte nicht verstehen was sie gesagt bekam. Jedenfalls begann sie sofort wieder das Bett zu richten. Ein komisches Gefühl stieg in mir hoch doch noch nicht alles überstanden zu haben.
Kurze Zeit später kam meine Adoptivmutter aus dem Bad. Bei ihrem Anblick stockte mir der Atem. Sie trug eine lange weiße Gummischürze. Unten ging sie ihr bis über die Knie, darunter schauten ihre nackten Beine hervor. Ihre Schuhe hatte sie wieder angezogen. Ihr Oberkörper war nackt. Die Schürze bedeckte nur knapp ihre Brüste. Seitlich konnte man das nackte Fleisch der Brüste sehen. Ich muss gestarrt haben wie ein Neandertaler der ein Flugzeug sieht. Auch Gertrud war in ihrer Bewegung erstarrt und sah ihre Chefin mit großen Augen an. So hatte sie sie wohl auch noch nicht gesehen. Völlig ungezwungen ging sie zum Bett und bedeutete mir, mich wieder in die mir verhasste Haltung zu begeben. Ich sollte ein letztes Beruhigungsklistier erhalten. Was immer das auch bedeutete. Diesmal nahm ich den Kopf auf die Brust und sah zwischen meinen Beinen hindurch was meine Adoptivmutter plante. Gertrud hielt eine große Schüssel mit Wasser hoch, und meine Adoptivmutter füllte die große Spritze mit der Flüssigkeit. Sie war jetzt nicht mehr milchig wie bei den beiden vorangegangenen Einläufen. Sie war gelb, fast wie Tee. Jetzt wurde mir schlagartig klar was man mit solch einer Spritze macht. Von wegen impfen oder so was. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, da wurde mein Poloch auch schon wieder eingefettet und zack, verschwand die lange Spitze der Spritze in meinem Hinterteil. Ich konnte aus meiner Perspektive noch sehen wie der Kolben kräftig eingedrückt wurde. In meinem Hintern hatte ich ein irres Gefühl. So wie wenn man ein Sprudelflasche zu schnell öffnet, und dann mit dem Mund versucht die Öffnung zu verschließen. Vielleicht kennt ihr dieses Gefühl ja. Jedenfalls meinte ich der Wasserstrahl spritzt bis in den Bauch. Der Vorgang wurde noch zweimal wiederholt. Meine Adoptivmutter war vorsichtig geworden. Sobald sie die Spitze herauszog musste Getrud einen Finger hineinstecken. Ich erlebte also den mehrfachen Wechsel zwischen Finger und Spritze. Dabei war Gertrud so gemein und hielt ihren Finger nicht ruhig. Ihre Fingerspitze kreiste dabei immer über eine gewisse Stelle. Heute weis ich dass es die Prostata war. Jeder der so was schon mal erlebt hat weis welche Auswirkung das hat. Im nu Stand mein Penis wieder wie eine Eins. Schade war nur, dass immer wieder die Spritze angesetzt wurde. Diese Massage hätte ich gerne noch etwas länger genossen. Als die Flüssigkeitsmenge als ausreichend angesehen wurde, wurde wieder der Stöpsel eingeführt. Ich musste auch in dieser Haltung bleiben, damit die Flüssigkeit schön tief einläuft. Mein Becken war ja viel höher als der Kopf. Es wurde mir eröffnet dass ich mich auch so zu entleeren habe. Meine Adoptivmutter wollte so den Reinigungsgrad an der Trübung des Wassers überprüfen. Flugs wurde mir eine große Schüssel unter den Po gehalten, und Getrud entfernte den Stöpsel. Diesmal entleerte ich mich langsamer. Nach Anweisung presste ich vorsichtig, und alles wurde in der Schüssel aufgefangen. Sie schien mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. Gertrud entleerte die Schüssel im Bad und kam zurück. Meine Adoptivmutter spreizte meine Pobacken und stellte fest, dass mein Anus stark gerötet war. Mir wurde klar dass mit Anus mein kleines Poloch gemeint war. Ich durfte mich wieder auf den Rücken drehen, und musste die Beine anwinkeln. Sie drückte die Knie auseinander, hob mit der einen Hand meinen Hodensack an, um mein Poloch aus dieser Lage anzusehen. Ich merkte sofort wie diese Berührung ein wahres Gefühlschaos bei mir auslöste. Da sie sich gebückt hatte hing der Latz der Gummischürze nach unten, und ihre Brüste schaukelten frei in der Schürze. Ich merkte wie immer mehr Blut in meine Lenden schoss und konnte den Blick nicht lösen. Sie tat so als bemerkte sie es nicht. Dabei presste sie meinen Hodensack nur noch fester. Das tat sie mit Absicht. Dann erhob sie sich und sagte zu Getrud sie möge mich abtrocknen, und dann eine spezielle Salbe in und um meinen Anus einreiben. Dabei gab sie ihr eine kleine Tube, die auf dem Dinet gelegen hatte. Sie selbst werde jetzt duschen und sich ankleiden. Mit diesen Worten rauschte sie ab ins Bad. Meine Hoffnung auf mehr nacktes Fleisch wurde bitter zerstört, als sich die Badezimmertüre hinter ihr schloss.
Mit den Worten, dann wollen wir mal, kam Gertrud näher. Wie meine Adoptivmutter hob sie meinen Hodensack an und begann die Creme äußerlich aufzutragen. Das war ganz angenehm. Ich ließ es auch geschehen als ihr Finger leicht gegen meine Öffnung drückte, und dann eindrang. Wenn ich ehrlich sein soll, ich fing an es zu genießen. Obgleich ich mich für meine schmutzigen Gefühle doch etwas schämte. Gertrud gab mehrfach Creme aus der Tube auf ihren Finger und machte ihre Sache gründlich, sehr gründlich. Langsam begann ich zu ahnen das sie es gründlicher machte als notwendig. Aus dem Bad hörten wir die Dusche rauschen. Ich fing an die Augen zu schließen und mir vorzustellen, wie meine Adoptivmutter wohl nackt unter der Dusche aussehen würde. Mein Penis wurde so hart das ich jeden Pulsschlag in ihm spürte. Er pulsierte auch mit jedem Herzschlag, was Gertrud ein kleines Kichern entlockte. Sie war mir jetzt eigentlich egal, meine Gedanken kreisten um meine nackte Adoptivmutter unter der Dusche. Im Unterbewusstsein registrierte ich, das Getrud die gewisse Stelle in meinem Darm jetzt intensiv massierte. Es war als zöge sich alles Blut in meinem Penis zusammen. Auf meiner Stirn bildeten sich Schweißperlen, mein Atem ging keuchend. Mein Unterleib dränge sich Gertruds Hand förmlich entgegen. Ich lege eine Hand um meinen Penis, ohne zu wissen warum. Sanfte Finger lösten meine Hand und umschlossen ihrerseits meinen harten Penis. In diesem Moment passierte es. Es war wie eine Explosion. Im ganzen Körper, im Kopf und in den Lenden. Ich spürte wie in Zeitlupe wie etwas mit Macht durch meinen Unterleib strömte und dann aus meinem Penis herausspritze. Das Gefühl war unbeschreiblich. Sterne blitzen vor meinen Augen, mein Blut raste und ein Gefühl der endlosen Zufriedenheit machte sich in mir breit. Gleichzeitig war ich jedoch maßlos erschrocken über das was mir wiederfuhr. Ich hatte Angst dass irgendwas in mir kaputtgegangen sei. Die Flüssigkeit, die aus meinem Penis hoch in die Luft geschleudert wurde, bedeckte meinen Bauch. Getrud hatte auch was in den Haaren. Ich tastete nach der Flüssigkeit. Sie war weißlich, warm und klebrig. Erschrocken richtete ich mich auf. Getrud legte mir eine Hand auf die Stirn und redete mit beruhigender Stimme auf mich ein. Hab keine Angst Kleiner, sagte sie. Das wirst du später noch oftmals erleben. Ich war zu aufgeregt um ihre Mitteilung zu verstehen. Sie nahm ein Handtuch und wischte mich sauber. Dann dürfte ich aufstehen, mich anziehen und noch ziemlich verstört auf mein Zimmer gehen. In der folgenden Nacht konnte ich nicht schlafen. Immer und immer wieder dachte ich an das Erlebte zurück. Allmählich wurde mir klar, dass ich meinen ersten Samenerguss erlebt hatte. Ältere Jungen auf dem Schulhof hatten mal erwähnt dass ein Mann seinen Samen aus dem Penis spritzt. Dies alles war aber nur wage erklärt. Sie wussten es wohl selber nicht so genau. Außerdem wurde alles als schmutzig beschrieben, und nur geflüstert weitergegeben. In der Realität war es viel schöner. Das jedenfalls wusste ich jetzt genau.
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