Die Sklavenerziehung
Viele Männer und Frauen träumen davon, eine Sex-Sklavin zu sein oder eine zu haben. Hier sind Details aufgeführt, wie man eine solche Sklavin behandeln, oder erziehen kann:

Der erste Tag einer Sklavin
Die Begrüssung:Schon bei der Begrüssung muss darauf geachtet werden, dass die Sklavin gleich weiss, mit wem sie es zu tun hat. Die ersten Worte sollten streng und unüberhörbar klingen: "Hallo Sklavin. Du bist also meine neue Sklavenhure. Schön, schön. Du weist wahrscheinlich gar nicht, was dich alles erwartet. Aber das werden wir ja sehen."
Nun werden 15 Schritte beschrieben, wie die Sklavin am ersten Tag erzogen werden kann.
Erster Schritt: Der Begrüssungsdrink
Nach dieser strengen Begrüssung soll der Sklavin einen Drink angeboten werden. Einen starken Drink. Sie soll sich setzten und aufgefordert werden, den Drink möglichst rasch zu trinken. Hier kann bereits die erste Reaktion der neuen Sklavin beobachtet werden.
Zweiter Schritt: Der Sklavenvertrag
Dieser Vertrag soll nun von der Sklavin unterschrieben werden. Sie hat aber sicherlich das Anrecht, diesen vollständig zu lesen. Der Sklavenvertrag ist am Ende zum dowmloaden angefügt.
Dritter Schritt: Die Präsentation
Die Sklavin soll sich nackt ausziehen, um sich zu präsentieren. Der Meister soll sie ruhig anfassen, um die neue Sklavin möglichst genau kennen zu lernen. Nach der Präsentation der Sklavin soll sie sich, wie im Sklavenvertrag festgehalten, kleiden.
Vierter Schritt: Das Schminken
Sage der Sklavin, sie solle jetzt ins Badezimmer gehen, um sich zu schminken. Wie sie das zu tun hat, steht ebenfalls im Vertrag. Der Sklavin sollte eine Zeitlimite gegeben werden. Das Schminken ist ein wesentlicher Bestandteil der Sklavin. Sie soll nuttig wirken.
Fünfter Teil: Ihre erste Aufgabe
Die Sklavin soll sich nun mit einer ersten Aufgabe beweisen. Genau auf Details achten, damit die Sklavin nach der Ausführung ordentlich bestraft werden kann. Ihre erste Aufgabe: Reinigen der Badewanne. Der Meister soll mit Block und Bleistift daneben stehen, und all ihre Fehler genau protokollieren, damit die Fehler der Sklavin vorgelesen werden können.
Sechster Teil: Die erste Bestrafung
Der Sklavin all ihre Fehler vorlesen, die sie gemacht hat, und ihr erklären, dass sie noch nicht so hart bestraft werde, da es ihr erster Arbeitstag ist. Die Sklavin soll sich lediglich Klemmen an ihre Brustwarzen befestigen, und die Badewanne ein zweites mal reinigen. Werden weitere Fehler festgestellt, so werden der Sklavin noch zusätzliche Gewichte an den Klammern angebracht.

Siebter Teil: Die zweite Aufgabe
Die Klammern soll sich die Sklavin wieder entfernen, damit sie den erlösenden Schmerz kennen lernt. Ihre zweite Aufgabe besteht darin, dass sie dem Meister all seine Wünsche erfüllen soll. Auch hier müssen wieder alle Fehler genaustens notiert werden. Die Sklavin soll hinknien und ihre Blaskünste unter Beweis stellen. Sie soll aber noch nicht in Berührung von Sperma kommen.
Achter Teil: Die zweite Bestrafung
Der Sklavin werden die Beine und Arme an ihren Körper gebunden. Sie soll so auf den Boden gelegt werden, dass ihre Löcher gut zugänglich sind. Der Sklavin soll erklärt werden, dass nun ihr Arschloch entjungfert werde. Am besten geschieht dies mit einem Kugeldildo. Mit Gleitcrème alles flutschig machen, und dann ohne grosses Zögern, ihr eine Kugel nach der anderen in ihr saftiges Arschloch stecken. Sie soll richtig gefickt werden mit den Kugeln.
Neunter Teil: Die erste Pause
Die Sklavin soll nun ihre erste Pause haben. Sie soll eine strenge Zeitlimite haben.
Zehnter Teil: Die dritte Aufgabe
Die Sklavin soll 10 obszöne Wörter aufschreiben. Ist sie zuwenig schnell, so erhält sie ihre nächste Bestrafung. Und sie wird zuwenig schnell sein! Nachdem die Sklavin die Wörter aufgeschrieben hat, wird mit ihr darüber diskutiert. Und während der Diskussion wird sie bestraft.
Elfter Teil: Die dritte Bestrafung
Während der Diskussion wird die Sklavin über einen Stuhl gelegt. Sie soll mit möglichst gespreizten Beinen daliegen. Nun wird mit einem Stock ihr Hinterteil bearbeitet. Anfangs nur sehr schwach, da sich die neue Sklavin erst an die Schläge gewöhnen muss. Es dürfen auch Schläge zwischen ihre Beine auf die Klit durchgeführt werden. Aber am Anfang alles sehr vorsichtig.

Zwölfter Teil: Die vierte Aufgabe, kombiniert mit der Bestrafung
Die Sklavin soll sich an der Bar auf einen Barhocker setzen, ihr Höschen ausziehen, damit ihre Löcher frei sind. Sie soll so weit hinten auf dem Hocker sitzen, damit ihre Löcher von hinten her frei zugänglich sind. Der Sklavin soll einen kleinen Text gegeben werden, den sie auswendig lernen soll. Währenddem, wird der Sklavin eine Wasserspritze am Arschloch angesetzt. Sie erhält ein Klistier. Der Sklavin soll so viel als möglich Wasser in ihren Arsch gepumpt werden, währenddem sie den Text auswendig lernt.

Dreizehnter Teil: Der Auslauf des Klistiers
In der Badewanne soll die Sklavin ihr Klistier wieder auslaufen lassen. Sie soll sich ausscheissen, bis sie total leer ist.
Vierzehnter Teil: Der Bericht der Sklavin
Die Sklavin soll sich unter der Dusche reinigen, sich anziehen und auf dem Sofa Platz nehmen. Dort soll sie einen Bericht der erlebten Dinge schreiben. Ausführlich und genau. Der Bericht ist Bestandteil ihres ersten Arbeitstages.
Fünfzehnter Teil: Die Verabschiedung der Sklavin
Mit der Sklavin soll genau der nächste Termin abgemacht werden. Und ihr bekannt geben, dass sie beim nächsten Diensttag schon härter bestraft werde.
Allgemeines:
- Alles soll dokumentiert werden. Am besten mit Fotos oder mit Video.
- Alles was die Sklavin schreibt, soll aufbewahrt werden.
- Die Sklavin soll ein Tagebuch führen.
Utensilien die dem Meister zur Verfügung stehen müssen:
- Kugeldildo für Analmassagen
- Grosser Dildo für Dehnungen
- Wasserspritze für Klistier
- Stock, um die Sklavin zu züchtigen
- 2 Brustwarzenklemmen
- 2 leichte Gewichte
- Ketten mit Schlössern
- Gleitcrème
- Alkohol
- Papier und Schreiber
- Sklavenvertrag
Was die Sklavin mitnehmen muss:
- Schminkzeug
- Strapse
- Strümpfe
- Schuhe mit hohen Absätzen oder Stiefel
Mögliche Aufgaben einer Sklavin
Hier die verschiedensten Arbeiten, die eine Sklavin übertragen werden können:- Im eigenen Garten und ums Haus:
- Vorplatz wischen
- Teppiche klopfen
- Unkraut aus den Beten entfernen
- Rasen mähen
- Auto waschen
- Auto saugen
- Gartenmöbel reinigen oder polieren
- Blumen giessen
- Im Haus
- Wohnung saugen
- Fenster putzen
- Kochherd reinigen
- Boden feucht aufnehmen
- Betten machen
- Küche putzen
- Bad, WC reinigen
- Fenster putzen
- Aufräumen
- Zeitungen sortieren
- Kochen
- Servieren
- Sonderliche Aufgaben
- Wenn die Sklavin bereits eingearbeitet ist, so soll sie von Zeit zu Zeit auch mit anderen Personen in Kontakt treten. Der Meister lädt also Gäste ein, welche dann von der Sklavin bedient werden. Die Sklavin soll Drinks und Essen servieren, sowie jegliche Wünsche der Gäste befolgen.
- Die Sklavin soll in ihrem Sklaven-Out-Fit Einkäufe besorgen. Sie soll sich in der Oeffentlichkeit zeigen müssen. Das demütigt sie, und gibt ihr noch stärker das Gefühl, total versklavt zu sein.
- Die Sklavin soll auch von Zeit zu Zeit zur Show gestellt werden. Wenn Gäste im Haus sind, so soll sie sich von den Gästen demütigen lassen, wie z.Bsp. mit obszönen Wörtern, oder mit Peitschenhiebe.
Bestrafungsmöglichkeiten der Sklavin
Hier zählen wir diverse Möglichkeiten auf, wie die Sklavin bestraft, respektive erzogen werden kann:- Bestrafungsmöglichkeiten des Oberkörpers:
- Klammern an die Brustwarzen befestigen

- Zusätzliche Gewichte an die Brustwarzenklammern

- Wäscheklammern an die Brustwarzen

- Heissen Kerzenwachs auf den Oberkörper und die Brustwarzen träufeln.

- Brüste mit Seilen abbinden

- Brustwarzen mit Eiswürfeln behandeln

- Brustwarzen der Sklavin zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen, und daran ziehen.

- Mit einer Pumpe an den Brustwarzen Saugen

- Auspeitschung der Brüste und des Oberkörpers
- Nadelbehandlung der Brüste
- Bestrafungsmöglichkeiten des Unterleibs:
- Klammern an die äusseren, sowie an die inneren Schamlippen anbringen
- Zusätzliche Gewichte an die Klammern
- Wäscheklammern an die inneren oder äusseren Schamlippen
- Heissen Kerzenwachs auf die äusseren, später auf die inneren Schamlippen träufeln.
- Schamlippen und Fotzeneingang der Sklavin mit Eiswürfeln behandeln
- Peitschenhiebe auf ihre Schamlippen
- Nadelbehandlung der Schamlippen
- Fotzen- oder Analdehnung mit folgenden Dingen:
- Flaschen
- Riesendildos
- Faustfick
- div. Gemüse wie Karotten, Gurken, etc...
- Blechbüchsen
- Vibratoren
- Kerzen
- Klistier
- Dauerfick durch einen der oben genannten Gegenstände in das Arsch der Sklavin.
- Kerzenwachsbehandlung der Pobacken
- Nadelbehandlung der Pobacken
- Peitschen- oder Rohrstockhiebe auf das Hinterteil der Sklavin
- Bestrafungsmöglichkeiten der Füsse:
- Auskitzeln
- Kerzenwachsbehandlung
- Nadelbehandlung
- Zertrampeln von Früchten, wie Bananen, etc..
- Eiswürfelbehandlung
- Bestrafung des Gesichtes:
- Schläge auf die Backen
- Wachsbehandlung der Zunge
- Zerren an den Haaren
- Klammern an die Zunge anbringen
- Knebel in den Mund
- Zwangsbesamung der versklavten Zunge
- Diverse, andere Bestrafungen:
- Der Sklavin wird grössere Mengen starker Alkohol gegeben. Sie wird dadurch belastbarer.
- Sie wird gefesselt, bis sie bewegungslos dem Meister ausgeliefert ist.
- Dauerklistier: Der Sklavin wird ein Klistier gegeben, welches sie gleich wieder ausspritzen muss. Kaum ist ihr Darm leer, wird ihr Arsch wieder mit Wasser gefüllt, usw... Dies kann über mehrere Stunden praktiziert werden.
- Vorführung: Die Sklavin ist dem Publikum oder dem Besuch vorzuführen. Sie hat dabei alle Wünsche der anwesenden Personen zu erfüllen.
Aussehen der Sklavin
Folgende Kleidungsstücke hat eine Sklavin zu tragen:- Strapse: Das verleiht der Sklavin den erotisch, weiblichen Touch.
- Schwarze Strümpfe: Diese können während der Sklavensitzung zerrissen werden, oder sie dienen als erotische Unterstützung bei der Bestrafung.
- HighHeels: Die Sklavin soll sich in den HighHeels beweisen. Ihr Gang soll stets kontrolliert werden. Zusätzlich verleihen die HighHeels den sklavischen, erotischen Touch.
- Halsband: Das Halsband, sei es aus Stoff oder aus Ketten, ist ein Zeichen der Unterwerfung.
Hinweise zur Schminke:
- Die meisten Meister wollen ihre Sklavin nuttig geschminkt haben. Dazu gehört:
- Puder im ganzen Gesicht,
- schwarze oder blaue Augenschminke und
- dunkler Lippenstift.
- Die Sklavin hat jederzeit perfekt auszusehen. In ihrer Freizeit kann sie dafür sorgen.
- Die Sklavin soll hart bestraft werden, wenn sie sich nachlässig schminkt, da dies ein wesentlicher Bestandteil ihres nuttigen Daseins ist.
- Die Kosten der Schminke trägt grundsätzlich die Sklavin selbst, und bringt zu den vereinbarten Terminen ihre Schminksachen selbst mit.
Aussehen, falls die Sklavin in den Ausgang mitgenommen wird:
- Die Sklavin soll nuttig aussehen, das heisst:
- Stiefel mit hohen Absätzen, oder HighHeels
- Strapse mit schwarzen Strümpfen
- Kurzes Röckchen, damit gegebenenfalls die Strapse darunter sichtbar sind.
- Geschminkt wie Oben beschrieben.
- Enges, halb-durchsichtiges Oberteil, damit ihr BH, oder ihre Brüste, sichtbar sind.
- Ihr Benehmen soll zurückhaltend sein.
- Absolutes Verbot für Höschen. Die Sklavin soll sich ausgeliefert fühlen.
- Stoffhalsband. Das beweist unterwürfigkeit.
- Die Sklavin soll möglichst viel Alkohol trinken. Das kann ihr beim nächsten Termin vorgeworfen werden. Sie kann dafür hart bestraft werden.
Weitere Anregungen:
Natürlich können auch andere, oder ergänzende Kleidungsstücke hinzugezogen werden. Beschrieben ist lediglich ein Beispiel.
Weiters soll die Sklavin möglichst gepierct sein. Mindestens Bauchnabel. Sehr schätzenswert für einen Meister ist, wenn die Sklavin mindestens eine Brustwarze gepierct hat. Auch Piercings an den äusseren oder inneren Schamlippen, sowie durch die Klitoris sind sehr beliebt für Meister. Sind allerdings die Piercings nicht vorhanden, so gibt es Meister, die die Piercings selbst anbringen. Jedoch immer mit Absprache der Sklavin. (In den meisten Fällen.)
Bewerbung einer Sklavin
Eine Bewerbung einer Sklavin sollte im wesentlichen so aussehen:Sehr geehrter Meister
Bitte erlauben Sie mir, mich Ihnen vorzustellen:
Schon seit drei Jahren stelle ich mich als Sklavin zur Verfügung. Auch Ihnen, geehrter Meister, möchte ich mit Leib und Seele dienen. Sie werden es nicht bereuen, sich für mich entschieden zu haben. Natürlich bin ich 3fach Beringt.
Für folgende Aufgaben bin ich zu gebrauchen, resp. zu verbrauchen:
- Ich lasse mich vor Publikum zur Schau stellen, nackt oder bekleidet. Bitte, geehrter Meister, demütigen Sie mich vor dem Publikum.
- Ich kann als Toilettensklavin gebraucht werden. Schlucke alles.
- Ich erledige sämtliche mir erteilten Arbeiten und Aufgaben genau und gewissenhaft.
- Ich kann als Begleitung in den Ausgang mitgenommen werden. Sehe entsprechend gut aus.
- Ich kann gezwungen werden, andere Sklavinnen zu demütigen oder zu quälen.
- All meine Löcher sind für Sie frei.
Geehrter Meister, ich kenne keine Tabus. Gerne gebe ich Ihnen auch Referenzen meiner bisherigen Meister an. Damit Sie sehen, sehr geehrter Meister, wie belastbar ich wirklich bin, liste ich Ihnen die mir schon zugefügten Bestrafungsarten auf:
- Extrem Darmspülungen, bis 5 Liter
- Nadelbestrafungen an Brüsten, Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen
- Extrem-Gewichte an Brustwarzen und Schamlippen
- Verbale Erniedrigung
- Auspeitschung vor grossem Publikum
- Extrem-Besamung in Hals, Fotze und Arsch
- Abbindung von beiden Brüsten
- Aufhängungen in diversen Positionen
Sehr gerne, geehrter Meister, diene ich Ihnen lange Zeit. Eine positive Zusage Ihrerseits würde mich sehr freuen.
Mit untertänigsten Grüssen
Die Sklavin
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