|
Unfall mit Folgen - Kapitel 1: Der Rumms vor dem Bums
Vielen Dank an "Henning Wilms" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Es war eine stressige Woche. Auf den letzten Drücker kam ich noch in die
Fleischerei um mir ein paar Fleischtaschen zu holen. Man kann ja nicht immer von
Fast-Food und Pizza leben. Außerdem ist das für die Figur auch nicht gerade
förderlich. Nachdem ich die Leckereien bezahlt hatte und an der Ladentür zog,
hörte ich einen lauten Knall. Meine schlimmsten Befürchtungen wurden bestätigt.
Eine Frau war, warum auch immer man sowas macht, rückwärts vom Parkplatz des
ALDIs gekommen und hatte wohl sowohl das Lenken als auch das Schauen vergessen.
Mit ihrem alten Kombi hatte sie meine Wagentür und den Kotflögel voll erwischt.
Die Rostlaube hatte augenscheinlich nicht mal einen Kratzer. Lediglich etwas vom
restlichen Lack schien abgeblättert zu sein. Bei genauerem Hinsehen fragte ich
mich, ob der Wagen vielleicht nur noch im Rückwärtsgang fahren und durch die
Reibung bremsen könnte. Es war ein Schrotthaufen.
Wohl geschockt, saß die Frau noch in ihrem Wagen. Schien aber ansonsten wohlauf
zu sein. Links und Rechts standen bereits einige Wagen, die nicht vorbei kamen.
Also holte ich die alte Kamera aus dem Handschuhfach meines Wagens und machte
ein paar Bilder vom Unfall. Etwa 20 Fotos aus allen Perspektiven sollten später
den genauen Hergang klären. Schließlich klopfte ich an die Scheibe und wie in
Trance drehte die Frau die Scheibe runter. Ich wollte sie erst bitten den Wagen
auf den Parkplatz zurück zu fahren, aber das hätte in ihrem Zustand wohl in
einer Katastrophe geendet. Also bat ich sie auszusteigen. Ich stieg in den Wagen
und fuhr das Mutterschiff in die erste freie Parkbucht. Ich blickte zurück auf
die Straße, wo die Frau mittig auf meine Fahrzeugtür starrte. Ich zog sie auf
den Bürgersteig und setzte sie in meinen Wagen. Dann fotografierte ich die
Schäden an meinem und ihrem Wagen.
Der erste Eindruck bestätigte sich. Der TÜV war bereits letzten Monat fällig
gewesen. Also machte ich noch eine Aufnahme der Plakette. Schließlich setzte ich
mich wieder in meinen Wagen. "Es tut mir so leid!" kam weinerlich aus der Frau
und sie sah zu mir rüber. Ich betrachtete sie genau. Schlicht gekleidet und kaum
geschminkt. Ihr Alter würde ich auf etwa 45 schätzen, aber das kann man ja heut
zutage nie sagen. "Tja, der Schaden an meinem Wagen ist nur äußerlich!", gab ich
zu verstehen und prüfte nochmal die Tür, die wie gewohnt schloß: "Das dürften
etwa 500 Euro Schaden sein. Die schlechte Nachricht ist, daß ihr TÜV abgelaufen
ist und die Versicherung nicht zahlen wird. Die Polizei wird den Wagen still
legen und sie bekommen eine Anzeige wegen führen eines verkehrsuntauglichen
Fahrzeugs." "Nein, bitte keine Polizei!" flehte sie mich an. "Ich werde sie
nicht mehr mit dem Wagen fahren lassen. Das wäre Unverantwortlich für sie und
andere." erläuterte ich meine Meinung.
Sie blieb stumm. "Ich lasse ihren Wagen von einem Freund abschleppen und er wird
sich auch meinen Wagen ansehen und einen Kostenvoranschlag machen. Natürlich
nur, wenn sie damit einverstanden sind." fragte ich immer noch freundlich zu der
Frau hinüber. "Und was ist mit der Polizei?" fragte sie. "Also erstmal brauche
ich ihre persönlichen Daten." gab ich zurück und sie kramte in ihrer Handtasche.
Schließlich gab sie mir einen Haufen Papiere. Ich nahm mir einen Block und
notierte die wichtigsten Daten. Sie hieß Giesela Wieschemeier und war 43 Jahre
alt. Ich machte noch ein Foto von ihr, was ihr nicht wirklich gefiel. Stumm
blieb sie aber sitzen und wartete auf ihren Henker.
"So, das hätten wir." sagte ich: "Ich mache ihnen einen Vorschlag. Wir vergessen
erstmal die Polizei und ich vertraue ihnen. Der Wagen wird repariert und dann
sehen wir weiter. Einverstanden?" "Ja", erwiderte sie nur kurz. Ich startete den
Wagen und fuhr auf den Parkplatz, wo ich ihre Lebensmittel umlud. Es war nicht
viel ein paar Tetrapacks, Salat und ein paar Kleinigkeiten. Dann verschloss ich
den Wagen und fuhr mit ihr in ihre Wohnung. Die Wohnung war klein und
schmucklos. Der Flur war gleichzeitig die Küche. Rechts war hinter einer offenen
Tür ein kleines Bad und geradeaus ein Wohn- und Schlafbereich. Sie wohnte
augenscheinlich alleine hier und auf Nachfrage bestätigte sich meine Vermutung.
Ich packte ihr die Sachen auf die Spüle und verzog mich wieder.
Zwei Tage später klingelte ich wieder bei ihr. Sie öffnete und war nicht
wirklich froh mich zu sehen, bat mich aber trotzdem rein. Ich nahm auf ihrem
Schlafsofa Platz und zeigte ihr die Rechnung. Die Tür war wieder wie neu und das
Abschleppen war mit 50 Euro mehr als günstig für sie ausgefallen. Alles in allem
war sie mit 625 Euro dabei. Außerdem hatte ich ein Dokument ihren Wagen
betreffend. Das Urteil lautete erschießen. Es war unmöglich die Kiste nochmal
durch den TÜV zu bekommen. Mein Kumpel gab als Fazit nur an, daß es deutlich
billiger sei das gleiche Modell noch einmal zu kaufen.
Ich verdeutlichte ihr, daß alleine die Abschleppkosten deutlich unter dem
normalen Satz lagen und wir ihr wirklich entgegen gekommen waren. Also bat ich
um die 625 Euro. "Ich kann das nicht bezahlen!" deutete sie mir fast flüsternd
an. Ich hatte sowas schon vermutet. Hätte ich die Frau der Polizei ausgeliefert,
wäre für sie wohl alles mehr als nur schlimmer geworden. Jetzt hatte sie nur ihr
Auto verloren und schuldete mir etwas Geld. "Ich bin arbeitslos und muß Miete
und Strom zahlen. Mir bleibt fast nichts mehr für mich." fing sie jetzt an zu
weinen.
Also soweit ich das sehe, habe ich zwei Möglichkeiten, um an mein Geld zu
kommen. Entweder ich setze ein Inkassobüro auf sie an. Dann müsste ich
allerdings den Grund für die Kosten vorlegen und das bedeutet ich müsste die
Polizei einschalten. Die zweite Möglichkeit ist wir regeln das Privat. Ich schob
ihr einen Zettel auf den Tisch. Ich erwarte bis morgen Abend 20 Uhr ihre
Entscheidung. Ohne ein weiteres Wort verließ ich wieder ihre Wohnung.
Pünktlich um 20 Uhr klingelte ich wieder an der Tür und bat mich hinein. Ohne
ein Wort der Begrüßung fragte ich los: "Also, Polizei oder Privat?" Leise
vernahm ich ein "Privat!". Der Zettel hatte nur sehr grob umrissen, was ich mir
vorstellte: Sex. "Also schön." gab ich von mir und setzte mich auf das Sofa. Ich
öffnete den Aktenkoffer, ohne das sie einen Blick ins Innere werfen konnte, zog
ich einen Zettel und einen Kugelschreiber aus dem Koffer. "Also bevor ich die
Abmachung als verbindlich anerkenne, möchte ich natürlich alles über sie wissen
und habe einen Fragebogen dabei. Vorher möchte ich sie allerdings bitten sich
auszusiehen." eröffnete ich die Aktion. Sie zögerte, begann aber schließlich
damit sich zu entkleiden. Nur mit BH und Höschen stand sie nun im Raum und
wartete. "Alles bitte!" forderte ich höflich nach weiteren Taten. Zögerlich fiel
auch die letzte Bekleidungen. Ich lehnte mich zurück und ließ sie die Arme
hinter dem Kopf verschränken und sich langsam drehen.
Sie hatte einen leichten Bauchansatz und die großen Brüste hingen stark nach
unten. Der Hintern war breit und groß und die Beine wurden auch erst an den
Knien wirklich dünner. Sie hatte buschige Haare unter den Armen und zwischen den
Beinen, was ich aber erstmal ignorierte. "Sehr schön!" nun füllen sie den Zettel
aus. Ich hatte meinen Fragebogen leicht angepaßt und speziell auf sie
zugeschnittene Fragen eingebaut. Aus dem Fragebogen erfuhr ich, daß sie einen
Sohn hatte, ihr Mann sie vor vier Jahren verlassen hatte. Seit dem hatte sie
keinen Sex mehr gehabt, aber glücklicherweise war ich ja jetzt da. "Seit vier
Jahren keinen Sex! Da kommt ihnen mein Angebot ja direkt entgegen!" blickte ich
kurz aus meiner Lektüre hoch, während sie versuchte ihre Glocken zu bedecken.
Ich hatte vor mit ihr mal was Neues auszuprobieren und nicht eine normale
Sklavenerziehung vorzunehmen. "So nach Sichtung Ihrer Unterlagen und ihrer
Person, steht von meiner Seite nichts mehr im Weg. Hier wäre noch der Vertrag
für den Kursus!" sprach ich und entlockte ihrem Gesicht erstaunen. "Was für ein
Kursus?" fragte sie zurück. "Normalerweise helfe ich Paaren bei sexuellen
Problemen und so wie ich mir den Zettel so ansehe, könnten sie auch Nachhilfe
gebrauchen. Damit wird das ganze Offiziell." erläuterte ich und sie laß das
Dokument durch. Im Wesentlichen stand dort, das sie ihre Teilnahme an einem
Seminar für Sexualpraktiken und deren praktischer Durchführung bestätigte.
Außerdem stand dort, daß die Kosten von 625 Euro großzüger Weise von mir
getragen wurden. Eine Unterschrift erlaubte ebenfalls die Teilnahme weiterer
Schüler und Schülerinnen, falls es terminlich oder vom Lehrplan her sinnvoll
erscheinen würde.
"Letzte Chance auszusteigen!" warf ich über den Tisch und schon den
Kugelschreiber über selbigen. Sie unterzeichnete wie gewünscht. Ich hatte einen
kleinen Lehrplan erstellt, der aber erstmal nur aus einen Din A4 Blatt mit einer
Tabelle bestand. Senkrecht stand dort Praktiken und horizontal Varianten. Als
Praktiken waren dort vier der 28 Felder ausgefüllt. Oral, Anal, Vaginal und
V-Faust. Die erste Spalte enthielt die Beschriftung Henning. Diesen Plan heftete
ich mit den vorhandenen Magneten an ihren Kühlschrank, damit er nicht verloren
geht. Es war schwer mich distanziert zu verhalten und sie immer mit "sie"
anzureden, aber ich fand, das machte die Sache wie Lehrer/Schüler und nicht zu
persönlich.
"Bevor wir anfangen noch ein paar Worte. Die von mir am Lehrplan geforderten
Praktiken werden gelernt, durchgeführt und ggf. geprüft. Ich erwarte volle
Kooperation und ein aufgeschlossenes Verhalten. Wenn sie den Kurs erfolgreich
beenden, sind sie in der Lage jeden Mann sexuell in jeder Beziehung zu
befriedigen. Es liegt an ihnen, ob sie es einfach nur hinter sich bringen, oder
es genießen und die gewonnene Erfahrung für die Zukunft mitnehmen. Alles klar?"
beendete ich meinen Monolog.
Giesela verschränkte immer noch ihre Arme vor den Brüsten und kniff die Beine
zusammen. "Ich kann ihre Schüchternheit verstehen!" sagte ich verständnisvoll
und öffnete meinen Koffer. Ich steckte den unterschriebenen Vertrag und den
Fragebogen ein und zog eine Dose und einen Einmalrasierer aus dem Deckel. Ich
legte beides auf den Tisch: "Ab jetzt werden sie sich vor jedem Treffen duschen
und unter den Armen, zwischen den Beinen und an den Beinen selber rasiert sein.
Sollten sie das nicht hinbekommen, so habe ich einen Bekannten, der darauf
spezialisiert ist." "Jetzt?" fragte sie erstaunt. "Also ich hab heute Zeit und
es geht garantiert nicht von ihrer Zeit ab, egal wie lange es dauert!" erwiderte
ich und gab ihr zu verstehen, das die Längen meiner Stunden sehr flexibel waren.
Sie stand auf und ging ins Bad. Ich lief hinter her und jetzt war sie unsicher
und zögerte. "Also wir werden Sex haben und ich werden jeden Zentimeter ihres
Körpers genau sehen. Betrachten sie es als Lektion. Männer mögen es einer Frau
bei sowas zuzusehen." sprach ich aus und setzte mich auf den kleinen Hocker, der
wohl gleichzeitig eine Wäschekiste war. Sie stellte die Dusche an und zog den
Vorhang leicht zu, damit nicht alles unter Wasser stand. Schließlich legte sie
die verdeckten Stellen frei. Nach dem Abtrocknen ging es wieder ins andere
Zimmer. Ich nahm noch eine billige Creme aus dem Regal mit. Sie durfte sich auf
den Tisch legen und ich cremte ihre rasierten Stellen ein. Naja, nur die am
unteren Ende. Erst war sie verstohlen und wollte mit ihren Händen verdecken, was
die Haare nicht mehr leisten konnten, aber dann, nach einem kleinen Hinweis,
blieb sie liegen und ließ mich machen.
Langsam umstrich ich ihr Lustzentrum und verteilte den Fettfilm gleichmäßig.
Schließlich zog ich mit beiden Händen den Vorhang auf und es zeigte sich, daß
ihr das doch nicht so unangenehm war, wie sie dachte. Sanft liebkoste ich weiter
ihre Lippen und den kleinen Knubbel, der etwas an Größe gewonnen hatte. Ich
vernahm ein Stöhnen vom anderen Ende und spätestens jetzt war sie mein. Immer
schneller und schneller berührte ich ihre Grotte und schließlich explodierte sie
lauthals. "Also, das ist doch schon mal was!", grinste ich nach oben: "Die
Technik funktioniert noch. Setzen Sie sich in den Sessel dort und machen Sie es
sich selbst." sie stand auf und nahm in dem Sessel platz. Die Beine legte sie
über die beiden Lehnen und jegliche Scham mir gegenüber schien verschwunden zu
sein. "Sie haben geschrieben, daß Sie es sich oft selbst machen, also los!"
spornte ich sie an und sie begann ihren Kelch der Lust zur massieren. Es dauerte
fast 15 Minuten, bis sie wieder in fahrt war und sich erneut den Freuden eines
Orgasmusses hingab.
"Das war doch nicht schlecht für den Anfang! Oder?" fragte ich leise. "Das war
toll!" keuchte sie herüber. "Ja, aber wir sind hier, um die Männer zu erfreuen
und nicht um sie zum Orgasmus zu treiben." gab ich zu verstehen. Meine Hose
platzte förmlich und ich kommandierte sie wieder auf den Tisch. Ich stieß meine
Lanze tief in ihr Loch und fickte sie was das Zeug hielt. Ihre mächtige
Oberweite schwappte wie Luftballons an einer Wurfbude auf und ab. Sie lag
ansonsten wie ein Brett da und ließ es geschehen. Schneller und immer schneller,
bis ich mich schließlich in das Gummi entlud. Mit der Hose unter den Knien erhob
ich mich und ließ mich in den Sessel fallen. Ich spürte den Saft, den ihre
Selbstbefriedigung hinterlassen hatte, an meinem blanken Arsch.
"Los, jetzt dürfen sie unter Anleitung meinen Schwanz blasen." lehrte ich und
die Schülerin erhob sich. Laut ihrem Fragebogen hatte sie schon geblasen, aber
so wirklich gut war das nicht. Also zeigte ich ihr, wo und wie sie zu lecken
hatte, wie sie ihre Zähne einsetzten solle und das sie immer schon nach oben
blicken soll, um zu sehen ob der Mann auch zufrieden ist und wirklich befriedigt
wird. Immer wieder versuchte sie ihre Hände zu benutzen, aber schließlich war
sie recht gut bei der Sache. Ich pumpte schließlich meine Sahne in ihren Mund.
Sie wollte zurückweichen, was ich aber durch festen Druck mit der Hand am
Hinterkopf zu verhindern wußte. "Schön schlucken! Das mögen die Männer."
erläuterte ich und vernahm das Schluckgeräusch.
"Jetzt lecken sie den Schwanz ordentlich sauber, damit nichts auf die Hose
kommt." forderte ich und komplementierte noch etwas hinzu: "Also sie machen das
hervorragend! Sie haben schnell gelernt ordentlich zu Blasen. Noch ein paar Mal
zur Übung und sie sind perfekt." Schließlich war der Schwanz sauber und ich
stand auf. "Holen sie den Plan, damit ich das Gelernte markieren kann."
sprudelte es aus mir raus und sie holte den Lehrplan vom Kühlschrank. "Also das
Ficken, war nichts. Da müssen sie mehr Einsatz zeigen. Das Loch bereitstellen
ist nicht genug. Auch wenn es ihnen nicht gefällt, oder wenn sie schon einen
oder mehrere Orgasmen hatten, so müssen sie wenigstens so tun, als würde ihnen
der Mann den besten Orgasmus verschaffen. Dann ist es auch schneller vorbei.
Dafür kann ich keine Punkt geben. Das Blasen war nach anfänglichen Schwächen
hervorragend." kommentierte ich ihren Fortschritt und drückte einen Clown auf
den Kalender.
Ich hätte nie gedacht, das ich den mal gebrauchen würde. Vor Jahren gab es in
den Deckeln der Schokonuß Brotaufstrich Packungen kleine Stempel und dieser lag
seit Jahren in der Küche bei den Stiften. So würde sie auf jeden Fall nicht an
dem Plan herummanipulieren können. "Wie fanden sie unsere erste Stitzung? War doch
nicht so schlimm, oder?" fragte ich sie direkt. "Ich weis nicht! Peinlich und
beschämend aber auch ein bischen geil!" kam kurz zur Antwort. "Wenn ich mit
ihnen fertig bin, dann können sie den Männern zeigen, wo es lang geht. Glauben
sie mir!" lobte ich sie indirekt. "Ist das ihr Sohn?" fragte ich auf ein Bild
deutend. "Ja" antwortete sie mir, während sie sich in ihre Hose zwängte: "Das
ist Elmar. Er ist jetzt aber schon viel älter!" Schließlich hatte sie sich
wieder angezogen und wir gingen zur Tür: "Also übermorgen um die selbe Zeit?"
fragte ich sie. "Ja, da hab ich Zeit" kam zurück und ich machte mich auf den Weg
nach Hause.
|