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Schallendes Gelächter
Vielen Dank an "heisseheinz" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
So ein schallendes Gelächter habe ich noch nie gehört - ist das geil!
Ich fühle mich wie ein elender Wurm, der ich ja auch bin bzw. sein will.
Aber von Anfang an:
Es ist mir völlig klar, dass der junge Mann den Strassenmusiker mit der Blockflöte meint als er zu seinem Freund sagt: "Kann der vielleicht blasen!", aber mir rutscht sofort ein: "Blasen kann ich auch" heraus, und der Junge Herr fragt grinsend: "Echt?"
"Ja", antworte ich, "aber auf der Blockflöte bin ich nicht so gut." "Ich kann dir was Anderes zum blasen geben", lacht der Herr, und ich sage: "das wäre prima, ich blase nämlich sehr gern."
Daraufhin lacht ER: "Bei mir kommt wenigstens noch was aus der Flöte raus.", und ich erkläre erfreut: "Das hört sich ja richtig geil an, das würde ich aber gern schlucken, Gnädiger Herr.", woraufhin sein Freund sich zu Wort meldet: "Bist du schwul, oder was?" "Nein, Herr, schwul bin ich nicht. Ich möchte Damen und Herren als Sklave dienen."
Die Herren lachen schallend und der dickere der beiden fragt: "Was meinst du damit, kann man dich auch in den Arsch ficken und anpissen und sowas alles, so richtig schön pervers?", und ich antworte: "Ja, Gnädiger Herr, alles, was Sie wollen. Ich diene sehr gern als Spucknapf und Toilette und ich lasse mich auch gern phantasievoll quälen."
"Ich kann dir ja mal in den Mund scheissen", erklärt der dünnere Herr, der Carsten heisst, wie ich später erfahre, und ich sage: "Das wäre wirklich wunderbar und ich wäre Ihnen sehr dankbar dafür, Allmächtiger Gebieter.", was wieder ein schallendes Gelächter bei den Herren erzeugt.
"Frisst du auch Scheisse?", will der Herr Carsten lachend wissen und ich antworte devot: "Jawohl, Meister, aber ich schaffe noch nicht sehr viel und möchte gern lernen, die Scheisse meines Herrn komplett aufzufressen und danach meinem Herrscher den Hintern sauberzulecken."
"Das können wir dir gern beibringen, du perverse Sau", verkündet der dickere Herr, der Thorsten heisst, und beide Herren schütteln sich vor Lachen.
"Dafür wäre ich Ihnen sehr dankbar, Verehrte Herren", erwidere ich zum grossen Vergnügen der beiden jungen Männer, und Herr Thorsten sagt zu seinem Kumpel: "Sollen wir die perverse Sau mit zu mir nehmen?", und Herr Carsten grinst: "Warum nicht, aber was ist mit deiner Mutter?"
"Ach, die ist locker drauf, die lacht sich höchstens kaputt und hilft mit, das Schwein zu quälen. Also, was ist Sklave, willst du mitkommen und uns die Schwänze lutschen?"
"Sehr gerne, Verehrter Herr", antworte ich, "und ich verspreche Ihnen, dass ich Ihnen untertänig und mit meiner ganzen sklavischen Hingabe dienen werde."
"Das wollen wir dir auch geraten haben, du perverse Sau.", erklärt Herrscher Thorsten, "aber wir haben keine Erfahrung mit Sklaven.", und ich erkläre: "Das macht nichts, Gnädiger Herr. Die Hauptsache ist, dass Sie Lust haben, mich zu benutzen. Ich möchte Ihnen ja gerne dienen, und ich werde Sie notfalls um alles mögliche bitten, wenn Sie es mir erlauben, Gnädige Herren. Ich bin für ALLES dankbar. Nehmen Sie mich dreckiges Stück Scheisse doch bitte, bitte mit, geben Sie mir bitte eine Chance,bitte bitte, bitte!"
Und dann darf ich den Jungen Herren folgen, die lachend zur Wohnung von Herrn Thorsten vorausgehen.
Kaum habe ich die Wohnung meines Neuen Herrn betreten, da falle ich vor den Hohen Gebietern auf die Knie und küsse ihnen unterwürfig die Füsse, was die Hoheiten sehr belustigt.
Als ich aufblicke, haben die Verehrten Herren schon ihre wunderbaren, steifen Schwänze aus der Hose geholt, und ich nehme sofort gehorsam, geil und dankbar den Schwanz von Herrn Thorsten in den Mund, an dem ich hingebungsvoll zu saugen und zu lutschen beginne.
"Das ist geil!", verkündet Meister Thorsten, "der hat ne total geile Maulfotze und lutscht wie verrückt. Die musst du auch mal ausprobieren, Carsten!", und schon tauschen die Herren und ich darf auch Herrscher Carsten unterwürfig mit meiner ganzen sklavischen Hingabe den Schwanz lutschen.
Abwechselnd stecken mir die Bewunderten Beherrscher ihre wundervollen Schwänze in mein verkommenes Sklavenmaul, und plötzlich dringen beide Schwänze gleichzeitig in meinen Mund ein - ist das geil!!!
Und dann beginnen die Angehimmelten Hoheiten zu spritzen - es ist einfach wunderbar!!!
Jede Menge des allerleckersten Spermas wird in mein gieriges Sklavenmaul gespritzt, bis tief in meine verkommene Kehle - und ich schlucke und schlürfe es voller Dankbarkeit und Freude!
Schmeckt das geil!!!
"Saug uns aus, du Sau!", kommandiert Herrscher Thorsten, und das mache ich auch!
Voller Hingabe nuckel und sauge ich an den geil-spritzenden Pimmeln, bis die Herren sie stöhnend aus meinem Sklavenmaul ziehen - und da rotzt mir Meister Thorsten einen richtig schönen, satten Gelben mitten in mein hässliches Sklavengesicht - ist das geil!!!!!!!!!!!!!
Als Herrscher Carsten das sieht lacht ER, zieht wunderbar geräuschvoll SEINE hochherrschaftliche Nase hoch und rotzt mir einen wunderbar-schleimigen Gelben direkt in mein verkommenes Sklavenmaul.
Auch Herrscher Thorsten rotzt mir grinsend direkt in mein gehorsam weit geöffnet dargebotenes Sklavenmaul und will wissen: "Na, schmeckts, Sklavenhure? Macht dich unsere Rotze geil? Oder warum zitterst du so, du verkommene Drecksau?"
"IHRE wunderbare Rotze schmeckt ausgezeichnet, Verehrte Herren, es ist eine grosse Ehre für ein perverses Schwanzvieh wie mich, dass Sie mir so wunderbar verächtlich in die Fresse rotzen und es macht mich unheimlich geil, wie SIE beide mich Dreckstück benutzen. Vielen, vielen Dank dafür!"
"Dann zieh dich mal aus, wir wollen sehen, ob du alte Sau eine Latte hast!", befiehlt Herrscher Thorsten höhnisch grinsend, und ich gehorche natürlich gern.
Unter meiner normalen Strassenkleidung trage ich einen schwarzen Spitzenbody und eine knallrote, hauchdünne Feinstrumpfhose, und als die Angehimmelten Hoheiten das sehen, brüllen sie vor lachen.
Meister Carsten erklärt triumphierend: "Da siehst du, was das für eine schwule Sau ist, Thorsten.", und greift mir voll in die Eier, so dass ich vor Schmerz quieke und quietsche und Boss Thorsten lacht: "Für eine Hure ist der genau richtig angezogen!", und kneift kräftig in meine Brustwarzen, die ER dabei umdreht und zusätzlich langzieht. Tut das weh! Und gleichzeitig werde ich Sau noch geiler!
Als Meister Thorsten das bemerkt, verpasst ER mir eine äusserst saftige Ohrfeige und verkündet hämisch grinsend: "Ich muss pissen, du stinkende Kloschüssel!", und ich bettel sofort: "Darf ich Sie untertänigst bitten, im meine verkommene Sklavenschnauze zu pissen, Gnädiger Herr? Bitte, bitte, bitte"
"Das mach ich doch gern, du dreckiges Sklavenvieh!", lacht Herrscher Thorsten, "komm mit ins Badezimmer, du perverse Drecksau!"
Als ich bettel: "Darf ich Sie untertänigst bitten, auf meinem vergammelten Sklavenkadaver ins Badezimmer zu reiten?", brüllen die Herren vor Lachen, und Gebieter Thorsten setzt sich auf meinen Rücken, schlägt kräftig mit der Hand auf meinen Sklavenarsch und kommandiert: "Hüh!"
Mühsam krieche ich mit dem aufgeilenden Gewicht meines Beherrschers auf dem Rücken zum Badezimmer, und Dominus Carsten tritt mich dabei mehrmals kräftig in den Arsch.
Im Badezimmer angekommen steckt mir Herr Thorsten sadistisch grinsend SEINEN wunderbaren Schwanz in den Mund, wo ich devot auf SEINE hochherrschaftlich-männliche Pisse warte.
Lange brauche ich allerdings nicht zu warten, plötzlich ist mein vergammeltes Sklavenmaul mit Pisse gefüllt, die ich dankbar schlucke, und dann geht es erst so richtig los: Ein langanhaltender Strahl herrlich wohlschmeckender Pisse wird in mein elendes Sklavenmaul gepisst und ich schlucke und schlucke und schlucke dankbar den hochherrschaftlich-männlichen Urin meines lachenden Gebieters.
Schmeckt das gut!!!!!!!!!
Lecker!!! Wunderbar salzig!!!!
Als sich der Junge Herr in meiner verkommenen Sklavenschnauze ausgepisst hat, lecke ich selbstverständlich SEINEN Herrlichen Schwanz mit meiner ganzen sklavischen Hingabe sauber und kann hocherfreut bemerken, dass ER schon wieder total steif wird. GEIL!!!!!!!!!!
Plötzlich zieht der Angebetete Beherrscher SEINEN wunderbar erigierten Schwanz aus meinem Sklavenmaul, dreht sich herum und furzt mir lachend, krachend und wirklich herzhaft stinkend mitten ins Gesicht. Dabei kommandiert Seine Hoheit:"Leck mich am Arsch, Schwanznutte!"
Selbstverständlich gehorche ich so geil angefurzt sehr gern und ich küsse die wunderbar fetten, hochherrschaftlich-männlichen Arschbacken Herrscher Thorstens unzählige Male mit meiner ganzen sklavischen Hingabe, was die Verehrten Hoheiten sehr belustigt.
Anschliessend lecke ich die Bewunderten Arschbacken gründlich sauber, die zu meiner grossen Freude herrlich verschwitzt sind.
Danach ziehe ich die Verehrten Arschbacken weit auseinander, um die hochherrschaftlich-männliche Kimme und das Angebetete Arschloch meines Meisters hingebungsvoll und andächtig zu küssen, und da prasselt mir schon wieder ein wundervoll-stinkender Furz ins Gesicht!!!
Wie geil das stinkt!!!!
Köstlich!!!!
"Das riecht aber gut, stimmts, Sklavenhure?", will Dominus Thorsten wissen, und ich antworte unterwürfig: "Jawohl, Verehrter Herr und Gebieter, IHRE wunderbaren, hochherrschaftlich-männlichen Fürze duften phantastisch und es ist eine grosse Ehre für ein verkommenes Schwanzvieh wie mich, IHRE kostbaren Fürze geniessen zu dürfen, vielen untertänigen Dank dafür, Allmächtiger Gebieter!"
Die Hohen Herren brüllen daraufhin vor Lachen, und Herr Thorsten furzt mir wieder langanhaltend, krachend und wirklich herrlich stinkend wieder in die perverse Fresse - geil!!!!!!!!!!!.
Ist das geil!!!!
Was für ein Gestank!!!!
Hat der Herr vielleicht einen Schiss!!! GEIL!!!!!
Ich beginne nun damit, die zu meiner grossen Freude ungewaschene Arschritze Meister Thorstens gründlich sauberzulecken, und werde wieder mit einem köstlich duftenden Furz belohnt! Wunderbar!!!
Hingebungsvoll lecke ich die hochherrschaftliche Kimme sauber, und dann versinkt meine verkommene Sklavenzunge tief im hochherrschaftlich-männlichen Arschloch.
Ist das geil!!!
Wie herrlich und kostbar das Arschloch meines uneingeschränkten Gebieters schmeckt!!! Einfach geil!!!
Immer wieder lasse ich meine Zunge so tief ich nur kann im Arschloch meines Herrn versinken - und da furzt er mir lachend und krachend direkt in den Mund!!!!
Das schmeckt!!!!
Köstlich!!!! Wunderbar!!!! Schmackhaft!!!! Lecker!!!!
Es ist, als hätte mir der Herr in den Mund geschissen, aber es war nur ein Furz!!!
Aber was für einer!!!!
Wie geil muss da erst die Scheisse dieses Wundervollen Herrschers schmecken!!!!
Dominus Carsten lacht:"Lässt der sich in den Mund furzen - ist der bescheuert!"
"Das macht den Scheissefresser doch geil!", antwortet Herr Thorsten ebenfalls lachend, furzt mir noch einmal saftig in mein verschissenes Sklavenmaul und befiehlt dann: "Leg dich auf den Rücken, du perverse Wildsau, damit ich mich auf dein Gesicht setzen kann.", worüber Meister Carsten schallend lacht.
Kaum liege ch auf dem Rücken, da kommt der prachtvolle, fette, nackte Hintern meines Jungen Besitzers immer näher und näher, die kollossalen Arschbacken berühren meine dankbaren Wangen - und dann sitzt Seine Männliche Hoheit triumphierend lachend mit dem nackten Arsch auf meinem Gesicht!!!
Ist das geil!!!!
Das enorme Gewicht des Allmächtigen Gebieters presst und quetscht meinen stinkigen Sklavenkopf äusserst schwergewichtig auf den Teppich, und ich beginne selbstverständlich gehorsam damit, SEINE Verehrten Beine zu streicheln und SEINE Angebeteten Eier zu lecken!!!!
"Ist das geil, auf einem Gesicht zu sitzen!", lacht Meister Thorsten triumphierend lachend, und sein Freund lacht: "Ja, das sieht auch lustig aus!", und dann bekommen ich einen heftigen Tritt in die Eier, während der schwergewichtig auf meinem Sklavengesicht sitzende Herrscher Thorsten direkt in meine Nase furzt und sich äusserst geschickt und für mich sehr qualvoll mit meinen sklavischen Brustwarzen beschäftigt.
Da öffnet sich ganz urplötzlich die Wohnungstür und ich höre eine weibliche Stimme lachend fragen: "Hallo, was macht ihr denn da?"
Meister Thorsten antwortet: "Ich sitze gerade auf dem Gesicht unseres neuen Sklaven und wir quälen das Schwein ein bisschen, Mama, das macht den geil!", worauf hin seine Mutter immer noch lachend erklärt:"Ja, das sehe ich! Wo habt ihr den denn aufgegabelt?"
Herrscher Thorstem erklärt: "Das Arschloch hat uns am Bahnhof angesprochen und dann haben wir ihn mitgenommen.", und dann erzählt ER seiner Mutter die ganze Geschichte ausführlich, was diese sehr lustig zu finden scheint, jedenfalls lacht SIE laut und schallend.
"Genau!", lacht Herr Carsten, wobei er mir nochmal kräftig in die Eier tritt, was die Dame anscheinend sehr belustigt, "und Thorsten hat ihm auch schon ins Gesicht und auch noch direkt in seinen Mund gefurzt. Dabei durfte er Thorsten den Arsch auslecken und vorher hat ihm Thorsten noch in sein perverses Sklavenmaul gepisst - und die verkommene Drecksau hat tatsächlich alles geschluckt!"
"Das gibts doch nicht!", lacht Herrn Thorstens Mutter, "der kann sie doch nicht mehr alle haben!"
"Der hat sie ja auch nicht mehr alle!", erklärt Meister Thorsten, "der will sogar unsere Scheisse fressen!", woraufhin seine Mutter einen kollossalen Lachanfall bekommt.
Herrscher Carsten fügt hinzu: "Ja, wir haben auch seine dreckige Sklavenschnauze schon so richtig schön vollgerotzt, und das Sklavenschwein hat uns schön einen geblasen!"
"Na, hoffentlich habt ihr eure neue Slavenhure auch schön schlucken lassen, das scheint ja eine richtig verkommene Drecksau zu sein!"
"Klar doch!", lacht Dominus Thorsten, "du kannst die Schwanznutte natürlich auch gern benutzen, hier - sie steht dir ganz zur Verfügung!"
Dann erhebt sich Herrscher Thorsten, so dass seine Mutter mein Gesicht sieht, und dann ertönt das eingangs erwähnte schallende Gelächter.
Die Verehrte Herrin lacht, und lacht, und lacht, dass es sie nur so schüttelt. Als SIE sich ein wenig beruhigt hat erklärt SIE den jungen Herren: "Ich kenn die Sau, der wollte schon mal mein Sklave sein, das ist schon ewig her, so mit auspeitschen und Allem drum und dran! Aber ich hab das damals nicht geglaubt und mich auch nicht getraut, den zu benutzen, obwohl ich das lustig gefunden habe."
"Na, dann kannst du das ja jetzt alles nachholen, Mama!", lacht Meister Thorsten und rotzt mir einen wunderbar-schleimigen Gelben in mein gehorsam weit geöffnet dargebotenes Sklavenmaul, was seine Mutter köstlichst amüsiert.
Die Verehrte Herrin befiehlt:"Beine breit, Sklave!" und dann tritt SIE mir sadistisch grinsend voll in die Eier!
Sind DAS Schmerzen!!!
Mir bleibt die Luft weg, und die Hochherrschaftliche Dame zieht wunderbar geräuschvoll die Nase hoch, rotzt mir einen herrlich-schleimigen Gelben mitten ins Gesicht und fragt mich:"Na, du dreckiger Wichser, erinnerst du dich noch an mich?"
Unterwürfig antworte ich:"Jawohl, Verehrte Herrin Petra, ich erinnere mich noch ganz genau an Sie und freue mich wirklich sehr darüber, dass Sie jetzt so gütig sind, mich verkommenes Schwanzvieh zu benutzen."
"Freu dich nicht zu früh, du verkommene Drecksau!", lacht die Domina, tritt mir nochmal in die Eier und befiehlt:"Leck mir die Stiefel, Sklavenschwein!"
Sofort falle ich gehorsam vor der äusserst schwergewichtigen Herrscherin Petra auf die Knie, küsse demütig IHRE Stiefelspitzen, was SIE sehr belustigt, und dann beginne ich devot zu lecken.
Die halbhohen Stiefel meiner Herrin sind ziemlich stark mit Schmutzspritzern übersät, und ich lecke und lecke und lecke sorgsam den Dreck von den Stiefeln meiner triumphierend lachenden Gebieterin, die es sich mittlerweile in einem Sessel bequem gemacht hat.
Was für eine Ehre!
Ich habe schon einen ekelhaft-sandigen Geschmack im Mund, aber es wird noch viel schlimmer...
Plötzlich spüre ich, wie kräftig auf meinen verkommenen Sklavenarsch geschlagen wird, immer und immer wieder! Die Herrschaften wechseln sich anscheinend ab, und Herrscherin Petra sagt sadistisch lachend: "Hol mir doch mal die Reitgerte von nebenan, Thorsten!", und kurz darauf bekomme ich einen saftigen und furchtbar schmerzenden Peitschenhieb auf den Arsch und höre Meister Thorsten sagen:"Hier, Mama!"., und dann verlangt Herrin Petra:"Zieh dir mal die Strumpfhose runter, damit die nicht kaputt geht, du verkommenes Dreckschwein!", und dann wirds fürchterlich:
Während ich immer und immer wieder gehorsam und mit meiner ganzen sklavischen Hingabe demütig und unterwürfig kniend über die total verdreckten Stiefel lecke, verpasst mir Domina Petra einen saftigen Hieb nach dem anderen, und die Reitgerte zieht fürchterlich!
Immer und immer wieder schlägt die sadistisch lachende Dame zu, dann meint sie:"so, jetzt ist dein stinkender Sklavenarsch wenigstens schön gemustert, du blödes Mistvieh!" und hält mir grinsend die Stiefelsohlen hin, und unter der Sohle Ihres linken Stiefels klebt entsetzlich stinkende Hundescheisse!!!
Bah, stinkt das!!!
Ekelhaft!!!
Herrin Petra lacht:"Guck mal, da ist leckere Hundescheisse! Du wolltest doch so gerne Scheisse fressen, also leck sie ab, aber gründlich!"
Sofort zieht SIE mir wieder kräftig die Reitgerte über den Hintern und ich überwinde meinen Ekel und beginne gehorsam damit, die furchtbar stinkende Hundescheisse von der hochherrschaftlich-weiblichen Stiefelsohle zu lecken -was für ein Geschmack!!!! Entsetzlich!!!!
Ich muss würgen und erhalte sofort noch einen saftigen Peitschenhieb, der mich schnell und schmerzhaft zum Weiterlecken bringt, und dann muss ich die Hundescheisse schlucken - puuuuuuhhhhh!!!!
Ist das grässlich!!!!!!!!
Aber ich überwinde mich gezwungenermassen trotzdem, schlucke die Scheisse würgend runter, was meine Vergötterte Benutzerin köstlich amüsiert, und dann lecke ich die Stiefelsohlen der überaus sadistisch lachenden Domina spiegelblank und bekomme zur Belohnung noch einen saftigen Hieb mit der Reitgerte!!!
Meine Herrliche Gebieterin stellt kichernd fest:"Frisst die alte Drecksau doch tatsächlich die Hundescheisse, ich glaubs nicht! Aber jetzt ist das Schwein genau in der richtigen Position, um in den Arsch gefickt zu werden, und das möchte ich doch zu gerne mal sehen. Was ist, Jungs - wer hat Lust?"
"Ich!", meldet sich Meister Thorsten, und Herr Carsten verkündet grinsend:"Und mir kann er dabei nochmal schön einen blasen, der Dreckspatz!"
"Ja, das ist geil! Freust du dich, Sklavenhure?", fragt mich Herrin Petra, und ich antworte devot:"Jawohl Allmächtige Gebieterin, ich freue mich sehr, dass ich vor Ihren hochherrschaftlichen Augen als Sklavenhure dienen darf und ich bin den Verehrten Herren sehr dankbar dafür!"
Als die höhnisch grinsende Domina das hört, zieht SIE wunderbar geräuschvoll die Nase hoch und rotzt mir einen richtig satten, schleimigen Gelben in mein verdrecktes Sklavenmaul, und gleichzeitigt rotzt jemand auf mein devot hingehaltenes Arschloch, in das nun ein dicker, langer Schwanz eindringt, während gleichzeitig Herr Carsten vor mir auftaucht, um mir SEINEN wunderschönen Schwanz ins Sklavenmaul zu stecken.
Selbstverständlich beginne ich sofort gehorsam zu lutschen, und dann werde ich im gleichen Rhythmus gleichzeitig in den Arsch und in den Mund gefickt, wobei ich die Bewundernswürdige Herrscherin belustigt und anscheinend auch aufgegeilt kichern hören darf.
Immer schneller ficken mich die Hohen Herren nach allen Regeln der Kunst kräftig durch, dann stöhnt Meister Carsten:"Ich komme - schluck, du Sau!", und dann beginnen die Allmächtigen Gebieter, mir mein Arschloch und mein Sklavenmaul mit IHREM wunderbaren und hochherrschaftlich-männlichen Sperma vollzuspritzen, wobei auch ich geil wie nie werde, worüber Herrin Petra schallend lacht!!!!
Nachdem mir Dominus Thorsten den Arsch bis zum Rand vollgespritzt hat, steckt er mir SEINEN mit Sperma und Sklavenscheisse vollgeschmierten Schwanz in den Mund und befiehlt:"Sauberlecken, Sklavenhure!", worüber SEINE Mutter lauthals und sadistisch lacht.
Selbstverständlich lecke und lutsche ich gehorsam und mit meiner ganzen sklavischen Hingabe den bewundernswerten Schwanz Herrscher Thorstens gründlich sauber, bis dieser schon wieder steif wird.
"So, jetzt will ich aber auch von der perversen Sklavensau verwöhnt werden!", verkündet Madame Petra:"Leg dich hin, damit ich mich auf dein stinkendes Gesicht setzten kann, du behämmertes Schwanzvieh! Mal sehen, ob du auch mein Gewicht aushältst, du Scheissefresser!"
Als ich gehorsam auf dem Rücken liege, zieht sich Herrin Petra vor meinen geilen Augen die hauchzarte, schwarze Feinstrumpfhose und den ebenfalls schwarzen Damenschlüpfer runter, und dann senkt sich IHR wunderbar ausladender, hochherrschaftlich-weiblicher Hintern über meinen Sklavenkopf, kommt näher und näher, die prächtigen, prallen und anbetungswürdigen Arschbacken berühren meine dankbaren Wangen - und dann sitzt Domina Petra kichernd und schwergewichtig auf meinem zutiefst dankbaren Sklavengesicht.....!!!!!!!!!
IST DAS GEIL!!!!!!!!!!!
Die Verehrte Herrscherin wiegt weit über zwei Zentner, und es ist so geil, dieses enorme Gewicht aushalten zu dürfen, wobei die wunderbar dicken und fetten Arschbacken der mich so gekonnt dominierenden Dame das wunderbare Gewicht der von einem Sklavenwurm hochverehrten Gebieterin herrlich geil über meinen dreckigen Kopf verteilen.
Selbstverständlich beginne ich sofort gehorsam und mit meiner ganzen sklavischen Hingabe die mir auf diese Weise dargebotene, triefende Fotze meiner "Besitzerin" zu lecken und IHRE zartbestrumpften Beine zu streicheln, und ich darf Ihre Weibliche Hoheit geil stöhnen hören.
Bin ich da dankbar!!!!
Ich lecke und lecke und lecke, die Angehimmelte Herrscherin wird geiler und geiler, dann rutscht SIE mit IHREM hochherrschaftlich-weiblichen Arschloch genau auf meinen gehorsam weit geöffnet dargebotenen Mund - und furzt saftig hinein!!!!!!!!!!!!!!
Lecker!!!!!!!! Köstlich!!!!!!!!! Weiblich!!!!!!!!! GEIL!!!!!!!!!
Selbstverständlich versinkt meine verkommene Sklavenzunge im hochherrschaftlichen Arschloch meiner Gebieterin, und da kommt schon der nächste Furz!!!!!!!!
Wie das schmeckt!!! Wunderbar!!!!
Was für eine Ehre!!!! Ist das geil!!!!
Die triumphierend auf meinem Gesicht sitzende Lady Petra rutscht wieder zurück, und ich darf erneut die triefende Fotze meiner Gebieterin lecken!!!!!!
"Das ist ja richtig geil, auf so einem Sklavengesicht zu sitzen!", lacht die dominante Dame, "Daran könnte ich mich doch glatt gewöhnen!"
Und dann kommandiert SIE:"Machs Maul auf, ich muss pissen, du dreckiges Scheisshaus!"
Wie sehr ich mich da freue!!!!!!
Ist das geil!!!!!!!!! Was für eine Ehre!!!!!!!
Kaum habe ich mein verkommenes Sklavenmaul so weit wie möglich geöffnet, da trifft der erste Strahl der hochherrschaftlich-weiblichen Pisse direkt hinein!!!!!!!! Wunderbar!!!!!
DAS schmeckt!!!!!!!!
Die mich so wundervoll beherrschende Dame hat zu meiner grossen Freude die Gabe, kontrolliert pinkeln zu können: Immer wieder hält SIE ein, damit ich IHRE bewundernswürdig-schmackhafte Pisse runterschlucken kann, bevor der nächste Strahl kommt, und auf diese Weise schaffe ich es tatsächlich, die hochherrschaftlich-weibliche Pisse komplett zu schlucken!!!!
Bin ich da dankbar!!!
"Sauberlecken, Sklavenschwein!", befiehlt die Ehrwürdige Domina, und ich gehorche natürlich gern:
Mit meiner ganzen sklavischen Hingabe lecke ich die Pisse von der triefenden Fotze meiner Angebeteten Beherrscherin, die dadurch zu meiner grossen Freude immer geiler wird.
Aufgeilt und sadistisch stöhnend will SIE wissen:"Na, was ist, du stinkende Kloschüssel - soll ich dir in den Mund scheissen? Ich muss nämlich gerade dringend scheissen!"
Unterwürfig bettel ich:"Oh ja, bitte, bitte, bitte, Hochverehrte Gnädige Herrin, scheissen Sie doch bitte, bitte, bitte in meine unwürdige Sklavenschnauze, bitte, bitte, bitte. IHRE hochherrschaftlich-weibliche Scheisse schmeckt mir bestimmt wie der allerfeinste Kaviar und ich möchte sie wirklich sehr, sehr gerne fressen, bitte, bitte, bitte, bitte!"
"Na gut!", lacht meine "Besitzerin", aber du musst dir meine leckere Scheisse erstmal verdienen: Leck mich gut, du Sklavensau! Zeig mir mal, wie gern du meine Scheisse fressen möchtest!"
Durch die wunderbaren Worte der mich so gekonnt beherrschenden Dame werde ich geil wie nie, und ich lecke und lecke und lecke wie verrückt - so geil bin ich auf die Scheisse der Domina....!
Meine elende Sklavenzunge überschlägt sich beinahe beim Lecken der hochherrschaftlich-weiblichen Möse der schwergewichtig auf meinem Gesicht sitzenden Dame, die dadurch zu meiner grossen, sklavenhaften Freude immer geiler und geiler wird, und dann verkündet SIE sadistisch kichernd: "Das hast du gut gemacht, Sklavenhure! Hier kommt deine Belohnung, du scheissefressende Drecksau!", und dann rutscht Ihre Weibliche Hoheit mit IHREM wunderbaren Arschloch genau auf mein gehorsam weit geöffnet dargebotenes Sklavenmaul, in das SIE lachend saftig und einfach köstlich schmeckend furzt!!!
Was für ein Genuss!!!!
Lecker!!! GEIL!!!!!!!!!
Noch ein weiterer, hochherrschaftlich-weiblicher Furz begeistert mich unwürdiges Gesocks, und dann kommts: Ganz, ganz langsam dringt eine hervorragend schmeckende Scheisswurst in mein verkommenes Sklavenmaul ein, wird immer länger und länger und länger - ein wunderbarer Geschmack erfreut mich jämmerliches Sklavenschwein - GEIL!!!!!!!!!
Wie köstlich die hochherrschaftlich-weibliche Scheisse schmeckt!!!
Einfach lecker!!!!!!!!
Ist DAS eine Ehre!!!!
Immer mehr von der hochherrschaftlich-weiblichen Scheisse wird in mein jämmerliches Sklavenmaul geschissen, so dass ich sie schlucken muss, was mir auch zuerst ganz gut gelingt - aber nachdem ich den zweiten Mundvoll Damenscheisse hinuntergeschluckt habe, wird mir doch schlecht und ich muss würgen, worüber die Domina schallend lacht!
"Fressen, Sklavenwurm!", befiehlt SIE kichernd, "Du wolltest meine Scheisse doch so gern fressen, also fress sie jetzt auch auf, du stinkendes Viehzeug, und zwar alles, du Sau!"
Plötzlich werden meine Arme und Beine gepackt und ich werde weit auseinandergespreizt gefesselt, während meine Hohe "Besitzerin" kichernd meine jämmerlichen Brustwarzen kräftig kneift, langzieht und verdreht, was äusserst schmerzhaft ist - und gleichzeitig werden meine erbärmlichen Sklaveneier grausam und gnadenlos durchgeknetet....!!!!!
Durch die furchtbaren Schmerzen, die mir die Hochverehrten Herrschaften zu bereiten die Gnade haben, schaffe ich es tatsächlich, die hochherrschaftlich-weibliche Scheisse der triumphierend auf meiner verkommenen Sklavenfresse sitzenden Herrscherin komplett aufzufressen, und dann kommandiert SIE kichernd:"Klopapier, Sklavenschwein!"
Selbstverständlich lecke ich den hochherrschaftlich-weiblichen Hintern gründlich und mit meiner ganzen sklavischen Hingabe sauber, wobei ich auch wieder total geil werde!!!!!!
Als die Verehrten Hohen Herrschaften das sehen, lachen sie schallend, und Meister Thorsten bemerkt sadistisch:"Guckt euch das mal an, die perverse Drecksau wird beim Scheissefressen geil, sowas hab ich noch nie gesehen!", und seine von mir Sklavenwurm angebetete Mutter bemerkt:"Das kommt bestimmt davon, dass ihm meine leckere Scheisse so gut schmeckt! Mal sehen, ob das dreckige Stinktier auch meinen Arsch schön saubergeleckt hat, wenn nicht, gibts Prügel für das verkommene Mistvieh!"
SIE wischt sich mit einem Stück weissem Klopapier den Hintern ab und erklärt:"Das war gute Arbeit, Sklave, aber das will ich dir auch geraten haben, Du stinkige Missgeburt!"
Plötzlich verkündet Herrscher Carsten sadistisch lachend:"Und jetzt bin ich dran, du perverse Kloschüssel - freu dich, ich hab richtig schönen Dünnschiss für dich Drecksau!"
Sofort hält ER seinen wunderbaren Hintern über mein Gesicht, und schon prasselt mir ein übel stinkender Haufen Dünnschiss ins Sklavenmaul und überzieht mein verdrecktes Gesicht mit einer stinkenden Maske der Schande, worüber die Verehrten Herrschaften sadistisch und belustigt schallend lachen - und dann kotzt mir Domina Petra würgend volles Rohr in die Fresse!!!!
Baaaahhhhh!!!!!!!!
Ist das heftig!!!!!
Jetzt muss ich ebenfalls kotzen, und da kotzen mir auch noch die beiden Verehrten Herren direkt mitten in die Fresse - es ist wirklich ganz einfach nur noch furchtbar!!!!!!!!!!!!
"Fressen, Kloschüssel!", kommandiert Domina Petra, und SIE zieht mir wieder und wieder und wieder die furchtbar ziehende Reitgerte über den Bauch, gleichzeitig tritt mir einer der Geehrten Herren kräftig in die Eier und in den Arsch, während der andere der beiden Herren auf mir herumzutrampeln die Güte hat - es ist fürchterlich und ich schlucke und würge und schlucke...!!!!!!!!!
Endlich hören die Angebeteten Herrschaften auf mich zu verprügeln und Herrscherin Petra gestattet gütigst:"Du alte Pottsau darfst jetzt alles auflecken und ausnahmsweise in die Kloschüssel spucken, du verkommenes Viehzeug. Aber mach das ja gründlich, und danach wirst du für die Frechheit bestraft, nicht alles aufzufressen, du Sau!"
Einerseits atme ich erleichtert auf, weil die Angehimmelten Hoheiten mich nicht zwingen, alles aufzufressen - ich habe keine Ahnung, wie ich das schaffen soll!!! - , aber andererseits ist es immer noch extrem ekelhaft, mit dem Mund nach und nach alles aufzusammeln und in die Kloschüssel zu spucken, aber das schaffe ich - wenn auch würgend.
Sozusagen mit Hängen und Würgen!!!!!
Baaaaahhhhhhhhh!!!!!!!!
Ist DAS ekelig!!!!!!
Iiiiiiiiiihhhhhhhhhhh!!!!!!!!!!!!!!!!
Anschliessend lecke ich selbstverständlich den Fussboden gründlich sauber, und dann krieche ich wieder ins Wohnzimmer, wo mich die Verehrten Herrschaften schon erwarten...........
Herrin Petra verkündet:"So, du verkommenes Mistvieh, jetzt kommt die Strafe, weil du nicht alles aufgefressen hast, wie es sich gehört! Wir fangen mal mit ein paar saftigen Ohrfeigen an, du Möchtegern-Kloschüssel!"
Selbstverständlich halte ich der triumphierend und sadistisch lachenden Dame gehorsam mein beschissenes Gesicht hin, und da bekomme ich schon die erste schallende Ohrfeige!!!
Hat die Herrin vielleicht einen Schlag - au weia!!!
Schon erhalte ich die nächste saftige Ohrfeige, und dann lässt die Angebetete Beherrscherin immer und immer wieder kräftig IHRE Hand in meinem dreckigen Gesicht landen!!!!
Mindestens fünfzig dieser saftigen Backpfeifen verpasst mir die vergnügt kichernde Domina, und dann meldet sich ihr Sohn zu Wort:"So, jetzt bin ich dran, du stinkende Pissecke!!! Schliesslich musst du das Scheissefressen richtig lernen - ich muss nämlich gleich bestimmt auch noch scheissen, freu dich, du perverse, verkommene Kloschüssel!"
Herrscher Thorsten ist ein sehr kräftiger junger Mann, und das lässt ER mich sadistisch grinsend spüren: Eine schallende Ohrfeige nach der anderen lässt meinen Sklavenschädel hin- und herschwanken, und meine mittlerweile feuerroten Wangen brennen inzwischen wie Feuer immer mehr, und der Junge Herr kennt keine Gnade: Auch von IHM erhalte ich mindestens fünfzig heftige Backpfeifen, die ER gnadenlos mir lachend mit voller Wucht zu verabreichen die Gnade hat - es ist einfach fürchterlich!!!!!
Und dann ist Meister Carsten an der Reihe:
Auch Herr Carsten kennt keine Gnade und verabreicht mir mit offensichtlichem Vergnügen ebenfalls etwa fünfzig der allersaftigsten Ohrfeigen, die meine Wangen zum Glühen bringen.
Selbstverständlich war das noch lange nicht die ganze Strafe dafür, dass ich die für mich sehr wertvollen Gaben der Verherrlichten Hoheiten nicht pflichtgemäss verspeist habe:
Domina Petra verkündet:"So, du verkommene Drecksau, damit du Bescheid weisst was passiert, wenn du uns beleidigst - und das hast du dadurch, dass du unsere Köstlichkeiten nicht mit Genuss gefressen hast, wie sich das gehört - kriegst du von jedem von uns noch fünfzig richtig schöne, saftige Hiebe mit der Reitpeitsche, und dann drückt noch jeder von uns ganz, ganz, ganz, ganz langsam und genüsslich eine Kippe auf deinem Sklavenkadaver aus, oder hast du was dagegen, du erbärmliches Stinktier?"
Unterwürfig und schleimig antworte ich:"Nein, Verehrte Herrin über ein stinkendes Stück formbarer Scheisse, ich bin doch IHR uneingeschränktes Eigentum und deshalb können SIE selbstverständlich ALLES mit mir jämmerlichem Scheisshaufen machen, was immer SIE wollen - IHR Wille ist Gesetz, ich bin doch nur wertloser Müll für SIE, Hoheit."
"Dann ist ja alles klar, du blöde Sau!", lacht die Domina, und dann darf ich mich mit meinem "Schweinebauch" auf einen Holztisch legen, wo ich streng fixiert werde, so dass ich mich keinen Millimeter rühren kann, zusätzlich wird ein Kissen unter meinen Bauch gelegt, damit mein Sklavenarsch auch ein schönes Ziel für meine Folterer bietet, und dann steht meine Angebetete Beherrscherin sadistisch grinsend vor mir und befiehlt höhnisch:"Küss die Peitsche und bitte um die Prügel, du schäbiges Arschgesicht!"
"Und mich bittest du darum, dass du mir dabei einen blasen darfst, du perverses Schwanzvieh!", verlangt Meister Thorsten geil stöhnend, und selbstverständlich gehorche ich:
Demütig bettel ich:"Hochverehrte Eigentümer eines beschissenen Schwanzviehs, bestrafen SIE bitte streng und gnadenlos meinen Ungehorsam und peitschen SIE mich bitte, bitte ordentlich und kräftig durch. Drücken SIE auch bitte, bitte IHRE Zigarettenkippen ganz, ganz, ganz langsam und genüsslich auf meinem jämmerlichen und dreckigen Sklavenkadaver aus, und ich bitte Herrn Thorsten untertänigst um die Gnade, dabei SEINEN wunderbaren Schwanz lutschen zu dürfen, bitte, bitte, bitte, bitte, bitte!"
Danach küsse ich devot und voller Angst und Panik die Reitpeitsche, die mir Herrscherin Petra lächelnd hinhält - SIE hebt anschliessend meinen Sklavenkopf an den Haaren hoch, rotzt mir höhnisch grinsend mitten ins Gesicht - und dann gehts los:
Ein saftiger Peitschenhieb nach dem Anderen lässt mich vor Schmerzen schreien, wimmern, heulen und winseln, die Herrscherin peitscht sadistisch und belustigt lachend meinen erbärmlichen Sklavenarsch nach allen Regeln der Kunst kräftig durch - und da schiebt mir Herr Thorsten geil stöhnend SEINEN mächtigen, steifen Herrschschwanz ins Sklavenmaul.........!!!!!!!
Meister Thorsten packt meinen Kopf bei den Ohren, hält ihn fest und fickt und fickt und fickt meine dreckige Sklavenschnauze im Takt der Peitschenhiebe kräftig durch, wobei SEIN wunderbarer, steifer Schwanz bis tief in meine sklavische Kehle dringt, wobei ER verkündet:"Ja, das ist richtig geil, dich durchzuficken, du verkommene Sklavenhure!"
Mein Sklavenarsch brennt wie die Hölle, als ich alle fünfzig Hiebe von der Domina erhalten habe, und ohne mir eine Pause zu gönnen beginnt Meister Carsten damit, mir ebenfalls fünfzig saftigste Hiebe zu verpassen - und da spritzt mir Dominus Thorsten in mehreren Spritzern SEIN wunderbar wohlschmeckendes Sperma in mein Sklavenmaul....!!!
Anschliessend tauschen die Hohen Herren, und Herrscher Thorsten prügelt meinen mittlerweile glühenden Sklavenarsch sadistisch lachend durch, was von Hieb zu Hieb immer grauenhafter für mich wird - es schmerzt wirklich absolut fürchterlich.
Plötzlich taucht Herr Carsten vor mir auf, steckt mir stöhnend SEINEN steifen, hochherrschaftlich-männlichen Schwanz in meine stinkende Sklavenschnauze und ER befiehlt:"Lutsch ihn mir mal anständig steif, damit ich dich gleich richtig schön in den frisch ausgepeitschten Arsch ficken kann, das macht bestimmt Spass, du perverse Drecksau!"
Ich erlebe furchtbare Minuten, mein verkommener Sklavenarsch brennt von Hieb zu Hieb immer schlimmer, aber ich lutsche gehorsam den verehrten Schwanz Herrscher Carstens mit meiner ganzen sklavischen Hingabe so richtig schön steif, und als Dominus Thorsten mir die letzten fünfzig Schläge mit der grausam schmerzhaft ziehenden Reitpeitsche verabreicht hat, steckt mir Meister Carsten SEINEN wunderbar steifen, hochherrschaftlich-männlichen Herrscherschwanz geil stöhnend in mein heute erst entjungfertes Arschloch........!!!!!!!!!
Mein erbärmlicher Sklavenarsch steht in Flammen, er brennt höllisch, und jedesmal, wenn die Eier des mich kräftig und rücksichtslos durchfickenden Gebieters gegen meine schmerzenden Arschbacken klatschten, erhöht sich der Schmerz noch zusätzlich, was die sadistisch lachenden und Verehrten Herrschaften köstlich zu amüsieren scheint..............!!!!!!!!
Plötzlich erscheint die von mir Hochverehrte Herrin sadistisch grinsend vor mir, hält mir IHRE hochherrschaftlich-weibliche Fotze vor mein schmerzverzerrtes Sklavengesicht und befiehlt geil stöhnend:"Leck mich, du dreckige, perverse Sklavenhure, es macht mich nämlich total geil, dich leiden zu sehen, du verkommene Pottsau!"
Selbstverständlich beginne ich sofort gehorsam und mit meiner ganzen sklavischen Hingabe zu lecken, die Allmächige Gebieterin wird immer geiler und stöhnt:"So, jetzt werde ich mal schön langsam meine Zigarette auf deinem perversen Sklavenkadaver ausdrücken - je mehr du Sau leidest, desto geiler werde ich, leck also schön weiter, du Mistvieh!"
Gehorsam lecke ich weiter, lasse meine jämmerliche Sklavenzunge immer wieder tief in die hochherrschaftlich-weiblichen Möse meiner Angebeteten Beherrscherin eindringen, und dann spüre ich, wie SIE die glühende Zigarettenkippe an meinen linken Oberarm hält, wo SIE sie ganz, ganz, ganz, ganz langsam und genüsslich ausdrückt........!
"Ja, das ist richtig geil, du lächerlicher Sklavenwurm!", stöhnt Ihre Weibliche Hoheit geil, und ich spüre, wie eine Zigarette ganz, ganz, ganz, ganz langsam auf meinem rechten Arm ausgedrückt wird und höre Herrscher Carsten ebenfalls geil stöhnend erklären:"Ja, du hast recht, Petra, so macht das erst richtig Spass, das erbärmliche Viehzeug durchzuficken, er muss so viel wie möglich leiden, damit es auch so richtig geil ist, das Dreckschwein zu benutzen!", und dann spritzt ER mir in den Sklavenarsch..........!!!!!!!!
Trotz der furchtbaren Schmerzen, die mir die Hohen Herrschaften gütigst bereiten, lecke ich selbstverständlich weiter mit meiner ganzen sklavischen Hingabe die mittlerweile triefende Fotze der geil stöhnenden Domina, die anscheinend wirklich sadistisch veranlagt ist, und der es gefällt sich lecken zu lassen, während ich leiden darf.........!
Jedenfalls kann ich merken, wie SIE geiler und geiler wird, und das macht mich trotz der höllischen Schmerzen ebenfalls zumindest ansatzweise geil -was für ein Glück für einen Sklavenwurm wie mich.
Jede Menge schmackhaftesten Mösenschleim darf ich schlucken, als meine Angehimmelte Eigentümerin IHRE wunderbare Fotze kräftig auf mein lächerliches Sklavenmaul zu pressen die Gnade hat, und SIE stöhnt und keucht in einem Orgasmus, den ich IHR selbstverständlich von Herzen gönne, es macht mich selbst auch geil, meiner Wunderbaren Beherrscherin so geil, gequält und hingebungsvoll dienen zu dürfen - schliesslich ist es ja eine grosse und unverdiente Ehre für eine Sklavensau wie mich...........
Als die Angehimmelte Herrscherin befriedigt IHRE Vielbewunderte Fotze von meiner dreckigen Sklavenschnauze nimmt, steckt mir Dominus Carsten stöhnend SEINEN mit Sperma und ekelhaft stinkender und fürchterlich schmeckender Sklavenscheisse vollgeschmierten wunderbaren Schwanz hinein und befiehlt geil stöhnend: "Schön gründlich sauberlecken, du alte, perverse Sklavenhure!", und das mache ich pervertierte Drecksau selbstverständlich gehorsam und mit meiner ganzen, sklavischen Hingabe.
Anschliessend verkündet Meister Carsten:"So, und jetzt muss ich pissen, du jämmerliches Wichsvieh!", und dann beginnt ER damit, mir stöhnend in mein Sklavenmaul zu pissen.....!!!!
Herrscher Carsten pisst und pisst und pisst, und ich schlucke und schlucke und schlucke, obwohl das in meiner Lage äusserst schwierig ist - aber was ist das für ein Genuss...........!!!!!!!
Die Pisse Seiner männlichen Hoheit schmeckt wunderbar salzig, und es ist eine grosse und unverdiente Ehre für eine verkommene sklavenhure wie mich, sie geniessen zu dürfen.
Nun binden mich die Angebeteten Hoheiten los, und ich darf ihnen zum Dank unterwürfig die Füsse küssen, was ich selbstverständlich auch mit meiner ganzen sklavischen Hingabe mache.
Als ich aufblicke, rotzt mir die dominante Dame höhnisch grinsend und wunderbar schleimig mitten in mein verkommenes Sklavengesicht, und während die Verehrten Herren ihrem Beispiel folgen und mir ebenfalls grinsend saftig in die hässliche Fresse rotzen, fragt mich Herrin Petra:"Na, du dreckige, alte Sklavenhure, ist es nicht geil, uns zu dienen und für uns zu leiden?". Selbstverständlich antworte ich demütig: "Jawohl, Gnädige Herrin, das ist wirklich total geil, und ich bin Ihnen allen auch unendlich dankbar, dass Sie mich so wunderbar und grausam zu quälen und zu benutzen die Gnade haben.", worüber die Verehrten Hoheiten schallend, belustigt und sadistisch lachen.
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