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Jugenderlebnisse - Kapitel 3: Familie
Vielen Dank an "Joogy56" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Am frühen Sonntagabend kam meine Adoptivmutter zurück. Ich musste ihren kleinen Koffer aus dem Auto in das Schlafzimmer bringen. Sie aß mit uns gemeinsam zu Abend und es kamen die üblichen Fragen. Was wir gemacht haben, ob wir zurechtgekommen wären, was wir gegessen hätten, und all die unsinnigen Dinge, die Eltern nun mal so fragen. Dann erklärte sie sich sofort zurückziehen zu wollen, da sie von der Autofahrt erschöpft sei. Ulrike und mir war das recht, hatten wir doch den Fernseher für uns.
Wir sahen sie erst am Montagabend wieder. Mittags hatten wir nach der Schule bei Gertrud in der Küche gegessen. Während des Abendessens erklärte sie uns, das sie nachher mit uns zu reden habe. Sobald Gertrud abgetragen. Ulrike und ich wechselten heimlich Blicke. Ich jedenfalls war mir keiner Schuld bewusst. Das Geschehen am Samstag hatte ich schon vergessen. Morgens, in der Pause auf dem Schulhof, sah mich Ulrikes Freundin (Ulrike und ich gingen in dieselbe Schule, sie war ein Klasse weiter) so komisch an und musste immer kichern. Ulrike hat ihr bestimmt was davon erzählt, was sie mit mir gemacht hat. Hoffentlich behält die blöde Gans das für sich, dachte ich noch. Jetzt jedenfalls dachte ich nicht mehr daran. Ich grübelte noch was ich sonst ausgefressen haben könnte, aber es viel mir nichts ein. Ich war so mit meinen Grübeleien beschäftigt, dass ich kaum merkte das Gertrud das Geschirr abgetragen hatte.
Meine Adoptivmutter kam auch sofort zur Sache. Sie holte aus ihrer Handtasche die Vaselinedose hervor und stellte sie wortlos auf den Tisch. Ich konnte förmlich miterleben wie mir das Blut aus dem Kopf in die Füße sackte. Sie sagte zu uns, das diese Dose, die sie in ihrer Frisierkommode im Schlafzimmer aufbewahrt, vor ihrer Abreise voll gewesen sei. Sie hatte sie erst am Vortag gekauft. Jetzt sei sie halb leer, wobei sie den Deckel öffnete und uns die Dose von innen zeigte. Es stimmte, es fehlte über die Hälfte. Ulrike hatte es wohl immer gut gemeint und reichlich genommen, zu reichlich wohl. Bei all unseren Vorsichtsmaßnahmen, das hatten wir übersehen. Wer an ihren Sache war, wollte sie wissen. Sie fragte mich direkt ob ich es gewesen sei, ich senkte nur den Kopf. Dann wurde Ulrike gefragt, ob sie es war. Keine Antwort , ob wir es beide gewesen seien. Sie erklärte mit Nachdruck eine Antwort zu erwarten. Ihr Blick war jetzt ziemlich eisig. Damit nicht genug meinte sie, auch andere Sachen wären benutzt worden. Sie hätte einen Wasserrest in einer Spritze gefunden. Hinterher habe ich gesehen (wann und wie erzähle ich noch) das der Kolben nicht alle Flüssigkeit herauspresst. Es bleibt ein Rest zurück, den man nur dann herausbekommt wenn man den Kolben herauszieht. Die verbleibende Flüssigkeitsmenge ist zwar gering, aber vorhanden. Wer es war wollte sie nochmals wissen. Gut meinte sie dann, dann gehe sie davon aus das wir es beide gemeinsam gewesen seien. Ob wir gemeinsam ihre Sachen benutzt hätten wollte sie erneut wissen und richtete die Frage direkt an Ulrike. Die war inzwischen wohl mürbe geworden, und nickte leicht mit dem Kopf. Jetzt kommt das große Donnerwetter dachte ich. Aber es kam anders. Gut, sagte sie, das ist geklärt. Jetzt erfolgte die übliche Litanei, sie sei entsetzt über unseren Vertrauensmissbrauch. Heimlich ihre Schränke zu durchsuchen, ihre Sachen zu benutzen, das sei nicht die Erziehung die sie uns angedeihen hat lassen, sie durchwühle auch nicht unsere Zimmer, jeder hat die Privatsphäre der anderen zu respektieren, es gehöre sich nicht, weder heimlich noch sonst, und überhaupt, was uns einfiele …….so ging es noch etliche Minuten weiter. Aber in ruhigem, sachlichem, doch sehr vorwurfsvollem Ton. Sie sei enttäuscht, bitter enttäuscht, man könne uns nicht alleine lassen…… und so weiter. Ich stellte meine Ohren auf Durchzug, da ich das schlimmste als Überstanden ansah. So bekam ich fast ihren Themenwechsel nicht mit. So verwerflich wie das sei was wir gemacht haben, so freue sie sich doch auf der anderen Seite das wir an Klistieren interessiert seien. Holla, dachte ich, was kommt jetzt. Sie selbst mache dies schon seit Jahren und sehe dies als einen Teil ihrer Hygiene und Gesundheitsvorsorge an. Eine Darmreinigung würde den Körper entgiften, schädliche Stoffe aus dem Körper entferne, somit aktiv zur Gesundheit beragen. Ich war hellwach und glaubte das ich träume. Sie sei sicher schon manche Krankheit abgewendet zu haben weil sie ihren Darm regelmäßig reinigen würde. Auch mir hätte es ja vor einigen Wochen geholfen. Man sollte nicht immer zu starken Medikamenten greifen und die Naturheilmittel anwenden. Dazu gehöre ganz selbstverständlich ein Reinigungsklistier. Sie freue sich und sei erleichtert darüber, dass wir das auch erkannt hätten. Da sie davon ausginge das wir dies auch als einen selbstverständlichen Bestandteil unserer Hygiene übernehmen wollen, würde sie uns zeigen wie man ein Klistier verabreicht. Mir viel der Kinnladen runter. Das konnte doch nicht wahr sein. Ich musste mich verhört haben. Ulrike hatte leise zu schlurzen begonnen. Kommenden Samstag würde sie uns in die Technik des Klistiers einweisen. Wir sollten uns bitte am Samstag nicht vornehmen. Jedenfalls am Nachmittag nicht. Als Ulrike die Bedeutung des eben gesagten erfasste begann sie leicht zu weinen. Ich war einfach nur baff, stand mit offenem Mund da. Näheres würde sie uns noch mitteilen. Dann gab sie uns zu verstehen das die Unterhaltung (Monolog wäre zutreffender gewesen) beendet sei. Wir machten das wir aus dem Zimmer kamen. Ulrike stürmte sofort auf ihr Zimmer, schloss ab und ich hörte sie laut weinen. Ich ging auch auf mein Zimmer, setzte mich in den Sessel, schaltete die Stereoanlage ein, setzte den Kopfhöher auf. Auf dem Plattenteller drehte sich die Scheibe "Born to be wild". Mit ohrenbetäubender Lautstärke genoss ich die Scheibe. Genoss ist falsch, ich wollte wohl mit der Lautstärke das eben Gehörte aus dem Gehirn blasen. Klappte aber nicht, Samstag weise ich euch in die Technik des klistieren ein, hämmerte es unaufhörlich in meinem Schädel. Euch, also Ulrike und mir. Getrennt oder gleichzeitig?. Nur in der Theorie redete ich mir zur eigenen Beruhigung ein. Sicher war ich mir aber nach meinem Erlebnis mit ihr und Gertrud nicht.
Ich schlief schlecht in dieser Nacht. Alpträume plagten mich. Gertrud jagte mich mit der Spritze in der Hand durchs ganze Hause. Ich versuchte ganz schnell zu laufen, aber irgendwas bremste mich. Je mehr ich dagegen ankämpfte desto zäher wurde der Widerstand. Als sie mich einholte und die Spritze ansetzte schrie ich laut auf. Davon wurde ich mehrmals in der Nacht wach. Mal war es Gertrud, mal Anni, mal Ulrike. Am nächsten Morgen war ich wie gerädert. Ulrike saß auch mit verheulten Augen beim Frühstück in der Küche. Gertrud war so taktvoll nichts zu fragen. In der großen Pause schnappte ich mir Ulrike. Wir waren uns beide einig, dass unsere Mutter uns rein in der Theorie alles erklären werde. Etwas beruhigter gingen wir in die Woche. Gegenseitig Mut machen nennt man das wohl.
Der Samstag kam, unausweichlich. Beim Frühstück (am Wochenende müsste alle zu den Mahlzeiten erscheinen) kam noch nichts. Nach dem Mittagessen, Gertrud hatte gerade abgetragen, als meine Adoptivmutter uns um 14 Uhr in ihr Schlafzimmer bestellte. Mit einem Bademantel bekleidet, nur mit einem Bademantel, wie sie betonte. Uns wurde schlagartig klar, dass es nicht bei der Theorie bleiben würde. Ulrike versuchte zu protestieren. Das ginge doch nicht meint sie, wir wären ja kleine Kinder mehr. Klein nicht, aber unreif das Eigentum anderer zu respektieren, war die Antwort. Außerdem bestimmte immer noch sie was geht, und was nicht. Punkt, den konnte man förmlich hören. Wir sollten jetzt auf unsere Zimmer gehen und die verbleibende Zeit sinnvoll nutzen, wurde uns eröffnet. Sinnvoll nutzen, was soll das denn jetzt schon wieder. Ich kam zu der Erkenntnis das ich es bestimmt sei, der mal wieder seinen Arsch hinhalten muss. Sie würde Ulrike bestimmt zeigen wie sie mir den Schlauch in den Po schiebt. Aber warum sollte Ulrike auch im Bademantel kommen? Oder hatte sie nur mich gemeint, mit dem Bademantel, nein, das galt mit Sicherheit auch für Ulrike. Sollte sie etwa auch….. Irgendwie elektrisierte mich der Gedanke. Dann würde ich ja auch von ihr das Poloch sehen, mehr noch, vielleicht das dichte schwarze Gestrüpp zwischen ihren Beinen. Ich spürte wie die Hose eng wurde, versuchte die Gedanken zu verdrängen. Je mehr ich das versuchte, desto hartnäckiger blieben sie. Der Schweiß brach mir aus, ich malte mir in Gedanke aus wie der Anblick sein würde. Ihr kleines rotes Poloch, die dichten Haare, was sind darunter, wie sahen die Schamlippen aus, würde ich sie sehen?
Fast hätte ich die Zeit darüber vergessen. Unpünktlichkeit war eine der Untugenden, die meine Adoptivmutter abgrundtief hasste. Ich wollte sie nicht provozieren, und beeilte mich die Kleider abzulegen. Schnell in den Bademantel und auf den Flur. Meine Adoptivmutter bemerkte mich auf dem Flur und rief mich ins Zimmer. Ich ging rein und stand beschämt mitten im Zimmer. Meine Adoptivmutter ordnete noch ihre Utensilien. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Bekleidet war sie mit ihrer Gummischürze. Leider schien sie nicht nackt darunter zu sein. Unter der Schürze sah ich zwei weiße Hosenbeine. Sie trug eine weiße Stoffhose ähnlich denen, die Ärzte und Krankenschwestern in der Klinik trugen. Ihr Oberkörper wurde durch ein langärmeliges T-Shirt bedeckt. Jedenfalls würde ich heute T-Shirt dazu sagen. Den Begriff gab es allerdings noch nicht. War also nichts mit einem gewissen optischen Reiz. Ich war leicht enttäuscht. Komisch, das sich dieses Gefühl in dieser Situation einstellte. Ulrike war ganz leise ins Schlafzimmer gekommen. Meine Adoptivmutter kommentierte dies mit den Worten, aha, das gnädige Fräulein ist auch schon da. Dann können wir ja beginnen. Ihre Stimme tropfte vor Ironie. Bitte kommt zu mir. Sie sagte tatsächlich "bitte". Wo war der Imperativ? Folgsam stellten wir uns an ihre Seite, Ulrike links, ich rechts. Vor uns stand dem Dinet (Servierwagen). Wohlgeordnet lagen die Utensilien auf den beiden Ablageebenen. Oben die kleineren Sachen, Kanülen, Schläuche, Frauenduschen in verschiedenen Großen. Unten standen Behälter, feste und wärmflaschenähnliche Behältnisse, die große Klistierspritze. Behälter mit verschiedenen Essenzen. Mit einer Stimme die jedem Medizinprofessor im Hörsaal Ehre gemacht hätte, erklärte sie uns die Utensilien. Ich wurde mehr und mehr von ihren Worten in den Bann geschlagen. Rhetorisch war sie gut geschult, sie konnte sehr plastisch erklären. Ohne in die Fäkalsprache abzurutschen, sie nannte die die Dinge bei ihrem Namen, und war sehr offen zu uns. Sie erklärte welche Körperhaltung günstig sei um sich selbst die Kanüle einzuführen. Welche Essenzen man beimischen kann, welche Dosierungen man beachten sollte, welche Flüssigkeitsmengen man verwenden sollte. Auch Ulrike hörte aufmerksam zu. Ich blickte mehrmals kurz zu ihr herüber und sah, wie sie langsam in den Bann unserer Mutter geriet. Als ich Ulrikes Veränderung sah sagte ich, tief in meinem Inneren, gefeit, gefeit. Du lässt dich nicht von ihr täuschen. Sie ist ein Biest. Bleib wachsam. Ich meinte den Schlauch wieder in meinem Po zu spüren. So weit waren die Phantasie und die Realität nicht voneinander entfernt. Während ich noch gefeit, gefeit dachte, hörte ich wie aus eine Stimme meinen Wattebausch durchdrang. Das wäre der informative Teil gewesen. Zur Übersicht. Jetzt zeige ich euch, wie das in der Praxis umgesetzt wird.
Sie wandte sich zu mir und sagte, du hast ja schon Erfahrung. Lege bitte deinen Bademantel ab und knie dich auf das Bett. Mein Arsch, wie ich es befürchtet hatte. Nun gut, dachte ich, sie hat mich schon nackt gesehen, Ulrike auch. Was soll es also. Ich legte also meinen Bademantel ab und kniete mich auf das Gummilaken, das wieder auf dem Bett ausgebreitet war. Meine Adoptivmutter drückte meinen Oberkörper wieder tief nach unten. Mein Hinterteil stand hoch in der Luft. Meine Pobacken wurden auseinandergezogen und Ulrike sollte mir das Poloch (sie sagte selbstverständlich After) eincremen. Natürlich nicht nur äußerlich, aber ich kannte das ja schon und fing an es zu genießen. Meine Adoptivmutter erläuterte Ulrike was sie gerade tat, und was Ulrike tun sollte. Die Spitze mit dem Schlauch reichen, die Pobacken spreizen während die Kanüle eingeführt wurde, den Hahn öffnen usw. Ich fühlte wie mir die Flüssigkeit in den Darm lief. Es war fast schon ein vertrautes Gefühl. Ich vergaß etwas die Zeit und war überrascht, als mich meine Adoptivmutter aufforderte mich auf den Rücken zu drehen. Ich hatte auch nicht bemerkt dass sie mir einen Analplug eingeführt hatten. Ulrike wurde angewiesen mir den Bauch zu massieren während die Flüssigkeit einwirkte. Sie grinste mich dabei von Zeit zu Zeit an, und berührte mehrfach meinen Penis. Das machte sie absichtlich, und er richtete sich prompt steil auf. Meine Adoptivmutter bemerkte dies natürlich, reagierte aber nicht darauf. Nach ca. 10 Minuten befand Anni dass die Einwirkzeit ausreichend sei. Ich wurde ins Bad entlassen um mich zu entleeren. Ich zog die Türe hinter mir zu setzte mich auf die Toilette. Anschließend säuberte ich mich auf dem Bidet.
Als ich wieder ins Schlafzimmer kam zog ich meinen Bademantel an. Meine Adoptivmutter schüttelte leicht den Kopf als Zeichen ihrer Missbilligung, aber mir war das egal. Es kam auch kein direkter Widerspruch von ihr. Sie erklärte uns, dass diesem ersten Reinigungseinlauf üblicherweise ein zweiter folgen sollte. Eventuell sollte man die Prozedur auch noch ein drittes Mal wiederholen, bis der Darm vollständig gereinigt ist. Sie würde darauf heute bei mir verzichten und jetzt Ulrike einen Entspannungseinlauf mit Kräutern verabreichen. Jetzt wurde es interessant. Ich würde Ulrike auch mal in solch einer entblößenden Stellung sehen. Beim Gedanken daran entstand sofort wieder eine Beule in meinem Bademantel. Ich konnte mich kaum darauf konzentrieren als sie uns erklärte welche Kräuter, Tinkturen, Essenzen usw. sie verwenden wird. Während der Erklärung füllte sie die Substanzen in einen großen, schon mit Wasser gefüllten Behälter. Es roch nicht schlecht. Allerdings kannte ich die meisten der Substanzen nicht, roch sie aber gerne. Als die Flüssigkeit fertig angerichtet war, wurde sie kurz umgerührt, und der Behälter dann an einem Ständer befestigt. Ich musste den Schlauch mit der Kanüle befestigen. Dann kam die entscheidende Aufforderung an Ulrike den Bademantel abzulegen. Ich tat als interessierte es mich nicht, als Ulrike den Bademantel schnell ablegte und sich auf das Bett kniete. Sie kauerte sich richtig zusammen, den Oberkörper aufs Bett gedrückt, die Arme seitlich angepresst, die Unterarme aufs Bett gestützt. . Ihre Brust wurde durch ihre Arme verdeckt. Ihr Po ragte hoch in die Luft. Leider befand ich mich nahe ihrem Kopf und konnte noch nicht sehen, was mich so brennend interessierte. Dann wurde ich angewiesen ihre Pobacken etwas zu spreizen. Mit etwas wackligen Knien ging ich am Bett entlang bis ich auf Höhe ihres Po´s war. Anni wartete mit der Kanüle in der Hand. So als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt für mich beugte ich mich etwas zu ihrem Po hinunter, fasste ihre straffen Pobacken (es war ein herrlichen Gefühl sie anzufassen) und zog sie etwas auseinander. Alles was ich sah war dichtes schwarzes Schamhaar. Tief unter dem dichten Vlies sah ich leicht die rosa Öffnung ihres Afters durchschimmern. Unterhalb des Afters, ich ahnte sie mehr als ich sie sah, ihre Schamlippen, die fest geschlossen waren. Ulrike hatte die Schenkel fest geschlossen. Meine Adoptivmutter wollte die Gleitcreme auftragen, verharrte aber mit ihrem Finger mehrere Zentimeter vor dem dichten schwarzen Schamhaar. Ich blickte zu ihr auf und sah wie sich ihre Miene verfinsterte. Ihre Reaktion auf das was sie sah, bzw. nicht sah, kam auch sofort. Sie bezeichnete Ulrikes Schambereich als ungepflegt. Wie man nur so rumlaufen könne. Besonders jetzt im Sommer, wo sie sich in ihrem eh zu knappen Bikini im Freibad zeigen würde. Das würde ja ordinär aussehen, wenn die Schamhaare an den Rändern des Höschens zu sehen sein. So und so ähnlich ging es noch was weiter. Außerdem würde sie beim Einführen der Kanüle einige der langen Haare mit in den Darm schieben. Das wäre unästhetisch. Die Schamhaare müssten dringen rasiert werden. Fein, dachte ich, dann kann ich ja endlich mehr sehen. Ulrike protestierte und entgegnete, dass keine Haare aus ihrem Bikinihöschen herausschauen würden, und sie nicht rasiert werden wolle.
Wie nutzlos ihr Protest war sollte sie sogleich erleben. Ich würde wieder ins Bad geschickt um aus Schublade ein Rasiermesser, Rasierpinsel, Schale und Stift für Rasierschaum zu holen. Ich fand alles wohlgeordnet am angegebenen Ort und brachte es ins Schlafzimmer. Ob ich Rasierschaum bereiten könne, wurde ich gefragt. Ich brauchte mich zwar noch nicht zu rasieren, hatte aber oftmals im Turnverein gesehen wie die Älteren es machten, wenn sie sich nach dem duschen rasierten. Ich bejahte also, und bereitete den Rasierschaum vor. Als ich fertig war wurde ich angewiesen ihn auf Ulrikes Po zu verteilen. Mit zittrigen Fingern strich ich den Schaum mit dem Pinsel auf ihr Schamhaar. Gut verteilen, wurde ich angewiesen, und ich strich mit kräftigem Pinselschwung den Schaum in ihr Schamhaar. Der Kontrast war richtig sehenswert. Das tiefschwarze Haar Richtung Schamlippen und der weiße Rasierschaum um ihren After. Genug, wurde mir angezeigt. Sie öffnete das Rasiermesser und spannte die Haut mit einer Hand. Mit sicherem Strich führte sie das Rasiermesser über die Haut. Dabei legte sie immer mehr vom Rasierschaum bedeckte Haut frei. Zunächst die Pobacken, dann das Gebiet um den After und schließlich auch den Dammbereich. Ich verfolgte gespannt ihre Tätigkeit. Jeder Strich mit dem Messer enthüllte mehr von Ulrikes intimste Stellen. Schnell war aller Rasierschaum entfernt und ihr Rektalbereich bot sich völlig haarfrei meinem geilen Blick. Meine Stiefmutter entfernte den Restschaum mit einem Handtuch. Ich konnte aus nächster Nähe die rosa Öffnung ihres Polochs sehen. In meiner Leistengegend wallte das Blut. Leider waren die Schamlippen noch durch die dichten Schamhaare verborgen. Schade, dachte ich, aber ich hatte die Rechnung ohne meine Adoptivmutter gemacht. Ulrike musste sich auf den Rücken drehen. Sie dachte das die Rasur beendet sei, und drehte sich auch folgsam auf den Rücken. Dabei presste sie die Beine eng zusammen. Die Arme verschränkte sie vor ihrer Brust. Meine Adoptivmutter nahm die Rasierpinsel, tunkte ihn in die Schale mit Rasierschaum, und seifte Ulrikes Schamhaar ein. Die war völlig überrascht und fasste mit ihren Händen nach dem Pinsel.
Wirklich hübsche Brüste dachte ich, aber meine Aufmerksamkeit richtete sich mehr auf das Geschehen weiter unten. Anni sah ihre Tochter durchdringend an. Nimm die Hände weg, hörte ich sie sagen. Ich werde dein Schamhaar hier etwas kürzen, dann schaut nichts mehr aus dem Bikinihöschen heraus, lies sie verlauten. Spreize die Beine damit ich auch dazwischen einseifen kann. Langsam kam Ulrike der Aufforderung nach. Ihre Mutter half tatkräftig nach. Sie fasste Ulrikes Fesseln mit einer Hand, winkelte die Beine an, Bein für Bein, und drückte ihr dann die Knie auseinander. Ich stand schräg hinter ihr und hatte einen grandiosen Blick auf Ulrikes Intimbereich. Das Schwarz der Schamhaare wich schnell dem Weiß des Rasierschaums. Meine Adoptivmutter war nicht sparsam und dann setzte sich wieder das Rasiermesser an. Ulrike würde angewiesen sich ruhig zu verhalten, wegen der Verletzungsgefahr. Zunächst entfernte sie die seitlichen Haare. Aus dem Dreieck der Schamhaare wurde ein schmaler Streifen. Der wurde dann noch in Richtung Bauchnabel um gut 5 cm gekürzt. Übrig blieb ein ca. 3 x 5 cm Rechteck. Damit nicht genug. Nun begann sie die Haare an den Schamlippen zu rasieren. Ich sah elektrisiert zu wie unter dem Schaum die glatte, weiße Haut der Schamlippen zutage kam. Zunächst war eine Schamlippe sichtbar, doch die zweite erblicke kurz danach das Licht des Tages. Ihre prallen Lippen waren fest beschlossen und verbargen ihre jungfräuliche Scheide. Das würde aber schnell anders, als Anni eine Schamlippen zwischen ihre Finger nahm und diese straffte um besser rasieren zu können. Dabei öffnete sie Ulrikes Scham. Das rosa Fleisch der inneren Schamlippen quoll quasi heraus. Ich betrachtete fasziniert was sich mir darbot. Das Weiß der äußeren, das rosa der inneren Schamlippen und der feucht glänze Spalt dazwischen. Meine Adoptivmutter sagte irgendwas, was ich aber wohl nicht mitbekam. Sie stieß mich kurz an und meinte ich soll aufhören zu träumen und lieber Ulrikes Füße fassen und hochhalten. Ich riss mich von dem Anblick los und fasste Ulrikes Fesseln mit je einer Hand. Dann hob ich ihre Beine an bis diese Senkrecht in der Luft standen. Dabei stand ich zwischen Ulrikes Beine, die ich auf Anordnung meiner Adoptivmutter dann spreizen musste. Sie kniete vor mir, direkt vor Ulrikes Scham. Der Anblick war geil, der schmale Streifen der Schamhaare, die fast haarlosen Schamlippen. Durch das Spreizen der Beine öffneten sich diese auch wieder und gaben den Blick auf das Ziel meiner Sehnsüchte frei. Anni seifte ihr Arbeitsgebiet noch mal kurz ein, sehr sparsam diesmal. Dann legte sie Zeige- und Mittelfinger einer Hand auf je eine Schmallippe und spreizte die Finger dann. Mir blieb fast der Atem weg. Dort wo die Schamlippen endeten trat eine kleine rosa Knospe unter einem kleinen Häutchen hervor. Anni spreizte die Schamlippen noch weiter und begann diesen Bereich um den Kitzler auch zu rasieren. Sie ließ sich Zeit und machte es gründlich. Der gesamte Bereich der Schamlippen wurde seiner Schambehaarung entledigt. Sie rasierte gründlich die Außen- als auch die Innenseiten der Schamlippen. Dabei straffte sie immer die Haut mit einer Hand und eröffnete mir so die geilsten Anblicke auf Ulrikes Geschlecht. Als ihre Vulva glatt wie die eines kleinen Mädchens war, schien meine Adoptivmutter mit dem Ergebnis ihrer Rasur zufrieden zu sein. Sie wischte den restlichen Rasierschaum mit einem Handtuch ab. Von dem ehemals üppigen Gestrüpp Ulrikes Schamhaares war nur ein kleiner Streifen oberhalb ihrer Schamlippen verblieben. Heute würde man das als "landing strip" bezeichnen, aber diesen Begriff gab es damals wohl noch nicht. Intimrasur war ja auch noch nicht so weit verbreitet wie heute, im Gegenteil, wohl eher unbekannt. Meine Adoptivmutter prüfte mit dem Fingern ob alles schön glatt ist. Dabei strich sie prüfend mit mehreren Fingern über die Schamlippen, den Venushügel und den Dammbereich. Für mich war das eine erneute Gelegenheit mit an dem geilen Anblick zu ergötzen. Mein Penis war so hart das er schmerzte.
So, jetzt bist du vorbereitet für deinen Entspannungseinlauf. Mit diesen Worten schloss Anni die Intimrasur ihrer Tochter ab. Ich sollte die Beine loslassen und Ulrike nahm sofort die Beine herunter und schloss ihre Schenkel. Ich hatte ihr ja lange und ausgiebig zwischen die weit geöffneten Schenkel sehen können, aber auch der Anblick der sich mir jetzt bot, war nicht schlecht. Der Kontrast zwischen dem tiefschwarzen Streifen Schamhaar und dem weißen Fleisch des Venushügels war schon ein erregender Anblick. Anni nahm wieder die Kanüle mit dem Schlauch in die Hand und Ulrike wollte sich automatisch wieder auf den Bauch drehen, aber es kam anders. Wir werden jetzt eine Stellung verwenden die einen besonders tiefen Einlauf ermöglicht, wurde Ulrike eröffnet. Sie musste sich zwar auf den Bauch legen, allerdings mit dem Oberkörper über die Bettkante hinaus. Ihr Po lag noch auf dem Bett, der Oberkörper fast senkrecht hinab Richtung Boden. Mit den Unterarmen musste sie sich auf dem Bettvorleger abstützen. Anni wies mich an Ulrikes Oberschenkel auseinander zu drücken. So kam ich in den Genuss eines bislang ungesehenen Erlebnisses. Ulrikes Pobacken gaben zuerst ihr Poloch frei, dann öffneten sich ihre Schamlippen wie von Zauberhand bewegt und gaben den Blick auf ihren Scheideneingang frei. Ich sah ihren fest verschlossenen, aber feucht glänzenden Eingang zur Scheide. Auch der Kitzler wurde wieder sichtbar, und Annis Stimme war nötig um mich wieder in die Wirklichkeit zu bringen. Weit genug hörte ich sie sagen, spreize bitte ihre Pobacken. Ich legte je eine Hand auf die wunderbar warmen und weichen Pobacken. Sanft zog ich sie auseinander. Dadurch öffnete sich ihr Poloch leicht und auch der Scheideneingang öffnete sich ein klein wenig. Bevor ich das jedoch so richtig genießen konnte cremte Anni das Poloch kurz ein und dann verschwand die Kanüle auch schon in dem rosa Loch. Immer tiefer wurde sie hineingeschoben und dann öffnete sie den kleinen Hahn. Ich merkte das die Flüssigkeit in Ulrikes Darm lief daran, das sie unruhig wurde und ihren Po leicht hin und her bewegte. Anni saß neben ihr auf dem Bett und redete beruhigend auf sie ein. Du wirst sehen wie gut dir das tut, du wirst dich hinterher viel wohl und sauberer fühlen. So und ähnlich sprach sie zu ihrer Tochter. Ich hatte nur Augen für den geilen Anblick. Ich hielt noch immer ihre Pobacken gespreizt und beobachtete fasziniert wie bei jeder von Ulrikes Bewegung mit dem Po ihre Schamlippen sich weiter öffneten, und leider auch wieder schlossen.
Als der Behälter leer war zog sie die Kanüle heraus, presste einen Finger auf das rosa Loch und schob schnell einen kleinen Gegenstand in das feucht glänzende Loch. Heute weis ich das es ein Analplug war, damals bezeichnete ich das Ding als Korken, nicht laut selbstverständlich. Ulrike wurde aus ihrer unbequemen Haltung erlöst und durfte sich vorsichtig auf den Rücken legen. Sofort schloss sie ihre Beine wieder, aber meine Adoptivmutter wollte den Sitz des Analplugs prüfen und, schob ihr die Beine auseinander. Sie drückte den Plug so weit wie möglich in den Darm und wies mich an mit meinem Daumen dagegen zu drücken. Ich spreizte meinen Daumen ab und drückte in auf den Plug. Dabei richtete ich es so ein, dass meine Finger nach oben zeigten und auf ihren Schamlippen zu liegen kamen. Ulrike zuckte bei der Berührung zusammen, wurde aber sofort ermahnt still zu liegen. Meine Finger lagen auf ihrer Scham und es war ein erregendes Gefühl ihre Schamlippen unter meinen Fingern zu spüren. Sie waren so glatt (kein Wunder nach der Rasur) und weich. Meine Adoptivmutter begann den Behälter vom Ständer zu nehmen und den Schlauch aufzurollen. Ich nutze es jetzt schamlos aus als sie uns den Rücken zudrehte und bewegte meine Finger auf Ulrikes Scham. Ulrike hatte bisher die Augen geschlossen und blickte mich jetzt sehr giftig an. Sie sagte zwar nichts, aber ihr Blick hätte töten können. Unbeeindruckt bewegte ich die Finger erneut. Wieder ein giftiger Blick. Anni war fertig und richtete ihre Aufmerksamkeit wieder auf uns. Ob sie die entspannende Wirkung schön spüre wurde Ulrike gefragt. Diese verneinte und wurde mit den Worten, das kommt noch, belehrt. Sie fing an Ulrikes Bauch zu massieren. Dabei redete sie mit leisen Worten auf Ulrike ein. Sie solle sich entspannen, es wäre beim ersten Mal immer ungewohnt. Sie würde es auch bestimmt lernen es zu genießen. Dann stand sie auf und ich sollte Ulrikes Bauch weiter massieren. Mit kreisenden Bewegungen, wie sie es mir vorgemacht hätte. Anni stand auf und ging kurz ins Bad. Ich tat wie mir geheißen und strich mit kreisenden Bewegungen meiner freien Hand über ihren flachen und festen Bauch. Es war ein angenehmes Gefühl und ich dehnte mein Behandlungsgebiet großflächig aus. Nach oben bis an ihre Brüste, und ich strich auch durch den Rest ihres Schamhaares. Es war das erste Mal das ich ihre Schamhaare berührte. Ich war erstaunt wie fest, fast schon hart zu nennen, diese waren. Wieder erntete ich giftige Blicke, aber diesmal war Ulrike mir ausgeliefert. Ich nutzte dies aus und strich mit einem Finger meiner Hand von oben durch die Spalte ihre Schamlippen. Ich spürte die Knospe ihres Kitzlers und mein Finger lag direkt vor ihrem Scheideneingang. Die Finger der anderen Hand hatte ich etwa angehoben, den Daumen weiterhin fest auf den Analplug gepresst. Ulrike wollte ihren Unterleib von mir wegdrehen, aber ihre Mutter kam wieder aus dem Bad und ermahnte sie erneut still zu liegen. Schnell legte ich meine Hand wieder auf die Bauchdecke und massierte mit kreisenden Bewegungen. Der Einlauf sei jetzt lange genug eingewirkt würde uns verkündet. Ulrike sollte Vorsicht aufstehen und sich im Bad entleeren. Sofort stand sie auf, presste eine Hand von hinten auf den Plug, und huschte so schnell es ging ins Bad. Es sah komisch aus, da sie sich doch etwas verrenken musste um den Plug zu fixieren. Fast hätte ich gelacht, aber ich konnte es gerade noch unterdrücken.
Während Ulrike auf der Toilette war musste ich meiner Adoptivmutter helfen die Gerätschaften zu verstauen. Benutzte Utensilien wurden in eine Plastikschüssel gelegt. Sie würden gründlich gesäubert und desinfiziert werden, wurde mir mitgeteilt. Einwandfreie Hygiene sei sehr wichtig, das solle ich mir gut merken. Ulrike hatte ihren Bademantel im Schlafzimmer vergessen. Als sie aus dem Bad kam hatte sie sich in ein großes Handtuch gewickelt. Sie griff nach ihrem Bademantel, drehte mir den Rücken zu, ließ das Handtuch fallen und schlüpfte schnell in den Bademantel. Sie gönnte mir auch nichts, dachte ich, erfreute mich aber dennoch an dem Anblick ihres Kehrseite. Der Rücken, die schmale Taille, der straffe Po, aber schon war es vorbei, und der Bademantel verhüllte ihre Kurven. Schade dachte ich, die Worte meiner Adoptivmutter brachte eine sofortige Ernüchterung mit sich. Sie hoffe das wir einiges über Klistiere gelernt hätten und es uns gefallen hätte. Kann ich nicht sagen, aber ich hütete mich das laut zu sagen. Zur vorbeugenden Gesundheitspflege würde sie uns von nun an alle 4-6 Wochen einen Einlauf verabreichen. Ich glaubte mich verhört zu haben. Auch Ulrike sah mich kurz an. Das machte mir klar dass das Gehörte wirklich ausgesprochen wurde. Wir sollten alle paar Wochen ein Klistier von ihr erhalten. Ich war sprachlos, aber auch zu verstört um etwas erwidern zu können. Mit diesen Worten wurden wir entlassen und wir begaben uns auf unsere Zimmer. Ich zog mich wieder an und verbrachte den Abend mit einem Freund. Im Haus wollte ich mich im Moment nicht aufhalten. Auch Ulrike habe ich an dem Tag nicht mehr gesehen.
Nach einigen Minuten fragte Ulrike ob ich es alleine bis auf die Toilette schaffe. Als ich ihr diese versicherte zog sie ihren Finger heraus, und ich machte dass ich auf die Toilette kam. Die Türe schloss ich hinter mir. Der Druck war nicht so stark, es gab diesmal auch keine Sauerei. Als ich wieder in Ulrikes Zimmer kam, hatte sie schon den Ständer mit dem Behälter zur Seite geräumt. Mitten auf dem Bett lag die große Spritze. Wahrscheinlich war sie, wie ich auch noch immer, von dem ding fasziniert und wollte sie auch ausprobieren. Wie ihre Mutter erläuterte sie mir das ich jetzt noch ein abschließendes Reinigungsklistier bekommen werden. Also wieder aufs Bett legen, auf den Rücken, wie Ulrike anordnete. Sie ähnelte immer mehr ihrer Mutter. Sie schob meine Beine auseinander und fuhr mit einem Finger in den Topf mit der Vaseline. Um die Vaseline gut verteilen zu können hob sie mit der anderen Hand wieder meinen Hodensack an. Das führte dazu, dass sich mein bester Freund sofort wieder aufrichtete. Sie beobachtete den Vorgang interessiert und kommentierte ihn mit einem "ohlala". Dann wurde ich wieder eingefettet, wie ich das für mich nannte. Sie musste die große Spritze mit beiden Händen halten und bat mich meinen Hodensack hochzuziehen. Willig tat ich was sie verlange. Sie injizierte den Inhalt ziemlich langsam. Fast meinte ich dass sie es genoss. Als der Inhalt in meinem Darm war entfernte sie die Spritze, legte sie beiseite und ergriff meine Hand um sie vom Hodensack weg auf das Bett zu führen. Mein bester Freund stand immer noch wie eine Eins. Einen Stopfen oder Finger hatte sie nicht mehr eingeführt. Dafür hob sie jetzt dauernd meinen Hodensack an um nachzusehen, ob ich nicht auslief. Ich versicherte ihr dass ich alles unter Kontrolle habe.
Durch die dauernden Berührungen am Hodensack war mein Penis steinhart geworden. Es der Spitze trat plötzlich ein Tropfen einer klaren Flüssigkeit aus. Ich bemerkte es nur zufällig, weil ich in diesem Moment an mir hinuntersah. Ich erschrak. Dadurch wurde auch Ulrike auf das Phänomen aufmerksam. Neugierig. Betrachtete sie den Tropfen, der sich langsam über meine Eichel verteile. Ich hatte zunächst Angst dass bei mir "etwas kaputtgegangen ist". Da aber nicht mehr kam, ich auch keine Schmerzen oder so hatte, beruhigte ich mich wieder. Ulrike nahm ein Kleenex. Sie umschloss meinen Penis mit der einen Hand, bog ihn etwas zu sich heran, und wischte dann die Eichel Ganz die fürsorgliche Frau. Sie säuberte meine Eichel, zumindest den Teil, den die Vorhaut nicht bedeckte. Dabei bewegte sie meinen Penis mit der anderen Hand. Jedenfalls zog sie die Vorhaut leicht nach unten und legte mehr von meiner Eichel frei. Für mich war das nichts Neues, aber sie war doch etwas erstaunt. Sie umklammerte meinen Penis fester, und zog die Vorhaut ganz zurück. Das gefiel ihr anscheinend gut, denn sofort schob sie sie wieder vor, und zog sie dann wieder zurück. Das hatte zur Folge, dass die Flüssigkeit jetzt ganz über meine Eichel verteilt war. Ihr machte es Spaß, vor, zurück. Ich bekam langsam ganz andere Gefühle. Die zu erklären brauche ich wohl nicht. Vor, zurück, ich fing langsam an zu stöhnen. Ulrike sah mich komisch, aber sehr interessiert an. Dann wieder vor, zurück, gleiche Reaktion meinerseits. Sie fasste meinen Penis noch fester, hörte auf mit dem vor und zurück, und säuberte ihn gründlich. Das entlockte mir ein weiteres Stöhnen. Sie fragte mich ironisch, ist was. Ich antwortete nicht darauf. Sie fing an, wie früher Gertrud beim Baden, in die Kindersprache zu verfallen. So,. jetzt ist das kleine Pipimännchen wieder ganz, ganz sauber. Dabei kicherte sie in einem Stück. Sie polierte mir regelrecht die Eichel, ich meinte schon sie glänzend zu sehen. Ich wollte ihren festen Griff um meinen Penisschaft schon mit schon mit meinen Fingern lösen, als ich bemerkte dass ich seitlich am Latz der Gummischürze einen Teil ihrer Brust sehen konnte. Ich bleib also liegen, und studierte genau was ich da sah. Viel war es nicht, aber ich sah zumindest einen Teil einer Brust. Ein strammer Hügel, wie ein Apfel geformt. Wenn sie ihren Arm bewegte vergrößerte sich der Spalt immer etwas. So erhaschte ich auch einen Blick auf ihre Brustwarze. Die war steil aufgerichtet, wie damals, als ich Ulrikes Brust anfassen durfte. Ganz unbedarft waren wir ja nicht und es würde mir klar, dass auch sie ziemlich erregt sein musste. Als sie bemerkte wohin ich mit leicht glasigen Augen starte hörte sie sofort auf dem der Eichelpolitur und schickte mich ins Bad. Ich hatte mich zwar gerade an die Massage gewöhnt, ging aber zügig ins Bad und entleerte mich. Tür war zu.
Ich ließ mir was Zeit und als ich wieder ins Zimmer kam erklärte mir Ulrike, das sie mich jetzt auch noch abschließend säubern wird, ganz wie Gertrud es getan hatte. Schicksalsergeben legte ich mich wieder hin. Sie ging ins Bad und kam mit einem Waschlappen, einer Schüssel mit Wasser und einen Handtuch zurück. Sie machte den Waschlappen nass und feuchtete meinen Genitalbereich damit an. Sie ging ganz großflächig vor, vom Bauchnabel bis zum After. Dann rieb sie den Waschlappen an einem Stück Seife und mit kreisenden Bewegungen würde die Seife auf meinem Körper verteilt. Das warme Wasser, die sanfte Massage, schwups stand er wieder wie eine Eins. Sie schien darauf gewartet zu haben. Zunächst jedoch bearbeitete sie meinen Hodensack und After mit dem Waschlappen. Die Seife rieb sie in mein Schamhaar ein, damit mehr Schaum entsteht. Dann umfasste sie meinen Penis wieder, verteilte mit einem Finger den Schaum auf der Eichel, und bewegte die Hand auf- und abwärts an meinem Schaft. Ich musste mehrfach tief Luft holen um mich an dieses eigenartige Gefühl zu gewöhnen. Dann fing es an gut zu tun und ich ließ sie gewähren. Langsam steigerte Ulrike die Geschwindigkeit ihre Handbewegung. Sie hatte wohl erkannt dass es mir immer besser gefiel. Es dauerte nicht lange, da verspürte ich wieder das seltsame Gefühl in meinen Lenden. Etwas sehr Warmes drängte aus dem Inneren meines Körpers nach draußen. Ich wollte ihre Hand noch wegdrücken, aber es war zu spät. Eine gewaltige Ladung Sperma schoss aus meiner Eichel. Der Strahl flog dicht neben ihrem Kopf vorbei mitten ins Zimmer. Erschrocken ließ sie den Penis los und die nächsten Schübe flogen über meinen Kopf hinweg aufs Bett. Ich weis nicht wie viele Eruptionen ich hatte, für mein Gefühl hatte es noch eine Stunde zu weitergehen können. Der Rest des Spermas lief am Penisschaft runter in meine Schamhaare. Ulrike fasste sich schnell wieder. Entweder hatte sie schon mal so was erlebt, einen festen Freund hatte sie allerdings noch nicht, oder sie wusste theoretisch was passiert. Jedenfalls sagte sie wieder mit der Kinderstimme, oh jetzt hat sich der kleine böse, böse Junge wieder dreckig gemacht. Da muss die Tante alles wieder sauber wischen, sprachs und fing an mich mit dem Waschlappen zu säubern. Das geschah jedoch nicht mehr so erotisch wie vorher, sondern rein, ich sagte mal geschäftsmäßig. Ich sah noch die Sterne kreisen. Dann ging sie ins Bad und ich nutzte die Gelegenheit in meinen Bademantel zu schlüpfen. Froh wieder etwas bekleidet zu sein half ich ihr dann beim Säubern und wegräumen der Klistierutensilien. Wir versuchten alles wieder an den richtigen Platz zu legen. Dank der Liste gelang uns das auch ganz gut. Dachten wir jedenfalls. Ich ging dann duschen und mich anziehen. Ulrike bereitete das Abendessen vor, wir aßen gemeinsam, sprachen aber nicht über das Erlebte. Ich ging dann noch zu einem Freund, und wir sahen uns erst am nächsten Morgen wieder.
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