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13. Mai 2008

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Jugenderlebnisse - Kapitel 4: Tanten

Vielen Dank an "Joogy56" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.

Es kam wie angekündigt. Alle paar Wochen mussten wir bei Anni im Schlafzimmer zum klistieren erscheinen. Mit der Zeit gewöhnte ich mich daran und verlor einiges an Schamgefühl. Der Anblick von Ulrikes nacktem Körper wurde zu etwas selbstverständlichem, wenngleich es doch immer wieder ein erregender Anblick war. Im Lauf der Jahre reifte sie zu einer richtigen Schönheit heran. Mehrmals hatte sie ihre Periode als wir zum Klistier bestellt wurden. Ich sah dann oft das keine Bändchen ihres Tampons (kamen damals gerade auf den Markt, Marke OB) aus der Scheide heraushängen. Ich sprach mit keinem darüber, auch nicht mit meinem besten Freund. Auch mit Ulrike nicht, irgendwie war das Tabu. Das geile Erlebnis der Intimrasur konnte ich leider auch nicht mehr erleben. Fortan erschien Ulrike immer mit gestutztem Schamhaar. Nicht zu lang und nicht völlig rasiert, aber doch immer sehr kurz und seitlich rasiert. Meine Adoptivmutter schien das als ausreichend anzusehen.

Inzwischen war ich fast 18 Jahre. Ulrike hatte seit einem dreiviertel Jahr einen festen Freund. Peter, war ein Junge aus der Schule, aus der Abitursklasse. Ulrike hatte ihn zuhause vorgestellt und Peter hatte Gnade vor den strengen Augen unserer Mutter gefunden. Übernachten oder so gab es selbstverständlich nicht. Peter hatte den Führerschein, Ulrike zwar auch, aber Peter konnte sich ab und zu den Wagen seines Vaters ausleihen. Ich habe die Beiden mal im Auto knutschen sehen als er sie abends nach Hause brachte.

Ich ging auch seit kurzem mit einem Mädchen (Iris) aus der Parallelklasse. Gehen, so nannte man das damals. Außer ein paar flüchtigen Küssen und mal die Beine streicheln lief allerdings noch nicht viel. Wie ein nacktes Mädchen aussah wusste ich ja seit langem. Es reizte uns Jungens natürlich mehr mit Mädchen zu machen als sie nur anzusehen. Aufgeklärt wurden wir auf der Strasse. Das meiste war zwar falsch, oder völliger Blödsinn, aber mit der Zeit bildete sich doch so was wie theoretisches Wissen heran. Zumal ich das rein optisch durch Ulrike bestätigt bekam.

Mein Geburtstag war in ca. einem Monat. Damals wurde man zwar noch mit 21 Jahren volljährig, aber dennoch war es ein bedeutendes Datum. Ulrike durfte damals aus Anlass ihres 18-ten Geburtstages ihre erste eigene Party geben. Im Partykeller, alles voller Freundinnen von ihr und vereinzelt auch Jungs. Die Mädchen saßen immer in Gruppen zusammen und kicherten in einem fort. Ein Freund von mir und ich waren auch dabei. Als Aufpasser so zu sagen. Alkohol gab es wenig, nur Bier. Davon tranken die Mädchen wenig, die Jungs hielten sich auch zurück. So blieb mehr für meinen Freund und mich. Es war mein erster Rausch in meinem Leben.

Bedeutsam war der 18-te Geburtstag dennoch. Ich konnte den Führerschein machen. Begonnen hatte ich schon. Leider stand auch noch das Thema Bundeswehr an. Das hatte aber noch Zeit bis nach dem Abitur. Auch mir wurde gestattet eine Fete zu machen. Im Partykeller. Es war ein schönes Fest. Stühle und Tische stellten wir raus (ein paar Freunde halfen mir), Matratzen kamen rein, sehr zum Leidwesen meiner Adoptivmutter. Dennoch lies sie uns gewähren. Wir stellten Tropfkerzen auf, das war damals der letzte Schrei, und versuchten den Raum so dunkel wie möglich zu machen. Kurz gesagt, es war ein schönes Fest. Es gelang mir auch ein bisschen Petting mit meiner Freundin zu machen. In einer Ecke. Fummeln unterm Parka würde ich heute dazu sagen. Parkas war damals "in", und vielen von meinen Gästen zogen die auch im Keller nicht aus. Von meinen Adoptiveltern bekam ich ein Tonbandgerät geschenkt. Ein klasse Modell von Phillips, habe ich heute noch.

Ansonsten verlief das Leben in seinen geordneten Bahnen. Mein Adoptivvater war meistens im Ausland, Anni genoss das Leben, war viel bei Freunden und gab gelegentlich eine Party wie gehabt. Auch die Besuche von Tante Waltraud und Ingeborg fanden weiterhin statt. Wir mussten nun nicht mehr früher ins Bett. Da diese Besuche meistens an einem Samstag stattfanden waren Ulrike und ich sowieso meistens außer Haus. Die beiden Frauen kamen meistens so gegen 17 Uhr und blieben wenn wir aus dem Haus gingen. Ich dürfte ab und zu Annis Auto haben. Ulrike wurde von Peter abgeholt. Wenn ich so gegen 1 Uhr nach Hause kam war der Besuch wieder weg.

So 4 Wochen nach meinen Geburtstag bat uns Anni nach dem samstäglichen Mittagessen noch zu bleiben. Ulrike und ich sahen uns vielsagend an. Unser letzter Einlauf war schon etwas her, und wir befürchteten jetzt wieder antreten zu müssen. Es kam anders. Sei langem würde sie uns ja schon mit den Segnungen eines Klistiers vertraut machen. Sie hoffe uns von der heilsamen Wirkung überzeugt zu haben, sprach sie zu uns. Mittlerweile seien wir jedoch alt genug geworden um selbst einen reinigenden Einlauf zu verabreichen. Sie hätte uns alles Notwendige beigebracht und von nun an würde sie uns nicht mehr klistieren. Ich konnte das Gehörte kaum fassen. Einerseits war ich erleichtert darüber, andererseits dachte ich daran Ulrike nun nicht mehr nackt zu sehen. Trotzdem, die Erleichterung überwog. Auch in Ulrikes Gesicht konnte ich eine grenzenlose Erleichterung feststellen. Es war ihr wohl immer noch sehr peinlich sich derart nackt zu präsentieren. Immerhin war sie fast eine erwachsene Frau. Nächste Woche Samstag würden Tante Waltraud und Ingeborg kommen. Wir würden gemeinsam mit ihnen eine kleine Partie feiern. Sie wünsche unsere Anwesenheit, da wir mit ihren alten Freundinnen gemeinsam meinen Übergang in Erwachsenenalter feiern wollten. Nur im engsten Familienkreis, ohne unsere Freunde. Das hieß ohne Ulrikes Freund Peter und meine Perle (=Freundin). Damit waren wir entlassen. Ihre Freundinnen würden diesmal erst so gegen 19 Uhr kommen. Sie wünsche ordentliche Kleidung, nicht diese üblichen Klamotten von uns. Damit war aus ihrer Sicht alles gesagt.



Ulrike und ich sprachen über diese komische Feier. Allerdings konnten wir uns beide keinen Reim darauf machen. Zu Ulrikes 18-tem Geburtstag hatte es das nicht gegeben. Allerdings gab es damals noch große Unterschiede zwischen der Behandlung der verschiedenen Geschlechter. Ich durfte zum Beispiel ab und an mit Annis Auto fahren, Ulrike nur in ihrer Begleitung. Also nahmen wir an das es eine dieser langweiligen Feiern sein würde, die die "Alten" immer abhielten. Wir trösteten uns mit dem Gedanken das es ja nicht ewig dauern würde.

Der Samstag kam, die beiden "Tanten" auch. Pünktlich, wie nicht anders im Umfeld meiner Adoptivmutter zu erwarten war. Ich hatte meine neue Hose mit weitem Schlag angezogen, Ulrike ein hübsches Kleid. Das wurde auch ausgiebig kommentiert, wie hübsch das Kleid sei, wie gut sie darin aussehe, hach nein, wie vortrefflich sie das kleide, und so weiter. Der übliche Weibertratsch.. Ich schaltete auf Durchzug. Dann die blöden Fragen an mich. Wie man sich mit 18 fühle, wie es in der Schule ging, ob ich eine Freundin habe und all der blödsinnige Quatsch der Erwachsenen. Im Grunde erwarteten sie auch keine Antwort. Jedenfalls quatschten sie immer weiter, egal ob man antwortete oder nicht. Ich begann mich unwohl in dieser Gesellschaft zu fühlen. Ulrike erging es ähnlich. Ich konnte es an ihrem Gesichtausdruck ablesen. Trotzdem blieben wir höflich und gaben uns interessiert. Irgendwie schafften die drei es uns das Gefühl zu geben Erwachsene zu sein und dazu zu gehören. Zu ihrer Welt des Gesellschaftsklatsches, der Mode, der Diäten, der Männer (was mich überhaupt nicht interessierte).

Ein trockener Martini hatte zwischenzeitlich den Lufthansacocktail abgelöst. Wir als Jugend tranken lieber Cola, Appelkorn, Persico (wurde später verboten weil er einen Stoff enthielt der auch in Absynth enthalten war) und Bier. Notgedrungen tranken Ulrike und ich Cola, Martini (Cinzano) war nichts für uns. Ingeborg und Waltraud sprachen dem Gesöff reichlich zu, meine Adoptivmutter zu meinem Erstauen auch. Wir merkten wie die drei immer angetrunkener wurden. Anni machte dann den Vorschlag die Party an den Schwimmingpool zu verlegen. Gertrud hätte auch ein kleines Buffet in der Schwimmhalle vorbereitet. Ihre Freundinnen waren sofort Feuer und Flamme dafür. Ulrike und ich weniger, da wir darin eine weitere Verlängerung unserer Anwesenheit sahen. Wie immer blieb uns keine Wahl. Also gingen wir auf unsere Zimmer und zogen uns um. Die drei verschwanden sofort in Richtung Schwimmbad. Als Ulrike und ich auf dem Weg in den Keller waren sprachen uns kurz ab die Sache möglichst schnell zu beenden.

Die Türe zum Umkleideraum stand einen Spalt offen. Lautes Geschnatter drang aus dem Raum. Die drei Damen schienen mir schon etwas angeheitert. Ulrike und ich waren ganz leise und sahen durch den Türspalt in den Raum. Viel konnten wir nicht sehen. Nur Tante Waltraud war in unserem Blickfeld. Sie dreht uns den Rücken zu, sprach unentwegt mit meiner Adoptivmutter und Tante Ingeborg. Sie hatte nur noch ihren Slip an und streifte gerade ihren BH ab. Ihre Figur war nicht schlecht. Straffer Hintern, und auch sonst gut in Schuss. Ulrike und ich sahen uns an und grinsten. Wir gingen leise weiter bevor man uns entdeckte. In der Schwimmhalle hatte Gertrud auf einem Tisch an der Wand ein Buffet aufgebaut, das der dreifachen Personenanzahl bereit hätte. Ich sah mich kurz um was es dann alles gab, als das Geschnatter näher kam. Die drei kamen im Schwimmzug aus dem Umkleideraum. Meine Adoptivmutter und Tante Ingeborg im Einteiler, Tante Waltraud im knappen Bikini. War schon ein appetitlicher Anblick. Ohne ihre sonstige Unterhaltung zu unterbrechen wurde das Buffet gelobt. Nein, wie herrlich, Anni, du verwöhnst uns. Köstlich, welche Mühe du dir wieder gemacht hast. Blödsinn, dachte ich, hat doch Gertrud gemacht. So ging es in einem fort. Dann viel ihr Blick auf Ulrike. Kind, du bist ja eine richtige junge Dame geworden, wie gut dir der Bikini steht. Hach, wenn ich doch auch noch mal so eine Figur hätte. Hast du denn auch schon einen Freund, bestimmt, die Jungens müssen sich ja um dich reißen, so wie du aussiehst. Und der Bikini, ganz entzückend. Welche Größe hast du denn. Der BH hat doch bestimmt 75C, oder? Wirklich Anni, du hast eine bildhübsche Tochter. Pass nur gut auf sie auf. Wenn die eine mal Luft holte, viel sofort eine andere ein. Dabei warteten sie nicht auf eine Antwort sondern plapperten einfach weiter drauflos. Inzwischen hatten sie sich am Buffet bedient und forderten auch uns auf etwas zu essen. Ich lies mir das nicht zweimal sagen und kam näher. Wie auf Kommando vielen sie verbal über mich her. Huch, dein Sohn Anni, er ist ja ein richtiger Mann geworden. Sie doch mal die starken Oberarme, und der flache Bauch. Ich kann mich noch gut erinnern als die noch auf meinem Schoss gesessen hast, Und jetzt ein erwachsener Mann. Du musst dich bestimmt schon täglich rasieren. Anni, nein, wie die Zeit vergeht. Es müsste was geben was einem die ewige Jugend erhält. So ging es ohne Unterbrechung. Mann wahrte jedoch die Etikette und sprach nicht mit vollem Mund. Daher wechselten sie sich so geschickt ab, wie es Schauspieler mit einem eingeübten Dialog nicht hätten besser machen können. Ich heuchelte Aufmerksamkeit und sprach dem Buffet zu. Ulrike aß auch eine Kleinigkeit, aber Schlankheitswahn gab es auch damals schon. Dann entdeckten die beiden Tanten die Champagnerflasche auf Eis. Wieder ging es los. Anni, nein wirklich, das wäre doch nicht notwendig gewesen. Meine Adoptivmutter lies verlauten das es sich ja um eine besondere Feier handle. Es sei schließlich mein 18-ter Geburtstag. Also musste ich schnell die Flasche öffnen. Das hatte ich noch nie gemacht und dauert etwas. Aufgeregt tänzelten die drei Damen mit den Gläsern in der Hand um mich herum. Endlich schaffte ich es und goss ein. Auch Ulrike, und dann letztendlich mir. Meine Adoptivmutter sprach eine Toast aus, auf meinen 18-ten Geburtstag.

Die beiden Tanten leerten ihre Gläser auf Ex. Ich probierte vorsichtig, schließlich hatte ich so was noch nie getrunken. Es schmeckte mir ausgezeichnet, im Gegensatz zu Ulrike. Die nippte nur und verzog das Gesicht. Gut dachte ich, dann bleibt mehr für mich übrig. Aber die anderen Damen verlangten Nachschub, und die Flasche leerte sich schnell. Wenn nur das ständige Geplapper nicht gewesen wäre. Irgendwie kam man auf das Thema Tanzen. Tante Ingeborg schwärmte vom Rock´n Roll, der etwas aus der Mode gekommen war. Was für ein toller Tanz das gewesen sei, so rhythmisch, so heiter. Dabei fing sie an die Tanzschritte zu machen. Ihre Brüste, die waren auch nicht ohne, wippten dabei im Takt mit. Sah gut aus, heute würde ich geil sagen. Meine Adoptivmutter und Tante Waltraud fingen an zaghaft die Bewegungen mitzumachen. Einstimmig würde festgestellt die Musik fehle. Ich wurde losgeschickt Musik zu holen. Ich überlegt kurz. Die große Stereoanlage aus dem Wohnzimmer (Braun, mit Plattenspieler) war zu schwer, Ulrike Plattenspieler (Dual, mit Verstärker und Boxen) zu umständlich. Daher ging ich auf meine Zimmer und holte mein Tonband. Das war schnell bereit, Stecker in die Steckdose und los ging es. Der erste Titel auf der Band war ein Blues "when a man loves a women". Die beiden Tanten waren entzückt und begannen gemeinsam den Blues zu tanzen. Sehr eng, wie ich fand. Dabei pressten sie ihren Unterleib fest zusammen. Mir viel dabei wieder auf wie dick die Ausbeulung zwischen Tante Ingeborgs Beinen war.

Ulrike und ich wurden aufgefordert mitzutanzen. Zum Glück endete das Lied und danach kam ein Discofox. Notgedrungen gesellten Ulrike und ich uns zu den dreien. Wir alle fünf standen in einem Kreis und tanzten den Discofox. Die Frauen begannen mit ihren Hüften sehr eindeutige Bewegungen zu machen und putschten sich gegenseitig auf. Noch nie hatte ich meine Adoptivmutter in so ausgelassener Stimmung gesehen. Ulrike und ich warfen uns Blicke zu die nur eins besagten, die spinnen die Alten. Am Ende des Liedes hörte Tante Ingeborg mit den Worten, hach Kinder, bin völlig außer Puste, das tanzen auf. Meine Adoptivmutter und Tante Waltraud ebenfalls. Man müsste noch mal 20 sein, war ihr Kommentar. Jetzt brauche ich eine Abkühlung, rief Tante Waltraud. Wer kommt mit Schwimmen, rief sie und kletterte die Leiter hinab ins Wasser. So recht hatte keiner Lust, aber sie rief unentwegt wie herrlich es im Wasser sei und das wir kommen sollten. Alle ab ins Wasser, rief meine Adoptivmutter ausgelassen und glitt vom Beckenrand ins kühle Nass. Notgedrungen folgten wir. Ich schwamm ein paar schnelle Bahnen und ruhte mich dann kurz am Rand aus. Ulrike schwamm mit ruhigen und kräftigen Zügen noch gleichmäßig durchs Wasser. Die drei Damen plantschten ausgelassen im Becken, wie kleine Kinder dachte ich. Dann wurden sie ihres Spiels wohl überdrüssig, jedenfalls löste sich die kleine Gruppe auf und meine Adoptivmutter kletterte aus dem Becken, gefolgt von Tante Ingeborg. Waltraud schwamm 2-3 Bahnen und gesellte sich dann zu mir. Buh, bin völlig außer Atem, begann sie ein Gespräch. Dir scheint es ja nichts auszumachen, bist ja groß und stark. Ich lies die Worte an mir abtropfen und sah sie nur freundlich an. Als ich in deinem Alter war ich auch besser in Form, aber mit der Zeit…, sie lies den Rest des Satzes offen. Außerdem hatten wir damals kein Schwimmbad, nach dem Krieg, es gab ja nichts.

Diese Leier jetzt schon wieder dachte ich, und hätte fast den nächsten Satz überhört. Anni hat mir gesagt das Ulrike und du euch sehr für Klistiere interessieren würde. Mit einem Schlag war ich hellwach. Ich muss sie wohl sehr verdutzt angesehen haben, denn sie sagte sofort das mir das nicht peinlich sein braucht. Frauen untereinander reden über solche intimen Dinge. Sie fuhr fort und meinte das Anni gesagt hat das wir beide sehr gelehrige Schüler gewesen seien. Meine Adoptivmutter, sie selbst und auch Tante Ingeborg würden sich auch regelmäßig klistieren, und hätten die reinigende und vorbeugende Wirkung eines Klistiers seit langem erkannt. Mir wurde schlagartig klar welchen Zweck diese regelmäßigen Besuche auf sich hatten. Langsam wurde mir mulmig und mein Verdacht sollte sich auch gleich erhärten. Ob ich ihr gerne mal ein Klistier verabreichen möchte. Als Abschlussprüfung so zu sagen, fuhr sie fort. Ohne auf meine Antwort zu warten rief sie laut meiner Adoptivmutter zu, dass ich ihr gerne ein Klistier verabreichen wollte. So eine Gemeinheit, dachte ich, sie will das doch, nicht ich. Ich hatte kaum Zeit etwas zu erwidern als sie ihren Redeschwall wieder aufnahm. Ob Anni denn die Sachen bereitliegen habe, das sie es ganz toll fände das ich sie klistieren möchte, und das sie sich dafür gerne zur Verfügung stellen würde. Selbstverständlich liegen die Sachen bereit, meine Liebe, vernahm ich wie durch eine Nebelwand die Stimme meiner Adoptivmutter. Sie müsse sie nur kurz bereitlegen. Gehe doch kurz unter die Dusche, dann wäre alles fertig. Liebste Waltraud, was für einen Einlauf möchtest du denn gerne. Waltraud stieg aus dem Wasser und antwortete, einen Kräutereinlauf, liebste Anni. Ulrike hatte auch mit dem Schwimmen aufgehört und folgte starr im Wasser stehend der Unterhaltung. Tante Waltraud ging in den Raum mit den Duschen.

Ulrike und ich wurden von meiner Adoptivmutter aufgefordert aus dem Wasser zu kommen. Wir sollten die Massageliege aus dem kleinen Raum in die Schwimmhalle tragen. Das Ding war nicht so leicht, und Ulrike hatte schon ihre Mühe damit. Wir stellten das Ding mitten im Raum ab. Zwischenzeitlich hatte Anni ihren berühmt berüchtigten Servierwagen mit den Klistierutensilien von irgendwoher hervorgezaubert. Tante Ingeborg hielt so komisch aussehende Gegenstände in der Hand. Mit geschickten Griffen befestigte sie das am Fußende der Liege. Es waren Beinhalter, wie sie zu gynäkologischen Untersuchungen verwendet werden. Das wusste ich damals aber noch nicht. Ulrike wurde ganz rot, sie wusste ja damals schon was das war. Schließlich ging sie ja regelmäßig zum Frauenarzt. Wegen der Pille. Meine Adoptivmutter holte noch den fahrbaren Ständer für die Behälter aus dem Raum wo sonst die Reinigungsgerätschaften untergebracht waren. Tante Waltraud kam aus dem Duschraum. Ihr Bikinihöschen hatte sie ausgezogen, war also "unten ohne". Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt kam sie halbnackt auf uns zu. Sie war naturblond, und ihr Schamhaar war sehr licht. Aah, liebste Anni, ich sehe du hast alles aufs vortrefflichste Vorbereitet. Tante Ingeborg hatte zwischenzeitlich den Behälter mit Wasser gefüllt und eine Kräuteressenz hinzugegeben. Ich bin schon ganz gespannt auf meinen Einlauf. Lass uns schnell beginnen. Das war an mich gerichtet. Sie drehte sich mit dem Rücken zu Ulrike und bat diese, Kindchen, öffne doch bitte mein Bikinioberteil. Ich konnte Ulrikes Gesicht sehen. Am liebsten wäre sie wohl fortgerannt, aber sie kam der Aufforderung nach. Tante Waltraud streifte die Träger des Oberteils ab. Da sie Front zu mir stand, konnte ich ihre schweren und vollen Brüste sehen. Die Warzenhöfe waren sehr dunkel und riesengroß. Die Warzen dick und ziemlich lang,. Mir fehlten zwar etwas die Vergleichsmöglichkeiten, aber trotzdem waren das schon richtige Möpse, wie wir Jungen das damals nannten. Splitternackt wie sie war setzte sie sich auf die Liege, hob die Beine an, drehte sich und lag ausgestreckt auf der schmalen Liege. Sie rutschte etwas nach unten, hob die Beine, und legte diese in die Beinstützen. Dann rutschte sie weiter nach unten bis ihr Becken genau auf der Kante der Massageliege lag. Sie drehte den Kopf etwas zur Seite, sah mich an und sagte das sie bereit sei. Ich stand noch immer regungslos an meinem Platz und starrte ihre Brüste an. Es war die zweite Frau die ich nackt gesehen hatte. Ulrike und Tante Waltraud.

Mit den Worten, jetzt bist du an der Reihe, schob mich Tante Ingeborg mit sanftem Druck zwischen die weit geöffneten Beine von Tante Waltraud. Ein kleines Höckerchen war auch wie herbeigezaubert da, ein kleiner Druck auf meine Schulter, und ich saß zwischen Waltrauds Beinen. Ihr blondes Schamhaar war nicht sehr dicht. Außerdem war es sehr kurz, fast wie bei einer Bürste. Zusätzlich war es im Bereich des Damms und der Schamlippen wegrasiert. Wie es damals Anni bei Ulrike gemacht hatte, dachte ich kurz. Ihre kleinen Schamlippen waren sehr lang und traten zwischen den äußeren Schamlippen hervor. Nicht so wie bei Ulrike, wo da äußeren Schamlippen fest geschossen waren. Wie zwei rote Zipfel sahen sie aus. Ich hatte aber nicht so richtig Zeit den Anblick zu genießen, da mir Anni die Dose mit der Vaseline unter die Nase hielt. Waltraud plapperte derweilen munter weiter. Das sie ganz aufgeregt sei von mir ein Klistier verabreicht zu bekommen. Wie herrlich die Kräuteressenz duften würde, das sie hinterher bestimmt ganz entspannt sein werde, und so weiter. Langsam nahm ich die Vaselinedose und tauchte den Zeigefinger meiner linken Hand (bin Linkshänder) hinein. Dann näherte ich mich vorsichtig ihrem After. Waltraud hatte eine kleine, fast zierlich zu nennende Rosette. Als ich sie berührte war es als bekäme ich einen Stromschlag. Meine Badehose wurde bedenklich eng. Als ich zurückzuckte stieß sie mit dem Becken etwas nach unten. Ehe ich mich versah befand sich mein Finger schon so einen Zentimeter in ihrem After. Schnell zog ich ihn heraus und verteilte die Vaseline auf ihrem roten Fleisch um den After. Nicht so schüchtern junger Mann, lies sich Tante Ingeborg vernehmen. Sie und meine Adoptivmutter hatten sie auf jeder Seite der Liege positioniert und sahen mir zu. Also nahm ich noch was Vaseline und führte meinen Finger langsam in den After ein. Dabei drehte ich ihn leicht hin und her, wie ich es bei Annis Klistieren für Ulrike immer gesehen hatte. Es war ein angenehmes Gefühl das warme Fleisch ihres Enddarms zu spüren. Ihr tat es wohl auch gut, denn als langes mhhhh kam aus ihrem Mund. Gut dachte ich, wenn das so ist. Ich zog den Finger fast ganz heraus und stieß ihn dann wieder tief hinein. Das wurde mit einem gutturalen Ahhh quittiert. Also wieder raus, den Finger in die Dose, kurz um die Rosette kreisen, und wieder mit Schwung hinein. Es war als sauge ihr Darm meinen Finger regelrecht ein. Sie bewegte das Becken leicht. Als mein Finger ganz tief in ihr war hob sie den Po leicht an und ihr Becken führte kreisende Bewegungen aus. Es war als versuchte sie, wie bei einer Schraube, meinen Finger tiefer in sich hineinzudrehen. ´

Ich ließ sie gewähren, schließlich machte es mir ja auch Spaß. Durch ihre Beckenbewegungen öffnete sich der Spalt ihrer Schamlippen immer weiter. Die kleinen Schamlippen quollen förmlich hervor. Sie waren sehr rot, irgendwie fleischig und sehr lang. Ich überlegte ob ich ihr einen zweiten Finger einführen sollte, wurde also etwas mutiger, als mir meine Adoptivmutter die Klistierspitze vor die Nase hielt. Ich zog meinen Finger heraus, verteilte noch etwas Vaseline auf der Spitze und führte diese dann langsam ein. Es war eine sehr lange Spitze. Bei Ulrike und mir waren es immer kürzere gewesen. Diese war bestimmt 20 cm lang. Langsam schob ich Zentimeter um Zentimeter hinein. Waltraud quittierte diese mit einem langgezogenen guuuuut. Ich schob weiter bis nur der rote Schlauch zu sehen war. Der Rest war im Darm. Ich öffnete langsam den Absperrhahn. Der war nicht wie gewohnt am Ende der Kanüle, sonder als Zwischenstück zwischen zwei Schlauchteilen. Ich fühlte wie er sich mit Wasser füllte und lehnte mich etwas zurück. Tante Waltraud hatte die Augen geschlossen. Ich konnte zwischen ihren Brüsten hindurch ihr Gesicht sehen. Sie lag zwar, aber trotzdem sahen ihre Brüste wie Hügel aus, von hängen keine Spur. Ulrike stand neben ihrem Kopf und sah uns zu. Ist es so recht fragte meine Adoptivmutter ihre Freundin. Ja, sehr recht, sagte diese und blickte zu ihr auf. Ingeborg fing an Waltrauds Bauch zu massieren. Damit die Flüssigkeit sich gut verteilt. Das sie dabei besonders den Venushügel ausgiebig massierte beobachte ich mit Interesse. Wenn sie kräftig über den Hügel strich öffnete sich der Spalt immer recht weit, und ich konnte den feucht glänzenden Eingang der Scheide sehen. Ich hatte einen Logenplatz, unzweifelhaft. Genieße es, genieße es, lies sich Ingeborg vernehmen. Hach, wie gerne würde ich mit dir Tauschen. Holla die Waldfee, dachte ich. Was kommt da noch? Liebste Freundin, flötete meine Adoptivmutter, selbstverständlich bereite ich auch dir dieses Vergnügen. Wenngleich auch ich den Drang nach einem ausgiebiges Klistier verspüre. Ich hörte aufmerksam zu, konzentrierte mich aber ausschließlich auf die Möse von Waltraud, und behielt den Behälter im Auge. Schieben wir unser Verlangen noch etwas auf und helfen zunächst Waltraud dabei ihren Einlauf zu genießen, vernahm ich Anni. Wie du meinst, antwortete Ingeborg, du hast Recht, seien wir nicht selbstsüchtig und gönnen es Waltraud. Ich hatte den Eindruck das ihre Sprache immer geschraubter wurde. Wohl des genossenen Alkohols wegen. Als könnte sie Gedanken lesen verlange Waltraud nach etwas Labendem. Ulrike brachte ihr ein Glas Champus, den sie im Liegen trank.

Der Behälter war leer und ich schloss den Absperrhahn. Sie hatte jetzt gut und gerne 2 Liter in ihrem Darm. Es schien ihr nicht auszumachen, wahrscheinlich war sie es gewohnt. Ich zog die Spitze langsam heraus, sie sah erst mich an, den wanderte ihr Blick hinauf zu dem Behälter. Schon alle, sagte sie, mehr als Kommentar als Frage gestellt. Als die Spitze aus ihrem Darm glitt führte ich schnell meinen Finger wieder ein. Mutiger geworden bewegte ich ihn etwas indem ich ihn krümmte. Ihr Kopf sank zurück und ihre Augen schlossen sich wieder. Ingeborg nahm mir den Schlauch ab und sagte das sie Waltraud um das herrliche Gefühl beneide. Dabei strich sie sanft über deren Stirn. Lesbisch, lesbisch und ein bisschen schwul, schoss es mir durch den Kopf. Ich wusste noch nicht wie recht ich hatte. Anni reichte mir einen Analplug, denn ich schnell einführte. Aus meinem Tonband dudelte weiterhin Schlagermusik, ich betrachtete Waltrauds Möse, Ingeborg massierte wieder, Anni schob den Ständer beiseite und entfernte die Spitze. Waltraud verlange erneut zu trinken. Champus war alle, daher trank sie wieder Martini. Nach ca. 10 Minuten äußerte sie den Wunsch sich auf der Toilette zu entleeren. Ich half ihr die Beine aus den Haltern zunehmen und sich aufzurichten. Langsam ging sie in Richtung Toilette und schloss die Türe. Das Band war am Ende angelangt und ich drehte es um. Dabei hörte ich das ständige Gerede von Ingeborg. Wie sie Waltraud um den Einlauf beneide, da sie es kaum erwarten könne selbst ein Klistier zu bekommen. Sie möchte gerne einen Einlauf nur mit Milch haben. Mit einem Ohr hörte ich zu, gab mich aber ansonsten völlig gelassen. Heute heißt das cool.



Es kam mir als sehr kurz vor als Waltraud aus der Toilette kam. Entweder hatte sie sich nicht abgewartet bis sie ganz entleert war, oder es ging so schnell bei ihr. Egal dachte ich, nicht mein Problem und erfreute mich am Anblick ihres nackten Körpers. Na ihr Lieben, wollt ihr euch auch mit einem Klistier erquicken und erfreuen. Sagte ich schon, immer geschraubter. Selbstverständlich liebste Freundin, war die Antwort meiner Adoptivmutter. Auch wir möchten uns an einem Reinigungseinlauf erfreuen. Vorher möchte ich mich jedoch noch mit einem Martini stärken. Da schließe ich mich an, ließ Ingeborg und Waltraud fast im Chor verlauten. In der Flasche war jedoch nur noch ein Rest. Ich wurde angewiesen Nachschub zu holen. Als ich zurückkam bekam ich gerade noch mit wie man sich über die Reihenfolge unterhielt, Wer zuerst seinen Einlauf bekommen würde, Anni oder Ingeborg. Jeder wollte aus Höflichkeit der Anderen den Vortritt lassen. Dann kam von Waltraud ein Vorschlag den alle sofort aufgriffen. Ulrike sollte beiden gleichzeitig ein Klistier verabreichen. Ich hatte mein Können ja schon unter Beweis gestellt, argumentierte Waltraud. Jetzt sei Ulrike an der Reihe. Ingeborg wollte einen Einlauf mit Milch haben. Also musste ich wieder lostraben und aus dem Vorratsraum im Keller Milch holen Zurück in der Schwimmhalle hatten die drei Damen einen weiter Ständer herbeigezaubert Ulrike stand wie verloren etwas abseits. Mir war rätselhaft wo die ganzen Utensilien herkamen, bzw. sonst aufbewahrt wurden. Egal, Waltraud füllte für Ingeborg den Behälter und befestigte den Schlauch. Anni überwachte die Zubereitung eines Reinigungsklistiers für sich selber. Sie verwendete einige stark duftende Essenzen.

Dann herrschte auf einmal Konfusion, weil ja nur eine Liege zur Verfügung stand. Ulrike und ich hielten uns aus der Diskussion raus. Waltraud hatte dann die Idee den Tisch mit dem Buffet zu verwenden. Wieder war ich an der Reihe. Ich stellte die Platten und Schüsseln auf den Boden, in eine der Ecken. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Ingeborg die Träger ihres Einteilers abstreifte. Sie drehte mir den Rücken zu. Auf dem Rückweg zum Tisch sah ich dann ihren nackten Rücken. Sie zog den Einteiler weiter nach unten, und ich erblickte ihre nackten Arschbacken. Beim nächsten Rückweg stand sie nackt da und half meiner Adoptivmutter aus dem knappen Einteiler. Ich konnte schon eine von Annis prallen Brüsten sehen. Sie waren kleiner als die von Waltraud, auch die Nippel und Brustwarze, aber immer noch groß genug. Ulrike und Waltraud befestigten schon mal die Behälter an den Ständern. Als Waltraud ihre Arme hob, hoben sich auch ihre gewaltigen Brüste. War ein geiler Anblick, zumal jetzt auch die beiden anderen Frauen splitternackt waren. Ich sah die knappen Schamhaare meiner Adoptivmutter. Sie hatte eine sehr gute Figur, flacher Bauch, stramme Möpse. Ingeborg sah ich leider weiterhin nur von hinten. Wie auf Kommando gingen beiden zum Tisch und knieten sich darauf. Den Oberkörper auf die Arme gestützt, den Po hoch in die Luft. Ich hatte noch einen kleinen Teller auf den Boden gestellt und war auf dem Weg ihn in die Ecke zu bringen. Dadurch war ich etwas seitlich von den beiden und konnte Ingeborgs Brüste sehen. Sie waren viel kleiner, fast spitz, und machten einer sehr festen Eindruck. Ihre Brustwarzen waren sehr klein, aber ziemlich erregt. Nicht schlecht dachte ich. Drei nackte Weiber, mein lieber Specht. Das glaubt mir keiner.

Ulrike, liebes Kind, du kannst beginnen, lies meine Adoptivmutter verlauten. Beginne doch bitte bei meiner lieben Freundin. Ulrike, ihr stand der Unwillen und Peinlichkeit ins Gesicht geschrieben, nahm den Topf mit der Gleitcreme, ging zu Ingeborgs Hinterteil. Tante Waltraud half ihr und zog die Pobacken auseinander. Das war wohl ein Zeichen für Ingeborg die Beine zu spreizen. Ich stand noch etwas seitlich und war auf dem Weg zu dem Damenkränzen, als ich sah wie Ulrike förmlich erstarrte, und auf Ingeborgs Hinterteil blickte. Waltraud bemerkte dies und sagte in ruhigem Tonfall zu ihr, nicht erschrecken, ist nur eine Laune der Natur. Ich wurde aufmerksam und brachte mich in eine Position aus der ich zwischen Ingeborgs Beine sehen konnte. Es traf mich fast der Schlag. Tante Ingeborg war eigentlich Onkel Ingeborg. Zwischen ihren Schenkeln baumelte fröhlich ein Hodensack, und ich sah einen kleinen, aber steifen Penis. Poloch, Damm und Hodensack war glatt rasiert. Ich war baff. Waltraud bemerkte dies und sah mich lächelnd an. Meine Adoptivmutter bemerkte die Verzögerung, drehte den Kopf und sah die fassungslose Ulrike. Ich näherte mich langsam dem Tisch. Das wollte ich genauer sehen. Anni sprach beruhigen auf Ulrike ein. Ulrike, mein Kind, es gibt viele Dinge die uns seltsam erscheinen. Aber es ist von der Natur so gegeben und nichts Unnatürliches. Sei so gut und beginne mit dem Einlauf. Ingeborg wartet schon sehnsüchtig darauf.

Vorsichtig, als berühre sie etwas gefährliches, bissiges, cremte Ulrike das Poloch ein. Dann wollte sie die Kanüle einführen, aber Waltraud forderte sie auf auch innerlich die Gleitcreme zu applizieren. Sehr widerwillig führte sie ihren Mittelfinger in den Darm ein. Lediglich einen Zentimeter, sie drehte ihn etwas und zog ihn dann sofort wieder heraus. Dann setzte sie die Kanüle an, schob sie langsam hinein. Es war eine sehr dicke Kanüle. Mindestens 2cm im Durchmesser. Der Schlauch war viel dünner, und war an einer Reduzierung befestigt. Weiter, tiefer, kam es von Tante/Onkel Ingeborg. Ulrike schob weiter. Tante/Onkel Ingeborg bewegte ihre kleinen Hinter etwas. Ich sah ihre Hoden schaukeln, ungewohnter, aber dennoch interessanter Anblick. Die Kanüle war gut 15 cm lang und verschwand ganz im Loch. Dann drehte Ulrike den Absperrhahn auf und betrachtete ihr Werk. Lange Zeit dazu bleib ihr nicht, denn ihre Mutter forderte sie sanft auf, jetzt bitte ich, mein Liebes. Vor lauter Faszination über ein Frau mit Hoden und Penis, oder war es ein Mann mit Brüsten, hatte ich völlig vergessen meiner Adoptivmutter zwischen die Beine zu sehen. Das holte ich aber umgehend nach. Als Waltraud ihre Pobacken spreizte wiederholte sich das Schauspiel. Anni nahm die Knie auseinander und ermöglichte den freien Blick auf ihre intimste Region. Ich erblickte ein ebenfalls rasiertes Poloch, der Damm war auch haarlos, wie auch die Schamlippen. Lediglich ein schmaler Streifen Schamhaare oberhalb der Schamlippen war mehr zu erahnen als zu sehen. Ihre Schamlippen waren sehr prall, und die kleinen Schamlippen waren ansatzweise zu sehen. Sie waren kleiner als bei Tante Waltraud, längst nicht so lang, aber länger als bei Ulrike. Bei ihr bedeckten die äußeren Schamlippen die inneren ja vollständig. Die Beule in meiner Hose war bedenklich groß. Wer schon mal den Anblick einer nackten Frau auf allen Vieren, mit herausgestreckten Arsch und geöffneten Beinen gesehen hat, kann das wohl gut nachvollziehen. Mein Penis war so hart das er schmerzte. Wieder die übliche Prozedur, Gleitcreme auf den Finger, eincremen. Meine Adoptivmutter sprach zu Ulrike, liebste Tochter (Martini, ich lass grü0en), bitte bereite deine Mutter auch innerlich auf den Einlauf vor. Was so viel bedeutete wie, Finger in den Arsch. Auch sie bewegte ihren Po während Ulrike sie innerlich eincremte. Ingeborg, fühlst du dich wohl, fragte sie noch, da führte Ulrike die Kanüle ein. Es war die gleiche wie bei Waltraud. Sie quittierte dies mit einem langen und tiefen Atemzug. So ist es recht mein Kind, bitte noch etwas tiefer. Ulrike schob noch ein Stück Schlauch mit hinein und öffnete dann den Absperrhahn.

Brav mein Kind, von wem das kam brauche ich wohl nicht zu erklären. Waltraud genehmigte sich noch einen Drink und wies Ulrike an den Flüssigkeitsstand in den Behältern zu überwachen. Die Milch bei Ingeborg lief sehr schnell ein. Lag wohl an der dicken Kanüle. Aus ihrem Mund kam immer mal wieder ein langgezogenes gut, gut. Wenn ich mir das heute noch mal vorstelle, zwei Ärsche, herausgestreckt, mit einem Schlauch darin, die nackte Waltraud mit ihren prallen Brüsten, unglaublich. Und mitten drin Ulrike und ich. Ich glaube das es nicht wenige Leute gib die davon träumen, so etwas einmal zu erleben. Und ich war dabei, Live und in Farbe. Als ca. 2 Liter Milch in Ingeborgs Hintern verschwunden waren sperrte Ulrike den Hahn ab. Als sie die Kanüle entfernen. wollte meldete sich Ingeborg (weder Tante noch Onkel) und bat sie, Kindchen bitte noch etwas mehr Flüssigkeit. Milch ist keine mehr da, sagte ich laut um weiteren Botengängen zu entgehen. Schade, ließ sich Ingeborg vernehmen, ich brauche aber noch was zum Genießen. Waltraud löste das Problem indem sie zwei Piccolo (kleine Sektflasche) aus der Ecke holte. Ich habe was Prickelndes für dich, flötete sie und kippte die Flascheninhalte in den Behälter. Huh, nein wirklich, welche Ideen du hast, Ingeborg zuckte zusammen als sie den kalten Sekt in ihrem Darm spürte. Ulrike stand teilnahmslos daneben und starrte auf Ingeborgs Geschlechtsteil. Ich konnte deutlich sehen wie sich der Hodensack zusammenzog und die kleinen Eier deutlich hervortraten. Die Kälte zeigte halt Wirkung. Der Sekt lief auch schnell ein und beide Behälter waren ungefähr zur gleichen Zeit geleert.

Ulrike und Waltraud entfernten jeweils eine Kanüle. Beide Frauen stiegen vom Tisch. Es bereitete ihnen offensichtlich keine Schwierigkeit die Flüssigkeit zu halten. Wie fühlst du dich fragte Ingeborg meine Adoptivmutter. Besten, bestens, liebe Ingeborg. Es ist doch immer wieder ein Genuss, nicht wahr. Ingeborg drehte sich um und ich konnte sie jetzt erstmalig frontal von vorne sehen. Der Schwanz war noch erigiert, nicht sehr groß, aber kerzengrade. Er stand horizontal ab. Vorne lag die Eichel frei. Mit Erstaunen sah ich das keine Vorhaut vorhanden war. Sie war beschnitten. Ein Junge in meiner Klasse hatte das auch. Beim Umkleiden vor dem Schwimmunterricht hatten wir das entdeckt und zogen ihn manchmal damit auf. Es war halt ungewöhnlich. Ingeborg, riss mich die Stimme meiner Adoptivmutter aus den Träumen, möchtest du dich nicht auf der Liege etwas entspannen und den Einlauf einwirken lassen. Aber gerne, danke für den Vorzug. Ingeborg legte sich auf die Liege. Der Penis ragte steil in die Luft, sah irgendwie ulkig aus. Bitte, Ulrike, sei so nett und massiere meinem Bauch. Ulrike zuckte zusammen und kam langsam näher. Ganz vorsichtig legte sie ihre Hände auf den Bauch. Ihre kreisförmigen Bewegungen war sehr sanft und Ingeborg meinte zu ihr, bitte etwas fester, ich bin nicht zerbrechlich, und weiter, bitte massiere den ganzen Bauch. Meine Adoptivmutter kam auch zu der Liege. Jetzt sah ich sie nochmals nackt von Vorne. Ein Anblick den ich öfters haben müsste, schoss es mir durch den Kopf. Anni strich mit der Hand über Ingeborgs Stirn und fragte, mein Schatz, kannst du die Flüssigkeit noch halten. Keine Sorge, bekam sie als Antwort, es tut so gut. Ich gönne es dir. Dann war erst mal wieder Ruhe. Anni genehmigte sich noch einen Drink, Waltraud schloss sich ihr an. Nach einiger Zeit sagte Ingeborg, es ist Zeit für die Toilette, Anni, bist du so gut und begleitest mich. Selbstverständlich, auch für mich wird es Zeit, bekam sie zur Antwort. Ingeborg stand auf und beide gingen Richtung Toilette. Der Raum war nicht groß, nur Toilette, Waschbecken und ein Schrank mit Toilettenartikeln. Mir wäre es sehr peinlich gewesen wenn mich jemand auf die Toilette begleitet hätte. Für die Beiden schien es aber völlig normal zu sein.

Waltraud nahm zwischenzeitlich die Behälter von den Ständern, ich wechselte das Band am Tonbandgerät. Ulrike stand wie traumatisiert herum. Der Schock das Ingeborg einen Penis hat, hatte sie wohl ziemlich durcheinander gebracht. Waltraud fing wieder an zu tanzen, alleine, mit sich selber. Dabei blickte sie verträumt zu Boden und summte die Musik leise vor sich hin. Ich stand einfach nur rum, ging dann aber zu Ulrike und fragte sie ob sie eine Cola wollte. Sie erwachte aus ihrer Starre und sah mich nur an. Ich ging und holte ihr eine Cola. Dann schob ich sie in Richtung einer der Stühle, Bambus, war damals sehr angesagt. Wortlos setzte sie sich und trank mit dem Strohhalm ihre Cola. Es dauerte schon etliche Zeit bis die Beiden schwatzend und gut gelaunt aus der Toilette kamen. Ingeborgs Penis war erschlafft und hing nach unten. Es war schon ein merkwürdiger Kontrast. Die frauliche Figur, die kleinen, festen Brüste mit den kecken Brustwarzen, die schlanke Taille und wohlgeformten Beine, dazwischen der haarlose Penis mit dem glatten Hodensack. Ich verfolgte sie mit meinen Augen auf dem Weg zu uns. Ingeborg bemerkte den Blick und lächelte mich an. Ulrike, sie sah erschrocken auf, das hast du ganz vorzüglich gemacht, sprach Ingeborg. Wirklich, sehr gut, nicht wahr Anni. Meine Adoptivmutter nickte zustimmend. Trotzdem, ich bin noch nicht ganz sauber. Wir sollten den Einlauf wiederholen. Ich bitte auch, konnte ich Waltraud vernehmen. Wie ist es mit dir Anni, Ingeborg blickte sie an, wollen wir die große Klistierspritze mit einer Kamillenlösung einsetzen? Gerne, wenn dir danach gelüstet. Auch ich bin gerne für eine gründliche Reinigung zu haben. Warum lassen wir uns nicht alle Drei das Vergnügen eines Kamilleeinlaufs zukommen. Die Drei schnatterten aufgeregt durcheinander. Ich sollte einen ganzen Eimer mit warmem Wasser holen. Wieder ein Botengang. Also trabte ich in Richtung Abstellraum und holte einen Eimer. Den füllte ich in der Dusche mit lauwarmem Wasser. Als ich zurückkam stockte mir der Atem. Die Drei hatten die hohen Korbstühle nebeneinander gestellt. Auf jedem Stuhl saß eine des Trios, die Beine gespreizt, und auf die Stuhllehnen gelegt. Ingeborg in der Mitte, Anni links, Waltraud rechts. Ulrike wartete mit einigen Teebeuteln auf mich. Auf Anordnung ihrer Mutter tauchte sie die Beutel in den Eimer. Ich musste die große Klistierspritze holen. Als die Beutel das Wasser gelb gefärbte hatte, musste ich die Flüssigkeit auf die Spritze ziehen.

So recht konnte ich mich nicht konzentrieren. Mein Blick ging immer zwischen den Geschlechtsteilen hin und her. Lagen sie doch wie auf einem Präsentierteller vor mir. Die blonde Muschi mit den langen inneren Schamlippen von Tante Waltraud, der rasierte Schwanz von Ingeborg und die sorgfältige getrimmte Scham meiner Adoptivmutter. Ich wusste kaum wohin ich blicken sollte. Als ich die erste Spritzenladung aufgezogen hatte, gab es noch eine kleine Diskussion darüber, wer zuerst in den Genuss kommen sollte. Jeder wollte wieder den Anderen den Vorzug geben. Ich stand unschlüssig vor den drei entblößten Unterleiben und wartete ab. Schließlich einigte man sich darauf bei Waltraud zu beginnen. Sie hatte ja am Längsten warten müssen. Ulrike schritt wieder zur Tat. Sie erschien mir jetzt auch wieder gefasster zu sein. Finger in den Vaselinetopf, mit der anderen Hand eine Pobacke fassend, salbte sie ziemlich energisch Waltrauds Anus ein. Zack, Finger rein, drehende Bewegung, erneut in den Topf, zurück in den Arsch. Richtig professionell sah das aus. Ich hätte gerne mit ihr getauscht, aber ich war ja anders eingeteilt. Als sie fertig war setzte ich die Spitze an. Dabei konnte ich es mir nicht verkneifen zwei Finger, so zu sagen als Führung, an Waltrauds Poloch zu legen. Die Haut fühlte sich weich an. Fast erschien es mir als pulsierte sie. Mit gleichmäßigem Druck schob ich die Spritze bis zum Anschlag hinein. Ihr Arsch drängte sich mir dabei entgegen. Dann presste ich den Kolben kräftig in die Spritze. Der Wasserstrahl muss ihr förmlich in den Darm geschossen sein. Sie quittierte meine Anstrengungen mit einem gutturalen oooh. Dann Spritze raus, Ulrike cremte schon Ingeborg ein. Deren Sack hing tief nach unten. Ich wurde mutig, sehr mutig und fasste ihn an, um ihn anzuheben. Das wäre an sich nicht erforderlich gewesen, aber es war wie ein Impuls, der über mich kam. Er war weich, und ich spürte deutlich seine kleinen Eier. Ingeborg reagierte nicht. Jetzt musste ich mit Spritze gut zielen, ihr Arschloch war klein. Rein, bis zum Anschlag, dann Kolben kräftig pressen. Es machte mir Spaß ihn so schnell wie möglich herunter zu pressen. Ingeborg zuckte zusammen, sagte jedoch nichts. Ulrike sah aufmerksam zu. Sie schien zu ahnen welche Absichten ich hatte, und grinste mich schelmisch an. Jetzt wieder Spritze aufziehen. Wie eingespielte Teamarbeiter bereitet Ulrike ihre Mutter vor. Bei ihr erlaubte ich mir keine faxen. Also Spritze ohne Berührung langsam einführen und gleichmäßig den Kolben drücken. Als ich fertig war lies sie eine Bemerkung los. Bitte, Junge, etwas kräftiger drücken.

Alte Sau dachte ich. Du willst es also kräftiger. Kannst du gleich haben. Diesmal arbeiteten wir von links nach rechts. Also wieder Anni. Diesmal drückte ich so stark wie es ging. Hui, das ist gut. Weiter so. Ich hatte also auch ihren Nerv getroffen. Anscheinend lag der Reiz der Klistierspritze darin die Flüssigkeit mit möglichst hohem Druck in den Darm zu spritzen. Könnt ihr haben, alle Drei. Jetzt gebe ich es ihnen, ging es mir durch den Kopf. Same Procedure, Ulrike cremt ein, Spritze aufziehen, in Ingeborgs Hintern, und ab die Post. Ingeborg gurgelte vor Glückseligkeit. Die letzte in der Reihe. Ulrike machte es inzwischen auch Spaß. Sie klatschte die Vaseline nur so auf Waltrauds Arsch. Bei Waltraud wollte ich mehr. Als ich die Spritze aufgezogen hatte legte ich den Daumen einer Hand auf ihre Rosette. Ich rieb etwas hin und her, so als würde ich die Vaseline noch besser verteilen. Dann strich ich mit dem Daumen über den Damm. Immer wieder hin und her, die Vaseline verteilend. Dann ließ ich ihn am oberen Dammende zur Ruhe kommen. Er lag jetzt genau auf der Öffnung ihrer Vagina. Dann setzte ich die Klistierspritze an und schob die Spitze hinein. Dabei erhöhte ich auch den Druck auf den Daumen und glitt zwischen ihre Schamlippen und so ca. 1cm ihn ihre Scheide ein. Die war jetzig schön warm, feucht und es war ein angenehmes Gefühl. Leider brauchte ich die zweite Hand zum Pressen des Kolbens. Ulrike hatte bemerkt was ich tat, und nahm meine Hand von Waltrauds Schamlippen. Ich konzentrierte mich auf meinen Job und drückte aus Leibeskräften. Guuuut, kam es aus Waltrauds Mund, guut, das machst du prima. Wenn es weiter nichts ist, dachte ich. Wechsel zu Ingeborgs Arsch, eingecremt war schon. Ulrike war eine prima Vorarbeiterin. Wieder Sack anheben (unnötig, aber geil), Spritze rein, Maximaldruck. Tiefes aaaaah aus Ingeborgs Kehle. Jetzt wieder Vorsicht, Adoptivmutter, aufziehen, rein, drücken. Auch von ihr wurde ich gelobt. Den Tag werde ich mir rot im Kalender ankreuzen.

Insgesamt kam jede der drei Frauen (drei?) drei Spritzen a 750 ml. War also eine ganz schöne Ladung. Als wir fertig waren musste ich jeder noch einen Martini reichen. Sie blieben einfach so sitzen und schwatzen ungeniert weiter. Über Männer. Mode, Diäten, Einläufe usw. Ulrike wurde angewiesen jeder einen Analplug einzuführen. Damit sie die Flüssigkeit länger halten können, war die Begründung. Ich sah das sich Ulrike bei Ingeborg etwas schwer tat. Aber auch ich hatte das Erlebnis noch nicht verarbeitet. Ich ertappte mich immer wieder dabei wie ich auf Ingeborgs Penis sah.

Als gut 10 Minuten vergangen waren gab Anni das Startzeichen. Ich genehmigte mir eine Cola, Ulrike war auf der Toilette. Die Drei standen auf und ich dachte sie gingen jetzt auf die Toilette. Weit gefehlt. Die Drei begaben sich in den Duschraum. Wie auf Kommando hockten sie sich hin, spreizten die Beine, zogen den Analplug heraus. Ich hatte freien Blick auf die Drei, stand sehr günstig. Nacheinander entleerten sie sich im Duschraum. Schweine dachte ich, das macht man doch nicht. Sie hatten einen enormen Spaß dabei. Ingeborg fasste mit je einer Hand in den Strahl meiner Adoptivmutter und Waltrauds. Die Klistierflüssigkeit, zum Glück war sie sauber, spritze nur so über die Beine der Frauen. Sie entleerten sich in mehreren Schüben. Als es langsam dem Ende entgegen ging, wurde jeder Strahl mit lautem Grölen quittiert. Ich hatte meine Adoptivmutter noch nie so ausgelassen gesehen.

Dann passierte doch noch ein kleines Missgeschick. Aus Tante Waltrauds Arsch kam noch ein dicker Strahl brauner Brühe. Zum Glück hockte sie direkt über einer der Abflussöffnungen, die im Boden des Duschraums eingelassen waren. So hielt sich die Sauerei in Grenzen. Ulrike verzog vor Ekel das Gesicht. Ich dachte nur, weile Schweinerei sich so einfach im Duschraum zu entleeren. Das hätte man auch auf der Toilette machen können. Die Drei fanden es aber nicht so schlimm. Im Gegenteil, Tante Waltraud kicherte, Waltraud grinste breit, und meine Adoptivmutter blieb wie immer Herrin der Lage. Waltraud, Liebste, du scheinst noch ein Klistier zu benötigen. Bist wohl wieder unersättlich heute, dabei lachte sie Waltraud an. Du Glückliche, das ist ja dann der dritte Einlauf für dich. Warte, ich bereite alles vor, säuberst du dich in der Zwischenzeit.

Sie verließ den Duschraum und beauftrage Ulrike den Behälter wieder mit zu füllen. Das war ihre Art etwas vorzubereiten. Sie selbst ordnete die Gegenstände rund um die zweckentfremdete Massageliege. Ich blieb unbehelligt und konnte ungestört beobachten wie Ingeborg eine Dusche anstellte, die Temperatur regulierte, und Waltraud sich unter den Wasserstrahl stellte. Dann verteile Ingeborg etwas Shampoo in ihrer Handfläche und fing an Waltraud einzuseifen. Diese hatte sich etwas vor den Wasserstrahl gestellt. Genüsslich seifte sie Waltrauds geile Titten ein, dann abwärts, die Hüften, den Bauch und dann fuhr sie mit ihrer Hand direkt zwischen Waltrauds Beine. Waltraud stellte sich auch sofort breitbeiniger hin und schien es zu genießen, das die Hand sie sehr, sehr ausgiebig wusch. Das wäre mal ein Job für mich gewesen, aber ich musste ja immer nur die Sklavenarbeit machen. Dann begann Ingeborg sie von hinten zwischen den Beinen zu waschen. Waltraud beugte sich auf schön noch vorne. Ihre Brüsten schwangen jetzt wie Glocken hin und her, wenn sich ihr Oberkörper infolge der heftigen Bewegungen zwischen ihren Beinen vor und zurück bewegte. Sah geil aus. Wie das große Geläut im Kölner Dom. Die Hand fuhr inzwischen immer heftiger zwischen ihren Beinen hin und her. Es schien ihr zu gefallen, dann ein leisen Stöhnen kam über ihre Lippen.

Das geile Spiel der Beiden wurde durch Anni unterbrochen. Sie war mit ihren Vorbereitungen fertig und betrat wieder den Duschraum. Das geile Treiben wurde von ihr mit den Worten, nein, was treiben denn meine beiden Schweinchen hier. Vor den Kindern, schämt euch. Dabei lachte sie. Waltraud duschte sich schnell ab und legte sich dann wieder auf die Massageliege. Die Beine schön auf die Halter gelegt, und sie spreizte sich so weit es ging. Ulrike sollte den Einlauf durchführen. Wieder hatte ich die Niete gezogen. Allerdings wollte Anni noch kurz duschen. Und wir sollten warten. Sie wollte den Einlauf überwachen. Wir standen also tatenlos herum. Ingeborg bereite noch zwei Martinis vor und Waltraud schaffte das Kunststück das Glas fast im Liegen zu leeren. Dann fasste sie Ingeborg am Arm, bedankte sich für den Drink und meinte, das sie noch schnell was Warmes im Bauch vertragen könne. Das kam mir seltsam vor, hatten wir uns doch reichlich am Buffet bedient. Schon wieder Hunger?. Komisch. Wie naiv ich doch war erfuhr ich sogleich. Aber mit Vergnügen, antwortete Ingeborg. Es ist mir ein Vergnügen dir die Zeit zu vertreiben. Ich verstand nicht. Ingeborg stellte sich zwischen Waltrauds Beine, nahm ihren wieder erigierten Penis in die Hand, öffnete mit der anderen Hand Waltrauds Schamlippen ( leider stand ich zu sehr seitlich um das auskosten zu können) und schob ihren Schwanz in Waltrauds Vagina. Ich war perplex, Ulrike wich die Farbe aus dem Gesicht. Ingeborg begann mit kräftigen Stößen das zu machen, was ich bisher nur aus der Theorie kannte, sie fickte Waltraud hemmungslos. Diese schien es zu genießen. Sie griff mit ihren Händen ihre Titten, drückte diese fest, und schloss unter wollüstigem Stöhnen die Augen. Ingeborgs Hüfte ging derweilen immer vor und zurück.

Ich veränderte leicht meine Stellung um genauer hinsehen zu können. Die Beiden waren so mit sich beschäftigt das sie nicht bemerkten, wie intensiv ich hinsah. Es war ein geiler Anblick den kleinen Schanz zwischen den Schamlippen verschwinden zu sehen. Gerne hätte ich getauscht, meiner war hart wie ein Besenstiel. Ulrike sah mich ungläubig an. Ich zuckte mit den Schultern und machte ein Gesicht wie, ich kann es nicht ändern. Ingeborgs Stöße wurden immer heftiger, Waltrauds Lustschreie lauter. Anni schien das nicht zu berühren, ich hörte weiter die Dusche rauschen. Waltraud hörte auf ruhig zu liegen und bewegte ihren Unterleib sehr heftig. Sie drängte Waltrauds Stößen regelrecht entgegen. Dabei wurde sie immer lauter und Ingeborg fing heftig zu Stöhnen an. Waltraud griff mit ihren beiden Händen wie suchend umkehr. Zuerst fand sie Ulrikes Hand. Sie ergriff sie und presste sie fest. Fast als wenn sie Schmerzen hätten. Auch auf meiner Seite suchte sie. Ich ließ mich finden und spürte den harten Druck ihrer Hand. Ingeborg machte unbeeindruckt weiter. Dann bäumte sich Waltrauds Körper plötzlich auf, verharrte wie in Starre während sie spitze, laute Schreie ausstieß. Sie verblieb so etwas 20-30 Sekunden in dieser Stellung während Ingeborg ungerührt weitermachte. Als Waltraud förmlich zusammensackte stöhnte Ingeborg laut auf und beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne über Waltraud. Mir wurde klar das ich gerade den ersten weiblichen Orgasmus meines Leben erlebt hatte. Leider nur als Zuschauer. Den männlichen Gegenpart kannte ich ja von meinen Masturbationen selbst zu genüge.

Ingeborg machte langsam und ruhig weiter, rein, raus. In diesem Moment kam Anni aus der Dusche. Sie erkannte mit einem Blick was los war und rief mit gestelltem Entsetzen, nein, wirklich, das hätte ich nicht von euch gedacht. Mein (mein!!!) Schwimmbad als Ort für eure Lüsternheit zu missbrauchen. Was sollen die Kinder denn denken. Wirklich, hättet ihr euch nicht beherrschen können. Hat es euch denn aber Spaß gemacht. Bist du schön verwöhnt worden Waltraud? Ingeborg, das du so ein Sittenstrolch bist. Nein wirklich. Wie gesagt ihre Empörung rein nur gespielt. Ingeborg löste sich von Waltraud und stand jetzt zwischen Waltrauds Beinen. Aus der Harnröhre ihres Penis hing noch ein dünner Faden ihres Spermas. Waltrauds Schamlippen waren noch geöffnet. Ich konnte etwas von ihrem feuchten Scheideneingang sehen. Fasziniert sah ich wie etwas Sperma heraus quoll. Meine Adoptivmutter bemerkte es auch. Liebste, du bist ja ganz schmierig, kommentierte sie Waltrauds Lage. Ich sah interessiert zu wie das Sperma immer weiter zwischen ihren Schamlippen hervortrat. Da muss ich dich erst säubern bevor du deinen Einlauf bekommst. Schnell ging sie zu ihrem Dinet mit den Utensilien und kam mit einem birnenförmigen, roten Gegenstand zurück. Das Ding hatte ich bisher nie gesehen, und auch nicht beachtet. Es war eine so genannte Frauendusche. Sie zog einen Hocker zu sich heran, setzte sich zwischen Waltrauds Beine. Ulrike musste ihr noch ein Handtuch reichen. Dann spreizte sie Waltrauds Schamlippen. Göttlich der Anblick. Ihre Möse lag jetzt völlig frei. Anni spreizte die Schamlippen direkt vor dem Scheideneingang. Ich sah ihre noch weit offene Möse. Es sah wie eine klaffende Wunde aus, jedoch viel geiler. Sie setzte die Spitze der Frauendusche an, schon sie tief in die Möse und presste dann das Handtuch Waltrauds Damm. Lass mich dir helfen tönte es von Ingeborg. Sie hielt das Handtuch und Anni presste die Flüssigkeit in Waltrauds Möse. Es gab ein gurgelndes Geräusch. Das Wasser lief aus der Scheide und wurde von Handtuch aufgefangen. Anni zog die Spitze heraus und lies wieder Luft in den Ballon. Ich konnte deutlich das rosa Fleisch ihrer Scheide sehen. Meine Adoptivmutter wiederholte die Spülung und wieder sah ich faszinierend zu wie ihr das Wasser aus der Mit beiden Händen spreizte sie die Lippen und bewegte ihre Hände so das sich der Scheideneingang richtig weit öffnete. Sie betrachtete ihn kurz, führte einen Finger in die Scheide ein. Wasser quoll heraus und Waltraud stöhnte auf. Nicht so gierig kommentierte Ingeborg. Du hast doch schon was bekommen. Mit einem anderen Handtuch säuberte Anni dann Waltrauds Genitalbereich. Sie strich mit einem Handtuch immer wieder zwischen den Schamlippen von oben nach unten. Auch der Eingang zum Paradies wurde intensiv gereinigt. Waltraud schien das zu gefallen. Sie schnurrte laut und eindringlich. Ruhig, meine Liebste, ganz ruhig. Jetzt bekommst du zunächst dein Reinigungsklistier. Anni war wieder Herrin der Lage. Ulrike und ich schienen für die Drei nicht zu existieren. Jedenfalls beachteten sie uns nicht. Sie säuberte Waltrauds Genitalbereich sehr sorgfältig. Für mich ergaben sie da noch einige schöne An- und Einblicke von Waltrauds geilen Schamlippen und dem Scheideneingang.

Dann war meine Adoptivmutter fertig und sie sprach Ulrike an. Kindchen, machst du meiner lieben Freundin den Einlauf, bitte. Dabei drückte sie Ulrike auf den kleinen Hocker zwischen deren Beinen. Sie reichte ihr die Spitze mit dem Schlauch und zog die Pobacken etwas auseinander. Ulrike creme schnell was Vaseline auf den Anus, darin hatte sie ja inzwischen Übung, und führte die Spitze tief ein. Anni öffnete sofort den Absperrhahn und die Flüssigkeit lief ein. Anni stand seitlich von der Liege, Ingeborg hinter ihr. Ich sah wie sie meiner Adoptivmutter mit der Hand über den Arsch strich. Anni lies sie (ihn?) gewähren Mehr noch, ich sah wie sie ihren prächtigen Po beweg um die Hand überall zu spüren. Holla dachte ich, was gibt das denn jetzt? Schon ging es weiter im Intermezzo. Ulrike wurde angewiesen den Einlauf zu überwachen. Anni fragte Waltraud ob sie den Bauch massiert bekommen möchte. Diese bejahte freudig. Ich glaube mich zu verhören als ich damit beauftragt wurde. Damit ich nicht so nutzlos herausstehen würde. Endlich mal was nach meinem Geschmack. Ich lies mich auch nicht lange bitten und strich sanft über Waltrauds flachen Bauch. Wir ein schönes Gefühl ihre nackte Haut zu spüren. Ulrike saß zwischen ihren Beinen und sah mit ausdruckslosem Gesicht zu. Ihr begrenzte meine Bewegung auf Waltrauds Bauch, da ich die strengen blicke meiner Adoptivmutter sah. Die Brüste und Schamhaare lagen in verführerischer Nähe. Ingeborg streichelte immer noch ihren Po und sagte jetzt zu Anni, Liebste, wir werden hier im Moment nicht gebraucht, ich brauche aber etwas zu trinken. Ich war so beschäftigt das ich kaum registrierte wie die Beiden zu den Getränken in der Ecke gingen. Endlich weg, dachte ich, und meine Hand wurde mutiger. Ich strich mit kreisenden Bewegungen bis kurz unter die Brust, am anderen Ende bis an die Schamhaare. Waltraud schien das zu gefallen. Sie schnurrte wie eine Katze und meinte zu mir das ich das sehr gut mache. Derartig ermutig wurde ich forscher. Das kam ja sch einer direkten Aufforderung nach. Ich strich mit den Fingern durch ihr lichtes Schamhaar, bis zur Spalte ihrer Schamlippen. Waltraud reagierte sofort und hob ihr Becken an. Sie drängte meinen Fingern förmlich entgegen. Ich wollte tiefer zwischen ihre Beine, hatte jedoch bisher meine Hand auf der falschen Seite Verwendet. Die ich Linkshänder war, benutzte ich die Linke. Da ich auf ihrer linken Seite stand hinderten mich ihre Beine daran tiefer zwischen ihre Schamlippen zu kommen. Also wechselte ich blitzschnell und strich sofort mit dem Mittelfinger direkt zwischen ihren Schamlippen nach unten. Ich fühlte den kleinen Knopf des Kitzlers, merkte auf dem Weg nach das es immer feuchter wurde, spürte ihre kleinen Schamlippen und den lag meine Fingerkuppe direkt vor ihrem Eingang der Scheide. Ich verharrte doch, etwas unschlüssig was ich machen wollte. Es erfolgte kein widerstand ihrerseits. Also strich ich nochmals zurück und als ich den Kitzler spürte hielt ich meinen Finger an. Langsam bewegte ich den Finger, ganz sanft. Ein älterer Freund hatte mir mal gesagt das Frauen das lieben, aber nur ganz sanft. Mit leichtem Druck, nicht fest oder brutales Reiben. Ich hielt mich dran, was mir schwer viel. Waltraud reagierte sofort. Ihr Becken hob und senkte sich. Sehr zum Missfallen von Ulrike. Die musste die Klistierspitze festhalten und sah mich böse an. Ich grinste zurück und stimulierte weiter. Waltraud wurde zunehmend unruhiger. Ich probierte eine andere Variante. Strich wieder mit dem Finger durch ihre Spalte, vom Kitzler bis zum Scheideneingang. Waltraud stöhnte, Ulrikes Blick wurde immer giftiger. Hör auf, lies sie sich leise vernehmen. Waltraud hörte es und sagte nur knapp zu mir, mach weiter. Dabei griff sie nach meinem Finger und drückte ihn in ihre Scheide. Die Gelegenheit lies ich mir nicht entgehen. Er war nur ca. 1cm drin und langsam schob ich ihn tiefer. Es war ein geiles Gefühl in einem feuchten und warmen Loch zu stecken. Es war auch enger als erwartet. Ich dachte immer das die Scheide einen viel größeren Durchmesser hätte. Als ich in ihre ganz in die Möse geschoben hatte wurde ich mutiger. Ich drehte meine Hand das die Innenfläche nach oben zeigte. Dann krümmte ich meinen Finger etwas. Ich spürte das da nach oben noch Platz war. Langsam zog ich ihn heraus, jeden Millimeter des inneren der Scheide erkundend. Ich spürte die etwas raue, fast schon wellige obere Scheidenwand und schon war ich wieder draußen. Also wieder zurück Waltraud genoss das. Sie stöhnte leise. Rein, langsam wieder raus. Jetzt wurde ich mutiger und führte zwei Finger ein. Ulrike saß noch immer auf dem Hocker und hielt die Klistierspitze fest. Sie sah meinem Treiben mit deutlicher Missbilligung zu. Waltraud hatte die Augen geschlossen als meine beiden Finger in sie hinein glitten. Es ging rein wie mit einem heißen Messer in Butter. Waltrauds Becken drängte sich mir förmlich entgegen. Ich sah wie sich ihre Brustwarzen langsam aufrichteten. Ich bewegte meine Finger immer schneller in ihrem nassen Loch hin und her. Es machte mir Spaß. Dann stoppte ich die Bewegungen und fing an ihre Scheide mit den Fingern zu erkunden. Sie lies es zu, aber Ulrike fasste meine Hand und zog sie von Waltrauds Möse weg. Da hatte sie aber die Rechung ohne Waltraud gemacht. Sofort packte sie meine Hand und führte sie an die alte Stelle zurück. Siehst du Ulrike, dachte ich, sie mag das. Ich auch, was sich durch eine mächtige Beule in meiner Hose manifestierte. Also weiter, jetzt mal drei Finger. So wie ich Stand war das gar nicht so einfach. Trotzdem klappte es. Das Becken ging jetzt im Takt hoch und runter. Der Behälter war längst leer und Ulrike zog den Schlauch raus. Dann blieb sie einfach auf dem Hocker sitzen. Ich stelle die Untersuchung der Scheide ein und bewegte meine Finger wieder hin und her. Plötzlich fühlte ich wie sich eine Hand auf die Beule in meiner Badehose legte. Nicht zärtlich, sondern mit deutlichen Druck. Mir war alles egal und ich wich dem Druck nicht aus. Im Gegenteil. Dann griffen die Finger in den Bund meiner Badehose und zogen in etwas herunter. Meine Eichel sprang ans Tageslicht und die Hand umfasste den Schaft meines Schwanzes. Waltrauds Hand umklammerte meinen Penis und dir ihre heftigen Bewegungen wichste sie meinen Schwanz unwillkürlich. Ich war schon vorher stark erregt, was sich jetzt noch sehr schnell steigerte. Ihre Finger an meinen Schwanz, meine Finger in ihrer Möse, Das alles war zu viel. Innerhalb von wenigen Sekunden kam ich zum Orgasmus. Der war so intensiv wie ich ihn bei meiner häufigen Masturbation so nicht erlebt hatte. Mein Sperma schoss in hohem Bogen aus der Eichel und platschte nach einem Parabelflug auf Waltrauds Bauch. Sie bemerkte dies und öffnete ihre Augen. Ich hatte aufgehört sie mit den Fingern zu bearbeiten und genoss die letzten Eruptionen meines Orgasmus. Sie lächelte mich an und sagte leise zu mir, ist der Druck jetzt weg? Ich erwiderte nichts und genoss dieses Gefühl in meinen Lenden. Es war ähnlich wie bei der Selbstbefriedigung, und dennoch anders. Waltraud sagte zu Ulrike das es jetzt Zeit für sie sei auf die Toilette zu gehen. Sie nahm die Beine aus den Haltern und Ulrike stand auf um ihr Platz zu machen. Dann ging sie zügig Richtung Toilette. Ich stand noch immer neben der Liege, und meine samenverschmierte Eichel schaute oben aus der Badehose heraus. Schnell richtete ich alles wieder her, holte mehrfach tief Luft und sah wie Ulrike den Kopf schüttelte und mit dem Finger an ihre Schläfe tippte. War eindeutig, sie hielt mich für verrückt, bzw. das was ich getan hatte. Ich hob nur die Schultern an und drückte damit aus, was soll es. Die sind ja alle nicht normal hier. Warum soll ich da eine Ausnahme machen.



In der Toilette hörte ich die Spülung rauschen. Das ging aber schnell dachte ich, und schon ging Türe auf. Waltraud kam in die Schwimmhalle und verschwand sofort unter der Dusche. Ich konnte deutlich auf ihrem Bauch und den Brüsten mein Sperma glänzen sehen. Fast schon kam mir der Anblick ihres nackten Körpers als völlig normal vor. Als Waltraud sich kurz abgewaschen hatte und wieder aus der Dusche kam, rief das auch meine Adoptivmutter und Ingeborg wieder auf den Plan. Beide hatten sich am Martini schadlos gehalten und wohl unaufhörlich gequatscht. Komisch, ich hatte das gar nicht bemerkt. Ich weis auch nicht ob die Beiden was von unserem Treiben mitbekommen haben. Jedenfalls ließen sie sich nichts anmerken als sie wieder zu uns stießen.

Liebste Waltraud, bist du gut versorgt worden, richtete Anni ihre Frage an Waltraud. Danke liebste Freundin, deine beiden Kinder (!!!) haben das ganz ausgezeichnet gemacht. Das freut mich, Waltraud, das freut mich sehr. Die Sprache meiner Adoptivmutter wurde allerdings schon etwas schwer und undeutlich. Der Alkohol halt. Da hast du den Beiden aber eine gute Ausbildung zukommen lassen, ließ sich Ingeborg vernehmen. Auch mit schwerer Zunge. Ich finde das sollte belohnt werden, meinst du nicht auch liebste Anni. Ich weis nicht, zum ersten Mal vernahm ich eine Unsicherheit bei Anni. Ansonsten gab es ja nur schwarz oder weiß, ja oder nein. Waltraud mischte sich ein, mir schwand Unheil. Ich bin auch der Meinung das sie eine Belohnung verdient haben. Sie haben sich ganz rührend und mit Hingabe uns Dreien gewidmet. Jetzt sollen sie auch was davon haben. Gut, Anni hatte ihre Entscheidung getroffen. An was haben meine Freundinnen denn gedacht? Das Gefühl des Unheils wurde stärker. Ich sah zu Ulrike hin. Aus ihrem Gesicht war die Farbe gewichen. Auch sie schien zu ahnen was uns bevor stand. Die Gewissheit ließ nicht lange auf sich warten. Ingeborg sprach es aus. Wir sollten sie auch mit einem Klistier belohnen. Das haben sie sich redlich verdient. Nun war es heraus, und als Anni wohlwollend nickte war es auch beschlossen. Geht bitte duschen lies sie sich vernehmen. Ihr habt ja bestimmt geschwitzt und wir wollen ja schön sauber im Intimbereichsein, oder? War rein rhetorisch die Fragen, auch der Plural.

Ergeben trottete ich Richtung Duschraum. Im Grunde war es mir egal, auch das ich mich den Dreien nackt zeigen musste. Ulrike sah das anders. Sie ging hinter mir her und im Duschraum raunte sie mir zu das sie keine Lust hätte sich ein Klistier verpassen zu lassen. Sie sie das alles Widerwärtig und abscheulich fände. Erniedrigend dazu. Das sie weg wolle aus diesem Saustall. Ich redete leise zu ihr und sagte, das es ja wohl das letzte Mal sei und auch das vorüber gehen würde. Als ich gerade zwei Duschen aufgedreht hatte sah meine Adoptivmutter um die Ecke. Kinderlein, den Popo, besonders gründlich waschen, ja. Ihre Sprache, Alkohol lässt grüßen. Runter mit dem Höschen. Also zog ich die Badehose runter und meine wieder erstärkte Latte sprang heraus. Ulrike drehte sich mit dem Rücken zu uns und streifte ihr Bikinihöschen ab. Sie legte es ordentlich zur Seite. Erziehung ist halt alles. Das Oberteil behielt sie an. Ulrike mein Kindchen, zieh das Oberteil aus. Du machst dich ja lächerlich. Schämst du dich etwas vor meinen Freundinnen? Ulrike legte auch Oberteil ab und so standen wir dann nackt nebeneinander unter der Dusche. Wir wuschen uns wie angeordnet und ich drehte mich etwas zur Seite und sah Ulrike beim Waschen zu. Ihr Körper war voll erblüht. Die prallen Brüste, birnenförmig. Schlanke Taille, strammer Bauch, geiles Fahrwerk und der Streifen Schamhaare auf ihrem Venushügel. Sie war schon eine Sünde wert. Aus der Schwimmhalle hörten wir Anni in die Hände klatschen. Kinderlein, trödelt nicht rum. Das Vergnügen ruft. Fragt sich nur für wen das ein Vergnügen war.

Wir beeilten uns, trockneten uns ab und gingen nackt wie wir waren in die Schwimmhalle zurück. Mein Penis stand nach wie vor wie eine eins. Der Anblick meiner nackten Adoptivschwester, die drei Nackten in der Schwimmhalle, erkam einfach nicht zur Ruhe. Das war mir auch etwas peinlich. Vor allem als die beiden Tanten mich so sahen. Sie grinsten sich an und sagten, sieh doch er freut sich schon mächtig auf seinen Einlauf. Dabei kicherten sie unverschämt. Anni hatte die Situation wie immer im Griff. Ich sollte zuerst an die Reihe kommen. Sie deutete mit ihrem Zeigefinger Richtung Liege. Ich legte mich hin und hob die Beine in die Beinhalter. War schon ein komisches Gefühl. Irgendwie völlig entblößt. Seit damals kann ich nachvollziehen das die meisten Frauen mit einem flauen Gefühl im Bauch dem nächsten Besuch beim Gynäkologen entgegen sehen. Mir blieb nicht viel Zeit über meine Lage nachzudenken. Das Trio scharte sich um die Liege. Waltraud setzte sich zwischen meine Beine und hob meinen Hodensack an. Spielerisch, dann strich sie über meinen erigierten Schwanz. Das führte dazu das er so hart würde das er schmerze. Ich verzog leicht das Gesicht. Sie bemerkte das und meinte, gleich wirst du dich besser fühlen. Dann spürte ich ihren Finger an meinem Anus. Sie umkreiste ihn, spielte richtig mit mir. Dann spürte ich die Kühle der Vaseline. Ich hatte den Kopf auf die Liege gelegt und lies mich einfach überraschen. Der Finger drang in meinen Darm ein. Nur ein wenig, drehte sich, wurde herausgezogen, wieder eingeführt. Diesmal etwas weiter. Langsam, aber dennoch drängend. Ihre Fingerkuppe strich über meine Prostata. Ganz sanft, dennoch zuckte ich zusammen. Ruhig, lies sich Ingeborg vernehmen. Dabei strich sie ihrer Hand über meine Stirn. Ruhig mein kleiner Süßer. Ich war weder klein noch süß, aber Waltrauds Finger massierte sanft meine Prostata, und ich hatte keine Lust auf diese Provokation einzugehen. Waltrauds Finger wurde fordernder, meine Schläfen begannen zu pochen. Das geile Stück machte mich mit ihrem Finger richtig scharf. Ich bewegte mein Becken etwas. Das nahm Ingeborg sofort zum Anlass ihre beiden Hände auf meinen Bauch zu legen. Bleib ruhig mein Süßer, tönte sie. Genieße, genieße. Das wollte ich ja, aber sie störte mich ja mit ihrem blöden Geschwätz. Dann verschwand der Finger aus meinem Po. Schade, war ein irres Gefühl. Sekunden später spürte ich die Klistierspitze eindringen. Zunächst nur einen Zentimeter, dann mit etwas mehr Druck bis zum Anschlag. Ich atmete tief aus, Ingeborg streichelte meinen Bach und wieder kamen ihr der Blödsinn über die Lippen das ich ruhig bleiben sollte. Ich spürte wie die Flüssigkeit in meine Darm lief. Es war ja ein vertrautes Gefühl. Ingeborgs Hände massierten meinen Bauch immer großflächiger, bis sie schlussendlich meinen Penis erreicht hatte. Sie strich zunächst nur mit der flachen Hand über eisenharte Stange, dann blieb eine Hand auf ihm liegen. Die andere strich weiter über meinen Bauch. Mir war das unangenehm mich so von ihr / ihm? Berühren zu lassen. Ich wollte mit meinem Becken seitlich ausweichen, aber ein scharfes Wort von Anni, lieg, still, ließ mich den Ausweichversuch aufgeben. Meine heftige Bewegung hatte zur Folge das die Spitze etwas herausrutschte. Waltraud schob sie wieder hinein und nutze die Gelegenheit meinen Hodensack mit einer Hand hochzuhalten. Ich schloss einfach die Augen und ließ es geschehen. Eine Klistierspitze im Arsch, eine attraktive Frau hält meinen Sack, eine andere Person streichelt meinen Penis. Irgendwie fühlte ich mich doch wie Sven Glückspilz. Ingeborg strich mit aufgelegter Hand an meinem Penis abwärts. Das hatte zur Folge das sie die Vorhaut zurückzog und meine Eichel blank lag. Ich öffnete ein Auge einen Spalt und sah das es ihr/ihm Spaß machte. Die Geilheit stand ihr im Gesicht geschrieben. Egal, dachte ich, auch das geht vorbei und unangenehm ist es nicht. Der Behälter war wohl leer. Die spitze wurde herausgezogen und ein Finger verschloss meinen Hintereingang. Es war wohl Waltraud. Liebes, war haben doch auch einen Analverschluss (plug nannte man das damals noch nicht), ließ sich Ingeborg vernehmen, aber vielleicht mag er (damit war ich gemeint) ja mehr die Naturmethode. Ich reagierte nicht darauf. In meinen Därmen brodelte es. Irgendwie war ich froh darüber. Es half mir das Bedürfnis sofort abzuspritzen unter Kontrolle zu bringen. Das hatte sich langsam zu einem Problem gesteigert. Zwei Hände am Geschlechtsteil, 18 Jahre, voll im Saft, das hält man(n) nicht lange aus. Endlich erlaube mir Anni aufzustehen. Der Finger verschwand aus meinem Arsch, die Hand verschwand vom Schwanz. Irgendwie war das ein seltsames Gefühl, so alleine irgendwie. Ich machte das ich auf die Toilette kam und entleerte mich.

Als ich zurückkam, ich hatte mich schon etwas beeilt um nichts von Ulrikes Einlauf zu verpassen, lag Ulrike auch schon auf der Liege. Beine in den Haltern, Ingeborg saß zwischen ihren Schenkeln. Waltraud stand neben Ulrike, Anni auf der anderen Seite. Völlig ungeniert stellte ich mich direkt hinter Ingeborg, mit freiem Blick auf Ulrikes Möse. Ingeborg hatte die Kanüle schon eingeführt. Jetzt war sie damit beschäftigt Ulrikes Schamlippen zu streicheln. Interessiert sah ich zu. Ulrike war das gar nicht recht, aber sie blieb ruhig liegen. Wahrscheinlich hatte Anni schon einen entsprechend Satz dazu losgelassen. Wie bei mir. Ulrike hatte die Augen geschlossen und einen Unterarm über ihre Augen gelegt. So als wolle sie sich zusätzlich von all dem um sie rum abschirmen. Es viel später wurde mir klar das sie hier, und bei dem was folgen sollte, einen ziemlichen Knacks abbekommen hatte. Im Moment war mir jedoch ihre Möse wichtiger als ihre Gefühle. Obwohl. Leid tat sie mir schon. Sie war immerhin meine Stiefschwester und wir hatten ein gutes Verhältnis zueinander.

Ingeborgs Finger wurden fordernder. Sie öffneten Ulrikes Schamlippen, mehr noch, mit den Fingern zogen sie ihre Schamlippen auseinander, ganz weit. Ich konnte sehen wie ihre kleinen Schamlippen das Licht der Welt erblickten. Der Kitzler trat hervor, ein hübscher Anblick. Ulrike fing leise an zu weinen. Jetzt tat sie mir richtig leid. Der Eingang ihre Scheide wurde sichtbar. Ingeborg agierte wie ein Gynäkologe der sich den Intimbereich einer Patientin genauestens ansieht. Sie legte beide Hände seitlich auf die Schamlippen, öffnete und schloss diese, schob das kleine Häutchen über dem Kitzler zurück, legte immer wieder die Öffnung zur Scheide frei. Dann richtete Ingeborg das Wort an Anni. Liebste Freundin, ist dein braves Töchterlein noch Jungfrau? Lass uns mal nachsehen. Annis Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Ich hoffe doch sehr, sagte sie, aber überzeuge dich bitte selbst davon. Ingeborg setzte nun zwei Finger seitlich von Ulrikes Vagina an und öffnete den Eingang. Ich sah die kleine Öffnung ihrer Harnröhre, rot, und fest geschlossen. Weiter hinten sah ich ihr Hymnen. Irgendwie geil. Mit der schmalen Öffnung,. Es war heller als das satte Rot der Scheide, irgendwie blass. Ich habe so etwas nur einmal gesehen, damals bei Ulrike. Alle meine späteren Freundinnen waren keine Jungfrauen mehr. Bei einigen von ihnen konnte man noch die Reste vom Jungfernhäutchen sehen. Mich hat das immer sehr interessiert und war und bin ein Fan von Doktorspielen. Auf dem gynäkologischen Suhl, mit weit bespreizten Beinen, kann man da schon mal gut auf Entdeckungsreise gehen. Unser keine Ulrike ist ein braves Mädchen, lies sich Ingeborg vernehmen. Ihre Finger spreizten weiterhin Ulrikes Scheide. Ich konnte mich nicht satt sehen und starrte auf ihre entblößte Scham. Komm und überzeuge dich selbst meine Teuerste. Anni lies sich das nicht zweimal sagen und beugte sich weit vor um von oben zwischen die Beine ihrer Tochter sehen zu können. Tatsächlich, ich will dem Bengel (gemeint war Ulrikes Freund) auch nicht raten meine Tochter zu ficken. Sie sagte tatsächlich ficken, ich glaubte mich verhört zu haben. Meine sonst so auf Umgangssprache bedachte Stiefmutter sagte ficken. Egal, die Flüssigkeit lief langsam weiter in Ulrikes Darm, ihre Möse war weit offen, ich hatte einen prächtigen Ausblick, bzw. Einblick. Schau nur der kleine Kitzler, richtig süß sieht er aus. Ingeborg hielt sich weiter daran Lobeshymnen über Ulrikes Möse zu verbreiten. Der lädt ja gerade dazu ein ihn zu verwöhnen. Was meinst du treusorgende Mutter, sollen wir deine Tochter mal in die Geheimnisse dieses süßen Punktes einweihen. Anni sah Ingeborg wohlwollend an. Wenn du es machst bin ich einverstanden. Da bin ich mir sicher das du es aufs vortrefflichste ausrichten wirst. Kaum gesagt beugte sich Ingeborg vor. Sie berührte mit ihrem Mund Ulrikes Schamlippen. Ulrike zuckte zusammen, hatte den Unterarm noch immer über ihre Augen gelegt und weinte leise vor sich hin. Aufhören wollte ich sagen, seht ihr denn nicht was ihr Ulrike antut? Ich sagte es aber nicht. Erstens war ihr geil bis unter die Haarspitzen, zweites hätte es ja wohl doch nichts genutzt. Die Drei waren hochgradig betrunken und merkten nicht was in Ulrike vorging. Ich konnte nicht genau sehe was Ingeborg machte. Heute weis ich das sie Ulrikes Kitzler mit ihrer Zunge bearbeitet hat. Diese Stimulation blieb nicht lange ohne Folgen. Ulrike wurde unruhig. Bisher lag sie ruhig da, jetzt fing sie an ihr Becken zu bewegen. Seitlich, aber auch hoch und runter. Waltraud legte ihr die Hände auf den Bauch und drückte sie auf die liege runter. Ich hatte gehört das man mit der Zunge einiges machen kann, gesehen oder getan hatte ich so was noch nie.

Der Behälter war inzwischen leer und ich hörte Ulrike fast flehentlich sagen das sie auf die Toilette müsste. Die drei ignorierten das zunächst, dann wurde Ulrike drängender und versuchte sich aufzurichten. Waltraud griff ein, dränge Ingeborgs Gesicht etwas weg und zog die Spitze heraus. Sofort schoss ein kleiner Strahl brauner Brühe aus Ulrikes Anus. Er bespritzte Ingeborg. Huch, war ihre einziger Kommentar, huch. Ulrike rannte auf die Toilette und verschloss die Türe hinter sich. Huch, ich sehe aus wie ein Ferkelchen, mehr viel Ingeborg nicht ein. Ferkelchen, Ferkelchen rief Waltraud und klatschte in die Hände wie ein kleines Kind. Komm meine Beste, ich helfe dir dich zu säubern. Das war Anni. Sofort gingen die Beiden unter die Dusche. Anni drehte die Brause auf, Ingeborg stellte sich darunter. Als das Gröbste abgewaschen war begann Anni Ingeborg einzuseifen. Am ganzen Körper. Ich sah dem interessiert zu. Da stupste mich Waltraud an der Schulter. Mein Kleiner ist ja auch schmutzig, sagte sie. Sie deutete auf meine Beine. Ich hatte noch nicht bemerkt das auch ich eine Kleinigkeit abbekommen hatte. Ein Oberschenkel war etwas nass, nicht viel. Sie benutze das jedoch zum Anlass mich am Arm zu fassen und Richtung Dusche zu ziehen. Komm mein Kleiner, ich wasche dich. Geil dachte ich, mal sehen was jetzt kommt. Im Duschraum waren Ingeborg und Anni mittlerweile intensiv damit beschäftigt sich gegenseitig einzuseifen. Als Waltraud und ich eintraten sagte Waltraud zu Anni, Kinder, werdet fertig. Hier muss noch jemand unter die Dusche. Die Beiden sahen uns an, Ingeborg grinste und sie spülten den Schaum ab. Dann gingen beide wieder in die Schwimmhalle. Mir wurde klar das Waltraud mit mir alleine sein wollte. Platz wäre auch für 4 gewesen. Egal. Ich stellte mich unter die noch laufende Dusche und genoss das Gefühl des warmen Wassers auf meiner Haut. Ich stand mit dem Gesicht zur wand als ich Waltrauds Hände auf meinem Rücken spürte. Sanft verteilte sie den Schaum auf meinen Schultern. Ihre Berührung war wie ein elektrischer Schlag für mich. Mein Schwanz richtete sich sofort wieder steil auf. Ich wollte mich umdrehen, sie hielt mich jedoch an den Schultern fest. Langsam wanderten ihre Hände nach unten, legte je eine Hand auf meine Pobachen, drückte fest zu. So als wenn sie deren Festigkeit prüfen wollte. Dann ging sie in die Hocke und wusch meine Beine bis zu den Füßen. Unten angekommen fasste sie meine Fesseln und deutete durch Druck an das dich mich umdrehen sollte. Das tat ich gerne. Mein Schwanz befand sich genau vor ihrem Gesicht. Sie wiederholte aber ihre Waschprozedur. Nur diesmal von unten nach oben. Das Shampoo hatte sie auf den Boden gestellt. Als sie bei meinen Oberschenkeln angekommen war fing es an mir eiskalt den Rücken runter zu laufen. Mein Schwanz war hart wie eine Eisenstange. Sie fasste ihn mit einer Hand, drückte ihn etwas nach unten und begann mit der anderen Hand meine Schamhaare einzuseifen. Sie wusch diese sehr gründlich, die Hand immer am Schwanz. Ich genoss das einfach ohne über die Surrealität der Situation nachzudenken. Ich stand nackt unter der Dusche und ließ mir von einer Freundin meiner Stiefmutter die Schamhaare waschen. Mehr noch, eine Hand wanderte zum Sack, wusch diesen ebenfalls gründlich, drängte zwischen meine Beine. Ich stelltem ich etwas breitbeiniger hin. Ermöglichte ihr mir der Hand auch meinen After zu erreichen. Dann begann sie meine Eier zu massieren. Ich schloss ließ sie gewähren. Mit der anderen Hand begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Sie zog die Vorhaut zurück und wusch meine Eichel. War schon ein geiles Gefühl. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Plötzlich, ohne Vorwarnung. Ich fühlte nur wie es plötzlich sehr warm um meine Eichel wurde. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel, ihre Lippen schlossen sich fester und ich hatte das Gefühl gleich explodieren zu müssen. Es war warm, weich, dennoch fest und sie begann meinen Prügel tiefer in ihren Mund zu schieben. Immer mehr meiner harten Stange verschwand in ihrem Mund. In meinen Lenden kribbelte es, besonders als Waltraud begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu wichsen. Die Lippen fest um meinen Schaft geschlossen zog sie ihren Kopf zurück, dann nahm sie ihn wieder auf. Eine Hand massierte sanft meine Eier, mit der anderen Hand versuchte sie von Hinten mir einen Finger in den Arsch zu stecken. Ich atmete tief und heftig. Tief in meinen Lenden spürte ich das Gefühl eines nahenden Samenergusses. Ich kannte dieses Gefühl genau vom wichsen, was ich ab und zu machte um mir Erleichterung zu verschaffen. Es brodelte gewaltig, aber ich wollte noch nicht abspritzen sondern dieses herrliche Gefühl meines Schwanzes in Waltrauds mund noch lange genießen. Ich versuchte es zu unterdrücken, meine Gedanken auf andere Dinge zu richten. Ich begann Quadratwurzel im Kopf zu ziehen. Wurzel 2 = 1,4142, Wurzel 3=1,7321, Wurzel 4=2 ……., idiotisch, aber mir viel nichts Besseres ein. Zwischenzeitlich hatte Waltrauds Finger den Eingang gefunden. Waltraud veränderte jetzt ihr geiles Spiel mit meinem Schwanz. Sie umschloss lediglich meine Eichel mit ihren Lippen und wichste ihn mit drei Fingern ihrer Hand. Ich vermisste zwar die Hand an meinen Eiern, aber so war es auch nicht schlecht. Wenn nur dieses Gefühl des nahendes Samenergusses nicht gewesen wäre. Ich konnte mich nicht so recht gehen lassen, sondern musste gegen den Erguss ankämpfen und hatte die Augen geschlossen. Vielleicht hilft es, wenn ich Waltrauds geilen Körper nicht mehr sehe. Dann war plötzlich dieses geile Gefühl an meinen Schwanz weg. Ich spürte zwei Hände an meinen Hüften die mich energisch um 180 Grad drehten. Der Wasserstrahl traf mich voll und ich schloss schnell den Absperrhahn. Waltraud drückte meinen Oberkörper nach vorne und ich stützte mich mit den Händen an der Wand ab. Ihre Hände spreizten meine Arschbacken, ich reagierte sofort und streckte ihn frech heraus. Dann fühlte ich ihre Zunge an meinem Anus, sie umkreiste ihn langsam. In konzentrischen Kreisen näherte sie sich dem Zentrum. Als sie es erreicht hatte versuchte sie mit ihrer Zungenspitze in meinen Arsch einzudringen. Das gelangt ihr so zwar nicht, aber geil war es schon und ich war froh das sie ihre Aktivitäten verlagert hatte. Das gab meinem Schwanz die Chance sich etwas zu beruhigen. Meine Erregung flaute etwas ab. Trotzdem war es megageil ihre Zunge dort zu spüren. Mit einer Hand drang zu zwischen meine Schenkel und machte mir klar das ich die Beine spreizen sollte. Ich tat es bereitwillig und sofort spürte ich wie ihre Hand wieder meine Eier massierte. Ich beugte mich weiter von vorne und sie reagierte darauf mit einer noch intensiveren Stimulation mit ihrer Zunge. Irgendwie war das mit dem Schwanz in ihrem Mund aber geiler. Ich drehte mich deshalb wieder um. Mein Prügel war wieder auf ihrer Mundhöhe, sie nahm in jedoch nicht wieder zwischen ihre Lippen. Stattdessen kam sie aus der Hocke hoch. Wir standen und jetzt direkt gegenüber. Sie sah mich offen an. Wenn ich jemals in den Augen einer Frau das gesehen habe was man(n) Geilheit nennt, dann in genau diesem Augenblick. Sie fasste meinen Schwanz mit einer Hand und zog mich so zurück in die Schwimmhalle. Ulrike war verschwunden. Ingeborg lag rücklings auf dem Tisch. Meine Adoptivmutter hielt ihre (seine?) Beine hoch. Um ihre Hüften schlang sich ein Gummiband, und so weit ich das sehen konnte eins zwischen ihren Pobacken hindurch. Mit ihren Hüften bewegte sie sich rhythmisch vor und zurück. Es sah so aus als wenn sie Ingeborg ficken würde. Aber, schoss es mir durch den Kopf. Sie hat doch keinen Penis und Ingeborg keine Scheide. Viel später wurde mir klar das es ein Umschnallpenis war den ich bei meiner Adoptivmutter gesehen hatte und das sie Ingeborg Anal penetrierte. Ich hatte ich keine große Gelegenheit darüber nachzudenken. Waltraud zog mich in Richtung der Massageliege. Sie legte sich ohne Umschweife darauf, die Beine in die Beinhalter. Dann fasste sie meine Hand und legte diese auf eine ihrer Brüste. Ich ließ mich nicht lange bitten und fing an beide Brüste mit meinen Händen zu streicheln. Ich merkte wie sie es genoss, aber ab und an dirigierte sie meine Hände. Wenn ich zum Beispiel ihre Brüstwarzen zu heftig drückte, oder sie zeigte mir an welchen Stellen sie es am Liebsten hatte. Es war eine kleine Lehrstunde in Sachen Brustmassage. Dann schob sie meine Hände tiefer. Ich glitt über ihren Bauch, hinunter bis zum Schamhügel. Auch hier leitete sie mich sanft, was darin gipfelte das sie meinen Zeigefinger zwischen ihre Schamlippen schob. Ihre andere Hand umfasste meinen Schwanz als wolle sie mir zeigen das ich ihr nicht entrinnen kann. Das wollte ich auch nicht. Sie brachte mir bei wie ihr Kitzler stimuliert werden mochte. Sanft, nicht so grob wie ich zu Werke gegangen war. Den Finger immer schön feucht halten. Dazu steckte ich ihn einfach in ihre nasse Möse. Und immer nur von oben streicheln, nicht von unten, mit sanftem Druck und kreisförmig. Ich war wohl ein gelehriger Schüler, denn sie fing an heftiger zu atmen und ihr Becken zu bewegen. Die Hand um meinen Schwanz krampfte sich mehrfach zusammen. Ich fand Gefallen daran eine Frau so zu verwöhnen. Plötzlich ließ sie mich los, schob mich in Richtung ihrer Beine und flüsterte das ich sie lecken sollte. Einen Moment stutzte ich und überlegt was sie meinte. Dann würde mir klar das meinte ich solle bei das machen, was Ingeborg vorher bei Ulrike gemacht hatte. Mit meiner Zunge ihre Schamlippen lecken und den Kitzler natürlich auch. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich schnappte mir den kleinen Hocker, schob ihn zwischen Waltrauds Beine, und schon saß ich darauf. Zunächst jedoch streichelte ich ihre Schamlippen, öffnete diese, schob das kleine Häutchen über ihrem Kitzler hoch und genoss den Anblick ihre rasierten Schamlippen. Wollte mir auch ihren Scheideneingang usw. genauer ansehen, aber sie drängte mich zur Eile. Leck mich, bitte leck mich, da legte ich los. Ich fuhr mit meiner Zunge von untern längs durch ihre Schamlippen. Dann wieder nach unten, über den Eingang ihrer Muschi bis zum Damm und ihrem After. Dann wieder hoch bis zum Kitzler. Als ich diesen berührte zuckte sie richtig zusammen. Ich wollte wieder nach unten, aber sie zog meinen Kopf an den Haaren wieder nach oben und gab mir zu verstehen, das ich mich auf ihren Kitzler zu konzentrieren hatte. Ich kam dem nach, muss aber wohl etwas zu stark gepresst haben. Jedenfalls ermahnte sie mich leise, sanfter, sanfter mein Süßer, und schön kreisen. Ich tat wie mir geheißen wurde. Es machte mir Spaß und es gefiel mir welche Reaktionen ich bei ihr hervorrufen konnte. Sobald ich mit meiner Zunge innehielt fing sie an mit lauter Stimme zu rufen, nicht aufhören, nicht aufhören, mach weiter du geile Sau. Mir war diese Anrede jetzt egal und ich setzte mein Zungenspiel fort. Ich kam auf die Idee auch ihre Möse zu verwöhnen. Dazu schob ich einen Zeigefinger einer Hand in ihre nasse Fotze. Sie bäumte sich regelrecht auf. Mutiger geworden drehte und bewegte ich den Finger. Es war noch viel Platz in ihrem geilen Loch, und ich schob den Mittelfinger zusätzlich mit rein. Es war zwar nicht einfach sie dabei noch zu lecken, aber es ging. Als ich einmal kurz zu ihr hochblickte sah ich, da sie sich selbst ihre Brüste regelrecht knetete. Das kann ich auch schoss es mir durch den Kopf. Meine andere Hand fasste um ihren Oberschenkel herum eine ihre Brüste. Sie ließ mich gewähren und ich begann die Brüste sanft aber dennoch intensiv zu kneten. Sie fing an sehr kurzatmig zu werden. Ihr Becken bewegte sich jetzt stärker und ich musste aufpassen nicht mit den Fingern aus ihr herauszurutschen und weiterhin den Kitzler zu stimulieren. Um ihre Bewegungen etwas einzudämmen presste ich meine Nase fester auf ihren Schamhügel. Gleichzeitig drückte ich meine beiden Fingerspitzen in ihrer Möse nach oben, in Richtung meiner Nase. Da habe ich wohl auf einige richtige Knöpfe gedrückt. Ich merkte wie sich ihre Scheide verkrampfte, richtig zusammenzog. Sie stieß einige spitze und laute Schreie aus, bäumte ihr Becken auf und es wurde nass in ihrer Möse, sehr nass. Es kam mir vor als wenn sie auslaufen würde. Ich verharrte mit meinen Bewegungen, aber sie riss meinen Kopf an den Haaren heftig auf ihr Geschlecht. Weiter, weiter gurgelte sie hinaus, um Gottes Willen, mach weiter. Ich tat was sie wollte. Sie sackte zusammen, wimmerte leise vor sich hin während ich meine Aktivitäten fortsetzte. Dann fing sie wieder an zu stöhnen. Es wurde lauter, heftiger. Sie presste mein Gesicht weiter sehr stark auf ihr Geschlecht. Meine Zunge tat sich schwer sie zu lecken, weil ich kaum Bewegungsspielraum hatte. Ich presste meinen geöffneten Mund auf ihren Kitzler, sodass dieser frei in meiner Mundhöhle war. So konnte ich den Kitzler weiterhin lecken. Nur Luft bekam ich nicht mehr so richtig, da meine Nase am ihren Schamhügel gepresst wurde. Ich bearbeitete ihren Kitzler wie rasend, gleichzeitig fickte ich sie mit jetzt drei Fingern. Lange brauchte ich die Luft auch nicht anzuhalten. Waltraud explodierte förmlich. Als sie ihren zweiten Orgasmus hatte riss sie meinen Kopf nach hinten, von ihrer Muschi weg. Ihre Hände pressten ihre Brüste zusammen. Sie stieß wieder diese kleinen spitzen Schreie aus. Sie hörte nicht auf damit und begann mit einem Finger wie rasend ihren Kitzler zu massieren. Immer wieder die kleinen spitzen Schreien. Sie ließ ihrem Orgasmus freien Lauf. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und sie hörte nicht auf ihren Kitzler zu ´bearbeiten. Ihr Becken hob und senkte sich wie wild. Ich sah den Saft aus ihrer Möse laufen, konnte das allerdings nicht in Ruhe genießen weil sie nicht stillhielt. Dann sackte sie zusammen. Sie öffnete die Augen, sah mich an und sagte zu mir, fick mich, fick mich, fick mich. Nichts anderes, sie fuhr fort die beiden Wörter zu wiederholen, fick mich. Dann eine Alternative, ich brauch deinen Schwanz, fick mich, schnell, schnell. Das kam meinen Wünschen sehr entgegen und ich ließ mich nicht lange bitten. Ich stand auf, schob den Hocker zurück und zielte mit meinem Schwanz in Richtung ihres Lustzentrums. Er war noch voll erigiert, aber ich schaffte es irgendwie nicht einzudringen. Ich fand ihr klaffendes Loch nicht und stocherte herum. Sie bemerkte dies, hielt kurz inne mit ihrem fick mich, fick mich, hob den Oberkörper leicht an und lenkte meinen Schwanz mit ihrer Hand ins Zentrum. Ich drang mühelos ein. Mein Schwanz glitt in ihre Möse wie ein glühendes Messer in einen Berg von Butter. Es war ein geiles Gefühl, warm, weich, aber dennoch eng. Ich war jetzt bis zum Anschlag in ihr und wollte dieses Gefühl auskosten. Waltraud ließ mich jedoch nicht sondern forderte immerzu, fick mich. Sie bewegte ihr Becken heftig und ich glitt ein Stück aus ihr heraus. Als tat ihr den Gefallen und bewegte mein Becken vor und zurück. Sie quittierte dies mit den Worten, fester, fester, oh, oh, fester. Ich wurde schneller und stieß kräftiger zu. Ihr schien es jedoch immer noch nicht zu genügen. Ich hatte meine Hände an ihre Hüften gelegt. Sie fasste meine Hände und grub ihre Fingernägel in mein Fleisch. Dabei keuchte sie immer, ja, ja fick mich, fester, fester. Ich bearbeitete sie wie eine Dampframme. Raus, fast gewaltsam bis zum Anschlag rein, immer schneller, immer fester. Sie fing wieder an diese spitzen schrillen Schreie auszustoßen. Ich schloss die Augen und versuchte mich auf dieses neue Gefühl einzustellen, das mir mein Schwanz bescherte. Das gelang mir jedoch nur unvollkommen, weil ich es nicht richtig genießen konnte sondern nur wie ein Berserker Waltraud bearbeitete. Sie hörte auf mit Schreien und rief stattdessen nur, ja, ja, ja. Bei jedem meiner Stöße, ja, ja, oh ja. Ich hielt die Augen geschlossen und machte weiter. Ihre Fingernägel taten mir weh, aber der Schmerz half mir das aufkommende Gefühl in meinen Lenden zu unterdrücken. Langsam aber sicher war ich kurz davor abzuspritzen. Trotzdem machte ich unentwegt weiter. Waltraud rief jetzt laut, spritz mich voll, spritz mich voll, ja spritz mich voll. Meinte sie mich damit? Ich öffnete die Augen und sah Ingeborg neben der Massageliege stehen. Sie (er?) wichste seinen Schwanz wie wild und zielte mit ihm Richtung Waltrauds Gesicht. Meine Stiefmutter stand auf der anderen Seite und presste ein von Waltrauds Brustwarzen zusammen. Dabei rief sie immer, komm du Sau, ja komm endlich. Ich hatte die Beiden nicht kommen gehört. Schließlich war ich ja beschäftig, und es war mir völlig egal. Die Aussprache meiner Adoptivmutter war jedoch nur noch sehr lallend. Ich machte weiter und das Gefühl des nahenden Samenergusses kam näher. Ingeborg bearbeite ihren Schwanz und fing heftig an zu stöhnen. Dann hielt sie kurz inne und das Sperma spritze aus der Mündung direkt in Waltrauds Gesicht. Sie öffnete weit den Mund und versuchte einen der drei oder vier Spritzer zu fangen. Es gelang ihr jedoch nicht ganz, aber ihre Lippen waren völlig mit Sperma besudelt. Ich rammelte unentwegt weiter, konnte aber nicht mehr. Waltraud plattere wieder ihr fick mich, fester, fick mich fester. Diesmal jedoch leiser, irgendwie erschöpfter. Ingeborg wichste weiter ihren schlaffer werden Schwanz und presste den letzten Rest Sperma heraus. Waltraud gelang es ihn in den Mund zu nehmen. Den Kopf ganz am Rand der Liege lutschte sie wie wahnsinnig darauf herum. Wenigsten war sie jetzt still. In mir begann es zu brodeln. Ich konnte den Erguss nicht mehr zurückhalten, wollte es auch nicht. Als der Moment gekommen war stieß ich tief in sie hinein und spritze ab. Meine Bewegungen hatten aufgehört und ich genoss jede Zuckung die eine neue Ladung Sperma in Waltrauds Möse spritzte. Es war ein geiles Gefühl. Auch ich sackte irgendwie zusammen und kleine Sternchen tanzten vor meinen Augen. Gerne hätte ich so langer verharrt, aber Waltraud zerkratzte mir die Unterarme und schrie das ich weiter machen sollte. Sie schrie es, weiter, weiter, hör nicht auf, weiter. Ich wollte nicht, tat es jedoch. Mein Schwanz war noch hart und ich stieß weiter heftig zu. Ich Becken drängte mir entgegen und mein Schwanz fing an zu schmerzen. Ihre Möse war zwar nass und glitschig wie eine Tropfsteinhöhle, aber trotzdem höllisch eng. Sie hörte auf Ingeborgs Schwanz zu lutschen. Stattdessen fasste sie mit der Hand seine Eier und drückte sie so fest das Ingeborg leicht ihr Gesicht verzog. Meine Adoptivmutter rief unentwegt und schwer lallend, komm du Sau, komm. Damit war wohl Waltraud gemeint. Die ließ sich auch nicht lange bitten. Ihr Unterleib bäumte sich auf, sie zuckte krampfartig mit den Beinen und ich spürte wie ihre Fotze zuckte. Ich hielt inne mit der Rammelei und genoss das Gefühl meinen Schwanz in einer Möse zu fühlen. Meine Adoptivmutter hörte mit ihrer Lallerei auf, Waltraud atmete schwer und Ingeborg massierte ihre Eier. Waltraud hatte wohl etwas zu fest zugedrückt. Ich stand einfach so da, den Schwanz in Waltrauds Möse. So hätte ich es noch gut eine Stunde ausgehalten, aber der unverwechselbare befehlende Tonfall meiner Adoptivmutter brachte mich zurück auf die Erde. Ich solle mich doch kurz abduschen und nach meiner Schwester sehen. Sie wäre verschwunden. Gehorsam löste ich mich und ging unter die Dusche. Leider kam Waltraud nicht mit. Ich hätte es gerne erneut genossen mit ihr zu duschen. Stattdessen erhob sie sich und die Drei fingen an nach Getränken zu suchen. Ich beeilte mich mit dem Duschen, zog einen Bademantel an und begab mich auf die Suche nach Ulrike. Ich klopfte an ihre Zimmertüre, aber sie meldete sich nicht. Ich versuchte die Türe zu öffnen. Leider war sie verschlossen. Ich fing an leise nach ihr zu rufen, aber sie reagierte nicht. Ich hörte auch keine Stimmen oder Geräusche aus ihrem Zimmer. Ich klopfte etwas stärker, rief auch etwas lauter, aber sie reagierte nicht. Ich gab es auf. Schließlich konnte ich sie verstehen. Nach allem was man mit ihr angestellt hatte. Ich ging zurück in den Keller und wollte die Türe zur Schwimmhalle öffnen. Zu meinem Erstaunen war sie abgeschlossen. Ich stutzte, wollte kloppen und rufen. Dann ging mir ein Licht auf. Sie hatten mich auf die Suche geschickt damit sie den Abend einfach und ohne Kommentar beenden konnten. Sie wollten sich damit einfach aus der Affäre ziehen. Ich war etwas enttäuscht. Schließlich konnte ich mich an dem Anblick der drei nackten Weiber nicht satt sehen. Ich verstand jedoch das der Abend für mich abgeschlossen war. Enttäuscht zog ich mich auf mein Zimmer zurück. Ich war zwar müde, es war auch spät geworden. Ich brauchte mich auch nicht großartig auszuziehen, geduscht war ich auch schon. Ich putzte mir noch die Zähne und ging dann zu Bett. Schlafen konnte ich lange nicht. In der Nacht plagten mich Alpträume. Ich kann mich nicht genau an den Inhalt erinnern, aber es ging ums Ficken. Es war das erste und letzte Mal das ich oder Ulrike an so einer Sexparty teilnehmen durften bzw. mussten. Sie fanden auch weiterhin in mehr oder weniger regelmäßigem Abstand statt, jedoch ohne uns.

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