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Zeigelust in der U - Bahn
Vielen Dank an "epikur" für diese Geschichte, welche wir per E-Mail erhalten haben.
Es war wieder ein brütend heißer Sommertag. Die einzige Alternative war baden zu gehen. So fuhr ich nur mit einen T-Shirt, kurzen Shorts und Sandalen mit der U - Bahn Richtung Donauinsel. Die Sitzreihen waren spärlich besetzt und so hatte ich einen Viererblock ganz für mich alleine. Der Silberpfeil schoss in eine Station und wurde langsamer. Am Baron tauchte ein wunderschönes, junges Mädchen auf. Die selbe Tür, durch die ich den Wagen betrat, kam auch bei ihr zu stehen. Die Hoffnung, sie könnte mir gegenüber Platz nehmen, erfüllte sich schon in wenigen Augenblicken. Sie hatte das kleine Schwarze an - ein ganz einfaches, luftiges Sommerkleid. Lange blonde Haare fielen über ihre schmalen Schultern und ein hübsch gezeichnetes Gesicht lächelte mich kurz an. Die zwei Schnüre, die normalerweise den Ausschnitt verkleinern sollte, waren offen und so sah man die Ansätze sanft ansteigender Brüste. Sie mußte auch keinen BH tragen, da sich zwei harte Brustwarzen durch den schwarzen Stoff abhoben.
Doch dann bemerkte ich wie auch ihre Blicke mich untersuchten und über meine behaarten Beine wanderten. Auch ich erforschte ihre schlanken Beine. Ganz kapp bevor ihr Unterhöschen vor lugen müßte, fing der Saum ihres schwarzen Kleides an. Doch ich irrte mich. Plötzlich winkelte sie das linke Bein an und stellte ihren Fuß auf die Sitzkante. Da war kein Höschen, sondern nur ein zart, blond behaartes Pläumchen. Man konnte sogar ihre Poöffnung sehen. Ich glaubte es kaum. Als ich aufschaute, sah ich nur ein verschmitztes lächeln. Es war eine bewußte und keine unbewußte Aktion.
Mein Schwanz schoß in das linke Hosenrohr. Mir war schon bekannt, daß junge Mädchen so zwischen 14 - 17 Jahren ihr neu erworbene Wirkung auf Männer ausprobieren wollen. Aber so vehement wurde ich damit noch nie konfrontiert. Aber auch ich wollte ihr die Wirkung ihres Spiels vor Augen führen. Nach kurzen überlegen, schob ich mein linkes Hosenrohr rauf. Meine dicke, Blut gefüllte Eichel kam bis zur ersten Falte zum Vorschein. Der Blick des jungen Mädchens viel darauf. Vielleicht hatte sie so etwas noch nie gesehen, denn ihr Kopf lief plötzlich rot an. Sie sprang auf und rann zur Tür. Der Zug stand zufällig in einer Station. Knapp bevor die Tür zur Abfahrt geschlossen wurde, hüpfte sie noch auf den Baron und verschwand.
Im nachhinein tat mir mein Verhalten sehr leid. Ich wollte sie nicht erschrecken, sondern ihr nur zeigen, wie sie mich erregte, was ja unzweifelhaft in ihren Interesse stand. Ich mußte noch ein paar Stationen weiter fahren, als ich ursprünglich wollte, da ich mich schämte mit stark ausgebeulter Hose auszusteigen.
Auch heute noch, wenn ich meinen kleinen in der Hand habe, denke ich gerne an sie. Hoffentlich hat sie die Scheu vor Schwänzen verloren und genießt jetzt uneingeschränkt ihre Wirkung auf Männer.
Von: http://www.geocities.com/SoHo/Nook/7993/
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