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Unfall mit Folgen - Kapitel 3: Überraschung!
Vielen Dank an "Henning Wilms" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Es war Montag und pünktlich klingelte ich an der Tür meiner Schülerin. Sie
öffnete und ich trat ins Wohnzimmer. Zu meiner Überraschung saß Elmar dort und
schaute mich an. Ich schaute Giesela fragend an. "Mein Sohn möchte gerne an
Ihrem Unterricht teilnehmen!" gab sie mir zu verstehen, während Elmar mehr auf
die Tür starrte und nach Bianca ausschau hielt. Ich schaute ihn an: "Ich dachte
das hatten wir geklärt. Sie melden sich mit ihrer Partnerin unter der besagten
Nummer an und sind dabei. Jetzt kam der Knaller. "Nein, Sie verstehen nicht!"
redete jetzt wieder Giesela: "Ich bin seine Partnerin!"
Es war Montag und pünktlich klingelte ich an der Tür meiner Schülerin. Sie
öffnete und ich trat ins Wohnzimmer. Zu meiner Überraschung saß Elmar dort und
schaute mich an. Ich schaute Giesela fragend an. "Mein Sohn möchte gerne an
Ihrem Unterricht teilnehmen!" gab sie mir zu verstehen, während Elmar mehr auf
die Tür starrte und nach Bianca ausschau hielt. Ich schaute ihn an: "Ich dachte
das hatten wir geklärt. Sie melden sich mit ihrer Partnerin unter der besagten
Nummer an und sind dabei. Jetzt kam der Knaller. "Nein, Sie verstehen nicht!"
redete jetzt wieder Giesela: "Ich bin seine Partnerin!"
Also ich war ja einiges gewohnt, aber das war jetzt der Oberhammer. Sie wollte
tatsächlich mit ihrem Sohn teilnehmen. Ich sammelte mich erstmal und
rekapitulierte: "Sie sind also bereit Sex mit ihrer Mutter zu machen und sie
sind bereit sich von ihm ficken zu lassen?" Fast Zeitgleich bekam ich ein "Ja"
zu hören. "Also für mich sind sie Herr und Frau Wieschemeier. Von mehr weiß ich
nichts und will ich nichts wissen! Verstanden?" sicherte ich mich ab und vernahm
wieder ein "Ja". "Giesela würden sie sich schon mal ausziehen. Da ich nicht über
die Teilnahme von Elmar informiert war, habe ich jetzt keinen Fragebogen. Daher
werde ich mich jetzt mündlich nach ihren Kenntnissen erkundigen. Antworten sie
bitte ehrlich." Beide taten, wie befohlen und Elmar erklärte mir das er noch nie
mit einer Frau zusammen gewesen sei, das er sich Regelmäßig selbst befriedigte.
Zusammengefaßt kann man sagen, er kannte die Frauen in Pornos mit Namen,
ansonsten war da nix. Praktische Erfahrung gleich Null.
Schließlich gab ich noch einige Regeln für die jetzt vollständige Gruppe.
Jegliche sexuelle Handlung an einem Tag, an dem eine Sitzung anstehen würde,
untersagte ich, um frische Teilnehmer zu haben. Außerdem gab ich zu verstehen,
daß die beiden nur Praktiken ohne meine Anwesenheit ausüben dürften, die schon
mit Erfolg absolviert hatten. Außerdem müsse Buch geführt werden, was wie
gemacht wurde. Die einzige Ausnahme seien eventuelle Hausaufgaben. Beide
verstanden "Gut ich werde jetzt den noch ausstehenden Faustfick an Giesela
durchführen. Schauen sie gut zu, sie werden das gleich nachmachen.
Sie war bereits feucht und legte sich auf das Bett. Ich drückte ihr Finger um
Finger in den Unterlaib. Schließlich fickte ich sie lang und intensiv mit der
Faust, während ihr Sohn auf dem Stuhl zusah und sich wahrscheinlich vorstellte
selbiges mit Bianca zu tun.
Schließlich explodierte sie und ich zeigte Elmar während der Ausübung nochmal,
wie er vorzugehen habe. Ohne Hemmungen brachte er seine Faust in Stellung und
bescherte Giesela zu ihrem zweiten Höhepunkt. Ich zog mir ein Kondom über und
fickte sie hart und ausdauernd in das geschundene Loch. Diesmal zeigte sie mehr
Interesse am gefickt werden, kam aber nicht wirklich zum Ziel. Jetzt durfte
Elmar wieder ran. Ich leitete ihn im Oralverkehr an und benutzte die gleichen
Floskeln, die Bianca beim letzten Treffen benutzt hatte. Schnell war er ein
fähiger und ausdauernder Zungenficker.
Jetzt sollte sich Giesela in den Stuhl setzen und Elmar durfte sich vor ihren
Augen entkleiden. Seine Latte sprang förmlich aus der Hose, aber da war mehr:
"Also das geht schon mal gar nicht!" gab ich zu verstehen: "Giesela holen sie
bitte ein Handtuch und das Rasierzeug aus dem Bad." Giesela kam schnell mit dem
gewünschten Utensil wieder an und durfte ihrem Sohn Schwanz und Sack rasieren.
Elmar lag auf dem Rücken, mit den Beinen über den Bettrand und dem Arsch auf de
Handtuch, während seine Mutter ihn einsprühte und rasierte. Mit festem Griff
umschloß sie seinen Riemen und zog mit dem Rasierer an ihm entlang. Schließlich
war ihr Werk vollbracht.
"So werden sie jetzt immer erscheinen, sonst muß ich sie ausschließen." gab ich
streng zu verstehen. Schließlich durfte sich Elmar in den Sessel setzen und
Giesela saß ihm direkt gegenüber. Ich stand seitlich zwischen ihnen im Raum. "So
jetzt werden sie zeigen, wie sie sich selbst befriedigen. Wenn es ihnen kommt,
dann sagen sie Bescheid. Giesela wird dann den Sperma mit dem Mund aufnehmen und
schlucken." kommandierte ich und erst schüchtern und verlegen, aber dann immer
sicherer fuhr seine Hand am etwa 18cm Stab entlang. Schließlich stöhnte er auf,
das es ihm gleich komme und Giesela sprang auf und kniete sich vor ihn. Schnell
hatte sie seinen Schwanz im Mund und nur Sekunden später konnte man sowohl an
Elmar als auch an Giesela erkennen, daß es vollbracht war.
Ich verteilte die Clowns, machte dabei auch eine Spalte Elmar auf und gab mein
erscheinen für Mittwoch Abend bekannt. Ich erzählte Bianca später von den
Ereignissen und sie war genauso schockiert wie ich, als ich das Geschehene
erzählte. Sie bettelte förmlich am nächsten Treffen wieder teilnehmen zu dürfen.
Also nahm ich sie mit. Eigentlich hatte ich das sowieso vor, aber man muß es ja
nicht zugeben, wenn man dafür angebettelt wird. So kann man auch sehr großzügig
sein, ohne ein Opfer bringen zu müssen. Wir stiegen aus dem Wagen und sahen auch
Elmar aus einem Golf steigen. Er schien also zumindest etwas Geld und einen Job
zu haben. Anscheinend hatte Giesela keinen Mut ihn um Geld zu bitten. Da Tat
sich doch die erste Gelegenheit auf, meine Wagentür abbezahlt zu bekommen.
"Warten sie bitte mal einen Moment!" rief ich rüber und er war sichtlich erfreut
Bianca zu sehen. Wir kamen auf ihn zu und ich eröffnete die Verhandlung: "Also
ich hab ja mit ihrer Mutter Sonderkonditionen ausgehandelt, aber bei Ihnen ist
das noch offen." Ich ließ Bianca den Koffer halten und zog einen Zettel raus.
Eigentlich hatte ich vor den Vertrag in der Wohnung unterschreiben zu lassen und
zu sehen, was passiert, aber so ging das mit meinem neuen Wissen auch. Im
Prinzip war es der Selbe, den seine Mutter unterschrieben hatte, aber eben
diesmal von ihm zu zahlen.
"Ich erwarte 25 Euro pro Sitzung in Bar. Sobald der komplette Betrag bezahlt
ist, nehmen sie am Kurs teil, ohne weitere Zahlungen tätigen zu müssen. Heute
wären also 50 Euro fällig, wenn sie teilnehmen wollen. Einverstanden?" fragte
ich mit dem genauen Wissen, das alleine die Anwesenheit von Bianca die
Entscheidung zu einer Konstante machte. Er reichte mir 50 Euro, unterschrieb und
wir gingen nach oben. Ich untersagte ihm ebenfalls den Lift, weil er unsportlich
genug sei und man für einen ordentlichen Fick Kondition mitbringen müsse. Als
Giesela uns einließ, war er schon wild am schnaufen. Es wurde nicht besser, als
Bianca sich ohne zu zögern und ohne Anweisung hinter der Tür auszog und sich im
Wohnbereich neben den Sessel kniete.
Elmar's Blicke klebten an Bianca und die spielte damit und erlaubte durch ihre
Position tiefe Einblicke. Die Schüler durften sich ausziehen, was Elmar diesmal
deutlich schwerer fiel. Er versuchte mit seiner Hand seinen steifen Stiel vor
Bianca zu verstecken. "Sie brauchen ihn gar nicht zu verstecken! Bianca hat
schon mehr Schwänze an einem Abend verarbeitet, als sie Freunde haben." gab ich
zu verstehen und er nahm zögerlich seine Hand weg. "Von der stattlichen Größe
waren es aber wenige!" fügte sie hinzu und Elmar leuchtete rot auf.
Giesela durfte sich auf das Bett legen und von Elmar oral verwöhnen lassen.
Bianca ließ es sich, als Oralexpertin, nicht nehmen ein paar Anweisungen
einzustreuen. Dann durfte er ihr einen Faustfick verschaffen. Nach dieser
Bearbeitung war Giesela bereit gefickt zu werden. Bianca kniete sich vor Elmar
und ließ es sich nicht nehmen seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund zu
schieben. Schließlich zog sie ihm gekonnt einen Gummi über und Elmar begab sich
auf das Bett um ein für alle mal seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Erst
suchte er ein wenig nach dem Eingang, aber dann verstaute er seinen Koffer tief
in ihr. Giesela stöhnte unter der Länge auf, hatte aber leider nicht viel davon,
wenn nach ein paar Sekunden intensiven fickens, war der Spuk vorbei und Elmar
pumpte den Ballon auf.
"Ein Schnellficker!" prustete Bianca raus, während sich Elmar beschämt von ihr
abwand. "Alles kein Beinbruch!" sagte ich und schaute Bianca ernst an: "Besser
hier als beim Ernstfall!" Bianca verstand meinen Gesichtsausdruck und hielt sich
zurück. "Jetzt wollen wir uns aber wieder Giesela zuwenden. Heute steht
Analverkehr auf dem Programm!" lehrte ich in den Raum. Giesela hatte keine
Erfahrung und würde Neuland betreten. "Knie sie sich hin, Kopf auf die Matratze
und die Knie in die Handflächen legen." wies ich an. Dadurch, daß ich ihre
Hände damit beauftragte die Knie zu halten, brauchte ich sie nicht an ihrem
Arsch zu erwarten. Bianca reichte mir die Gleitcreme und ich verpasste dem Arsch
eine ordentliche Ladung. Dann durfte ein kleiner Dildo das Loch öffnen. Worte
wie "Oh, Gott" und kleineres Stöhnen und Ächzen vernahm ich vom anderen Ende,
ohne ihm weiter Bedeutung bei zu messen.
Nach einiger Zeit konnte ich die etwa 15cm lange Plastikstange ohne Probleme
rein und wieder rausziehen. Bianca reichte mir die nächste, viel dickere. Das
Loch öffnete sich in Erwartung der bekannten Größe, wurde aber weiter geöffnet
als gedacht. Ich drillte das Gerät tiefer in sie hinein und schließlich steckte
das Teil fest in ihrem Arsch. Bianca verpasste mir ein Kondom und ich tauschte
das Riesenteil gegen meine Normalgröße aus. Ich verharrte in ihr und spurte, wie
sich das Fleisch sich eng um meinen Schwanz formierte. Schließlich begann ich zu
ficken und vernahm lustvolles Stöhnen von der Kehrseite. Ihre Brüste waren zwar
optisch nicht wirklich mein Fall, aber wenn nichts anderes da ist, knetet man
halt die. Schließlich öffnete ich alle Tore und ließ mir das auch durch
Lautstärke anmerken.
Mit einem Ruck war das Loch wieder frei. "Jetzt ist Elmar dran." schallte ich in
den Raum, aber meinte es anders als Elmar es sich gedacht hatte. Giesela
aufstehen und Elmar in die selbe Position. Sein Gesicht sprach Bände, aber er
nahm schließlich nach einem deutlichen Fingerzeig auf das Bett auf selbigem
Platz. "Frau Wieschemeier sie werden jetzt eine Analdehnung durchführen! Zuerst
mit der Gleitcreme den Arsch und den kleinen Dildo einreiben." lehrte ich sie
und folgsam machte sie Schritt für Schritt. Elmar hatte nach kurzer Zeit den
ersten Dildo in sich. Der zweite verursachte deutlich mehr Probleme, was aber
nicht am Dildo lag, sondern an dem in dem er steckte. Schließlich hatte Giesela
die Kräfte überwunden und ich erlaubte Giesela ihn damit ordentlich zu ficken.
10 Minuten dauerte die Arschfolter, dann hatte sich Giesela wieder ihren Clown
verdient. Trotz der Behandlung stand der kleine Elmar wieder und so leitete ich
den zweiten Fickversuch ein. Bianca bestückte den Schwanz und Elmar legte los.
Schneller und immer schneller fickte er die ältere Frau und schließlich
entlockte er ihr und sich selbst einen Orgasmus. Nach dem obligatorischen
Sauberlecken durfte Elmar seine Oralpraktiken auch noch Bianca ausprobieren, was
er zu ihrer Freude, mit nur wenigen Patzern hinbekam.
"Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit Ihrer Leistung." gab ich zu
verstehen. Ich möchte, daß Sie den beiderseitigen Oralverkehr übt und das Ficken
sollte Elmar auch noch üben. Ich bestellte Elmar für 19:30 am kommenden Freitag
auf den Emstorplatz und kündigte einen ausgiebigen Test seiner erworbenen
Kenntnisse an. Die nächste Gruppensitzung war erst wieder am Montag geplant.
Also ich war ja einiges gewohnt, aber das war jetzt der Oberhammer. Sie wollte
tatsächlich mit ihrem Sohn teilnehmen. Ich sammelte mich erstmal und
rekapitulierte: "Sie sind also bereit Sex mit ihrer Mutter zu machen und sie
sind bereit sich von ihm ficken zu lassen?" Fast Zeitgleich bekam ich ein "Ja"
zu hören. "Also für mich sind sie Herr und Frau Wieschemeier. Von mehr weiß ich
nichts und will ich nichts wissen! Verstanden?" sicherte ich mich ab und vernahm
wieder ein "Ja". "Giesela würden sie sich schon mal ausziehen. Da ich nicht über
die Teilnahme von Elmar informiert war, habe ich jetzt keinen Fragebogen. Daher
werde ich mich jetzt mündlich nach ihren Kenntnissen erkundigen. Antworten sie
bitte ehrlich." Beide taten, wie befohlen und Elmar erklärte mir das er noch nie
mit einer Frau zusammen gewesen sei, das er sich Regelmäßig selbst befriedigte.
Zusammengefaßt kann man sagen, er kannte die Frauen in Pornos mit Namen,
ansonsten war da nix. Praktische Erfahrung gleich Null.
Schließlich gab ich noch einige Regeln für die jetzt vollständige Gruppe.
Jegliche sexuelle Handlung an einem Tag, an dem eine Sitzung anstehen würde,
untersagte ich, um frische Teilnehmer zu haben. Außerdem gab ich zu verstehen,
daß die beiden nur Praktiken ohne meine Anwesenheit ausüben dürften, die schon
mit Erfolg absolviert hatten. Außerdem müsse Buch geführt werden, was wie
gemacht wurde. Die einzige Ausnahme seien eventuelle Hausaufgaben. Beide
verstanden "Gut ich werde jetzt den noch ausstehenden Faustfick an Giesela
durchführen. Schauen sie gut zu, sie werden das gleich nachmachen.
Sie war bereits feucht und legte sich auf das Bett. Ich drückte ihr Finger um
Finger in den Unterlaib. Schließlich fickte ich sie lang und intensiv mit der
Faust, während ihr Sohn auf dem Stuhl zusah und sich wahrscheinlich vorstellte
selbiges mit Bianca zu tun.
Schließlich explodierte sie und ich zeigte Elmar während der Ausübung nochmal,
wie er vorzugehen habe. Ohne Hemmungen brachte er seine Faust in Stellung und
bescherte Giesela zu ihrem zweiten Höhepunkt. Ich zog mir ein Kondom über und
fickte sie hart und ausdauernd in das geschundene Loch. Diesmal zeigte sie mehr
Interesse am gefickt werden, kam aber nicht wirklich zum Ziel. Jetzt durfte
Elmar wieder ran. Ich leitete ihn im Oralverkehr an und benutzte die gleichen
Floskeln, die Bianca beim letzten Treffen benutzt hatte. Schnell war er ein
fähiger und ausdauernder Zungenficker.
Jetzt sollte sich Giesela in den Stuhl setzen und Elmar durfte sich vor ihren
Augen entkleiden. Seine Latte sprang förmlich aus der Hose, aber da war mehr:
"Also das geht schon mal gar nicht!" gab ich zu verstehen: "Giesela holen sie
bitte ein Handtuch und das Rasierzeug aus dem Bad." Giesela kam schnell mit dem
gewünschten Utensil wieder an und durfte ihrem Sohn Schwanz und Sack rasieren.
Elmar lag auf dem Rücken, mit den Beinen über den Bettrand und dem Arsch auf de
Handtuch, während seine Mutter ihn einsprühte und rasierte. Mit festem Griff
umschloß sie seinen Riemen und zog mit dem Rasierer an ihm entlang. Schließlich
war ihr Werk vollbracht.
"So werden sie jetzt immer erscheinen, sonst muß ich sie ausschließen." gab ich
streng zu verstehen. Schließlich durfte sich Elmar in den Sessel setzen und
Giesela saß ihm direkt gegenüber. Ich stand seitlich zwischen ihnen im Raum. "So
jetzt werden sie zeigen, wie sie sich selbst befriedigen. Wenn es ihnen kommt,
dann sagen sie Bescheid. Giesela wird dann den Sperma mit dem Mund aufnehmen und
schlucken." kommandierte ich und erst schüchtern und verlegen, aber dann immer
sicherer fuhr seine Hand am etwa 18cm Stab entlang. Schließlich stöhnte er auf,
das es ihm gleich komme und Giesela sprang auf und kniete sich vor ihn. Schnell
hatte sie seinen Schwanz im Mund und nur Sekunden später konnte man sowohl an
Elmar als auch an Giesela erkennen, daß es vollbracht war.
Ich verteilte die Clowns, machte dabei auch eine Spalte Elmar auf und gab mein
erscheinen für Mittwoch Abend bekannt. Ich erzählte Bianca später von den
Ereignissen und sie war genauso schockiert wie ich, als ich das Geschehene
erzählte. Sie bettelte förmlich am nächsten Treffen wieder teilnehmen zu dürfen.
Also nahm ich sie mit. Eigentlich hatte ich das sowieso vor, aber man muß es ja
nicht zugeben, wenn man dafür angebettelt wird. So kann man auch sehr großzügig
sein, ohne ein Opfer bringen zu müssen. Wir stiegen aus dem Wagen und sahen auch
Elmar aus einem Golf steigen. Er schien also zumindest etwas Geld und einen Job
zu haben. Anscheinend hatte Giesela keinen Mut ihn um Geld zu bitten. Da Tat
sich doch die erste Gelegenheit auf, meine Wagentür abbezahlt zu bekommen.
"Warten sie bitte mal einen Moment!" rief ich rüber und er war sichtlich erfreut
Bianca zu sehen. Wir kamen auf ihn zu und ich eröffnete die Verhandlung: "Also
ich hab ja mit ihrer Mutter Sonderkonditionen ausgehandelt, aber bei Ihnen ist
das noch offen." Ich ließ Bianca den Koffer halten und zog einen Zettel raus.
Eigentlich hatte ich vor den Vertrag in der Wohnung unterschreiben zu lassen und
zu sehen, was passiert, aber so ging das mit meinem neuen Wissen auch. Im
Prinzip war es der Selbe, den seine Mutter unterschrieben hatte, aber eben
diesmal von ihm zu zahlen.
"Ich erwarte 25 Euro pro Sitzung in Bar. Sobald der komplette Betrag bezahlt
ist, nehmen sie am Kurs teil, ohne weitere Zahlungen tätigen zu müssen. Heute
wären also 50 Euro fällig, wenn sie teilnehmen wollen. Einverstanden?" fragte
ich mit dem genauen Wissen, das alleine die Anwesenheit von Bianca die
Entscheidung zu einer Konstante machte. Er reichte mir 50 Euro, unterschrieb und
wir gingen nach oben. Ich untersagte ihm ebenfalls den Lift, weil er unsportlich
genug sei und man für einen ordentlichen Fick Kondition mitbringen müsse. Als
Giesela uns einließ, war er schon wild am schnaufen. Es wurde nicht besser, als
Bianca sich ohne zu zögern und ohne Anweisung hinter der Tür auszog und sich im
Wohnbereich neben den Sessel kniete.
Elmar's Blicke klebten an Bianca und die spielte damit und erlaubte durch ihre
Position tiefe Einblicke. Die Schüler durften sich ausziehen, was Elmar diesmal
deutlich schwerer fiel. Er versuchte mit seiner Hand seinen steifen Stiel vor
Bianca zu verstecken. "Sie brauchen ihn gar nicht zu verstecken! Bianca hat
schon mehr Schwänze an einem Abend verarbeitet, als sie Freunde haben." gab ich
zu verstehen und er nahm zögerlich seine Hand weg. "Von der stattlichen Größe
waren es aber wenige!" fügte sie hinzu und Elmar leuchtete rot auf.
Giesela durfte sich auf das Bett legen und von Elmar oral verwöhnen lassen.
Bianca ließ es sich, als Oralexpertin, nicht nehmen ein paar Anweisungen
einzustreuen. Dann durfte er ihr einen Faustfick verschaffen. Nach dieser
Bearbeitung war Giesela bereit gefickt zu werden. Bianca kniete sich vor Elmar
und ließ es sich nicht nehmen seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund zu
schieben. Schließlich zog sie ihm gekonnt einen Gummi über und Elmar begab sich
auf das Bett um ein für alle mal seine Jungfräulichkeit zu verlieren. Erst
suchte er ein wenig nach dem Eingang, aber dann verstaute er seinen Koffer tief
in ihr. Giesela stöhnte unter der Länge auf, hatte aber leider nicht viel davon,
wenn nach ein paar Sekunden intensiven fickens, war der Spuk vorbei und Elmar
pumpte den Ballon auf.
"Ein Schnellficker!" prustete Bianca raus, während sich Elmar beschämt von ihr
abwand. "Alles kein Beinbruch!" sagte ich und schaute Bianca ernst an: "Besser
hier als beim Ernstfall!" Bianca verstand meinen Gesichtsausdruck und hielt sich
zurück. "Jetzt wollen wir uns aber wieder Giesela zuwenden. Heute steht
Analverkehr auf dem Programm!" lehrte ich in den Raum. Giesela hatte keine
Erfahrung und würde Neuland betreten. "Knie sie sich hin, Kopf auf die Matratze
und die Knie in die Handflächen legen." wies ich an. Dadurch, daß ich ihre
Hände damit beauftragte die Knie zu halten, brauchte ich sie nicht an ihrem
Arsch zu erwarten. Bianca reichte mir die Gleitcreme und ich verpasste dem Arsch
eine ordentliche Ladung. Dann durfte ein kleiner Dildo das Loch öffnen. Worte
wie "Oh, Gott" und kleineres Stöhnen und Ächzen vernahm ich vom anderen Ende,
ohne ihm weiter Bedeutung bei zu messen.
Nach einiger Zeit konnte ich die etwa 15cm lange Plastikstange ohne Probleme
rein und wieder rausziehen. Bianca reichte mir die nächste, viel dickere. Das
Loch öffnete sich in Erwartung der bekannten Größe, wurde aber weiter geöffnet
als gedacht. Ich drillte das Gerät tiefer in sie hinein und schließlich steckte
das Teil fest in ihrem Arsch. Bianca verpasste mir ein Kondom und ich tauschte
das Riesenteil gegen meine Normalgröße aus. Ich verharrte in ihr und spurte, wie
sich das Fleisch sich eng um meinen Schwanz formierte. Schließlich begann ich zu
ficken und vernahm lustvolles Stöhnen von der Kehrseite. Ihre Brüste waren zwar
optisch nicht wirklich mein Fall, aber wenn nichts anderes da ist, knetet man
halt die. Schließlich öffnete ich alle Tore und ließ mir das auch durch
Lautstärke anmerken.
Mit einem Ruck war das Loch wieder frei. "Jetzt ist Elmar dran." schallte ich in
den Raum, aber meinte es anders als Elmar es sich gedacht hatte. Giesela
aufstehen und Elmar in die selbe Position. Sein Gesicht sprach Bände, aber er
nahm schließlich nach einem deutlichen Fingerzeig auf das Bett auf selbigem
Platz. "Frau Wieschemeier sie werden jetzt eine Analdehnung durchführen! Zuerst
mit der Gleitcreme den Arsch und den kleinen Dildo einreiben." lehrte ich sie
und folgsam machte sie Schritt für Schritt. Elmar hatte nach kurzer Zeit den
ersten Dildo in sich. Der zweite verursachte deutlich mehr Probleme, was aber
nicht am Dildo lag, sondern an dem in dem er steckte. Schließlich hatte Giesela
die Kräfte überwunden und ich erlaubte Giesela ihn damit ordentlich zu ficken.
10 Minuten dauerte die Arschfolter, dann hatte sich Giesela wieder ihren Clown
verdient. Trotz der Behandlung stand der kleine Elmar wieder und so leitete ich
den zweiten Fickversuch ein. Bianca bestückte den Schwanz und Elmar legte los.
Schneller und immer schneller fickte er die ältere Frau und schließlich
entlockte er ihr und sich selbst einen Orgasmus. Nach dem obligatorischen
Sauberlecken durfte Elmar seine Oralpraktiken auch noch Bianca ausprobieren, was
er zu ihrer Freude, mit nur wenigen Patzern hinbekam.
"Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit Ihrer Leistung." gab ich zu
verstehen. Ich möchte, daß Sie den beiderseitigen Oralverkehr übt und das Ficken
sollte Elmar auch noch üben. Ich bestellte Elmar für 19:30 am kommenden Freitag
auf den Emstorplatz und kündigte einen ausgiebigen Test seiner erworbenen
Kenntnisse an. Die nächste Gruppensitzung war erst wieder am Montag geplant.
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