|
Parkplatz und Folgen
Vielen Dank an "Sir Sinclayre" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Vorwort:
Ich hatte zur meiner Zeit als Kochgeselle eine Arbeit in Oberbayern angenommen und war gerade Mal 26. Eine Ortschaft zwischen Garmisch Partenkirchen und Mittenwald. Und - ich hatte durch einen Freund dort auch eine kleine Ferienhütte zur Verfügung gestellt bekommen. In Mittenwald wohnte zu dieser Zeit eine Email-Bekanntschaft von mir - Email Erziehung. Deshalb auch der Grund nach Oberbayern zu gehen - die Arbeit war weit weniger interessant - man bedenke: ein Preuße in Bayern!
Die Kleine hieß Annika und war begeistert, endlich eine Real-Erziehung zu genießen.
Annika war 22, 175 groß, hatte schulterlange Haare, war zierlich gebaut - eine knabenhafte Figur. Kleine feste Apfelbrüste (Körbchen 75 A), einen zierlichen Körper - aber nicht dürr, obwohl einige ihrer Rippen sichtbar waren - zierlich aber trainiert. Einen knackigen festen Hintern und feste Schenkel. Und total rasiert!
Sie willigte ein, zu mir in die Hütte zu ziehen - und nur zur Arbeit nach Mittenwald in ihre Wohnung zu gehen um sich umzuziehen.
Annika war den ganzen Tag über feminin gekleidet - ein leichtes knielanges Sommerkleid, keinen BH, keinen Slip. Sie wollte meine Haussklavin sein.
Ich war schon 3 Monate in Oberbayern und hatte heute einen freien Tag. Als sich vom Einkaufen zu meinem Wagen ging, glaubte ich nicht recht, was ich da sah.
Ein Kleinwagen fuhr rückwärts in eine Parklücke vor meinem Wagen - und das sehr schnell. Mit voller Wucht gegen meinen Wagen. Schnell war ich bei der Fahrertür des Kleinwagens, riss die Türe auf und schaute in zwei rehbraune entsetzte Augen.
"Und dir habe sie den Führerschein gegeben? Dir sollte ich mal alle Regeln im Straßenverkehr und die Funktion eines Autos mit dem Rohrstock aufbrummen - oder du solltest den Schein direkt wieder abgeben."
"Ist das Ihr Problem?"
"Ja! Das da ist mein Wagen und du bekommst jetzt eine Anzeige, du freches Ding!"
"Alles, nur dass nicht. Mein Vater würde mir das Auto abnehmen und ich dürfte nie wieder abends raus!"
"Wie alt bist du?"
"18!"
"Es gäbe eine Möglichkeit der Sache zu entgehen - nenne es eine Erpressung, aber du entscheidest!"
"Was haben Sie vor?"
"Was ich gerade gesagt habe - ich werde dir die Funktion eines Autos auf deinen Hintern einbläuen!"
Sie sah mich sah verdutzt an und überlegte.
"Also, wie ist deine Entscheidung - eine Tracht Prügel oder eine Anzeige?"
"So richtig auf den nackten Po?"
"Ja, Eine richtige Tracht Prügel kannst Du nur dann hinnehmen wenn Du davon überzeugt bist, das sie Dir gut tut. Du selber musst davon überzeugt sein, dass die Schläge, die Du erhältst, keine Demütigung sind, sondern dir Erleichterung bringen.
Der Po ist von seiner Beschaffenheit her am besten für Züchtigungen geeignet.
Der relativ große Beckenknochen verhindert innere Verletzungen und durch den Po verlaufen keine Adern oder Venen, die zu gefährlichen inneren Blutungen führen können.
Die Pomuskeln halten bedeutend mehr Schläge aus, als du, die durch die entstehenden Schmerzen anderer Meinung sein wird.
Es ist nur schwer möglich, dauerhafte Spuren auf einem Po zu hinterlassen. Eine gehaltvolle Tracht soll Dir zeigen, dass Du ein ungezogenes Mädchen bist/warst, das den Mut besitzt, zu ihren Unarten zu stehen und sich entsprechend dem, was sie angestellt hat, bestrafen zu lassen!"
Sie knabberte nach dieser Ansprache an ihrer Unterlippe und sagte dann:
"OK, ich lasse mich von Ihnen für meinen Ungehorsam bestrafen!"
"Park dein Auto richtig, steig dann bei mir ein und verhalte dich ruhig."
Sie gehorchte, parkte vorsichtig, stieg aus und in meinen Wagen ein. Der Schaden hielt sich in Grenzen, aber den Schaden sollte gleich eh hier Hintern spüren.
Wir fuhren zu meiner Wohnung und ich buxierte Jenny, so hieß die Kleine, durch den Eingang direkt ins Wohnzimmer. Sie trug eine hautenge schwarze Stretchhose, durch die sich der String und der knackige kleine Po abzeichneten. Der enge Top hingegen machte klar, dass dieses Luder keinen BH trug.
"Du bist ja ein kleines Flittchen. Keinen BH und nen String unter einer zu engen Hose - läufst du immer so herum?"
"Es ist Sommer und sehr warm - wenn ich zu Hause ankomme, kann ich mich immer umziehen, bevor mein Vater mich so sieht. Ich bin zwar 18, aber er ist nicht sehr einsichtig bei seiner Tochter - und er ist streng!"
"Verhaut er dich auch!"
"Ne, aber Ausgehverbot, Auto weg, Handy weg und so ein Zeug!"
"Na, dann kannst du dich auf einiges gefasst machen! Annika, beweg deinen Hintern hier her!"
Als Annika den Raum betrat, schrak Jenny zurück. Annika war nackt und blank rasiert. Aber das war nicht der Grund.
"Annika - was machst du hier?"
"Du kennst mein Schulmädchen, meine kleine Haussklavin?"
"Ja, sie hat mal für meinen Vater in der Bar gearbeitet!"
"Nun, Annika wird mich bei deiner Bestrafung unterstützen - und du ziehst dich jetzt aus. Weigere dich und deine Bestrafung wird verdoppelt - ich habe für dich 50 Hiebe mit der Weidengerte vorgesehen. Annika wird dir deinen Hintern mit der Hand vorwärmen, damit dein unbeugsamer Geist vorbereitet wird und dein ungeübter Hintern nicht schon beim ersten Hieb wild herumtanzt!"
"Nackt ausziehen?"
"Was ist daran so schwer zu verstehen?"
Annika trat an Jenny heran und mit einem schnellen Griff war Jenny schon oben ohne. Als Jenny ihre Hände schützend auf die kleinen Brüste legte, bekam sie zwei Ohrfeigen von Annika und die Ermahnung:
"Bedecke deine Blöße nicht - oder du bekommst von mit 50 Zusatzhieben auf deine Brüste!"
Jenny ließ die Arme sinken und zog sich aus. Die enge Hose und der String lagen alsbald säuberlich über einem Stuhl, und Jenny, ebenfalls total rasiert, stand nackt im Raum und wartete aus ihre Zucht.
"Leg dich dort auf den Tisch!"
Jenny ging zu einem kleinen niedrigen Tisch auf dem eine Lederrolle lag. Jenny legte sich so auf die Rolle, dass ihr Hintern den höchsten Punkt markierte - Arme und Beine wurden von Annika seitlich fixiert.
Um ihren Rücken wurde ein breiter Ledergürtel geschlungen und so lag sie auch fixiert auf der Rolle.
Ich stellte mich links neben ihr auf und ließ die Weidengerte mehrmals durch die Luft zischen.
"Angezogen wie ein Flittchen, aber vor Scham schützen - Annika wird dir eine Behandlung zu Teil werden lassen, ehe du das Geräusch der Gerte noch mal vernimmst und dann den Schmerz!"
Annika rieb Jenny ihr kleines und freiliegendes rosa Poloch mit Vaseline ein und steckte auch einen Finger kurz ins enge Loch.
"Bitte, nein, nicht da rein!"
"Halt … KLATSCH … den … KLATSCH … Mund …. KLATSCH … du … ungezogenes … KLATSCH …. kleines … dummes … KLATSCH … Flittchen … KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH, KLATSCH!"
Annika haute kräftig immer abwechseln auf den kleinen weißen Hintern und Jenny zog die Luft kräftig ein und stöhnte leicht auf. Immer wieder haute Annika links und rechts auf die kleinen zuckenden Backen und der Hintern war schon bald in ein zartes Rot gedeckt.
"Das reicht Annika. Du bekommst noch eine weitere Chance!"
Annika stand auf und kniete sich vor Jenny hin, damit sie das Gesicht während der Züchtigung betrachten und ggf. zu laute Schreie unterdrücken konnte.
Ich holte wieder mit der Weidengerte aus und ließ den ersten Hieb nieder klatschen.
"Swiiiittt" die Zweige schlugen auf, schmiegten sich an beide Backen an und bogen sich um die rechte Seite.
"Chuuuuhh" stoße sie die Luft heraus.
"Schön! Die Zweige sind hervorragend. Jetzt schon ist eine kleine Strieme sichtbar!"
"Swwwwittttt" Der saß.
Diesmal traf er ihren Schenkelansatz und sie zog dir Luft scharf ein.
Zwei schnelle Hiebe trafen darauf die Mitte der Pobacken und sie konnte sich ein
"Aaah" nicht verkneifen.
"Swwwiiiiiit, swiiiiiiiitt wieder zwei, direkt unterhalb des Letzten und noch bevor ihr Schmerzruf verklungen war, trafen die nächsten zwei ein.
"Das waren sieben" sagte ich, fühlte mit der Hand über ihren Po der schön warm war und massierte mit einen Finger erneut die Vaseline um ihr Poloch. Wieder quiekte sie auf, als mein Finger sich in ihr Poloch bohrte.
"Annika wird gleich ihren Spaß haben, Jenny!"
"Swiiiittttt" dieser Hieb traf etwas tiefer von der Mitte der Pobacken.
"Swiiiiittt" oberhalb der Mitte
"Swiiiiittt" und wieder unterhalb der Mitte.
"Uhhhhaaahhhhh" 10! Danke Herr!"
"Du bist gelehrig!
Die folgenden 10 verabreichte ich ihr innerhalb einer Minute - nicht sehr scharf, aber dennoch präzise - keine Strieme traf die andere.
"Auuahhhh" 20! Danke, Herr!" rief sie laut heraus.
"Annika, bring mir die anderen Zweige - die hier sehen ein wenig lädiert aus!"
Was Jenny nicht wusste - die Zweige lagen in einer Essig - Salz - Lake. Sie waren jetzt sehr biegsam und schmerzend und auch die Spitzen waren nicht gesäubert.
Der nächste Schlag mit dem neuen Zweig traf wieder in die Mitte der beiden Pobacken, aber diesmal bog der Zweig sich um die rechte Backe herum und die dünne Spitze biss in die Poseite. Der Schmerz explodierte in ihrem Körper und entlud sich in ein wildes Zucken.
"Neun erhältst du jetzt von oben!"
Der erste dieser von oben geführten Hiebe kreuzte die schon vorhandenen Striemen und die Spitze biss in die Innenseiten ihrer Schenkel. Da die Beine gespreizt fixiert waren, lagen die empfindlichen Innenseiten frei.
"Aaauuuahhhhh"
"Der war gut, oder" scherzte ich und zog direkt den nächsten durch.
Jenny versuchte ihren Po aus der Trefferzone zu bewegen, was aber nur zur Folge hatte, dass die Weidengerte verschiedene Stellen auf ihrem Po und ihren Schenkeln traf. Sie schrie den Schmerz laut heraus und einige Tränen liefen über ihre Wangen herunter.
Annika rückte näher und drückte ihre Lippen auf die von Jenny. So unterdrückte sie die Schmerzensschreie und versuchte Jenny durch Zungenküsse zu beruhigen - und es gelang.
Ich hatte mich zu Hause schon mal des öffteren selber geschlagen - mit dem Stock aus dem Baumarkt und nem Kochlöffel, aber bei den Treffern war ich eher verhaltend gewesen.
"So, meine kleine Schülerin, jetzt eine kleine Pause und wir wiederholen das Spiel von der rechten Seite. Derweil darfst du Annika weiter küssen! Annika, streichle die Kleine ein wenig - ich weiss, dass du so etwas gerne hast!"
"Ja, Herr! Ich gehorche, Herr!"
Während Annika Jenny zärtlich küsste und sanft mit den Fingern über ihren Rücken und teil auch des Brustansätzen strich, machte ich die beiden neuen Zweige einsatzbereit.
Allein der Anblick zweier nackter junger Frauen, die eine wird gezüchtigt, die andere begibt sich in die zärtliche Aufgabe der sexuellen Begierde unter Frauen, war berauschend. Ich malte mir schon aus, welche Zusatzstrafe ich Jenny verabreichen konnte, damit auch Annika zu ihrem Recht der Befriedigung kommen sollte. Aber bestimmt machte Jenny noch einen Fehler - mit Sicherheit.
Jennys zuckender Körper beruhigte sich nach und nach und ihre Gesichtszüge entspannten sich. Ich gab Annika einen Wink und sie kniete sich wieder vor Jenny hin.
"Annika wird dich nicht immer so behandeln - halte also deine Schmerzen zurück!"
"Jawohl, Sir, ich werde brav alles ertragen!"
Die Pause ist vorbei, ich stelle mich rechts neben Jenny an den Tisch, nehme Maß und lasse die nächsten Hiebe auf den verstriemten roten Arsch klatschen.
"Sssswittt" der Hieb zeichnet wie seine Vorgänger eine schöne weiße Linie, die sich sofort mit Blut füllt und als rote Strieme den Po ziert.
"Ssswittt, swwwittt"
Jenny versuchte ihre Erregung in den Griff zu bekommen und schreie nicht mal auf.
"Die Kleine wird tapfer, schön! Du - Swiittttt - hast - Swiittttt - einen - Swiittttt - geilen - Swiittttt - festen - Swiittttt - und - Swiittttt - prügelsüchtigen - Swiittttt - Arsch!"
10 schnelle Hiebe hintereinander lassen Jenny in den höchsten Tönen aufschreien. Jedes Mal beißt die Spitze des Zweiges in ihre Poseite. Der Schmerz wird heftiger - in ihrem Kopf, ihrem meinem Arsch.
Jenny reckt mir den Hintern so gut es eben geht entgegen und ich nehme dieses Geschenk an.
Wieder 10-mal in schneller Folge das Geräusch der zischenden Weidengerte und der Schmerz des peitschenden Zweiges.
"Njaaaaahh" stieß Jenny laut und vernehmlich die Luft heraus. Ihre Auswahl an Schmerzschreien wird immer länger.
"Aaaah, auuuuuu!"
"So du kleines Gör, wieder 10 von oben!"
Wie von der linken Seite peitschen die zwei dünnen Weidenzweige den armen Arsch, versetzen ihn in einen wilden Tanz, ziehen Karomuster auf das nackte Fleisch und die Spitzen treffen die Schenkel und Innenseiten.
"Sie Schwein, das tut sehr weh, Mann!"
Da ist das, worauf ich gewartet habe - eine empfindliche Zusatzstrafe und dann darf Annika ran.
"Ich treibe dir deine Unverschämtheiten und deine zickige Art aus! 10 Zusatzhiebe!"
Ich stelle mich an die Kopfseite des Tisches und kann nun den erhöhten Po bis zum Schenkelansatz sehen.
Der erste der 10 Zusatzhiebe von oben gezogen trifft die Innenseite des Hintern, beißt sich in das Poloch und die Schenkelinnenseiten bekommen wieder die Zweigspitzen ab.
"Switttttttt!"
"Aaaah, auuuuuu, das brennt furchtbar" jammerte Jenny und wackelte mit dem Hintern. Sofort danach aber sagte sie brav:
"Eins! Danke Sir! Ich will nie wieder unverschämt und zickig sein!"
"Oh, ein Zusatz, sehr schön. Dann verzähle dich auch nicht!"
"Sssswiiiiiiittttttttt!"
"Zwei! Danke Sir! Ich will nie wieder unverschämt und zickig sein!"
Wieder erhob ich den Arm. Diesmal gab es einen Doppelhieb auf die linke Seite.
"Sssswwiiiiiittt, sssswwiiiitttt!"
"Aaaaahhhh, chhhh chhhh" stieß sie die Luft aus und sage:
"Drei! Danke Sir!"
"Vier! Danke Sir!"
Von rechts treffen zwei schnelle dann einer links einer rechts! Jenny brüllt bereits die Sätze heraus und ihre Stimme überschlägt sich!
"So noch 2!"
Der erste Hieb traf die rechte Pobacke in der Mitte und die Spitze schnitt über den Schenkelansatz in das empfindliche Fleisch des jungen Schenkels ein. Der zweite Schlag tat sein Gleiches auf der linken Seite.
"Auuaaaaaaaaaaaa, aaaaaaaaaaaaaaa, auuuuuuu verflucht, auuuuuu. Scheiße, aarrrghhh!""
"Oh, hat der Kleine was vergessen? Schön!"
"Sir, äh, Herr, nein .. ich!"
"Zu spät, Jenny! Zweimal das zählen vergessen! Annika, nimm den Kochlöffel!"
Annika war die ganze Zeit an meiner anderen Seite gewesen. Sie ging in die Küche und kam mit einem Kochlöffel mit einer breiten und flachen glatten Fläche wieder. Sie stellte sich zwischen die Beine von Jenny und hatte den feuerroten und in Karomuster verstriemten Hintern vor sich, dass sie die 2 Zusatzschläge für Vergesslichkeiten gut in die Mitte der Pofläche applizieren konnte. Den ersten zog sie voll durch - der Klatscher hallte von den Wänden wieder und Jennys Stimme überschlug sich. Der zweite traf nicht weniger hart und Jenny war vor Schmerzen nicht mehr zu halten.
Annika legte den Kochlöffel auf den Tisch und fasste Jenny zwischen die Beine.
"Sir, die Kleine ist total feucht - sie ist geil geworden bei der Bestrafung - darf ich?"
"Ich weiss wie gerne du es hast - mach ruhig!"
Annika schob die Rolle etwas nach vorne um an die feuchte Spalte zu kommen.
"Du hast ein wunderschönes kleines rosa Poloch, und deine Scham ist noch viel schöner." sagte sie, und Jenny stieg die Schamesröte ins Gesicht.
"Was hast du eigentlich in dem kleinen Beutel?"
Zuerst rieb Annika Jennys Spalte nur ganz sanft, und sie spürte, wie der Nektar lief. Langsam öffnete Annika Jennys Lippen weiter und streichelte ihr Inneres.
Sie atmete sehr stark, war aber noch zu gehemmt um ihrer Erregung freien Lauf zu lassen. Annika bemerkte das, und sagte
"Komm, lass dich gehen. Keiner kann dich hören außer uns."
Mit diesen Worten steckte sie ihr zwei Finger in die glattrasierte Pussy. Jenny begann zu stöhnen, und war kurz vor dem Höhepunkt, als Annika plötzlich ihre Hand zurückzog.
"Ich will dieses Hochgefühl solange für dich herauszögern wie es möglich ist.", sagte sie. Annika stand auf und ging um den Tisch herum.
Sie hielt Jenny die Hand vor den Mund, und diese schmeckte das erste Mal ihren eigenen Saft. Gierig saugte sie die Finger in ihrem Mund und leckte sie sauber.
Annika öffnete Jennys Mund mit ihrer Zunge und spielte damit im Rachenraum und mit der Zunge von Jenny. Sie atmete schwer durch die Nase. Der Kuss war endlos.
Ich hatte inzwischen die Fesseln gelöst und beide Mädchen ließen sich auf den Boden hernieder.
Annika umfasste mit beiden Händen die kleinen Brüste von Jenny. Sofort richteten sich die Nippel auf, und Annika liebkoste sie mit ihren Daumen. Sie streichelte die Äpfel, und dann löste sich der Kuss.
Jenny öffnete die Augen wieder und sah, wie Annika ihren Kopf zu ihrem Busen neigte. Sie streckte ihre Zunge raus, und leckte mit der Spitze kreisend um die festen Nippel. Annika begann an den Brustwarzen zu saugen und umspielte sie mit der Zunge. Als sie sich nach wenigen Minuten der anderen Brüst zuwandte, ging ihre Hand endlich wieder auf Wanderschaft zwischen Jennys Beine. Sie musste wohl ziemlich scharf sein, denn sie schob ihr ohne großes Vorspiel gleich zwei Finger rein. Mit der freien Hand griff sie nach hinten und knetete sich selbst ihre Hinterbacken, schlug einige Male selber darauf so gut es eben in dieser Stellung ging, während sie ihren Lustknopf mit immer größer werdendem Druck an Jennys Knie rieb. Sie fickte ihre Jenny jetzt regelrecht mit ihren Fingern, und Jenny wurde immer geiler.
"Oh Annika, das ist sooo gut! Besser als mit nem Typen!" hauchte sie ihr zu.
Jetzt begann Jenny damit alles herauszulassen, begann heftig zu stöhnen. Ein dritter Finger folgte den ersten zwei in ihre Pussy und vögelte sie richtig durch. Annika hielt Jenny den Mittelfinger der rechten Hand hin und Jenny saugte diesen als wäre es ein Schnuller. Annika zog ihren Finger aus dem Mund, als er richtig nass war, und führte ihn hinunter zu Jennys Hinterneingang.
In diesem Moment ließ sie von der Brust ab, und blickte ihr tief in die Augen, als sie mit ihrem Daumen begann die Klit zu verwöhnen.
Annika drückte ihre rechte Hand etwas vor und schob so den Mittelfinger tief in das enge, mit Vaseline eingeschmierte Poloch von Jenny hinein. Diese stöhnte laut auf:
Durch alle Einflüsse und Stimulationen kam Jenny zu einem gewaltigen Orgasmus, stöhnte einmal laut auf, und ließ dann still die Wellen durch sich hindurch gleiten. Annika freute sich und küsste Jenny zärtlich.
Annika stand auf, drehte sich herum, spreizte die Beine und beugte sich weit nach vorne. Ihr Poloch und die feuchte Muschi strahlten Jenny entgegen, die sich sofort erhob, sich zwischen ihre Beine kniete und den geöffneten Mund auf die nasse Spalte drückte. Mit der Zunge drang Jenny tief in die Spalte ein und leckte, als würde sie ein Eis verdrücken.
"Willst du, dass ich dir dein süßes pinkes Poloch lecke?"
"Jaa, leck meinen Po und steck all deine Finger in meine Spalte!"
Sanft umkreiste Jenny mit der Zungenspitze den Rektalbereich und steckte zwei Finger mit leichtem Druck in Melanis Spalte.
Sie schrie Jenny aus voller Lust an
"Jaaa, ohhh. Fick mich in meine geilen Löcher, fick mich härter!"
Jenny ließ mit ihrer Zunge von Melanis Po ab, und steckte ihr nun auch den Mittelfinger tief hinein. Inzwischen waren schon 4 Finger in der sehr nassen Spalte verschwunden und Melanis Körper begann wild zu zucken.
Es dauerte nicht lange, und sie kam. Alles schoss über Jennys Hand, und ihr Lustschrei hallte von den Wänden wieder.
Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, sanken die Beiden zu Boden. Gierig leckten beide den Saft von Jennys Hand.
Als Jenny sich erschöpft erhob und ohne Nachzudenken ihre enge Hose anziehen wollte, schrie sie kurz auf.
"Dummes Ding. Dein Hintern ist noch geschwollen. Annika wird dir deinen Hintern erst eincremen und dann nach 30 Minuten kannst du dich wieder anziehen!"
Jenny nickte mit leicht schmerzverziertem Gesicht und ließ sich von Annika den wunden Hintern eincremen.
Nachdem Annika Jenny wieder zurück gebracht hatte und (sehr spät) wiederkam, gab es erst Mal eine Tracht für sie (für die Unpünktlichkeit und dafür, was sie in der Zeit getrieben hatte) sowie danach eine Erleichterung für meine Bedürfnisse in ihrer Spalte und ihrem engen Poloch - sie war halt nicht nur meine Schülerin sondern auch mein Lustobjekt.
Ich habe Oberbayern nach einem Jahr verlassen - und auch Annika. Sie ist zu Jenny gezogen - und diesem Glück wollte ich nicht im Wege stehen.
Heute bin ich 37, 190 cm und wiege 100 kg. Beleibt, da ich als Koch lange noch gearbeitete habe. Ich habe eine Seite mit verschiedenen Spankingsessions erstellt - aus verschiedenen Seiten aus England, Russland und Polen (www.pezafm.de). Gerne würde ich zwar die damalige Version wieder erleben, aber ich habe viel dazugelernt und festgestellt, dass eine angemessene Session sich nicht so wieder darstellen lässt - leider!
|