Besucher seit 01.01.2002


Besucher jetzt online

Letztes Update:
13. Mai 2008

MEMBERS
Umfragen
Kleinanzeigen
Geschichten
Foto-Galerie
Fun Fun Fun
Gästebuch
Sex-Ratgeber
Sex-Lexikon
Sex-Spiele
Sex-Diverses
Wissenswertes
Links / Clubs
Diverses Web
Newsletter
Geld verdienen
Was ist neu ?






Geschichten

Zurück


Geschichte: Tante Lisa und ich

Tante Lisa und ich

Vielen Dank an "John Kippling" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.



Sie verkehrte in unsere Familie, ich kannte sie nur als Tante Lisa, aber sie war keine richtige Tante.

Ich war damals 16 Jahre und schon recht geil auf alles, speziell auf sie, sie hatte die größten Titten die ich je gesehen hatte und sie trug immer eine Bluse mit einem Ausschnitt der zum spannen einlud.

Lisa hatte so einen kleinen Hund, so ein weißes Kuscheltier, der wuselte überall herum. Wenn er zu mir kam legte er sich sofort auf dem Rücken und ließ sich seinen Bauch kraulen. Dabei habe ich auch dann seinen Penis entdeckt, ein recht langes ding für so einen kleinen Hund, beachtlich! Beim Bauch kraulen wurde der richtig steif, meistens waren ja noch andere im Zimmer und ich habe mich dann sofort verdrückt. Wusste nicht was ich mit dem kleinen geilen Kerl anfangen sollte.

Tante Lisa kommt zu Besuch und bleibt ein paar Tage, dass war die Meldung des Tages. Unser Gästezimmer lag genau neben meinem und durch eine separate Tür verbunden, die jedoch abgeschlossen war, der Schlüssel steckte immer auf der Gästeseite.

Die Tür hatte einen rustikalen Holzrahmen und auch einige verzierte Felder, genau an diesen Stellen bohrte ich winzige Löcher durch die ich gut durchschauen konnte. Da ich sie ziemlich weit und an den Zierleisten bohrte, konnten sie aus normaler Sicht auch nicht gesehen werden.

Gleich am ersten Abend wartete ich bereits ganz geil auf den Zeitpunkt wo Tante Lisa in ihrem Zimmer verschwand.



Ich hatte mich schon zeitig verabschiedet, lag in meinem Bett und hatte das Licht ausgemacht damit ich sehen konnte wann sie Licht in ihrem Zimmer machte. Die kleinen Bohrlöcher leuchteten nämlich wie kleine Sterne, dann stieg ich auf den Stuhl den ich schon bereitgestellt hatte und konnte der üppigen Lisa beim auskleiden zu sehen.

Wichsend stand ich auf dem Stuhl und dann kam etwas total unerwartetes, sie setzte sich total nackt in den Schaukelstuhl, lehnte sich zurück spreizte ihr Beine und ich konnte ihre knallrote Muschi zwischen ihren schwarzen Schamhaaren sehen und spritzte meine erste Spermaladung gegen die Türfüllung.

Was jetzt kam überstieg meine geilsten Fantasien, der kleine geile Hund sprang auf ihren Schoß, kuschelte und wuselte sich zwischen ihren Brüsten, sie streichelte ihn, zwirbelte ihre Brustwarzen, die steif und groß wurden. So etwas hatte ich noch nie gesehen und mir auch bisher nicht vorstellen können. Dann lag der Hund in ihrem Schoß, wuselte zwischen ihren Beinen, direkt an ihrer Muschi herum und legte sich schließlich auf den Rücken, ließ sich von ihr kraulen. Ich konnte sein erigiertes Glied sehen, sie streichelte nicht nur seinen Bauch sondern auch seinen geilen Penis, wichste ihn gerade zu und er lag zitternd still auf ihrem Schoß. Ich spritze zum zweiten Mal an die Türfüllung.

Dann drehte sie den kleinen geilen Kerl um und hob ihn hoch zu ihrem Mund, ich glaubt nicht was ich sah, sie leckte seinen geilen Penis, ja, sie nahm ihn sogar in den Mund und saugte und leckte daran. Sie kraulte den kleinen geilen Kerl wieder auf ihrem Schoß und hielt ihn dann mit der Schnauze vor ihre Muschi, irgendetwas schmierte sie sich vorher an ihre Schamlippen und dann leckte der kleine wie wild und sie lehnte sich genüsslich zurück.

Als es nichts mehr zum lecken gab robbte er auf ihren Bauch, ich konnte es natürlich nicht sehen, aber es war deutlich an seinen nun folgen Fickbewegungen zu sehen, er hatte seinen Schwanz in ihrer Muschi und fickte Tante Lisa, ich spritzte schon wieder und meine Knie wurden immer weicher. Sie lehnte sich zurück und dann zuckte sie gewaltig und bis fest auf ein kleines Kissen, wahrscheinlich um nicht laut schreien zu müssen und ich spritzte schon wieder gegen die Türfüllung. Ich konnte mich nicht mehr halten und wankte total erschöpft in mein Bett, so oft hatte ich noch niemals hintereinander abgespritzt, jedenfalls schlief ich sofort ein….

Teil 1 – Ende (© by John Kippling)

Kommentar zu dieser Geschichte abgeben:
Geschichte:
Dein Name:
Deine E-Mail Adresse:
Kommentar:

Kommentar 1: diese tante will ich auch mal ...... schöne geschichte ,weiter so
von:ralf
Datum:06.08.06

Zurück



(c) 2000 - 2008 www.fungirl.ch