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Wunsch und Wirklichkeit
Vielen Dank an "Fabian" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Ich weiß nicht warum, aber seit meinem 20igsten Lebensjahr lies mich der Gedanke nicht los, einer Frau als Toilette zu dienen. Die Vorstellung ihre frische, heiße Pisse aus der Möse und ihre stinkende Scheiße direkt aus dem Arsch zu schlucken machte mich seit jeher tierisch an und bescherte mir beim Wichsen schon manchen donnernden Orgasmus. Zuerst war ich ziemlich verwirrt und schockiert über mich selbst: Du bist ja total anormal und pervers. Das hab ich mir immer wieder gesagt. Teilweise heute noch… Aber diese Geschichte hier ist ein erster Schritt meine Neigung so hinzunehmen wie sie schließlich ist. Denn, dass ich danach giere kann ich nicht verhindern, auch wenn ich mich noch so sehr anstrenge die Lust darauf "wegzudenken".
Zuerst begann ich im Internet nach Filmen zu suchen. Die fand ich auch und musste feststellen, dass die Hauptdarstellerinnen nicht mal ansatzweise dem Schönheitsideal entsprachen, welches ich in meinen Vorstellungen hatte. Meist ältere Damen jenseits der 40 gaben sich hier die Ehre. Die zweite Enttäuschung war, dass die "benutzten" Herren ebenfalls ihren Zenit schon lange hinter sich hatten und aussahen wie psychisch gestörte Hartz IV Empfänger. Super! Da hatte ich mir ja ein tolles Umfeld ausgesucht! Hinzu kommt, dass diese ganze Toilettenprozedur meist in Verbindung mit SM und im Sklave-Domina-Verhältnis praktiziert wurde. Und darauf steh ich nun gar nicht!
In meinen Vorstellungen hockte sich eine hübsche Frau (Mitte 20) über mein Gesicht und pisste, furzte oder kackte mir die Fresse voll mit gelegentlichen Beleidigungen wie "Friss meine stinkende Scheiße du DRECKSAU!!!". Aber eben ohne Schläge, Tritte oder sonstige Bestrafungen. Auch die Kacke auf dem Körper verreiben und Rotz find ich nicht so doll. Ich hatte auch darüber nachgedacht zu einer Professionellen zu gehen. Aber mal ehrlich: Als Azubi mit eigener Wohnung hast du's nicht so dick (und schon gar nicht Tag für Tag), außerdem sind Bordelle oder Domina-Studios nicht mein Ding.
Es musste doch irgendwo eine intelligente, hübsche, junge Frau geben, die es einfach nur geil fand, jemandem ins Maul zu scheißen.
Naja, so zog sich meine Suche drei Jahre weiter fort. Immer Ausschau haltend nach dem, was es wohl nur in meiner Vorstellung gab. Bis ich eines Tages auf einer kleinen, unscheinbaren Internetseite landete, wo sich eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten tummelte. Zuerst dachte ich, dass ich hier wieder nur das finde, was ich auch sonst immer gefunden habe: Alte SM-Geile Bestrafungsfetischisten! Aber ich sollte mich schon bald irren!
Mit einer Mischung von Interesse, Hoffnung und Geilheit meldete ich mich also in der Community an und begab mich sofort in den hiesigen Chat: "EY, WILLSTE NEN GEILEN SCHNAUZENSCHISS???" fuhr mich "Ernie55" an. Na klasse, genau so etwas wollte ich nicht…
Ich war schon dabei mich wieder auszuloggen als "Isabelle" mich anflüsterte: "Hey, du bist neu hier, stimmt's?" "Ja", schrieb ich zurück, "aber das ist nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte." "Was erhoffst du dir denn?" fragte sie wiederum und somit entwickelte sich ein fast fünfstündiger Flüsterchatmarathon, in dem ich Sachen über Isabelle erfuhr, wie sie passender nicht hätten sein können.
Es stellte sich heraus, dass sie jemand suchte wie mich und ich suchte jemanden wie sie.
Sie war 23 und nach eigener Beschreibung 163cm groß mit rückenlangen, naturgelockten schwarzen Haaren und hatte eine schlanke, weibliche Figur. Unsere Lebensgeschichte war beinah identisch und sie sehnte sich nach jemanden, dem sie mal so richtig "tief in den Hals scheißen" konnte. Sie wollte sich mit mir treffen, aber meine Zweifel an ihrer Echtheit ließ mich zögern. Sie verstand das aber, da es ihr genau so ging und machte mir folgenden Vorschlag: Ein anonymes Hotelzimmer auf halber Strecke unserer Wohnorte reservieren zu lassen und sich dort zu verabredeter Zeit zu treffen. Gentleman, der ich nun mal bin, suchte ich ein passendes Hotel heraus und reservierte (man lebt nur einmal!). Nach einigen weiteren Mailkontakten (wir wollten uns bis zum Treffen unsre Nummern nicht preisgeben) mit Isabelle stand nun Ort und Zeit fest. "Ich werde eine Woche vor dem Treffen nicht mehr scheißen gehen, glaub mir! J" schrieb sie mir und schickte mir ein Foto ihres kleines, rosa Arschlochs, was mich schon beim Hinsehen fast zum Abspritzen brachte.
Der Tag rückte nun immer näher und ich wurde immer aufgeregter. Am Tag vor dem Aufbruch konnte ich schon nichts mehr essen oder schlafen. Bis ich voller Ungeduld die Zeit in der Nacht totgeschlagen hatte und ich mich zu unserem Treffpunkt aufmachte.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich auf den Parkplatz des kleinen, ländlichen Vorstadthotels einbog. Wartete sie vielleicht schon auf mich? Den Arsch voll herrlich stinkender Scheiße? Ich betrat das Foyer und der freundliche Herr an der Rezeption teilte mir mit der zuvorkommenden Routine eines alteingesessenen Hoteliers mit, dass meine Frau bereits auf unserem Zimmer wartete. Zuerst stockte ich, aber dann musste ich unwillkürlich grinsen. Ich ging zügig die Treppen hinauf und mit jeder Stufe schlug mein Herz lauter und lauter. Dann: Ich stand vor der Zimmertür, die einen Spalt offen war und bekam beinah keine Luft mehr. So blöd es klingt: In dem Moment fiel mir nichts Besseres ein als anzuklopfen. Ich hob meine Hand und wollte gerade ansetzen als jemand von drinnen die Tür ganz öffnete.
Mein Herz, welches eben noch bis zum Hals schlug, rutschte bis in meine Zehenspitzen. Vor mir stand Isabelle. Sie hatte bei ihren Beschreibung nicht übertrieben, eher untertrieben. Eine so hübsche Frau mit einem zierlichen, aber dennoch absolut weiblichen Körper hatte ich noch nie gesehen. Eine Strähne ihres pechschwarzen, gelockten Haares fiel über ihr rechtes, kastanienbraunes Auge, entlang der kleinen Stupsnase bis zu ihren rosaroten sinnlichen, Lippen. Sie schaute mit großen Augen zu mir hoch. "Das ist ja noch viel besser als ich erwartet habe…" flüsterte sie. Ich nickte und konnte nur "Oh ja…." herausbringen. Sie packte meine Hand zog mich ins Zimmer und knallte die Tür hinter uns zu. Das Bett war bereits mit einer Art Kunststoff-Bezug bespannt, was mich daran erinnerte, weswegen ich eigentlich hier war und schon spürte ich das Blut in meinen Schwanz schießen.
Isabelle riss mich herum und schob mir ihre lange, weiche Zunge in den Mund. Zu reden hatten wir ja auch nicht viel, was mich anging so hatte ich das Gefühl sie schon ewig zu kennen. Mein Schwanz wuchs immer weiter und ich war total gelähmt. Sie schleuderte mich mit einem kurzen, kräftigen Schubs auf's Bett. "Pack deinen Prügel aus, sonst platzt der noch!" forderte sie mich auf. Wie in Trance öffnete ich meine Hose und legte meinen pulsierenden Pimmel frei. Sie kniete sich neben das Bett und fing sofort an zu Blasen. Ich spürte ihre Lippen und ihre Zunge auf meiner Eichel und wunderte mich darüber, wie tief sie mein Glied in ihren Mund bekam. Sie blies mich beinah zu einem explosionsartigen Orgasmus, aber da ich noch etwas anderes erwartete, gab ich ihr ein Zeichen aufzuhören.
"Wir sind fast so weit, wie?" lächelte sie mich an. Dann stand sie auf und zog sich langsam ihre weiße Jeans aus. "Ich war seit gestern morgen nicht mehr pissen..", mein Schwanz zuckte, "…und seit fünf Tagen habe ich nicht geschissen, weißt du?", sagte sie mit ihrer süßen Stimme, ich explodierte innerlich. Sie zog ihren Slip aus und ich konnte ihre blank rasierte, feuchte Muschi sehen, darauf fiel noch ihr Sweatshirt und der weiße BH und ihre Apfeltitten standen da wie in Stein gemeißelt. Die Nippel kerzengerade aufgerichtet und im Bauchnabelpiercing funkelte das einfallende Sonnenlicht.
"Ich muss jetzt erstmal pissen. Mach dein Maul auf!" Gesagt, getan. Sie stieg auf's Bett und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf mit ihrem Gesicht zu meinem. Dann ging sie in die Hocke und platzierte ihr feuchtes Loch genau auf meine weit geöffnete Fresse. Ihre Muschi roch herrlich süßlich und ihr Lustsaft tropfte schon in mich rein. Sie entspannte ihre Blase und schon schoss heiße, herb schmeckende Frauenpisse in mein Maul. Davon hab ich schon so lange geträumt und nun passierte es! Ich fing sofort an heftig zu schlucken und schluckte und schluckte. Ich wusste, gar nicht, dass jemand so lange und so viel pissen konnte. "Alles schön schlucken!" sagte sie fordernd. "Ich sammel' doch nicht meine wertvolle Pisse, damit etwas daneben geht!" Das war das geilste Erlebnis meines bisherigen Lebens. Dieser salzige Geschmack und dieser wunderbare Duft nach Pisse in meiner Nase ließ mich fast wahnsinnig werden. "Ist das GEIL!!!", rief sie und rieb heftig ihren Kitzler. Als sie den letzten Tropfen in meine Fresse laufen ließ bekam sie einen bebenden Orgasmus und schoss dabei noch eine Ladung heißen Mösensaft in meinen Rachen. "Boah, war das geil…", keuchte sie. "Ich werd aber schon wieder total feucht, wenn ich daran denke, dass ich noch übel SCHEISSEN muss!!!" Und das stimmte zweifellos: Während ich ihre Muschi sauber leckte, fing sie vor Lust wieder an zu triefen. "Jetzt erlebst du was, was du deinen Lebtag nicht mehr vergisst!", sagte sie drohend. Zu dem Zeitpunkt war mir nicht annähernd klar wie Recht sie haben würde!
Isabelle stand auf, gab mein gerötetes Gesicht frei und sagte "Wenn du den letzten Brocken Scheiße von mir schluckst bring ich dich zu Abspritzen, ok?" Ich nickte total benommen und sah' wie sie sich nun mit dem Gesicht zu meinem Schwanz drehte, langsam in die Hocke ging und ihren süßen, kleinen, runden Arsch damit auf mein Toilettenmaul zusteuerte. Ihre rosige, niedliche Rosette stoppte ca. 5 cm vor meiner Fresse. "Mach schön weit auf, du wirst jetzt eine Menge Frauenscheiße schlucken, und zwar alles! Ich will, dass du alles bis zur letzten Wurst frisst, verstanden?!" Ich brachte nur ein gestammeltes "Ja…" heraus und mein Pimmel schmerzte fast vor Erregung. "Zuerst bekommst aber noch einen saftigen Furz in dein Maul, den wirst du schön tief einatmen!" sagte sie und drückte ihr kleines Arschloch auf meinen geöffneten Mund. Daraufhin ließ sie sofort einen laut knallenden Furz entweichen, der sogleich meinen gesamten Mund- und Nasenraum füllte. Es stank bestialisch und sie ließ noch drei weitere hinterher kommen. Einer stank widerwärtiger als der vorherige und umso erregter wurde ich, falls das überhaupt noch möglich war. Ich atmete tief ein, inhalierte diese wundervollen Frauenfürze und wurde fast ohnmächtig.
"Jetzt bekommst du was Richtiges ins Maul!" Sie ging wieder in die Hocke und ich blickte wieder auf ihre Kackloch. Gleich wird es so weit sein! Gleich werde ich zum ersten Mal Frauenscheiße fressen! Sie fing unter stöhnen an zu drücken und langsam öffnete sich ihre Rosette und eine dunkelbraune, dicke, feste Scheißwurst schob sich langsam auf meine Fresse zu. Der unverwechselbare Gestank nach Scheiße drang mir in die Nase und wurde immer heftiger. Die Scheiße von Isabelle roch äußerst streng und ich konnte nur mit Mühe und Not meinen drohenden Orgasmus zurück halten. Dann hatte die riesige Wurst meine Toilettenfresse erreicht und ich schmeckte den bitteren und zu gleich süßen Geschmack. "Ist das GEIL!!!" rief sie und rieb wieder in höchster Erregung ihren Kitzler. Ihre Kacke schob sich unter dem leisen Knistern der austretenden Wurst unaufhaltsam in meinen Hals. Ich fing schnell an zu kauen und zu schlucken. Ihre Scheiße glitt meine Speiseröhre hinunter und ich genoss jeden Millimeter. Das Ende der ersten Wurst war erreicht und ich kaute in ständiger Erregung ihre ekelhaft stinkende dunkelbraune, knallharte Scheiße. Mein Maul war bis zum obersten Rand gefüllt und schon drückte sie die nächste Wurst heraus. "Na? Kommste noch hinterher? Ich werde ab heute nur noch dich als mein Scheißhaus benutzen und du wirst meine riesigen, stinkenden Haufen dankbar auffressen, verstanden?" Ich hätte am liebsten laut "JAAAA!" gebrüllt, aber inzwischen schluckte ich schon die dritte frische Kackwurst aus Isabelles Arsch. Der Gestank machte mich ganz benommen und schließlich drückte sie mir schließlich die vierte, fünfte und letze dampfende Scheißwurst ins Maul. Unglaublich, wie eine so zierliche, süße Frau mit so einem niedlichen Hintern solche gigantischen Mengen an furchtbar stinkender Scheiße kacken konnte.
"Ok, jetzt darfst du spritzen!" Sie beugte sich nach vorn, und fing erneut an meinen Schwanz zu blasen und zu wichsen. Mir wurde schwindlig. Das letzte Stück Scheiße war bereit geschluckt zu werden. Ich tat wie mir befohlen wurde: Ich schluckte das letzte Stück von Isabelles riesigen Kackwürsten und mein heißes Sperma schoss daraufhin über einen scheinbar endlosen Zeitraum in ihren Rachen. In dem Moment kam auch sie ein zweites Mal und stöhnte laut auf. Ich drückte meine Zunge noch mit letzter Kraft in ihr verschmiertes Arschloch und kostete noch einmal diesen herrlichen Scheißegeschmack. Dann sank ich zurück und fiel in eine Art Dämmerzustand: Glücklich und befriedigt wie noch nie in meinem Leben zuvor…
Das ist nun zwei Jahre her. Und seitdem sind wir ein Paar und wundern uns wie schön es sein kann so abnormal glücklich zu sein.
Leider ist mir diese Geschichte aber nie passiert…
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