|
Jugenderlebnisse - Kapitel 2: Ulrike
Vielen Dank an "Joogy56" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Seit meiner Erfahrung mit meinem ersten Einlauf durch meine Adoptivmutter hatte sich etwas in mir verändert. Irgendwie fühlte ich mich reifer und männlicher. Ich begann mich auch intensiver mit dem anderen Geschlecht zu beschäftigen. Das äußerte sich vornehmlich dadurch, dass ich ihnen auf die Brüste starrte und mir ausmahlte, wie es darunter aussehen würde. Die nackten Brüste meiner Adoptivmutter unter der Lackschürze hatten mich schon sehr beeindruckt. Ulrike wich ich in den nächsten Tagen etwas aus. Es war mir doch peinlich dass sie mich durch die offene Türe nackt gesehen hatte. Es war zwar noch das Ankleidezimmer zwischen uns gewesen, dennoch hatte sie aus der Entfernung wohl noch genug von mir gesehen. Nach ca. 1 Woche normalisierte sich alles. Eines Abends saß ich mit Ulrike vor dem Fernseher. Wir sahen uns das Vorabendprogramm im Ersten an. Es gab ja nur drei Sender, da viel die Auswahl nicht so schwer. Sie war etwas unkonzentriert und erschien mir als sehr nervös. Sie versuchte immer mich in ein Gespräch zu verwickeln, ohne das ich allerdings einen Sinn darin sehen konnte. Irgendwann platze es dann aus ihr heraus. Mit abgewendetem Kopf fragt sie mich hastig, was denn an dem bewussten Abend im elterlichen Schlafzimmer passiert sei. Man konnte richtig merken wie eine Last von ihr abfiel als es heraus war. Ich war schon überrascht und zunächst völlig verdattert darüber. Nach einigen Momenten viel mir auf das ich sie wortlos anstarrte. Ihre Brüste unter dem luftigen Kleid, um genauer zu sein. Sie bemerkte dies natürlich sofort und lief rot an. Da ich nicht darüber reden wollte sagte ich ihr, dass nicht besonderes passiert sei. Sie nahm wohl allen Mut zusammen und fragte was denn ein Klistier eigentlich sei. Ich gab mich etwas großspurig und entgegnete das dass nichts für Mädchen sei. Sie war beleidigt und ging. Einige Tage später sprach sie mich erneut darauf an. Sie habe Freundinnen gefragt was ein Klistier sei. Ob es stimmen würde das man Wasser in den Po bekommen würde. Ich antwortete mit einem "vielleicht" und versuchte auszuweichen. Sie ließ nicht locker und fragte mich erneute nach dem, was damals im Schlafzimmer passierte. Als ich immer noch nichts sagen wollte versprach sie mir eine Belohnung dafür. Das klang schon besser. An was sie den da gedacht habe, war meine vorsichtige Antwort. Sie lief wieder rot an und bot mir an, dass ich sie mal anfassen dürfte. Wo genau wollte ich wissen, und sie entgegnete, "da oben". Siedendheiß würde mir klar, dass sie damit ihre Brüste meinte. Sie hatte wohl genau beobachtet wohin mein Blick immer ging. Um sicher zu sein fragte ich nach "da oben" und zeigte mit meinem Finger auf ihre kecken Rundungen unter dem Kleid. Sie nickte verschämt. In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. Einmal anfassen war ja nicht schlecht. Das hätte mir gut gefallen. Dafür ihr die Sache erzählen zu müssen erschien durchaus akzeptabel. Ich musste ja nicht alles erzählen. Die peinlichen Sachen konnte ich ja auslassen. Ich gab mich nachdenklich und fragte nur knapp "beide". Es musste ihr schon was wert sein, denn ihre Antwort war ein kurzes "ja". Ich willigte ein. Es dauerte noch etwas bis wir die Modalitäten ausgehandelt hatten. Wir einigten uns schließlich auf folgendes Vorgehen. Ich sollte erzählen bis zu dem Moment an dem sich mich durch das Ankleidezimmer gesehen hatte. Dann dürfte ich für eine Minute ihre rechte Brust anfassen. Dann würde ich bis zum Ende erzählen. Sie würde dann ihre Bluse ausziehen und ich dürfte ihre linke Brust für eine Minute durch den BH berühren. Heute würde ich über so was lachen, aber wir waren Kinder damals, und jeder hatte Angst dass die andere Seite die Abmachung nicht einhält. Wir wurden uns also einig, und mussten jetzt noch einen Zeitpunkt ausmachen, an dem wir das in die Tat umsetzen würden.
Einige Tage später war es soweit. Wir verabredeten uns in ihrem Zimmer. Meine Adoptivmutter war mit ihrem brandneuen Karmann Ghia Cabrio (mit Halbautomatik, war damals das Frauenauto schlechthin) unterwegs um Freunde zu besuchen. Gertrud war außer Haus. Mit klopfendem Herzen betrat ich ihr Zimmer. Sie hatte einen kurzen Rock an, eine Bluse die mit einem Knoten am Bund zusammengebunden war und nur wenige Knöpfe hatte. Lässig setzte ich mich in einen Sessel ihr direkt gegenüber und schaute sie direkt an. Verlegen war ich trotzdem. Wäre die nicht die Aussicht auf die versprochenen Berührungen gewesen, so wäre ich sofort wieder gegangen. Sie spielte ihre Weiblichkeit voll aus. Immerhin war sie 15 Jahre und begann zu ahnen wie man Männer zum Schwitzen bringt. Jedenfalls schlug sie ihre schlanken Beine so übereinander, dass ihr kurzer Rock noch höher rutsche. Dabei fixierte sie mich und ein "schieß los" riss mich aus meiner Lethargie. Also, stotterte ich los, wo soll ich anfangen. Es fing mir schwer zu beginnen, irgendwie den Anfang zu finden. Irgendwie kriegte ich dann doch die Kurve und mehr stockend als flüssig berichtete ich ihr was sich damals abgespielt hatte. Von der Vorbereitung, wie ich mich ausziehen musste, die Schläge mit dem Schlauch auf meinem Po. Ich blieb sehr dicht bei der Wahrheit, weil ich ja nicht wusste was sie alles vom Flur aus gehen hatte. Ich Blick wurde immer ungläubiger, besonders als ich von den Poschlägen erzählte. Stockend berichtete ich bis zu dem Moment als ich auf allen vieren auf dem Bett kniete und ich Ulrike kurz zum zweiten Mal auf dem Flur gesehen hatte. Als ich fertig war, war es mucksmäuschenstill im Zimmer. Keiner sagte ein Wort. Ich wusste nicht so recht wie ich jetzt zu meiner Belohnung kommen sollte. Ulrike saß ca. 2 Meter entfernt auf dem Sofa. Der kleine Nierentisch zwischen mir und dem Objekt meiner Begierde. Sie saß wie erstarrt da und sagte, dass sie Mutter so etwas nie zugetraut hätte. Ich wurde etwas kecker und sage ich dass sie mal hören sollte wie es weiter ging. Ich jetzt wollte jetzt aber zunächst meine Belohnung haben und fragte "ob ich jetzt dürfte". Genauer wollte ich nicht werden. Ohne ihre Antwort abzuwarten stand ich auf und ging um den Tisch herum auf sie zu. Auf dem Sofa neben ihr war noch Platz. Ein Kisten legte ich auf die Lehne und setzt mich neben Ulrike. Als ich meine Hand ausstreckte drehte sie den Kopf zur Seite. Ich wollte verabredungsgemäß die rechte anfassen, hatte mich aber aus versehen auf ihre linke Seite gesetzt. So wurde der Weg etwas lang bis ich den verlockenden Hügel in meiner Hand spürte. Er war richtig rund, fühlte sich auch durch die Kleidung warm an, und war fester als ich erwartet hatte. Ich drückte ihn zunächst mit meiner Hand und strich dann mit den Fingern über die Brust. Sie war größer als es durch die Kleidung den Anschein gehabt hatte. Zu meiner Überraschung merkte ich, dass sich die Spitze der Brust immer härter anfühlte und sich etwas aufzurichten begann. Das war interessant und ich konzentrierte mich auf diesen Bereich. Als sich die Brustwarze deutlich abhob drehte Ulrike ihren Oberkörper zur Seite und gab mir zu verstehen dass die Zeit um sei. Sie zog ihre Bluse glatt und setzte sich wieder gerade hin. Dann sah sie mich erwartungsvoll an. Mir wurde klar dass ich jetzt der Rest an der Reihe sei. Ich blieb sitzen wo ich war. Das hatte den Vorteil, dass ich sie nicht direkt ansehen musste als ich den Rest erzählte. Den peinlichen Vorfall mit dem verschmutzten Bad ließ ich aus. Erzählte ihr aber vom Bidet. Auch die Sache mit dem Missgeschick beim zweiten Einlauf ließ ich weg, erzählte aber das unsere Mutter die Gummischürze anzog, und darunter sehr leicht bekleidet war. Je mehr ich erzählte, desto ungläubiger sah sie mich an. Ich bekam langsam Angst dass sie das alles für eine Lüge hielt, und ich nicht den Rest meiner Belohnung bekommen würde. Daher erzählte ich nur noch das wichtigste und das so kurz und knapp wie möglich. Auch meinen Samenerguss am Schluss verheimlichte ich ihr.
Hinterher sah sie mich mit großen Augen an und sagte mir, dass wir jetzt jedenfalls wissen wozu ein Bidet gut sei. Ich war ziemlich perplex aufgrund eines solchen Kommentars. Damit hätte ich nicht gerechnet. Der zweite Kommentar knüpfte nahtlos an den Ersten an. Auch wisse man jetzt was die verschiedenen Utensilien zu bedeuten habe. Sie fragte mich ob Mutter so was wohl auch bei anderen machen würde, bei unserem Vater etwa oder bei Gertrud. Wohl vor Schreck über ihre eigene Vermutung stoppte sie mitten im Satz, und lief wieder rot an. Ich wusste darauf auch keine Antwort und sagte nichts. Nach ein paar Minuten des eisigen Schweigens fragte ich erneut, "ob ich jetzt dürfte". Ich rechnete fest damit eine Abfuhr zu bekommen, doch sie löste wortlos den Knoten ihrer Bluse und öffnete die Knöpfe. Sie war jetzt vorne ein Spalt offen und ich sah ihren hellblauen BH. Mit zitternden Händen zog ich die Bluse etwas auseinander und legte meine Hand auf ihre linke Brust. Das Gefühl war noch intensiver als vorher. Weich, aber dennoch fest. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich ihren dunkleren Warzenvorhof sehen. Die kleine Brustwarze hob sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Als ich die Brust streichelte sah ich, wie sich Brustwarze aufrichtete und dunkler wurde. Ein faszinierender Vorgang für mich. Ich drückte sie leicht zwischen zwei Fingern, aber Ulrike ging mit dem Oberkörper leicht zurück und entzog ihre Warze so meinem Zugriff. Es kam mir viel kürzer als ein Minute vor als sie abrupt aufstand und ihre Bluse wieder schloss. Diesmal schloss sie alle Knöpfe, was wohl bedeuten sollte das absolut Schluss ist und es ein "mehr" nicht geben wird. Sie ging aus ihrem Zimmer runter in die Küche. Ich verließ ihr Zimmer auch und legte mich auf mein Bett um noch etwas zu lesen. Dabei spürte ich noch lange ihre warme Brust in meiner Hand.
Irgendwie war mein Erlebnis dafür jetzt abgeschlossen. Ich begann den Mädchen auf dem Schulhof jetzt vorsichtig nachzustellen. Eine Freundin, so dachte ich, würde mich bestimmt auch mal ihre Brust anfassen lassen. Leider waren meine Bemühungen nicht von Erfolgt gekrönt. Die Mädchen redeten zwar mit Jungen, das aber immer nur zu mehreren, und sie kicherten dann auch immer. Das machte uns Jungen doch ziemlich unsicher und wir wussten auch nicht wie man das macht, "damit man zusammen geht". So wurde das von den älteren Jungen genannt. Nun, ich hatte jedenfalls "Blut geleckt" und gab so schnell nicht auf. Ulrikes Frage kam wieder völlig überraschend. Wir waren mal wieder allein zuhause, saßen vor dem Fernseher. Im Barfach hatten wir ein angebrochene Flasche Lufthansa Cocktail gefunden. Bei diversen Partys und Festen hatten wir bemerkt dass viele Erwachsene dieses Getränk unheimlich gerne tranken. Kein Wunder, es war damals ein Modedrink wie Red Bull heute. Wir genehmigten uns also auch ein Glas. Es schmeckte uns ausgesprochen gut. Die Süße unterdrückte den Geschmack des Alkohols. Aus dem einen Glas wurden zwei, dann drei. Wir benahmen uns wie die Erwachsenen auf den Partys, redeten uns mit "Sie" an, prosteten uns zu und ahmten deren affektiertes Verhalten nach. Ulrike holte ein Paar hochhackige Schuhe ihrer Mutter und stelzte damit durch das Zimmer. Wir lachten uns kaputt über ihre ungelenken Versuche mit dem ungewohnten Schuhwerk. Wir alberten und tranken. Dabei merkten wir nicht dass der ungewohnte Alkohol zu wirken begann. Lachend und kichernd fiel Ulrike dann auf das Sofa.
Ihre Frage kam mit leichtem Lallen in der Stimme. Ob sie mir auch mal so ein Klistier geben könnte. Sie hätte mit ihren Freundinnen gesprochen und die meinten, das Wasser nicht in den Po laufen würde. Nur andersherum. Dabei fing sie an etwas zu stottern, also nicht richtig andersherum, nur heraus, nicht hinein. Sie wollte auch überprüfen ob ich ihr die Wahrheit gesagt hatte. Ich muss dagesessen sein wie ein Kaninchen wenn es blitzt. Sie wollte das mit mir machen. Ganz impulsiv sagte ich nein. Ulrike sah mich jetzt mit glasigen Augen direkt an, und ich sah die Enttäuschung in ihrem Gesicht. Sie murmelte verlegen so was wie, schade, aber wenn du dich nicht traust….. Das kleine Bist wollte mich bei der Ehre packen. Ich, ein Junge, und keinen Mut. So was gab es nicht. Damals war es mir nicht bewusst welch psychologischen Trick das raffinierte Luder angewendet hatte. Jedenfalls sagt ich ihr, dass ich sehr wohl den Mut dazu hätte, es wäre nur …. Und da viel mir nicht mir ein. Sie grinste und meinte dass der kleine Junge sich wohl schämen würde. Ich war bei meinem Mannesstolz gepackt und entgegnete, dass ich mich nicht schämen würde. Dabei wurde ich unwillkürlich lauter. Jetzt hatte sie mich in etwas da wo sie mich hinhaben wollte. Sie hatte sich das alles wohl vorher sehr sorgfältig überlegt. Mädchen in dem Alter sind Jungen halt haushoch überlegen. Das sollte ich jedoch erst später erfahren. Also, was denn jetzt wäre, ja oder nein, so versuchte sie mich in die Enge zu treiben. In meinem Kopf rasten die Gedanken, kamen aber nicht zur Ruhe. Es viel mir nichts als Erwiderung ein, bis sich plötzlich ein Rettungsanker auftat. Ich fragte Ulrike was ich dafür bekommen würde, als Gegenleistung so zu sagen.
Sie schien auf diese Frage vorbereit, denn wie aus der Pistole geschossen kam ihre Antwort. Was ich denn wollte. Viel später habe ich dann im Berufsleben den Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fragen gelernt. Jetzt hatte ich wieder den schwarzen Peter. Ich glaube geschickt zu handeln indem ich entgegnete was sie denn geben würde. Anfassen war die Antwort. Das erschien mir zu wenig, aber ich war in einer schlechten Verhandlungsposition. Indirekt hatte ich ja schon zugestimmt, es ging nur noch um den Preis. Da hatte Ulrike aber schon mal einen Eckpfeiler gesetzt. Nach langen und zähen Verhandlungen (die UNO wäre stolz auf uns gewesen) einigten wir uns auf folgendes. Sie würde mir das Klistier nur mit der Gummischürze bekleidet verabreichen. Ganz zufrieden war ich nicht, aber mehr blockte sie ab. Ulrike würde aber kurz die Schürze hochheben damit ich sehen konnte, ob sie auch wirklich nichts darunter anhatte. Den Zeitpunkt wollten wir noch absprechen. Mutter musste ja für einige Stunden aus dem Haus sein und Gertrud auch frei haben. Wir wollten ja ungestört sein. Mir war es Recht, hatte ich doch nachträglich viel Schieß vor meiner eigenen Courrage bekommen.
Zwei Wochen später, ich hatte die Abmachung schon fast vergessen, eröffnete uns meine Adoptivmutter beim Abendessen, das sie über das Wochenende zu Freunden in eine andere Stadt fahren werde. Gertrud bekäme frei, d.h. ab Samstag gegen Mittag wären wir alleine. Es folgten die üblichen Ermahnungen, sich nicht rumzutreiben, pünktlich nach Hause zu kommen, sich von den Halbstarken (so wurden die älteren Jugendlichen genannt) fern zu halten und so weiter. Wir ließen das alles wie gewohnt über uns ergehen. Als ich Ulrikes heimliches Grinsen sah, viel mir wieder unsere Abmachung ein. Mir sackte das Herz in die Hose, wogegen ich bei Ulrike so etwas wie Vorfreude zu entnehmen vermeinte. Die Tage bis zum Samstag rasten nur so dahin. Nach dem Mittagessen, als Gertrud die Küche aufgeräumt hatte und sich bald darauf nach meiner Adoptivmutter verabschiedete, hielt ich mich nur in meinem Zimmer auf. Ganz wohl war mir nicht. Als es klopfte stand Ulrike vor der Türe. Alle wären jetzt weg, und ob wir jetzt "sollten". Wir sprachen damals die Begriffe nicht direkt aus, sondern ergingen uns in solchen Formulierungen. Sie ließ mir keine Zeit für eine Antwort, sondern ergriff die Initiative. Ich sollte ihr helfen die Sachen aus dem Schlafzimmer in ihr Zimmer zu bringen. Wir würden "es" dort machen sprach sie und verschwand Richtung Schlafzimmer. Ich trottete hinterher. Sie nahm zunächst nicht aus den Schränken sondern schrieb auf einen Block auf wo sich jeder Gegenstand gelegen hatte, bevor sie ihn mir in die Hand drückte. Cleveres Mädchen, ich wäre nicht auf die Idee gekommen. So konnten wir hinterher alles wieder an seien Platz legen. Vollgepackt ging ich in ihr Zimmer. Sie hatte ihr Bett abgedeckt und alle Kissen, Puppen und sonstige Gegenstände schön säuberlich in einem Sessel gestapelt. Ich musste ihr helfen das große Gummilaken auf ihrem Bett auszubreiten. Es war viel zu groß und wir mussten es falten. Die anderen Utensilien breitete sie auf ihrem kleinen Tisch aus. Den schob so dann neben ihr Bett. Ich half ihr mehr lustlos als begeistert. Langsam bekam ich weiche Knie. Insbesondere Ulrikes Zielstrebigkeit machte mir Angst. Sie hatte doch viel von ihrer Mutter. Sie ging ins Bad um 2 Behälter mit Wasser zu füllen. Beim Befestigen der Schläuche musste ich ihr helfen. Das Gefühl ihr wenigstens in technischer Hinsicht überlegen zu sein gab mir etwas Ruhe. Wir gerieten etwas aneinander weil ich sie darauf hinwies, dass die Flüssigkeit bei meinem ersten Einlauf etwas gefärbt war. Da wir aber nicht wussten warum, weshalb und womit beließen wir es bei klarem Leitungswasser. Als alles vorbereitet war sollte ich in mein Zimmer gehen, mich ausziehen, und einen Bademantel überziehen. Sie würde sich ihrerseits entkleiden (entkleiden, man beachte die gehobene Sprache, in unseren Kreisen sagte man nicht einfach: ausziehen), und mich dann rufen. Ganz die Mutter dachte ich, obwohl ich sie so noch nie erlebt hatte. Sie war eher der ruhige Typ, und blühte nun förmlich auf vor Tatendrang. Ergeben folgte ich meinem Schicksal, und ging auf mein Zimmer. Als ich mich auszog, und mich damit tröstete Ulrike gleich auch nackt zu sehen, richtete sich meine Penis wieder auf. Ich konnte nichts dagegen machen und hoffte, dass er schnell wieder klein wird. Es wäre mir doch ausgesprochen peinlich gewesen, wenn Ulrike mich so gesehen hätte.
Es vergingen keine 5 Minuten, ich war gerade fertig, als sie mich vom Flur her rief. Langsam und betont lässig (heute heißt das wohl "cool") ging ich zu ich rüber. Sie hatte die Gummischürze umgebunden. Den Gürtel hatte sie fest um ihre Taille gebunden, und unten schauten die nackten Beine raus. Oben war die Schürze mit den zwei Trägern um den Hals gebunden. Ziemlich stramm, damit wohl nichts viel wie bei ihrer Mutter zu sehen war. Insgesamt würde ich ihre Erscheinung heute als "geil" bezeichnen. Ein 15-jähriges Mädchen, nackt bis auf eine Gummischürze, das hat schon was. Das meinte auch mein kleiner Freund, und benahm sich entsprechend unartig. Sie merkte dies auch, weil in meinem Bademantel eine Beule entstand. Sie grinste leicht und schickte mich zum Bett. Moment, sagte ich, zuerst musst du deinen Teil der Abmachung einhalten. Inzwischen saß ich auf dem Bett. Ulrike drehte sich zu mir um. Völlig ungeniert bückte sie sich und hob den Saum der Gummischürze langsam an. Ihre Knie wurden sichtbar, dann ihre straffen Oberschenkel. Hier zögerte sie einen Moment und hob den Saum dann aufreizend langsam weiter an. Die Beule in meiner Hose schwoll mächtig an. Sie hatte langes, tiefschwarzes Kopfhaar. Zuerst erblickte ich das Spitze Ende ihres behaarten Dreiecks. Je höher sie die Schürze hob, desto mehr kam ihr dicht gelocktes Schamhaar zu Tage. Sie hatte einen dichten, schwarzen Busch über ihrer Scham. Er entsprach so perfekt einem Dreieck, das Pythagoras seine helle Freude daran gehabt hätte. Sie faszinierend der Anblick war, etwas enttäuschte mich jedoch maßlos. Man konnte nicht sehen was darunter war. Ein Freund und ich hatten gelesen das Frauen Schamlippen haben. Mehr gab auch die Phantasie nicht her. Jetzt verbarg ein dichter Busch die interessanteste Stelle einer Frau. Eine Intimrasur, wie sie heute bei den jungen Mädchen, und mittlerweile auch bei Frauen jeden Alters üblich ist, war damals völlig unbekannt. Jedenfalls war keine meiner späteren Freundinnen im Intimbereich rasiert. Im Gegenteil, ein starker Haarwuchs im Intimbereich deutete unserer Meinung nach darauf hin, das die Frau besonders "rassig" war. Wer mit dem Begriff "rassig" nichts anzufangen weis, die beste Übersetzung ist wohl "geil". Da sie seit einiger Zeit kein Höschen angehabt hatte, war ihr dichter Busch so etwas wie aufgequollen. Die Haare standen richtig ab, was ihre Scham optisch stark vergrößerte. Ihr Schambereich kam mir riesig vor. Ich stellte mir gerade vor wie es wäre mit der Hand durch dieses dichtes schwarze Flies zu fahren, als Ulrike sich umdrehte und die Schürze fallen ließ. Ich konnte gerade noch eine kurzen Blich auf ihren knackigen Po erhaschen. Hätte es damals schon eine Peepshow gegeben, ich hätte pausenlos die Marktstücke eingeworfen damit sich der Vorhang immer wieder hebt. Leider war da kein Schlitz für Geldstücke, außer dem Schlitz, den richtig zu sehen mir nicht vergönnt war.
Dafür war die Beule in meinem Bademantel unübersehbar. Als Ulrike sich wieder umdrehte wanderte ihr Blick auch sofort auf die Beule, und ein kleines Grinsen überzog ihr Gesicht. Heute ist mir klar, dass sie sich der Auswirkung ihrer Vorstellung voll bewusst war. Auch die jungen Mädchen heute sind sich ja absolut darüber bewusst, was der Anblick ihres Knackarsches in den engen Jeans bei einem Mann anrichtet. Das ist wohl seit Adam/Eva, Julia/Romeo oder Helena/Paris immer so gewesen (Paris war ein Männername, nicht die …..). Ihr süffisantes Grinsen brachte mich schnell in die Realität zurück. Jetzt war es an mir einen Striptease hinzulegen. Das wurde mir drastisch klar, als Ulrike mich aufs Bett beorderte. Mit leicht spöttischen Unterton (meine Deutschlehrerin bezeichnete dies im Grammatikunterricht als eingeschobenen Nebensatz, durch Komma zu trennen), aber ohne Bademantel, und auf allen Vieren. Sie war halt doch ein Ebenbild ihrer Mutter. Schnell ließ ich meinen Bademantel von den Schultern gleiten und kniete mich auf ihr Bett. Je schneller, desto weniger sieht sie, dachte ich. Mein Zustand, besser gesagt der meines späteren "Besten Freundes", war jedoch nicht zu verbergen. Ulrike stand auf Kopfhöhe. Sie ging langsam Richtung meiner Füße und machte exakt auf meiner Beckenhöhe kehrt. Ihr Befehl, Beine auseinander, kam genauso schneidend wie später die Befehle meines Batteriefeldwebels D. in der Kaserne (diesem Abschnitt meines Lebens, mit den grenzdebilen Schwachmatikern aller Dienstgrade, solle ich mal einen eigenen Bericht widmen). Jedenfalls befolgte ich ihn sofort, schon bevor ich die Grundausbildung beim Bund "genossen" hatte.
Mein Hodensack baumelte wie das Geläut des Kölner Doms. Der Penis lag hart am Bauch an. Ulrike, in ihrer jetzigen Position, hatte einen Logenplatz. So selbstverständlich als hätte sie es schon seit Jahren Klistiere verabreicht, zog sie meine Pobacken auseinander. Der Gedanke, dass sie sich jetzt meine intimste Region in aller Ruhe ansieht, erweckte ein prickelndes Gefühl in meinen Lenden. Wenn ich sie doch auch mal so betrachten könnte. Dann spürte ich etwas Hartes an meinem After. Es versuchte mit leichtem Druck einzudringen, bereitete mir jedoch Schmerzen. Ich fragte Ulrike was sie da mache, ob sie kein Gleitmittel genommen habe. Sie gab zu dies vergessen zu haben und gleich darauf spürte ich, wie sie mit ihrem Finger eine dicke Ladung auf mein Poloch strich. Es elektrisierte mich richtig als sie den die Vaseline verteilte. Ulrike fragte ob es so "gut wäre". Sie drang auch leicht mit ihrer Fingerspitze in mein Poloch ein. Ich fing an es zu genießen, und ließ mir mit der Antwort etwas Zeit. Dann schob sie die Klistierspitze erneut in mein enges Poloch. Sie machte es sehr vorsichtig, schob die Spitze aber tief rein. An der Prostata vorbei war es etwas komisch, aber dann ging es. Ulrike war auch sehr besorgt und fragte mehrfach ob es OK sei. Ich bejahte es und hatte die Augen inzwischen geschlossen. Erneut erschien in meinem Kopf das Bild als Ulrike ihre Gummischürze angehoben hatte. Mein Penis kam nicht zur Ruhe. Dann drehte sie den kleinen Hahn an der Spitze auf. Ganz erfreut rief sie nach einigen Sekunden aus, dass das Wasser ja tatsächlich in den Darm liefe. Sie hatte es also immer noch angezweifelt. Still lag ich da und fühlte wie sich die warme Flüssigkeit in meinen Därmen ausbreitete. Irgendwie war es anders als beim ersten Mal mit Gertrud und meiner Adoptivmutter. Ich fühlte mich irgendwie beborgener, sicherer. Schwer zu beschreiben. Auch schämte ich mich nicht so stark. Ich drehte denn Kopf etwas zur Seite und sah Ulrike. Sexy sah sie aus in der Gummischürze. Ihr Blick wanderte gebannt zwischen dem Behälter und meinem Po hin und her. Bestimmt hatte sie nie vorher einen Mann nackt gesehen. Obwohl sie offensichtlich nicht an meinem Geschlechtsteil interessiert war, war ich mir sicher dass sie sich alles genau angesehen hatte.
Nach kurzer Zeit, so kam es mir jedenfalls vor, meine Ulrike das es nun genug wäre. Sie schloss den Hahn und zog die Spitze langsam aus meinem Po. Ich verspürte nicht diesen enormen Druck wie bei meinem ersten Klistier, riet ihr aber dennoch den kleinen Stopfen einzuführen. Die Spitze war schon draußen, und der Stopfen außerhalb ihrer Reichweite auf dem Tisch. Kurz entschlossen steckte sie ihren Zeigefinger hinein. Dabei kratzten mich ihre langen Fingernägel etwas, war aber nicht so schlimm. Ich kniete noch immer auf allen Vieren, ihren Finger im Po. Muss ulkig ausgesehen haben. Ich sollte mich jetzt umdrehen und auf den Bauch legen. War nicht so einfach das zu bewerkstelligen. Als sie meinen Hodensack berührte war es wie ein elektrischer Schlag. Ich lag dann endlich auf dem Rücken, die Beine angewinkelt, ihren Finger im Po. Mein Penis war immer noch hart und groß. Sie betrachtete ihn jetzt etwas genauer. Auch hob sie mehrfach meinen Hodensack an um nachzusehen, ob nichts herauslief, wie sie mir sagte. Sie versuchte dann auch alles so wie in meiner Beschreibung zu machen. Mit der freien Hand massierte sie meinen Bauch. Das sie dabei mehrfach meinen Penis streifte war wohl Absicht, glaube ich jedenfalls.
Nach einigen Minuten fragte Ulrike ob ich es alleine bis auf die Toilette schaffe. Als ich ihr diese versicherte zog sie ihren Finger heraus, und ich machte dass ich auf die Toilette kam. Die Türe schloss ich hinter mir. Der Druck war nicht so stark, es gab diesmal auch keine Sauerei. Als ich wieder in Ulrikes Zimmer kam, hatte sie schon den Ständer mit dem Behälter zur Seite geräumt. Mitten auf dem Bett lag die große Spritze. Wahrscheinlich war sie, wie ich auch noch immer, von dem ding fasziniert und wollte sie auch ausprobieren. Wie ihre Mutter erläuterte sie mir das ich jetzt noch ein abschließendes Reinigungsklistier bekommen werden. Also wieder aufs Bett legen, auf den Rücken, wie Ulrike anordnete. Sie ähnelte immer mehr ihrer Mutter. Sie schob meine Beine auseinander und fuhr mit einem Finger in den Topf mit der Vaseline. Um die Vaseline gut verteilen zu können hob sie mit der anderen Hand wieder meinen Hodensack an. Das führte dazu, dass sich mein bester Freund sofort wieder aufrichtete. Sie beobachtete den Vorgang interessiert und kommentierte ihn mit einem "ohlala". Dann wurde ich wieder eingefettet, wie ich das für mich nannte. Sie musste die große Spritze mit beiden Händen halten und bat mich meinen Hodensack hochzuziehen. Willig tat ich was sie verlange. Sie injizierte den Inhalt ziemlich langsam. Fast meinte ich dass sie es genoss. Als der Inhalt in meinem Darm war entfernte sie die Spritze, legte sie beiseite und ergriff meine Hand um sie vom Hodensack weg auf das Bett zu führen. Mein bester Freund stand immer noch wie eine Eins. Einen Stopfen oder Finger hatte sie nicht mehr eingeführt. Dafür hob sie jetzt dauernd meinen Hodensack an um nachzusehen, ob ich nicht auslief. Ich versicherte ihr dass ich alles unter Kontrolle habe.
Durch die dauernden Berührungen am Hodensack war mein Penis steinhart geworden. Es der Spitze trat plötzlich ein Tropfen einer klaren Flüssigkeit aus. Ich bemerkte es nur zufällig, weil ich in diesem Moment an mir hinuntersah. Ich erschrak. Dadurch wurde auch Ulrike auf das Phänomen aufmerksam. Neugierig. Betrachtete sie den Tropfen, der sich langsam über meine Eichel verteile. Ich hatte zunächst Angst dass bei mir "etwas kaputtgegangen ist". Da aber nicht mehr kam, ich auch keine Schmerzen oder so hatte, beruhigte ich mich wieder. Ulrike nahm ein Kleenex. Sie umschloss meinen Penis mit der einen Hand, bog ihn etwas zu sich heran, und wischte dann die Eichel Ganz die fürsorgliche Frau. Sie säuberte meine Eichel, zumindest den Teil, den die Vorhaut nicht bedeckte. Dabei bewegte sie meinen Penis mit der anderen Hand. Jedenfalls zog sie die Vorhaut leicht nach unten und legte mehr von meiner Eichel frei. Für mich war das nichts Neues, aber sie war doch etwas erstaunt. Sie umklammerte meinen Penis fester, und zog die Vorhaut ganz zurück. Das gefiel ihr anscheinend gut, denn sofort schob sie sie wieder vor, und zog sie dann wieder zurück. Das hatte zur Folge, dass die Flüssigkeit jetzt ganz über meine Eichel verteilt war. Ihr machte es Spaß, vor, zurück. Ich bekam langsam ganz andere Gefühle. Die zu erklären brauche ich wohl nicht. Vor, zurück, ich fing langsam an zu stöhnen. Ulrike sah mich komisch, aber sehr interessiert an. Dann wieder vor, zurück, gleiche Reaktion meinerseits. Sie fasste meinen Penis noch fester, hörte auf mit dem vor und zurück, und säuberte ihn gründlich. Das entlockte mir ein weiteres Stöhnen. Sie fragte mich ironisch, ist was. Ich antwortete nicht darauf. Sie fing an, wie früher Gertrud beim Baden, in die Kindersprache zu verfallen. So,. jetzt ist das kleine Pipimännchen wieder ganz, ganz sauber. Dabei kicherte sie in einem Stück. Sie polierte mir regelrecht die Eichel, ich meinte schon sie glänzend zu sehen. Ich wollte ihren festen Griff um meinen Penisschaft schon mit schon mit meinen Fingern lösen, als ich bemerkte dass ich seitlich am Latz der Gummischürze einen Teil ihrer Brust sehen konnte. Ich bleib also liegen, und studierte genau was ich da sah. Viel war es nicht, aber ich sah zumindest einen Teil einer Brust. Ein strammer Hügel, wie ein Apfel geformt. Wenn sie ihren Arm bewegte vergrößerte sich der Spalt immer etwas. So erhaschte ich auch einen Blick auf ihre Brustwarze. Die war steil aufgerichtet, wie damals, als ich Ulrikes Brust anfassen durfte. Ganz unbedarft waren wir ja nicht und es würde mir klar, dass auch sie ziemlich erregt sein musste. Als sie bemerkte wohin ich mit leicht glasigen Augen starte hörte sie sofort auf dem der Eichelpolitur und schickte mich ins Bad. Ich hatte mich zwar gerade an die Massage gewöhnt, ging aber zügig ins Bad und entleerte mich. Tür war zu.
Ich ließ mir was Zeit und als ich wieder ins Zimmer kam erklärte mir Ulrike, das sie mich jetzt auch noch abschließend säubern wird, ganz wie Gertrud es getan hatte. Schicksalsergeben legte ich mich wieder hin. Sie ging ins Bad und kam mit einem Waschlappen, einer Schüssel mit Wasser und einen Handtuch zurück. Sie machte den Waschlappen nass und feuchtete meinen Genitalbereich damit an. Sie ging ganz großflächig vor, vom Bauchnabel bis zum After. Dann rieb sie den Waschlappen an einem Stück Seife und mit kreisenden Bewegungen würde die Seife auf meinem Körper verteilt. Das warme Wasser, die sanfte Massage, schwups stand er wieder wie eine Eins. Sie schien darauf gewartet zu haben. Zunächst jedoch bearbeitete sie meinen Hodensack und After mit dem Waschlappen. Die Seife rieb sie in mein Schamhaar ein, damit mehr Schaum entsteht. Dann umfasste sie meinen Penis wieder, verteilte mit einem Finger den Schaum auf der Eichel, und bewegte die Hand auf- und abwärts an meinem Schaft. Ich musste mehrfach tief Luft holen um mich an dieses eigenartige Gefühl zu gewöhnen. Dann fing es an gut zu tun und ich ließ sie gewähren. Langsam steigerte Ulrike die Geschwindigkeit ihre Handbewegung. Sie hatte wohl erkannt dass es mir immer besser gefiel. Es dauerte nicht lange, da verspürte ich wieder das seltsame Gefühl in meinen Lenden. Etwas sehr Warmes drängte aus dem Inneren meines Körpers nach draußen. Ich wollte ihre Hand noch wegdrücken, aber es war zu spät. Eine gewaltige Ladung Sperma schoss aus meiner Eichel. Der Strahl flog dicht neben ihrem Kopf vorbei mitten ins Zimmer. Erschrocken ließ sie den Penis los und die nächsten Schübe flogen über meinen Kopf hinweg aufs Bett. Ich weis nicht wie viele Eruptionen ich hatte, für mein Gefühl hatte es noch eine Stunde zu weitergehen können. Der Rest des Spermas lief am Penisschaft runter in meine Schamhaare. Ulrike fasste sich schnell wieder. Entweder hatte sie schon mal so was erlebt, einen festen Freund hatte sie allerdings noch nicht, oder sie wusste theoretisch was passiert. Jedenfalls sagte sie wieder mit der Kinderstimme, oh jetzt hat sich der kleine böse, böse Junge wieder dreckig gemacht. Da muss die Tante alles wieder sauber wischen, sprachs und fing an mich mit dem Waschlappen zu säubern. Das geschah jedoch nicht mehr so erotisch wie vorher, sondern rein, ich sagte mal geschäftsmäßig. Ich sah noch die Sterne kreisen. Dann ging sie ins Bad und ich nutzte die Gelegenheit in meinen Bademantel zu schlüpfen. Froh wieder etwas bekleidet zu sein half ich ihr dann beim Säubern und wegräumen der Klistierutensilien. Wir versuchten alles wieder an den richtigen Platz zu legen. Dank der Liste gelang uns das auch ganz gut. Dachten wir jedenfalls. Ich ging dann duschen und mich anziehen. Ulrike bereitete das Abendessen vor, wir aßen gemeinsam, sprachen aber nicht über das Erlebte. Ich ging dann noch zu einem Freund, und wir sahen uns erst am nächsten Morgen wieder.
|