| Begriff | Erklärung |
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| a tegro |
Die Frau kniet vor dem Mann, so dass er von hinten in ihre Vagina eindringen kann. Mit a tegro wird jedoch nicht Analsex
umschrieben.
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| Adspektprostitution |
Bezeichnung für Striptease Shows oder Peepshows. Der Zuschauer wird nur
angeheizt. Zu sexueller Befriedigung kommt es erst nach der Show.
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| Aids |
Abkürzung von engl. "Acquired Immune Defiency System". Erreger ist das Virus HIV, das das Immunsystem zerstört. Der Nachweis einer HIV-Infektion erfolgt durch eine Blutanalyse.
Die Krankheit bricht oft erst Jahre nach der HIV-Infektion aus und endet tödlich. Einen Impfstoff gibt es noch nicht. Das Aids-Virus kommt in Körperflüssigkeiten, vor allem Blut, Sperma und Scheidenflüssigkeit,
vor. Es wird durch direkten Kontakt übertragen. Außerhalb menschlicher Flüssigkeiten ist es nicht lebensfähig. Aids hat in den letzten Jahren die Sexualität entscheidend beeinflußt, da die Viren auch beim Geschlechtsverkehr
übertragen werden können und z.B. mit Sperma oder Vaginalsekret durch Schleimhautläsionen (oft feinste, fast unsichtbare Wunden) ins Blut des Sexualpartners gelangen. Dies gilt vor allem für Sexpraktiken mit großem V
erletzungsrisiko (z.B. Analverkehr). Einen relativ hohen Infektionsschutz bietet das Kondom.
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| Analverkehr |
Der Penis wird in den After der Frau eingeführt. Anal-Sex ruft ganz neue Empfindungen hervor. Wird von vielen Paaren sehr häufig angewandt.
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| Anorgasmie |
Bezeichnung für das Unvermögen einer Frau, beim
Geschlechtsverkehr
sexuelle Lust und einen Orgasmus zu verspüren. Die Bezeichnung Frigidität stammt aus einer Zeit, in der der Frau alleiniges Versagen unterstellt wurde.
Heute weiß man, daß das Unvermögen, Lust zu empfinden, vielschichtig sein kann und sehr häufig auf eine innere (unbewußte) Ablehnung des jeweiligen Partners (Mann)
zurückführbar ist. Die moderne Sexualpsychologie spricht daher von mangelendem sexuellen Bedürfnis (was u.a. auch durch eine Hormonstörung verursacht sein kann), von
Appetenzstörungen. Libidostörungen, Anorgasmie (ausbleiben des sexuellen Höhepunkts) oder Dyspareunie. In vielen Fällen kann eine Sexualtherapie Abhilfe schaffen
(vgl. Impotenz).
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| Aphrodisiaka |
Bezeichnung für alle Mittel, die den Geschlechtstrieb anregen und die Potenz steigern.
Eines der ältesten Aphrodisiaka ist Alkohol, der in geringen Mengen zu sich genommen tatsächlich die Lust auf Sex und auch die Potenz steigert. Übermäßig viel Alkohol
dagegen bewirkt genau das Gegenteil und führt oft sogar zur zeitweiligen Impotenz. Was an Aphrodisiaka heutzutage im Handel angeboten wird, ist in seiner Wirkung durchweg
eher mäßig, schadet aber nicht. Im Gegensatz dazu gilt die spanische Fliege, ein seit Jahrhunderten bekanntes Aphrodisiakum, als nicht ungefährlich.
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| Augenbinde |
Augenbinden werden häufig in das Sex-Vorspiel eingebunden. Es steigert das empfinden und wirk meistens stimulierend, da man nicht weiss, was einem erwartet. Es gibt unzählige
Arten von Augenbinden. Seien Sie erfinderisch. Nehmen Sie ein Tuch, ein Halstuch oder einen Pullover.
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| Araber |
Codewort für schwul.
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| Befriedigung |
Siehe unter Masturbation
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| Beischlaf |
Siehe unter Geschlechtsverkehr.
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| Beschneidung |
Entfernen oder Einschneiden der Vorhaut bei männlichen und Abschneiden der Schamlippen und der Klitoris bei weiblichen Jugendlichen.
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| Bisexuell |
Eine bisexuell veranlagte Person steht auf Männer, sowie auf Frauen, egal ob die Person weiblich oder männlich ist.
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| blasen |
Umgangssprachlich für Oralverkehr. Die Frau nimmt den Penis des Mannes in den Mund, und bringt den Mann so mit den Lippen und der Zunge zum Orgasmus.
Vorsicht: Wir häufig sprachlich missverstanden. Es wird am Penis gesaugt und nicht geblasen.
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| Blind Date |
Blind Date hat den Begriff Rendezvous abgelöst, den junge Leute als altmodisch empfinden. Unter Blind Date (= wörtlich "blindes Treffen") versteht
man eine Verabredung (Rendezvous), bei dem man den Partner noch nicht kennt. Solch Blind Dates üben auf viele jungen Leute einen besonderen Reiz aus,
nicht selten erhoffen sie sich ein Sexabenteuer: Man verabredet sich über eine Zeitungsanzeige, eine Telefon-Hotline oder die Chatbox eines Online-Dienstes.
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| Bondage |
ist eigentlich der englische Ausdruck für "gefesselt". Bondage verbindet aber vielmals mit S&M, da die benutzten Seile und Schnüre an Körperteie
angebracht werden, die sehr sensibel sind, und daher oft schmerzen.
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| Bordell |
Gebäude oder Räumlichkeit für die Prostitution. Die ersten Bordelle gab es vermutlich im antiken Athen. Eines der größten Bordells stand um 1500 in Valencia. Dort waren über 800 Freudenmädchen beschäftigt. Im 18.
und 19. Jahrhundert entstanden in London und Paris die berühmten Luxus- oder Edelbordells. Bekannt ist heute die Herbertstraße in Hamburg auf St.
Pauli, in deren Bordells die Prostituierten kaum bekleidet hinter Fensterscheiben auf Kunden warten. Vielfach tarnen Bordells sich als Massage-, Sauna- oder Partnerclubs. Ein uraltes Erkennungszeichen vieler
Bordells ist die rote Laterne, heute meist in Form roten Neonlichts. Die Prostituierten sind bei den Bordellinhabern meist angestellt und zahlen bestimmte Abgaben, die u.a. Miete sein können. Das Betreiben eines Bordells
geschieht oft in rechtlicher Grauzone, wird aber von Behörden vielfach geduldet. Andere Bezeichnungen für Bordell sind: Puff, Freudenhaus, Eros-Center, Etablissement.
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| Brust |
Die weibliche Brust ist sehr empfindlich und erregbar. Die meisten Frauen mögen es, wenn man mit ihren Brustwarzen spielt. Es erregt sie. Mit der weiblichen Brust können
auch wunderbare Brustspiele gemacht werden.
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| Brustspiele |
Eis kann wunderbar stimulierend wirken, wenn Sie es um ihre Brustwarzen herumreiben. Sie können Wein, Joghurt oder Sahne ab ihren Brüsten lecken.
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| Brustwarzenpiercing |
Es gibt sehr viele Frauen (mehr als man denkt), die haben in einer oder beiden Brustwarzen ein Piercing. Für viele Männer sieht es sehr schön aus. Die Brustwarze
ist sehr sensibel, und desshalb mit einem Piercing viel reizbarer.
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| Callgirl |
Callgirls inserieren über Kleinanzeigen in Tageszeitungen oder werden über spezielle Agenturen vermittelt. Der Freier
vereinbart per Telefon einen Termin und trifft sich mit dem Callgirl in ihrer Wohnung. Callgirls sind vielfach Edel-Prostituierte
mit zahlungskräftigen Kunden, die sich auf bestimmte Sexpraktiken spezialisieren und auf eigene Faust arbeiten. In jüngster Zeit gibt es zunehmend Hausfrauen, die nebenbei - oft in einer extra Wohnung -
als Callgirl Geld verdienen.
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| China-Bad |
Bei dieser Sexpraktik zieht der Mann während dem Geschlechtsverkehr seinen Penis
aus der Vagina, taucht ihn in heisses Öl, und dringt wieder in die Frau ein.
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| Cocotte |
Siehe unter Kokotte
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| Coitus |
Siehe unter Geschlechtsverkehr.
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| Cunnilingus |
Der Mann leckt die Frau zwischen den Beinen an den äusseren und inneren Schamlippen. Auch die Klitoris wird mit der Zunge so lange stimuliert, bis die Frau einen Orgasmus bekommt.
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