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Unfall mit Folgen - Kapitel 2: Frauenspiele
Vielen Dank an "Henning Wilms" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Es war Donnerstagabend und ich schnappte mir Bianca (siehe Geschichte: "Einmal
eine Sklavin sein") und fuhr mit ihr zu Giesela. Da sie ohne meine Ansage
sowieso nicht sprechen würde, gab ich ihr nur ein kleines Briefing. Frau
Wieschemeier öffnete und war erstaunt über die Anwesenheit von einer zweiten
Frau, aber ich gab keinen Kommentar ab. Mit einem Fingerzeig deutete ich Bianca
an sich hinter der Haustür zu entkleiden. Sie legte ihre Kleidung ordentlich auf
der Anrichte und folgte uns wie angesagt in den Wohn und Schlafbereich. "Das ist
Bianca! Sie nimmt seit drei Jahren mit ihrem Freund an meinen Kursen teil und
hat sich bereit erklärt ihnen bei ihrer Ausbildung zu helfen." erläuterte ich
kurz. Schließlich bat ich sie sich zu entkleiden. Ihre Augen wandten sich von
Bianca ab, die wie selbstverständlich nackt neben dem Sessel kniete und wartete.
Schließlich stand auch Giesela nackt im Zimmer. "Heute hast Du die Gelegenheit
gleich 4 oder 5 Clowns zu sammeln." gab ich zu verstehen und Bianca konnte sich
ein Grinsen bei diesem Satz nicht verkneifen: "Ich schlage vor sie klappen ihr
Bett aus und legen sich darauf!" Frau Giesela tat das befohlene und lag
schließlich auf dem Bett. "Bianca wird ihnen jetzt zeigen, wie man Oral mit
einer Frau verkehrt. Anschließend werden sie unter ihrer Anleitung ihr kleines
Fötzchen verwöhnen." erläuterte ich den weiteren Ablauf und orderte Bianca
gleich ihre Aufgabe.
Bianca leckte ihre glatte Fotze und nahm ihre Hände und streichelte über ihre
Schenkel. Ihre Hände wanderten an der viel älteren Frau nach oben und liebkosten
die Brüste, während die Zunge sich unten dem Zentrum immer näherte. Frau
Wieschemeier gab sich ihrer Lust hin und genoß die Behandlung. Der Mann im
Sessel war vergessen und schließlich explodierte sie laut und deutlich. Bianca
setzte die Leckeinheiten noch eine lange Zeit nach, bis der Orgasmus ganz
abgeklungen war. Dann übernahm sie gemäß meiner Anweisung das Kommando: "So Frau
Wieschemeier, jetzt versuchen sie das Gelernte an mir. Nur keine Hemmungen wir
sind schließlich alle erwachsen." Bianca legte ihren jungen Körper auf das Bett
und spreizte bereitwillig die Beine. Giesela begann langsam und zögerlich ihre
Beine zu streicheln. "Fangen sie an!" ermahnte Bianca von oben: "Ich werde sie
dabei unterstützen." Schließlich begann Giesela mit ihrer Zunge den Körper zu
berühren. Bianca kam kleinere Anweisung, wie "Küssen sie die Innenschenkel." und
"Nehmen sie die Hände nicht weg, sondern lassen sie sie an die anderen Stellen
gleiten." Man hätte wirklich glauben können, Bianca hätte hunderte solcher Kurse
besucht und würde die Floskeln der groben Fehler aus dem FF kennen.
Giesela leckte und streichelte bald genauso selbstverständlich, wie sie sie
hatte lecken und streicheln lassen. Bianca explodierte mit dem Kopf der fremden
Dame, den sie zwischen ihren Schenkeln einklemmte und erst nach dem Orgasmus
wieder losließ. Ich ordnete eine kleine Pause an und die Schülerin bekam zwei
Clowns, die ich in die neue Spalte Bianca unter Oral und, weil ich keine
passende Reihe für passiv Oral einrichten wollte, unter Anal eintrug. Ich
markierte ein P.Oral neben dem Clown. Schließlich eröffnete ich eine neue Reihe
und benannte sie mit "Liebesspiel". Bianca hatte die Ehre und durfte den ersten
Clown in dieser Reihe verteilen.
Sie gab eine kurze Einweisung und erläuterte, was sie erwartete und worauf es
ankäme. Schließlich küssten sich die beiden und Bianca eröffnete die Lesbenshow,
in dem sie Giesela am ganzen Körper mit Küssen bedeckte und ihre Brüste knetete.
Giesela ging mit und schließlich erkundete sie auch den Körper der jungen Frau.
Dann wurde alla 69 geleckt und anschließend umarmten sich beide, während ihre
Fotzen sich auf einander rieben. Mit einem lauten Orgasmus kam er Giesela und
dann Bianca. Mit einem Kuß endete die heiße Nummer und beide ließen sich schwer
Atmend und umschlungen auf dem Bett nieder.
Ich ließ die beiden etwa 5 Minuten ausschnaufen. Dann öffnete ich meine Hose,
zog Giesela auf die Knie und drückte meinen Schwanz von hinten in ihre Fotze.
Bianca, die unter ihr lag, blieb nicht untätig und so kam es wie es kommen
mußte. Zum dritten Mal kam es Giesela, während mein Schwanz noch zwei oder drei
Minuten in sie fuhr, bis er endlich explodierte. "Würden sie ihn bitte ablecken
Frau Wieschemeier?" fragte ich nach vorne und schnell war sie zur stelle und
reinigte den Schwanz mit ihrer Zunge. Ich zog meine Hose wieder hoch und ließ
mich auf den Sessel fallen: "Also der Fick war OK, dafür gibt es einen Clown.
Wie sah es beim Liebesspiel aus?" Bianca antwortete souverän: "Ausbaufähig, aber
für das erste Mal war es sensationell." So gelobt, verpasste ich der Tafel noch
einen weiteren Clown.
Ich schaute auf die Uhr: "Also wir haben noch etwa 30 Minuten Zeit und es wären
noch zwei Clowns möglich. Was meinen sie?" "Gerne", antwortete sie und ich war
mir sicher, das die Aussage weniger wegen des "hinter sich bringens", sondern
vielmehr aus voller Geilheit entsprang. "Gut!" gab ich als Antwort und hielt
Bianca den Ausbildungsplan hin. Mit dem Finger deutete ich auf den vaginalen
Faustfick und sie nickte. "Legen sie sich bitte wieder auf den Rücken!" lehrte
Frau Lehrerin und Giesela behorchte wie eine Erstklässlerin. Langsam steckte sie
einen Finger in die immer noch glänzende Höhle. Mit der anderen Hand streichelte
sie leicht über und um den Kitzler herum.
Die geile Schlampe fing schon wieder an zu stöhnen und schnell waren Finger zwei
und drei verschwunden. Biancas Fickbewegungen wurden schneller und nach dem
vierten Finger folgte der Daumen. Erstmals vernahm ich einen leichten Ausdruck
von Schmerz, aber Bianca kompensierte schnell durch etwas Kitzlerarbeit. Die
Hand war in ihr und langsam fuhr Bianca hin und her. Frau Wieschemeier stöhnte
laut und hob ihren Arsch immer wieder vom Bett. Schließlich konnte man deutlich
sehen, wie Bianca im Innern der Frau eine Faust bildete und langsam begann die
komplette Länge des Lochs auszuloten. Die Frauenfaust zog ihre Bahnen und wurde
schneller und schneller. Giesela schrie auf und hob, durch ihre Arme und Beine
angetrieben komplett vom Bett ab. Sie zuckte gewaltig und sackte wieder auf dem
Bett zusammen. Bianca setzte noch ein paar Bewegungen nach und schließlich zog
sie die geballte Faust aus der Frau.
Ich drückte den Clown aufs Papier und nach Rücksprache mit Bianca war ein
zweiter Fick wegen der Trockenheit der Fotze nicht mehr praktikabel. Giesela lag
auf dem Bett und genoss das abklingen der Wollust. Leider wurde sie durch ein
Klingeln aufgeschreckt. Wie der Blitz sprang sie in ihre Klamotten und warf die
Tür hinter sich zu. Ich vernahm ein "Elmar, was machst Du den so spät noch
hier!" Ein bischen Fies muß sein, dachte ich so bei mir und gab Bianca die
Anweisung sich wieder anzuziehen. Ihre Kleidung lag direkt neben der Haustür in
der Küche und so kam was passieren mußte. Bianca öffnete die Tür und ich konnte
Elmar von meinem Sessel aus genauso gut sehen, wie er die nackte Bianca, die
völlig ohne Hemmungen auf ihn zu ging und ihn mit einem "Hallo" begrüßte.
Es kam nur ein stotterndes "Hallo" zurück. Bianca störte es nicht von dem
molligen Typen, der etwa 22 zu sein schien angegafft zu werden. Da hatte sie
schon schlimmeres erlebt, aber Giesela wurde so rot, daß ich dachte gleich
explodiert der Kopf. Bianca hatte mich natürlich durchschaut und so waren die
ersten Kleidungsstücke, die sie sich anzog, ihre Socken. Dann wischte sie sich
auch noch mit einem Bein auf dem Stuhl und für den jungen Mann an der Tür mit
einem Streifen Küchenkrepp die Fotze sauber, bevor sie in ihre Hose stieg. Ihre
kleinen Brüstchen lagen bis zu letzt frei und wurden erst dann mit einem T-Shirt
bedeckt.
Ich stand auf, ging in die Küche und klemmte den Lehrplan wieder an den
Kühlschrank. Dann wendete ich mich Giesela zu: "Also, die nächste Stunde Montag
um 20 Uhr. Ist ihnen das recht?" Giesela nickte und wir verließen die Wohnung.
Wir nahmen die Treppe und gingen langsam nach unten. Ich hatte nichts gegen den
Lift und sicher wäre es nicht langweilig geworden, wenn ich mit Bianca für
Stunden eingeschlossen worden wäre, aber mir machte sein Alter sorgen und ich
hatte keine Lust platt im Keller zu enden. "Also die Nummer mit dem Krepp war
einfach genial!" sagte ich nur. Bianca grinste:"Ich wollte meine Hose nicht
versauen! Wer war der Typ überhaupt?" fragte sie. "Das war ihr Sohn!" gab ich zu
verstehen: "Dem hast du ganz schön den Kopf verdreht!"
Stockwerk um Stockwerk marschierten wir nach unten. Schließlich kamen wir auf
der Straße an. Wir mußten noch halb um den Block zum Parkplatz. Fast am Wagen
angekommen, ertönte hinter uns eine Stimme. Es war dieser Elmar. Er hatte
augenscheinlich den Lift genommen und seiner Mutter auf die Schnelle noch ein
paar Details entlockt. Wir blieben stehen und warteten darauf, das er näher kam.
Er war nicht sehr ausdauernd und viel Sport machte er auch nicht. Er war
übergewichtig. Nicht viel, aber gerade soviel, um nicht mehr als schlank zu
gelten. "Danke, daß sie gewartet haben!" schnaufte er los: "Meine Mutter sagt,
sie geben Sex-Kurse?" "Das kann man ganz grob so formulieren!" antwortete ich.
"Ich würde gerne einen Kurs belegen!" kam er direkt zur Sache und sein Blick
schweifte auf Bianca. Er wollte Bianca vögeln, soviel war klar. Eine Freundin
hatte er augenscheinlich nicht und ich bezweifelte, daß er überhaupt sexuelle
Erfahrungen hatte.
"Sie und ihre Partnerin können sich unter dieser Nummer anmelden." sprach ich
und gab ihm meine Karte, die nur Namen und Handynummer enthielt. Jetzt war ich
gespannt. "Ich, Ich würde gerne alleine teilnehmen." druckste er raus. "Tut mir
leid, ohne Partner kann ich sie leider nicht teilnehmen lassen." erwiderte ich
und schloß die Tür auf der Beifahrerseite auf, um Bianca einsteigen zu lassen.
"Aber meine Mutter hat doch auch keinen Partner!" erwiderte er frech. "Das ist
eine persönliche Sache zwischen ihr und mir!" gab ich zu verstehen und setzte
mich in den Wagen und fuhr los. Im Rückspiegel konnte ich sehen, wie er uns
hinterher sah.
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